Freiheit & Rechtsstaat

  • Einladung zum 31. CONGRESS AUSTRIA am Freitag, 10. April 2026 14:00 – 19:00 in Bad Fischau-Brunn

    Am Freitag, 10. April 2026, findet der 31. CONGRESS AUSTRIA der UNION SOUVERÄNITÄT im Hubertushof-Fromwald, Bad Fischau-Brunn bei Wr. Neustadt statt.
    Frau Dr. Gudula WALTERSKIRCHEN wird die Key Note zum 31. CONGRESS AUSTRIA der UNION SOUVERÄNITÄT halten.
    Weitere aktuelle Themen, die am 31. CONGRESS AUSTRIA referiert und diskutiert werden: 

    Aktuelle Energiesituation in Deutschland und Österreich

    Praxeologische Fehleranalyse des EU-Green Deals

    Die Rolle der katholischen Freiheitsbewegung zur Wiedererlangung der Souveränität Österreichs 1955

    Staatsvertrag und Neutralität

    ORF-Beitrag und OBS

    Propaganda und Public Relations

    Analyse des neuen  OECD-Wirtschaftsberichts über Österreich vom März 2026

    Analyse der Hintergründe der Wirtschaftskrise

    20 Ideen, wie wir unsere Wirtschaft rasch wieder flott bekommen könnten

    Diese Themen analysieren Dr. Martin Steiner, Mag. Ferdinand von Plettenberg, Oberstlt Michael Haberler, DI Walter Popp, Mag. Gernot Klopcic und Mag. Walter Schönthaler.

    zu diesem 31. CONGRESS AUSTRIA sind diesmal nicht nur die Mitglieder, sondern auch die Abonnenten und Leser des Mittelstandsblogs und Personen eingeladen, die nicht (oder noch nicht) Mitglied der UNION SOUVERÄNITÄT sind. Der Kostenbeitrag für Nichtmitglieder beträgt 25 Euro pro Person, Mitglieder 10 Euro pro Person. Das Abendbuffet im Hubertushof kostet 25 Euro. Der Vorstand und das Team der UNION SOUVERÄNITÄT freuen sich über Ihren Besuch.

  • Über die bewusste und intelligente Manipulation

    Das kommentierte PowerPoint-Video aus 2022 (in der aktualisierten Version von 2026) beschreibt „die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen“, wie es Propaganda-Vater Edward Bernays in seinem Buch „Propaganda“ bezeichnet hat. Mein Video kommentiert einige Basis-Tricks der Propaganda und beantwortet einige Fragen: Warum hat Edward Bernays 1929 Zigaretten als „Fackeln der Freiheit“ positioniert? Wie ist es gelungen, den Umweltschutz auf den Kopf zu stellen und durch das Geschäfts- und Kontrollmodell des „Klimaschutzes“ zu ersetzen? Kann man das Klima, einen statistischen Wert, überhaupt schützen? Wie einfach ist es, mit Propaganda ein profitables Geschäfts- und Kontroll-Modell zu implementieren? Ist „Flugscham“ in Privatjets und Kampfflugzeugen Vorschrift? Warum sind nach zweihundert Jahren der Aufklärung plötzlich Wissenschaft und Forschung abgeschlossen. Weshalb gibt es Dinge, die nie hinterfragt werden dürfen? Warum werden Kritiker der Klima-Erzählung vom ausschließlich menschengemachten Klimawandel als „Klima-Leugner“ geframed, obwohl sie nicht leugnen, dass das Klima sich verändert? Was ist „Framing“? Warum hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk ein Framing-Manual entwickelt? Was steht im Framing-Manual des ARD? Warum soll Kommunikation in den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Form von moralischen Argumenten stattfinden? Gefährden Kritiker der öffentlich-rechtlichen Medien, die mit Zwangs-Beiträgen finanziert werden die Demokratie? Warum sprechen immer mehr Politiker von „unserer“ Demokratie? Warum sehen sich viele Journalisten als pädagogische Instanz? Warum sollen Journalisten „Haltung zeigen“? Was sind „weiße Lügen“, wer ist heute Platons „Wächterkaste“ und für wen ist Weißlügen erlaubt? Wie entstehen Nach-Richten in Russland, China und im Westen? Warum werden politische Fragen in moralische Fragen umgewandelt? Was ist Nudging?Warum soll unsere Oma eine „alte Umweltsau“ sein? Warum wird der öffentliche Debattenraum immer mehr eingeschränkt? Warum schließen sich in bei Aschs Konformitätsexperiment mehr als zwei Drittel der Menschen der Gruppenmeinung an, obwohl es sichtbar ist, dass die Wahrnehmung der Gruppe objektiv falsch ist?

