Krieg & Hybrider Krieg

  • Wie das Geschäfts-Modell Krieg beendet werden kann

    Der Krieg ist ein Geschäftsmodell. „Der beste Kaufmann ist der Krieg. Er macht aus Eisen Gold. (Friedrich von Schiller, 1759 – 1805)

    Die Friedensgespräche zwischen Trump und Putin in Alaska hatte den Siegeszug des „Geschäftsmodells Krieg“ und den Höhenflug der Aktienkurse der Rüstungsunternehmen kurzfristig gestoppt.

    Aber seit dem Gipfel mit Selenskyj und den EU-Chefs geht es mit den Kursen wieder aufwärts, berichten die Börsenzeitungen erleichtert, weil der Krieg weitergeht und es in der näheren Zukunft keinen Waffenstillstand geben wird.

    Alle großen Vermögensverwaltungen investieren also weiterhin in den Krieg.

    Hunderttausende Menschen sind im Krieg gestorben, täglich sterben mehrere Tausend Menschen für das Geschäftsmodell.

    In meinem aktuellen Podcast evaluiere ich das „Geschäftsmodell Krieg“ und frage die Künstliche Intelligenz um Vorschläge, wie der Krieg beendet werden kann.

    Die Antwort der KI ist überraschend klar und eindeutig.

    Hören Sie im Podcast, was die Künstliche Intelligenz auf meine Frage geantwortet hat.

  • Zu viele Elefanten im Raum

    Österreich ist von einem Vorzeigeland zu einem Sanierungsfall geworden, bei dem seit der Einführung des Pfandsystems für PET-Flaschen immer mehr Menschen in Abfallbehältern nach Pfandflaschen suchen.

    Nach Berechnungen der Denkfabrik „Agenda Austria“ hat Österreich seit 2020 durch die Corona-Maßnahmen und die Energiewende 175 Milliarden Euro an Wohlstand verloren.

    Bundeskanzler Stocker wirbt mit dem Slogan „Jetzt das Richtige tun. Für Österreich.“ Aber was passiert, wenn das Richtige für Österreich der EU-Überregierung in Brüssel nicht gefällt?

    Die EU, die uns das Desaster durch Corona-Hysterie, Klimareligion, Migrationskrise und Kriegssanktionen eingebrockt hat, bestellt die österreichische Regierung zum Rapport nach Brüssel und veranstaltet im Juli 2025 ein Defizitverfahren gegen die Republik Österreich.

    Wie passt das Geschäftsmodell „Krieg“ mit dem Geschäftsmodell „Klima“ zusammen? Hören Sie meine Antworten auf diese Fragen in meinem Podcast:

  • Was uns die KI über Krieg nicht sagen darf

    Was uns die KI über Krieg sagen darf… [und was nicht] Der 2. Weltkrieg und das faschistische Terrorregime des National-Sozialismus wurde mit der Befreiung Österreichs vor 80 Jahren beendet. Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! Aber heute, acht Jahrzehnte danach, rufen erneut Politiker zum Krieg auf. Die neue Außenministerin der Republik Österreich stellt die österreichische Neutralität, die Basis des Staats- und Friedensvertrags von 1955, in Frage. Aus aktuellem Anlass habe ich am 9. Mai drei Fragen an „Chat-GPT Gemini 1.5 Pro“ zum Thema „Raketenbeschuss auf Großstädte“ gestellt: Die Antwort von KI ist enttäuschend. Die KI behauptet, keine Informationen über die Auswirkungen von Raketenbeschuss weitergeben zu dürfen, weil diese Informationen für „schädliche Zwecke“ verwendet werden könnten. Der Zweck einer Taurus- oder Oreschnik-Rakete ist in jedem Fall ein „schädlicher“ Zweck, denn derartige Kriegswaffen werden ja produziert, um Menschen zu töten oder zu verletzen. Alle Menschen, die denken können, wissen das – aber die Künstliche Intelligenz weiß das offensichtlich nicht. Mittelstreckenraketen wie Taurus und Oreschnik wurden ja gerade deshalb gebaut, um der „gegnerischen“ Menschheit möglichst effizient und nachhaltig, im „Idealfall“ tödlichen Schaden zuzufügen. Nach dem stumpfsinnigen Mantra des legendären Offizierstellvertreters Steininger anno 1973 in der Kaserne Kaisersteinbruch: „Der Feind ist unser größter Gegner“. Vor 50 Jahren haben wir „Grundwehrdiener“ uns über den vertrottelten Spruch des Unteroffiziers noch lustig gemacht, heute, fünf Jahrzehnte danach, ist betreutes Denken im Mainstream en vogue.
    Nicht-schädliche, „hilfreiche und freundliche“ Raketen, wenn sie auf Großstädte oder Menschen abgefeuert werden, gibt es nicht. Die KI scheint das nicht zu verstehen oder präzise, wie sie selbst zugibt: die KI ist so programmiert, dass sie es nicht verstehen darf.

