Das Ende der Heuchelei

Krieg ist ein Geschäftsmodell

KI-Image: Shutterstock 2726645795

Das Jahr 2026 brachte uns das Ende der Heuchelei. Seit es ganz normal ist, zwischendurch mal den gewählten (obgleich korrupten und gewalttätigen) Präsidenten eines Landes zu kidnappen, gibt es kein Halten mehr: Jetzt gilt es nicht nur inoffiziell, sondern auch offiziell:

Das Recht des Stärkeren. Für die Konsumenten des betreuten Denkens hat die Causa „Maduro“ eine Erleichterung: Das Ende der Heuchelei. Wir wissen jetzt: Völkerrecht gilt nur für den Stärkeren. Das hat einen großen Vorteil: das Zusammenbasteln geheuchelter Pressestatements entfällt. Man spart sich jenen Teil der Kriegspropaganda, der mit dem Völkerrecht zu tun hatte . Zum Jahresanfang 2026 ist etwas gelungen, das der Musiker und Autor Frank Zappa in einem Gespräch mit Larry King 2012 angekündigt hatte:

Die Illusion der Freiheit wird so lange aufrechterhalten, wie es profitabel ist, die Illusion aufrechtzuerhalten. An dem Punkt, an dem die Aufrechterhaltung der Illusion zu teuer wird, werden sie einfach die Kulissen abbauen, die Vorhänge zurückziehen, die Tische und Stühle aus dem Weg räumen, und man wird die Backsteinmauer im hinteren Teil des Theaters sehen.“

Frank Zappa

Krieg ist ein Geschäftsmodell

„Der beste Kaufmann ist der Krieg. Er macht aus Eisen Gold.“ wird Friedrich von Schiller zugeschrieben und stammt aus seinem Fragment „Demetrius“, das 1805 verfasst wurde.

Schiller, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker (1759–1805), verwendet diesen Ausspruch, um die wirtschaftlichen und materiellen Folgen des Krieges zu kritisieren, indem er den Krieg als den effektivsten Geschäftsmann darstellt, der durch Konflikte Rohstoffe wie Eisen in wertvolles Gold verwandelt. Das Zitat ist ein bekanntes Beispiel für Schillers scharfen Blick auf die Verflechtung von Macht, Krieg und Wirtschaft. Schon vor mehr als zwei Jahrhunderten wusste Schiller: Krieg ist ein Geschäftsmodell.

Daran hat sich auch zweihundert Jahre später nichts geändert. Krieg ist ein Geschäftsmodell, ähnlich wie die Geschäftsmodelle „mRNA-Injektionen“ und „menschengemachter Klimawandel“. Um ein Geschäftsmodell zu verstehen, muss man wissen, wie es funktioniert. Was braucht man, um das Geschäftsmodell Krieg zu entwickeln und umzusetzen? Wer sind die Akteure des Krieges? Wer hat Interesse am Geschäftsmodell Krieg? Welche Komponenten sind für das Geschäftsmodell Krieg erforderlich? Wie wirken diese Elemente zusammen, um ein funktionierendes System des Krieges zu bilden, auch gegen den Widerstand der Bevölkerung?Wenn wir diese Fragen für den Krieg beantworten können, haben wir auch die Antwort auf die Frage gefunden, wie das Gegenteil, der Frieden gelingen kann.

PEST – das Analysemodell für das Geschäftsmodell „Krieg“.

Eine häufig angewandte Methode, um die Faktoren für die Implementierung eines Geschäftsmodells zu analysieren, ist die PEST-Analyse, bei der das Makro-Umfeld sorgfältig untersucht wird. https://www.pearson.de/strategisches-management-9783868944211

PEST steht für die Akronyme P, E, S, T. (P = Politik, E = Wirtschaft S = Gesellschaft, T = Technologie) Als Lektor für Strategisches Management habe ich mir die Zeit genommen, den Krieg über die Analysemethode PEST wie ein Geschäftsmodell zu analysieren:

Der Faktor P: Die Politik

Selbst wenn Kriege wirtschaftlich motiviert sind, müssen sie politisch durchsetzbar sein. Der Wettbewerb der Parteien um die Stimmen der Wähler ist nur ein kleiner Teil der politischen Willensbildung – nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht. Auffallend ist die wachsende intellektuelle und moralische Kluft zwischen manchen politischen Repräsentanten und dem Durchschnitt der Bevölkerung. Immer mehr politische Mandatsträger, die die Interessen des österreichischen Volkes in unserer repräsentativen Demokratie vertreten sollen, scheinen das Gelöbnis, welches sie bei Amtsantritt auf die Republik Österreich abgeben müssen, nicht als unbedingte Verpflichtung gegenüber der Republik und den Wählerinnen und Wählern zu verstehen, sondern lediglich als Möglichkeit, als eine Art „Option zur Loyalität”. Das Gelöbnis, das Bundespräsident, Bundeskanzler und Bundesminister beim Amtsantritt ablegen müssen, fordert jedoch ausschließlich die unbedingte Loyalität der obersten Exekutive zur Republik Österreich:

