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	<title>Krieg &amp; Hybrider Krieg</title>
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	<title>Krieg &amp; Hybrider Krieg</title>
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	<item>
		<title>Am 12. Juni 1994 habe ich falsch entschieden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:59:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freiheit & Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen der offiziellen Version der politischen Willensbildung und der tatsächlichen Willensbildung in der Alpenrepublik klafft ein Loch, das immer größer wird.</p>
<p>Dies ist besonders daran festzustellen, dass der Anteil der Gesetze, die auf Vorgaben der EU zurückzuführen sind und von österreichischen Nationalrat "nach-beschlossen" wurden, ständig steigt.</p>
<p>Im Februar 2026 wurde in der Politischen Vierteljahresschrift, welche vom Springer Konzern herausgegeben wird, eine Arbeit publiziert, die untersucht hat, wie hoch der Anteil der EU-Vorgaben auf die nationale Gesetzgebung in Deutschland ist und wie er sich während der vergangenen Jahre entwickelt hat.</p>
<p>Die EU diktiert politische Willensbildung , während nationale Parlamente an Bedeutung verlieren.</p>
<p> In der wissenschaftlichen Arbeit wird nachgewiesen, dass der Anteil an nationalen Gesetzeserlassen, die auf Beschlüsse der Europäischen Union zurückgehen, stetig zugenommen hat. Die steilsten Anstiege der EU-Vorgabe auf die nationale Gesetzgebung der Mitgliedsstaaten der EU sind in der Wirtschaftspolitik und der Verkehrspolitik zu verzeichnen. Die Studie kommt zu folgendem Schluss: </p>
<p>"Die Befunde haben weitreichende Konsequenzen für mitgliedstaatliche Regierungen und Parlamente, weil immer mehr Rechtsakte der EU umzusetzen waren und anzuwenden sind, wodurch sich Gestaltungsspielräume in der nationalen Politik verringert haben."</p>
<p>Das Ergebnis der Studie in der politischen Vierteljahresschrift ist bedeutsam, aber für politisch Interessierts schon lange keine Überraschung mehr. Schon Anfang 2007 behauptete der ehemalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog, dass in Deutschland der Großteil der Gesetze durch die EU bestimmt werden. Die Verschiebung der Gesetzesinitiativen von nationalen Parlamenten zu den EU-Kommissaren war klare Absicht: 1988, vor 38 Jahren, sagte der damalige Präsident der EU-Kommission, Jacques Delors: „In zehn Jahren werden 80 Prozent der Wirtschafts-Gesetzgebung, und vielleicht auch der Steuer- und Sozialfragen, von der Europäischen Gemeinschaft geregelt werden.<br />
Im Nanny-Staat Österreich hingegen erklärt man jungen Leuten, das es die österreichischen Parteien sind, die sie wählen können, um die politischen Willensbildung in ihrem Land  selbst zu beeinflussen.</p>
<p>Die offizielle Version liest sich so: Das „Politik-Lexikon für junge Leute“ im Auftrag des österreichischen Bildungs-Ministeriums beschreibt den offiziellen Prozess der politischen Willensbildung in Österreich: </p>
<p>"Wählerinnen und Wählern muss nähergebracht werden, warum sie sich für die eine oder andere Partei entscheiden sollen. Deshalb versuchen politische Parteien, ihre Ziele darzulegen und um Stimmen bei der nächsten Wahl zu werben. Alle haben dann die Möglichkeit, aus den unterschiedlichen Angeboten zu wählen und jener Partei ihre Stimme zu geben, von der sie sich am ehesten vertreten fühlen." </p>
<p>Der „Wettbewerb der Parteien um die Stimmen der Wähler“ ist nur ein kleiner Teil der politischen Willensbildung, nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht. Auffallend ist die wachsende intellektuelle und moralische Kluft zwischen manchen politischen Repräsentanten und dem Durchschnitt der Bevölkerung.</p>
<p>Das Gelöbnis, welches der Bundespräsident, der Bundeskanzler und die Bundesminister beim Amtsantritt abgeben müssen, fordert unmissverständlich und ausschließlich die unbedingte Loyalität der Top-Exekutive zur Republik Österreich:<br />
In den wesentlichen Punkten können die Ziele der Union nur durch eine Einschränkung der Souveränität der 27 Nationalstaaten erreicht werden. Eine zunehmend totalitäre Lobby-Union wirkt den Zielen und Verfassungen souveräner, unabhängiger Nationalstaaten diametral entgegen. Die EU als „europäische Union“ und ihre Kommissare machen immer weniger ein Geheimnis daraus, dass sie keine souveränen Nationalstaaten wollen, die ihre zentralistischen Beschlüsse mit ihren Vetorechten blockieren können.</p>
<p>Auch die Mehrzahl der rund 29.000 Lobbyisten, die laut Lobbycontrol e.U. allein in Brüssel für Konzerne, NGOs und Interessenvertretungen tätig sind, arbeiten für Organisationen, die von weitgehend entmachteten Nationalstaaten träumen. Seit den „Europawahlen“ haben die Eurokraten es durchgesetzt, dass unser Europa, das 46 Staaten umfasst, im offiziellen Sprachgebrauch mit der EU (27 Staaten), einem Teil Europas, gleichgesetzt wird.</p>
<p>EU-Politiker und ihre Lobbyisten nutzen seit jeher Krisen und Notlagen, um die Kompetenzen der EU-Kommissare in Brüssel Schritt für Schritt auszuweiten.</p>
<p>„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident a.D.,)</p>
<p>Nach der Finanzkrise, der Pandemie, der Energiekrise und dem Ukraine-Krieg mangelt es nicht an „Rechtfertigungen“ für die voranschreitende Macht der EU-Administration. Demokratische, souveräne Nationalstaaten und eine zentralistische EU sind Gegensätze, die immer weniger in Einklang zu bringen sind.</p>
<p>Politische Unternehmen haben die Ideologie der Grünen operativ nutzbar, kontrollierbar und mit der CO2-Erzählung auch operativ messbar gemacht. Aus der diffusen, idealistischen Träumerei der Grünen haben die Profis aus der Milliardärs-Planwirtschaft ("Competition is for Losers!") eine operativ hochwirksame Ideologie gemacht. Mit dem "ausschließlich menschengemachten Klimawandel" und dem Green Washing-Ablasshandel der Klimazertifikate und CO2-Steuern haben sie das größte und profitabelste Geschäftsmodell, dass es je gab, erfunden und effizient und effektiv implementiert. Die Planwirtschaftler und Stakeholderisten haben es sogar geschafft, ihre früheren Kritiker über NGOs und finanzielle Zuwendungen und Public-Private-Partnerships nach dem Stakeholder-Modell des World Economic Forums in totale wirtschaftliche Abhängigkeit zu bringen. Seit der Niederschlagung der Occupy Wallstreet Bewegung, 2011, die eine Verringerung des Einflusses der marktbeherrschenden Monopolkonzerne auf politische Entscheidungen und Chancengleichheit für mittelständische Unternehmen forderten, scheint der Widerstand gebrochen und es stehen den ökosozialistischen Planwirtschaftlern alle Türen offen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/am-12-juni-1994-habe-ich-falsch-entschieden/">Am 12. Juni 1994 habe ich falsch entschieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-preformatted">[Bild: Cover "Alpenrepublik am Gängelband?- Texte zur Zeitenwende, Korporatismus und Technokratie", Independently published, 07/2026, ISBN 9798187121533] </pre>



<p class="wp-block-paragraph">Am 12. Juni 1994 habe ich einen großen Fehler begangen: Ich habe bei der Volksabstimmung über den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union mit JA gestimmt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das war ein Fehler, der auf einem Irrtum beruhte. Ich hatte den Beteuerungen (heute nennt man es &#8222;Narrative&#8220;) der politischen Verantwortlichen geglaubt. Ich glaubte tatsächlich, es ginge bei der EU um eine völkerverbindende Wirtschaftsvereinigung, die vor allem verhindern sollte, dass es in Europa jemals Krieg geben würde. Mittlerweile stellen sogar im neutralitätsgebundenen Österreich immer mehr Unternehmen von Marktwirtschaft auf Kriegswirtschaft um. Eine ganze Branche ist im Aufbruch, wie die Zeitschrift &#8222;Militär Aktuell&#8220; in Ihrer Ausgabe 2/26 berichtet. <a href="https://militaeraktuell.at/">https://militaeraktuell.at/</a> Ob Drohnenbau mittels 3D-Knopfdruck, Drohnenabwehr, Granatwerfer, Spezialmissionsflugzeuge, militärische Transportfahrzeuge, Kommunikationssystemen, Radartechnik oder Panzer: Österreichs Unternehmen spielen bei der Produktion dieser Konsumartikel international ganz vorne mit. </p>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-osterreichische-politiker-haben-die-souveranitat-des-landes-langst-europaischen-sachzwangen-untergeordnet-statt-der-burger-regieren-die-eu-lobbyisten-grosser-konzerne-und-nichtgewahlte-ngos-mit">Souverän und immerwährend neutral wollte Österreich sein. Und die Führung des Landes sollte radikal dem Wohl der Bürger verpflichtet sein. Davon ist in den 20er-Jahren des 21. Jahrhunderts nicht mehr viel übrig. Man hat sich ganz der EU-Administration und ihrer friedens- und freiheitsfeindlichen Agenda verpflichtet und sich ebenso auf eine harte Frontstellung gegenüber der russischen Föderation eingelassen, einer der vier Signatarmächten unseres Friedensvertrags von 1955, die uns vom Faschismus befreit hatten. An der Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher, die einen Krieg nicht will, wird konsequent vorbeiregiert. Warum? Der Militäranalytiker  Franz-Stefan Gady und Autor des Buches &#8222;Überfall. Wenn der Krieg zu uns kommt&#8220; begründet seine Meinung, warum die &#8222;Neutralität uns im Ernstfall behindern würde&#8220; mit einer simplen Prognose:&#8220;<em> &#8230; weil Russland uns mit großer Wahrscheinlichkeit angreifen würde. Völlig ungeachtet dessen, ob wir uns als neutral deklarieren.&#8220; </em>(Militär Aktuell &#8211; das österreichische Militärmagazin,  2/26, Seite 18)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kräfte, denen die österreichische Führungsschicht derzeit verpflichtet ist, ist anscheinend nicht unser Friedensvertrag (Staatsvertrag von 1955), sondern es sind offensichtlich ganz andere: Die Europäische Zentralbank<strong>,</strong> die das Land mit immer mehr ungedecktem Fiat-Geld inflationiert (aufbläst und damit entwertet) und in Österreich eine Rekord-Teuerung auslöste. Die EU-Administration und nicht legitimierte Lobbyorganisationen, wie die WHO oder die NATO, die im Hintergrund mitregieren, sich in propagandistischem Euphemismus als &#8222;Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs)&#8220; bezeichnen lassen. Sie regieren ungeachtet ihrer mangelnden demokratischen Legitimation ohne irgendeine Pflicht zur Rechtfertigung. Sie nutzen öffentlich-private Partnerschaften (Public-Private Partnerships) mit der EU und den nationalen Regierungen. Klar: diese NGOs müssen sich ja gegenüber den Regierten nicht rechtfertigen. Warum? Die hat ja eh niemand gewählt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Folge: Zwischen der offiziellen Version der politischen Willensbildung und der tatsächlichen Willensbildung in der Alpenrepublik klafft eine Spaltung, die immer größer wird.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies ist besonders daran festzustellen, dass der Anteil der Gesetze, die auf Vorgaben der EU zurückzuführen sind und von österreichischen Nationalrat <em>&#8222;nach-beschlossen&#8220;</em> wurden, ständig steigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-">Im Februar 2026 wurde in der Politischen Vierteljahresschrift, welche vom Springer Konzern herausgegeben wird, eine Arbeit publiziert, die untersucht hat, wie hoch der Anteil der EU-Vorgaben auf die nationale Gesetzgebung in Deutschland ist und wie er sich während der vergangenen Jahre entwickelt hat.</p>



<h5 id="h-das-diktat-der-eu-nationale-parlamente-verlieren-an-bedeutung" class="wp-block-heading">Das Diktat der EU &#8211; nationale Parlamente verlieren an Bedeutung</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis der Analyse ist eindeutig: In der wissenschaftlichen Arbeit wird nachgewiesen, dass der Anteil an nationalen Gesetzeserlassen, die auf Beschlüsse der Europäischen Union zurückgehen, stetig zugenommen hat. Die steilsten Anstiege der EU-Vorgabe auf die nationale Gesetzgebung der Mitgliedsstaaten der EU sind in der <strong>Wirtschaftspolitik </strong>und der Verkehrspolitik zu verzeichnen. Die Studie kommt zu folgendem Schluss:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8222;Die Befunde haben weitreichende Konsequenzen für mitgliedstaatliche Regierungen und Parlamente, weil immer mehr Rechtsakte der EU umzusetzen waren und anzuwenden sind, wodurch sich Gestaltungsspielräume in der nationalen Politik verringert haben.&#8220;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s11615-026-00647-9">Europäisierung der Bundesgesetzgebung auf dem Prüfstand: Die Umsetzung von EU-Recht nach Politikbereichen | Politische Vierteljahresschrift | Springer Nature Link</a></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-haben-80-der-gesetze-in-deutschland-und-osterreich-ihren-ursprung-in-der-eu">Damit ist evident: Die absolute Mehrheit der Gesetze in Deutschland und Österreich &#8211; es gibt Schätzungen von 80 Prozent und mehr &#8211;  je nach Bereich &#8211; haben ihren Ursprung in der EU und müssen in den nationalen Parlamenten nachvollzogen werden. Dadurch schrumpfen die Gestaltungsmöglichkeiten der nationalen Politik in den europäischen Mitgliedsstaaten kontinuierlich.  Das Ergebnis der im Februar 2026 veröffentlichten Studie in der politischen Vierteljahresschrift ist bedeutsam, aber für politisch Interessierte schon lange keine Überraschung mehr. Schon Anfang 2007 behauptete der ehemalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog, dass in Deutschland der Großteil der Gesetze durch die EU bestimmt werden. Die Verschiebung der Gesetzesinitiativen von nationalen Parlamenten zu den EU-Kommissaren war klare Absicht: 1988, vor 38 Jahren, sagte der damalige Präsident der EU-Kommission, Jacques Delors: „<em>In zehn Jahren werden 80 Prozent der Wirtschafts-Gesetzgebung, und vielleicht auch der Steuer- und Sozialfragen, von der Europäischen Gemeinschaft geregelt werden. </em><a href="https://www.welt.de/wams_print/article103166277/wozu-brauchen-wir-die-eu-herr-herzog.html">https://www.welt.de/wams_print/article103166277/wozu-brauchen-wir-die-eu-herr-herzog.html</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Nanny-Staat Österreich hingegen erklärt man jungen Leuten, dass es die österreichischen Parteien sind, die sie wählen können, um die politischen Willensbildung in ihrem Land selbst zu beeinflussen. Die offizielle Version liest sich so: Das „Politik-Lexikon für junge Leute“ im Auftrag des österreichischen Bildungs-Ministeriums beschreibt den <strong>offiziellen Prozess </strong>der politischen Willensbildung in Österreich folgendermaßen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;<em>Wählerinnen und Wählern muss nähergebracht werden, warum sie sich für die eine oder andere Partei entscheiden sollen. Deshalb versuchen politische Parteien, ihre Ziele darzulegen und um Stimmen bei der nächsten&nbsp;Wahl zu werben. Alle haben dann die Möglichkeit, aus den unterschiedlichen Angeboten zu wählen und jener Partei ihre Stimme zu geben, von der sie sich am ehesten vertreten fühlen.</em>&#8220; <a href="https://m.politik-lexikon.at/politische-willensbildung/">Politiklexikon für junge Leute</a> </p>
</blockquote>



<h5 id="h-wer-regiert-unser-land" class="wp-block-heading">Wer regiert unser Land?</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Der „Wettbewerb der Parteien um die Stimmen der Wähler“ ist nur ein kleiner Teil der politischen Willensbildung, nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht. Auffallend ist die wachsende intellektuelle und moralische Kluft zwischen manchen politischen Repräsentanten und dem Durchschnitt der Bevölkerung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das&nbsp;Gelöbnis, welches der Bundespräsident, der Bundeskanzler und die Bundesminister beim Amtsantritt abgeben müssen, fordert unmissverständlich und ausschließlich die unbedingte Loyalität der Top-Exekutive zur Republik Österreich: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Angelobung">https://de.wikipedia.org/wiki/Angelobung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun ist Österreich jedoch seit 1.1.1995 auch <strong>Mitglied der Europäischen Union</strong>; fast zwei Drittel der Österreicher hatten für den Beitritt gestimmt &#8230; &#8211; Leider auch ich. Wenn es in der heutigen Zeit, die zunehmend zu einem technokratischen Totalitarismus tendiert, noch eine Volksabstimmung über die Mitgliedschaft Österreichs bei der EU gäbe, würde ich heute dagegen stimmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In den wesentlichen Punkten können die Ziele der Union nur durch eine Einschränkung der Souveränität der 27 Nationalstaaten erreicht werden.</strong> Eine zunehmend totalitäre Lobby-Union wirkt den Zielen und Verfassungen souveräner, unabhängiger Nationalstaaten diametral entgegen. Die EU als „europäische Union“ und ihre Kommissare machen immer weniger ein Geheimnis daraus, dass sie keine souveränen Nationalstaaten wollen, die ihre zentralistischen Beschlüsse mit ihren Vetorechten blockieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Mehrzahl der rund 29.000 Lobbyisten, die laut Lobbycontrol e.U. allein in Brüssel für politische Unternehmen, NGOs und Interessenvertretungen tätig sind, arbeiten für Organisationen, die von weitgehend entmachteten Nationalstaaten träumen. Seit den „Europawahlen“ haben die Eurokraten es durchgesetzt, dass <strong>u</strong>nser Europa, das 46 Staaten umfasst, im offiziellen Sprachgebrauch mit der EU (27 Staaten), einem Teil Europas, gleichgesetzt wird. EU-Politiker und ihre Lobbyisten nutzen seit jeher Krisen und Notlagen, um die Kompetenzen der EU-Kommissare in Brüssel Schritt für Schritt auszuweiten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter &#8211; Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“</em>&nbsp;(Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident a.D., Die Brüsseler Republik,&nbsp;<em>Der Spiegel</em>, 27. Dezember 1999)</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Finanzkrise, der Pandemie, der Energiekrise und dem Ukraine-Krieg mangelt es nicht an „Rechtfertigungen“ für die voranschreitende Macht der EU-Administration. Demokratische, souveräne Nationalstaaten und eine zentralistische EU sind Gegensätze, die immer weniger in Einklang zu bringen sind. <strong>Warum gibt es über ein so wichtiges Thema wie der österreichischen Neutralität und dem Friedensvertrag im Verfassungsrang keine Volksabstimmung? </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wir wissen jetzt: Theorie und Praxis sind in der Politik nur entfernte Verwandte und für manche Politiker ist Papier geduldiger als für andere. Vor allem, wenn es um politische Willensbildung geht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Fakt ist: Der Großteil der Rechtsvorschriften in Österreich ist bereits direkt oder indirekt auf Rechtsakte der EU zurückzuführen. Gesetze, Verordnungen und Richtlinien, die vom EU-Parlament beschlossen wurden. Formal&nbsp;<a href="https://www.parlament.gv.at/eu-internationales/europaeische-union/rechtsgrundlagen/die-gesetzgebung-in-der-eu">beschlossen</a>&nbsp;auf Vorschlag der EU-Kommission durch ein EU-Parlament, welches das <strong>wichtigste Recht eines Parlaments nicht besitzt</strong>, nämlich, das Recht, Gesetze zu initiieren:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Die Gesetzgebung erfolgt auf europäischer Ebene anders als in den EU-Mitgliedstaaten, da das Europäische Parlament kein Recht auf Gesetzesinitiativen hat. Dieses Recht kommt grundsätzlich nur der EU-Kommission zu. Sie schlägt neue Rechtsvorschriften vor, die in den sachlich zuständigen Generaldirektionen ausgearbeitet werden.“</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Die Regierungen der 27 Staaten arbeiten als Umsetzer von EU-Richtlinien, Verordnungen und Gesetzen, die von der EU-Regierung unter Mitwirkung von Lobbyisten übergeordneter Organisationen erstellt wurden.</p>



<h5 id="h-die-goldene-regel-wer-das-gold-hat-macht-die-regeln" class="wp-block-heading">Die goldene Regel: &#8222;Wer das Gold hat, macht die Regeln&#8220;</h5>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-die-goldene-regel-der-politik-lautet-wer-das-gold-hat-macht-die-regeln-politik-und-wirtschaft-galten-jahrzehntelang-als-zwei-getrennte-gebiete-damit-ist-es-jetzt-vorbei">Politik und Wirtschaft galten jahrzehntelang als zwei getrennte Gebiete. Politiker machen Gesetze. Unternehmen produzieren Produkte und Dienstleistungen und machen Gewinne. So wurde es jahrzehntelang in den Schulen und Universitäten gelehrt. Aber das stimmt schon lange nicht mehr: Politische Unternehmen und Nicht-Regierungsorganisationen machen heute nicht nur Gewinne, sie mischen auch in der politischen Willensbildung immer mehr mit, indem sie mit Regierungen paktieren, um den Wettbewerb auszuschalten. Benjamin Mudlack, der Autor des Buches &#8222;Neues Geld für eine freie Welt&#8220; hat für die Spezies der politischen Unternehmen den Begriff <em>&#8222;Milliardärs-Planwirtschaftler&#8220;</em> definiert.</p>



