Freiheit & Rechtsstaat

  • Fiat Geld, Fiat Nahrung, Fiat Gesundheit, Fiat Bildung, Fiat News, Fiat Kriege, …

    Wir leben in einer Welt, in der alle grundlegenden menschlichen Bedürfnisse – Geld, Nahrung, Gesundheit, Bildung und sogar Informationen – von künstlichen Systemen kontrolliert und manipuliert werden. Diese Matrix der Künstlichkeit begann mit der Schaffung von Fiat-Währungen durch die Zentralbanker: Sie erklärten den Wert einer Sache, erzwangen ihre Verwendung und schufen Abhängigkeit. Diese Schablone erzeugte Knappheit, wo es von Natur aus keine gibt, und sorgte für Vertrauen in ihre Systeme. Wir sehen dieses Muster überall: Geld, das aus dem Nichts erschaffen wurde und immer knapp ist, Lebensmittel im Überfluss, die künstlich verknappt werden, natürliche Heilmethoden, die als „alternativ“ bezeichnet werden und Weisheit, die durch „Berechtigungsnachweise“ ersetzt wird.

  • Das Erzherzogspiel von Politik und Medien

    Das Erzherzogspiel von Politik und Medien. Seit fünf Jahren spielen Politik und Medien uns verschiedene Varianten (im Virologen-Neusprech „Mutationen“) des berühmten „Erzherzogspiels“ vor.

    Der Schriftsteller Friedrich Torberg hat das „Erzherzogspiel“ in seiner Anekdotensammlung „Die Tante Jolesch“ als beliebten Zeitvertreib von Kaffeehausliteraten der Jahrhundertwende beschrieben.

    Das Spiel geht folgendermaßen: Der Erzherzog, Repräsentant der Macht und der „Elite“, darf von ausgewählten Personen in Form einer Prüfung befragt werden, wobei er auf leichte, ja selbsterklärende Fragen stets unsägliche Antworten gibt. Die Herausforderung des Spiels für die Fragenden besteht nun darin, falsche Antworten des Herrschers unter Ausschaltung der Logik als richtig zu erklären. Friedrich Torberg erläuterte das Prozedere in einem einfachen Beispiel:

    „Kaiserliche Hoheit. Wie lange dauerte der 30-jährige Krieg?“

    Antwort des Erzherzogs: „Sieben Jahre!“

  • 100 Prominente schickten ein Vertragsangebot an 1.500 Kandidaten zum Nationalrat.

    Mittels rechtsverbindlichen Erklärungen zwischen Kandidaten zum Nationalrat und einer Initiative von Prominenten soll verhindert werden, dass eine politische Partei in die Regierung kommt. Als Gegenleistung für alle, die die Einschränkung ihres Mandates unterschreiben, sollen durch die Veröffentlichung des Wohlverhaltens Vorzugsstimmen generiert werden

  • Hypokriton – der Planet der Heuchler

    Hypokriton, der Planet der Heuchler, war fest in der Hand der herrschenden Klasse der Glasperlenspieler und ihrer Organisationen.

    Das Geschäftsmodell der Glasperlenspieler von Hypokriton war einfach, aber gleichermaßen effizient wie effektiv: Sie verfügten über das Monopol der Geldschöpfung, indem sie Geld aus dem Nichts erschaffen konnten.

  • Wettbewerb ist etwas für Verlierer?

    Wettbewerb ist etwas für Verlierer – Gewinner Schließen „öffentlich-private Partnerschaften“ (wenn es nach dem WEF geht). Wie haben uns die Neocons genervt mit ihrer fortwährenden Propaganda pro Wettbewerb! Das klang teilweise so, als sei es der Himmel auf Erden, andauernd gegeneinander zu kämpfen, Konkurrenten rauszukicken oder rausgekickt zu werden. Viele sehnten sich da nach einem neuen Paradigma, geprägt von Kooperation und einem harmonischen Miteinander. Die gute Nachricht ist: Dieses neue Paradigma ist da, und es ist nicht einmal wirklich neu. Die schlechte Nachricht: Alles ist ganz anders — schlimmer! —, als wir es uns vorgestellt hatten. Zwar ziehen viele Unternehmen weltweit jetzt in erstaunlicher Eintracht an einem Strang; jedoch sind damit nur die großen gemeint — die kleinen und mittelständischen Unternehmen werden derzeit plattgemacht. „Wettbewerb ist etwas für Verlierer“, lautet das Mantra von Peter Thiel, Mitbegründer von PayPal. Und die Gewinner? Schließen öffentlich-private Partnerschaften, kooperieren mit den Regierungen. Ein Zusammenschluss von „Strategischen Partnern“ mit der Politik, organisiert vom World Economic Forum, könnte schon bald kontrollieren, was wir alle tun dürfen, was wir essen, wo wir einkaufen. Und wenn wir dann denken: „Das ist mir zu teuer, ich gehe zur Konkurrenz“, könnte ein böses Erwachen drohen. Es gibt dann nämlich keine Konkurrenz mehr.