„Ich gelobe, dass ich die Bundesverfassung und alle Gesetze der Republik getreulich beobachten und meine Pflichten nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen werde.” https://www.puls24.at/news/politik/bundesregierung-was-geloben-die-oesterreichischen-minister-eigentlich/391145

Nun ist Österreich seit 1995 aber auch Mitglied der Europäischen Union. Die Europäische Union ist eine zentralistische Organisation, mit Interessen und Zielen, die der demokratischen Republik Österreich zunehmend entgegenstehen. Die politische Willensbildung zwischen der Union und dem Nationalstaat Österreich ist ein Nullsummenspiel. Was einer der Akteure gewinnt, muss der andere verlieren. Denn die Ziele der Union sind mit den Zielen der Bürger der Mitgliedsstaaten, die ihre Souveränität wahren wollen, nicht identisch. Demzufolge kann die EU nur auf Kosten ihrer Mitgliedstaaten zentralistisch werden, indem sie deren Souveränität einschränkt. Seit Beginn des Ukraine-Kriegs machen die EU und ihre Kommissarinnen und Kommissare immer weniger ein Geheimnis daraus, dass sie keine souveränen Nationalstaaten wollen, die ihre mit Lobbyisten akkordierten Beschlüsse durch ihre Vetorechte blockieren können. Auch die Mehrheit der rund 29.000 Lobbyisten, die allein in Brüssel für Konzerne, NGOs und Interessenvertretungen tätig sind, arbeitet für Organisationen, die von weitgehend entmachteten Nationalstaaten träumen.https://www.lobbycontrol.de/ueber-uns/publikationen-material/jahresberichte/

Seit dem Etikettenschwindel „Europawahlen” (denn tatsächlich handelte es sich um Wahlen zum EU-Parlament) haben die Eurokraten durchgesetzt, dass Europa, das 47 Staaten umfasst, im offiziellen Sprachgebrauch mit der EU (27 Staaten) gleichgesetzt wird. EU-Politiker und ihre Lobbyisten nutzen seit jeher Krisen und Notlagen, um die Kompetenzen der EU-Kommissarinnen und Kommissare in Brüssel schrittweise auszuweiten.

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident a. D., Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27.12.1999)

Nach der Finanzkrise, der Pandemie, der Energiekrise und dem Ukraine-Krieg mangelt es nicht an „Rechtfertigungen” für die voranschreitende Macht der EU-Administration. Demokratische, souveräne Nationalstaaten und eine zentralistische EU sind Gegensätze, die immer weniger in Einklang zu bringen sind.

In Österreich hat man den Zielkonflikt zwischen dem EU-Zentralismus und dem Kampf der Republik um Freiheit und Souveränität gelöst, indem beide Polaritäten in einem „gemeinsamen“ Ministerium zusammengefasst wurden. Das Bundesministerium für EU und Verfassung im Bundeskanzleramt ist eine Art „Entweder-Und-Oder-Ministerium“: Auf diese Weise wurden zwei konkurrierende Zielsetzungen in einem einzigen Ministerium zusammengefasst. Typisch österreichisch? K. u. k. als Konsens und Kompromiss? Damit versucht die österreichische Bürokratie, was uns „Normalos” noch nie gelungen ist: die Quadratur des Kreises. Zielkonflikte und Widersprüche werden durch die Strategie des „Entweder-Und-Oder“ nicht einmal ignoriert. Jedes Jahr wird es halt ein bisschen mehr zentralistisch und Stück für Stück ein bisschen weniger souverän.

Doch erst Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hat das „Kabinettstück“ geschafft, das kakanische Entweder-Und-Oder-Prinzip in einem einzigen Satz zusammenzufassen: „Wir waren immer militärisch, aber nicht politisch neutral.” https://www.derstandard.at/story/3000000262424/neutralit228t-allein-sch252tzt-nicht).

Sollen wir in Österreich allen Ernstes das Bundesverfassungsgesetz über die Neutralität Österreichs vom 26. Oktober 1955 und den Friedensvertrag von 1955 verletzen, nur weil einige Politiker behaupten, dass wir politisch nie neutral waren? Sollen wir das Neutralitätsgesetz im Verfassungsrang und einen Friedensvertrag brechen, um den uns viele in unserem Nachbarland Deutschland beneiden? Die vier Siegermächte und Befreier vom verbrecherischen Wahnsinn des Nationalsozialismus – die USA, die Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich – sind seit siebzig Jahren aus unserem Land abgezogen, da wir uns verpflichtet haben, den Friedensvertrag einzuhalten und neutral zu bleiben. Was würde wohl das Volk, laut Artikel 1 unserer Bundesverfassung der Souverän, dazu sagen? (Art. 1 BVG: Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.)? Was denkt es über die Neutralität, die uns in 70 Jahren nicht ein einziges Mal geschadet hat? Warum gibt es über ein so wichtiges Thema keine Volksabstimmung? Wir wissen jetzt jedenfalls: Theorie und Praxis sind entfernte Verwandte, wenn es um die politische Willensbildung in der Republik Österreich geht. Fakt ist: Der Großteil der Rechtsvorschriften in Österreich ist bereits direkt oder indirekt auf Rechtsakte der EU zurückzuführen. Rechtsvorschriften, die auf Vorschlag der EU-Kommission initiiert und durch ein EU-Parlament beschlossen wurden, welches das wichtigste Recht eines Parlaments nicht besitzt: das Recht, Gesetze zu initiieren.