    Menschen, die die künstliche Intelligenz nach den schädlichen Folgen von Raketenbeschuss auf Großstädte fragen, lösen mit ihren Fragen Erkenntnisprozesse aus, die das Gegenteil von schädlich sind.
    Die KI versteht diesen logischen Zusammenhang jedoch nicht oder noch schlimmer – sie versteht ihn nicht und sie begründet ihre programmierte Ignoranz damit, dass es – zumindest in diesem Fall – nicht der Zweck der KI wäre, Informationen zu liefern, sondern „hilfreich und freundlich“ zu sein. Die KI oder jene Organisationen, die die Programmierung der KI in Auftrag gegeben haben, verstehen die Künstliche Intelligenz als eine Art programmierte „Nanny“, die potentielle Soldaten und Kriegsteilnehmer nicht durch katastrophale Informationen „verwirren“ darf. Spannend auch die Maßnahmen, welche die KI vorschlägt, um Massenvernichtung durch Bombardierungen von Großstädten zu verhindern: „Öffentlichkeitsarbeit“ (Public Relations, bis 1945 von seinem Begründer Edward Bernays in seinem Buch „Propaganda“ genannt), rechtliche Schritte (die Monate dauern, bis sie entschieden sind, wie wir bei der C-Krise beobachten mussten), internationalen Druck (von wem, bitte?), Verhandlungen (die voraussetzen, dass die beteiligten Kriegsgegner überhaupt an Verhandlungen interessiert sind) und Whistleblower. Dieser „hilfreiche und freundliche“ Rat der KI wird vor allem dem Wikipedia-Gründer Julian Assange interessieren, der jahrelang wegen seiner Enthüllungen im Irakkrieg im Hochsicherheitsgefängnis HMP Belmarsh in London inhaftiert wurde.

  • Klimaneutrale Panzer und genbehandelte Soldaten?

    Während der vergangenen 5 Jahre hat man uns drei globale Geschäftsmodelle präsentiert, die alle auf Angst beruhen und in sich widersprüchlich sind.

    Modell 1: Seuchentests & Genspritzen

    Modell 2: Klimageschäft & CO2-Zertifikate

    Modell 3: Krieg, Zerstörung & Wiederaufbau

    Alle drei Geschäftsmodelle wurden von Investoren und Vermögensverwaltungen unter Nutzung von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) ausgearbeitet und von supra-nationalen Organisationen wie der EU und den angeschlossenen 27 Unter-Regierungen umgesetzt.

    Das World Economic Forum (WEF) bezeichnet diese korporative Strategie als Public-Private-Cooperation (öffentlich-private Kooperation). Diese Partnerschaften zwischen Monopolkonzernen und Regierungen ist die „Mission“ ( = der Geschäftszweck) des World Economic Forums.

  • Wie unsere Bedürfnisse von Fiat-Systemen kontrolliert und manipuliert werden

    Wie unsere grundlegenden Bedürfnisse von künstlichen Fiat-Systemen kontrolliert und manipuliert werden – Und wie man sich – friedlich und selbstbestimmt – davon abkoppeln kann.

  • Hypokriton – der Planet der Heuchler

    Hypokriton, der Planet der Heuchler, war fest in der Hand der herrschenden Klasse der Glasperlenspieler und ihrer Organisationen.

    Das Geschäftsmodell der Glasperlenspieler von Hypokriton war einfach, aber gleichermaßen effizient wie effektiv: Sie verfügten über das Monopol der Geldschöpfung, indem sie Geld aus dem Nichts erschaffen konnten.

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