  • „Die Philanthropen“

    Dieser Blog-Beitrag berichtet über die Hintergründe meines satirischen Wirtschaftsromans „Die Philanthropen oder die Austreibung des CO2 aus dem Mineralwasser“ (EINBUCH Buch- und Literaturverlag Leipzig, 2023). Der Blog-Beritrag besteht aus zwei Teilen: erstens: einem kurzen Video-Ausschnitt aus der Lesung im Kulturzentrum „Aktionsradius Wien“ und zweitens: dem Transkript des Interviews. Der Textauszug aus meinem Roman wurde von der Schauspielerin, Sängerin und Songwriterin Eva Maria Neubauer gelesen. Das Interview mit mir – im klima-religiösen Outfit eines schuldbewußt atmenden CO2-Produzenten und Klimawandlers in Mönchskutte…. :-)) – wurde von Andrea Hiller geführt.

  • 29. CONGRESS AUSTRIA

    Das Video vom Vortrag „Was wir glauben sollen… und was die Realität ist – Die Inversionsmatrix“ wurde am 23. Februar 2026 beim 29. Kongress der Union Souveränität aufgenommen. Die Inversionsmatrix (Umkehrmatrix) ist Indoktrination, bei der Begriffe, Normen und Inhalte durch „Narrative“ ins Gegenteil verkehrt werden:
    – aus Umweltschutz wird Klimaschutz
    – aus freiheitlich-liberalen Rechtsstaaten werden totalitäre Technokratien
    – aus „ablehnbaren Angeboten“ (Ludwig von Mises) des Wettbewerbs wird Monopolismus, Korporatismus und Stakeholderismus
    – aus Völkerrecht wird das Recht des Stärkeren.

    Begriffe werden durch die Inversionsmatrix ins Gegenteil invertiert („auf den Kopf gestellt“), z.B.
    „Krieg ist der Weg zum Frieden“
    „Nicht-Impfen ist unsolidarisch“
    „Selbstbestimmtheit ist Egoismus“
    „Unwissenheit ist Stärke“
    Eine Analyse der 5K-Narrative, der Ergebnisse der repräsentativen Umfragen über die wirklichen Probleme, der Global Risk Report 2026 des World Economic Forums und Ausschnitte aus der WEF-Konferenz vom Januar 2026 in Davos.

  • VIDEO: Die Inversions-Matrix

    Das Video „Die Inversionsmatrix – Die Kluft zwischen Erzählung und Wirklichkeit“ analysiert in einer kommentierten Power-Point Präsentation die Kluft zwischen kulturbildenden Erzählungen von Nachrichtenagenturen, Medien, Politik und der Wirklichkeit. Der Beitrag beschreibt den Gegensatz zwischen dem, was wir denken sollen und was wir täglich selbst in der Realität erleben: Die wachsende Kluft zwischen den kulturbildenden Erzählungen, die Narrative genannt werden, und der Wirklichkeit, die wir täglich wahrnehmen. Das Zusammenspiel einzelner Segmente der Narrative bilden die Inversionsmatrix, mittels der Realität invertiert (umgekehrt) werden kann. In einer kommentierten Power-Point Präsentation analysiert der Autor 5 K-Segmente der Inversionsmatrix, die alle mit dem Buchstaben „K“ beginnen Krankheit, Klima, Krieg, Kontrolle, Künstliche Intelligenz (5 K) und vergleicht sie mit den Ergebnissen aktueller repräsentativer Umfragen in Österreich. Einzelne Ereignisse auf dem WEF-Gipfel in Davos vom Jänner 2026 werden ebenso kommentiert wie einzelne Ergebnisse des Global Risk Reports 2026 des World Economic Forums, einer Umfrage unter den WEF-Eliten.