„Die Gesetzgebung erfolgt auf europäischer Ebene anders als in den EU-Mitgliedstaaten, da das Europäische Parlament kein Recht auf Gesetzesinitiativen hat. Dieses Recht kommt grundsätzlich nur der EU-Kommission zu. Sie schlägt neue Rechtsvorschriften vor, die in den sachlich zuständigen Generaldirektionen ausgearbeitet werden.“https://www.parlament.gv.at/eu-internationales/europaeische-union/rechtsgrundlagen/die-gesetzgebung-in-der-eu

Dabei steht die EU-Kommission auch nicht an der Spitze der politischen Willensbildung. Sofern wahrnehmbar, lassen sich in der Hierarchie der politischen Willensbildung fünf Ebenen unterscheiden: Die untenstehende Liste der Organisationen, die in der politischen Willensbildung mitwirken, ist nur ein Fragment, das nur zur Veranschaulichung dient und ist naturgemäß nicht vollständig:

Die oberste sichtbare Ebene der politischen Entscheidungsträger setzt die globalen politischen Richtlinien. Dazu gehören die Zentralbanken, wie die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) als Zentralbank der Zentralbanken sowie eine große Anzahl von Thinktanks und NGOs wie das Council on Foreign Relations (CFR), der Club of Rome und geopolitisch aktive Stiftungen.

Die zweite Ebene umfasst die Leitapparate zur Verteilung der Richtlinien, z.B. der Agenda 2030: Die UNO, der Internationale Währungsfonds, die Weltbank, die Weltgesundheitsorganisation, der Weltklimarat (IPCC) und viele weitere „philanthropische Welt-Organisationen.“

Auf der dritten hierarchischen Ebene folgen die EU-Kommission mit den Lobbyisten, die für ihre Auftraggeber, zumeist große Organisationen und NGOs, arbeiten., sowie die Regierungen und Parteien der siebenundzwanzig Mitgliedsstaaten der „Europäischen Union“.

Auf der vierten Ebene wirken die Propagandisten der Richtlinien, insbesondere die vier großen internationalen Nachrichtenagenturen und die „Leitmedien“ wie der ORF, aber auch die Medien, die durch die Regierung in Form von Presseförderungen, Inseraten, Advertorials und Sonderbeilagen durch Steuergelder subventioniert werden.

Wer entscheidet, ob es Krieg gibt?

Politik und Wirtschaft galten jahrzehntelang als zwei getrennte Bereiche. Politiker machen Gesetze. Konzerne produzieren Produkte und Dienstleistungen und erzielen Gewinne. So wurde es jahrzehntelang in Schulen und Universitäten gelehrt. Doch das stimmt schon lange nicht mehr: Konzerne erwirtschaften heute nicht nur Gewinne, sondern mischen auch immer stärker in der politischen Willensbildung mit. Wie geht das?

Es gibt eine wachsende Bewegung, die Regierungen, Monopolkonzerne und NGOs zusammenbringt: Das World Economic Forum hat diese Öffentlich-Privaten-Partnerschaften (ÖPP) in ihrem Mission Statement als ihren Organisationszweck definiert. Public-Private-Partnership (oder Public Private Cooperation) ist der Grund, warum es das WEF überhaupt gibt: https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/.

Diese Public-Private-Partnerships (PPPs) sind streng vertraulich. Über dieses Thema habe ich ein Buch geschrieben: Private Public Partnership – How big companies collude with governments as competition is for losers. https://buchshop.bod.de/public-private-partnership-walter-schoenthaler-9783819265143

Durch diese PPPs wird es immer schwieriger, zu unterscheiden, wo der private Sektor aufhört und wo die Regierung beginnt. Wer regiert unser Land? PPP und Transparenz sind erbitterte Gegner. Was wurde in den Pfizer-SMS zwischen der Kommissionspräsidentin und dem CEO von Pfizer auf Kosten der Steuerzahler vereinbart? Streng vertraulich. SMS gelöscht. Was steht in den Knebelungsverträgen für die aus Steuergeldern bezahlten mRNA-Impfungen? Verträge zu Lasten Dritter. Die Steuerzahler zahlen für PPP-Verträge, deren Inhalt sie nicht kennen dürfen. Die „Private-Partners” der Regierungen – ca. 100 „Strategische Partner” des WEF – sind zu Vollstreckungsermächtigten der Regierungen geworden und spielen sich immer mehr als Vertreter der Moral auf. https://www.weforum.org/communities/strategic-partnership-b5337725-fac7-4f8a-9a4f-c89072b96a0d/

Warum wohl? Vielleicht liegt es daran, dass Monopolkonzerne in Kooperation mit Regierungen tun können, was Regierungen nach der Verfassung und den Grund- und Menschenrechten nicht tun dürfen.