  • Die Theaterstücke der Stegreifbühnen in der Lobby-Union Indebitamento

    Das Schmierentheater.Die Theaterstücke der Stegreifbühnen in der Lobby-Union Indebitamento wurden immer schlechter. Nach der schaurigen Fledermaus-Inszenierung aus Wuhan, bei welchem die Darsteller auf offener Straße tot umfielen, folgte das verhaltensauffällige Sing- und Tanz-Musical „Baby, lass dich impfen“, welches einige Wochen später in derber Publikumsbeschimpfung kulminierte: „Impfgegner sind Bekloppte.“

    In der nächsten Phase der Inszenierung wurde das Publikum gezwungen, den Inszenierungen der Stegreiftheaterschauspieler in vermummter Form beizuwohnen. In einigen Nationaltheatern wurde das Publikum wiederholt in bis zu fünf Lockdowns (Ausgangssperren) fixiert und musste die Darbietungen der Polit-Schauspieler im Hausarrest verfolgen. Das Publikum sollte während der Zwangsvorführungen der Stegreifbühnen vor den Televisionsgeräten in definierten Abständen von eineinhalb Metern sitzen und so oft als möglich auch im privaten Haushalt ihr Gesicht verhüllen. Mit dicken Schutzmasken gegen Feinstaub, die zum Abschleifen von Mauerwänden entwickelt wurden.

    Angst als erste Bürgerpflicht

    In der nächsten Inszenierung erklärten die Polit-Darsteller dem zahlenden Publikum, dass die Teilnahme an einem teilweise wieder selbstbestimmten Leben in der Öffentlichkeit nur möglich wäre, wenn man sich — auf eigenes Risiko — gegen eine neuartige, gefährliche Krankheit, einmal, zweimal, dreimal, viermal und so weiter genverändernde Substanzen injizieren ließe.

    Es folgten weitere dramatische Inszenierungen: „Waffen für den Frieden — Frieden durch mehr Krieg — Frieren gegen das Böse“ und so weiter.

    Umrahmt wurde der Spielplan durch den Paradigmenwechsel vom Umweltschutz zum Klimaschutz, in welchem nicht mehr der Mensch vor den Umweltschäden der Industrie, sondern das Klima und die Monopolindustrie vor den atmenden Menschen geschützt wird.

    Es folgte das permanente Theaterstück „Die Luftsteuer — und warum CO2, das Gas des Lebens und der Photosynthese, böse ist.“ „Wir klimaschützen unsere Stadt.“ Und erhöhen die Fernwärmetarife um 92 Prozent.

    Der bisherige Saisonhöhepunkt kulminiert in der derben Stegreif-Posse „Wir halten das Gas zurück“. Der Plot folgt dem Schema von Schilda: Gas, die wichtigste Energiequelle des Wohlstands der Lobby-Union, wird in einer nigelnagelneuen, milliardenteuren Pipeline, die vom Publikum bezahlt und bereits gefüllt wurde, zurückgehalten, weil die Auftraggeber des Stücks — aus sicherer Entfernung über dem großen Teich — es so wollen.

    Eine große Herausforderung für die Schauspieler der Regionaltheater in den Nationalstaaten, die sich auch bei diesem derben Schurkenstück an das von den Auftraggebern definierte Drehbuch halten müssen. Sie dürfen jedoch, wie auf einer Stegreifbühne üblich, im Text improvisieren, täuschen und tricksen und nach eigenem Gutdünken auf der Bühne — zur ablenkenden Unterhaltung des Publikums — geräuschvoll auch etwas eigenes Gas gegeneinander entladen … Währenddessen wird es im Theater immer kälter.

    Das Publikum kann die Schauspieler alle vier bis fünf Jahre neu wählen, hat aber keinen Einfluss auf die Spielpläne oder die Drehbücher. Zwar ist es möglich, die schlechtesten Darsteller in mühevollen Protesten unter Einsatz ihrer Karriere loszuwerden, aber die Zweit- und Drittbesetzungen der Darsteller sind jedes Mal noch schlechter als die Erstbesetzungen.
    Das Stück, das gegeben wird, bleibt dennoch gleich. Es nützt wenig, sich wegen des schlechten Inhalts der Stücke bei den Schauspielern zu beschweren, denn sie sind eben Darsteller in einem Stegreiftheater und nicht die Autoren oder gar die Auftraggeber der Narrative. Wer sein Missfallen des Stücks durch Nichtklatschen oder gar durch Missfallenskundgebungen bekundet, kann von der Saalaufsicht entfernt, durch Qualitätsmedien diffamiert, seiner wirtschaftlichen und sozialen Existenz beraubt oder im Extremfall zu frühen Morgenstunden von Beamten der Theater-Security besucht werden.

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