  • Wirtschafts-Katastrophe in Europa? [Video vom Vortrag Christian Beer]

    Die Analyse von Ing. Christian Beer, CEO der Heron Unternehmensgruppe, Träger des Ehrenverdienstkreuzes der Republik Österreich und Sprecher des Unternehmerverbands einheit.at beginnt mit der wichtigsten Frage: Ist der Mittelstand, der Innovationsmotor der Wirtschaft noch in der Lage, uns den Wohlstand abzusichern in den nächsten Jahren? Denn dieser Mittelstand sichert etwa 80 Prozent der Steuereinnahmen Daraus ergibt sich die nächste Frage: Wo stehen wir eigentlich wirklich mit unserer Industrie im internationalen Wettbewerb? Welche politischen, wirtschaftspolitischen, gesellschaftlichen, rechtlichen und ökologischen Rahmenbedingungen haben wir in Europa? Wie wichtig sind regionale, kleine Banken für die Finanzierung mittelständischer Unternehmen? Wie stark belasten ideologisch determinierte Makrobedingungen der EU-Administration und ihren Lobbyisten unsere Unternehmen, insbesondere die Hidden Champions, die Weltmarktführer in Nischenmärkten, die für Deutschland, Österreich und die Schweiz erfolgreich am Weltmarkt agieren? Wo steht der Mitbewerb der mittelständischen Familienunternehmen außerhalb der EU? Wie agieren die Wettbewerber in den USA und China? Steuern wir auf eine Wirtschaftskatastrophe zu oder sind wir bereits mittendrin, wie die wirtschaftlichen Schlüsseldaten zeigen? Was bedeutet eine Staatsquote von 56,2 %? Sind wir auf dem Weg zu Planwirtschaft? Was sind die Auswirkungen der ständig steigenden Rechtsvorschriften und Steuern? Warum müssen wir, um uns eine Handwerkerleistung von 316 Euro leisten zu können, 1.131 Euro brutto verdienen? Was bedeutet es, wenn das Bruttoinlandsprodukt statt durch private Unternehmen, neue Produkte und Dienstleistungen immer mehr auf Schulden finanziert wird? Was sind die Auswirkungen staatlicher Subventionen? Warum steigen die Staatsinvestitionen seit Corona (2020) auf Rekordniveau und die privaten Investitionen sinken, sodass wir uns jetzt bereits auf dem Index von 2015 befinden? Was bedeutet das für den Wohlstand unseres Landes? Der Vortrag Christian Beers, den er in knapp 50 Minuten in komprimierter Form beim 28. Congress Austria erläutert, umfasst in guter Unternehmertradition nicht nur eine faktenbasierte glasklare Analyse, sondern auch die Ausarbeitung eines aus zwölf Punkten bestehenden Plans, um Österreichs Wirtschaft wieder international auf die Siegerstraße zu bringen. Ein Vortrag, von dem jede Sekunde wert ist, gesehen und gehört zu werden. Auch für die Mehrheit der Wirtschaftspolitiker, die noch nie in einem Unternehmen der Privatwirtschaft gearbeitet haben, ist der Vortrag Christian Beers dringend zu empfehlen.

  • Stoppt PPP!