Klaus Schwab, Gründer und Chef des Weltwirtschaftsforums, sprach Klartext, worum es bei PPP geht: „Lassen Sie es uns klarstellen: Die Zukunft passiert nicht einfach. Die Zukunft wird von uns gestaltet. Durch eine mächtige Gemeinschaft wie Sie hier in diesem Raum. Wir haben die Mittel dazu.“ https://www.youtube.com/watch?v=cZo7X5YGJHg

Sein Nachfolger als Chef des World Economic Forums, Larry Fink, CEO der weltgrößten Vermögensverwaltung BlackRock Inc., hat angekündigt, das Verhalten von Konzernvorständen, an denen sein 12.530 Milliarden Us-Dollar schwerer Konzern BlackRock beteiligt ist, erzwingen zu wollen. „You have to force behavior. And BlackRock, we are forcing behaviors.“ https://www.foxbusiness.com/politics/blackrock-ceo-slammed-force-behaviors-dei-initiatives

BlackRock ist die größte Vermögensverwaltung der Welt und an 85 % der 500 größten S&P-Konzernen beteiligt. Das private Kapitalsammelbecken verwaltet Vermögenswerte (Assets under Management) die dem Zweiundwanzigfachen des österreichischen Bruttoinlandsprodukts entsprechen.https://www.swfinstitute.org/fund-manager-rankings/asset-manager

Hat man die Finanzmärkte unter Kontrolle, kann man den Zugang zu Kapital steuern, Druck auf die Vorstände ausüben und so große Konzerne lenken. Vermögensverwaltungen entscheiden, wo sie investieren.

Im Wettbewerb einer freien Marktwirtschaft, ohne PPP, wären Unternehmen gezwungen, herauszufinden, wie sie ihren Mitmenschen dienen können, indem sie wettbewerbsfähige Produkte oder Dienstleistungen herstellen.

Die PPPs (Öffentlich-privaten Partnerschaften), eine unheilige Allianz zwischen Regierungen und Monopolkonzernen, erweiterten den Zweck der Unternehmen um politische Ziele. In der Konsequenz haben wir im Korporatismus statt mehrerer Machtzentren, die Regierungen und Konzerne, die sich gegenseitig in Schach halten, nur ein einziges Machtzentrum: eine Kooperation von Staaten und Monopolkonzernen. Das Resultat ist ein PPP-Monster, das alles darf, was es kann – auch unter Missachtung von Verfassung und Gesetzen.

Wie war das möglich? Erinnern Sie sich? Die Monopole der Tech-Konzerne wurden jahrzehntelang von Linken und Grünen kritisiert. Die Konzerne haben ihre Strategie geändert. Nach der Methode: If you can`t beat them, join them. Die WEF-Konzerne haben die ökosozialistischen Ziele ihrer früheren Kritiker übernommen und diese über NGOs und indirekte finanzielle Zuwendungen in Abhängigkeit gebracht, wie die Diskussion um USAID aufdeckte: https://www.foxnews.com/politics/vipers-nest-usaid-accused-corruption-mismanagement-long-before-trump-admin-took-aim

Der Faktor E = Die Economy

Kriege müssen finanzierbar sein. Geld ist ein Machtmittel. Das derzeitige Fiat-Geldsystem ist optimal geeignet, Kriege zu finanzieren.

Fiatgeld ist ungedecktes Geld, das von Zentralbanken aus dem Nichts geschaffen wird. Wäre eine vorherige Spartätigkeit notwendig, um Kriege zu führen, dann wären die Verschuldungsorgien der jüngeren Vergangenheit überhaupt nicht durchführbar gewesen., beweist Benjamin Mudlack, Autor des neuen Buches „Neues Geld für eine neue Welt – Warum Geld kein Herrschaftsinstrument sein darf.“ https://www.dersandwirt.de/produkt/neues-geld-fuer-eine-freie-welt/

Warum gibt Anfang der Siebziger Jahre so viele Kriege? Die Genfer Akademie für humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte etwa listet zurzeit mehr als 110 bedeutende Konflikte auf. https://www.tagesanzeiger.ch/ukraine-nahost-und-viele-mehr-zahl-der-konflikte-steigt-weltweit-469142330303 Eine der Ursachen ist in der Abschaffung der Golddeckung der Leitwährung US-Dollar zu finden:

US-Präsident Richard Nixon schaffte 1971 die Golddeckung des Dollars ab, seitdem wird der Dollar als deckungsloses Schuldgeld gedruckt. Ohne ungedecktes Schuldgeld und der unbegrenzten Lizenz zum Gelddrucken hätte Präsident Nixon den Vietnamkrieg und die folgenden Kriege nicht finanzieren können.

„Fiat lux“ – es werde Licht, sprach der Schöpfer der Welt in der Bibel. „Fiat Money“ sprachen die selbsternannten Götter der Wall Street und schenkten sich selbst eine ungedeckte Papierwährung, die durch einfache Mouseclicks ihrer Zentralbanken beliebig vermehrbar wurde.