<h5 id="h-politische-unternehmen-machen-gesetze" class="wp-block-heading">Politische unternehmen machen Gesetze? </h5>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt eine wachsende Bewegung, die Regierungen, Milliardärs-Planwirtschaftler und NGOs zusammenbringt: Öffentlich-Private-Partnerschaften, die Mission des&nbsp;<a href="https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/">World Economic Forums (WEF)</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese PPP (Public-Private-Partnerships) sind streng vertraulich. Und es wird immer schwieriger, zu unterscheiden, wo der private Sektor aufhört und wo die Regierung beginnt. Wer regiert unser Land? Transparenz? Die SMS zwischen der Kommissionspräsidentin und dem CEO von Pfizer? Die Knebelungsverträge für die mRNA-Impfungen, die aus Steuergeldern bezahlt wurden?&gt;&gt;Streng vertraulich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die „Private-Partners“ der Regierungen, circa 100 „Strategische Partner“ des WEF, sind zu Vollstreckungsermächtigten der Regierungen geworden und spielen sich immer mehr als Vertreter der Moral auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum wohl? Vielleicht liegt es auch daran: Monopolkonzerne und NGOs in Kooperation mit Regierungen können tun, was Regierungen nach der Verfassung und den Grund- und Menschenrechten nicht tun dürfen. Klaus Schwab, bis vor kurzem Chef des Weltwirtschaftsforums,&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cZo7X5YGJHg">brachte</a>&nbsp;es schon 2022 auf den Punkt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Lassen Sie es uns klarstellen: Die Zukunft passiert nicht einfach. Die Zukunft wird von uns gestaltet. Durch eine mächtige Gemeinschaft wie Sie hier in diesem Raum. Wir haben die Mittel dazu.“</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch Larry Fink, der neue Chef des WEF und CEO der weltgrößten Vermögensverwaltung BlackRock Inc., hat&nbsp;<a href="https://www.foxbusiness.com/politics/blackrock-ceo-slammed-force-behaviors-dei-initiatives">angekündigt</a>, das Verhalten von Konzern-Vorständen, an denen sein 10.000 Milliarden schwerer Konzern beteiligt ist, zu erzwingen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„You have to force behavior. And [we], BlackRock, we are forcing behaviors.”</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">BlackRock und Vanguard sind die größten Vermögensverwaltungen der Welt, sie sind an fast allen großen S&amp;P-Konzernen beteiligt und ihre verwalteten Vermögenswerte (Assets Under Management) betragen zusammen 20,4 Billionen Dollar, was etwa dem Bruttonationalprodukt der Vereinigten Staaten&nbsp;<a href="https://www.swfinstitute.org/fund-manager-rankings/asset-manager">entspricht</a>.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Wer die Finanzmärkte unter Kontrolle hat, kann den Zugang zu Kapital und den Finanzmärkten steuern, auf die Vorstände Druck ausüben und so große Konzerne steuern.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">In einer freien Marktwirtschaft mit Wettbewerb wären Unternehmen gezwungen, herauszufinden, wie sie ihren Mitmenschen dienen können, indem sie Produkte oder Dienstleistungen herstellen, die wettbewerbsfähig sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Korporatismus, eine unheilige Allianz zwischen Regierungen und politischen Unternehmen, erweitert den Zweck der Unternehmen auf politische Ziele. In der Konsequenz haben wir im Korporatismus statt mehreren Machtzentren, die Regierungen und die Konzerne, die sich gegenseitig in Schach halten, nur mehr ein einziges Machtzentrum, eine Kooperation von Staaten und Milliardärsplanwirtschaftlern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Resultat ist ein PPP-Monster, das alles darf, was es kann, auch unter Missachtung von Verfassung und Gesetzen. Wie war das möglich?</p>



<h5 id="h-politische-unternehmen-haben-die-ideologie-der-grunen-gekapert" class="wp-block-heading">Politische Unternehmen haben die Ideologie der Grünen gekapert.</h5>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Finanzindustrie, Großbanken, Leerverkäufer und Hedgefunds wurden Jahrzehnte hindurch von den Grünen heftig kritisiert. Vor etwa zwei Jahrzehnten haben die Milliardärs-Planwirtschaftler jedoch ihre Strategie um 180 Grad umgedreht: <strong>Sie haben die Ideologie der Grünen übernommen, um sie selbst zu nutzen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach dem Motto &#8222;If you can´t beat them &#8211; use them!&#8220; </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Politische Unternehmen haben die Ideologie der Grünen operativ nutzbar, kontrollierbar und mit der CO2-Erzählung auch operativ messbar gemacht. Aus der diffusen, idealistischen Träumerei der achtundsechziger Grünen haben die Profis aus der Milliardärs-Planwirtschaft (&#8222;Competition is for Losers!&#8220;) eine operativ hochwirksame Ideologie gemacht. Mit dem <em>&#8222;ausschließlich menschengemachten Klimawandel&#8220;</em> und dem Green Washing-Ablasshandel der Klimazertifikate und CO2-Steuern haben sie das größte und profitabelste Geschäftsmodell, dass es je gab, erfunden und effizient und effektiv implementiert. Die Planwirtschaftler und Stakeholderisten haben es sogar geschafft, ihre früheren Kritiker über NGOs und finanzielle Zuwendungen und Public-Private-Partnerships nach dem Stakeholder-Modell des World Economic Forums in totale wirtschaftliche Abhängigkeit zu bringen. Seit der Niederschlagung der Occupy Wallstreet Bewegung, 2011, die eine Verringerung des Einflusses der marktbeherrschenden Monopolkonzerne auf politische Entscheidungen und Chancengleichheit für mittelständische Unternehmen forderten, scheint der Widerstand gebrochen und es stehen den ökosozialistischen Planwirtschaftlern alle Türen offen.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Prognosen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen: 4 Tage VOR dem ersten Lockdown in Deutschland, am 18. März 2020<strong>, </strong>als sich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einer dramatischen Fernsehansprache an das deutsche Volk wendete, erschien auf der Website des European Council of Foreign Relations (ECFR) ein Beitrag von Ivan Krastev, Vorstandsmitglied des ECR: „Seven Early Lessons From The Coronavirus“&nbsp;<a href="https://ecfr.eu/article/commentary_seven_early_lessons_from_the_coronavirus/">7 frühe Lektionen vom Coronavirus</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Essay prognostizierte Ivan Krastev auf der Website des European Council of Foreign Relations, dass die Corona-Maßnahmen sieben „Lektionen“ bewirken würden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rückkehr der massiven Regierungs-Eingriffe in das Privatleben,</li>



<li>Spaltung der Gesellschaft, das heißt der Mitmensch wird zum Gefährder,</li>



<li>unbegrenztes Vertrauen in „Experten“,</li>



<li>Steigende Attraktivität von China als Modell für autoritäre Maßnahmen,</li>



<li>Systematisches Erzeugen von Panik und Angst,</li>



<li>Verstärkung des Konflikts zwischen den Generationen,</li>



<li>Ende der Budgetdisziplin.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wann begann doch gleich der erste Corona-Lockdown in Deutschland? Der erste Corona-Lockdown wurde&nbsp;am 16. März 2020 beschlossen und trat am<strong>&nbsp;22. März 2020</strong>&nbsp;in Kraft. Bereits vier Tage zuvor, am <strong>18. März 2020</strong>, konnte man auf der Website des European Council on Foreign Relations über die langfristigen &#8222;Lektionen&#8220; aus dem Corona-Virus lesen. Und es steht noch immer dort: Hier ist der Link zu Ivan Krastevs kompletten Text vom 18. März 2020 mit seiner wahrhaft prophetischen Prognose. Herr Krastev zeigt uns: <strong>Man sollte alles schon vorher wissen</strong>. Hätte ich schon 38 Jahre vorher gewusst, wie sich die EU entwickelt, dann hätte ich am 12. Juni 1994 mit NEIN stimmen können. <a href="https://ecfr.eu/article/commentary_seven_early_lessons_from_the_coronavirus">https://ecfr.eu/article/commentary_seven_early_lessons_from_the_coronavirus</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/am-12-juni-1994-habe-ich-falsch-entschieden/">Am 12. Juni 1994 habe ich falsch entschieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<title>Krieg ist ein Geschäfts-Modell</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/krieg-ist-ein-geschaeftsmodell-jedes-kind-sollte-das-wissen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 17:12:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsfinanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krieg ist ein Geschäftsmodell. Und jedes Kind sollte das schon in der Volksschule (Grundschule) lernen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/krieg-ist-ein-geschaeftsmodell-jedes-kind-sollte-das-wissen/">Krieg ist ein Geschäfts-Modell</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 id="h-und-jedes-kind-sollte-das-schon-in-der-volksschule-grundschule-lernen" class="wp-block-heading">&#8230; Und <strong>Jedes Kind </strong>sollte das schon in der Volksschule (Grundschule) lernen.</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das ist hier (ausnahmsweise) ein sehr kurzer Podcast (ca. 2 Minuten):</strong></p>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column6993_0c7f9c-ae"><div class="kt-inside-inner-col"><p class="kt-adv-heading6993_0ca0b1-fb wp-block-kadence-advancedheading kt-adv-heading-has-icon has-theme-palette9-color has-text-color" data-kb-block="kb-adv-heading6993_0ca0b1-fb"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-adv-heading-icon kb-svg-icon-ic_spectrum kb-adv-heading-icon-side-left"><svg viewBox="0 0 8 8"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M4 0v8h1v-8h-1zm-2 1v6h1v-6h-1zm4 1v4h1v-4h-1zm-6 1v2h1v-2h-1z"/></svg></span><span class="kb-adv-text-inner"><strong>Podcast anhören:</strong></span></p>


<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/krieg-als-geschaeftsmodell-kurze-variante-Kopie.mp3" autoplay></audio></figure>
</div></div>



<pre class="wp-block-verse"><strong>Für alle, die an einer detaillierten Analyse des Geschäftsmodells "Krieg" nach der PESTEL-Methode interessiert sind, kann ich hier eine ausführliche Version anbieten: <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/die-strategie-des-krieges-eine-analyse-nach-der-pest-methode-2/">https://www.mittelstandsblog.blog/die-strategie-des-krieges-eine-analyse-nach-der-pest-methode-2/</a></strong></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Schreiben Sie mir &#8211; ich freue mich auf Ihr Feedback: <a href="mailto:kontakt@mittelstandsblog.blog">kontakt@mittelstandsblog.blog</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>29. CONGRESS AUSTRIA</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/29-congress-austria/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 09:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale ID]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit & Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbankgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Global Risk Report 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Indoktrination]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[WEF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Video vom Vortrag "Was wir glauben sollen... und was die Realität ist - Die  Inversionsmatrix" wurde am 23. Februar 2026 beim 29. Kongress der Union Souveränität aufgenommen. Die Inversionsmatrix (Umkehrmatrix) ist Indoktrination, bei der Begriffe, Normen und Inhalte durch „Narrative“ ins Gegenteil verkehrt werden:<br />
- aus Umweltschutz wird Klimaschutz<br />
- aus freiheitlich-liberalen Rechtsstaaten werden totalitäre Technokratien<br />
 - aus "ablehnbaren Angeboten" (Ludwig von Mises) des Wettbewerbs wird Monopolismus,  Korporatismus und Stakeholderismus<br />
- aus Völkerrecht wird das Recht des Stärkeren.</p>
<p>Begriffe werden durch die Inversionsmatrix ins Gegenteil invertiert ("auf den Kopf gestellt"), z.B.<br />
„Krieg ist der Weg zum Frieden“<br />
„Nicht-Impfen ist unsolidarisch“<br />
„Selbstbestimmtheit ist Egoismus“<br />
„Unwissenheit ist Stärke“<br />
Eine Analyse der 5K-Narrative, der Ergebnisse der repräsentativen Umfragen über die wirklichen Probleme, der Global Risk Report 2026 des World Economic Forums und Ausschnitte aus der WEF-Konferenz vom Januar 2026 in Davos.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/29-congress-austria/">29. CONGRESS AUSTRIA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-inversionsmatrix-die-wir-glauben-sollen-und-was-laut-aktuellen-umfragen-die-lebensrealitat-ist">Die Inversionsmatrix, die wir glauben sollen&#8230; und was laut aktuellen Umfragen die Lebensrealität ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Video &#8222;Was wir glauben sollen&#8230; und was die Realität ist &#8211; die Inversionsmatrix&#8220; wurde als Ausschnitt beim 29. Kongress der UNION SOUVERÄNITÄT am 24. Januar 2026 in Bad Vöslau bei Wien aufgezeichnet. In meinem Vortrag über <strong>&#8222;Die Inversionsmatrix&#8220; </strong>ziehe ich einen kritischen Vergleich der &#8222;Narrative&#8220; (=kulturbildenden Erzählungen) mit der Lebenswirklichkeit der Bürger laut aktuellen Umfragen der repräsentativen Umfragen von IMAS und IPSOS, kommentiere die Befürchtungen der <em>Eliten</em> laut dem aktuellen <strong>Global Risk Report 2026 </strong>und spreche über aktuelle Themen der Tagung des World Economic Forums <a href="https://www.weforum.org/">https://www.weforum.org/</a> in Davos, die zeitgleich mit dem 29. Congress Austria der Union Souveränität <a href="https://souveraenitaet.org/ ">https://souveraenitaet.org/ </a>in Bad Vöslau bei Wien stattgefunden hat. <em>(Alle Bilder der Titelfolie &#8222;Die Inversionsmatrix&#8220; sind lizensiert bei Shutterstock # 2687757583; 2729597795; 2694441161; 2694441161; 1558737461; 1792615507, weitere Bild-Lizensierungen sind unter dem jeweiligen Bild</em> <em>der Folie ersichtlich)</em></p>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1920 / 1080;" width="1920" controls src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/02/Krankheit-Klima-Krieg-Kontrolle-Ki-Vortrag-Die-Inversionsmatrix-Mag.-Walter-Schoenthaler.mp4"></video></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/29-congress-austria/">29. CONGRESS AUSTRIA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<title>VIDEO: Die Inversions-Matrix</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 18:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CO2-Fußabdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit & Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Desinformation]]></category>
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		<category><![CDATA[Narrative]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Video "Die Inversionsmatrix - Die Kluft zwischen Erzählung und Wirklichkeit" analysiert in einer kommentierten Power-Point Präsentation die Kluft zwischen kulturbildenden Erzählungen von Nachrichtenagenturen, Medien, Politik und der Wirklichkeit. Der Beitrag beschreibt den Gegensatz zwischen dem, was wir denken sollen und was wir täglich selbst in der Realität erleben: Die wachsende Kluft zwischen den kulturbildenden Erzählungen, die Narrative genannt werden, und der Wirklichkeit, die wir täglich wahrnehmen. Das Zusammenspiel einzelner Segmente der Narrative bilden die Inversionsmatrix, mittels der Realität invertiert (umgekehrt) werden kann. In einer kommentierten Power-Point Präsentation analysiert der Autor 5 K-Segmente der Inversionsmatrix, die alle mit dem Buchstaben "K" beginnen Krankheit, Klima, Krieg, Kontrolle, Künstliche Intelligenz (5 K) und vergleicht sie mit den Ergebnissen aktueller repräsentativer Umfragen in Österreich. Einzelne Ereignisse auf dem WEF-Gipfel in Davos vom Jänner 2026 werden ebenso kommentiert wie einzelne Ergebnisse des Global Risk Reports 2026 des World Economic Forums, einer Umfrage unter den WEF-Eliten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/video-die-inversionsmatrix/">VIDEO: Die Inversions-Matrix</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-kluft-zwischen-erzahlung-und-wirklichkeit">Die Kluft zwischen Erzählung und Wirklichkeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die untenstehende Videoanalyse evaluiert die Kluft zwischen Erzählung und Wirklichkeit, die wachsende Distanz zwischen den kommunizierten Narrativen und der Lebenswirklichkeit. Eine kommentierte Power-Point-Analyse vor dem Hintergrund einer Realsatire</strong> (Images: Shutterstock 2687757583; 2729597795; 2694441161; 2694441161; 1558737461; 1792615507, weitere Image-Lizensierungen sind unter dem jeweiligen Bild ersichtlich)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Video &#8222;Die Inversionsmatrix &#8211; Die Kluft zwischen Erzählung und Wirklichkeit&#8220; analysiert in einer kommentierten Power-Point Präsentation die Kluft zwischen kulturbildenden Erzählungen von Nachrichtenagenturen, Medien, Politik und der Wirklichkeit. Der Beitrag beschreibt den Gegensatz zwischen dem, was wir denken sollen und was wir täglich selbst in der Realität erleben: Die wachsende Distanz zwischen den offiziellen, kulturbildenden Erzählungen, die &#8222;Narrative&#8220; genannt werden, und der Wirklichkeit unseres Lebens, die wir täglich selbst wahrnehmen. Die relevanten Fakten werden niemals vollständig und genau als Bestandteile des großen Ganzen dargestellt, sondern oft so ausgewählt und zusammengestellt, dass sie eine subjektive Interpretation eines Ereignisses zum Ausdruck bringen. Oft konstruieren gerade diejenigen, die die wirkliche und wahrhafte Umwelt kennen, in der öffentlichen Sphäre eine täuschende Scheinwelt, um so ihre Sonderinteressen zu fördern. Durch das Zusammenspiel einzelner Segmente der Narrative entsteht eine Sekundärwelt, eine Inversionsmatrix, mittels der Realität invertiert (umgekehrt) werden kann. In einer Power-Point Präsentation kommentiere ich die 5 K-Segmente der Inversionsmatrix, die alle mit dem Buchstaben &#8222;K&#8220; beginnen: Krankheit, Klima, Krieg, Kontrolle, Künstliche Intelligenz (5 K) und vergleiche sie mit den Ergebnissen aktueller repräsentativer Umfragen in Österreich. Einzelne Ereignisse auf dem WEF-Gipfel in Davos vom Jänner 2026 habe ich ebenfalls inkludiert sowie wie einige Ergebnisse des WEF-Global Risk Reports 2026, einer aktuellen Umfrage unter den WEF-Eliten.</p>



<figure class="wp-block-video"><video height="480" style="aspect-ratio: 854 / 480;" width="854" controls src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/01/Mittelstandsblog-Die-Inversionsmatrix-Walter-Schoenthaler-kommentierte-Version.mp4"></video></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/video-die-inversionsmatrix/">VIDEO: Die Inversions-Matrix</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Ende der Heuchelei</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/das-ende-der-heuchelei/</link>
					<comments>https://www.mittelstandsblog.blog/das-ende-der-heuchelei/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:14:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbankgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krieg ist ein Geschäftsmodell KI-Image: Shutterstock 2726645795 Das Jahr 2026 brachte uns das Ende der Heuchelei....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/das-ende-der-heuchelei/">Das Ende der Heuchelei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-krieg-ist-ein-geschaftsmodell">Krieg ist ein Geschäftsmodell</h2>