    PPP – das Ende von Marktwirtschaft und Demokratie. Die Ausschaltung des Wettbewerbs wäre das Ende von Marktwirtschaft und Demokratie. Das World Economic Forum (WEF) definiert den Zweck ihrer Organisation, also den Grund, warum es das WEF überhaupt gibt, in ihrem Mission Statement. Auf der Website des WEF kann man unter “Our Mission/Unsere Mission” Folgendes lesen: „The World Economic Forum is the International Organization for Public-Private Cooperation.” https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/

    Public Private Cooperation (früher noch etwas deutlicher als „Private Public Partnership“ bezeichnet) ist der euphemistische Ausdruck für Quasi-Monopole, die vom Staat an private Großkonzerne übertragen werden und vom Staat dann vor Wettbewerb und Konkurrenten geschützt werden. Der Staat delegiert seine Aufgaben an private Konzerne, die Verträge unterliegen strikter Geheimhaltung. Denken wir nur an die Knebel-Verträge, welche die EU-Kommission und Frau Von der Leyen teilweise über SMA mit Pfizer-CEO Albert Bourla auf Kosten der Steuerzahler mit Impfstoffherstellern abgeschlossen hat.

    Öffentlich-private Kooperationen sind ohne Konkurrenz, weil der Wettbewerb ausgeschaltet wird. Öffentlich-private Partnerschaften bedeutet Alternativlosigkeit. 
    Alternativlosigkeit ist das Gegenteil von Wahlmöglichkeit, Rechtsstaatlichkeit. Ohne Wahlmöglichkeit und Rechtsstaat stirbt die Demokratie.

  • Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden

    Dieser Essay untersucht die Propagandatechnik der doppelten Verwirrung. In seiner Rede vor dem deutschen Bundestag, die nur knapp vier Minuten dauerte, hat der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius das die Satzfolge WIR MÜSSEN… / WIR DÜRFEN NICHT… insgesamt 12 Mal verwendet. Das Wort WIR war das dominierende Wort – in einer Rede, die nur knapp vier Minuten dauerte.
    Schon am Anfang seiner Rede wurde klar, wen der Minister mit WIR gemeint hatte, als er sagte: „MIR war wichtig, dass WIR uns gesamtgesellschaftlich mit dem Wert von Sicherheit auseinandersetzen und dass WIR die neuen sicherheitspolitischen Realitäten ernst nehmen.“
    Mir WIR meinte der Kriegsminister also sich selbst, er sprach von sich in der „Mehrzahl der Hoheit“ (lateinisch: Pluralis Majestatis)
    Das Wort „WIR“ als Substitut für „ICH“ gehört zu jenen Worten, die von Politikern und Haltungsjournalisten nicht nur am häufigsten gebraucht, sondern auch am meisten missbraucht werden. Ich bezeichne die Verkleidung des ICH zu WIR durch den Pluralis Majestis in Kombination mit der Verwirrung der Propaganda als „Technik der doppelten Verwir(r)ung.“
    Die Technik der doppelten Verwirrung ist einfach, aber gleichermaßen effektiv wie effizient: Sie beginnt mit einer raffinierten Kombination zweier Arten von Verwirrungen, die sich zwar ähnlich anhören und sich in ihrer Schreibweise nur durch ein R unterscheiden, aber sich in ihrer Wirkung ergänzen wie Yin & Yang. Das Yin der Verwirrungspropaganda manifestiert sich in der Verwirrung der Doppel-R-Variante (Propaganda Typ RR) durch Public Relations, früher als „Propaganda“ bekannt. durch Propaganda funktioniert.
    Bei der Verwirrung „Typ RR handelt es sich um Propaganda, euphemistisch auch Public Relations oder in schlichter Harmlosigkeit auch „PR“ genannt.
    Edward Bernays, einer der Urväter der Propaganda, hat über die systematische Verwirrung des „Typs RR“ schon vor fast hundert Jahren, im Jahr 1928, ein grandioses Buch geschrieben: Es trägt den Titel „Propaganda“ und definiert die Verwirrung Typ RR wie folgt:“ Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen istein wesentliches Element der Gesellschaft. Jene, die diese unsichtbaren Mechanismen der Gesellschaft manipulieren bilden eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht des Landes darstellt.“
    Die zweite Form der Verwirrung ist die Ver-WIR-ung. Diese Propaganda-Methode arbeitet mit Techniken der NLP (Neurolinguistischer Programmierung) und benutzt das WIR-Wort, um politische Interessen der Herrschenden in einem mentalen Trojanischen Pferd der Gemeinsamkeit zu verstecken.