Der Traum der Alchemisten des Mittelalters wurde wahr: Lord Mervin King, der ehemalige Gouverneur der britischen Zentralbank, beschrieb dieses historische Ereignis in seinem Buch „Das Ende der Alchemie“. https://en.wikipedia.org/wiki/The_End_of_Alchemy

Die Alchemisten wollten aus wertlosen Metallen Gold produzieren. Das ist vor 54 Jahren über den Umweg des Fiatgeldes gelungen. Die Zentralbanken erschaffen Papiergeld aus dem Nichts und kaufen damit Gold. Mit Papier kann man also Gold machen – man muss dazu kein Alchimist, sondern Zentralbanker sein. Oder eine privilegierte Organisation, die der Zentralbank so nahesteht, dass er eine Lizenz zum Gelddrucken besitzt, etwa durch Quantitative Easing, den Ankauf von Konzernanleihen durch die Zentralbank.

Die Zentralbanken erzeugen Geld durch die Monetarisierung von Schulden, wobei jeder neu geschaffene Euro den bestehenden Euros an Wert raubt. Durch das Aufblähen der Geldmenge (Inflation) reduzieren sie die Ersparnisse des produktiven Mittelstandes und schwächen die Kaufkraft des Geldes (Teuerung). Inflation ist also die Ursache, Teuerung ist die Folge. Die produktive Energie der Realwirtschaft wurde zur Macht der Finanzindustrie transformiert. Die Fiat-Währung hat die Realwirtschaft in eine Abhängigkeit von der Finanzindustrie gezwungen. Seit der Abschaffung des Goldstandards im Jahr 1971 gibt es für die Zentralbanken keine Grenzen mehr beim Gelddrucken.

Benjamin Mudlack, der Autor des Buches „Neues Geld für eine freie Welt – Warum das Geldsystem keine Herrschaftsinstrument sein darf“, hat anhand von Beispielen aus der Praxis nachgewiesen, dass es beim Fiatgeld nicht nur um die Währung, sondern auch um die Nutzung menschlicher Energie geht. Fiatgeld ist ein Herrschaftssystem. Banken schaffen Geld per Mausklick und verlangen dann die Rückzahlung des Fiat-Geldes in echter menschlicher Zeit und Arbeit. Als die Europäische Zentralbank (EZB) im Jahr 2020 hunderte Milliarden Euro in Form von Euro-Banknoten für die Corona-Maßnahmen druckte, schuf sie keinen Wert, sondern verwässerte, also inflationierte, jeden Euro auf dem Sparkonto des Mittelstands.

Das ist moderne Finanzalchemie: Die Fiat-Monetaristen verwandeln menschliche Produktivität in ihre Macht.

Wussten Sie, dass fast alle Zentralbanken weltweit an der Einführung von digitalen, individuell programmierbaren Zentralbank-Währungen (CBDC) arbeiten? https://www.atlanticcouncil.org/cbdctracker/

Politik und Zentralbanken versprechen „Bequemlichkeit“, während sie gleichzeitig die Architektur für die totale Finanzüberwachung aufbauen.

Denn CBDCs sind digitale Fiat-Währungen, die beliebig erweiterbar und für jede Person individuell programmierbar sind. Eine Verbindung des digitalen Zentralbank-Euros mit der Digitalen ID und einem CO2-Sozialkreditsystem wäre das das Ende jeder Freiheit und Menschlichkeit. https://www.mittelstandsblog.blog/der-digitale-euro-kommt-ein-perfektes-kontrollinstrument/  

Das Fiat-Prinzip ist seit jeher sehr einfach: Die Herrschenden erklären den Wert einer Sache, erzwingen ihre Verwendung und schaffen dadurch die Abhängigkeit des Mittelstands. Wenn wir jedoch über den Tellerrand hinausblicken, erkennen wir dieses Muster überall: Künstliches Fiat-Geld, das aus dem Nichts erschaffen wurde, wird immer mehr, verliert durch die Inflation jedoch an Wert und wird dadurch knapper. Dazu kommen künstliche Fiat-Lebensmittel aus Laborfleisch von, gestreckt mit E-Nummern und Insektenbestandteilen, sowie künstliche Fiat-Injektionen mit genetisch manipuliertem mRNA-Material. Künstliche Fiat-Bildung und Fiat-Ideologie-Universitäten, die konstruktiven wissenschaftlichen Diskurs durch „Berechtigungsnachweise” und ideologisches Wohlverhalten ersetzt haben.

Der Faktor S = Social Propaganda

Kriege müssen gesellschaftlich akzeptabel gemacht werden. Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wesentliches Element der [kriegsführenden] Gesellschaft. (Edward Bernays, Propaganda, 1928)

Weil die Nachfolger der Herrscher heutzutage ohne die Zustimmung der Massen nicht mehr tun können, was sie wollen, finden sie in der Propaganda ein immer mächtigeres Instrument, um diese Zustimmung zu erlangen. Das Muster, um vermeintliche Mehrheiten für Aufrüstungsprogramme zu organisieren, ist immer identisch und sehr simpel: „Wir sind gut, der Feind ist böse“ Im Krieg ist nicht nur die Wahrheit, sondern auch das selbstständige Denken verboten „Der Feind ist unser größter Gegner“, wiederholte ein Unteroffizier in der Kaserne Kaisersteinbruch, in welcher ich meinen Grundwehrdienst abgeleistet habe, sein unsägliches Mantra. Soldaten, die seinen sinnbefreiten Spruch lustig fanden, mussten viele Liegestütze machen …

So wie das Finanzsystem unsere wirtschaftliche Realität formt, steuert die Informationslandschaft unsere Wahrnehmung durch konzentrierte Kontrolle.