<p class="wp-block-paragraph">KI-Image: Shutterstock 2726645795</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Jahr 2026 brachte uns das Ende der Heuchelei. Seit es ganz normal ist, zwischendurch mal den gewählten (obgleich korrupten und gewalttätigen) Präsidenten eines Landes zu kidnappen, gibt es kein Halten mehr:  Jetzt gilt es nicht nur inoffiziell, sondern auch offiziell: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Recht des Stärkeren. </strong>Für die Konsumenten des betreuten Denkens hat die Causa &#8222;Maduro&#8220; eine Erleichterung: <strong>Das Ende der Heuchelei. </strong>Wir wissen jetzt: Völkerrecht gilt nur für den Stärkeren. Das hat einen großen Vorteil: das Zusammenbasteln geheuchelter Pressestatements entfällt. Man spart sich jenen Teil der Kriegspropaganda, der mit dem Völkerrecht zu tun hatte . Zum Jahresanfang 2026 ist etwas gelungen, das der Musiker und Autor Frank Zappa in einem Gespräch mit Larry King 2012 angekündigt hatte:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;<em>Die Illusion der Freiheit wird so lange aufrechterhalten, wie es profitabel ist, die Illusion aufrechtzuerhalten. An dem Punkt, an dem die Aufrechterhaltung der Illusion zu teuer wird, werden sie einfach die Kulissen abbauen, die Vorhänge zurückziehen, die Tische und Stühle aus dem Weg räumen, und man wird die Backsteinmauer im hinteren Teil des Theaters sehen.&#8220;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Frank Zappa</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-krieg-ist-ein-geschaftsmodell-0">Krieg ist ein Geschäftsmodell</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Der beste Kaufmann ist der Krieg. Er macht aus Eisen Gold.“ </em>wird Friedrich von Schiller zugeschrieben und&nbsp;stammt aus seinem Fragment „Demetrius“, das 1805 verfasst wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schiller, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker (1759–1805), verwendet diesen Ausspruch, um die wirtschaftlichen und materiellen Folgen des Krieges zu kritisieren, indem er den Krieg als den effektivsten Geschäftsmann darstellt, der durch Konflikte Rohstoffe wie Eisen in wertvolles Gold verwandelt.&nbsp;Das Zitat ist ein bekanntes Beispiel für Schillers scharfen Blick auf die Verflechtung von Macht, Krieg und Wirtschaft. Schon vor mehr als zwei Jahrhunderten wusste Schiller: Krieg ist ein Geschäftsmodell.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daran hat sich auch zweihundert Jahre später nichts geändert. Krieg ist ein Geschäftsmodell, ähnlich wie die Geschäftsmodelle „mRNA-Injektionen“ und „menschengemachter Klimawandel“. Um ein Geschäftsmodell zu verstehen, muss man wissen, wie es funktioniert. Was braucht man, um das Geschäftsmodell Krieg zu entwickeln und umzusetzen? Wer sind die Akteure des Krieges? Wer hat Interesse am Geschäftsmodell Krieg? Welche Komponenten sind für das Geschäftsmodell Krieg erforderlich? Wie wirken diese Elemente zusammen, um ein funktionierendes System des Krieges zu bilden, auch gegen den Widerstand der Bevölkerung?Wenn wir diese Fragen für den Krieg beantworten können, haben wir auch die Antwort auf die Frage gefunden, wie das Gegenteil, der Frieden gelingen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-pest-das-analysemodell-fur-das-geschaftsmodell-krieg"><strong>PEST – das Analysemodell für das Geschäftsmodell „Krieg“.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine häufig angewandte Methode, um die Faktoren für die Implementierung eines Geschäftsmodells zu analysieren, ist die PEST-Analyse, bei der das Makro-Umfeld sorgfältig untersucht wird. <a href="https://www.pearson.de/strategisches-management-9783868944211%20">https://www.pearson.de/strategisches-management-9783868944211</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">PEST steht für die Akronyme P, E, S, T. (P = Politik, E = Wirtschaft S = Gesellschaft, T = Technologie) Als Lektor für Strategisches Management habe ich mir die Zeit genommen, den Krieg über die Analysemethode PEST wie ein Geschäftsmodell zu analysieren:</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-der-faktor-p-die-politik"><strong>Der Faktor P: Die Politik </strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst wenn Kriege wirtschaftlich motiviert sind, müssen sie politisch durchsetzbar sein. Der Wettbewerb der Parteien um die Stimmen der Wähler ist nur ein kleiner Teil der politischen Willensbildung – nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht. Auffallend ist die wachsende intellektuelle und moralische Kluft zwischen manchen politischen Repräsentanten und dem Durchschnitt der Bevölkerung. Immer mehr politische Mandatsträger, die die Interessen des österreichischen Volkes in unserer repräsentativen Demokratie vertreten sollen, scheinen das Gelöbnis, welches sie bei Amtsantritt auf die Republik Österreich abgeben müssen, nicht als unbedingte Verpflichtung gegenüber der Republik und den Wählerinnen und Wählern zu verstehen, sondern lediglich als Möglichkeit, als eine Art „Option zur Loyalität”. Das Gelöbnis, das Bundespräsident, Bundeskanzler und Bundesminister beim Amtsantritt ablegen müssen, fordert jedoch ausschließlich die unbedingte Loyalität der obersten Exekutive zur Republik Österreich:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich gelobe, dass ich die Bundesverfassung und alle Gesetze der Republik getreulich beobachten und meine Pflichten nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen werde.”</em> <a href="https://www.puls24.at/news/politik/bundesregierung-was-geloben-die-oesterreichischen-minister-eigentlich/391145">https://www.puls24.at/news/politik/bundesregierung-was-geloben-die-oesterreichischen-minister-eigentlich/391145</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun ist Österreich seit 1995 aber auch Mitglied der Europäischen Union. Die Europäische Union ist eine zentralistische Organisation, mit Interessen und Zielen, die der demokratischen Republik Österreich zunehmend entgegenstehen. Die politische Willensbildung zwischen der Union und dem Nationalstaat Österreich ist ein Nullsummenspiel. Was einer der Akteure gewinnt, muss der andere verlieren. Denn die Ziele der Union sind mit den Zielen der Bürger der Mitgliedsstaaten, die ihre Souveränität wahren wollen, nicht identisch. Demzufolge kann die EU nur auf Kosten ihrer Mitgliedstaaten zentralistisch werden, indem sie deren Souveränität einschränkt.  Seit Beginn des Ukraine-Kriegs machen die EU und ihre Kommissarinnen und Kommissare immer weniger ein Geheimnis daraus, dass sie keine souveränen Nationalstaaten wollen, die ihre mit Lobbyisten akkordierten Beschlüsse durch ihre Vetorechte blockieren können. Auch die Mehrheit der rund 29.000 Lobbyisten, die allein in Brüssel für Konzerne, NGOs und Interessenvertretungen tätig sind, arbeitet für Organisationen, die von weitgehend entmachteten Nationalstaaten träumen.<a href="https://www.lobbycontrol.de/ueber-uns/publikationen-material/jahresberichte/">https://www.lobbycontrol.de/ueber-uns/publikationen-material/jahresberichte/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem Etikettenschwindel „Europawahlen” (denn tatsächlich handelte es sich um Wahlen zum EU-Parlament) haben die Eurokraten durchgesetzt, dass Europa, das 47 Staaten umfasst, im offiziellen Sprachgebrauch mit der EU (27 Staaten) gleichgesetzt wird. EU-Politiker und ihre Lobbyisten nutzen seit jeher Krisen und Notlagen, um die Kompetenzen der EU-Kommissarinnen und Kommissare in Brüssel schrittweise auszuweiten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“</em> (Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident a. D., Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27.12.1999)</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Finanzkrise, der Pandemie, der Energiekrise und dem Ukraine-Krieg mangelt es nicht an „Rechtfertigungen” für die voranschreitende Macht der EU-Administration. Demokratische, souveräne Nationalstaaten und eine zentralistische EU sind Gegensätze, die immer weniger in Einklang zu bringen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Österreich hat man den Zielkonflikt zwischen dem EU-Zentralismus und dem Kampf der Republik um Freiheit und Souveränität gelöst, indem beide Polaritäten in einem „gemeinsamen“ Ministerium zusammengefasst wurden. Das Bundesministerium für EU und Verfassung im Bundeskanzleramt ist eine Art „Entweder-Und-Oder-Ministerium“: Auf diese Weise wurden zwei konkurrierende Zielsetzungen in einem einzigen Ministerium zusammengefasst. Typisch österreichisch? K. u. k. als Konsens und Kompromiss? Damit versucht die österreichische Bürokratie, was uns „Normalos” noch nie gelungen ist: die Quadratur des Kreises. Zielkonflikte und Widersprüche werden durch die Strategie des „Entweder-Und-Oder“ nicht einmal ignoriert. Jedes Jahr wird es halt ein bisschen mehr zentralistisch und Stück für Stück ein bisschen weniger souverän.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Doch erst Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hat das „Kabinettstück“ geschafft, das kakanische Entweder-Und-Oder-Prinzip in einem einzigen Satz zusammenzufassen: „<em>Wir waren immer militärisch, aber nicht politisch neutral.”</em> <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000262424/neutralit228t-allein-sch252tzt-nicht).">https://www.derstandard.at/story/3000000262424/neutralit228t-allein-sch252tzt-nicht).</a></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Sollen wir in Österreich allen Ernstes das Bundesverfassungsgesetz über die Neutralität Österreichs vom 26. Oktober 1955 und den Friedensvertrag von 1955 verletzen, nur weil einige Politiker behaupten, dass wir politisch nie neutral waren? Sollen wir das Neutralitätsgesetz im Verfassungsrang und einen Friedensvertrag brechen, um den uns viele in unserem Nachbarland Deutschland beneiden? Die vier Siegermächte und Befreier vom verbrecherischen Wahnsinn des Nationalsozialismus – die USA, die Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich – sind seit siebzig Jahren aus unserem Land abgezogen, da wir uns verpflichtet haben, den Friedensvertrag einzuhalten und neutral zu bleiben. Was würde wohl das Volk, laut Artikel 1 unserer Bundesverfassung der Souverän, dazu sagen? (Art. 1 BVG: Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.)? Was denkt es über die Neutralität, die uns in 70 Jahren nicht ein einziges Mal geschadet hat? Warum gibt es über ein so wichtiges Thema keine Volksabstimmung? Wir wissen jetzt jedenfalls: Theorie und Praxis sind entfernte Verwandte, wenn es um die politische Willensbildung in der Republik Österreich geht. Fakt ist: Der Großteil der Rechtsvorschriften in Österreich ist bereits direkt oder indirekt auf Rechtsakte der EU zurückzuführen. Rechtsvorschriften, die auf Vorschlag der EU-Kommission initiiert und durch ein EU-Parlament beschlossen wurden, welches das wichtigste Recht eines Parlaments nicht besitzt: das Recht, Gesetze zu initiieren.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has--font-size wp-block-paragraph">„Die Gesetzgebung erfolgt auf europäischer Ebene anders als in den EU-Mitgliedstaaten, da das Europäische Parlament kein Recht auf Gesetzesinitiativen hat. Dieses Recht kommt grundsätzlich nur der EU-Kommission zu. Sie schlägt neue Rechtsvorschriften vor, die in den sachlich zuständigen Generaldirektionen ausgearbeitet werden.“<a href="https://www.parlament.gv.at/eu-internationales/europaeische-union/rechtsgrundlagen/die-gesetzgebung-in-der-eu">https://www.parlament.gv.at/eu-internationales/europaeische-union/rechtsgrundlagen/die-gesetzgebung-in-der-eu</a></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei steht die EU-Kommission auch nicht an der Spitze der politischen Willensbildung. Sofern wahrnehmbar, lassen sich in der Hierarchie der politischen Willensbildung fünf Ebenen unterscheiden: Die untenstehende Liste der Organisationen, die in der politischen Willensbildung mitwirken,  ist nur ein Fragment, das nur zur Veranschaulichung dient und ist naturgemäß nicht vollständig:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/12/entscheidungstraeger2.jpg" alt="" class="wp-image-5555"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>oberste sichtbare Ebene </strong>der politischen Entscheidungsträger setzt die globalen politischen Richtlinien. Dazu gehören die Zentralbanken, wie die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) als Zentralbank der Zentralbanken sowie eine große Anzahl von Thinktanks und NGOs wie das Council on Foreign Relations (CFR), der Club of Rome und geopolitisch aktive Stiftungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>zweite Ebene umfasst die Leitapparate</strong> zur Verteilung der Richtlinien, z.B. der Agenda 2030: Die UNO, der Internationale Währungsfonds, die Weltbank, die Weltgesundheitsorganisation, der Weltklimarat (IPCC) und viele weitere „philanthropische Welt-Organisationen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der <strong>dritten hierarchischen Ebene folgen die EU-Kommission mit den Lobbyisten, </strong>die für ihre Auftraggeber, zumeist große Organisationen und NGOs, arbeiten., sowie die Regierungen und Parteien der siebenundzwanzig Mitgliedsstaaten der „Europäischen Union“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der <strong>vierten Ebene wirken die Propagandisten der Richtlinien,</strong> insbesondere die vier großen internationalen Nachrichtenagenturen und die „Leitmedien“ wie der ORF, aber auch die Medien, die durch die Regierung in Form von Presseförderungen, Inseraten, Advertorials und Sonderbeilagen durch Steuergelder subventioniert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wer-entscheidet-ob-es-krieg-gibt"><strong>Wer entscheidet, ob es Krieg gibt?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Politik und Wirtschaft galten jahrzehntelang als zwei getrennte Bereiche. Politiker machen Gesetze. Konzerne produzieren Produkte und Dienstleistungen und erzielen Gewinne. So wurde es jahrzehntelang in Schulen und Universitäten gelehrt. Doch das stimmt schon lange nicht mehr: Konzerne erwirtschaften heute nicht nur Gewinne, sondern mischen auch immer stärker in der politischen Willensbildung mit. Wie geht das?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt eine wachsende Bewegung, die Regierungen, Monopolkonzerne und NGOs zusammenbringt: Das World Economic Forum hat diese Öffentlich-Privaten-Partnerschaften (ÖPP) in ihrem Mission Statement als ihren Organisationszweck definiert. Public-Private-Partnership (oder Public Private Cooperation) ist der Grund, warum es das WEF überhaupt gibt: <a href="https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/">https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Public-Private-Partnerships (PPPs) sind streng vertraulich. Über dieses Thema habe ich ein Buch geschrieben: <em>Private Public Partnership – How big companies collude with governments as competition is for losers.</em> <a href="https://buchshop.bod.de/public-private-partnership-walter-schoenthaler-9783819265143">https://buchshop.bod.de/public-private-partnership-walter-schoenthaler-9783819265143</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch diese PPPs wird es immer schwieriger, zu unterscheiden, wo der private Sektor aufhört und wo die Regierung beginnt. Wer regiert unser Land? PPP und Transparenz sind erbitterte Gegner. Was wurde in den Pfizer-SMS zwischen der Kommissionspräsidentin und dem CEO von Pfizer auf Kosten der Steuerzahler vereinbart? Streng vertraulich. SMS gelöscht. Was steht in den Knebelungsverträgen für die aus Steuergeldern bezahlten mRNA-Impfungen? Verträge zu Lasten Dritter. Die Steuerzahler zahlen für PPP-Verträge, deren Inhalt sie nicht kennen dürfen. Die „Private-Partners” der Regierungen – ca. 100 „Strategische Partner” des WEF – sind zu Vollstreckungsermächtigten der Regierungen geworden und spielen sich immer mehr als Vertreter der Moral auf. <a href="https://www.weforum.org/communities/strategic-partnership-b5337725-fac7-4f8a-9a4f-c89072b96a0d/">https://www.weforum.org/communities/strategic-partnership-b5337725-fac7-4f8a-9a4f-c89072b96a0d/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum wohl? Vielleicht liegt es daran, dass Monopolkonzerne in Kooperation mit Regierungen tun können, was Regierungen nach der Verfassung und den Grund- und Menschenrechten nicht tun dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klaus Schwab, Gründer und Chef des Weltwirtschaftsforums, sprach Klartext, worum es bei PPP geht:<em> „Lassen Sie es uns klarstellen: Die Zukunft passiert nicht einfach. Die Zukunft wird von uns gestaltet. Durch eine mächtige Gemeinschaft wie Sie hier in diesem Raum. Wir haben die Mittel dazu.“ </em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cZo7X5YGJHg">https://www.youtube.com/watch?v=cZo7X5YGJHg</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein Nachfolger als Chef des World Economic Forums, Larry Fink, CEO der weltgrößten Vermögensverwaltung BlackRock Inc., hat angekündigt, das Verhalten von Konzernvorständen, an denen sein 12.530 Milliarden Us-Dollar schwerer Konzern BlackRock beteiligt ist, erzwingen zu wollen. <em>„You have to force behavior. And BlackRock, we are forcing behaviors.“</em> <a href="https://www.foxbusiness.com/politics/blackrock-ceo-slammed-force-behaviors-dei-initiatives">https://www.foxbusiness.com/politics/blackrock-ceo-slammed-force-behaviors-dei-initiatives</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">BlackRock ist die größte Vermögensverwaltung der Welt und an 85 % der 500 größten S&amp;P-Konzernen beteiligt. Das private Kapitalsammelbecken verwaltet Vermögenswerte (Assets under Management) die dem Zweiundwanzigfachen des österreichischen Bruttoinlandsprodukts entsprechen.<a href="https://www.swfinstitute.org/fund-manager-rankings/asset-manager">https://www.swfinstitute.org/fund-manager-rankings/asset-manager</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hat man die Finanzmärkte unter Kontrolle, kann man den Zugang zu Kapital steuern, Druck auf die Vorstände ausüben und so große Konzerne lenken. Vermögensverwaltungen entscheiden, wo sie investieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Wettbewerb einer freien Marktwirtschaft, ohne PPP, wären Unternehmen gezwungen, herauszufinden, wie sie ihren Mitmenschen dienen können, indem sie wettbewerbsfähige Produkte oder Dienstleistungen herstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die PPPs (Öffentlich-privaten Partnerschaften), eine unheilige Allianz zwischen Regierungen und Monopolkonzernen, erweiterten den Zweck der Unternehmen um politische Ziele. In der Konsequenz haben wir im Korporatismus statt mehrerer Machtzentren, die Regierungen und Konzerne, die sich gegenseitig in Schach halten, nur ein einziges Machtzentrum: eine Kooperation von Staaten und Monopolkonzernen. Das Resultat ist ein PPP-Monster, das alles darf, was es kann – auch unter Missachtung von Verfassung und Gesetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie war das möglich? Erinnern Sie sich? Die Monopole der Tech-Konzerne wurden jahrzehntelang von Linken und Grünen kritisiert. Die Konzerne haben ihre Strategie geändert. Nach der Methode: If you can`t beat them, join them. <strong>Die WEF-Konzerne haben die ökosozialistischen Ziele ihrer früheren Kritiker übernommen und diese über NGOs und indirekte finanzielle Zuwendungen in Abhängigkeit gebracht, wie die Diskussion um USAID aufdeckte:</strong> <a href="https://www.foxnews.com/politics/vipers-nest-usaid-accused-corruption-mismanagement-long-before-trump-admin-took-aim">https://www.foxnews.com/politics/vipers-nest-usaid-accused-corruption-mismanagement-long-before-trump-admin-took-aim</a></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-der-faktor-e-die-economy"><strong>Der Faktor E = Die Economy </strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kriege müssen finanzierbar sein. Geld ist ein Machtmittel. <strong>Das derzeitige Fiat-Geldsystem ist optimal geeignet, Kriege zu finanzieren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fiatgeld ist ungedecktes Geld, das von Zentralbanken aus dem Nichts geschaffen wird. Wäre eine vorherige Spartätigkeit notwendig, um Kriege zu führen, dann wären die Verschuldungsorgien der jüngeren Vergangenheit überhaupt nicht durchführbar gewesen., beweist Benjamin Mudlack, Autor des neuen Buches „Neues Geld für eine neue Welt – Warum Geld kein Herrschaftsinstrument sein darf.“ <a href="https://www.dersandwirt.de/produkt/neues-geld-fuer-eine-freie-welt/">https://www.dersandwirt.de/produkt/neues-geld-fuer-eine-freie-welt/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum gibt Anfang der Siebziger Jahre so viele Kriege? Die&nbsp;<a href="https://geneva-academy.ch/galleries/today-s-armed-conflicts" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Genfer Akademie für humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte</a>&nbsp;etwa listet zurzeit mehr als 110 bedeutende Konflikte auf.&nbsp;<a href="https://www.tagesanzeiger.ch/ukraine-nahost-und-viele-mehr-zahl-der-konflikte-steigt-weltweit-469142330303">https://www.tagesanzeiger.ch/ukraine-nahost-und-viele-mehr-zahl-der-konflikte-steigt-weltweit-469142330303</a> Eine der Ursachen ist in der Abschaffung der Golddeckung der Leitwährung US-Dollar zu finden:</p>