  • Alpenrepublik am Gängelband

    Österreich hat seine Souveränität längst europäischen Sachzwängen untergeordnet. Statt der Bürger regieren große Konzerne mit.

    Neutral wollte Österreich sein. Und die Führung des Landes sollte radikal dem Wohl der Bürger verpflichtet sein. Davon ist in den 20er-Jahren des 21. Jahrhunderts nicht mehr viel übrig. Man hat sich ganz der EU und ihrer freiheitsfeindlichen Agenda verpflichtet und sich ebenso auf eine harte Frontstellung gegenüber Russland eingelassen. An der FPÖ, die das alles nicht will, wird konsequent vorbeiregiert. Wen interessiert schon die Partei, die vom Souverän auf Platz 1 gewählt wurde? Die Kräfte, denen sich die österreichische Führungsschicht derzeit verpflichtet fühlt, sind ganz andere. Monopolkonzerne und Finanzmärkte regieren ungeachtet ihrer mangelnden demokratischen Legitimation ohne alle Skrupel.

  • Wie politische Unternehmen den Mittelstand ruinieren

    Wie politische Unternehmen mit Private-Public-Partnerships den Mittelstand ruinieren. Politische Unternehmer besitzen selbst keine Produktionsmittel.
    Sie bedienen sich feindlicher Handlungen, indem sie beispielsweise Gesetze schaffen – vermeintlich Recht setzen – und diese unter Gewaltandrohung durchsetzen. Diese Gesetze verschaffen den politischen Unternehmern indirekt den Zugang zu den Produktionsmitteln. Das geschieht in der Gestalt, dass Steuern erhoben oder bürokratische Maßnahmen geschaffen werden. Lobbyismus ist ebenso wie Politik als politisches Unternehmertum anzusehen. Das politische Unternehmertum steht der freiwillig/marktwirtschaftlichen Seite diametral gegenüber. Politisches Unternehmertum erzeugt keine Produktion und folglich keinen Wohlstand. Es lebt vom Wohlstand, den die ökonomischen Unternehmer schaffen oder geschaffen haben. Politische Unternehmer können somit ohne die Produktivkräfte der ökonomischen Unternehmer nicht existieren.Politische Unternehmer nutzen die Produktivkräfte der ökonomischen Unternehmer und des Mittelstands, um politischen Einfluss zu erlangen.

    Nachdem politische Unternehmer selbst keine Produktionsmittel besitzen, arbeiten sie mit der Politik in Form von PPP (Private-Public-Partnerships) zusammen.Die Daten von Transparency International´s Integrity Watch https://data.integritywatch.eu/ zeigen das rasante Vordringen dieses PPP-Geschäftsmodells. Das PPP-Geschäftsmodell macht es immer schwieriger, zu unterscheiden, wo der private Sektor aufhört und wo die Regierung beginnt. „Strategische Partner“ sind zu Vollstreckungsermächtigten, zur Exekutive der Regierungen gegen die Bürger geworden. Warum? Denn Konzerne können tun, was Regierungen nach der Verfassung und den Grund- und Menschenrechten nicht tun dürfen. Politische Unternehmen machen Politik, lieben die kuschelige Vertraulichkeit von streng-vertraulichen Public-Private-Partnerships, aber sie hassen nichts mehr als Wettbewerb.

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