Sechs US-Medienkonzerne kontrollieren 90 % der Medien; 1983 waren es noch 50 Medien-Unternehmen. Vier Nachrichtenagenturen – Reuters, AFP, AP und dpa – bestimmen bei uns im Westen, was kommuniziert wird.

Und was in den Leitmedien nicht kommuniziert wird, das hat nicht stattgefunden.

Dabei geht es also nicht nur um die Erzählung von Geschichten („Narrative”), sondern um die Herstellung künstlicher Realitäten und die Erzeugung einer sozialen Spaltung.

Das Fiat-Nachrichtensystem, das auf den gleichen Prinzipien wie die Fiat-Währung basiert, funktioniert folgendermaßen: Etwas wird verkündet, wiederholt, „nachgedruckt” und durchgesetzt, und schon ist es im Bewusstsein der Massen verankert.

Hinter der Illusion der Medienvielfalt verbirgt sich eine konzentrierte Eigentümerschaft: BlackRock und Vanguard, die beiden weltgrößten Kapitalsammelbecken, sind nicht nur und an den wichtigsten Rüstungskonzernen beteiligt, sondern auch die Hauptaktionäre aller großen Medienunternehmen. Sie besitzen Anteile an Rüstungsunternehmen wie Lockheed Martin und Rheinmetall sowie an Pharmaunternehmen wie Pfizer und Medienunternehmen, die für die „Fiat-Nachrichten” und Schlagzeilen sorgen.

Das von BlackRock und Vanguard gemeinsam verwaltete Vermögen beträgt mehr zwanzig Milliarden Euro. Zum Vergleich: Das Bruttonationalprodukt Deutschlands, der viertgrößten Wirtschaft der Welt, beträgt 4,3 Billionen Euro (2024).

Richard Salant, der frühere Präsident von CBS News, hat die Rolle der Medien wie folgt beschrieben: „Unsere Aufgabe ist es, den Menschen nicht das zu geben, was sie wollen, sondern das, was sie unserer Meinung nach haben sollten.“ https://www.azquotes.com/author/24128-Richard_S_Salant)

Indem sie die Gesellschaft in viele gegensätzliche Lager aufteilen – links gegen rechts, schwarz gegen weiß, geimpft gegen ungeimpft – sorgen sie dafür, dass die Menschen sich weiterhin gegenseitig bekämpfen, anstatt nach oben zu schauen und zu erkennen, wer die Fäden in der Hand hält.

Es geht nicht nur darum, Andersdenkende zum Schweigen zu bringen, sondern auch darum, den Glauben der Menschen zu formen.

Erinnern Sie sich daran, wie schnell aus „Vertraue der Wissenschaft” der totalitäre Imperativ „Diese Regeln dürfen überhaupt nie hinterfragt werden!” wurde. https://vimeo.com/458995439

Oder wie aus „Zwei Wochen, um die Kurve abzuflachen“ zwei Jahre des Verschiebens der Zielpfosten wurden.

Selbst die vertrauensvollsten Bürger – ich nenne diese Mitbürger „Vertrauenspraktiker“, weil sie alles glauben, was sie in den Nachrichten hören – begannen allmählich, die Steuerung der Erzählung zu bemerken: https://www.mittelstandsblog.blog/die-welt-der-vertrauenspraktiker-eine-analyse/

Die Informationsfabrik steuert nicht nur, was wir sehen, sondern auch, wie wir über das Gesehene denken sollen oder dürfen. Die Algorithmen für die „Pflege” von Inhalten schaffen Echokammern, während die koordinierte Nachrichtenübermittlung die Illusion eines Konsenses erzeugt.

Viele „Leitmedien“, zur bewussten und intelligenten Manipulation der Massen, wie es der Begründer der Public Relations, Edward Bernays in seinem Buch „Propaganda“ beschrieben hatte, befinden sich im Besitz von Unternehmen, die von Regierungsverträgen abhängig sind und von den Behörden, über die sie berichten, reguliert werden.

Wenn Sie dem Geld folgen – von der Pharmawerbung bis zum Eigentum der Rüstungsunternehmen – sehen Sie, dass die Leitmedien nicht über das System berichten – sie sind das System.

Die Manipulation von Informationen dient als Vorläufer für den vielleicht verheerendsten Ausdruck zentralisierter Macht: die Maschinerie des endlosen Krieges.