<p class="wp-block-paragraph">US-Präsident Richard Nixon schaffte 1971 die Golddeckung des Dollars ab, seitdem wird der Dollar als deckungsloses Schuldgeld gedruckt. Ohne ungedecktes Schuldgeld und der unbegrenzten Lizenz zum Gelddrucken hätte Präsident Nixon den Vietnamkrieg und die folgenden Kriege nicht finanzieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Fiat lux“ – es werde Licht, sprach der Schöpfer der Welt in der Bibel. „Fiat Money“ sprachen die selbsternannten Götter der Wall Street und schenkten sich selbst eine ungedeckte Papierwährung, die durch einfache Mouseclicks ihrer Zentralbanken beliebig vermehrbar wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Traum der Alchemisten des Mittelalters wurde wahr: Lord Mervin King, der ehemalige Gouverneur der britischen Zentralbank, beschrieb dieses historische Ereignis in seinem Buch „Das Ende der Alchemie“. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_End_of_Alchemy">https://en.wikipedia.org/wiki/The_End_of_Alchemy</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alchemisten wollten aus wertlosen Metallen Gold produzieren. Das ist vor 54 Jahren über den Umweg des Fiatgeldes gelungen. Die Zentralbanken erschaffen Papiergeld aus dem Nichts und kaufen damit Gold. Mit Papier kann man also Gold machen – man muss dazu kein Alchimist, sondern Zentralbanker sein. Oder eine privilegierte Organisation, die der Zentralbank so nahesteht, dass er eine Lizenz zum Gelddrucken besitzt, etwa durch Quantitative Easing, den Ankauf von Konzernanleihen durch die Zentralbank.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zentralbanken erzeugen Geld durch die Monetarisierung von Schulden, wobei jeder neu geschaffene Euro den bestehenden Euros an Wert raubt. Durch das Aufblähen der Geldmenge (Inflation) reduzieren sie die Ersparnisse des produktiven Mittelstandes und schwächen die Kaufkraft des Geldes (Teuerung). Inflation ist also die Ursache, Teuerung ist die Folge. Die produktive Energie der Realwirtschaft wurde zur Macht der Finanzindustrie transformiert. Die Fiat-Währung hat die Realwirtschaft in eine Abhängigkeit von der Finanzindustrie gezwungen. Seit der Abschaffung des Goldstandards im Jahr 1971 gibt es für die Zentralbanken keine Grenzen mehr beim Gelddrucken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Benjamin Mudlack, der Autor des Buches „<em>Neues Geld für eine freie Welt – Warum das Geldsystem keine Herrschaftsinstrument sein darf</em>“, hat anhand von Beispielen aus der Praxis nachgewiesen, dass es beim Fiatgeld nicht nur um die Währung, sondern auch um die Nutzung menschlicher Energie geht. Fiatgeld ist ein Herrschaftssystem. Banken schaffen Geld per Mausklick und verlangen dann die Rückzahlung des Fiat-Geldes in echter menschlicher Zeit und Arbeit. Als die Europäische Zentralbank (EZB) im Jahr 2020 hunderte Milliarden Euro in Form von Euro-Banknoten für die Corona-Maßnahmen druckte, schuf sie keinen Wert, sondern verwässerte, also inflationierte, jeden Euro auf dem Sparkonto des Mittelstands.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist moderne Finanzalchemie: Die Fiat-Monetaristen verwandeln menschliche Produktivität in ihre Macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wussten Sie, dass fast alle Zentralbanken weltweit an der Einführung von digitalen, individuell programmierbaren Zentralbank-Währungen (CBDC) arbeiten? </strong><a href="https://www.atlanticcouncil.org/cbdctracker/">https://www.atlanticcouncil.org/cbdctracker/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Politik und Zentralbanken versprechen „Bequemlichkeit“, während sie gleichzeitig die Architektur für die totale Finanzüberwachung aufbauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn CBDCs sind digitale Fiat-Währungen, die beliebig erweiterbar und für jede Person individuell programmierbar sind. Eine Verbindung des digitalen Zentralbank-Euros mit der Digitalen ID und einem CO2-Sozialkreditsystem wäre das das Ende jeder Freiheit und Menschlichkeit. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/der-digitale-euro-kommt-ein-perfektes-kontrollinstrument/">https://www.mittelstandsblog.blog/der-digitale-euro-kommt-ein-perfektes-kontrollinstrument/</a> &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fiat-Prinzip ist seit jeher sehr einfach: Die Herrschenden erklären den Wert einer Sache, erzwingen ihre Verwendung und schaffen dadurch die Abhängigkeit des Mittelstands. Wenn wir jedoch über den Tellerrand hinausblicken, erkennen wir dieses Muster überall: Künstliches Fiat-Geld, das aus dem Nichts erschaffen wurde, wird immer mehr, verliert durch die Inflation jedoch an Wert und wird dadurch knapper. Dazu kommen künstliche Fiat-Lebensmittel aus Laborfleisch von, gestreckt mit E-Nummern und Insektenbestandteilen, sowie künstliche Fiat-Injektionen mit genetisch manipuliertem mRNA-Material. Künstliche Fiat-Bildung und Fiat-Ideologie-Universitäten, die konstruktiven wissenschaftlichen Diskurs durch „Berechtigungsnachweise” und ideologisches Wohlverhalten ersetzt haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-der-faktor-s-social-propaganda"><strong>Der Faktor S = Social Propaganda</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kriege müssen gesellschaftlich akzeptabel gemacht werden. <em>Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wesentliches Element der [kriegsführenden] Gesellschaft.</em> (Edward Bernays, Propaganda, 1928)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weil die Nachfolger der Herrscher heutzutage ohne die Zustimmung der Massen nicht mehr tun können, was sie wollen, finden sie in der Propaganda ein immer mächtigeres Instrument, um diese Zustimmung zu erlangen. Das Muster, um vermeintliche Mehrheiten für Aufrüstungsprogramme zu organisieren, ist immer identisch und sehr simpel: „Wir sind gut, der Feind ist böse“ Im Krieg ist nicht nur die Wahrheit, sondern auch das selbstständige Denken verboten „Der Feind ist unser größter Gegner“, wiederholte ein Unteroffizier in der Kaserne Kaisersteinbruch, in welcher ich meinen Grundwehrdienst abgeleistet habe, sein unsägliches Mantra. Soldaten, die seinen sinnbefreiten Spruch lustig fanden, mussten viele Liegestütze machen …</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wie das Finanzsystem unsere wirtschaftliche Realität formt, steuert die Informationslandschaft unsere Wahrnehmung durch konzentrierte Kontrolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sechs US-Medienkonzerne kontrollieren 90 % der Medien; 1983 waren es noch 50 Medien-Unternehmen. Vier Nachrichtenagenturen – Reuters, AFP, AP und dpa – bestimmen bei uns im Westen, was kommuniziert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und was in den Leitmedien nicht kommuniziert wird, das hat nicht stattgefunden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es also nicht nur um die Erzählung von Geschichten („Narrative”), sondern um die Herstellung künstlicher Realitäten und die Erzeugung einer sozialen Spaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fiat-Nachrichtensystem, das auf den gleichen Prinzipien wie die Fiat-Währung basiert, funktioniert folgendermaßen: Etwas wird verkündet, wiederholt, „nachgedruckt” und durchgesetzt, und schon ist es im Bewusstsein der Massen verankert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter der Illusion der Medienvielfalt verbirgt sich eine konzentrierte Eigentümerschaft: BlackRock und Vanguard, die beiden weltgrößten Kapitalsammelbecken, sind nicht nur und an den wichtigsten Rüstungskonzernen beteiligt, sondern auch die Hauptaktionäre aller großen Medienunternehmen. Sie besitzen Anteile an Rüstungsunternehmen wie Lockheed Martin und Rheinmetall sowie an Pharmaunternehmen wie Pfizer und Medienunternehmen, die für die „Fiat-Nachrichten” und Schlagzeilen sorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das von BlackRock und Vanguard gemeinsam verwaltete Vermögen beträgt mehr zwanzig Milliarden Euro. Zum Vergleich: Das Bruttonationalprodukt Deutschlands, der viertgrößten Wirtschaft der Welt, beträgt 4,3 Billionen Euro (2024).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Richard Salant, der frühere Präsident von CBS News, hat die Rolle der Medien wie folgt beschrieben: <em>„Unsere Aufgabe ist es, den Menschen nicht das zu geben, was sie wollen, sondern das, was sie unserer Meinung nach haben sollten.“</em> <a href="https://www.azquotes.com/author/24128-Richard_S_Salant)">https://www.azquotes.com/author/24128-Richard_S_Salant)</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Indem sie die Gesellschaft in viele gegensätzliche Lager aufteilen – links gegen rechts, schwarz gegen weiß, geimpft gegen ungeimpft – sorgen sie dafür, dass die Menschen sich weiterhin gegenseitig bekämpfen, anstatt nach oben zu schauen und zu erkennen, wer die Fäden in der Hand hält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht nicht nur darum, Andersdenkende zum Schweigen zu bringen, sondern auch darum, den Glauben der Menschen zu formen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erinnern Sie sich daran, wie schnell aus „Vertraue der Wissenschaft” der totalitäre Imperativ <em>„Diese Regeln dürfen überhaupt nie hinterfragt werden!” </em>wurde. <a href="https://vimeo.com/458995439%20">https://vimeo.com/458995439</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder wie aus „Zwei Wochen, um die Kurve abzuflachen“ zwei Jahre des Verschiebens der Zielpfosten wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst die vertrauensvollsten Bürger – ich nenne diese Mitbürger <em>„Vertrauenspraktiker“</em>, weil sie alles glauben, was sie in den Nachrichten hören – begannen allmählich, die Steuerung der Erzählung zu bemerken: <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/die-welt-der-vertrauenspraktiker-eine-analyse/">https://www.mittelstandsblog.blog/die-welt-der-vertrauenspraktiker-eine-analyse/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Informationsfabrik steuert nicht nur, was wir sehen, sondern auch, wie wir über das Gesehene denken sollen oder dürfen. Die Algorithmen für die „Pflege” von Inhalten schaffen Echokammern, während die koordinierte Nachrichtenübermittlung die Illusion eines Konsenses erzeugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele „Leitmedien“, zur bewussten und intelligenten Manipulation der Massen, wie es der Begründer der Public Relations, Edward Bernays in seinem Buch „Propaganda“ beschrieben hatte, befinden sich im Besitz von Unternehmen, die von Regierungsverträgen abhängig sind und von den Behörden, über die sie berichten, reguliert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie dem Geld folgen – von der Pharmawerbung bis zum Eigentum der Rüstungsunternehmen – sehen Sie, dass die Leitmedien nicht über das System berichten – sie sind das System.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Manipulation von Informationen dient als Vorläufer für den vielleicht verheerendsten Ausdruck zentralisierter Macht: die Maschinerie des endlosen Krieges.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-der-faktor-t-technologie">Der <strong>Faktor T = Technologie</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kriege benötigt man Waffen, die finanziert, produziert, gekauft und verbraucht werden müssen. Waffen sind keine Investitionsmittel, sondern kurzfristige Konsumgüter. Sie werden rasch verbraucht und sind teuer. Im Ukrainekrieg wurden Unmengen an militärischem Gerät und Munition verbraucht oder sind kaputtgegangen. Folglich können Kriege nur dann über einen längeren Zeitraum „geführt“ werden, wenn die Voraussetzungen gegeben sind, um verbrauchte Waffen rasch ersetzen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine schnelle und effiziente Nachproduktion von Kriegswaffen wie Drohnen, Raketen, Munition, Panzern, Flugzeugen und Artilleriegeschossen ist daher wesentlich. Je schneller dieser Ersatzprozess möglich ist, desto länger kann das Geschäftsmodell Krieg ausgebeutet werden. Aktuell erleben wir, dass der Slogan ausgegeben wird: „Europa (gemeint sind die EU und die NATO-Staaten) muss kriegstüchtig werden.“ Die Eskalation dieses Geschäftsmodells wird hinausgeschoben, da für die Aufrüstung Zeit und Geld benötigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kriege haben eine Welle an Rüstungsausgaben ausgelöst: So wurde beispielsweise in Deutschland ein „Sondervermögen“ (richtig: Sonderschulden) für die Aufrüstung der Bundeswehr in Höhe von 180 Milliarden Euro beschlossen. Dieses schuldenfinanzierte „Vermögen” wurde inzwischen konsumiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in Österreich läuft die Umstellung auf Kriegswirtschaft auf Hochtouren. So erlöst Steyr Motors mehr als 60 Prozent seiner Umsätze mit Kunden aus dem Verteidigungssektor. Wie das Magazin „Gewinn extra“ in seiner Ausgabe vom Mai 2025 berichtete, liest sich die Liste der Kunden wie das Who-is-Who von Rüstung und Verteidigung. Österreichische Unternehmen beliefern namhafte Rüstungskonzerne wie British Aerospace Electronic Systems, General Dynamics, Mahindra und Rheinmetall. Das steirische Unternehmen General Dynamics European Land Systems-Steyr erhielt im Rahmen des Aufbauplans 2032 einen Großauftrag des österreichischen Bundesheeres mit einem Investitionsvolumen von 1,8 Milliarden Euro für die Produktion von 225 weiteren Radpanzern. Die Maschinenfabrik Liezen fertigt im Auftrag des deutsch-französischen Rüstungskonzerns KNDS die Turmgehäuse für den Kampfpanzer „Leopard 2“. Weitere Großaufträge der Rüstungsindustrie gingen an das Hauptkompetenzzentrum von Rheinmetall MAN Military Vehicles im Wiener Produktionswerk. Der Marktführer Frequentis für Hightech-Systeme für militärische Flugsicherung schloss eine Partnerschaft mit Lockheed Martin zur Lieferung von Kommunikationssystemen ab. <a href="https://shopping.gewinn.com/produkt/gewinn-extra-05-2025-zum-herunterladen/">https://shopping.gewinn.com/produkt/gewinn-extra-05-2025-zum-herunterladen/</a></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-warum-ist-krieg-bei-investoren-so-beliebt"><strong>Warum ist Krieg bei Investoren so beliebt?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Erstens ist Krieg ein Geschäftsmodell mit garantierter Rendite. Kriege werden durch Steuerzahler und gesicherte Kredite finanziert. Im Notfall können die Investoren zudem auf die Vermögenswerte des Staates und der privaten Haushalte zugreifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweitens verdienen Investoren doppelt oder sogar dreifach: an der Zerstörung, am Wiederaufbau und an der Ausbeutung der eroberten Rohstoffe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Drittens profitieren Kriegsinvestoren von der Kurssteigerung der Rüstungskonzerne. Die Kurse dieser Konzerne explodieren. So stieg beispielsweise der Kurs der Rheinmetall-Aktie seit 2021 von 82,94 auf 1.891,50 – ein Plus von sagenhaften 2.308 Prozent. <a href="https://www.boerse.de/historische-kurse/Rheinmetall-Aktie/DE0007030009">https://www.boerse.de/historische-kurse/Rheinmetall-Aktie/DE0007030009</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Später, nachdem alles zerstört ist, muss wieder aufgebaut werden. Die vorangegangene Zerstörung eröffnet einen riesigen Markt für Investitionen. Nach den Weltkriegen herrschte unter den Investoren Goldgräberstimmung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu guter Letzt können Kriegsinvestoren auch an den eroberten Bodenschätzen kräftig profitieren. Und die Zentralbanken freuen sich über die Chance, endlich ihr Zentralbankgeld einzuführen, denn in Zeiten der Not sinkt der Widerstand der Bevölkerung gegen das programmierbare Kontrollgeld: <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/der-digitale-euro-kommt-ein-perfektes-kontrollinstrument/">https://www.mittelstandsblog.blog/der-digitale-euro-kommt-ein-perfektes-kontrollinstrument/.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegenwärtig wird die Kriegsindustrie zum Hoffnungsträger für die lahmgelegte Friedenswirtschaft, die der Ideologie der „Net-Zeros“, unter gesprengten Pipelines, explodierenden Energiepreisen, exorbitanten Exportzöllen, CO₂-Abgaben sowie dem Korporatismus der Public-Private-Partnerships zwischen Monopolkonzernen und Regierungen kontinuierlich kaputtgeht. Österreich steckt seit mehreren Jahren in einer verstockten Rezession, mit unseren wirtschaftlichen Kennzahlen befinden wir uns in Österreich am Ende aller Rankings. <a href="https://www.agenda-austria.at/grafiken/produktivitaetsentwicklung/">https://www.agenda-austria.at/grafiken/produktivitaetsentwicklung/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kriegsinvestoren ist das „Schöne”, dass Krieg völlig risikofrei ist – vor allem, wenn gleichzeitig bei beiden Kriegsparteien investiert wird. Krieg ist ein bombensicheres Geschäft – im wahrsten Sinne des Wortes. Natürlich nur für jene, die nicht selbst an den Kriegshandlungen teilnehmen müssen. Die Profiteure sitzen nicht in den Schützengräben, spielen lieber Golf in gesicherten Country Clubs, in die sich weder schmutzige Soldaten aus den Schützengräben noch blutende Zivilisten nach Luftangriffen verirren können. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/wie-politische-unternehmen-den-mittelstand-ruinieren/">https://www.mittelstandsblog.blog/wie-politische-unternehmen-den-mittelstand-ruinieren/</a>Für die Soldaten und die Zivilbevölkerung hingegen kostet der Krieg oft das Wertvollste: die Gesundheit und das Leben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-gelingt-friede-was-konnen-wir-tun"><strong>Wie gelingt Friede? Was können wir tun?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Geschäftsmodell Krieg ist ein künstliches System. Wie jedes künstliche System besitzt es ein natürliches Gegenstück: den Frieden. Nicht Krieg, sondern Friede ist der natürliche Zustand unserer Welt. Krieg und künstliche Systeme sind von unserer Teilnahme, unserem Glauben und letztlich unserem Gehorsam abhängig. Kriegspropaganda hat nur dann einen Wert, wenn wir ihr Glauben schenken. Die Autorität der Kriegstreiber hat nur dann Macht, wenn wir sie akzeptieren. Die „Narrative“ (Geschichten) der Kriegspropagandisten funktionieren nur, wenn wir sie konsumieren, indem wir sie glauben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lösung ist nicht komplex: Echte Freundschaften aufbauen, echte Gespräche führen, echte Gemeinschaft schaffen, echte Werte austauschen. Wer das Echte einmal erlebt hat, kehrt nicht zu künstlichen Fiat-Systemen zurück. Genauso wenig kehrt man zu Junk-Food mit Emulgatoren zurück, nachdem man natürliche Bio-Lebensmittel gekostet hat. Und man investiert nicht in ein zinsenloses „Sparbuch“, wenn man weiß, dass der Euro in Österreich in fünf Jahren 23 Prozent an Kaufkraft verloren hat. <a href="https://www.statistik.at/fileadmin/pages/214/2_Verbraucherpreisindizes_ab_1990.pdf">https://www.statistik.at/fileadmin/pages/214/2_Verbraucherpreisindizes_ab_1990.pdf</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wende wird nicht kommen – sie ist schon da. Die Pharmaindustrie hat zwar gewaltig an den mRNA-Impfungen und PCR-Tests verdient, musste aber dennoch eine Niederlage einstecken, weil ihre Vertragspartner, die Politiker, in ihrem Machtrausch die Zügel zu sehr anziehen wollten. Der „Philanthrop“ Bill Gates konnte seinen Business Plan, den er in der Tagesschau vom 10. April 2020 beschrieb, sieben Milliarden Menschen mit modifizierter RNA zu spritzen, nicht umsetzen. Denn um sieben Milliarden Menschen zu „impfen“, hätte er eine globale Impfplicht gebraucht. Der Testmarkt in Österreich für die Durchsetzung der Impfpflicht scheiterte jedoch am erbitterten Widerstand der Bevölkerung: Im November 2021 demonstrierten hunderttausende Menschen in Österreich gegen die „Impfpflicht“ und verhinderten durch ihren friedlichen Protest die Umsetzung eines von der Regierung bereits beschlossenes, verfassungswidriges Impfpflicht-Gesetz. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=083VjebhzgI">https://www.youtube.com/watch?v=083VjebhzgI</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fazit: Jede friedliche Demonstration gegen den Krieg schwächt das gewaltsame Geschäftsmodell Krieg. Jeder Bitcoin und jede Goldmünze ist ein Misstrauensvotum gegen ihr Geldsystem. Jeder Elternteil, der seinen Kindern echte Geschichte vermittelt und ihnen zeigt, wie konstruktiver Diskurs funktioniert, verbessert das Bildungssystem. Jeder Lehrer, der seinen Schülern erklärt, wie das Fiat-Geld-System funktioniert, entblößt das Herrschaftssystem des Fiat-Geldes, ohne dem Kriege nicht möglich wären. Jeder Einkauf bei kleinen und mittleren Unternehmen – dem wirtschaftlichen Rückgrat unseres Staates – ist eine Abstimmung für unsere KMU und gegen die „Strategischen Partner“ des WEF mit ihrem PPP-Korporatismus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Übergang zum Frieden, zu einem Geldsystem, das kein Herrschaftssystem ist, zu sozialer Marktwirtschaft und Rechtsstaatlichkeit ist nicht nur möglich, sondern unvermeidlich. Die Wahrheit braucht keine Propaganda und akzeptiert keine Einschränkung des Diskurskorridors.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frieden und Freiheit werden uns nicht von Autoritäten gewährt – sie müssen wir uns selbst geben, denn sie sind der natürliche Rechtszustand der Menschheitsfamilie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/das-ende-der-heuchelei/">Das Ende der Heuchelei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<title>A-WEF Friedenskonferenz in Prag</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/a-wef-friedenskonferenz-in-prag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 08:08:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandsblog.blog/?p=5611</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf Einladung von AUF1 haben an der A-WEF-Konferenz in Prag Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Medien, Politik, Recht, Ärzteschaft und Gesellschaft teilgenommen. Ich war – zum ersten Mal – auch eingeladen und habe am Strategiemeeting „Wie können wir mit friedlichen Mitteln den Krieg verhindern?“ mitgewirkt. </p>
<p>Die Eröffnung der Friedenskonferenz erfolgte durch den ehemaligen Präsidenten der Tschechischen Republik, Prof. Dr. Václav Klaus, einem renommierten Politiker und Wirtschaftswissenschaftler. Er war Vorsitzender des Bürgerforums (1990–1991) und der ODS (1991–2002). Zudem bekleidete er die höchsten Staatsämter der Tschechischen Republik: Von 1992 bis 1998 war Klaus Ministerpräsident, von 1998 bis 2002 Vorsitzender des Abgeordnetenhauses und von 2003 bis 2013 Staatspräsident.</p>
<p>Der Schlusspunkt der A-WEF-Konferenz wurde durch ein Bekenntnis zum Frieden und durch die Unterzeichnung der Prager Deklaration durch die Teilnehmer gesetzt. Die Prager Deklaration ist eine kraftvolle Erklärung, ein Manifest für den Frieden: nicht gegen jemanden, sondern für den Frieden. </p>
<p>Die Diskussionen in den Panels waren auf hohem Niveau, sie ermöglichten, die unterschiedlichen Standpunkte zu den Themenkreisen aufzuzeigen und in konstruktiver Weise zu diskutieren. Bei all den unterschiedlichen Perspektiven, die im konstruktivem Diskurs analysiert wurden, besteht meiner Einschätzung nach Einigkeit in folgenden Punkten:</p>
<p>- Krieg ist eine Katastrophe für die Menschen. </p>
<p>- Krieg nützt nur jenen, die in das Geschäftsmodell Krieg „investiert“ haben.</p>
<p>- Unterschiedliche Meinungen, konstruktiver Diskurs und „ablehnbare Angebote“, wie es Ludwig von Mises definiert hatte, sind wesentliche Elemente einer funktionierenden Demokratie.</p>
<p>- Einheitsmeinungen, Alternativlosigkeit, Zensur und Repressionen haben in einer funktionierenden Demokratie keine Berechtigung. </p>
<p>- Pluralismus, freie Meinungsäußerung und Rechtsstaatlichkeit sind unbedingte Voraussetzung für Demokratie.</p>
<p>Prinzip der Veranstaltung: Auch wenn wir individuell unterschiedliche Meinungen und Standpunkte vertreten, hören wir einander zu. </p>
<p>- Wenn Demokratie ernsthaft intendiert ist, darf es keine „Cancel Culture“ geben.</p>
<p>„Ich bin zwar anderer Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass Sie Ihre Meinung frei aussprechen dürfen.“  wird Voltaire (1694-1778) zitiert.</p>
<p>Ich denke, das Leben wäre langweilig und unmenschlich, wenn alle Menschen nur eine einzige, verordnete Einheitsmeinung haben dürften.</p>
<p>Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2026 - ohne Krieg - wünscht Ihnen </p>
<p>Ihr<br />
Walter Schönthaler</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/a-wef-friedenskonferenz-in-prag/">A-WEF Friedenskonferenz in Prag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading" id="h-wie-konnen-wir-mit-friedlichen-mitteln-den-krieg-verhindern">Wie können wir mit friedlichen Mitteln den Krieg verhindern?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Image: Shutterstock 2716068783</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Einladung von AUF1 haben an der A-WEF-Konferenz in Prag am 21. und 22. November 2025 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Medien, Politik, Recht, Ärzteschaft und Kultur teilgenommen. Ich war eingeladen, an einem Strategiemeeting <em>„Wie können wir mit friedlichen Mitteln den Krieg verhindern?</em>“ mitzuarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Konferenz wurde durch den ehemaligen Präsidenten der Tschechischen Republik, <strong>Prof. Dr. Václav Klaus</strong> eröffnet. Er war Vorsitzender des Bürgerforums (1990–1991) und der ODS (1991–2002). Zudem bekleidete Václav Klaus die höchsten Staatsämter der Tschechischen Republik: Von 1992 bis 1998 war er Ministerpräsident, von 1998 bis 2002 Vorsitzender des Abgeordnetenhauses und von 2003 bis 2013 Staatspräsident.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie können wir mit friedlichen Mitteln den Krieg verhindern? </strong>lautete das Thema der A-WEF Konferenz in Prag. Spannende Diskussionen und Analysen waren das Ergebnis gut organisierter Paneldiskussionen und Strategiegruppen: Den Schlusspunkt der Konferenz setzte die <strong>Unterzeichnung der Prager Deklaration &#8222;Alles für den Frieden!&#8220;</strong> durch die Teilnehmer der Konferenz.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Prager Deklaration versteht sich als eine Friedenserklärung:</strong> <strong>nicht gegen jemanden, sondern FÜR den Frieden</strong>. <a href="https://www.stattzeitung.org/artikel-lesen/2025-12-13-prager-deklaration-alles-fuer-den-frieden-von-den-teilnehmern-des-alternativen-weltwirtschaftsforum-unterzeichnet.html">https://www.stattzeitung.org/artikel-lesen/2025-12-13-prager-deklaration-alles-fuer-den-frieden-von-den-teilnehmern-des-alternativen-weltwirtschaftsforum-unterzeichnet.html</a></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Eindruck als Teilnehmer einer Strategiegruppe für den Frieden: Es gab respektvolle, spannende Diskussionen in konstruktiver Gesprächskultur auf durchgehend hohem Niveau, die professionell und objektiv moderiert wurden, ohne die in manchen Medien üblichen Unterbrechungen einzelner Panel-Teilnehmer. Wohltuend, wenn ganze Sätze zu Ende gesprochen werden und auch die Replik des Gesprächspartners nicht von &#8222;Moderatoren&#8220; unterbrochen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Fazit: Trotz unterschiedlicher Perspektiven, die im konstruktivem Diskurs erläutert, analysiert und diskutiert wurden, besteht Einigkeit in folgenden Punkten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Krieg ist eine Katastrophe für die Menschen. <em>Lieber hundert Stunden verhandeln, als eine Minute schießen.</em></li>



