Tedros, Covid-19 und der elektronische Impfpass
„WIR sind daher zu der Einschätzung gelangt, dass COVID-19 als Pandemie bezeichnet werden kann.“ [Tedros Adhanom,…

„WIR sind daher zu der Einschätzung gelangt, dass COVID-19 als Pandemie bezeichnet werden kann.“ [Tedros Adhanom,…

Dieses Video habe ich vor der Wahl zum Wiener Gemeinderatswahlen Mitte September 2020 erstellt. Es wurde auf der RPP Plattform über Youtube publiziert, erreichte in 3 Wochen ca. 57.000 Views und wurde kurz vor den Gemeinderatswahlen Anfang Oktober 2020 ohne Begründung gelöscht.
Nach den Umfragen, die in Auftrag gegeben wurden, war die Maskenpflicht in der Wiener Bevölkerung mehrheitlich populär. Mir war dieser Umstand allerdings in der realen Welt nicht aufgefallen.
Spannend, dass trotz der Popularität der Masken kein Politiker auf den Wahlkampfplakaten mit Maske aufgetreten war. Woran mag das wohl gelegen haben?

Over the last few years, the macro environment in which companies operate has changed significantly. This presentation attempts to provide a focused analysis of the new macro trends and their impact on companies and society.

Mittels rechtsverbindlichen Erklärungen zwischen Kandidaten zum Nationalrat und einer Initiative von Prominenten soll verhindert werden, dass eine politische Partei in die Regierung kommt. Als Gegenleistung für alle, die die Einschränkung ihres Mandates unterschreiben, sollen durch die Veröffentlichung des Wohlverhaltens Vorzugsstimmen generiert werden

Wie funktioniert die Propaganda für die Olympische Wokeness Spiele 2024?
Zur Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2024 in Paris gehörte eine groteske Parodie des Letzten Abendmahls, mit Drag-Darstellern, halbnackten Tänzern und zwischen ihnen einem kleinen Kind.
Viele Zuschauer und Zuschauerinnen, nicht nur Christen, fühlen sich durch die Propaganda-Veranstaltung verletzt.Wie funktioniert Propaganda?
In meiner Videovorlesung, die ich am Höhepunkt der C-Krise Ende 2020 für die Studenten in ihren Home Offices zusammengestellt habe, fasse ich die wesentlichen Strategien der Propaganda in einem Video zusammen.

KI mag einen IQ von 155 haben, aber der Humorquotient (HQ) von KI ist 0

Der Kampf der EU-Zentralisten gegen die Souveränisten. Klassenkampf? — der Begriff wirkt heutzutage etwas angestaubt. Man denkt dabei an aufgeregte, streikende Kumpels vor den Werkstoren. Seit der Auflösung des „Ostblocks“ agieren die unteren Schichten eher passiv, haben sich mit den Verhältnissen arrangiert. Der Klassenkampf hingegen ist keineswegs gestorben. Er geht munter weiter, wird von einer der beteiligten Klassen massiv und planmäßig vorangetrieben. Gemeint ist der Klassenkampf von oben, ausgerufen unter anderem von Multimilliardär Warren Buffet. Die hohen Herren und Damen sind weit davon entfernt, einen „Klassenkompromiss“ anzustreben und ein wohlwollendes, mildes Regiment zu führen. Sie wollen den Endsieg ihrer Klasse, die totale Unterwerfung der nichtelitären Bevölkerungsmehrheit unter ihre Interessen. Die Agenda, die dabei seit einigen Jahren verstärkt umgesetzt wird, ist so tückisch wie geschickt. Die Versklavung der Menschheit durch die „Eliten“ tritt nämlich in wechselnden Rollen und Kostümen auf. Dazu gehören die „Pandemiebekämpfung“ ebenso wie Kriegshetze und die mit ihr verbundene Überschuldung, sowie grassierende Lebensmittel- und Energieknappheit. Es ist alles andere als sicher, dass wir „Unteren“ in diesem Klassenkampf obsiegen werden — wichtig ist aber, dass wir uns diesem Kampf endlich entschlossen stellen.

„Die Philanthropen oder die Austreibung des CO2“ ist der Titel meines neuen Romans, der im Einbuch Literaturverlag Leipzig erschienen ist.
In der post-coronalen Zeit eine Romansatire zu schreiben, ist eine Herausforderung, weil seit dem Jahre 0 n. C. (nach Corona) Vorgänge in den letzten Jahren so grotesk waren, wie sie sich kein Satiriker ausdenken konnte. Ich habe die Herausforderung, den Roman zu schreiben, dennoch unternommen und mich dabei nicht nur an der Fiktion, sondern auch an der erlebten Realität aus der jüngsten Vergangenheit und offiziellen Narrativen orientiert.
Die Narrative sind kulturstiftende Erzählungen (österreichisch: G’schichteln)
Was ist mit „Narrativ“, einem neuen Lieblingswort von Politikern, Experten der Politiker und Medien, überhaupt gemeint? Aus dem Soziologen-Chinesisch übersetzt ist ein Narrativ eine sinnstiftende, Werte vermittelnde Geschichte oder Erzählung, die Einfluss auf die Weltsicht einer Kultur hat. Derartige Narrative haben wir während der letzten Jahre zur Genüge über die Leitmedien vermittelt bekommen. Der Mitbegründer der modernen Propaganda — heute Public Relations genannt —, Edward Louis Bernays, ein Neffe des großen Psychoanalytikers Sigmund Freud, beschrieb seine Sicht der liberalen Demokratie wie folgt:
„Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft“.
Selbst der fantasievollste Autor hätte sich nicht ausdenken können, was seit März 2020 passiert ist: Aufgrund einer Infektionskrankheit wurden die Menschen nicht weniger als fünf Mal im Rahmen von Ausgangssperren, sogenannten Lockdowns, eingeschlossen und gesunde Menschen, die sogenannten Ungeimpften, sogar fünf Mal — in einem Lockdown für Ungeimpfte.
Für alle jene, die die vergangenen Jahre seit 2020 auf einer Insel außerhalb der Zivilisation verbracht haben: Das ist keine bizarre Erfindung des Autors. Das gab es wirklich. In der Republik Österreich, dem Weltmeister bei nicht validierten Seuchentests.
Denn: Nirgendwo auf der Welt wurde so viel Steuergeld verschwendet für Seuchentests wie in Österreich — und zwar mit nicht validierten Tests, von denen ihr Erfinder, Kary Mullis, selbst erklärt hatte, dass man damit ziemlich alles in jedem finden kann. „Die Messung ist nicht exakt“, sagte Mullis. „PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht. Es sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind. Und es sagt nicht, dass das Ding, das man findet, Ihnen Schaden zugefügt hätte“.
Zigtausende Menschen wurden mittels einer neuartigen mRNA-Technologie zur Virusbekämpfung behandelt, aber nicht etwa mit einer jahrelang entwickelten, getesteten und erprobten Substanz, sondern auf der Grundlage einer „bedingten Zulassung“. Erst zwei Jahre nach Beginn der Massenimpfungen wurde von der Herstellerfirma eines Vakzins öffentlich zugegeben, dass die bereits millionenfach geimpfte mRNA-Substanz, die man gespritzt hatte, zum Zeitpunkt der Einführung des mRNA-Vakzins nicht darauf untersucht worden war, ob sie die Übertragung der Krankheit, also die Ansteckung überhaupt, hätte verhindern können.
Von den Nachrichtenagenturen wurde diese nicht unwesentliche Neuigkeit nicht verbreitet, nach dem Mantra „Was die Agentur nicht meldet, findet nicht statt“, wie es von der DPA, der deutschen Presseagentur, in aller Klarheit festgestellt wurde.
Denn die Verhinderung der Übertragung der Krankheit — die sogenannte Pandemie der Ungeimpften — durch die Injektion war das Fundament, auf welchem Regierungen und der Großteil der Medien die Bevölkerung in Geimpfte und Ungeimpfte spalteten und Grund- und Verfassungsrechte, insbesondere während der Lockdowns, durch Verordnungen einschränkten: das Recht auf freie Berufsausübung, das Recht auf Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit durch das Verbieten von Demonstrationen, das Recht auf Nichtdiskriminierung von Ungeimpften, die Reisefreiheit, das Recht auf Bildung und freie Wissenschaft, auch für ungeimpfte Gesunde, den Datenschutz, das Recht auf Achtung der Privatsphäre.
Damit nicht genug, wurde nach den Corona-Lockdowns ein Gesetz beschlossen, das die Luft beziehungsweise das CO2, einen Bestandteil der Luft besteuert und dessen Steuersatz laufend angehoben wird. In der Luft, die wir einatmen befinden sich etwa 0,04 % CO2 und beim Ausatmen ist der CO2-Anteil etwa hundertmal so hoch, nämlich 4 %. Wir produzieren also durch unsere bloße Existenz, also durchs Atmen CO2, welches von den Pflanzen zur Fotosynthese benötigt wird. Und dieses CO2, das Gas des Lebens, wird jetzt progressiv besteuert. Hätte irgendjemand vor der C-Krise allen Ernstes behauptet, dass es möglich sein würde, einen Bestandteil unserer Atemluft, nämlich das CO2, ein Schlüsselelement der Fotosynthese, das auf zehntausend Teile gerade einmal vier Mal vorkommt, zu besteuern, hätten sich so manche Redakteure der Qualitätsmedien vor Lachen geschüttelt.
Es gibt sogar Ideen von Politikern auf, die das „böse“ CO2 in der Erde verbuddeln wollen. Aber ohne CO2 gibt es keine Fotosynthese. Von der Fotosynthese hängt alles Leben ab: Sie wandelt die Strahlungsenergie der Sonne in chemische Energie um, die in Form von Kohlenhydraten in Pflanzen gespeichert wird. CO2 ist also ein Gas, welches Leben schafft. Ohne Fotosynthese gäbe es keine Pflanzen, dann lebten wir in einer Steinwüste, aber das Klima wäre „geschützt“? Alles Grün verdorrt und wird dann braun. Die Grünen müssten also ihre Logos von grün auf braun umfärben.

Science Fiction: Neue Inszenierungen im Stegreiftheater. Sie setzen jeden Abend eine Maske auf, und sie spielen, wie die Rolle es verlangt, sang Katja Ebstein in ihrem Schlager „Theater“. Tatsächlich hatte man speziell in den Corona-Jahren das Gefühl, nur Zuschauer in einem schlechten Stück zu sein. Die Protagonisten erschienen wie Darsteller, die vor Pappkulissen ein paar zuvor sorgfältig geskriptete Sprüchlein aufsagten.
Nichts erschien echt, alles wie inszeniert. Dabei musste man mehr an seichte Komödien als an Shakespeare’sche Größe denken. Nur mit dem einen Unterschied: Komödien decken traditionell die Dummheit des Volkes auf — Corona, Woke Economy, LPGTQ+, Kriegshetze, gesprengte Gaspipelines, Merit Order Prinzip, Energiekrise und andere Stücke, die in letzter Zeit auf dem Spielplan standen, trugen hingegen dazu bei, ebendiese Dummheit sogar noch zu verstärken.
Zum Glück gibt es am Schluss noch einen naheliegenden Ausweg: Verlassen wir einfach das Theater, dann stehen die chargierenden Mimen allein auf der Bühne. Eine absurde Science-Fiction-Satire.
Die Theaterstücke der Stegreifbühnen in der Lobby-Union Indebitamento wurden immer schlechter. Nach der schaurigen Fledermaus-Inszenierung aus Wuhan, bei welchem gezeigt wurde, dass die Darsteller auf offener Straße tot umfielen, folgte das verhaltensauffällige Sing- und Tanz-Musical „Baby, lass dich impfen“, welches einige Wochen später in derber Publikumsbeschimpfung kulminierte: „Impfgegner sind Bekloppte.“
In der nächsten Phase der Inszenierung wurde das Publikum gezwungen, den Inszenierungen der Stegreiftheaterschauspieler in vermummter Form beizuwohnen. In einigen Nationaltheatern wurde das Publikum wiederholt in bis zu fünf Lockdowns (Ausgangssperren) fixiert und musste die Darbietungen der Polit-Schauspieler im Hausarrest verfolgen. Das Publikum sollte während der Zwangsvorführungen der Stegreifbühnen vor den Televisionsgeräten in definierten Abständen von eineinhalb Metern sitzen und so oft als möglich auch im privaten Haushalt ihr Gesicht verhüllen. Mit dicken Schutzmasken gegen Feinstaub, die zum Abschleifen von Mauerwänden entwickelt wurden.
Angst als erste Bürgerpflicht
In der nächsten Inszenierung erklärten die Polit-Darsteller dem zahlenden Publikum, dass die Teilnahme an einem teilweise wieder selbstbestimmten Leben in der Öffentlichkeit nur möglich wäre, wenn man sich — auf eigenes Risiko — gegen eine neuartige, gefährliche Krankheit, einmal, zweimal, dreimal, viermal und so weiter genverändernde Substanzen injizieren ließe.
Es folgten weitere dramatische Inszenierungen: „Waffen für den Frieden — Frieden durch mehr Krieg — Frieren gegen das Böse“ und so weiter.

Der CEO: Die Geschichte des Felix P. Ein Roman von Walter Schönthaler. Ein Dorf im Waldviertel anno 1969: für den dreizehnjährigen Felix Penzinger bricht die Welt zusammen, als sein Vater, der Besitzer eines Mühlenbetriebes, in den Bankrott schlittert.
Felix bekommt die Gnadenlosigkeit des sozialen Räderwerks dörflicher Gemeinschaften zu spüren. Denn in Ellend, dem Dorf an der tschechischen Grenze, gibt es kaum jemanden, der vom Konkurs des väterlichen Mühlenunternehmens nicht betroffen ist. Durch den Bankrott seines Vaters stürzt der dreizehnjährige Bub vom geachteten Bürger auf die Nullposition der dörflichen Gemeinschaft.
Eine besonders aktive Rolle bei der Demontage der Unternehmerfamilie Penzinger spielt der Konkursverwalter Varus, der bei seiner ersten offiziellen Amtshandlung keine Gelegenheit auslässt, um den Buben zu demütigen.
Im Sommer 2009, vier Jahrzehnte danach, treffen Felix und Varus wieder aufeinander. Felix ist inzwischen Geschäftsführer und Miteigentümer einer Papierfabrik. Varus, inzwischen CEO einer Unternehmensgruppe, will Felix Penzingers Papierfabrik kaufen, um sie für seinen EGT-Konzern wirtschaftlich auszubeuten und anschließend in den Bankrott zu führen.
Wird es Felix gelingen, sich vierzig Jahre nach dem Konkurs des väterlichen Unternehmens an Varus zu rächen und seine Papierfabrik zu retten?
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