Der Faktor T = Technologie

Für Kriege benötigt man Waffen, die finanziert, produziert, gekauft und verbraucht werden müssen. Waffen sind keine Investitionsmittel, sondern kurzfristige Konsumgüter. Sie werden rasch verbraucht und sind teuer. Im Ukrainekrieg wurden Unmengen an militärischem Gerät und Munition verbraucht oder sind kaputtgegangen. Folglich können Kriege nur dann über einen längeren Zeitraum „geführt“ werden, wenn die Voraussetzungen gegeben sind, um verbrauchte Waffen rasch ersetzen zu können.

Eine schnelle und effiziente Nachproduktion von Kriegswaffen wie Drohnen, Raketen, Munition, Panzern, Flugzeugen und Artilleriegeschossen ist daher wesentlich. Je schneller dieser Ersatzprozess möglich ist, desto länger kann das Geschäftsmodell Krieg ausgebeutet werden. Aktuell erleben wir, dass der Slogan ausgegeben wird: „Europa (gemeint sind die EU und die NATO-Staaten) muss kriegstüchtig werden.“ Die Eskalation dieses Geschäftsmodells wird hinausgeschoben, da für die Aufrüstung Zeit und Geld benötigt werden.

Die Kriege haben eine Welle an Rüstungsausgaben ausgelöst: So wurde beispielsweise in Deutschland ein „Sondervermögen“ (richtig: Sonderschulden) für die Aufrüstung der Bundeswehr in Höhe von 180 Milliarden Euro beschlossen. Dieses schuldenfinanzierte „Vermögen” wurde inzwischen konsumiert.

Auch in Österreich läuft die Umstellung auf Kriegswirtschaft auf Hochtouren. So erlöst Steyr Motors mehr als 60 Prozent seiner Umsätze mit Kunden aus dem Verteidigungssektor. Wie das Magazin „Gewinn extra“ in seiner Ausgabe vom Mai 2025 berichtete, liest sich die Liste der Kunden wie das Who-is-Who von Rüstung und Verteidigung. Österreichische Unternehmen beliefern namhafte Rüstungskonzerne wie British Aerospace Electronic Systems, General Dynamics, Mahindra und Rheinmetall. Das steirische Unternehmen General Dynamics European Land Systems-Steyr erhielt im Rahmen des Aufbauplans 2032 einen Großauftrag des österreichischen Bundesheeres mit einem Investitionsvolumen von 1,8 Milliarden Euro für die Produktion von 225 weiteren Radpanzern. Die Maschinenfabrik Liezen fertigt im Auftrag des deutsch-französischen Rüstungskonzerns KNDS die Turmgehäuse für den Kampfpanzer „Leopard 2“. Weitere Großaufträge der Rüstungsindustrie gingen an das Hauptkompetenzzentrum von Rheinmetall MAN Military Vehicles im Wiener Produktionswerk. Der Marktführer Frequentis für Hightech-Systeme für militärische Flugsicherung schloss eine Partnerschaft mit Lockheed Martin zur Lieferung von Kommunikationssystemen ab. https://shopping.gewinn.com/produkt/gewinn-extra-05-2025-zum-herunterladen/

Warum ist Krieg bei Investoren so beliebt?

Erstens ist Krieg ein Geschäftsmodell mit garantierter Rendite. Kriege werden durch Steuerzahler und gesicherte Kredite finanziert. Im Notfall können die Investoren zudem auf die Vermögenswerte des Staates und der privaten Haushalte zugreifen.

Zweitens verdienen Investoren doppelt oder sogar dreifach: an der Zerstörung, am Wiederaufbau und an der Ausbeutung der eroberten Rohstoffe.

Drittens profitieren Kriegsinvestoren von der Kurssteigerung der Rüstungskonzerne. Die Kurse dieser Konzerne explodieren. So stieg beispielsweise der Kurs der Rheinmetall-Aktie seit 2021 von 82,94 auf 1.891,50 – ein Plus von sagenhaften 2.308 Prozent. https://www.boerse.de/historische-kurse/Rheinmetall-Aktie/DE0007030009

Später, nachdem alles zerstört ist, muss wieder aufgebaut werden. Die vorangegangene Zerstörung eröffnet einen riesigen Markt für Investitionen. Nach den Weltkriegen herrschte unter den Investoren Goldgräberstimmung.

Zu guter Letzt können Kriegsinvestoren auch an den eroberten Bodenschätzen kräftig profitieren. Und die Zentralbanken freuen sich über die Chance, endlich ihr Zentralbankgeld einzuführen, denn in Zeiten der Not sinkt der Widerstand der Bevölkerung gegen das programmierbare Kontrollgeld: https://www.mittelstandsblog.blog/der-digitale-euro-kommt-ein-perfektes-kontrollinstrument/.