<li>Krieg nützt nur jenen Organisationen und Investoren, die in das Geschäftsmodell Krieg investiert sind. Im November 2025 habe ich eine strategische Analyse des &#8222;Geschäftsmodells Krieg&#8220; nach der im Management häufig verwendeten PEST-Methode (Political, Economical, Social, Technological Issues) ausgearbeitet. Das Ergebnis der strategischen Analyse habe ich am 17.September 2025 hier auf meinem Mittelstandsblog zusammengefasst und veröffentlicht: <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/die-strategie-des-krieges-eine-analyse-nach-der-pest-methode-2/">Die Strategie des Krieges als Geschäftsmodell</a></li>



<li>Unterschiedliche Meinungen, konstruktiver Diskurs und „<em>ablehnbare Angebote“,</em> wie es der große Ökonom und Philosoph Ludwig von Mises definiert hatte, sind unverzichtbare, grundlegende Bestandteile einer pluralistischen, lebendigen Demokratie.</li>



<li>Staatlich vorgeschriebene &#8222;Einheitsmeinungen&#8220; und Zwangs-Narrative (massenmediale, unreflektierte Erzählungen, die &#8222;<em>nicht hinterfragt werden sollen</em>&#8222;), die sogenannte <em>&#8222;Alternativlosigkeit&#8220;,</em> (für mich das Unwort des Jahres), sowie Zensur, De-Banking und Hausdurchsuchungen gegen Menschen, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen und konstruktiv diskutieren, haben in einer funktionierenden Demokratie keine Berechtigung und sind daher eine Schande für jene Politiker, Richter und Staatsbeamten, die derartige Repressionsmaßnahmen gegen unbescholtene Bürger zu verantworten haben.</li>



<li>Wenn Demokratie und nationale Politik nicht als bloße Inszenierung in einer Art Stegreiftheater unter von supranationalen NGOs verfassten geopolitischen  Drehbüchern begriffen wird, sondern unter den bestehenden demokratischen, rechtsstaatlichen Spielregeln stattfindet, so wie es zu Recht in den Bundesverfassungen und Grundgesetzen der Republiken in D-A-CH festgeschrieben ist, dann ist <em>„Cancel-Culture“</em> (Absagekultur, Löschkultur, Zensurkultur) strikt verboten, weil es jede offene demokratische Diskussion, jede Form der Pluralität verhindern würde.</li>



<li>Das Leben wäre langweilig, unwürdig und inhuman und es gäbe keinen Fortschritt, wenn alle Menschen nur eine einzige, verordnete <em>Einheitsmeinung</em> äußern dürften.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2026 &#8211; im Frieden, ohne Krieg &#8211; wünscht Ihnen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Walter Schönthaler </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/a-wef-friedenskonferenz-in-prag/">A-WEF Friedenskonferenz in Prag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<title>PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 22:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inflation & Umverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbankgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich-private Partnerschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Stakeholder-Economy]]></category>
		<category><![CDATA[WEF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten. Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten durch PPP ist der wahre Grund, warum es das World Economic Forum (WEF) überhaupt gibt. https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/. PPP (Public-Private-Partnership oder zu Deutsch: Öffentlich-Private-Partnerschaften) definiert das WEF als ihre "Mission". Die "öffentlich-privaten Kooperationen" des WEF unterliegen nicht dem Wettbewerb, sondern folgen den planwirtschaftlichen Prinzipien der "Stakeholder Economy", einer korporatistischen Variante des Ökosozialismus. Kein einziges der 120 "strategischen WEF-Partnerunternehmen" ist jemals gewählt worden. Die Verträge, die zwischen den supranationalen Regierungen, wie der EU und den 120 "Strategischen Partnern" geschlossen werden, sind streng vertraulich. Warum wohl? Eine Analyse.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten durch PPP ist der wahre Grund, warum es das World Economic Forum (WEF) überhaupt gibt.</strong> <a href="https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/">https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/</a>. PPP (Public-Private-Partnership oder zu Deutsch: Öffentlich-Private-Partnerschaften) definiert das WEF als ihre &#8222;<strong>Mission</strong>&#8222;. Die &#8222;öffentlich-privaten Kooperationen&#8220; des WEF unterliegen nicht dem Wettbewerb, sondern folgen den planwirtschaftlichen Prinzipien der <strong>&#8222;Stakeholder Economy&#8220;</strong>, einer korporatistischen Variante des Ökosozialismus. Kein einziges der 120 <strong>&#8222;strategischen WEF-Partnerunternehmen&#8220; </strong>ist jemals gewählt worden. Die Verträge, die zwischen den supranationalen Regierungen, wie der EU und den 120 &#8222;Strategischen Partnern&#8220; geschlossen werden, sind streng vertraulich. Warum wohl? PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten. Eine Analyse.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-handler-einbetten wp-block-embed-handler-einbetten"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div style="width: 640px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-5352-1" width="640" height="360" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/11/Public-Private-Partnership-Ppp.mp4?_=1" /><a href="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/11/Public-Private-Partnership-Ppp.mp4">https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/11/Public-Private-Partnership-Ppp.mp4</a></video></div>
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		<title>VIDEO vom 27. Kongress der Union Souveränität, 8.11.2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 18:43:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inflation & Umverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbankgeld]]></category>
		<category><![CDATA[WEF; PPP; Philanthropen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Video-Aufzeichnung (Kurzversion) eines Vortrags vom 8. November 2025 beim 27. Congress Austria der Union Souveränität.</p>
<p>Thema des Vortrags war PPP (=Public Private Partnerships) in der Version des World Economic Forums (WEF) als "Stakeholder Economy". </p>
<p>Der Vortrag analysiert das "Mission Statement" des WEF, also den Grund, warum es das World Economic Forum überhaupt gibt. </p>
<p>Das WEF definiert seinen Zweck als "Organisation für  Öffentlich-Private Kooperationen", zwischen Monopolkonzernen ("Strategischen Partnern") und Regierungen vor dem ideologischen Hintergrund der Stakeholder-Öknomie. </p>
<p>Diese Stakeholder-Ökonomie oder "Anspruchsgruppen-Ökonomie" beansprucht die Wahrnehmung der Interessen ALLER "Anspruchsgruppen".  </p>
<p>Der Ausdruck "Stakeholder" stammt aus dem Englischen und ist damit ein Anglizismus. „Stake“ kann mit Einsatz, Anteil oder Anspruch, Erwartung übersetzt werden, „holder“ mit Eigentümer oder Besitzer. Der Stakeholder ist daher jemand, dessen Einsatz auf dem Spiel steht und der daher ein Interesse an Wohl und Wehe dieses Einsatzes hat. Im übertragenen Sinne wird „Stakeholder“ heutzutage nicht nur für Personen verwendet, die tatsächlich einen Einsatz geleistet haben, sondern für alle, die ein Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes haben; nichtr nur Kunden oder Mitarbeiter, sondern auch Medien, Politik, Gewerkschaften, Aktionsgruppen wie die "Omas gegen Rechts" und die Öffentlichkeit.</p>
<p>Der Begriff „Stakeholder“ in seiner heutigen Bedeutung wurde erstmals 1963 in einem internen Memorandum am Stanford Research Institute (SRI) verwendet. Im Anschluss wurde eine Fülle an Definitionen und Theorien entwickelt, die sich als Gegenpol zu den marktwirtschaftlich-wettbewerbsorientierten Prinzipien der "österreichischen Schule der Nationalökonomie" positionieren. </p>
<p>Der PPP-Ansatz der "Stakeholder-Ökonomie" in der WEF-Variante führt zur Verhinderung von Wettbewerb, Outsourcing von Zensur von Regierungen an Private Unternehmen, Qualitätsminderung durch die Verhinderung des Wettbewerbs und im fortschrittenen Stadium zum Korporatismus in Form einer zunehmenden Verschmelzung von Regierungen mit Monopolkonzernen, die tun dürfen, was der Staat aufgrund der Verfassung formell nicht darf. </p>
<p>PPP sind Quasi-Monopole durch Verträge, die der Korruption Tür und Tor öffnen. Die außerhalb des Marktes und des Wettbewerbs zwischen Exekutivorganen und den auf der Website des WEF aufgelisteten "120 strategischen WEF-Partnern" geschlossenen Verträge sind streng geheim und werden nicht einmal den Mitgliedern des Europäischen Parlaments offengelegt, wie am Beispiel der SMS-Verträge zwischen der EU-Kommission und Pharmakonzernen unlängst offensichtlich geworden ist.</p>
<p>Schönthaler analysiert die globalen Geschäftsmodelle der 4 K´s, die auf Basis von PPP implementiert wurden: Krankheit (mRNA-Impfungen), Klimageschäft (CO2-Zertifikate und CO2-Abgaben), Kriege und Kontrolle durch die geplante Umstellung des Geldsystems auf CBDC. </p>
<p>Die Kritik fokussiert sich auf die planwirtschaftlichen Eingriffe durch PPP und ihre Auswirkungen auf den Mittelstand und die KMU, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Basis in Europa.</p>
<p>Der Vortrag thematisiert die Auswirkungen der Lockdowns, der "Energiewende" und der Kriegswirtschaft auf Wohlstand, Demokratie und Souveränität der europäischen Staaten.  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/video-vom-27-congress-der-union-souveraenitaet-am-8-11-2025/">VIDEO vom 27. Kongress der Union Souveränität, 8.11.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">KI-Bild: Shutterstock 2694441161</p>



<p class="wp-block-paragraph">PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen, NGOs und Regierungen in der &#8222;Stakeholder Ideologie&#8220; des World Economic Forums</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/video-vom-27-congress-der-union-souveraenitaet-am-8-11-2025/">VIDEO vom 27. Kongress der Union Souveränität, 8.11.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/das-recht-in-ruhe-gelassen-zu-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 11:37:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freiheit & Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[krieg]]></category>
		<category><![CDATA[kriegstüchig]]></category>
		<category><![CDATA[Pistorius]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Essay untersucht die Propagandatechnik der doppelten Verwirrung. In seiner Rede vor dem deutschen Bundestag, die nur knapp vier Minuten dauerte, hat der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius das die Satzfolge WIR MÜSSEN... / WIR DÜRFEN NICHT... insgesamt 12 Mal verwendet. Das Wort WIR war das dominierende Wort - in einer Rede, die nur knapp vier Minuten dauerte.<br />
Schon am Anfang seiner Rede wurde klar, wen der Minister mit WIR gemeint hatte, als er sagte: "MIR war wichtig, dass WIR uns gesamtgesellschaftlich mit dem Wert von Sicherheit auseinandersetzen und dass WIR die neuen sicherheitspolitischen Realitäten ernst nehmen."<br />
Mir WIR meinte der Kriegsminister also sich selbst, er sprach von sich in der "Mehrzahl der Hoheit" (lateinisch: Pluralis Majestatis)<br />
Das Wort "WIR" als Substitut für "ICH" gehört zu jenen Worten, die von Politikern und Haltungsjournalisten nicht nur am häufigsten gebraucht, sondern auch am meisten missbraucht werden. Ich bezeichne die Verkleidung des ICH zu WIR durch den Pluralis Majestis in Kombination mit der Verwirrung der Propaganda als "Technik der doppelten Verwir(r)ung."<br />
Die Technik der doppelten Verwirrung ist einfach, aber gleichermaßen effektiv wie effizient: Sie beginnt mit einer raffinierten Kombination zweier Arten von Verwirrungen, die sich zwar ähnlich anhören und sich in ihrer Schreibweise nur durch ein R unterscheiden, aber sich in ihrer Wirkung ergänzen wie Yin &#038; Yang. Das Yin der Verwirrungspropaganda manifestiert sich in der Verwirrung der Doppel-R-Variante (Propaganda Typ RR) durch Public Relations, früher als "Propaganda" bekannt.  durch Propaganda funktioniert.<br />
Bei der Verwirrung "Typ RR handelt es sich um Propaganda, euphemistisch auch Public Relations oder in schlichter Harmlosigkeit auch „PR“ genannt.<br />
Edward Bernays, einer der Urväter der Propaganda, hat über die systematische Verwirrung des "Typs RR" schon vor fast hundert Jahren, im Jahr 1928, ein grandioses Buch geschrieben: Es trägt den Titel „Propaganda“ und definiert die Verwirrung Typ RR wie folgt:“ Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen istein wesentliches Element der Gesellschaft. Jene, die diese unsichtbaren Mechanismen der Gesellschaft manipulieren bilden eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht des Landes darstellt."<br />
Die zweite Form der Verwirrung ist die Ver-WIR-ung. Diese Propaganda-Methode arbeitet mit Techniken der NLP (Neurolinguistischer Programmierung) und benutzt das WIR-Wort, um politische Interessen der Herrschenden in einem mentalen Trojanischen Pferd der Gemeinsamkeit zu verstecken. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/das-recht-in-ruhe-gelassen-zu-werden/">Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">KI-Image: Shutterstock 2688194465</p>



<p class="wp-block-paragraph">In seiner historischen Kriegsrede vor dem deutschen Bundestag, die nur knapp vier Minuten dauerte, hat der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius die Satzfolge WIR MÜSSEN/WIR DÜRFEN NICHT ein Dutzend Mal verwendet. Das Wort WIR war das dominierende Wort: Sechzehn Mal verwendete der Minister das Wort WIR &#8211; in seiner Rede, die nur knapp vier Minuten dauerte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer ist WIR?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wen der Minister mit WIR gemeint hatte, wurde schon zu Beginn seiner Rede klar, als er sagte:</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size" style="padding-top:0;padding-bottom:0"><blockquote><p>&#8222;<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-4-color"><strong>MIR</strong> </mark>war wichtig, dass <strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-4-color">WIR</mark></strong> uns <strong>gesamtgesellschaftlich</strong> mit dem Wert von Sicherheit auseinandersetzen und dass <strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-4-color">WIR</mark></strong> die neuen sicherheitspolitischen Realitäten ernst nehmen.&#8220;</p><cite>Rede des Bundesministers der Verteidigung, Boris Pistorius,<br>eingangs der Befragung der Bundesregierung vor dem Deutschen Bundestag<br>am 5. Juni 2024 in Berlin</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/newsletter-und-abos/bulletin/pistorius-befragung-regierung-2290860">https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/newsletter-und-abos/bulletin/pistorius-befragung-regierung-2290860</a></p>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-wir-als-pluralis-majestatis"><strong>WIR als Pluralis Majestatis</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Mir WIR meinte der Minister &#8222;Es ist MIR wichtig&#8220;; also sich selbst, er sprach von sich in der &#8222;Mehrzahl der Hoheit&#8220; (<em>Pluralis  Majestatis)</em>.&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pluralis_Majestatis">https://de.wikipedia.org/wiki/Pluralis_Majestatis</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass der Minister mit &#8222;WIR&#8220; niemand Geringeren als sich selbst definierte, bestätigte sich später noch einmal, als er das Wort ICH erneut mit dem Wort WIR synchronisierte und ankündigte &#8211; anstelle eines demokratischen Volksentscheids &#8211; &#8222;.<em>.. einen Vorschlag [zu] machen, den ICH mit IHNEN [er meinte die Mitglieder des deutschen Bundestags] und den Menschen im Land [er meinte damit das Volk, den Souverän der Demokratie] diskutieren&#8220; </em>wolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wort &#8222;WIR&#8220; als Substitut für &#8222;ICH&#8220; gehört zu jenen Worten, die von Politikern in Demokratien nicht nur oft gebraucht, sondern auch fast immer falsch verwendet werden.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die österreichische Außenministerin Meinl-Reisinger verwendet den WIR-Trick, indem sie den Friedensvertrag (Staatsvertrag 1955), der ohne die österreichische Neutralität nicht möglich gewesen wäre, auf die militärische Neutralität der Republik Österreich reduziert. Sie sagte nicht: ICH bin der Meinung, dass wir politisch nie neutral waren. Sie versteckt ihre persönliche Meinung hinter einem falschen WIR, welches impliziert , dass die Außenministerin beim Thema &#8222;Neutralität&#8220; für die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung spricht. </p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size"><blockquote><p><strong>WIR</strong> waren immer militärisch, aber nicht politisch neutral. Denn mit dem Beitritt zur EU und auch dem Verständnis, dass <strong>WIR</strong> eine gemeinsame Zukunft haben, hat sich das grundlegend geändert.&nbsp;&#8222;(Außenministerin Meinl-Reisinger)</p><cite><a href="https://www.derstandard.at/story/3000000262424/neutralit228t-allein-sch252tzt-nicht">https://www.derstandard.at/story/3000000262424/neutralit228t-allein-sch252tzt-nicht</a></cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung ist im Punkt &#8222;Neutralität&#8220; allerdings anderer Meinung als die Außenministerin. Das Volk, laut österreichischer Bundesverfassung der Souverän, steht mit großer Mehrheit für die militärische und politische Neutralität, wie sie vor siebzig Jahren im Staatsvertrag (Friedensvertrag) 1955 und im Neutralitätsgesetz definiert wurde. In einer repräsentativen Umfrage des Gallup-Instituts im März 2024 waren drei Viertel (74 %) der Österreicherinnen und Österreicher der Auffassung, dass es für die Sicherheit Österreichs besser ist, die Neutralität zu bewahren als der NATO beizutreten. <a href="https://www.gallup.at/de/newsroom/umfragen/2024/neutralitaet-die-hoffnung-dass-alles-gut-wird/">https://www.gallup.at/de/newsroom/umfragen/2024/neutralitaet-die-hoffnung-dass-alles-gut-wird/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bezeichne die politische Verkleidung persönlicher Meinungen zum WIR des Pluralis Majestatis in Kombination mit der Verwirrung der Propaganda als &#8222;Technik der doppelten Verwir(r)ung.&#8220;</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-die-technik-der-doppelten-verwir-r-ung"><strong>Die Technik der doppelten Verwir(r)ung </strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die Technik der doppelten Verwirrung ist einfach, aber gleichermaßen effektiv wie effizient: Sie beginnt mit einer Kombination zweier Arten von Verwirrungen, die sich zwar ähnlich anhören, aber in ihrer Wirkung unterschiedlich sind und sich in der Kombinierung ergänzen wie Yin &amp; Yang.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Yin der Doppel-R-Variante</strong> <strong>(Propaganda &#8222;Typ-RR&#8220;)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste, bekannte Form der kollektiven VerwiRRung (Typ RR) erfolgt durch Public Relations, von ihren Erfindern Walter Lippmann und Edward Bernays als &#8222;Propaganda&#8220; bezeichnet. Bei der Verwirrung Typ RR geht es darum, friedlichen Menschen einen Grund zu geben, warum sie selbst &#8211; in der Rolle als Opfer &#8211; bei einem Krieg mitmachen sollen. Die Begründung für eine Kriegsteilnahme muss nicht logisch sein, sie kann und soll durchaus unsinnig sein, aber sie muss nur oft genug wiederholt werden. Ich erinnere mich an das &#8222;scharfsinnige Mantra&#8220; eines Unteroffiziers in einer burgenländischen Kaserne, der vor der Kompanie mit der Beharrlichkeit eines Grenzdebilen folgenden Kriegsgrund wiederholte: <em>&#8222;Der Feind ist unser größter Gegner!&#8220; </em>Grundwehr-Diener so wie ich, die ihre Belustigung über den Spruch nicht verbergen konnten, mussten sich in den Dreck werfen und viele Liegestütze machen. Bei einem Krieg &#8222;aktiv&#8220; mitzuwirken, bedeutet nichts weniger als seine geistige und körperliche Gesundheit freiwillig an Politik und Militär abzugeben. Bei der Verwirrung &#8222;Typ-RR&#8220; handelt es sich um Propaganda, euphemistisch auch Public Relations oder in schlichter Harmlosigkeit auch „Öffentlichkeits-Arbeit“ genannt. Edward Bernays, einer der Urväter der Propaganda, hat über die systematische Verwirrung des Typs-RR vor beinahe hundert Jahren, im Jahr 1928, ein grandioses, gnadenlos ehrliches Buch geschrieben: Bernays, ein Neffe Sigmund Freuds, offenbart auf Seite 38 seines Buches &#8222;Propaganda&#8220; in herzerfrischender Offenheit: “<em>Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wesentliches Element der Gesellschaft. Jene, die diese unsichtbaren Mechanismen der Gesellschaft manipulieren bilden eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht des Landes darstellt.</em> (Edward Bernays, Propaganda, Desert Books, 1928, Seite 38)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Yang der einfachen R-Variante (Propaganda &#8222;Typ-R)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zweite Form der Verwirrung ist die &#8222;Ver-WIR-ung&#8220; mit nur einem R. Diese Propaganda-Methode arbeitet mit Techniken der Neurolinguistischen Programmierung (NLP) und benutzt das WIR-Wort, um politische Interessen der sogenannten &#8222;Elite&#8220; in einer Art <em>mentalem Trojanischen Pferd der Gemeinsamkeit </em>zu verstecken. Das falsche WIR-Wort täuscht eine Gemeinschaft zwischen den Profiteuren und den aktiven Opferteilnehmern des Krieges vor, indem es das falsche WIR als Subjekt kulturprägender Erzählungen benutzt, die seit den Corona-Erzählungen als &#8222;Narrative&#8220; bezeichnet werden.  Der Zweck der Ver-WIR-ung ist es, eine fiktive Gemeinschaft zu konstruieren zwischen jenen Propagandisten, die das falsche WIR verwenden, und der <em>Masse</em>, wie Edward Bernays die Menschen bezeichnet. Diese Gemeinschaft gibt es in der Realität nicht. Die Herrschenden wollen herrschen, aber in der definierten Zielgruppe der Beherrschten wollen einige eben nicht beherrscht werden. Das Wort WIR aus dem Mund von kriegshetzenden Politikern oder Medienleuten („Kriegshaltungsjournalisten“) ist ein Wort, welches gleichermaßen gefährlich wie hinterhältig daherkommt, weil es gelogen ist. Oder haben Sie jemals einen Politiker oder Haltungsjournalisten gesehen, der selbst in den Schützengraben gestiegen ist, um an &#8222;UNSEREM&#8220; Krieg für &#8222;UNSERE&#8220; Werte [sic!] teilzunehmen? In dem folgenden Video sehen Sie, was EU-Kommissarin Ursula von der Leyen &#8211; zur Zeit ihres Bekenntnisses noch als Kriegsministerin tätig &#8211; über die Kriegsteilnahme ihrer Kinder sagte: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=273bX5-RX6g">https://www.youtube.com/watch?v=273bX5-RX6g</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Kombination von Typ R mit dem Typ RR macht die synergetische Propaganda-Wirkung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Kriegspropaganda ist die kollektive, verschränkende Akzeptanz beider Verwirrungen (Typ R) und Ver-WIR-ung (Typ RR) entscheidend für das „Gelingen“ eines Krieges. Die Verwirrung der offenen, nicht verdeckten Propaganda des Typs RR würde nicht gelingen ohne die Verwirrung Typ R. Der Propaganda-Typ-R wirkt wie ein Reaktionsbeschleuniger für den Typ-RR. Potentielle Soldaten &#8211; die definierten Opfer aller Kriege &#8211; lassen sich nicht überzeugen, indem man an ihr Ego appelliert. Deshalb sagen die Kriegspropagandisten zu ihren Opfern nicht: &#8222;Du musst kriegstüchtig werden&#8220; sondern sie appellieren an die Gemeinschaft der Krieger. Das Mantra  „<em>WIR müssen kriegstüchtig werden!“</em> wurde schon vor den Weltkriegen &#8222;erfolgreich&#8220; eingesetzt. Wollen Sie kriegstüchtig werden? Ich nicht, verzichte nicht-dankend auf diese Erfahrung. Wenn Politiker das „Wir-Wort“ verwenden, dürfen wir nach unseren bisherigen Erfahrungen darauf wetten, dass dieses Pseudo-Wir-Gefühl für die Bevölkerung teuer und manchmal sogar gefährlich wird. Insbesondere während der vergangenen fünf Jahre seit dem C-Reset ist augenscheinlich geworden, dass das Wir-Wort in seiner Bedeutung immer öfter verdreht und als Werkzeug zur Durchsetzung von Maßnahmen missbraucht wird, die dem tatsächlichen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft Hohn sprechen. Dieses Pseudo-Wir hat mit wirklicher Solidarität nichts mehr zu tun. Das „Wir“ ist zur Motivationsfloskel der weltgrößten Egoisten geworden, also jener kleinen „Elite“, die dabei ist, den freien Willen abzuschaffen und uns Schritt für Schritt in dressierte Zirkuspferde zu verwandeln. Es ist eine Wasser- und Brot-Predigt der Wein- und Kuchen-Verzehrer. Zwischen dem Pseudo-Wir von Politikern und Medien und dem tatsächlichen Wir, also dem, was gewöhnliche Menschen unter dem Begriff wir verstehen, entsteht eine immer größer werdende Kluft, die sich als Konsequenz aus den unterschiedlichen Lebensrealitäten von Politikern und Medienleuten einerseits und von „normalen“ Menschen andererseits ergeben hat. Weist man jene Menschen, die in ihrem Paralleluniversum von Politik oder Leit-Medien Karriere gemacht haben, auf diese unterschiedlichen Ver-WIR-ungen hin, kann das oft eine beträchtliche Irritation auslösen. Denn unter diesen Berufsgruppen sind nicht wenige, die ihr Honorar als „Haltungs-Journalisten des Krieges“ verdienen. Diese „Journalisten der Haltung“, die wenig Interesse an der Recherche von Fakten haben, kann man besonders leicht kränken, was jedoch nicht die Intention dieses friedliebenden Artikels ist. Von Michael Andrick stammt der Satz: <strong>Die wichtigsten Soldaten des Krieges sind die Haltungsjournalisten des Krieges.</strong> </p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size"><blockquote><p><em>„Es gibt keinen Krieg ohne eine arglistig täuschende Regierung und einen auf ihre Weisung lügnerisch und gewalttätig werdenden Staatsapparat. Und dieser braucht zu seinem Schutz eine verblendete Öffentlichkeit, die nur sieht, was sie sehen kann, ohne die Abschaffung der Zivilisation zu bemerken. Wo Krieg herrscht, da sind vorher Journalisten zu Soldaten geworden.“</em></p><cite><a href="https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/michael-andrick-im-krieg-sind-journalisten-die-wichtigsten-soldaten-li.2239619">https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/michael-andrick-im-krieg-sind-journalisten-die-wichtigsten-soldaten-li.2239619</a></cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Aus der weitgehend aufgeklärten, freiheitlich-liberalen Perspektive aus vor-coronalen Zeiten, die vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum März 2020 dauerte und die seit der C-Krise in den Leitmedien weitgehend verschwunden ist, würde man zu folgendem Schluss kommen: Die Menschen, die gegen den Krieg und für den Frieden demonstrieren und ihre Menschenrechte und dafür auf die Straße gehen, um in Ruhe gelassen werden für Freiheit und Frieden friedlich zu demonstrieren, sowie selbstdenkenden Menschen, welche die Geschäftsmodelle und Propagandaspiele nicht mitmachen, indem sie darauf verzichten, „lohnende“ Statements abzugeben, sind die tatsächlichen WIRs einer rechtsstaatlichen Demokratie. Politiker und Haltungsjournalisten, die uns einreden wollen, dass Sportler von „Feindstaaten“ an sportlichen Wettkämpfen nicht teilnehmen dürfen, weil die Sportler „Unsere Demokratie“ (sie bezeichnen damit ihre privilegierte Situation als Journaille-Soldaten des Kriegs) gefährden, sind seltsam und sollten gemieden werden, indem man den zwangsfinanzierten Medien die OFF-Taste drückt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Spaltung lebt vom Mitmachen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Russen führen Krieg gegen die Ukrainer!“ liest man in den Leitmedien. Ist das wahr? Wir können es nur wissen, wenn wir wissen, wer entscheidet, ob es Krieg gibt. Sind es tatsächlich &#8222;die Russen&#8220; oder &#8222;die Ukrainer&#8220; oder &#8222;die Amerikaner&#8220; oder die &#8222;Europäer&#8220;, die entscheiden, ob es einen Krieg gibt? <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/die-strategie-des-krieges-eine-analyse-nach-der-pest-methode-2/">Die Strategie des Krieges als Geschäftsmodell</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum bringen sich Soldaten an der Front gegenseitig um? Töten sie sich, weil die einen Ukrainer und die anderen Russen sind? Sie sprechen ukrainisch oder russisch, zwei Sprachen, die so ähnlich sind, dass sie sich locker miteinander verständigen können. Sie könnten über ihre Familien sprechen, über ihren Beruf, über ihre Pläne. Warum tun sie es nicht?&nbsp; Warum leben viele in der Vorstellung, ein Krieg wäre ihnen von Vorteil? Warum verstehen sie nicht, dass ein Krieg nicht zwischen Nationen geführt wird, sondern zwischen Familienvätern und Müttern? Schaut jeder tatsächlich nur nach links und rechts? Und schaut wirklich keiner nach oben? <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/wie-das-geschaeftsmodell-krieg-beendet-werden-kann/">Wie das Geschäftsmodell Krieg beendet werden kann</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis März 2020 haben die Verwaltungspolitiker und ihre Hofschranzen uns die meiste Zeit in Ruhe gelassen. Politische Akteure blieben in ihrem Paralleluniversum wie die Werbe- und PR-Leute. Jeder wusste, dass die Versprechungen der Politiker von heute die Steuern von morgen sein würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Zeit nach dem 2. Weltkrieg gab es auch Politiker, die bemüht waren, ihrem Land zu Diensten zu sein. Hin und wieder gab es ein paar saftige Korruptions- und Bestechungsskandale, die nicht unter der Decke gehalten werden konnten. Aber der Mittelstand hat dennoch seine Steuern bezahlt und die Bevölkerung ließ sich durch die kalte Steuerprogression, ständig steigende Steuerquoten und Teuerung nicht daran hindern, weiterzuarbeiten; in der falschen Hoffnung, einfach nur in Ruhe gelassen zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber seit dem März 2020, also seit nunmehr fünf Jahren, sind die „von uns gewählten“ Politiker nicht mehr damit zufrieden, unsere Steuern auszugeben und zusätzlich noch Schulden zu machen, die unsere Kinder und Enkelkinder belasten. Seit der C-Krise mischen sich vor allem die EUrokraten immer mehr in unser Privatleben ein oder fallen durch seltsame Rechtsvorschriften auf, wie die geniale Idee der EUrokraten, den Verschluss bei Plastikflaschen mit einer Lasche zu fixieren. Den großartigen Songwriter Mike Krüger hat die Genialität dieser EU-Erfindung zu einem Re-make seines legendären &#8222;Nippel-Lieds&#8220; inspiriert: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=zPWBiaaYMfU">https://www.youtube.com/watch?v=zPWBiaaYMfU</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Ent-WIR-ung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der C-Krise 2020/21 setzen sich immer weniger Menschen auf den mentalen Wir-Stuhl, den ihnen Politiker und Medien hinhalten. Diese Menschen wollen sich nicht mehr —<em> für unsere Werte [die Werte der Profiteure] — </em>ein wenig in ihre Wohnungen einsperren lassen, sie wollen nicht — <em>für unsere Werte[die Werte der Profiteure] </em> — ihren Betrieb wegen <em>Lockdowns</em> nicht aufsperren dürfen, sie wollen sich nicht — <em>für unsere Werte[die Werte der  Profiteure] </em> — ein wenig spalten lassen, sie wollen nicht — <em>für unsere Werte[die Werte der  Profiteure] </em> — ein wenig alle Russen hassen, sie wollen nicht — <em>für unsere Werte[die Werte der Profiteure] </em> — ein wenig alles glauben, was uns an Verwirrungen und Ver-WIR-ungen täglich bis zur Erschöpfung inszeniert wird, sie wollen nicht &#8211; <em>für unsere Werte[die Werte der Profiteure] </em>&#8211; die Rechnungen großer Umweltverschmutzer und für den Klimawandel zahlen; sie wollen nicht &#8211; <em>für unsere Werte</em> <em>[die Werte der Profiteure] </em>&#8211; sich durch den digitalen Euro (CBDC) versklaven lassen, sie wollen nicht — <em>für unsere Werte<em>[die Werte der Profiteure] </em> </em>— ein wenig Krieg führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das WIR des Mittelstands ist aufgewacht, indem es sich vom WIR der Profiteure ent-WIR-t hat. Der Friede, in welchem Menschen in Ruhe gelassen werden, benötigt ein neues, kompetitives Geldsystem, das kein Herrschaftssystem ist, wie es Benjamin Mudlack in seiner neuen Geldbibel <em>&#8222;Neues Geld für eine freie Welt &#8211; Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf&#8220; </em>&#8211; beschrieben hat. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/neues-geld-fuer-eine-freie-welt/">Neues Geld für eine freie Welt: Eine Analyse</a></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size"><blockquote><p>Das einzig wahre Menschenrecht ist das Recht, in Ruhe gelassen zu werden &#8211; von jedem, den man nicht eingeladen hat oder den man nicht willkommen heißt.&#8220; </p><cite>Roland Bader, facebook-posting, 4. mai 2013</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kriegstreiberei mancher Politiker und Kriegshaltungsjournalisten geht weiter, scheinbar unbeirrt von den immer stärker werdenden Protesten der Bevölkerung. In jüngster Zeit gibt es sogar Politiker, die einen &#8222;Spannungsfall&#8220; auslösen wollen, was die seit Corona schwer angeschlagenen westlichen Demokratien in Diktaturen verwandeln würde. Der &#8222;Spannungsfall&#8220;, die Vorstufe zum Kriegsfall würde definitiv das Ende des demokratischen Rechtsstaats bedeuten. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsfall">https://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsfall</a> Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden und das Recht auf Friede und Freiheit werden uns nicht von &#8222;Autoritäten&#8220; gewährt – sie sind der natürliche Rechtszustand der Menschheitsfamilie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Undifferenzierenden Kriegstreibern sei gesagt: Lasst uns endlich in Ruhe!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/das-recht-in-ruhe-gelassen-zu-werden/">Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Strategie des Krieges &#8211; eine Analyse nach der PEST-Methode</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/die-strategie-des-krieges-eine-analyse-nach-der-pest-methode-2/</link>
					<comments>https://www.mittelstandsblog.blog/die-strategie-des-krieges-eine-analyse-nach-der-pest-methode-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 15:55:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsfinanzierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandsblog.blog/?p=5032</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dieser Beitrag analysiert die Strategie des Krieges - eine Analyse nach der PEST-Methode. PEST steht für die Akronyme P, E, S, T.</p>
<p>P = Politik &#038; Politische Willensbildung / E= Economy &#038; Geldsystem / S= Gesellschaft &#038; Propaganda / T= Technologie &#038; Kriegswirtschaft</p>
<p>Der Satz „Der beste Kaufmann ist der Krieg. Er macht aus Eisen Gold.“ wird Friedrich von Schiller zugeschrieben und stammt aus seinem Fragment „Demetrius“, das 1805 verfasst wurde.</p>
<p>Schiller, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker (1759–1805), verwendet diesen Ausspruch, um die wirtschaftlichen und materiellen Folgen des Krieges zu kritisieren, indem er den Krieg als den effektivsten Geschäftsmann darstellt, der durch Konflikte Rohstoffe wie Eisen in wertvolles Gold verwandelt. Das Zitat ist ein bekanntes Beispiel für Schillers scharfen Blick auf die Verflechtung von Macht, Krieg<br />
und Wirtschaft. Schon vor mehr als zwei Jahrhunderten wusste Schiller: Krieg ist ein Geschäftsmodell.</p>
<p>Daran hat sich auch zwei Jahrhunderte später nichts geändert. Krieg ist ein Geschäftsmodell</p>
<p>Der Mittelstand, das gesellschaftliche und wirtschaftliche Rückgrat unserer Republik, war und ist stets friedfertig, verliert jedoch zunehmend an politischer Macht.</p>
<p>Der natürliche Zustand der Welt ist nicht der Krieg, sondern der Friede.<br />
Um ein Geschäftsmodell zu verstehen, muss man wissen, wie es funktioniert. </p>
<p>Was braucht man, um das Geschäftsmodell "Krieg" zu entwickeln und umzusetzen? </p>
<p>Wer sind die Akteure des Krieges? Wer hat Interesse am Geschäftsmodell Krieg?<br />
Welche Komponenten sind für das Geschäftsmodell Krieg erforderlich? Wie wirken diese Elemente zusammen, um ein funktionierendes System des Krieges zu bilden, auch gegen den Widerstand der Bevölkerung?</p>
<p>Wenn wir diese Fragen für den Krieg beantworten können, haben wir auch die Antwort auf die Frage gefunden, wie das Gegenteil, der Frieden gelingen kann.</p>
<p>PEST – das Analysemodell </p>
<p>Eine häufig angewandte Methode, um die Faktoren für die Implementierung eines Geschäftsmodells zu analysieren, ist die PEST-Analyse, bei der das Makro-Umfeld sorgfältig untersucht wird. </p>
<p>PEST ist ein Akronym von vier strategischen Faktoren: P, E, S, T. </p>
<p>P = Politik &#038; Politische Willensbildung / E= Economy &#038; Geldsystem / S= Gesellschaft &#038; Propaganda / T= Technologie &#038; Kriegswirtschaft</p>
<p>Die Analyse deckt überraschende Zusammenhänge auf: Kriege müssen finanziert werden - und nur ein deckungsloses Fiat-Geld System, in dem nichts angespart werden muss und mit welchem nach Belieben von den Zentralbanken Geld gedruckt werden kann, eignet sich optimal zur Finanzierung von Kriegen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/die-strategie-des-krieges-eine-analyse-nach-der-pest-methode-2/">Die Strategie des Krieges &#8211; eine Analyse nach der PEST-Methode</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">KI- Image: shutterstock 2658565493</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Satz<em> <strong>„Der beste Kaufmann ist der Krieg. Er macht aus Eisen Gold.“ </strong></em>wird Friedrich von Schiller zugeschrieben und&nbsp;stammt aus seinem Fragment „Demetrius“, das 1805 verfasst wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schiller, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker (1759–1805), verwendet diesen Ausspruch, um die wirtschaftlichen und materiellen Folgen des Krieges zu kritisieren, indem er den Krieg als den effektivsten Geschäftsmann darstellt, der durch Konflikte Rohstoffe wie Eisen in wertvolles Gold verwandelt.&nbsp;Das Zitat ist ein bekanntes Beispiel für Schillers scharfen Blick auf die Verflechtung von Macht, Krieg und Wirtschaft. Schon vor mehr als zwei Jahrhunderten kannte Schiller die Strategie des Krieges, denn er wusste: <strong>Krieg ist ein Geschäftsmodell.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Daran hat sich auch zwei Jahrhunderte später nichts geändert. Krieg ist ein Geschäftsmodell und folgt einer Strategie: <strong>Der Strategie des Krieges.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um das Geschäftsmodell und die Strategie des Krieges zu verstehen, muss man wissen, wie es funktioniert. Was braucht man, um das Geschäftsmodell Krieg zu entwickeln und umzusetzen? Wer sind die Akteure des Krieges? Wer hat Interesse am Geschäftsmodell Krieg? Welche Komponenten sind für das Geschäftsmodell Krieg erforderlich? Wie wirken diese Elemente zusammen, um ein funktionierendes System des Krieges zu bilden, auch gegen den Widerstand der Bevölkerung?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir diese Fragen für den Krieg beantworten können, haben wir auch die Antwort auf die Frage gefunden, wie das Gegenteil, der Frieden, gelingen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-pest-das-analysemodell"><strong>PEST – das Analysemodell </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine häufig angewandte Methode, um die Faktoren für die Implementierung eines Geschäftsmodells zu analysieren, ist die PEST-Analyse, bei der das Makro-Umfeld sorgfältig untersucht wird. <a href="https://www.pearson.de/strategisches-management-9783868944211%20">https://www.pearson.de/strategisches-management-9783868944211</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">PEST steht für die Akronyme P-E-S-T</p>



<p class="wp-block-paragraph">P = Politik &amp; Politische Willensbildung / E= Economy &amp; Geldsystem / S= Society &amp; Propaganda / T= Technologie &amp; Kriegswirtschaft</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-faktor-p-politik-amp-politische-willensbildung"><strong>Der Faktor P: Politik &amp; politische Willensbildung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst wenn Kriege wirtschaftlich motiviert sind, müssen sie politisch durchsetzbar sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wettbewerb der Parteien um die Stimmen der Wähler ist nur ein kleiner Teil der politischen Willensbildung – nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht. Auffallend ist die wachsende intellektuelle und moralische Kluft zwischen manchen politischen Repräsentanten und dem Durchschnitt der Bevölkerung. Immer mehr politische Mandatsträger, die die Interessen des österreichischen Volkes in unserer repräsentativen Demokratie vertreten sollen, scheinen das Gelöbnis, welches sie bei Amtsantritt auf die Republik Österreich abgeben müssen, nicht als unbedingte Verpflichtung gegenüber der Republik und den Wählerinnen und Wählern zu verstehen, sondern lediglich als Möglichkeit, als eine Art „Option zur Loyalität”. Das Gelöbnis, das Bundespräsident, Bundeskanzler und Bundesminister beim Amtsantritt ablegen müssen, fordert jedoch ausschließlich die unbedingte Loyalität der obersten Exekutive zur Republik Österreich:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich gelobe, dass ich die Bundesverfassung und alle Gesetze der Republik getreulich beobachten und meine Pflichten nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen werde.”</em> <a href="https://www.puls24.at/news/politik/bundesregierung-was-geloben-die-oesterreichischen-minister-eigentlich/391145">https://www.puls24.at/news/politik/bundesregierung-was-geloben-die-oesterreichischen-minister-eigentlich/391145</a></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Nun ist Österreich seit 1995 auch Mitglied der Europäischen Union.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Europäische Union ist eine zentralistische Organisation, mit Interessen und Zielen, die der demokratischen Republik Österreich zunehmend entgegenstehen. <strong>Die politische Willensbildung zwischen der Union und dem Nationalstaat Österreich ist ein Nullsummenspiel. </strong>Was einer der Akteure gewinnt, muss der andere verlieren. Denn die Ziele der Union sind mit den Zielen der Bürger der Mitgliedsstaaten, die ihre Souveränität wahren wollen, nicht identisch. Demzufolge kann die EU nur auf Kosten ihrer Mitgliedstaaten zentralistisch werden, indem sie deren Souveränität einschränkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Beginn des Ukraine-Kriegs machen die EU und ihre Kommissarinnen und Kommissare immer weniger ein Geheimnis daraus, dass sie keine souveränen Nationalstaaten wollen, die ihre mit Lobbyisten akkordierten Beschlüsse durch ihre Vetorechte blockieren können. Auch die Mehrheit der rund 29.000 Lobbyisten, die allein in Brüssel für Konzerne, NGOs und Interessenvertretungen tätig sind, arbeitet für Organisationen, die von weitgehend entmachteten Nationalstaaten träumen.<a href="https://www.lobbycontrol.de/ueber-uns/publikationen-material/jahresberichte/">https://www.lobbycontrol.de/ueber-uns/publikationen-material/jahresberichte/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem Etikettenschwindel „Europawahlen” (denn tatsächlich handelte es sich um Wahlen zum EU-Parlament) haben die Eurokraten durchgesetzt, dass Europa, das 47 Staaten umfasst, im offiziellen Sprachgebrauch mit der EU (27 Staaten) gleichgesetzt wird. EU-Politiker und ihre Lobbyisten nutzen seit jeher Krisen und Notlagen, um die Kompetenzen der EU-Kommissarinnen und Kommissare in Brüssel schrittweise auszuweiten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“</em> (Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident a. D., Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27.12.1999)</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Finanzkrise, der Pandemie, der Energiekrise und dem Ukraine-Krieg mangelt es nicht an „Rechtfertigungen” für die voranschreitende Macht der EU-Administration. Demokratische, souveräne Nationalstaaten und eine zentralistische EU sind Gegensätze, die immer weniger in Einklang zu bringen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Österreich hat man den Zielkonflikt zwischen dem EU-Zentralismus und dem Kampf der Republik um Freiheit und Souveränität gelöst, indem beide Polaritäten in einem „gemeinsamen“ Ministerium zusammengefasst wurden. Das Bundesministerium für EU und Verfassung im Bundeskanzleramt ist eine Art <strong>„Entweder-Und-Oder-Ministerium“</strong>: Auf diese Weise wurden zwei konkurrierende Zielsetzungen in einem einzigen Ministerium zusammengefasst. Typisch österreichisch? K. u. k. als Konsens und Kompromiss? Damit versucht die österreichische Bürokratie, was uns „Normalos” noch nie gelungen ist: die Quadratur des Kreises. Zielkonflikte und Widersprüche werden durch die Strategie des „Entweder-Und-Oder“ nicht einmal ignoriert. Jedes Jahr wird es halt ein bisschen mehr zentralistisch und Stück für Stück ein bisschen weniger souverän.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch erst Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hat das <em>„österreichische Kabinettstückchen“</em> geschafft, das <em>kakanische Entweder-Und-Oder-Prinzip</em> in einem einzigen Satz zusammenzufassen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„<em>Wir waren immer militärisch, aber nicht politisch neutral.”</em> <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000262424/neutralit228t-allein-sch252tzt-nicht).">https://www.derstandard.at/story/3000000262424/neutralit228t-allein-sch252tzt-nicht).</a></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Sollen wir in Österreich allen Ernstes das Bundesverfassungsgesetz über die Neutralität Österreichs vom 26. Oktober 1955 und den Friedensvertrag von 1955 verletzen, nur weil einige Politiker behaupten, dass wir politisch nie neutral waren? Sollen wir das Neutralitätsgesetz im Verfassungsrang und einen Friedensvertrag brechen, um den uns viele in unserem Nachbarland Deutschland beneiden? Die vier Siegermächte und Befreier vom verbrecherischen Wahnsinn des Nationalsozialismus – die USA, die Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich – sind seit siebzig Jahren aus unserem Land abgezogen, da wir uns verpflichtet haben, den Friedensvertrag einzuhalten und neutral zu bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was würde wohl das Volk, laut Artikel 1 unserer Bundesverfassung der Souverän, dazu sagen? (Art. 1 BVG: <em>Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus</em>) Was denkt der Souverän über die Neutralität, die uns in 70 Jahren nicht ein einziges Mal geschadet hat? Warum gibt es über ein so wichtiges Thema keine Volksabstimmung? Wir wissen jetzt jedenfalls: Theorie und Praxis sind entfernte Verwandte, wenn es um die politische Willensbildung in der Republik Österreich geht. Fakt ist: <strong>Der Großteil der Rechtsvorschriften in Österreich ist bereits direkt oder indirekt auf Rechtsakte der EU zurückzuführen. </strong>Rechtsvorschriften, die auf Vorschlag der EU-Kommission initiiert und durch ein EU-Parlament beschlossen wurden, welches das wichtigste Recht eines Parlaments nicht besitzt: das Recht, Gesetze zu initiieren.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Die Gesetzgebung erfolgt auf europäischer Ebene anders als in den EU-Mitgliedstaaten, da das Europäische Parlament kein Recht auf Gesetzesinitiativen hat. Dieses Recht kommt grundsätzlich nur der EU-Kommission zu. Sie schlägt neue Rechtsvorschriften vor, die in den sachlich zuständigen Generaldirektionen ausgearbeitet werden.“<a href="https://www.parlament.gv.at/eu-internationales/europaeische-union/rechtsgrundlagen/die-gesetzgebung-in-der-eu">https://www.parlament.gv.at/eu-internationales/europaeische-union/rechtsgrundlagen/die-gesetzgebung-in-der-eu</a></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei steht die EU-Kommission nicht ganz oben an der Spitze der politischen Willensbildung. In der Hierarchie der politischen Willensbildung lassen sich fünf Ebenen unterscheiden:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die oberste sichtbare Ebene der politischen Entscheidungsträger setzt die globalen <strong>politischen Richtlinien. </strong>Dazu gehören die Zentralbanken, wie die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) als Zentralbank der Zentralbanken sowie eine große Anzahl von Thinktanks und NGOs wie das Council on Foreign Relations, der Club of Rome und geopolitisch aktive Stiftungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zweite Ebene umfasst die <strong>Leitapparate zur Verteilung der Richtlinien</strong>, z.B. der Agenda 2030: Die UNO, der Internationale Währungsfonds, die Weltbank, die Weltgesundheitsorganisation, der Weltklimarat (IPCC) und viele weitere „philanthropische Welt-Organisationen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der dritten hierarchischen Ebene folgen die <strong>EU-Kommission mit den Lobbyisten</strong>, die für ihre Auftraggeber, zumeist große Organisationen und NGOs, arbeiten., sowie die <strong>Regierungen und Parteien </strong>der siebenundzwanzig Mitgliedsstaaten der „Europäischen Union“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der vierten Ebene wirken die <strong>Propagandisten der Richtlinien</strong>, insbesondere die vier großen internationalen Nachrichtenagenturen Reuters, AP, AFP, dpa und die „Leitmedien“ wie der ORF, aber auch die Medien, die durch die Regierung in Form von Presseförderungen, Inseraten, Advertorials und Sonderbeilagen durch Steuergelder subventioniert werden.<br></p>



<p class="kt-adv-heading5032_a4d574-c6 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading5032_a4d574-c6"><strong>Wer entscheidet, ob es Krieg gibt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Politik und Wirtschaft galten jahrzehntelang als zwei getrennte Bereiche. <strong>Politiker machen Gesetze. Konzerne produzieren Produkte und Dienstleistungen und erzielen Gewinne.</strong> So wurde es jahrzehntelang in Schulen und Universitäten gelehrt. Doch das stimmt schon lange nicht mehr: Konzerne erwirtschaften heute nicht nur Gewinne, sondern mischen auch immer stärker in der politischen Willensbildung mit. Wie geht das?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt eine wachsende Bewegung, die Regierungen, Monopolkonzerne und NGOs zusammenbringt: Das World Economic Forum hat diese Öffentlich-Privaten-Partnerschaften (ÖPP) in ihrem Mission Statement als ihren Organisationszweck definiert. <strong>Public-Private-Partnership </strong>(oder Public Private Cooperation) ist die selbst erklärte &#8222;Mission&#8220; des World Economic Forums, somit also der Grund, warum es das WEF überhaupt gibt: <a href="https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/">https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Public-Private-Partnerships (PPPs) sind streng vertraulich. Über dieses Thema habe ich ein Buch geschrieben: <em>Private Public Partnership – How big companies collude with governments as competition is for losers.</em> <a href="https://buchshop.bod.de/public-private-partnership-walter-schoenthaler-9783819265143">https://buchshop.bod.de/public-private-partnership-walter-schoenthaler-9783819265143</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Durch PPPs wird es immer schwieriger, zu unterscheiden, wo der private Sektor aufhört und wo die Regierung beginnt. </strong>Wer regiert unser Land? PPP und Transparenz sind erbitterte Gegner. Was wurde in den Pfizer-SMS zwischen der Kommissionspräsidentin und dem CEO von Pfizer auf Kosten der Steuerzahler vereinbart? Streng vertraulich. SMS gelöscht. Was steht in den Knebelungsverträgen für die aus Steuergeldern bezahlten mRNA-Impfungen? Verträge zu Lasten Dritter. Die Steuerzahler zahlen für PPP-Verträge, deren Inhalt sie nicht kennen dürfen. Die „Private-Partners” der Regierungen – ca. 100 „Strategische Partner” des WEF – sind zu Vollstreckungsermächtigten der Regierungen geworden und spielen sich immer mehr als Vertreter der Moral auf. <a href="https://www.weforum.org/communities/strategic-partnership-b5337725-fac7-4f8a-9a4f-c89072b96a0d/">https://www.weforum.org/communities/strategic-partnership-b5337725-fac7-4f8a-9a4f-c89072b96a0d/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum wohl? Vielleicht liegt es daran, dass Monopolkonzerne in Kooperation mit Regierungen tun können, was Regierungen nach der Verfassung und den Grund- und Menschenrechten nicht tun dürfen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Klaus Schwab, Gründer und Chef des Weltwirtschaftsforums, sprach Klartext, worum es bei PPP geht:<em> „Lassen Sie es uns klarstellen: Die Zukunft passiert nicht einfach. Die Zukunft wird von uns gestaltet. Durch eine mächtige Gemeinschaft wie Sie hier in diesem Raum. Wir haben die Mittel dazu.“ </em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cZo7X5YGJHg">https://www.youtube.com/watch?v=cZo7X5YGJHg</a></p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Sein Nachfolger als Chef des World Economic Forums, Larry Fink, CEO der weltgrößten Vermögensverwaltung BlackRock Inc., kennt beim Thema Macht auch keine Hemmungen und so nebenbei angekündigt, das Verhalten von Konzernvorständen, an denen sein 12.530 Milliarden schwerer Konzern beteiligt ist, erzwingen zu wollen. <em>„You have to force behavior. And BlackRock, we are forcing behaviors.“</em> <a href="https://www.foxbusiness.com/politics/blackrock-ceo-slammed-force-behaviors-dei-initiatives">https://www.foxbusiness.com/politics/blackrock-ceo-slammed-force-behaviors-dei-initiatives</a></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">BlackRock ist die größte Vermögensverwaltung der Welt und an den 500 größten S&amp;P-Konzernen beteiligt. Das private Kapitalsammelbecken verwaltet Vermögenswerte (Assets under Management) die dem Zweiundwanzigfachen des österreichischen Bruttoinlandsprodukts entsprechen.<a href="https://www.swfinstitute.org/fund-manager-rankings/asset-manager">https://www.swfinstitute.org/fund-manager-rankings/asset-manager</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hat man die Finanzmärkte unter Kontrolle, kann man den Zugang zu Kapital steuern, Druck auf die Vorstände ausüben und so große Konzerne lenken. Vermögensverwaltungen entscheiden, wo sie investieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Wettbewerb einer freien Marktwirtschaft wären diese PPP-Konzerne gezwungen, herauszufinden, wie sie ihren Mitmenschen dienen können, indem sie wettbewerbsfähige Produkte oder Dienstleistungen herstellen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die PPPs (Öffentlich-privaten Partnerschaften), eine unheilige Allianz zwischen Regierungen und Monopolkonzernen, erweiterten den Zweck der Unternehmen um politische Ziele. In der Konsequenz haben wir im Korporatismus statt mehrerer Machtzentren, die Regierungen und Konzerne, die sich gegenseitig in Schach halten, nur ein einziges Machtzentrum: eine Kooperation von Staaten und Monopolkonzernen. Das Resultat ist ein PPP-Monster, das alles darf, was es kann – auch unter Missachtung von Verfassung und Gesetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie war das möglich? Erinnern Sie sich? Die Monopole der Tech-Konzerne wurden jahrzehntelang von Linken und Grünen kritisiert. Die Konzerne haben ihre Strategie geändert. Nach der Methode: <em>If you can`t beat them, join them. </em>Sie haben die ökosozialistischen Ziele ihrer früheren Kritiker übernommen und diese über NGOs und indirekte finanzielle Zuwendungen in Abhängigkeit gebracht, wie die Diskussion um USAID aufdeckte: <a href="https://www.foxnews.com/politics/vipers-nest-usaid-accused-corruption-mismanagement-long-before-trump-admin-took-aim">https://www.foxnews.com/politics/vipers-nest-usaid-accused-corruption-mismanagement-long-before-trump-admin-took-aim</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-faktor-e-economy-amp-geldsystem"><strong>Der Faktor E = Economy &amp; Geldsystem</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kriege müssen finanzierbar sein. Geld ist ein Machtmittel. Das derzeitige Fiat-Geldsystem ist optimal geeignet, Kriege zu finanzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fiatgeld ist ungedecktes Geld, das von Zentralbanken aus dem Nichts geschaffen wird. Wäre eine vorherige Spartätigkeit notwendig, um Kriege zu führen, dann wären die Verschuldungsorgien der jüngeren Vergangenheit überhaupt nicht durchführbar gewesen., beweist Benjamin Mudlack, Autor des neuen Buches „Neues Geld für eine neue Welt – Warum Geld kein Herrschaftsinstrument sein darf.“ <a href="https://www.dersandwirt.de/produkt/neues-geld-fuer-eine-freie-welt/">https://www.dersandwirt.de/produkt/neues-geld-fuer-eine-freie-welt/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum gibt Anfang der Siebziger Jahre so viele Kriege? Die&nbsp;<a href="https://geneva-academy.ch/galleries/today-s-armed-conflicts" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Genfer Akademie für humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte</a>&nbsp;etwa listet zurzeit mehr als 110 bedeutende Konflikte auf.&nbsp;<a href="https://www.tagesanzeiger.ch/ukraine-nahost-und-viele-mehr-zahl-der-konflikte-steigt-weltweit-469142330303">https://www.tagesanzeiger.ch/ukraine-nahost-und-viele-mehr-zahl-der-konflikte-steigt-weltweit-469142330303</a> Eine der Ursachen ist in der Abschaffung der Golddeckung der Leitwährung US-Dollar zu finden:</p>



<p class="wp-block-paragraph">US-Präsident Richard Nixon schaffte 1971 die Golddeckung des Dollars ab, seitdem wird der Dollar als deckungsloses Schuldgeld gedruckt. Ohne ungedecktes Schuldgeld und der unbegrenzten Lizenz zum Gelddrucken hätte Präsident Nixon den Vietnamkrieg und die folgenden Kriege nicht finanzieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Fiat lux“ – es werde Licht, sprach der Schöpfer der Welt in der Bibel. „Fiat Money“ sprachen die selbsternannten Götter der Wall Street und schenkten sich selbst eine ungedeckte Papierwährung, die durch einfache Mouseclicks ihrer Zentralbanken beliebig vermehrbar wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Traum der Alchemisten des Mittelalters wurde wahr: Lord Mervin King, der ehemalige Gouverneur der britischen Zentralbank, beschrieb dieses historische Ereignis in seinem Buch „Das Ende der Alchemie“. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_End_of_Alchemy">https://en.wikipedia.org/wiki/The_End_of_Alchemy</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alchemisten wollten aus wertlosen Metallen Gold produzieren. Das ist vor 54 Jahren über den Umweg des Fiatgeldes gelungen. Die Zentralbanken erschaffen Papiergeld aus dem Nichts und kaufen damit Gold. <strong>Mit Papier kann man also Gold machen – man muss dazu kein Alchimist, sondern eine Zentralbank sein.</strong> Oder eine privilegierte Organisation, die der Zentralbank so nahesteht, dass sie eine Lizenz zum Gelddrucken besitzt, etwa durch Quantitative Easing, den Ankauf von Konzernanleihen durch die Zentralbank.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zentralbanken erzeugen Geld durch die Monetarisierung von Schulden, wobei jeder neu geschaffene Euro den bestehenden Euros an Wert raubt. Durch das Aufblähen der Geldmenge (Inflation) reduzieren sie die Ersparnisse des produktiven Mittelstandes und schwächen die Kaufkraft des Geldes (Teuerung). Inflation ist also die Ursache, Teuerung ist die Folge. Die produktive Energie der Realwirtschaft wurde zur Macht der Finanzindustrie transformiert. Die Fiat-Währung hat die Realwirtschaft in eine Abhängigkeit von der Finanzindustrie gezwungen. Seit der Abschaffung des Goldstandards im Jahr 1971 gibt es für die Zentralbanken keine Grenzen mehr beim Gelddrucken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ohne Fiat-Geld wären Kriege nicht finanzierbar</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Benjamin Mudlack, der Autor des Buches „<em>Neues Geld für eine freie Welt – Warum das Geldsystem keine Herrschaftsinstrument sein darf</em>“, hat anhand von Beispielen aus der Praxis nachgewiesen, dass es beim Fiatgeld nicht nur um die Währung, sondern auch um die Nutzung menschlicher Energie geht. Fiatgeld ist ein Herrschaftssystem. Banken schaffen Geld per Mausklick und verlangen dann die Rückzahlung des Fiat-Geldes in echter menschlicher Zeit und Arbeit. Als die Europäische Zentralbank (EZB) im Jahr 2020 hunderte Milliarden Euro in Form von Euro-Banknoten für die Corona-Maßnahmen druckte, schuf sie keinen Wert, sondern verwässerte, inflationierte jeden Euro auf dem Sparkonto des Mittelstands.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist moderne Finanzalchemie: Die Fiat-Monetaristen verwandeln menschliche Produktivität in ihre Macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wussten Sie, dass bereits 137 Zentralbanken weltweit an der Einführung von digitalen, individuell programmierbaren Zentralbank-Währungen (CBDC) arbeiten? <a href="https://www.atlanticcouncil.org/cbdctracker/">https://www.atlanticcouncil.org/cbdctracker/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Politik und Zentralbanken versprechen „Bequemlichkeit“, während sie gleichzeitig die Architektur für die totale Finanzüberwachung aufbauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn CBDCs sind digitale Fiat-Währungen, die beliebig erweiterbar und für jede Person individuell programmierbar sind. Eine Verbindung des digitalen Zentralbank-Euros mit der Digitalen ID und einem CO2-Sozialkreditsystem wäre das das Ende jeder Freiheit und Menschlichkeit. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/der-digitale-euro-kommt-ein-perfektes-kontrollinstrument/">https://www.mittelstandsblog.blog/der-digitale-euro-kommt-ein-perfektes-kontrollinstrument/</a> &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fiat-Prinzip ist seit jeher sehr einfach: Die Herrschenden erklären den Wert einer Sache, erzwingen ihre Verwendung und schaffen dadurch die Abhängigkeit des Mittelstands. Wenn wir jedoch über den Tellerrand hinausblicken, erkennen wir dieses Muster überall: Künstliches Fiat-Geld, das aus dem Nichts erschaffen wurde, wird immer mehr, verliert durch die Inflation jedoch an Wert und wird dadurch knapper. Dazu kommen künstliche Fiat-Lebensmittel aus Laborfleisch, gestreckt mit E-Nummern und Insektenbestandteilen, sowie künstliche Fiat-Injektionen mit genetisch manipuliertem mRNA-Material. Künstliche Fiat-Bildung und Fiat-Ideologie-Universitäten, die konstruktiven wissenschaftlichen Diskurs durch „Berechtigungsnachweise” und ideologisches Wohlverhalten ersetzt haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-faktor-s-gesellschaft-amp-propaganda"><strong>Der Faktor S = Gesellschaft &amp; Propaganda</strong></h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Kriege müssen gesellschaftlich akzeptabel gemacht werden. <em>Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wesentliches Element der [kriegsführenden] Gesellschaft.</em> (Edward Bernays, Propaganda, 1928)</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Weil die Nachfolger der Herrscher heutzutage ohne die Zustimmung der Massen nicht mehr tun können, was sie wollen, finden sie in der Propaganda ein immer mächtigeres Instrument, um diese Zustimmung zu erlangen. Das Muster, um vermeintliche Mehrheiten für Aufrüstungsprogramme zu organisieren, ist immer identisch und sehr simpel: „<em>Wir sind gut, der Feind ist böse“</em> Im Krieg ist nicht nur die Wahrheit, sondern auch das selbstständige Denken verboten <em>„Der Feind ist unser größter Gegner“,</em> wiederholte ein Unteroffizier in der Kaserne Kaisersteinbruch, in welcher ich meinen Grundwehrdienst abgeleistet habe, sein unsägliches Mantra. Soldaten, die seinen sinnbefreiten Spruch lustig fanden, mussten viele Liegestütze machen …</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wie das Finanzsystem unsere wirtschaftliche Realität formt, steuert die Informationslandschaft unsere Wahrnehmung durch konzentrierte Kontrolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sechs US-Medienkonzerne kontrollieren 90 % der Medien; 1983 waren es noch 50 Medien-Unternehmen. Vier Nachrichtenagenturen – Reuters, AFP, AP und dpa – bestimmen bei uns im Westen, was kommuniziert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und was in den Leitmedien nicht kommuniziert wird, das hat nicht stattgefunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es also nicht nur um die Erzählung von Geschichten („Narrative”), sondern um die Herstellung künstlicher Realitäten und die Erzeugung einer sozialen Spaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fiat-Nachrichtensystem, das auf den gleichen Prinzipien wie die Fiat-Währung basiert, funktioniert folgendermaßen: Etwas wird verkündet, wiederholt, „nachgedruckt” und durchgesetzt, und schon ist es im Bewusstsein der Massen verankert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter der Illusion der Medienvielfalt verbirgt sich eine konzentrierte Eigentümerschaft: BlackRock und Vanguard, die beiden weltgrößten Kapitalsammelbecken, sind nicht nur und an den wichtigsten Rüstungskonzernen beteiligt, sondern auch die Hauptaktionäre aller großen Medienunternehmen. Sie besitzen Anteile an Rüstungsunternehmen wie Lockheed Martin und Rheinmetall sowie an Pharmaunternehmen wie Pfizer und Medienunternehmen, die für die „Fiat-Nachrichten” und Schlagzeilen sorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das von BlackRock und Vanguard gemeinsam verwaltete Vermögen beträgt mehr zwanzig Billionen (20.000 Milliarden) Euro. Zum Vergleich: Das Bruttonationalprodukt Deutschlands, der viertgrößten Wirtschaft der Welt, beträgt 4,3 Billionen Euro (2024).</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Richard Salant, der frühere Präsident von CBS News, hat die Rolle der Medien wie folgt beschrieben: <em>„Unsere Aufgabe ist es, den Menschen nicht das zu geben, was sie wollen, sondern das, was sie unserer Meinung nach haben sollten.“</em> <a href="https://www.azquotes.com/author/24128-Richard_S_Salant)">https://www.azquotes.com/author/24128-Richard_S_Salant)</a></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Indem sie die Gesellschaft in viele gegensätzliche Lager aufteilen – links gegen rechts, schwarz gegen weiß, geimpft gegen ungeimpft – sorgen sie dafür, dass die Menschen sich weiterhin gegenseitig bekämpfen, anstatt nach oben zu schauen und zu erkennen, wer die Fäden in der Hand hält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht nicht nur darum, Andersdenkende zum Schweigen zu bringen, sondern auch darum, den Glauben der Menschen zu formen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Erinnern Sie sich daran, wie schnell aus „Vertraue der Wissenschaft” der totalitäre Imperativ <em>„Diese Regeln dürfen überhaupt nie hinterfragt werden!” </em>wurde. <a href="https://vimeo.com/458995439%20">https://vimeo.com/458995439</a></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Oder wie aus „<em>Zwei Wochen, um die Kurve abzuflachen“</em> zwei Jahre des Verschiebens der Zielpfosten wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst die vertrauensvollsten Bürger – ich nenne diese Mitbürger <em>„Vertrauenspraktiker“</em>, weil sie alles glauben, was sie in den Nachrichten hören – begannen allmählich, die Steuerung der Erzählung zu bemerken: <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/die-welt-der-vertrauenspraktiker-eine-analyse/">https://www.mittelstandsblog.blog/die-welt-der-vertrauenspraktiker-eine-analyse/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Informationsfabrik steuert nicht nur, was wir sehen, sondern auch, wie wir über das Gesehene denken sollen oder dürfen. Die Algorithmen für die „Pflege” von Inhalten schaffen Echokammern, während die koordinierte Nachrichtenübermittlung die Illusion eines Konsenses erzeugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele „Leitmedien“ zur bewussten und intelligenten Manipulation der Massen, wie es der Begründer der Public Relations, Edward Bernays in seinem Buch „Propaganda“ 1928 beschrieben hatte, befinden sich im Besitz von Unternehmen, die von Regierungsverträgen abhängig sind und von den Behörden, über die sie berichten, reguliert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie dem Geld folgen – von der Pharmawerbung bis zum Eigentum der Rüstungsunternehmen – sehen Sie, dass die Leitmedien nicht über das System berichten – sie SIND das System.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Manipulation von Informationen dient als Vorläufer für den vielleicht verheerendsten Ausdruck zentralisierter Macht: die Maschinerie des endlosen Krieges.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-faktor-t-technologie-amp-kriegs-wirtschaft"><strong>Faktor T = Technologie &amp; Kriegs</strong>wirtschaft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kriege benötigt man Waffen, die finanziert, produziert, gekauft und verbraucht werden müssen. <strong>Waffen sind keine Investitionsmittel, sondern kurzfristige Konsumgüter.</strong> Sie werden rasch verbraucht und sind teuer. Im Ukrainekrieg wurden Unmengen an militärischem Gerät und Munition verbraucht oder sind kaputtgegangen. Folglich können Kriege nur dann über einen längeren Zeitraum „geführt“ werden, wenn die Voraussetzungen gegeben sind, um verbrauchte Waffen rasch ersetzen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine schnelle und effiziente Nachproduktion von Kriegswaffen wie Drohnen, Raketen, Munition, Panzern, Flugzeugen und Artilleriegeschossen ist daher wesentlich. Je schneller dieser Ersatzprozess möglich ist, desto länger kann das Geschäftsmodell Krieg ausgebeutet werden. Aktuell erleben wir, dass der Slogan ausgegeben wird: <em>„Europa [gemeint sind die EU und die NATO-Staaten, Anm.d.Verf.] muss kriegstüchtig werden.“</em> Die Eskalation dieses Geschäftsmodells wird hinausgeschoben, da für die Aufrüstung Zeit und Geld benötigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kriege haben eine Welle an Rüstungsausgaben ausgelöst: So wurde beispielsweise in Deutschland ein „Sondervermögen“ (richtig: Sonderschulden) für die Aufrüstung der Bundeswehr in Höhe von 180 Milliarden Euro beschlossen. Dieses schuldenfinanzierte „Vermögen” wurde inzwischen konsumiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in Österreich läuft die Umstellung auf Kriegswirtschaft auf Hochtouren. So erlöst Steyr Motors mehr als 60 Prozent seiner Umsätze mit Kunden aus dem Verteidigungssektor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie das Magazin „Gewinn extra“ in seiner Ausgabe vom Mai 2025 berichtete, liest sich die Liste der Kunden wie das Who-is-Who von Rüstung und Verteidigung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Österreichische Unternehmen beliefern namhafte Rüstungskonzerne wie British Aerospace Electronic Systems, General Dynamics, Mahindra und Rheinmetall. Das steirische Unternehmen General Dynamics European Land Systems-Steyr erhielt im Rahmen des Aufbauplans 2032 einen Großauftrag des österreichischen Bundesheeres mit einem Investitionsvolumen von 1,8 Milliarden Euro für die Produktion von 225 weiteren Radpanzern. Die Maschinenfabrik Liezen fertigt im Auftrag des deutsch-französischen Rüstungskonzerns KNDS die Turmgehäuse für den Kampfpanzer „Leopard 2“. Weitere Großaufträge der Rüstungsindustrie gingen an das Hauptkompetenzzentrum von Rheinmetall MAN Military Vehicles im Wiener Produktionswerk. Der Marktführer Frequentis für Hightech-Systeme für militärische Flugsicherung schloss eine Partnerschaft mit Lockheed Martin zur Lieferung von Kommunikationssystemen ab.&#8220; <a href="https://shopping.gewinn.com/produkt/gewinn-extra-05-2025-zum-herunterladen/">https://shopping.gewinn.com/produkt/gewinn-extra-05-2025-zum-herunterladen/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum ist Krieg bei Investoren so beliebt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstens ist Krieg ein Geschäftsmodell mit garantierter Rendite. Kriege werden durch Steuerzahler und gesicherte Kredite finanziert. Im Notfall können die Investoren zudem auf die Vermögenswerte des Staates und der privaten Haushalte zugreifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweitens verdienen Investoren doppelt oder sogar dreifach: an der Zerstörung, am Wiederaufbau und an der Ausbeutung der eroberten Rohstoffe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst profitieren sie von der Kurssteigerung der Rüstungskonzerne. Die Kurse dieser Konzerne explodieren. So stieg beispielsweise der Kurs der Rheinmetall-Aktie seit 2021 von 82,94 auf 1.891,50 – ein Plus von sagenhaften 2.180 Prozent. <a href="https://www.boerse.de/historische-kurse/Rheinmetall-Aktie/DE0007030009">https://www.boerse.de/historische-kurse/Rheinmetall-Aktie/DE0007030009</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Später, nachdem alles zerstört ist, muss wieder aufgebaut werden. Die vorangegangene Zerstörung eröffnet einen riesigen Markt für Investitionen. Nach den Weltkriegen herrschte unter den Investoren Goldgräberstimmung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu guter Letzt können Kriegsinvestoren auch an den eroberten Bodenschätzen kräftig profitieren. Und 137 Zentralbanken (Stand per 16.09.2025) freuen sich über die Chance, endlich ihr Zentralbankgeld einzuführen, denn in Zeiten der Not sinkt der Widerstand der Bevölkerung gegen das programmierbare Kontrollgeld: <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/der-digitale-euro-kommt-ein-perfektes-kontrollinstrument/">https://www.mittelstandsblog.blog/der-digitale-euro-kommt-ein-perfektes-kontrollinstrument/.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegenwärtig wird die Kriegsindustrie zum Hoffnungsträger für die lahmgelegte Friedenswirtschaft, die der Ideologie der „Net-Zeros“, unter gesprengten Pipelines, explodierenden Energiepreisen, exorbitanten Exportzöllen, CO₂-Abgaben sowie dem Korporatismus der Public-Private-Partnerships zwischen Monopolkonzernen und Regierungen kontinuierlich kaputtgeht. Österreich steckt seit mehreren Jahren in einer verstockten Rezession, mit unseren wirtschaftlichen Kennzahlen befinden wir uns in Österreich am Ende aller Rankings. <a href="https://www.agenda-austria.at/grafiken/produktivitaetsentwicklung/">https://www.agenda-austria.at/grafiken/produktivitaetsentwicklung/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kriegsinvestoren ist das „Schöne”, dass Krieg völlig risikofrei ist – vor allem, wenn gleichzeitig bei beiden Kriegsparteien investiert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Krieg ist ein bombensicheres Geschäft – im wahrsten Sinne des Wortes. Natürlich nur für jene, die nicht selbst an den Kriegshandlungen teilnehmen müssen. Die Profiteure sitzen nicht in den Schützengräben, spielen lieber Golf in gesicherten Country Clubs, in die sich weder schmutzige Soldaten aus den Schützengräben noch blutende Zivilisten nach Luftangriffen verirren können. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/wie-politische-unternehmen-den-mittelstand-ruinieren/">https://www.mittelstandsblog.blog/wie-politische-unternehmen-den-mittelstand-ruinieren/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Soldaten und die Zivilbevölkerung hingegen kostet der Krieg oft das Wertvollste: die Gesundheit und das Leben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-gelingt-friede-was-konnen-wir-tun"><strong>Wie gelingt Friede? Was können wir tun?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Geschäftsmodell Krieg ist ein künstliches System. Wie jedes künstliche System besitzt es ein natürliches Gegenstück: den Frieden. Nicht Krieg, sondern Friede ist der natürliche Zustand unserer Welt. Krieg und künstliche Systeme sind von unserer Teilnahme, unserem Glauben und letztlich unserem Gehorsam abhängig. Kriegspropaganda hat nur dann einen Wert, wenn wir ihr Glauben schenken. Die Autorität der Kriegstreiber hat nur dann Macht, wenn wir sie akzeptieren. Die „Narrative“ (Geschichten) der Kriegspropagandisten funktionieren nur, wenn wir sie konsumieren, indem wir sie glauben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lösung ist nicht komplex: Echte Freundschaften aufbauen, echte Gespräche führen, echte Gemeinschaft schaffen, echte Werte austauschen. Wer das Echte einmal erlebt hat, kehrt nicht zu künstlichen Fiat-Systemen zurück. Genauso wenig kehrt man zu Junk-Food mit Emulgatoren zurück, nachdem man natürliche Bio-Lebensmittel gekostet hat. Und man investiert nicht in ein zinsenloses „Sparbuch“, wenn man weiß, dass der Euro in Österreich seit Januar 2021 mehr als ein Fünftel (22,2 % per Juli 2025) an Kaufkraft verloren hat. <a href="https://www.statistik.at/fileadmin/pages/214/2_Verbraucherpreisindizes_ab_1990.pdf">https://www.statistik.at/fileadmin/pages/214/2_Verbraucherpreisindizes_ab_1990.pdf</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wende wird nicht kommen – sie ist schon da. Die Pharmaindustrie hat zwar gewaltig an den mRNA-Impfungen und PCR-Tests verdient, musste aber dennoch eine Niederlage einstecken, weil ihre Vertragspartner, die Politiker, in ihrem Machtrausch die Zügel zu sehr anziehen wollten. Der Philanthrop Bill Gates konnte seinen Business Plan, den er in der Tagesschau vom 10. April 2020 beschrieb, sieben Milliarden Menschen mit modifizierter RNA zu spritzen, nicht umsetzen. Denn um sieben Milliarden Menschen zu impfen, hätte Bill Gates eine globale Impfpflicht gebraucht. Der Testmarkt in Österreich zur Durchsetzung dieser globalen Impfpflicht scheiterte jedoch am erbitterten Widerstand der österreichischen Bevölkerung: Im November 2021 demonstrierten hunderttausende Menschen in Österreich gegen die Impfpflicht und verhinderten durch ihren friedlichen Protest die Umsetzung eines von der Regierung bereits beschlossenes Impfpflicht-Gesetz. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=083VjebhzgI">https://www.youtube.com/watch?v=083VjebhzgI</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fazit: Jede friedliche Demonstration gegen den Krieg schwächt das gewaltsame Geschäftsmodell Krieg. Jeder Bitcoin und jede Goldmünze ist ein Misstrauensvotum gegen das Geldsystem der Zentralbanken. Jeder Elternteil, der seinen Kindern zeigt, wie konstruktiver Diskurs funktioniert, verbessert das Bildungssystem. Jeder Lehrer, der seinen Schülern erklärt, wie das Fiat-Geld-System funktioniert, entblößt das Herrschaftssystem des ungedeckten Fiat-Geldes, ohne dem Kriege nicht möglich wären. Jeder Einkauf bei kleinen und mittelständischen Unternehmen – dem wirtschaftlichen Rückgrat unseres Staates – ist eine Abstimmung für unsere KMU, für unsere 128 &#8222;hidden champions&#8220; und gegen die „Strategischen Partner“ des WEF mit ihrem PPP-Korporatismus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Übergang zum Frieden, zu einem Geldsystem, das kein Herrschaftssystem ist, zu sozialer Marktwirtschaft und Rechtsstaatlichkeit ist nicht nur möglich, sondern unvermeidlich. </p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--20);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--20);padding-top:0;padding-right:var(--wp--preset--spacing--30);padding-bottom:0;padding-left:var(--wp--preset--spacing--30)"><blockquote><p>In der öffentlichen Debatte wird leider die zentrale Frage zur Vermeidung von Kriegen vergessen: die Finanzierbarkeit von Aufrüstung und Krieg durch Staatsverschuldung. Wäre eine vorherige Spartätigkeit notwendig, dann wären die Verschuldungsorgien der jüngeren Vergangenheit überhaupt nicht durchführbar. &#8230; Vermutlich hätte der Krieg in einem goldgedeckten Währungsumfeld nur wenige Wochen finanziell bestritten werden können. Da Fiat-Geld das nahezu unendliche Geld darstellt, ist es auch das Geld des unendlichen Krieges.&#8220;</p><cite>Benjamin mudlack, neues Geld für eine freie welt &#8211; warum das geldsystem kein herrschaftssystem sein darf, edition sandwirt, 205, seite 68 f.</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/die-strategie-des-krieges-eine-analyse-nach-der-pest-methode-2/">Die Strategie des Krieges &#8211; eine Analyse nach der PEST-Methode</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandsblog.blog/die-strategie-des-krieges-eine-analyse-nach-der-pest-methode-2/feed/</wfw:commentRss>
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