Gegenwärtig wird die Kriegsindustrie zum Hoffnungsträger für die lahmgelegte Friedenswirtschaft, die der Ideologie der „Net-Zeros“, unter gesprengten Pipelines, explodierenden Energiepreisen, exorbitanten Exportzöllen, CO₂-Abgaben sowie dem Korporatismus der Public-Private-Partnerships zwischen Monopolkonzernen und Regierungen kontinuierlich kaputtgeht. Österreich steckt seit mehreren Jahren in einer verstockten Rezession, mit unseren wirtschaftlichen Kennzahlen befinden wir uns in Österreich am Ende aller Rankings. https://www.agenda-austria.at/grafiken/produktivitaetsentwicklung/

Für Kriegsinvestoren ist das „Schöne”, dass Krieg völlig risikofrei ist – vor allem, wenn gleichzeitig bei beiden Kriegsparteien investiert wird. Krieg ist ein bombensicheres Geschäft – im wahrsten Sinne des Wortes. Natürlich nur für jene, die nicht selbst an den Kriegshandlungen teilnehmen müssen. Die Profiteure sitzen nicht in den Schützengräben, spielen lieber Golf in gesicherten Country Clubs, in die sich weder schmutzige Soldaten aus den Schützengräben noch blutende Zivilisten nach Luftangriffen verirren können. https://www.mittelstandsblog.blog/wie-politische-unternehmen-den-mittelstand-ruinieren/Für die Soldaten und die Zivilbevölkerung hingegen kostet der Krieg oft das Wertvollste: die Gesundheit und das Leben.

Wie gelingt Friede? Was können wir tun?

Das Geschäftsmodell Krieg ist ein künstliches System. Wie jedes künstliche System besitzt es ein natürliches Gegenstück: den Frieden. Nicht Krieg, sondern Friede ist der natürliche Zustand unserer Welt. Krieg und künstliche Systeme sind von unserer Teilnahme, unserem Glauben und letztlich unserem Gehorsam abhängig. Kriegspropaganda hat nur dann einen Wert, wenn wir ihr Glauben schenken. Die Autorität der Kriegstreiber hat nur dann Macht, wenn wir sie akzeptieren. Die „Narrative“ (Geschichten) der Kriegspropagandisten funktionieren nur, wenn wir sie konsumieren, indem wir sie glauben.

Die Lösung ist nicht komplex: Echte Freundschaften aufbauen, echte Gespräche führen, echte Gemeinschaft schaffen, echte Werte austauschen. Wer das Echte einmal erlebt hat, kehrt nicht zu künstlichen Fiat-Systemen zurück. Genauso wenig kehrt man zu Junk-Food mit Emulgatoren zurück, nachdem man natürliche Bio-Lebensmittel gekostet hat. Und man investiert nicht in ein zinsenloses „Sparbuch“, wenn man weiß, dass der Euro in Österreich in fünf Jahren 23 Prozent an Kaufkraft verloren hat. https://www.statistik.at/fileadmin/pages/214/2_Verbraucherpreisindizes_ab_1990.pdf

Die Wende wird nicht kommen – sie ist schon da. Die Pharmaindustrie hat zwar gewaltig an den mRNA-Impfungen und PCR-Tests verdient, musste aber dennoch eine Niederlage einstecken, weil ihre Vertragspartner, die Politiker, in ihrem Machtrausch die Zügel zu sehr anziehen wollten. Der „Philanthrop“ Bill Gates konnte seinen Business Plan, den er in der Tagesschau vom 10. April 2020 beschrieb, sieben Milliarden Menschen mit modifizierter RNA zu spritzen, nicht umsetzen. Denn um sieben Milliarden Menschen zu „impfen“, hätte er eine globale Impfplicht gebraucht. Der Testmarkt in Österreich für die Durchsetzung der Impfpflicht scheiterte jedoch am erbitterten Widerstand der Bevölkerung: Im November 2021 demonstrierten hunderttausende Menschen in Österreich gegen die „Impfpflicht“ und verhinderten durch ihren friedlichen Protest die Umsetzung eines von der Regierung bereits beschlossenes, verfassungswidriges Impfpflicht-Gesetz. https://www.youtube.com/watch?v=083VjebhzgI

Fazit: Jede friedliche Demonstration gegen den Krieg schwächt das gewaltsame Geschäftsmodell Krieg. Jeder Bitcoin und jede Goldmünze ist ein Misstrauensvotum gegen ihr Geldsystem. Jeder Elternteil, der seinen Kindern echte Geschichte vermittelt und ihnen zeigt, wie konstruktiver Diskurs funktioniert, verbessert das Bildungssystem. Jeder Lehrer, der seinen Schülern erklärt, wie das Fiat-Geld-System funktioniert, entblößt das Herrschaftssystem des Fiat-Geldes, ohne dem Kriege nicht möglich wären. Jeder Einkauf bei kleinen und mittleren Unternehmen – dem wirtschaftlichen Rückgrat unseres Staates – ist eine Abstimmung für unsere KMU und gegen die „Strategischen Partner“ des WEF mit ihrem PPP-Korporatismus.

Der Übergang zum Frieden, zu einem Geldsystem, das kein Herrschaftssystem ist, zu sozialer Marktwirtschaft und Rechtsstaatlichkeit ist nicht nur möglich, sondern unvermeidlich. Die Wahrheit braucht keine Propaganda und akzeptiert keine Einschränkung des Diskurskorridors.

Frieden und Freiheit werden uns nicht von Autoritäten gewährt – sie müssen wir uns selbst geben, denn sie sind der natürliche Rechtszustand der Menschheitsfamilie.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert