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	<title>Zentralbankgeld</title>
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	<title>Zentralbankgeld</title>
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		<title>29. CONGRESS AUSTRIA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 09:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale ID]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit & Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Video vom Vortrag "Was wir glauben sollen... und was die Realität ist - Die  Inversionsmatrix" wurde am 23. Februar 2026 beim 29. Kongress der Union Souveränität aufgenommen. Die Inversionsmatrix (Umkehrmatrix) ist Indoktrination, bei der Begriffe, Normen und Inhalte durch „Narrative“ ins Gegenteil verkehrt werden:<br />
- aus Umweltschutz wird Klimaschutz<br />
- aus freiheitlich-liberalen Rechtsstaaten werden totalitäre Technokratien<br />
 - aus "ablehnbaren Angeboten" (Ludwig von Mises) des Wettbewerbs wird Monopolismus,  Korporatismus und Stakeholderismus<br />
- aus Völkerrecht wird das Recht des Stärkeren.</p>
<p>Begriffe werden durch die Inversionsmatrix ins Gegenteil invertiert ("auf den Kopf gestellt"), z.B.<br />
„Krieg ist der Weg zum Frieden“<br />
„Nicht-Impfen ist unsolidarisch“<br />
„Selbstbestimmtheit ist Egoismus“<br />
„Unwissenheit ist Stärke“<br />
Eine Analyse der 5K-Narrative, der Ergebnisse der repräsentativen Umfragen über die wirklichen Probleme, der Global Risk Report 2026 des World Economic Forums und Ausschnitte aus der WEF-Konferenz vom Januar 2026 in Davos.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/29-congress-austria/">29. CONGRESS AUSTRIA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-inversionsmatrix-die-wir-glauben-sollen-und-was-laut-aktuellen-umfragen-die-lebensrealitat-ist">Die Inversionsmatrix, die wir glauben sollen&#8230; und was laut aktuellen Umfragen die Lebensrealität ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Video &#8222;Was wir glauben sollen&#8230; und was die Realität ist &#8211; die Inversionsmatrix&#8220; wurde als Ausschnitt beim 29. Kongress der UNION SOUVERÄNITÄT am 24. Januar 2026 in Bad Vöslau bei Wien aufgezeichnet. In meinem Vortrag über <strong>&#8222;Die Inversionsmatrix&#8220; </strong>ziehe ich einen kritischen Vergleich der &#8222;Narrative&#8220; (=kulturbildenden Erzählungen) mit der Lebenswirklichkeit der Bürger laut aktuellen Umfragen der repräsentativen Umfragen von IMAS und IPSOS, kommentiere die Befürchtungen der <em>Eliten</em> laut dem aktuellen <strong>Global Risk Report 2026 </strong>und spreche über aktuelle Themen der Tagung des World Economic Forums <a href="https://www.weforum.org/">https://www.weforum.org/</a> in Davos, die zeitgleich mit dem 29. Congress Austria der Union Souveränität <a href="https://souveraenitaet.org/ ">https://souveraenitaet.org/ </a>in Bad Vöslau bei Wien stattgefunden hat. <em>(Alle Bilder der Titelfolie &#8222;Die Inversionsmatrix&#8220; sind lizensiert bei Shutterstock # 2687757583; 2729597795; 2694441161; 2694441161; 1558737461; 1792615507, weitere Bild-Lizensierungen sind unter dem jeweiligen Bild</em> <em>der Folie ersichtlich)</em></p>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1920 / 1080;" width="1920" controls src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/02/Krankheit-Klima-Krieg-Kontrolle-Ki-Vortrag-Die-Inversionsmatrix-Mag.-Walter-Schoenthaler.mp4"></video></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/29-congress-austria/">29. CONGRESS AUSTRIA</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<title>Das Ende der Heuchelei</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/das-ende-der-heuchelei/</link>
					<comments>https://www.mittelstandsblog.blog/das-ende-der-heuchelei/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 09:14:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbankgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krieg ist ein Geschäftsmodell KI-Image: Shutterstock 2726645795 Das Jahr 2026 brachte uns das Ende der Heuchelei....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/das-ende-der-heuchelei/">Das Ende der Heuchelei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-krieg-ist-ein-geschaftsmodell">Krieg ist ein Geschäftsmodell</h2>



<p class="wp-block-paragraph">KI-Image: Shutterstock 2726645795</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Jahr 2026 brachte uns das Ende der Heuchelei. Seit es ganz normal ist, zwischendurch mal den gewählten (obgleich korrupten und gewalttätigen) Präsidenten eines Landes zu kidnappen, gibt es kein Halten mehr:  Jetzt gilt es nicht nur inoffiziell, sondern auch offiziell: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Recht des Stärkeren. </strong>Für die Konsumenten des betreuten Denkens hat die Causa &#8222;Maduro&#8220; eine Erleichterung: <strong>Das Ende der Heuchelei. </strong>Wir wissen jetzt: Völkerrecht gilt nur für den Stärkeren. Das hat einen großen Vorteil: das Zusammenbasteln geheuchelter Pressestatements entfällt. Man spart sich jenen Teil der Kriegspropaganda, der mit dem Völkerrecht zu tun hatte . Zum Jahresanfang 2026 ist etwas gelungen, das der Musiker und Autor Frank Zappa in einem Gespräch mit Larry King 2012 angekündigt hatte:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;<em>Die Illusion der Freiheit wird so lange aufrechterhalten, wie es profitabel ist, die Illusion aufrechtzuerhalten. An dem Punkt, an dem die Aufrechterhaltung der Illusion zu teuer wird, werden sie einfach die Kulissen abbauen, die Vorhänge zurückziehen, die Tische und Stühle aus dem Weg räumen, und man wird die Backsteinmauer im hinteren Teil des Theaters sehen.&#8220;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Frank Zappa</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-krieg-ist-ein-geschaftsmodell-0">Krieg ist ein Geschäftsmodell</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Der beste Kaufmann ist der Krieg. Er macht aus Eisen Gold.“ </em>wird Friedrich von Schiller zugeschrieben und&nbsp;stammt aus seinem Fragment „Demetrius“, das 1805 verfasst wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schiller, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker (1759–1805), verwendet diesen Ausspruch, um die wirtschaftlichen und materiellen Folgen des Krieges zu kritisieren, indem er den Krieg als den effektivsten Geschäftsmann darstellt, der durch Konflikte Rohstoffe wie Eisen in wertvolles Gold verwandelt.&nbsp;Das Zitat ist ein bekanntes Beispiel für Schillers scharfen Blick auf die Verflechtung von Macht, Krieg und Wirtschaft. Schon vor mehr als zwei Jahrhunderten wusste Schiller: Krieg ist ein Geschäftsmodell.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daran hat sich auch zweihundert Jahre später nichts geändert. Krieg ist ein Geschäftsmodell, ähnlich wie die Geschäftsmodelle „mRNA-Injektionen“ und „menschengemachter Klimawandel“. Um ein Geschäftsmodell zu verstehen, muss man wissen, wie es funktioniert. Was braucht man, um das Geschäftsmodell Krieg zu entwickeln und umzusetzen? Wer sind die Akteure des Krieges? Wer hat Interesse am Geschäftsmodell Krieg? Welche Komponenten sind für das Geschäftsmodell Krieg erforderlich? Wie wirken diese Elemente zusammen, um ein funktionierendes System des Krieges zu bilden, auch gegen den Widerstand der Bevölkerung?Wenn wir diese Fragen für den Krieg beantworten können, haben wir auch die Antwort auf die Frage gefunden, wie das Gegenteil, der Frieden gelingen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-pest-das-analysemodell-fur-das-geschaftsmodell-krieg"><strong>PEST – das Analysemodell für das Geschäftsmodell „Krieg“.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine häufig angewandte Methode, um die Faktoren für die Implementierung eines Geschäftsmodells zu analysieren, ist die PEST-Analyse, bei der das Makro-Umfeld sorgfältig untersucht wird. <a href="https://www.pearson.de/strategisches-management-9783868944211%20">https://www.pearson.de/strategisches-management-9783868944211</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">PEST steht für die Akronyme P, E, S, T. (P = Politik, E = Wirtschaft S = Gesellschaft, T = Technologie) Als Lektor für Strategisches Management habe ich mir die Zeit genommen, den Krieg über die Analysemethode PEST wie ein Geschäftsmodell zu analysieren:</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-der-faktor-p-die-politik"><strong>Der Faktor P: Die Politik </strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst wenn Kriege wirtschaftlich motiviert sind, müssen sie politisch durchsetzbar sein. Der Wettbewerb der Parteien um die Stimmen der Wähler ist nur ein kleiner Teil der politischen Willensbildung – nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht. Auffallend ist die wachsende intellektuelle und moralische Kluft zwischen manchen politischen Repräsentanten und dem Durchschnitt der Bevölkerung. Immer mehr politische Mandatsträger, die die Interessen des österreichischen Volkes in unserer repräsentativen Demokratie vertreten sollen, scheinen das Gelöbnis, welches sie bei Amtsantritt auf die Republik Österreich abgeben müssen, nicht als unbedingte Verpflichtung gegenüber der Republik und den Wählerinnen und Wählern zu verstehen, sondern lediglich als Möglichkeit, als eine Art „Option zur Loyalität”. Das Gelöbnis, das Bundespräsident, Bundeskanzler und Bundesminister beim Amtsantritt ablegen müssen, fordert jedoch ausschließlich die unbedingte Loyalität der obersten Exekutive zur Republik Österreich:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Ich gelobe, dass ich die Bundesverfassung und alle Gesetze der Republik getreulich beobachten und meine Pflichten nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen werde.”</em> <a href="https://www.puls24.at/news/politik/bundesregierung-was-geloben-die-oesterreichischen-minister-eigentlich/391145">https://www.puls24.at/news/politik/bundesregierung-was-geloben-die-oesterreichischen-minister-eigentlich/391145</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun ist Österreich seit 1995 aber auch Mitglied der Europäischen Union. Die Europäische Union ist eine zentralistische Organisation, mit Interessen und Zielen, die der demokratischen Republik Österreich zunehmend entgegenstehen. Die politische Willensbildung zwischen der Union und dem Nationalstaat Österreich ist ein Nullsummenspiel. Was einer der Akteure gewinnt, muss der andere verlieren. Denn die Ziele der Union sind mit den Zielen der Bürger der Mitgliedsstaaten, die ihre Souveränität wahren wollen, nicht identisch. Demzufolge kann die EU nur auf Kosten ihrer Mitgliedstaaten zentralistisch werden, indem sie deren Souveränität einschränkt.  Seit Beginn des Ukraine-Kriegs machen die EU und ihre Kommissarinnen und Kommissare immer weniger ein Geheimnis daraus, dass sie keine souveränen Nationalstaaten wollen, die ihre mit Lobbyisten akkordierten Beschlüsse durch ihre Vetorechte blockieren können. Auch die Mehrheit der rund 29.000 Lobbyisten, die allein in Brüssel für Konzerne, NGOs und Interessenvertretungen tätig sind, arbeitet für Organisationen, die von weitgehend entmachteten Nationalstaaten träumen.<a href="https://www.lobbycontrol.de/ueber-uns/publikationen-material/jahresberichte/">https://www.lobbycontrol.de/ueber-uns/publikationen-material/jahresberichte/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem Etikettenschwindel „Europawahlen” (denn tatsächlich handelte es sich um Wahlen zum EU-Parlament) haben die Eurokraten durchgesetzt, dass Europa, das 47 Staaten umfasst, im offiziellen Sprachgebrauch mit der EU (27 Staaten) gleichgesetzt wird. EU-Politiker und ihre Lobbyisten nutzen seit jeher Krisen und Notlagen, um die Kompetenzen der EU-Kommissarinnen und Kommissare in Brüssel schrittweise auszuweiten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“</em> (Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident a. D., Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27.12.1999)</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Finanzkrise, der Pandemie, der Energiekrise und dem Ukraine-Krieg mangelt es nicht an „Rechtfertigungen” für die voranschreitende Macht der EU-Administration. Demokratische, souveräne Nationalstaaten und eine zentralistische EU sind Gegensätze, die immer weniger in Einklang zu bringen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Österreich hat man den Zielkonflikt zwischen dem EU-Zentralismus und dem Kampf der Republik um Freiheit und Souveränität gelöst, indem beide Polaritäten in einem „gemeinsamen“ Ministerium zusammengefasst wurden. Das Bundesministerium für EU und Verfassung im Bundeskanzleramt ist eine Art „Entweder-Und-Oder-Ministerium“: Auf diese Weise wurden zwei konkurrierende Zielsetzungen in einem einzigen Ministerium zusammengefasst. Typisch österreichisch? K. u. k. als Konsens und Kompromiss? Damit versucht die österreichische Bürokratie, was uns „Normalos” noch nie gelungen ist: die Quadratur des Kreises. Zielkonflikte und Widersprüche werden durch die Strategie des „Entweder-Und-Oder“ nicht einmal ignoriert. Jedes Jahr wird es halt ein bisschen mehr zentralistisch und Stück für Stück ein bisschen weniger souverän.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Doch erst Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hat das „Kabinettstück“ geschafft, das kakanische Entweder-Und-Oder-Prinzip in einem einzigen Satz zusammenzufassen: „<em>Wir waren immer militärisch, aber nicht politisch neutral.”</em> <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000262424/neutralit228t-allein-sch252tzt-nicht).">https://www.derstandard.at/story/3000000262424/neutralit228t-allein-sch252tzt-nicht).</a></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Sollen wir in Österreich allen Ernstes das Bundesverfassungsgesetz über die Neutralität Österreichs vom 26. Oktober 1955 und den Friedensvertrag von 1955 verletzen, nur weil einige Politiker behaupten, dass wir politisch nie neutral waren? Sollen wir das Neutralitätsgesetz im Verfassungsrang und einen Friedensvertrag brechen, um den uns viele in unserem Nachbarland Deutschland beneiden? Die vier Siegermächte und Befreier vom verbrecherischen Wahnsinn des Nationalsozialismus – die USA, die Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich – sind seit siebzig Jahren aus unserem Land abgezogen, da wir uns verpflichtet haben, den Friedensvertrag einzuhalten und neutral zu bleiben. Was würde wohl das Volk, laut Artikel 1 unserer Bundesverfassung der Souverän, dazu sagen? (Art. 1 BVG: Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.)? Was denkt es über die Neutralität, die uns in 70 Jahren nicht ein einziges Mal geschadet hat? Warum gibt es über ein so wichtiges Thema keine Volksabstimmung? Wir wissen jetzt jedenfalls: Theorie und Praxis sind entfernte Verwandte, wenn es um die politische Willensbildung in der Republik Österreich geht. Fakt ist: Der Großteil der Rechtsvorschriften in Österreich ist bereits direkt oder indirekt auf Rechtsakte der EU zurückzuführen. Rechtsvorschriften, die auf Vorschlag der EU-Kommission initiiert und durch ein EU-Parlament beschlossen wurden, welches das wichtigste Recht eines Parlaments nicht besitzt: das Recht, Gesetze zu initiieren.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has--font-size wp-block-paragraph">„Die Gesetzgebung erfolgt auf europäischer Ebene anders als in den EU-Mitgliedstaaten, da das Europäische Parlament kein Recht auf Gesetzesinitiativen hat. Dieses Recht kommt grundsätzlich nur der EU-Kommission zu. Sie schlägt neue Rechtsvorschriften vor, die in den sachlich zuständigen Generaldirektionen ausgearbeitet werden.“<a href="https://www.parlament.gv.at/eu-internationales/europaeische-union/rechtsgrundlagen/die-gesetzgebung-in-der-eu">https://www.parlament.gv.at/eu-internationales/europaeische-union/rechtsgrundlagen/die-gesetzgebung-in-der-eu</a></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei steht die EU-Kommission auch nicht an der Spitze der politischen Willensbildung. Sofern wahrnehmbar, lassen sich in der Hierarchie der politischen Willensbildung fünf Ebenen unterscheiden: Die untenstehende Liste der Organisationen, die in der politischen Willensbildung mitwirken,  ist nur ein Fragment, das nur zur Veranschaulichung dient und ist naturgemäß nicht vollständig:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/12/entscheidungstraeger2.jpg" alt="" class="wp-image-5555"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>oberste sichtbare Ebene </strong>der politischen Entscheidungsträger setzt die globalen politischen Richtlinien. Dazu gehören die Zentralbanken, wie die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) als Zentralbank der Zentralbanken sowie eine große Anzahl von Thinktanks und NGOs wie das Council on Foreign Relations (CFR), der Club of Rome und geopolitisch aktive Stiftungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>zweite Ebene umfasst die Leitapparate</strong> zur Verteilung der Richtlinien, z.B. der Agenda 2030: Die UNO, der Internationale Währungsfonds, die Weltbank, die Weltgesundheitsorganisation, der Weltklimarat (IPCC) und viele weitere „philanthropische Welt-Organisationen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der <strong>dritten hierarchischen Ebene folgen die EU-Kommission mit den Lobbyisten, </strong>die für ihre Auftraggeber, zumeist große Organisationen und NGOs, arbeiten., sowie die Regierungen und Parteien der siebenundzwanzig Mitgliedsstaaten der „Europäischen Union“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der <strong>vierten Ebene wirken die Propagandisten der Richtlinien,</strong> insbesondere die vier großen internationalen Nachrichtenagenturen und die „Leitmedien“ wie der ORF, aber auch die Medien, die durch die Regierung in Form von Presseförderungen, Inseraten, Advertorials und Sonderbeilagen durch Steuergelder subventioniert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wer-entscheidet-ob-es-krieg-gibt"><strong>Wer entscheidet, ob es Krieg gibt?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Politik und Wirtschaft galten jahrzehntelang als zwei getrennte Bereiche. Politiker machen Gesetze. Konzerne produzieren Produkte und Dienstleistungen und erzielen Gewinne. So wurde es jahrzehntelang in Schulen und Universitäten gelehrt. Doch das stimmt schon lange nicht mehr: Konzerne erwirtschaften heute nicht nur Gewinne, sondern mischen auch immer stärker in der politischen Willensbildung mit. Wie geht das?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt eine wachsende Bewegung, die Regierungen, Monopolkonzerne und NGOs zusammenbringt: Das World Economic Forum hat diese Öffentlich-Privaten-Partnerschaften (ÖPP) in ihrem Mission Statement als ihren Organisationszweck definiert. Public-Private-Partnership (oder Public Private Cooperation) ist der Grund, warum es das WEF überhaupt gibt: <a href="https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/">https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Public-Private-Partnerships (PPPs) sind streng vertraulich. Über dieses Thema habe ich ein Buch geschrieben: <em>Private Public Partnership – How big companies collude with governments as competition is for losers.</em> <a href="https://buchshop.bod.de/public-private-partnership-walter-schoenthaler-9783819265143">https://buchshop.bod.de/public-private-partnership-walter-schoenthaler-9783819265143</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch diese PPPs wird es immer schwieriger, zu unterscheiden, wo der private Sektor aufhört und wo die Regierung beginnt. Wer regiert unser Land? PPP und Transparenz sind erbitterte Gegner. Was wurde in den Pfizer-SMS zwischen der Kommissionspräsidentin und dem CEO von Pfizer auf Kosten der Steuerzahler vereinbart? Streng vertraulich. SMS gelöscht. Was steht in den Knebelungsverträgen für die aus Steuergeldern bezahlten mRNA-Impfungen? Verträge zu Lasten Dritter. Die Steuerzahler zahlen für PPP-Verträge, deren Inhalt sie nicht kennen dürfen. Die „Private-Partners” der Regierungen – ca. 100 „Strategische Partner” des WEF – sind zu Vollstreckungsermächtigten der Regierungen geworden und spielen sich immer mehr als Vertreter der Moral auf. <a href="https://www.weforum.org/communities/strategic-partnership-b5337725-fac7-4f8a-9a4f-c89072b96a0d/">https://www.weforum.org/communities/strategic-partnership-b5337725-fac7-4f8a-9a4f-c89072b96a0d/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum wohl? Vielleicht liegt es daran, dass Monopolkonzerne in Kooperation mit Regierungen tun können, was Regierungen nach der Verfassung und den Grund- und Menschenrechten nicht tun dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klaus Schwab, Gründer und Chef des Weltwirtschaftsforums, sprach Klartext, worum es bei PPP geht:<em> „Lassen Sie es uns klarstellen: Die Zukunft passiert nicht einfach. Die Zukunft wird von uns gestaltet. Durch eine mächtige Gemeinschaft wie Sie hier in diesem Raum. Wir haben die Mittel dazu.“ </em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cZo7X5YGJHg">https://www.youtube.com/watch?v=cZo7X5YGJHg</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein Nachfolger als Chef des World Economic Forums, Larry Fink, CEO der weltgrößten Vermögensverwaltung BlackRock Inc., hat angekündigt, das Verhalten von Konzernvorständen, an denen sein 12.530 Milliarden Us-Dollar schwerer Konzern BlackRock beteiligt ist, erzwingen zu wollen. <em>„You have to force behavior. And BlackRock, we are forcing behaviors.“</em> <a href="https://www.foxbusiness.com/politics/blackrock-ceo-slammed-force-behaviors-dei-initiatives">https://www.foxbusiness.com/politics/blackrock-ceo-slammed-force-behaviors-dei-initiatives</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">BlackRock ist die größte Vermögensverwaltung der Welt und an 85 % der 500 größten S&amp;P-Konzernen beteiligt. Das private Kapitalsammelbecken verwaltet Vermögenswerte (Assets under Management) die dem Zweiundwanzigfachen des österreichischen Bruttoinlandsprodukts entsprechen.<a href="https://www.swfinstitute.org/fund-manager-rankings/asset-manager">https://www.swfinstitute.org/fund-manager-rankings/asset-manager</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hat man die Finanzmärkte unter Kontrolle, kann man den Zugang zu Kapital steuern, Druck auf die Vorstände ausüben und so große Konzerne lenken. Vermögensverwaltungen entscheiden, wo sie investieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Wettbewerb einer freien Marktwirtschaft, ohne PPP, wären Unternehmen gezwungen, herauszufinden, wie sie ihren Mitmenschen dienen können, indem sie wettbewerbsfähige Produkte oder Dienstleistungen herstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die PPPs (Öffentlich-privaten Partnerschaften), eine unheilige Allianz zwischen Regierungen und Monopolkonzernen, erweiterten den Zweck der Unternehmen um politische Ziele. In der Konsequenz haben wir im Korporatismus statt mehrerer Machtzentren, die Regierungen und Konzerne, die sich gegenseitig in Schach halten, nur ein einziges Machtzentrum: eine Kooperation von Staaten und Monopolkonzernen. Das Resultat ist ein PPP-Monster, das alles darf, was es kann – auch unter Missachtung von Verfassung und Gesetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie war das möglich? Erinnern Sie sich? Die Monopole der Tech-Konzerne wurden jahrzehntelang von Linken und Grünen kritisiert. Die Konzerne haben ihre Strategie geändert. Nach der Methode: If you can`t beat them, join them. <strong>Die WEF-Konzerne haben die ökosozialistischen Ziele ihrer früheren Kritiker übernommen und diese über NGOs und indirekte finanzielle Zuwendungen in Abhängigkeit gebracht, wie die Diskussion um USAID aufdeckte:</strong> <a href="https://www.foxnews.com/politics/vipers-nest-usaid-accused-corruption-mismanagement-long-before-trump-admin-took-aim">https://www.foxnews.com/politics/vipers-nest-usaid-accused-corruption-mismanagement-long-before-trump-admin-took-aim</a></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-der-faktor-e-die-economy"><strong>Der Faktor E = Die Economy </strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kriege müssen finanzierbar sein. Geld ist ein Machtmittel. <strong>Das derzeitige Fiat-Geldsystem ist optimal geeignet, Kriege zu finanzieren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fiatgeld ist ungedecktes Geld, das von Zentralbanken aus dem Nichts geschaffen wird. Wäre eine vorherige Spartätigkeit notwendig, um Kriege zu führen, dann wären die Verschuldungsorgien der jüngeren Vergangenheit überhaupt nicht durchführbar gewesen., beweist Benjamin Mudlack, Autor des neuen Buches „Neues Geld für eine neue Welt – Warum Geld kein Herrschaftsinstrument sein darf.“ <a href="https://www.dersandwirt.de/produkt/neues-geld-fuer-eine-freie-welt/">https://www.dersandwirt.de/produkt/neues-geld-fuer-eine-freie-welt/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum gibt Anfang der Siebziger Jahre so viele Kriege? Die&nbsp;<a href="https://geneva-academy.ch/galleries/today-s-armed-conflicts" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Genfer Akademie für humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte</a>&nbsp;etwa listet zurzeit mehr als 110 bedeutende Konflikte auf.&nbsp;<a href="https://www.tagesanzeiger.ch/ukraine-nahost-und-viele-mehr-zahl-der-konflikte-steigt-weltweit-469142330303">https://www.tagesanzeiger.ch/ukraine-nahost-und-viele-mehr-zahl-der-konflikte-steigt-weltweit-469142330303</a> Eine der Ursachen ist in der Abschaffung der Golddeckung der Leitwährung US-Dollar zu finden:</p>



<p class="wp-block-paragraph">US-Präsident Richard Nixon schaffte 1971 die Golddeckung des Dollars ab, seitdem wird der Dollar als deckungsloses Schuldgeld gedruckt. Ohne ungedecktes Schuldgeld und der unbegrenzten Lizenz zum Gelddrucken hätte Präsident Nixon den Vietnamkrieg und die folgenden Kriege nicht finanzieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Fiat lux“ – es werde Licht, sprach der Schöpfer der Welt in der Bibel. „Fiat Money“ sprachen die selbsternannten Götter der Wall Street und schenkten sich selbst eine ungedeckte Papierwährung, die durch einfache Mouseclicks ihrer Zentralbanken beliebig vermehrbar wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Traum der Alchemisten des Mittelalters wurde wahr: Lord Mervin King, der ehemalige Gouverneur der britischen Zentralbank, beschrieb dieses historische Ereignis in seinem Buch „Das Ende der Alchemie“. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/The_End_of_Alchemy">https://en.wikipedia.org/wiki/The_End_of_Alchemy</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alchemisten wollten aus wertlosen Metallen Gold produzieren. Das ist vor 54 Jahren über den Umweg des Fiatgeldes gelungen. Die Zentralbanken erschaffen Papiergeld aus dem Nichts und kaufen damit Gold. Mit Papier kann man also Gold machen – man muss dazu kein Alchimist, sondern Zentralbanker sein. Oder eine privilegierte Organisation, die der Zentralbank so nahesteht, dass er eine Lizenz zum Gelddrucken besitzt, etwa durch Quantitative Easing, den Ankauf von Konzernanleihen durch die Zentralbank.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zentralbanken erzeugen Geld durch die Monetarisierung von Schulden, wobei jeder neu geschaffene Euro den bestehenden Euros an Wert raubt. Durch das Aufblähen der Geldmenge (Inflation) reduzieren sie die Ersparnisse des produktiven Mittelstandes und schwächen die Kaufkraft des Geldes (Teuerung). Inflation ist also die Ursache, Teuerung ist die Folge. Die produktive Energie der Realwirtschaft wurde zur Macht der Finanzindustrie transformiert. Die Fiat-Währung hat die Realwirtschaft in eine Abhängigkeit von der Finanzindustrie gezwungen. Seit der Abschaffung des Goldstandards im Jahr 1971 gibt es für die Zentralbanken keine Grenzen mehr beim Gelddrucken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Benjamin Mudlack, der Autor des Buches „<em>Neues Geld für eine freie Welt – Warum das Geldsystem keine Herrschaftsinstrument sein darf</em>“, hat anhand von Beispielen aus der Praxis nachgewiesen, dass es beim Fiatgeld nicht nur um die Währung, sondern auch um die Nutzung menschlicher Energie geht. Fiatgeld ist ein Herrschaftssystem. Banken schaffen Geld per Mausklick und verlangen dann die Rückzahlung des Fiat-Geldes in echter menschlicher Zeit und Arbeit. Als die Europäische Zentralbank (EZB) im Jahr 2020 hunderte Milliarden Euro in Form von Euro-Banknoten für die Corona-Maßnahmen druckte, schuf sie keinen Wert, sondern verwässerte, also inflationierte, jeden Euro auf dem Sparkonto des Mittelstands.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist moderne Finanzalchemie: Die Fiat-Monetaristen verwandeln menschliche Produktivität in ihre Macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wussten Sie, dass fast alle Zentralbanken weltweit an der Einführung von digitalen, individuell programmierbaren Zentralbank-Währungen (CBDC) arbeiten? </strong><a href="https://www.atlanticcouncil.org/cbdctracker/">https://www.atlanticcouncil.org/cbdctracker/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Politik und Zentralbanken versprechen „Bequemlichkeit“, während sie gleichzeitig die Architektur für die totale Finanzüberwachung aufbauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn CBDCs sind digitale Fiat-Währungen, die beliebig erweiterbar und für jede Person individuell programmierbar sind. Eine Verbindung des digitalen Zentralbank-Euros mit der Digitalen ID und einem CO2-Sozialkreditsystem wäre das das Ende jeder Freiheit und Menschlichkeit. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/der-digitale-euro-kommt-ein-perfektes-kontrollinstrument/">https://www.mittelstandsblog.blog/der-digitale-euro-kommt-ein-perfektes-kontrollinstrument/</a> &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fiat-Prinzip ist seit jeher sehr einfach: Die Herrschenden erklären den Wert einer Sache, erzwingen ihre Verwendung und schaffen dadurch die Abhängigkeit des Mittelstands. Wenn wir jedoch über den Tellerrand hinausblicken, erkennen wir dieses Muster überall: Künstliches Fiat-Geld, das aus dem Nichts erschaffen wurde, wird immer mehr, verliert durch die Inflation jedoch an Wert und wird dadurch knapper. Dazu kommen künstliche Fiat-Lebensmittel aus Laborfleisch von, gestreckt mit E-Nummern und Insektenbestandteilen, sowie künstliche Fiat-Injektionen mit genetisch manipuliertem mRNA-Material. Künstliche Fiat-Bildung und Fiat-Ideologie-Universitäten, die konstruktiven wissenschaftlichen Diskurs durch „Berechtigungsnachweise” und ideologisches Wohlverhalten ersetzt haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-der-faktor-s-social-propaganda"><strong>Der Faktor S = Social Propaganda</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kriege müssen gesellschaftlich akzeptabel gemacht werden. <em>Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wesentliches Element der [kriegsführenden] Gesellschaft.</em> (Edward Bernays, Propaganda, 1928)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weil die Nachfolger der Herrscher heutzutage ohne die Zustimmung der Massen nicht mehr tun können, was sie wollen, finden sie in der Propaganda ein immer mächtigeres Instrument, um diese Zustimmung zu erlangen. Das Muster, um vermeintliche Mehrheiten für Aufrüstungsprogramme zu organisieren, ist immer identisch und sehr simpel: „Wir sind gut, der Feind ist böse“ Im Krieg ist nicht nur die Wahrheit, sondern auch das selbstständige Denken verboten „Der Feind ist unser größter Gegner“, wiederholte ein Unteroffizier in der Kaserne Kaisersteinbruch, in welcher ich meinen Grundwehrdienst abgeleistet habe, sein unsägliches Mantra. Soldaten, die seinen sinnbefreiten Spruch lustig fanden, mussten viele Liegestütze machen …</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wie das Finanzsystem unsere wirtschaftliche Realität formt, steuert die Informationslandschaft unsere Wahrnehmung durch konzentrierte Kontrolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sechs US-Medienkonzerne kontrollieren 90 % der Medien; 1983 waren es noch 50 Medien-Unternehmen. Vier Nachrichtenagenturen – Reuters, AFP, AP und dpa – bestimmen bei uns im Westen, was kommuniziert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und was in den Leitmedien nicht kommuniziert wird, das hat nicht stattgefunden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es also nicht nur um die Erzählung von Geschichten („Narrative”), sondern um die Herstellung künstlicher Realitäten und die Erzeugung einer sozialen Spaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fiat-Nachrichtensystem, das auf den gleichen Prinzipien wie die Fiat-Währung basiert, funktioniert folgendermaßen: Etwas wird verkündet, wiederholt, „nachgedruckt” und durchgesetzt, und schon ist es im Bewusstsein der Massen verankert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter der Illusion der Medienvielfalt verbirgt sich eine konzentrierte Eigentümerschaft: BlackRock und Vanguard, die beiden weltgrößten Kapitalsammelbecken, sind nicht nur und an den wichtigsten Rüstungskonzernen beteiligt, sondern auch die Hauptaktionäre aller großen Medienunternehmen. Sie besitzen Anteile an Rüstungsunternehmen wie Lockheed Martin und Rheinmetall sowie an Pharmaunternehmen wie Pfizer und Medienunternehmen, die für die „Fiat-Nachrichten” und Schlagzeilen sorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das von BlackRock und Vanguard gemeinsam verwaltete Vermögen beträgt mehr zwanzig Milliarden Euro. Zum Vergleich: Das Bruttonationalprodukt Deutschlands, der viertgrößten Wirtschaft der Welt, beträgt 4,3 Billionen Euro (2024).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Richard Salant, der frühere Präsident von CBS News, hat die Rolle der Medien wie folgt beschrieben: <em>„Unsere Aufgabe ist es, den Menschen nicht das zu geben, was sie wollen, sondern das, was sie unserer Meinung nach haben sollten.“</em> <a href="https://www.azquotes.com/author/24128-Richard_S_Salant)">https://www.azquotes.com/author/24128-Richard_S_Salant)</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Indem sie die Gesellschaft in viele gegensätzliche Lager aufteilen – links gegen rechts, schwarz gegen weiß, geimpft gegen ungeimpft – sorgen sie dafür, dass die Menschen sich weiterhin gegenseitig bekämpfen, anstatt nach oben zu schauen und zu erkennen, wer die Fäden in der Hand hält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht nicht nur darum, Andersdenkende zum Schweigen zu bringen, sondern auch darum, den Glauben der Menschen zu formen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erinnern Sie sich daran, wie schnell aus „Vertraue der Wissenschaft” der totalitäre Imperativ <em>„Diese Regeln dürfen überhaupt nie hinterfragt werden!” </em>wurde. <a href="https://vimeo.com/458995439%20">https://vimeo.com/458995439</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder wie aus „Zwei Wochen, um die Kurve abzuflachen“ zwei Jahre des Verschiebens der Zielpfosten wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst die vertrauensvollsten Bürger – ich nenne diese Mitbürger <em>„Vertrauenspraktiker“</em>, weil sie alles glauben, was sie in den Nachrichten hören – begannen allmählich, die Steuerung der Erzählung zu bemerken: <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/die-welt-der-vertrauenspraktiker-eine-analyse/">https://www.mittelstandsblog.blog/die-welt-der-vertrauenspraktiker-eine-analyse/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Informationsfabrik steuert nicht nur, was wir sehen, sondern auch, wie wir über das Gesehene denken sollen oder dürfen. Die Algorithmen für die „Pflege” von Inhalten schaffen Echokammern, während die koordinierte Nachrichtenübermittlung die Illusion eines Konsenses erzeugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele „Leitmedien“, zur bewussten und intelligenten Manipulation der Massen, wie es der Begründer der Public Relations, Edward Bernays in seinem Buch „Propaganda“ beschrieben hatte, befinden sich im Besitz von Unternehmen, die von Regierungsverträgen abhängig sind und von den Behörden, über die sie berichten, reguliert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie dem Geld folgen – von der Pharmawerbung bis zum Eigentum der Rüstungsunternehmen – sehen Sie, dass die Leitmedien nicht über das System berichten – sie sind das System.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Manipulation von Informationen dient als Vorläufer für den vielleicht verheerendsten Ausdruck zentralisierter Macht: die Maschinerie des endlosen Krieges.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-der-faktor-t-technologie">Der <strong>Faktor T = Technologie</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kriege benötigt man Waffen, die finanziert, produziert, gekauft und verbraucht werden müssen. Waffen sind keine Investitionsmittel, sondern kurzfristige Konsumgüter. Sie werden rasch verbraucht und sind teuer. Im Ukrainekrieg wurden Unmengen an militärischem Gerät und Munition verbraucht oder sind kaputtgegangen. Folglich können Kriege nur dann über einen längeren Zeitraum „geführt“ werden, wenn die Voraussetzungen gegeben sind, um verbrauchte Waffen rasch ersetzen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine schnelle und effiziente Nachproduktion von Kriegswaffen wie Drohnen, Raketen, Munition, Panzern, Flugzeugen und Artilleriegeschossen ist daher wesentlich. Je schneller dieser Ersatzprozess möglich ist, desto länger kann das Geschäftsmodell Krieg ausgebeutet werden. Aktuell erleben wir, dass der Slogan ausgegeben wird: „Europa (gemeint sind die EU und die NATO-Staaten) muss kriegstüchtig werden.“ Die Eskalation dieses Geschäftsmodells wird hinausgeschoben, da für die Aufrüstung Zeit und Geld benötigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kriege haben eine Welle an Rüstungsausgaben ausgelöst: So wurde beispielsweise in Deutschland ein „Sondervermögen“ (richtig: Sonderschulden) für die Aufrüstung der Bundeswehr in Höhe von 180 Milliarden Euro beschlossen. Dieses schuldenfinanzierte „Vermögen” wurde inzwischen konsumiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in Österreich läuft die Umstellung auf Kriegswirtschaft auf Hochtouren. So erlöst Steyr Motors mehr als 60 Prozent seiner Umsätze mit Kunden aus dem Verteidigungssektor. Wie das Magazin „Gewinn extra“ in seiner Ausgabe vom Mai 2025 berichtete, liest sich die Liste der Kunden wie das Who-is-Who von Rüstung und Verteidigung. Österreichische Unternehmen beliefern namhafte Rüstungskonzerne wie British Aerospace Electronic Systems, General Dynamics, Mahindra und Rheinmetall. Das steirische Unternehmen General Dynamics European Land Systems-Steyr erhielt im Rahmen des Aufbauplans 2032 einen Großauftrag des österreichischen Bundesheeres mit einem Investitionsvolumen von 1,8 Milliarden Euro für die Produktion von 225 weiteren Radpanzern. Die Maschinenfabrik Liezen fertigt im Auftrag des deutsch-französischen Rüstungskonzerns KNDS die Turmgehäuse für den Kampfpanzer „Leopard 2“. Weitere Großaufträge der Rüstungsindustrie gingen an das Hauptkompetenzzentrum von Rheinmetall MAN Military Vehicles im Wiener Produktionswerk. Der Marktführer Frequentis für Hightech-Systeme für militärische Flugsicherung schloss eine Partnerschaft mit Lockheed Martin zur Lieferung von Kommunikationssystemen ab. <a href="https://shopping.gewinn.com/produkt/gewinn-extra-05-2025-zum-herunterladen/">https://shopping.gewinn.com/produkt/gewinn-extra-05-2025-zum-herunterladen/</a></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-warum-ist-krieg-bei-investoren-so-beliebt"><strong>Warum ist Krieg bei Investoren so beliebt?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Erstens ist Krieg ein Geschäftsmodell mit garantierter Rendite. Kriege werden durch Steuerzahler und gesicherte Kredite finanziert. Im Notfall können die Investoren zudem auf die Vermögenswerte des Staates und der privaten Haushalte zugreifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweitens verdienen Investoren doppelt oder sogar dreifach: an der Zerstörung, am Wiederaufbau und an der Ausbeutung der eroberten Rohstoffe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Drittens profitieren Kriegsinvestoren von der Kurssteigerung der Rüstungskonzerne. Die Kurse dieser Konzerne explodieren. So stieg beispielsweise der Kurs der Rheinmetall-Aktie seit 2021 von 82,94 auf 1.891,50 – ein Plus von sagenhaften 2.308 Prozent. <a href="https://www.boerse.de/historische-kurse/Rheinmetall-Aktie/DE0007030009">https://www.boerse.de/historische-kurse/Rheinmetall-Aktie/DE0007030009</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Später, nachdem alles zerstört ist, muss wieder aufgebaut werden. Die vorangegangene Zerstörung eröffnet einen riesigen Markt für Investitionen. Nach den Weltkriegen herrschte unter den Investoren Goldgräberstimmung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu guter Letzt können Kriegsinvestoren auch an den eroberten Bodenschätzen kräftig profitieren. Und die Zentralbanken freuen sich über die Chance, endlich ihr Zentralbankgeld einzuführen, denn in Zeiten der Not sinkt der Widerstand der Bevölkerung gegen das programmierbare Kontrollgeld: <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/der-digitale-euro-kommt-ein-perfektes-kontrollinstrument/">https://www.mittelstandsblog.blog/der-digitale-euro-kommt-ein-perfektes-kontrollinstrument/.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegenwärtig wird die Kriegsindustrie zum Hoffnungsträger für die lahmgelegte Friedenswirtschaft, die der Ideologie der „Net-Zeros“, unter gesprengten Pipelines, explodierenden Energiepreisen, exorbitanten Exportzöllen, CO₂-Abgaben sowie dem Korporatismus der Public-Private-Partnerships zwischen Monopolkonzernen und Regierungen kontinuierlich kaputtgeht. Österreich steckt seit mehreren Jahren in einer verstockten Rezession, mit unseren wirtschaftlichen Kennzahlen befinden wir uns in Österreich am Ende aller Rankings. <a href="https://www.agenda-austria.at/grafiken/produktivitaetsentwicklung/">https://www.agenda-austria.at/grafiken/produktivitaetsentwicklung/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kriegsinvestoren ist das „Schöne”, dass Krieg völlig risikofrei ist – vor allem, wenn gleichzeitig bei beiden Kriegsparteien investiert wird. Krieg ist ein bombensicheres Geschäft – im wahrsten Sinne des Wortes. Natürlich nur für jene, die nicht selbst an den Kriegshandlungen teilnehmen müssen. Die Profiteure sitzen nicht in den Schützengräben, spielen lieber Golf in gesicherten Country Clubs, in die sich weder schmutzige Soldaten aus den Schützengräben noch blutende Zivilisten nach Luftangriffen verirren können. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/wie-politische-unternehmen-den-mittelstand-ruinieren/">https://www.mittelstandsblog.blog/wie-politische-unternehmen-den-mittelstand-ruinieren/</a>Für die Soldaten und die Zivilbevölkerung hingegen kostet der Krieg oft das Wertvollste: die Gesundheit und das Leben.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-gelingt-friede-was-konnen-wir-tun"><strong>Wie gelingt Friede? Was können wir tun?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Geschäftsmodell Krieg ist ein künstliches System. Wie jedes künstliche System besitzt es ein natürliches Gegenstück: den Frieden. Nicht Krieg, sondern Friede ist der natürliche Zustand unserer Welt. Krieg und künstliche Systeme sind von unserer Teilnahme, unserem Glauben und letztlich unserem Gehorsam abhängig. Kriegspropaganda hat nur dann einen Wert, wenn wir ihr Glauben schenken. Die Autorität der Kriegstreiber hat nur dann Macht, wenn wir sie akzeptieren. Die „Narrative“ (Geschichten) der Kriegspropagandisten funktionieren nur, wenn wir sie konsumieren, indem wir sie glauben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lösung ist nicht komplex: Echte Freundschaften aufbauen, echte Gespräche führen, echte Gemeinschaft schaffen, echte Werte austauschen. Wer das Echte einmal erlebt hat, kehrt nicht zu künstlichen Fiat-Systemen zurück. Genauso wenig kehrt man zu Junk-Food mit Emulgatoren zurück, nachdem man natürliche Bio-Lebensmittel gekostet hat. Und man investiert nicht in ein zinsenloses „Sparbuch“, wenn man weiß, dass der Euro in Österreich in fünf Jahren 23 Prozent an Kaufkraft verloren hat. <a href="https://www.statistik.at/fileadmin/pages/214/2_Verbraucherpreisindizes_ab_1990.pdf">https://www.statistik.at/fileadmin/pages/214/2_Verbraucherpreisindizes_ab_1990.pdf</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wende wird nicht kommen – sie ist schon da. Die Pharmaindustrie hat zwar gewaltig an den mRNA-Impfungen und PCR-Tests verdient, musste aber dennoch eine Niederlage einstecken, weil ihre Vertragspartner, die Politiker, in ihrem Machtrausch die Zügel zu sehr anziehen wollten. Der „Philanthrop“ Bill Gates konnte seinen Business Plan, den er in der Tagesschau vom 10. April 2020 beschrieb, sieben Milliarden Menschen mit modifizierter RNA zu spritzen, nicht umsetzen. Denn um sieben Milliarden Menschen zu „impfen“, hätte er eine globale Impfplicht gebraucht. Der Testmarkt in Österreich für die Durchsetzung der Impfpflicht scheiterte jedoch am erbitterten Widerstand der Bevölkerung: Im November 2021 demonstrierten hunderttausende Menschen in Österreich gegen die „Impfpflicht“ und verhinderten durch ihren friedlichen Protest die Umsetzung eines von der Regierung bereits beschlossenes, verfassungswidriges Impfpflicht-Gesetz. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=083VjebhzgI">https://www.youtube.com/watch?v=083VjebhzgI</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fazit: Jede friedliche Demonstration gegen den Krieg schwächt das gewaltsame Geschäftsmodell Krieg. Jeder Bitcoin und jede Goldmünze ist ein Misstrauensvotum gegen ihr Geldsystem. Jeder Elternteil, der seinen Kindern echte Geschichte vermittelt und ihnen zeigt, wie konstruktiver Diskurs funktioniert, verbessert das Bildungssystem. Jeder Lehrer, der seinen Schülern erklärt, wie das Fiat-Geld-System funktioniert, entblößt das Herrschaftssystem des Fiat-Geldes, ohne dem Kriege nicht möglich wären. Jeder Einkauf bei kleinen und mittleren Unternehmen – dem wirtschaftlichen Rückgrat unseres Staates – ist eine Abstimmung für unsere KMU und gegen die „Strategischen Partner“ des WEF mit ihrem PPP-Korporatismus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Übergang zum Frieden, zu einem Geldsystem, das kein Herrschaftssystem ist, zu sozialer Marktwirtschaft und Rechtsstaatlichkeit ist nicht nur möglich, sondern unvermeidlich. Die Wahrheit braucht keine Propaganda und akzeptiert keine Einschränkung des Diskurskorridors.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frieden und Freiheit werden uns nicht von Autoritäten gewährt – sie müssen wir uns selbst geben, denn sie sind der natürliche Rechtszustand der Menschheitsfamilie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/das-ende-der-heuchelei/">Das Ende der Heuchelei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<title>Neues Geld für eine freie Welt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inflation & Umverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbankgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldsystem; Fiat Money; CBDC;]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, hätten wir eine Revolution vor morgen früh!" soll der legendäre Autounternehmer Henry Ford gesagt haben. Das YT-Video wurde am 12.12.25 aufgezeichnet.<br />
Walter Schönthaler (Mittelstandsblog, Vorstandsmitglied der Union Souveränität) spricht mit Benjamin MUDLACK, dem Unternehmer, gelernten Bankkaufmann, diplomierten Wirtschaftsinformatiker, Vorstandsmitglied der Atlas-Initiative, Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft und Autor des Buches "Neues Geld für eine Freie Welt - Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf" über Benjamin Mudlacks Buch, welches von vielen als eine Art "neue Geldbibel" bezeichnet wird, sowie über die Initiative der "Atlas-Initiative" zum Schutz des Bargelds, über ein Geldsystem mit Wettbewerb, über Golddeckung, Bitcoin, über die österreichischen Schule der Nationalökonomie und über die von der EZB geplante Einführung des digitalen Zentralbankgelds. Was steht wirklich in den einzelnen Artikeln des Gesetzesentwurf zur Einführung des digitalen Euros? Und was bedeutet das für die Freiheit der Menschen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/neues-geld-fuer-eine-freie-welt-2/">Neues Geld für eine freie Welt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading" id="h-warum-das-geldsystem-kein-herrschaftssystem-sein-darf">Warum das Geldsystem kein Herrschaftssystem sein darf</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Walter Schönthaler (Mittelstandsblog, Union Souveränität) spricht mit <strong>Benjamin MUDLACK</strong>, dem Autor des Buches <strong>Neues Geld für eine neue Welt &#8211; Warum das Geldsystem kein Herrschaftssystem sein darf&#8220;</strong>, über die Aktion der Atlas-Initiative zur Rettung des Bargelds, über die Notwendigkeit des Wettbewerbs zwischen Geldsystemen und der Verhinderung der durch die EZB geplanten, zwangsweisen Einführung des digitalen Zentralbankgeldes (CBDC). Im Gespräch wird klar, was tatsächlich im Gesetzesvorschlags zur Einführung des &#8222;Digitalen Euros&#8220; steht. Ein Gespräch über die Erkenntnisse der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und über das Geldsystem, <em>die Matrix der Matrizes.</em> Das Video wurde am 12.12.2025 aufgenommen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7NBReepCfqI"><strong>https://www.youtube.com/watch?v=7NBReepCfqI</strong></a></p>



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		<title>PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/ppp-die-unheilige-allianz-der-wef-strategischen-partner-ngos-und-regierungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 22:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inflation & Umverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbankgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich-private Partnerschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Stakeholder-Economy]]></category>
		<category><![CDATA[WEF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten. Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten durch PPP ist der wahre Grund, warum es das World Economic Forum (WEF) überhaupt gibt. https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/. PPP (Public-Private-Partnership oder zu Deutsch: Öffentlich-Private-Partnerschaften) definiert das WEF als ihre "Mission". Die "öffentlich-privaten Kooperationen" des WEF unterliegen nicht dem Wettbewerb, sondern folgen den planwirtschaftlichen Prinzipien der "Stakeholder Economy", einer korporatistischen Variante des Ökosozialismus. Kein einziges der 120 "strategischen WEF-Partnerunternehmen" ist jemals gewählt worden. Die Verträge, die zwischen den supranationalen Regierungen, wie der EU und den 120 "Strategischen Partnern" geschlossen werden, sind streng vertraulich. Warum wohl? Eine Analyse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/ppp-die-unheilige-allianz-der-wef-strategischen-partner-ngos-und-regierungen/">PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten durch PPP ist der wahre Grund, warum es das World Economic Forum (WEF) überhaupt gibt.</strong> <a href="https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/">https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/</a>. PPP (Public-Private-Partnership oder zu Deutsch: Öffentlich-Private-Partnerschaften) definiert das WEF als ihre &#8222;<strong>Mission</strong>&#8222;. Die &#8222;öffentlich-privaten Kooperationen&#8220; des WEF unterliegen nicht dem Wettbewerb, sondern folgen den planwirtschaftlichen Prinzipien der <strong>&#8222;Stakeholder Economy&#8220;</strong>, einer korporatistischen Variante des Ökosozialismus. Kein einziges der 120 <strong>&#8222;strategischen WEF-Partnerunternehmen&#8220; </strong>ist jemals gewählt worden. Die Verträge, die zwischen den supranationalen Regierungen, wie der EU und den 120 &#8222;Strategischen Partnern&#8220; geschlossen werden, sind streng vertraulich. Warum wohl? PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten. Eine Analyse.</p>



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<div style="width: 640px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-5352-1" width="640" height="360" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/11/Public-Private-Partnership-Ppp.mp4?_=1" /><a href="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/11/Public-Private-Partnership-Ppp.mp4">https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/11/Public-Private-Partnership-Ppp.mp4</a></video></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/ppp-die-unheilige-allianz-der-wef-strategischen-partner-ngos-und-regierungen/">PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<title>VIDEO vom 27. Kongress der Union Souveränität, 8.11.2025</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/video-vom-27-congress-der-union-souveraenitaet-am-8-11-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 18:43:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inflation & Umverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbankgeld]]></category>
		<category><![CDATA[WEF; PPP; Philanthropen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Video-Aufzeichnung (Kurzversion) eines Vortrags vom 8. November 2025 beim 27. Congress Austria der Union Souveränität.</p>
<p>Thema des Vortrags war PPP (=Public Private Partnerships) in der Version des World Economic Forums (WEF) als "Stakeholder Economy". </p>
<p>Der Vortrag analysiert das "Mission Statement" des WEF, also den Grund, warum es das World Economic Forum überhaupt gibt. </p>
<p>Das WEF definiert seinen Zweck als "Organisation für  Öffentlich-Private Kooperationen", zwischen Monopolkonzernen ("Strategischen Partnern") und Regierungen vor dem ideologischen Hintergrund der Stakeholder-Öknomie. </p>
<p>Diese Stakeholder-Ökonomie oder "Anspruchsgruppen-Ökonomie" beansprucht die Wahrnehmung der Interessen ALLER "Anspruchsgruppen".  </p>
<p>Der Ausdruck "Stakeholder" stammt aus dem Englischen und ist damit ein Anglizismus. „Stake“ kann mit Einsatz, Anteil oder Anspruch, Erwartung übersetzt werden, „holder“ mit Eigentümer oder Besitzer. Der Stakeholder ist daher jemand, dessen Einsatz auf dem Spiel steht und der daher ein Interesse an Wohl und Wehe dieses Einsatzes hat. Im übertragenen Sinne wird „Stakeholder“ heutzutage nicht nur für Personen verwendet, die tatsächlich einen Einsatz geleistet haben, sondern für alle, die ein Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes haben; nichtr nur Kunden oder Mitarbeiter, sondern auch Medien, Politik, Gewerkschaften, Aktionsgruppen wie die "Omas gegen Rechts" und die Öffentlichkeit.</p>
<p>Der Begriff „Stakeholder“ in seiner heutigen Bedeutung wurde erstmals 1963 in einem internen Memorandum am Stanford Research Institute (SRI) verwendet. Im Anschluss wurde eine Fülle an Definitionen und Theorien entwickelt, die sich als Gegenpol zu den marktwirtschaftlich-wettbewerbsorientierten Prinzipien der "österreichischen Schule der Nationalökonomie" positionieren. </p>
<p>Der PPP-Ansatz der "Stakeholder-Ökonomie" in der WEF-Variante führt zur Verhinderung von Wettbewerb, Outsourcing von Zensur von Regierungen an Private Unternehmen, Qualitätsminderung durch die Verhinderung des Wettbewerbs und im fortschrittenen Stadium zum Korporatismus in Form einer zunehmenden Verschmelzung von Regierungen mit Monopolkonzernen, die tun dürfen, was der Staat aufgrund der Verfassung formell nicht darf. </p>
<p>PPP sind Quasi-Monopole durch Verträge, die der Korruption Tür und Tor öffnen. Die außerhalb des Marktes und des Wettbewerbs zwischen Exekutivorganen und den auf der Website des WEF aufgelisteten "120 strategischen WEF-Partnern" geschlossenen Verträge sind streng geheim und werden nicht einmal den Mitgliedern des Europäischen Parlaments offengelegt, wie am Beispiel der SMS-Verträge zwischen der EU-Kommission und Pharmakonzernen unlängst offensichtlich geworden ist.</p>
<p>Schönthaler analysiert die globalen Geschäftsmodelle der 4 K´s, die auf Basis von PPP implementiert wurden: Krankheit (mRNA-Impfungen), Klimageschäft (CO2-Zertifikate und CO2-Abgaben), Kriege und Kontrolle durch die geplante Umstellung des Geldsystems auf CBDC. </p>
<p>Die Kritik fokussiert sich auf die planwirtschaftlichen Eingriffe durch PPP und ihre Auswirkungen auf den Mittelstand und die KMU, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Basis in Europa.</p>
<p>Der Vortrag thematisiert die Auswirkungen der Lockdowns, der "Energiewende" und der Kriegswirtschaft auf Wohlstand, Demokratie und Souveränität der europäischen Staaten.  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/video-vom-27-congress-der-union-souveraenitaet-am-8-11-2025/">VIDEO vom 27. Kongress der Union Souveränität, 8.11.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">KI-Bild: Shutterstock 2694441161</p>



<p class="wp-block-paragraph">PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen, NGOs und Regierungen in der &#8222;Stakeholder Ideologie&#8220; des World Economic Forums</p>



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		<title>Freies Geld für freie Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 09:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inflation & Umverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbankgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas-Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[CBDC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Benjamin Mudlack, Vorstandsmitglied der Atlas-Initiative und Autor des Buches "Neues Geld für eine freie Welt - Warum das Geldsystem kein Herrschaftssystem sein darf" hat am 1. November 2025 eine Initiative zur Rettung des Bargelds gegen den Zwang zum digitalen Zentralbankgeld (CBDC) und für echten Währungswettbewerb gestartet.</p>
<p>Die Initiative basiert auf einer 230-seitigen, umfassenden und detaillierten Analyse des derzeitigen, ungedeckten Fiat-Geldsystems und seiner zerstörerischen Wirkung auf den Wohlstand des Westens.<br />
Seit der Auflösung der Golddeckung durch US-Präsident Nixon ist der US-Dollar und die angeschlossen Währungen, wie der Euro, nicht mehr durch Gold gedeckt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="h-die-atlas-initiative-startet-eine-initiative-zur-rettung-des-bargelds-gegen-den-zwang-zum-digitalen-zentralbankgeld-und-fur-echten-wahrungswettbewerb">Die Atlas-Initiative startet eine Initiative zur Rettung des Bargelds, gegen den Zwang zum digitalen Zentralbankgeld und für echten Währungswettbewerb </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Shutterstock 2533386713</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Atlas-Initiative steht für das Wertegerüst einer&nbsp;freiheitlichen Gesellschaft, die Achtung der&nbsp;Menschenwürde&nbsp;jedes Individuums, die Verteidigung des Rechts auf Privateigentum, die&nbsp;Familie&nbsp;als Keimzelle der Gesellschaft&nbsp;und des Staates,&nbsp;die jüdisch-christlich geprägte Idee der abendländischen Kultur und die Gedanken und Prinzipien der Aufklärung. Die mehr als 3.800 Mitglieder der Atlas-Initiative setzen sich für eine unbedingte Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung ein, verstehen sich als ordo-liberal und wertkonservativ und lehnen radikale und gewalttätige politische Strömungen von links oder rechts klar ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Initiative <strong>&#8222;Freies Geld für freie Menschen&#8220;</strong> basiert nach der <strong>Geldkonferenz 2025 </strong>auf einer 230-seitigen, umfassenden und detaillierten Analyse des derzeitigen ungedeckten Fiat-Geldsystems und seiner zerstörerischen Wirkung auf den Wohlstand der Menschen.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-die-10-untaten-der-grauen-herren-von-der-ezb">Die 10 Untaten der grauen Herren von der EZB</h5>



<p class="wp-block-paragraph">In der Initiative &#8222;Freies Geld für freie Menschen&#8220; erläutert Benjamin Mudlack, Vorstandsmitglied der Atlas-Initiative und Autor der neuen Geldbibel <em>&#8222;Neues Geld für eine freie Welt &#8211; Warum das Geldsystem kein Herrschaftssystem sein darf&#8220;</em>,  <strong>warum die durch die Aufblähung der Geldmenge (&#8222;Inflation&#8220;) verursachte Teuerung oft auch als &#8222;Sondersteuer für Arme&#8220; bezeichnet wird.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Broschüre &#8222;Stoppt die Grauen Herren&#8220; listet &#8222;die 10 Untaten der grauen Herren&#8220; detailliert und für den interessierten Laien zum Download verständlich in Klartext auf. </p>


<div class="_3d-flip-book  fb3d-fullscreen-mode full-size" data-id="5299" data-mode="fullscreen" data-title="false" data-template="short-white-book-view" data-lightbox="dark-shadow" data-urlparam="fb3d-page" data-page-n="0" data-pdf="" data-tax="null" data-thumbnail="" data-cols="3" data-book-template="default" data-trigger=""></div><script type="text/javascript">window.FB3D_CLIENT_DATA = window.FB3D_CLIENT_DATA || [];FB3D_CLIENT_DATA.push('eyJwb3N0cyI6eyI1Mjk5Ijp7IklEIjo1Mjk5LCJ0aXRsZSI6IkZyZWllcyBHZWxkIGZcdTAwZmNyIGZyZWllIE1lbnNjaGVuIiwidHlwZSI6InBkZiIsInJlYWR5X2Z1bmN0aW9uIjoiIiwiYm9va19zdHlsZSI6ImZsYXQiLCJib29rX3RlbXBsYXRlIjoibm9uZSIsIm91dGxpbmUiOltdLCJkYXRhIjp7InBvc3RfSUQiOiI1MzAwIiwiZ3VpZCI6Imh0dHBzOlwvXC93d3cubWl0dGVsc3RhbmRzYmxvZy5ibG9nXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI1XC8xMFwvRnJlaWVzX0dlbGRfZnJlaWVfTWVuc2NoZW5fTWFuaWZlc3RfQXRsYXNfSW5pdGlhdGl2ZV9LbC5wZGYiLCJwZGZfcGFnZXMiOiIzMCIsInBhZ2VzX2N1c3RvbWl6YXRpb24iOiJub25lIn0sInRodW1ibmFpbCI6eyJkYXRhIjp7InBvc3RfSUQiOiIwIn0sInR5cGUiOiJhdXRvIn0sInByb3BzIjp7ImJhY2tncm91bmRDb2xvciI6ImF1dG8iLCJiYWNrZ3JvdW5kSW1hZ2UiOiJhdXRvIiwiYmFja2dyb3VuZFN0eWxlIjoiYXV0byIsImhpZ2hsaWdodExpbmtzIjoiYXV0byIsImxpZ2h0aW5nIjoiYXV0byIsInNpbmdsZVBhZ2VNb2RlIjoiYXV0byIsImNhY2hlZFBhZ2VzIjoiYXV0byIsInJlbmRlckluYWN0aXZlUGFnZXMiOiJhdXRvIiwicmVuZGVySW5hY3RpdmVQYWdlc09uTW9iaWxlIjoiYXV0byIsInJlbmRlcldoaWxlRmxpcHBpbmciOiJhdXRvIiwicHJlbG9hZFBhZ2VzIjoiYXV0byIsImF1dG9QbGF5RHVyYXRpb24iOiJhdXRvIiwicnRsIjoiYXV0byIsImludGVyYWN0aXZlQ29ybmVycyI6ImF1dG8iLCJtYXhEZXB0aCI6ImF1dG8iLCJzaGVldCI6eyJzdGFydFZlbG9jaXR5IjoiYXV0byIsIndhdmUiOiJhdXRvIiwic2hhcGUiOiJhdXRvIiwid2lkdGhUZXhlbHMiOiJhdXRvIiwiY29sb3IiOiJhdXRvIiwic2lkZSI6ImF1dG8iLCJzdHJldGNoSW1hZ2VzIjoiYXV0byIsImNvcm5lckRldmlhdGlvbiI6ImF1dG8iLCJmbGV4aWJpbGl0eSI6ImF1dG8iLCJmbGV4aWJsZUNvcm5lciI6ImF1dG8iLCJiZW5kaW5nIjoiYXV0byIsImhlaWdodFRleGVscyI6ImF1dG8ifSwiY292ZXIiOnsid2F2ZSI6ImF1dG8iLCJjb2xvciI6ImF1dG8iLCJzaWRlIjoiYXV0byIsInN0cmV0Y2hJbWFnZXMiOiJhdXRvIiwiYmluZGVyVGV4dHVyZSI6ImF1dG8iLCJkZXB0aCI6ImF1dG8iLCJwYWRkaW5nIjoiYXV0byIsInN0YXJ0VmVsb2NpdHkiOiJhdXRvIiwiZmxleGliaWxpdHkiOiJhdXRvIiwiZmxleGlibGVDb3JuZXIiOiJhdXRvIiwiYmVuZGluZyI6ImF1dG8iLCJ3aWR0aFRleGVscyI6ImF1dG8iLCJoZWlnaHRUZXhlbHMiOiJhdXRvIiwibWFzcyI6ImF1dG8iLCJzaGFwZSI6ImF1dG8ifSwicGFnZSI6eyJ3YXZlIjoiYXV0byIsImNvbG9yIjoiYXV0byIsInNpZGUiOiJhdXRvIiwic3RyZXRjaEltYWdlcyI6ImF1dG8iLCJkZXB0aCI6ImF1dG8iLCJzdGFydFZlbG9jaXR5IjoiYXV0byIsImZsZXhpYmlsaXR5IjoiYXV0byIsImZsZXhpYmxlQ29ybmVyIjoiYXV0byIsImJlbmRpbmciOiJhdXRvIiwid2lkdGhUZXhlbHMiOiJhdXRvIiwiaGVpZ2h0VGV4ZWxzIjoiYXV0byIsIm1hc3MiOiJhdXRvIiwic2hhcGUiOiJhdXRvIn0sImhlaWdodCI6ImF1dG8iLCJ3aWR0aCI6ImF1dG8iLCJncmF2aXR5IjoiYXV0byIsInBhZ2VzRm9yUHJlZGljdGluZyI6ImF1dG8ifSwiY29udHJvbFByb3BzIjp7ImFjdGlvbnMiOnsiY21kVG9jIjp7ImVuYWJsZWQiOiJhdXRvIiwiZW5hYmxlZEluTmFycm93IjoiYXV0byIsImFjdGl2ZSI6ImF1dG8iLCJkZWZhdWx0VGFiIjoiYXV0byJ9LCJjbWRBdXRvUGxheSI6eyJlbmFibGVkIjoiYXV0byIsImVuYWJsZWRJbk5hcnJvdyI6ImF1dG8iLCJhY3RpdmUiOiJhdXRvIn0sImNtZFNhdmUiOnsiZW5hYmxlZCI6ImF1dG8iLCJlbmFibGVkSW5OYXJyb3ciOiJhdXRvIn0sImNtZFByaW50Ijp7ImVuYWJsZWQiOiJhdXRvIiwiZW5hYmxlZEluTmFycm93IjoiYXV0byJ9LCJjbWRTaW5nbGVQYWdlIjp7ImVuYWJsZWQiOiJhdXRvIiwiZW5hYmxlZEluTmFycm93IjoiYXV0byIsImFjdGl2ZSI6ImF1dG8iLCJhY3RpdmVGb3JNb2JpbGUiOiJhdXRvIn0sIndpZFRvb2xiYXIiOnsiZW5hYmxlZCI6ImF1dG8iLCJlbmFibGVkSW5OYXJyb3ciOiJhdXRvIn19fSwiYXV0b1RodW1ibmFpbCI6Imh0dHBzOlwvXC93d3cubWl0dGVsc3RhbmRzYmxvZy5ibG9nXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8zZC1mbGlwLWJvb2tcL2F1dG8tdGh1bWJuYWlsc1wvNTI5OS5wbmciLCJwb3N0X25hbWUiOiJmcmVpZXMtZ2VsZC1mdWVyLWZyZWllLW1lbnNjaGVuIiwicG9zdF90eXBlIjoiM2QtZmxpcC1ib29rIn19LCJwYWdlcyI6W10sImZpcnN0UGFnZXMiOltdfQ==');window.FB3D_CLIENT_LOCALE && FB3D_CLIENT_LOCALE.render && FB3D_CLIENT_LOCALE.render();</script>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-geld-aus-dem-nichts-gelddrucken-ohne-limit-kunstliche-konjunkturzyklen"><strong>Geld aus dem Nichts, Gelddrucken ohne Limit, künstliche Konjunkturzyklen</strong></h5>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-10-untaten-der-ezb">&#8222;<strong>Die 10 Untaten der EZB</strong>&#8222;</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Inflation</strong> (Aufblähung). Die Euro-Geldmenge wurde seit 1999 beinahe <strong>vervierfacht</strong>. Die Konsequenz: 1 Euro hat heute nur noch etwa den reinen Tauschwert von 29 Cent.</li>



<li><strong>Enteignung: </strong>Die Ausweitung der Geldmenge <strong>enteignet </strong>die Menschen schleichend. Was Sie einmal an Geldkaufkraft besaßen, besitzen Sie nun nicht mehr.</li>



<li><strong>Täuschung:</strong> Die EZB spricht von <strong>&#8222;Inflation</strong>&#8222;, meint aber <strong>Teuerung</strong>, die maßgeblich durch die &#8222;Inflation&#8220;, d.h. die Aufblähung der Geldmenge, von ihr selbst verursacht wurde.</li>



<li><strong>Propaganda: </strong>Immer wieder hören wir: &#8222;<em>Wir müssen mehr Schulden machen</em>!&#8220; Aber wer soll diese Staatsschulden denn zurückzahlen? <a href="https://staatsschulden.at/">https://staatsschulden.at/</a></li>



<li><strong>Ausbeutung:</strong> Es erfolgt eine Umverteilung von unten nach oben durch den <em>Cantillon-Effekt.</em> Wenn neues Geld &#8222;gedruckt&#8220; wird, profitieren zuerst die, die nah an der Geldquelle sitzen: Staaten, Banken, Großunternehmen. Bis das neue Geld bei den Menschen in der Realwirtschaft, insbesondere dem Mittelstand ankommt, sind die Preise durch die Geldverdünnung oft schon gestiegen. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ng1HtBbpjd8">https://www.youtube.com/watch?v=Ng1HtBbpjd8</a></li>



<li><strong>Ständig neue Rechtsvorschriften für &#8222;die 3 Ks&#8220;: </strong>[<strong>K</strong>rieg, <strong>K</strong>lima und <strong>K</strong>rankheit (Covid/ mRNA)] werden als Vorwand zur Setzung immer restriktiverer Rechtsnormen benutzt.</li>



<li><strong>Unlauterer Wettbewerb:</strong> Es wird unsachliche Propaganda gegen Bargeld und Bitcoin betrieben. <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000284544/geldwaesche-bericht-laesst-kein-gutes-haar-an-oesterreich">https://www.derstandard.at/story/3000000284544/geldwaesche-bericht-laesst-kein-gutes-haar-an-oesterreich</a></li>



<li><strong>Raubzug:</strong> Die Leitzins-Erhöhung von 0 (Null) auf 4,5 Prozent belastet. Mit dem Wechselspiel aus lockerer und härterer Geldpolitik erzeugte die EZB künstliche Konjunkturzyklen, die die Realwirtschaft schädigen. <a href="https://www.boombustreport.com/">https://www.boombustreport.com/</a></li>



<li><strong>Wohlstandverringerung: </strong>Der Anstieg des Leitzinses belastet die Wirtschaft extrem, führt zur Schwächung der Wirtschaft, verringert den Wohlstand und schädigt massiv die Umwelt.</li>



<li><strong>Elitismus: </strong>Im Zuge ihres Hyper-Interventionismus bedient die EZB überwiegend die Elite-Interessen der Finanzelite (Lobbygruppen, große Banken und Vermögensverwaltungen) und nicht den Menschen in der Realwirtschaft. Hyperinterventionismus bedeutet in letzter Konsequenz den Gang in die totale Plan- und Kommandowirtschaft.</li>
</ol>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Zentralbanken dürfen nicht nur &#8211; wie gewöhnliche Geschäftsbanken &#8211; <strong>Fiat-Geld</strong> durch Kredite (Schulden) erschaffen. Zentralbanken haben sich zusätzlich &#8211; ohne demokratische Legitimation &#8211; das Recht genommen, den <strong>Leitzins </strong>festzulegen, womit sie die Realwirtschaft über Konjunkturzyklen manipulieren können.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Leitzins ist jener Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken Geld bei einer Zentralbank leihen beziehungsweise es dort anlegen können. Die willkürliche Festlegung des Leitzinses führt zu <strong>unnatürlichen Boom- und Bust-Zyklen.</strong>  <a href="https://www.boombustreport.com">https://www.boombustreport.com</a>/  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und seit der Abschaffung des Goldstandards durch US-Präsident Richard Nixon im Jahr 1971 können die Zentralbanken auch noch <strong>Geld drucken, so viel sie wollen. </strong>Nur so können Kriege dauerhaft finanziert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem <em>Beinahe-Crash im Zuge der Finanzkrise 2008</em> steuert das derzeitige Fiat-Geldsystem zügig seinem Ende zu. Daher arbeiten Zentralbanken an der Einführung eines neuen Fiat-Geld Systems, dem Digitalen Zentralbankgeld bzw. dem &#8222;Digitalen Euro&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es nach den Zentralbanken geht, soll das Digitale Fiat-Zentralbankgeld (Central Bank Digital Currency, CBDC) so rasch als möglich das derzeitige Fiat-Geldsystem ersetzen.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-das-steht-derzeit-in-der-eu-verordnung-zur-einfuhrung-des-digitalen-euro"><strong>Das steht derzeit in der EU-Verordnung zur Einführung des digitalen Euro:</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die verantwortlichen Politiker und EZB-Funktionäre beteuern zwar, dass es weder einen individuell programmierbaren Euro, noch eine Beschränkung der Gültigkeit geben wird. Aber was in der EU-Verordnung steht, lässt genau das befürchten: Dominik Kettner analysiert in dem im September 2025 veröffentlichten Buch &#8222;<em><strong>Der digitale Euro &#8211; die größte Enteignung der Geschichte&#8220;</strong></em> die geplante Enteignung des Mittelstands durch den digitalen Euro, ein &#8222;Geld&#8220; mit Annahmezwang, Verfallsdatum und &#8222;bedingten Zahlungsvorgängen&#8220; im Vorschlag für eine Verordnung des europäischen Parlaments und des Rates zur Einführung des digitalen Euro. <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:52023PC0369">https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:52023PC0369</a></p>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-das-findet-sich-man-muss-mit-der-lupe-suchen-in-der-eu-verordnung"><strong>Das findet sich (man muss mit der Lupe suchen&#8230;) in der EU-Verordnung:</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Artikel 15 (1) <strong>Der digitale Euro ist kein Wertaufbewahrungsmittel</strong><em>, </em>denn lt. Artikel 15 (1)<em>&#8222;… kann die Nutzung des digitalen Euro als Wertaufbewahrungsmittel beschränkt werden.&#8220;</em> [Das bedeutet, dass Sparen, die Basis des Mittelstands zur Vermögensbildung, mit dem Digitalen Euro nicht mehr möglich sein wird.]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Artikel 16 (8) <strong>Unverzinst:</strong> <em>&#8222;Im Rahmen dieser Verordnung ist der digitale Euro unverzinst.&#8220;</em> [Das bedeutet, dass Sparen und Vermögensbildung nicht nur unmöglich, sondern auch sinnlos wird.]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Artikel 7 (3) <strong>Annahmezwang:</strong> Die Verpflichtung zur Annahme des digitalen Euro bedeutet, dass der Zahlungsempfänger eine Zahlung mit digitalen Euro <em>nicht ablehnen darf.</em> [d.h. der digitale Euro hat einen gesetzlich garantierten Wettbewerbsvorteil gegenüber dem derzeitigen gesetzlichen Bargeld und Bitcoin, für die kein faktischer Annahmezwang besteht]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Artikel 24 Die EZB kann die Funktionen für den digitalen Euro bereitstellen, die für die Ausführung <em><strong>bedingter Zahlungsvorgänge [?]</strong> </em>erforderlich sind. [Was sind &#8222;bedingte Zahlungsvorgänge? Es heißt zwar, dass der digitale Euro nicht programmierbar sein soll, aber ist das Durchführen von Zahlungsvorgängen, die von &#8222;Bedingungen&#8220; abhängig sind, nicht nur ein anderer Begriff für einen programmierbaren Euro?]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Artikel 29 Zahlungsdienstleister überprüfen, ob es sich bei den Nutzern des digitalen Euro um <em><strong>gelistete Personen oder Organisationen [?] </strong></em>handelt. [Ist ein Kritiker der Regierung eine &#8222;gelistete Person?&#8220;]</p>



<pre class="wp-block-code"><code><strong>Fazit: Die Einführung des Digitalen Zentralbankgeldes (englisch: Central Bank Digital Currency, CBDC) und dann später eines Digitalen Euros birgt massive Gefahren für das Privatleben, das ökonomische und politische Leben. Die Petition der Atlas-Initiative appelliert an alle Menschen in der EU, an die Regierungen der EU und an das EU-Parlament: Sorgen Sie dafür, dass unsere Gemeinschaft eine Gemeinschaft freier Menschen ist, die die Wahl hat, mit welchem Geld sie zahlen möchte: Freies Geld für freie Menschen.</strong></code></pre>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/freies-geld-fuer-freie-menschen/">Freies Geld für freie Menschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<title>Der Turm von Basel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 13:13:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inflation & Umverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbankgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bank für Internationalen Zahlungsausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[BIS]]></category>
		<category><![CDATA[BIZ]]></category>
		<category><![CDATA[CBDC]]></category>
		<category><![CDATA[digitaler Euro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BIZ - der exklusivste Club der Welt, der die Welt steuert</p>
<p>Die Bank mit dem bescheiden-langweiligen Titel "Bank für Internationalen Zahlungsausgleich" (BIZ) hat ihren Sitz im schweizerischen Basel. Seit ihrer Gründung steht die BIZ im Zentrum globaler Ereignisse, bleibt jedoch oft unbemerkt. Trotz ihrer zentralen Rolle in der Finanz- und Politikgeschichte des letzten Jahrhunderts und während der aktuellen Wirtschaftskrise ist die BIZ jedoch weitgehend unbekannt geblieben. Doch das ändert sich gerade. Denn die BIZ ist keine ordinäre Bank oder eine Zentralbank, wie die Federal Reserve Bank oder die EZB. Sie ist deren Headquartes, sie ist das Spitzeninstitut von Fed und EZB und dutzenden weiteren weltweiten Zentralbanken. Die BIZ ist die Zentralbank der Zentralbanken. Die BIZ steuert nichts Geringeres als den globalen Aufbau einer neuen globalen Finanzarchitektur. Sie gestaltet maßgeblich die Finanzregeln unserer Welt. Sie ist mächtig, aber nicht demokratisch legitimiert und ihre Organwalter sind vollkommen sakrosant. Denn die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist völlig unabhängig von jeglicher staatlicher und politischer Kontrolle, niemand hat das Recht, sie zu kontrollieren oder sie zur Verantwortung zu ziehen. Die BIZ ist der exklusivste Club der Welt, der die Welt steuert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/der-turm-von-basel/">Der Turm von Basel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading" id="h-biz-der-exklusivste-club-der-welt-der-das-geld-der-welt-steuert">BIZ &#8211; der exklusivste Club der Welt, der das Geld der Welt steuert</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Jaroslav A. Polak / Shutterstock.com</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bank mit dem bescheiden-langweiligen Titel &#8222;Bank für Internationalen Zahlungsausgleich&#8220; (BIZ) hat ihren Sitz im schweizerischen Basel. Seit ihrer Gründung steht die BIZ im Zentrum globaler Ereignisse, bleibt jedoch oft unbemerkt. Trotz ihrer zentralen Rolle in der Finanz- und Politikgeschichte des letzten Jahrhunderts und während der aktuellen Wirtschaftskrise ist die BIZ jedoch weitgehend unbekannt geblieben. Doch das ändert sich gerade. Denn die BIZ ist keine konstruktive regionale Geschäftsbank oder eine &#8222;gewöhnliche&#8220; Zentralbank, wie die Federal Reserve Bank oder die EZB. Sie ist deren Headquarters, sie ist das Spitzeninstitut von Fed und EZB und dutzenden weiteren weltweiten Zentralbanken. Die BIZ ist die Zentralbank der Zentralbanken. Die BIZ steuert nichts Geringeres als den globalen Aufbau einer neuen globalen Finanzarchitektur. Sie gestaltet maßgeblich die Finanzregeln unserer Welt. Sie ist mächtig, aber nicht demokratisch legitimiert und ihre Organwalter sind vollkommen sakrosant. Denn die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist völlig unabhängig von jeglicher staatlicher und politischer Kontrolle, niemand hat das Recht, sie zu kontrollieren oder sie zur Verantwortung zu ziehen. Die BIZ ist der exklusivste Club der Welt, der das Geld der Welt steuert.</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size"><blockquote><p>&#8222;The Bank is completely removed from any governmental or political control&#8220; <br>[Die Bank ist völlig unabhängig von jeglicher staatlichen oder politischen Kontrolle]</p><cite>Gates McGarrah, first President of the Bank for International settlements, &#8222;A balance wheel of world credits, nations business, march 1931, 24. bis archive</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Adam Lebor hat über die BIZ ein faszinierendes Buch geschrieben: <strong>The Tower of Basel, the shadow history of the secret bank that runs the world&#8220; (Public Affairs, New York, 2014), </strong>welches die Nachrichtenagentur Reuters wie folgt beschrieben hat: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8222;Eine fesselnde und gründliche Untersuchung einer der weltweit wichtigsten, aber dennoch undurchsichtigen Institutionen.&#8220;</em>  (Reuters, Buchcover von &#8222;The Tower of Basel&#8220;)</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die New York Times <a href="https://www.nytimes.com/2013/07/21/books/review/tower-of-basel-by-adam-lebor.html">https://www.nytimes.com/2013/07/21/books/review/tower-of-basel-by-adam-lebor.html</a> und das Wall Street Journal befassten sich eindrücklich mit der beindruckenden Recherche des ungarischen Journalisten Adam Lebor:</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size"><blockquote><p>Adam Lebors „Tower of Basel“ liefert schlagkräftige Argumente gegen die Zentralbanker. Er argumentiert, dass sie nicht die unparteiischen Helden der guten Regierungsführung sind, die wir uns wünschen. <br>Vielmehr sind sie das, was eine Demokratie am meisten fürchten sollte.</p><cite>The Wall Street journal, zitiert in &#8222;The Tower of Basel&#8220;, p. 5</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (Bank of International Settlements) leitet den Prozess zur Einführung eines rein digitalen Geldsystems und sie hat überall auf der Welt Innovationszentren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Adam Lebor beginnt sein Buch &#8222;The Tower of Basel&#8220; so:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;<em>Der exklusivste Club der Welt hat achtzehn Mitglieder. Sie treffen sich jeden zweiten Monat an einem Sonntagabend um 19 Uhr im Konferenzraum E eines runden Hochhauses, dessen getönte Fenster den Basler Hauptbahnhof überblicken. Ihre Diskussion dauert eine Stunde, vielleicht auch anderthalb Stunden. Einige der Anwesenden bringen einen Kollegen mit, aber die Assistenten sprechen selten während dieser streng vertraulichen Zusammenkünfte. Die Sitzung endet, die Assistenten gehen, und die Übrigen ziehen sich zum Abendessen in den Speisesaal im achtzehnten Stock zurück, in der berechtigten Zuversicht, dass das Essen und der Wein hervorragend sein werden. Das Essen, das bis 23 Uhr oder Mitternacht dauert, ist der Ort, an dem die eigentliche Arbeit geleistet wird. Das Protokoll und die Gastfreundschaft sind seit mehr als acht Jahrzehnten makellos. Alles, was am Esstisch gesagt wird, versteht sich von selbst, dass es nicht an anderer Stelle wiederholt werden darf.&#8220; </em> </p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schweizer Behörden haben keine Zuständigkeit für die Räumlichkeiten der BIZ. Die BIZ wurde durch einen internationalen Vertrag gegründet und genießt durch das <em>Headquarters Agreement </em>mit der Schweizer Regierung aus dem Jahr 1987 einen ähnlichen Schutz wie die Hauptsitze der Vereinten Nationen, des Internationalen Währungsfonds und der diplomatischen Vertretungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schweizer Behörden benötigen die Genehmigung der BIZ-Geschäftsleitung, um die Gebäude der Bank zu betreten, die als „unverletzlich” gelten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BIZ ist von der Schweizer Steuer befreit. Ihre Mitarbeiter müssen keine Einkommenssteuer auf ihre Gehälter zahlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der Erfindung des Geldes versammeln sich Banker vertraulich. Zentralbanker sehen sich gerne als <em>Hohepriester der Finanzwelt, </em>als Technokraten, die geheimnisvolle monetäre Rituale und eine Finanzliturgie überwachen, die nur von einer kleinen, selbsternannten Elite verstanden wird. Zentralbanker, deren Unabhängigkeit verfassungsrechtlich geschützt ist, kontrollieren die Geldpolitik in den Industrieländern. Sie steuern die Geldversorgung der nationalen Wirtschaft. Sie legen die Zinssätze fest und entscheiden damit über den Wert unserer Ersparnisse und Investitionen. Sie entscheiden, ob der Schwerpunkt auf Sparmaßnahmen oder Wachstum liegt. Ihre Entscheidungen prägen unser Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Digitale Zentralbankgeld</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon seit vielen Jahren zieht die BIZ den Prozess der weltweiten Einführung des digitalen Zentralbanksystems (CBDC = Central Bank Digital Currencies) durch. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 19. Oktober 2020, als die C-Pandemie volle Fahrt aufgenommen hatte, saß der Generaldirektor der BIZ, Augustin Carstens, auf einem Podium des Internationalen Währungsfonds (IWF) und erklärte das digitale Zentralbankgeld (CBDC=Central Bank Digital Currencies). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und in einer Minute, als ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Zentralbanker auf dem Video die ganze Wahrheit sagen hörte, ist mir klar geworden, dass es nicht nur um ein neues Währungssystem geht, sondern um totale Kontrolle. <a href="https://meetings.imf.org/en/2020/Annual/Schedule/2020/10/19/imf-cross-border-payments-a-vision-for-the-future">https://meetings.imf.org/en/2020/Annual/Schedule/2020/10/19/imf-cross-border-payments-a-vision-for-the-future</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Augustin Carstens sagte ab Minute 24:05 des offiziellen IMF-Videos: <em>(übersetzt aus dem Englischen ins Deutsche durch DeepL):</em></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size" style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:0;padding-bottom:0"><blockquote><p><em>„In unseren alten Geldsystemen, insbesondere bei CBDCs für den allgemeinen Gebrauch, neigen wir dazu, eine Gleichwertigkeit mit Bargeld herzustellen. Dabei gibt es einen großen Unterschied: Bei Bargeld wissen wir beispielsweise nicht, wer heute einen 100-Dollar-Schein verwendet, und wir wissen auch nicht, wer heute einen 1000-Peso-Schein verwendet. Der entscheidende Unterschied bei CBDCs besteht darin, dass die Zentralbank die absolute Kontrolle über die Anwendung von Vorschriften hat, die die Verwendung dieser Form der Zentralbankverbindlichkeit regeln, und dass wir über die Technologie verfügen, um dies durchzusetzen. Diese beiden Aspekte sind äußerst wichtig und machen einen großen Unterschied im Vergleich zu Bargeld.</em></p><cite>Augustin Carstens, Generaldirektor der BIZ beim IMF-Meeting, 19. Oktober 2020</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die BIZ verfügt also über die Technologie, um die absolute Kontrolle der CBDC durchzusetzen, &#8222;man&#8220; weiß dann, wer heute für was wo bezahlt. Der gläserne Zahlungsverkehr. Überall auf der Welt, wo es die Technologie gibt, können der Staat oder die BIZ oder die Zentralbank oder andere autorisierte Organisationen einzelne Personen verfolgen und eine komplexe Liste von Regeln für die Verwendung von CBDC aufstellen, wie Gesetze, Vorschriften und Verwaltungsrichtlinien, die auch individuell &#8211; für jeden einzelnen Bürger &#8211; programmierbar sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und man kann sie alle mit der Technologie, mit Künstlicher Intelligenz und Software durchsetzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Haben Sie jemals den Film &#8222;Das Leben der Anderen&#8220; über die deutsche Stasi und Überwachung gesehen? <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2C844bEAOv8">https://www.youtube.com/watch?v=2C844bEAOv8</a></em> Darin geht es um eine Gruppe von Künstlern und kreativen, talentierten Menschen, die von der deutschen Stasi überwacht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und Sie sehen, wie es ist, rund um die Uhr überwacht zu werden. Denken Sie an jeden von uns, wir werden alle überwacht, nicht nur von Regierungen, sondern auch von Unternehmen, die versuchen, irgendetwas zu verkaufen, auch wenn es nichts Böses ist. Jedes Mal wenn Sie ins Internet einsteigen, versuchen Dutzende verschiedene Unternehmen, Ihnen etwas zu verkaufen, und zu diesem Zweck versuchen sie natürlich, an Ihre kaufrelevanten Daten zu gelangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben also Künstliche Intelligenz und spezielle Software-Bots, die kontinuierlich von Ihnen lernen und versuchen, Ihr individuelles Verhalten zu beeinflussen. Stellen Sie sich vor, Sie würden von einem Bienenschwarm angegriffen werden. Wir sind jetzt von einem Schwarm von KI-Software-Bots umgeben, die alle versuchen, von uns zu lernen, etwas aus uns herauszuholen oder uns dazu zu bringen, etwas zu tun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man nun zu einem volldigitalen System übergeht, gibt es kein Entkommen mehr. Und dann können die Korporatisten buchstäblich anfangen, Regeln durchzusetzen. Das tun sie jetzt schon, bzw. sie haben es schon oft getan. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Schauen Sie sich beispielsweise an, was sie mit den kanadischen Truckern im Jänner 2022 gemacht haben, die gegen die Schließung des Grenzübergangs zwischen Kanada und den USA wegen der Corona-Maßnahmen protestiert hatten: Der Regierung gefiel der <em>Freedom Convoy</em> der Trucker nicht, und sie drehte den Truckern den Geldhahn zu. Und sie konfiszierten auch das Spendengeld der Freunde der Trucker, und wenn jemand den Truckern geholfen hatte, kassierten sie auch das Geld der Helfer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man Geld kontrolliert, kann man Menschen erschrecken. Die Anzahl der Menschen, denen die Bank gekündigt wurde, steigt ständig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erinnern Sie noch an die Pandemie? Wenn die Regierung in Lockdowns (Hausarrest) anordnet, dass Sie sich nicht weiter als einen Kilometer von Ihrem Zuhause entfernen dürfen. Wenn die nichtgewählte, demokratisch nicht legitimierte WHO, eine Unterorganisation der UNO anordnet, dass Ihnen wegen einer Pandemie ein Medikament verschrieben werden muss oder eine Impfung (mRNA-Injektion) Und was passiert, wenn Sie das vorgeschriebene Medikament nicht nehmen oder die Impfung nicht durchführen lassen? Ganz einfach: dann kann man Ihnen in naher Zukunft mit einem digitalen Euro den Geldhahn zudrehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Umbau des Fiat Währungssystem in ein digitales Fiat-Kontrollsystem in Kombination mit digitaler Identität geschieht  schon seit langer Zeit. Es ist wie ein unsichtbarer Zaun, den sie seit langer Zeit um Sie herum aufgebaut haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BIZ, die Zentralbanken, die EU und die nationalen Regierungen sind in ihren <em>Public-Private Partnerships</em> damit fast fertig, die verschiedenen digitalen Elemente des Kontrollsystems aufzubauen und zu einem System zusammenzusetzen: digitale ID, digitale Zentralbankwährung, digitales Sozialkreditsystem. Und wenn diese drei Teile integriert werden und zusammenkommen, dann resultiert daraus ein digitales Gefängnis, aus dem es kaum ein Entrinnen gibt. Denn: Die perfekte Koordination dieser drei Teile ermöglicht ein System der vollständigen Kontrolle. BIZ &#8211; der exklusivste Club der Welt, der die Welt durch PPP steuert. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/ppp-die-verschmelzung-von-staaten-und-konzernen/">PPP &#8211; Die Verschmelzung von Staaten und Konzernen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten von uns sind in einer Welt aufgewachsen, in der man Produkte und Dienstleistungen nach dem Nutzen für den Konsumenten anbot und das einzigartige Produktversprechen (Unique Selling Proposition = USP) beworben hat. Bis vor etwa zehn Jahren stand der USP, der Nutzen für den Konsumenten (<em>Consumer Benefit)</em> und der unterstützende Beweis dafür (<em>Supporting Evidence</em>) im Zentrum des Marketings. Man hat den potentiellen Kunden mitgeteilt, welchen Nutzen sie haben, wenn sie für ein Produkt oder eine Dienstleistung zahlen. Heute erklären Ihnen hundert <em>strategische Partner des WEF </em>die Welt, die ihre Kunden mit dem kollektiven &#8222;DU&#8220; der Stakeholder-Economy ansprechen und nicht mehr mit dem respektvollen &#8222;Sie&#8220; &#8211; mit teilweise skurrilen Auswüchsen. Manche Banken füllen ganze Plakatwände, um ihren Kunden zu erklären, dass sie bloß <em>an sich selbst glauben</em> sollen, um einen Kredit zu erhalten. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/glaubandich-scientology_nein_bank/">Bankenwerbung in Wien-Donaustadt: Ein neuer Trend</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die digitale Kontrolle, die mit dem Launch der Retail-CBDCs verbunden ist, hat eine größere Bedeutung: Wir sprechen hier von einem System, in welchem man eine Person nach der anderen überwachen, kontrollieren und beeinflussen kann. Und mit KI und Software kann jede Person ihr eigenes Überwachungs-, Beeinflussungs-, Nudging- und Kontrollsystem haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das &#8222;Großartige&#8220; an einem rein digitalen Währungssystem ist, dass die Zentralbanken damit das perfekte Instrument zur Bekämpfung der Inflation haben. Warum? Wenn die Teuerung aus dem Ruder läuft, friert die EZB einfach die Bankkonten ein. Inflation ist primär eine Folge der Geldpolitik, also der Aufblähung der Geldmenge, die mit einer Zeitverzögerung als Teuerung in den Verbraucherpreisen ankommt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Benjamin Mudlack analysiert den katastrophalen Effekt der Inflation in seinem großartigen Buch <em>&#8222;Neues Geld für eine Freie Welt &#8211; Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf.&#8220; </em><a href="https://www.mittelstandsblog.blog/neues-geld-fuer-eine-freie-welt/">Neues Geld für eine freie Welt: Eine Analyse</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt auch einen zweiten Faktor, der die Inflation antreibt und das ist die Umkehrung der Globalisierung durch die Unterbrechung von Supply Chains. Wenn Versorgungsketten unterbrochen werden, wie wir es bei den Lockdowns erlebt haben, sind die Folgen logisch absehbar: Chaos, Kostensteigerungen und Teuerung. Die Rechnung zahlt der Mittelstand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BIZ genießt souveräne Immunität. Was bedeutet das? Die BIZ steht über dem Gesetz. Die BIZ ist ihr eigenes Land. Die BIZ hat ihre eigenen Polizeikräfte. Niemand hat die rechtliche Befugnis, gegen die BIZ vorzugehen. Die BIZ besitzt umfassende souveräne Immunität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BIZ darf Geld verschieben und in ihrer Bilanz halten und das Geld im Geheimen verwalten. Wer hat die BIZ ermächtigt, souveräne Immunität und das Recht zum Verschieben von Geld zu haben? Die Antwort liegt in der Geschichte der BIZ, die Adam Lebor in seinem Buch &#8222;Der Turm von Basel&#8220; detailliert recherchiert und beschrieben hat. Die BIZ wurde nach dem Ersten Weltkrieg gegründet, sammelte ihre Befugnisse und nahm in den 30er Jahren ihre Arbeit auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn die BIZ wurde gegründet, um die Reparationszahlungen der deutschen Regierung zu verwalten. Wenn man die tatsächliche Geschichte liest, dann gibt es die BIZ, weil die Bank of England und die Zentralbanker eine Einrichtung wollten, die souveräne Immunität genießt. Die Gründer der BIZ wollten in der Lage sein, Geld im Geheimen zu bewegen. Wenn man das Buch von Adam Lebor liest und erfährt, was während des Zweiten Weltkriegs zwischen den Nationalsozialisten und amerikanischen Banken geschah, erhält man eine Vorstellung über die enormen Summen von Geld, die über die BIZ hin- und hergeschoben wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>BIZ &#8211; der exklusivste Klub der Welt, der die Welt steuert</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem Interview mit Tucker Carlson sprach Catherine Fitts, eine frühere US-Regierungsbeamtin, Investmentbankerin und heutige Systemkritikerin das BIZ-System <a href="https://www.youtube.com/watch?v=z8pA2TDXtew ">https://www.youtube.com/watch?v=z8pA2TDXtew </a> &#8222;Es gibt eine Definition der BIZ, des Financial Stability Board, die besagt, dass es sich um eine finanziell systemrelevante Institution handelt. Diesen Instituten steht es frei, das Gesetz zu brechen. Sie müssen höchstens einen Teil des Gewinns an das Justizministerium abführen. Es ist also eine Art formelles Schmiergeldsystem. Sie haben also mit der BIZ, dem IWF, der Weltbank und der UNO all diese verschiedenen Organisationen geschaffen. [&#8230;] Die größte von ihnen ist natürlich die BIZ. Wenn es ihnen also freisteht, das Gesetz zu brechen, ich meine, wenn man sich die Finanzkrise anschaut, dann kann man sagen, dass diese Unternehmen Billionen von Dollar verlieren können, die vom Steuerzahler ersetzt werden &#8230;&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tucker Carlson antwortete darauf: &#8222;Das ist jetzt der Punkt in der Unterhaltung, an dem ich die offensichtliche Frage stellen muss, nämlich: Wer sind diese Leute? Können Sie also einige der Personen nennen, die Ihrer Meinung nach diese Entscheidungen treffen? Wessen Entscheidungen stehen, wie Sie gerade sagten, effektiv über dem Gesetz, welche haben effektive Immunität?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Catherine Fitts antwortete: &#8222;Das ist also die Frage: Wer ist eigentlich Mr. Global? Und meine Erfahrung ist, dass die Bürokratie, die die Dinge leitet, die Zentralbankbürokratie ist. Wir haben also die BIZ und die Zentralbanker beschrieben. Stellen Sie sich also den Planeten als ein Haus vor. Sie haben also das Haus, dann haben Sie die Finanzierung des Hauses, das ist die Hypothek. Dann gibt es die Versicherung, und wenn man keine Versicherung hat, dann hat man das Eigenkapital des Hauses, richtig? Und die Versicherungsschicht ist sehr wichtig, um sicherzustellen, dass das Eigenkapital geschützt ist. Man hat also die realen Vermögenswerte, man hat das Bankensystem, man hat das Versicherungssystem und dann hat man noch die Eigentümer. Wenn man sich bei der BIZ die systemrelevanten Institutionen und die Mitglieder anschaut, dann ist das meiner Erfahrung nach die Bürokratie, die das Schulden- und Transaktionssystem verwaltet. Und ich habe mein ganzes Leben damit verbracht, herauszufinden, wer die wahren Eigentümer sind. Und nach meiner Erfahrung ist es so, dass, wenn man ihren Namen kennt, sie nicht zu den wichtigen Eigentümern gehören. Verstehen Sie, was ich meine? Es geht um generationsübergreifende Kapitalpools.&#8220; (Catherine Fitts im Interview mit Tucker Carlson)</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size"><blockquote><p>&#8222;To be frank. I have no use for politicians. They lack the judgement of central bankers.&#8220; <br>[Um ehrlich zu sein: Ich halte nichts von Politikern. Ihnen fehlt das Urteilsvermögen von Zentralbankern.]</p><cite>Fritz Leutwiler, BIZ President and chairman of the board, 1982-1984 in Tower of basel, p. 197</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"> <strong>Die rote Taste – und niemand drückt sie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende ihres Gesprächs mit Tucker Carlson erzählte Catherine Fitts eine Anekdote, die verdeutlichen soll, dass die Bevölkerung ihrer Meinung nach moralisch mitschuldig ist, weil sie sich in das korrupte System „eingekauft“ hat – und es stillschweigend akzeptiert, solange der eigene Vorteil gewahrt bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Geschichte, die sie Tucker Carlson erzählt, beschreibt Fitts, wie sie in einem Raum voller „spiritueller Aktivisten“ fragt: <em>„Wenn es hier einen roten Knopf gäbe, der morgen den weltweiten Drogenhandel beendet – wer würde ihn drücken?“</em><br>Die Antwort: Nur eine Person hätte in diesem Raum den Knopf gedrückt &#8211; und das war Catherine Fitts selbst.<br>Die Begründung der nicht-drückenden &#8222;Aktivisten&#8220;: <em>„ Wenn wir den roten Knopf drücken würden, dann würde unsere Rente zusammenbrechen, die Börse crashen und die Regierung pleitegehen.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fitts entwirft das Bild einer Welt, in der das Finanzsystem nicht mehr dem Menschen dient, sondern zu einem Kontrollwerkzeug der Entmündigung geworden ist.</p>



<pre class="wp-block-preformatted has--font-size">Schreiben Sie mir, was Sie darüber denken. Ich freue mich über Ihre kritische Message und werde sie beantworten. Wenn Ihnen mein Betrag gefällt, dann clicken Sie ihm ein Like oder senden Sie ihn weiter. </pre>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Der &#8222;Digitale Euro&#8220; kommt. Ein perfektes Kontrollinstrument?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 15:14:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zentralbankgeld]]></category>
		<category><![CDATA[BIS]]></category>
		<category><![CDATA[BIZ]]></category>
		<category><![CDATA[CBDC]]></category>
		<category><![CDATA[digitaler Euro]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig von Mises]]></category>
		<category><![CDATA[Private Banking Digital Currencies]]></category>
		<category><![CDATA[Stablecoin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der "Digitale Euro" kommt. Ein perfektes Kontrollinstrument?</p>
<p>Die Zentralbanken zeigen verdächtiges Interesse daran, wofür wir unser Geld ausgeben.</p>
<p>Interessiert es Sie, wer einen 100-Euro-Schein verwendet? Interessiert es Sie, wofür eine unbekannte Person ihr Geld ausgibt? </p>
<p>Also, was mich betrifft: Mich interessiert es nicht. Und Sie, geschätzte Leser, wollen das vermutlich auch nicht wissen. </p>
<p>Aber es gibt Leute, die denken, dass es ihr Job sei, das zu wissen. Dabei handelt es sich weder um die Mitarbeiter der Finanzämter noch um selbst ernannte Blockwarte, die während der Coronazeit junge Leute angezeigt hatten, weil diese eine Party feierten. </p>
<p>Wer sind also diese neugierigen „Philanthropen“ jener Organisationen, die wissen wollen, wer wann wie wofür sein eigenes Geld verwendet? Es sind die Topmanager der Zentralbanken, die üblicherweise Diplomatenstatus besitzen und auf Knopfdruck Geld herstellen können.</p>
<p>Zentralbanken haben ebenso wie die Geschäftsbanken die Macht, Geld aus dem Nichts herzustellen. Sie nennen es „Fiat-Geld“ (lateinisch fiat = es werde), weil ein Kreditvertrag und ein Mouseclick genügen, um frisches Geld entstehen zu lassen.</p>
<p>Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (Bank for International Settlements, BIS) ist die Mutter der Zentralbanken. Die BIS in Basel ist jene Organisation, die über den mehr als zweihundert mächtigen Zentralbanken der Welt steht. Sie ist das Spitzeninstitut und die Koordinationszentrale der Zentralbanken.</p>
<p>Die US Federal Reserve (Fed), die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank von England (BOE), die Schweizerische Nationalbank (SNB), die Reserve Bank of Australia (RBA), die russische Zentralbank, die Chinesische Zentralbank und die Bank von Japan (BOJ) gelten als die größten und einflussreichsten der insgesamt 214 Zentralbanken.</p>
<p>Zentralbanken sind mächtiger als Geschäftsbanken, die zwar auch Fiat-Geld durch Kredite (Schulden) erschaffen dürfen, aber nicht das Recht der Zentralbanken besitzen, den Leitzins festzulegen.</p>
<p>Der Leitzins ist jener Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken Geld bei einer Zentralbank leihen beziehungsweise es dort anlegen können. Zentralbanken können seit der Abschaffung des Goldstandards durch US-Präsident Richard Nixon im Jahr 1971 Geld drucken, so viel sie wollen. Seit dem Beinahe-Crash im Zuge der Finanzkrise 2008 steuert das derzeitige Fiat-Geldsystem zügig seinem Ende zu.</p>
<p>Das Digitale Zentralbankgeld (Central Bank Digital Currency, CBDC) soll bis Ende 2028 das derzeitige Geldsystem ersetzen. </p>
<p>Laut einem Bericht des US-Thinktanks „Atlantic Council“ vom Februar 2025 arbeiten nicht weniger als 134 Zentralbanken an einer digitalen Zentralbankwährung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/der-digitale-euro-kommt-ein-perfektes-kontrollinstrument/">Der &#8222;Digitale Euro&#8220; kommt. Ein perfektes Kontrollinstrument?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-zentralbanken-zeigen-verdachtiges-interesse-daran-wofur-wir-unser-geld-ausgeben">Die Zentralbanken zeigen verdächtiges Interesse daran, wofür wir unser Geld ausgeben.</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interessiert es Sie, wer einen 100-Euro-Schein verwendet? Interessiert es Sie, wofür eine unbekannte Person ihr Geld ausgibt? </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Also, was mich betrifft: Mich interessiert es nicht. Und Sie, geschätzte Leser, wollen das vermutlich auch nicht wissen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber es gibt Leute, die denken, dass es ihr Job sei, das zu wissen. Dabei handelt es sich weder um die Mitarbeiter der Finanzämter noch um selbst ernannte Blockwarte, die während der Coronazeit junge Leute angezeigt hatten, weil diese eine Party feierten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sind also diese neugierigen „Philanthropen“ jener Organisationen, die wissen wollen, wer wann wie wofür sein eigenes Geld verwendet? Es sind die Topmanager der Zentralbanken, die üblicherweise Diplomatenstatus besitzen und auf Knopfdruck Geld herstellen können. Der &#8222;digitale Euro&#8220; kommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-zentralbanken-the-fiat-money-makers">Zentralbanken — The Fiat Money Makers</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zentralbanken haben ebenso wie die Geschäftsbanken die Macht, Geld aus dem Nichts herzustellen. Sie nennen es „Fiat-Geld“ (lateinisch fiat = es werde), weil ein Kreditvertrag und ein Mouseclick genügen, um frisches Geld entstehen zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (Bank for International Settlements, BIS) ist die Mutter der Zentralbanken. Die BIS in Basel ist jene Organisation, die über den mehr als zweihundert mächtigen Zentralbanken der Welt steht. Sie ist das Spitzeninstitut und die Koordinationszentrale der Zentralbanken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die US Federal Reserve (Fed), die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank von England (BOE), die Schweizerische Nationalbank (SNB), die Reserve Bank of Australia (RBA), die russische Zentralbank, die Chinesische Zentralbank und die Bank von Japan (BOJ) gelten als die größten und einflussreichsten der insgesamt 214&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Zentralbanken">Zentralbanken</a>.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Zentralbanken sind mächtiger als Geschäftsbanken, die zwar auch Fiat-Geld durch Kredite (Schulden) erschaffen dürfen, aber nicht das Recht der Zentralbanken besitzen, den Leitzins festzulegen.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Der Leitzins ist jener Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken Geld bei einer Zentralbank leihen beziehungsweise es dort anlegen können. Zentralbanken können seit der Abschaffung des Goldstandards durch US-Präsident Richard Nixon im Jahr 1971 Geld drucken, so viel sie wollen. Seit dem Beinahe-Crash im Zuge der Finanzkrise 2008 steuert das derzeitige Fiat-Geldsystem zügig seinem Ende zu. Wohin führt das Handeln der Zentralbanken, die Manipulation der Zinsen und die Inflationierung der Geldmengen? Und vor allem: Wie sieht das aus: neues Geld für eine freie Welt? Benjamin Mudlacks neues Buch <em>&#8222;Neues Geld für eine freie Welt &#8211; Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf&#8220;</em> analysiert unser Geldsystem und liefert Vorschläge für ein neues Geld für eine freie Welt.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es jedoch nach den Zentralbanken geht, soll das Digitale Zentralbankgeld (Central Bank Digital Currency, CBDC) so rasch als möglich das derzeitige Geldsystem ersetzen. Laut einem Bericht des US-Thinktanks „Atlantic Council“ vom Februar 2025 arbeiten bereits 134 Zentralbanken an der Einführung einer einer digitalen <a href="https://www.atlanticcouncil.org/cbdctracker/">Zentralbankwährung</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wen-interessiert-es-wofur-sie-ihr-geld-ausgeben">Wen interessiert es, wofür Sie Ihr Geld ausgeben?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wen interessiert es, wer heute einen 100-Euro-Schein verwendet und wofür er ihn ausgibt? Beim großen Bankenmeeting im Oktober 2020 sagte Agustín Carstens, der Chef der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, der Zentralbank aller Zentralbanken:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>„Bei Barzahlungen wissen wir zum Beispiel nicht, wer heute einen 100-Dollar-Schein verwendet, und wir wissen nicht, wer heute einen 1000-Peso-Schein verwendet. Der Hauptunterschied zum CBDC besteht darin, dass die Zentralbank die absolute Kontrolle über die Regeln und Vorschriften haben wird, welche den Ausdruck der Zentralbankhaftung festlegt, und wir werden auch über die Technologie verfügen, um dies zu erzwingen. Diese zwei Punkte sind extrem wichtig, und das macht einen riesigen Unterschied zu dem, was Bargeld ist“</em>&nbsp;(1).</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">BIS-Chef Carstens kritisiert, dass die Banken derzeit nicht wissen, was Sie, geschätzter Leser, mit Ihrem 100-Euro-Schein kaufen. Die Zentralbanken wissen es nicht, weil man mit Bargeld anonym zahlen kann. Wenn Sie heute mit Bargeld etwas kaufen, dann wissen es nur Sie und der Verkäufer — und das ist richtig so. Den Staat und die Zentralbanken geht es nichts an. Aber genau diese Anonymität und Freiheit ist es, was die Geldmacher offensichtlich stört. Denn Bargeld ist Freiheit. Wie auch der BIS-CEO in seinem Statement durchblicken ließ: Der Staat und die Zentralbanken wären sehr neugierig zu wissen, wofür jeder sein selbst verdientes Geld verwendet. Und das ist einer der Gründe, warum sie die CBDC, für Europa den digitalen Zentralbankeuro, so rasch als möglich einführen wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber das sagen sie uns so natürlich nicht. Denn offiziell und angeblich geht es um Geldwäsche und kriminelle Elemente, die so rückständig sind, ihr Geld, das sie in Koffern voll Bargeld transportieren, zu waschen, so wie in alten Schwarz-Weiß-Filmen. Hm, wie funktioniert Geldwäsche bei Rüstungsdeals? Mit Bargeld in 200-Euro-Scheinen? Übrigens: Erinnern Sie sich an die kulturbildenden Erzählungen (&#8222;Narrative&#8220;) aus den Coronazeiten, als man uns über die Leitmedien ausrichten ließ, dass Geldscheine und Münzen gesundheitsgefährdend seien? Bevor wir Bargeld in die Hand nehmen, sollten wir über die grauslichen Keime und Bakterien nachdenken, die auf den Geldscheinen und Münzen sitzen und auf Opfer warten&nbsp;&#8230;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Die Zentralbanken und ihre Institutionen meinen es sehr ernst, sogar bankmäßig ernst, mit ihrem Projekt CBDC. Denn sie wollen wissen, wofür wir jeden einzelnen Geldschein, jede einzelne Münze ausgeben. Und zwar so schnell wie möglich. Der digitale Euro kommt.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Am 8. März 2025 hatte die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, mit sichtlichem Stolz angekündigt, dass die Vorbereitungen für die Einführung des digitalen Euro schon früher als geplant, und zwar bereits im Oktober 2025,&nbsp;<a href="https://cvj.ch/aktuell/news/ezb-beschleunigt-vorbereitungen-digitalen-euro/">abgeschlossen sein werden</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was wird mit der Einführung der CBDC möglich sein? Im Juni 2023 gab Eswar Prasad, der Seniorprofessor für Handelspolitik an der Cornell University den „New Champions“ des World Economic Forums eine Vorlesung, die zum Teil auf YouTube aufgezeichnet wurde:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wenn man über die Vorteile von digitalem Geld nachdenkt, gibt es enorme potenzielle Gewinne — es geht nicht nur um digitale Formen der physischen Währung. Man kann sie programmierbar machen, wissen Sie: Einheiten der Zentralbankwährung mit Verfallsdatum. Man könnte, wie ich in meinem Buch argumentiert habe, eine potenziell bessere Welt haben, wie manche sie sehen könnten, oder eine düstere Welt, in der die Regierung beschließt, dass Einheiten von Zentralbankgeld für den Kauf einiger Dinge verwendet werden können, aber nicht für andere Dinge, die sie für weniger wünschenswert hält, wie Munition, Drogen, Pornografie oder etwas in dieser Art, und das ist sehr mächtig in Bezug auf die Verwendung des CBDC, und ich denke, es ist auch extrem gefährlich für Zentralbanken. Denn letztlich haben sie unterschiedliche Einheiten von Zentralbankgeld mit unterschiedlichen Merkmalen.Oder wenn man Zentralbankgeld als Kanal für Wirtschaftspolitik auf sehr gezielte Weise oder allgemeiner für Sozialpolitik verwendet, könnte dies die Integrität des Zentralbankgeldes und die Integrität und Unabhängigkeit der Zentralbanken wirklich beeinträchtigen. Es gibt also wunderbare Ideen, was man mit digitalem Geld alles machen kann. Aber ich fürchte, dass die Technologie uns an einen besseren Ort bringen könnte, aber ebenso das Potenzial hat, uns an einen ziemlich dunklen Ort zu bringen“</em>&nbsp;(2).</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Professor Prasad, der früher auch Leiter der China-Abteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF) war, machte damit deutlich, dass nach dem Launch der CBDCs die Regierung mitentscheidet, was Sie mit ihrem eigenen Geld machen dürfen. Denn CBDCs, warnt Prasad, könnten beliebig programmierbar gemacht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-mit-cbdc-oder-private-bank-digital-currency-werden-banken-zur-nanny-der-glasernen-burger">Mit CBDC oder Private Bank Digital Currency werden Banken zur Nanny der gläsernen Bürger</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Michael Brückner und Jessica Horn schreiben in ihrem Buch „CBDC — die Digitale Zentralbankwährung“:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Das CBDC könnte hinsichtlich der Produkte, die man damit kaufen kann, dahingehend programmiert werden, ob sie als gesellschaftlich wünschenswert oder politisch korrekt gelten. Angesichts der fortschreitenden Klimadiktatur könnte dann beispielsweise der Fleischkonsum eingeschränkt werden, um den CO2 Ausstoß jedes Einzelnen zu reduzieren.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein programmierbares Zentralbankgeld wäre dann praktisch nicht mehr wert als ein Gutschein zum Einkauf von bestimmten Produkten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Variante der CBDC ist die PBDC (Private Bank Digital Currency) oder die Stable Coins der Bank of Amerika. In den PBDC- &#8222;Spielvarianten&#8220;, wird das Zahlungsmittel über private Finanzinstitute herausgegeben. Das Wesentliche bei beiden Varianten des digitalen Zahlungsmittel ist, dass das individuell programmierbare Zahlungsmittel alle ihre Transaktionen sichtbar macht, indem sie eine zentrale Buchhaltung (&#8222;Ledger&#8220;) für diese Währung führt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem in letzter Zeit der Begriff &#8222;CBDC&#8220; immer mehr in die Kritik gekommen sind, ist es wahrscheinlicher geworden, dass das digitale Geld unter den hübscheren Begriffen &#8222;digitaler Euro&#8220;, PBDC oder &#8222;Stable Coin&#8220; kommen wird, was aber an der Kontrollfunktion wenig ändern würde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn die &#8222;Lenker&#8220; dieses Zahlungsmittels können mit dem digitalen &#8222;Geld&#8220; den Kaufzweck einschränken, sie können auch ein Ablaufdatum einfügen, nach welchem das Zahlungsmittel wertlos ist, weil es dann nach dem programmierten Ablaufdatum keine Gültigkeit mehr besitzt. Mit einem solchen Geld könnten Sie nichts mehr sparen, keine Vorsorge treffen. Das hat dann nichts mehr mit dem zu tun, was wir heute als &#8222;Geld&#8220;, bezeichnen, sondern ist nur mehr eine Art Gutschein, ein Kontrollinstrument unbekannten Ausmaßes, das uns nach den Ankündigungen von Frau Lagarde schon in den nächsten 12 Monaten in der einen oder anderen Form begegnen wird.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Dieser CBDC-Gutschein — neudeutsch: Voucher — könnte dann nicht nur generell, sondern auch individuell programmierbar sein, indem er an den jeweiligen Bürger angepasst wird. Für „nicht wünschenswertes Verhalten“, wie beispielsweise Kritik an der Regierung oder der Ausübung des Demonstrationsrechts oder ein Übermaß an CO2-Verbrauch durch Autofahren oder Flugreisen (Private Jets ausgenommen) gäbe es dann ein ganzes Arsenal von Sanktionsmöglichkeiten.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Das könnte schwere Zeiten für Kritiker des betreuten Denkens bedeuten. Die Sanktionen könnten mit einem Punkteabzug beim Sozialkreditkonto beginnen, die Skala individuell programmierbarer Grausamkeiten wäre nach oben offen. Der CBDC-Voucher kann auch mit einem automatischen Verfallsdatum programmiert sein, wie Professor Prasad in dem YouTube-Video des Vortrags vor dem World Economic Forum erwähnte. Ein Ablaufdatum könnte verhindern, dass die Mittelschicht etwas ansparen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sind das alles nur krude Verschwörungstheorien? Der digitale Euro kommt. Niemand habe die Absicht, Bargeld einzuschränken oder gar abzuschaffen, beruhigen die Faktenchecker der&nbsp;<a href="https://www.oenb.at/der-euro/digitaler-euro/faktencheck-digitaler-euro.html">Österreichischen Nationalbank</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hand auf Herz und Hirn: Können wir sicher sein, dass der Umstieg auf CBDC dann tatsächlich so implementiert wird, wie er angekündigt war? Erinnern Sie sich noch an den 500-Euro-Geldschein, der bereits 2019 abgeschafft wurde? Wurde auch in Ihrem Bezirk ein weiterer Bankomat oder ATM-Geldautomat abmontiert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nein, Bargeld solle nicht eingeschränkt werden, sagen die Architekten der CBDC. Aber warum hat man in Brüssel eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro festgelegt? Was bedeutet dieses Bargeldlimit konkret? Wer etwa ein Auto, das teurer als 10.000 Euro ist, beim Händler erwirbt, kann — voraussichtlich ab September 2026 — nur mehr bargeldlos bezahlen. Denn wenn er mit Cash bezahlt, verstößt er gegen das neu geschaffene Anti-Bargeld-Recht. Warum? Weil Terroristen und Kriminelle teure Autos cash zahlen? Dabei ist das erst der Anfang. Denn die 10.000 Euro sind nur die maximale Grenze für Bargeldzahlungen. Es bleibt den Regierungen überlassen, nach Belieben auch eine niedrigere Höchstgrenze festzulegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie wollen kein Verschwörungstheoretiker sein, sondern lieber das Gegenteil davon? Sind Sie ein&nbsp;<a href="https://respekt.plus/2021/03/21/die-welt-der-vertrauenspraktiker-eine-analyse/">Vertrauenspraktiker</a>? Dann vertrauen Sie den Kommissaren der EU, den Politikern und Medien, in allem, was die sagen? Wer an die missachteten Maastricht-Kriterien, den permanenten Bruch des Dublin-Abkommens und der Drittstaatenregelung denkt, der kann prognostizieren, wie glaubwürdig solche Versprechen der EU und ihrer Institutionen sein werden. Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Zwangsmaßnahmen in der Coronazeit: Der Schriftsteller Werner Reichel hat in seinem Bestseller „Gegen das Vergessen“ Hunderte von Zitaten zusammengestellt, die im Nachhinein noch einmal beweisen, auf welch unglaubliche Weise Politiker und Leitmedien den Österreichern und Deutschen in der Coronazeit Angst eingejagt haben, um sie gefügig und zu gehorsamen Untertanen zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wozu-braucht-man-digitales-zentralbank-geld">Wozu braucht man digitales Zentralbank-&#8222;Geld&#8220;?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wozu braucht der Mittelstand, das wirtschaftliche und gesellschaftliche Rückgrat unseres Staates, überhaupt CBDCs? Fast jeder Kontoinhaber verfügt sowieso über eine Girokarte. Daneben gibt es allein in Deutschland 35 Millionen Kreditkarten. Hinzu kommt, dass vor allem jüngere Konsumenten lieber mit ihrem Smartphone und der App zahlen. Und Kryptowährungen wie Bitcoin gibt es auch mehr als genug. Also stellt sich die Frage, weshalb die Menschheit dann noch digitales Zentralbankgeld braucht.<br>Die Antwort ist einfach: weil nur dieses digitale Zentralbankgeld eine weitgehende Kontrolle und Steuerung der Bürger ermöglicht.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Der Unterschied von Bargeld zu einem CBDC-Voucher wäre so gravierend wie bei einem 20-Euro-Schein, mit dem Sie alles jederzeit anonym kaufen können, zu einem Einkaufsgutschein im Wert von 20 Euro, der nur für bestimmte Waren Gültigkeit hat und nach einer Frist abläuft.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit werden bei einer Kreditkartenzahlung die gesammelten Daten noch nicht automatisch an neugierige Behörden weitergeleitet. Wenn der Staat auf diese Daten zugreifen will, dann muss er den Rechtsweg einhalten. Anders wird das bei CBDCs sein: Dann hat der Staat ein komplettes Logbuch von unserem Leben. Von den ersten 50 Cent Taschengeld bis zum letzten Kauf, dem eines Sarges, wird dann alles vermerkt und bewertet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wollen Sie das? Wollen wir über kurz oder lang von der Zentralbank abhängig werden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab Oktober 2025, wenn laut Frau Lagarde die „Vorbereitungen“ abgeschlossen sind, müssen wir damit rechnen, dass die Zentralbanken, Regierungen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) — ähnlich wie in Jamaica und Nigeria, aber mit neuer, verbesserter und verschärfter Software — uns testen werden, ob wir den digitalen Zentralbank-Euro akzeptieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wer-bar-zahlt-ist-nicht-kriminell-sondern-normal">Wer bar zahlt, ist nicht kriminell, sondern normal</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beim digitalen Euro wird jeder Einzelne selbst eine Antwort auf die Frage geben müssen: Akzeptiere ich die CBDC oder akzeptiere ich sie nicht? In Nigeria hatte man jedenfalls die Rechnung ohne die Bevölkerung gemacht: In den Wochen nach der Einführung der nigerianischen CBDC, des eNaira, nutzte nur ein geringer Prozentsatz der dort lebenden Menschen eNaira. In Nigeria war der Test mit der CBDC ein ziemlicher Reinfall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Ergebnisse wird der für Oktober 2025 angekündigte Test für den digitalen Euro bei uns in der EU bringen? Die Einführung eines zentral verwalteten Euro bis Ende 2028 würde der EZB nie dagewesene Eingriffsmöglichkeiten ins Private geben. Die formelle Entscheidung über die Einführung des digitalen Euro liegt nun beim EU-Parlament, der Europäischen Kommission und dem Europäischen Rat. Aber in der Coronazeit haben wir gelernt, dass die Brüsseler Institutionen und die dort registrierten circa 29.000 Lobbyisten den Interessen der EU-Bürger anscheinend wenig Priorität einräumen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Wer künftig über die Steuerungsmechanismen von CBDCs verfügt, wird auch die Kontrolle über das menschliche Verhalten bestimmen können. Wollen wir uns von Algorithmen oder Zentralbanken vorschreiben lassen, wie wir zu leben haben?</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Geld ist für die Freiheit genauso wichtig wie die freie Meinungsäußerung. Eine EU-Regierung, die die Macht hat, ihre Bürger auszuhungern, wenn sie ungehorsam sind, wird unweigerlich unser ganzes Land in ein Volk von Leibeigenen verwandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Werden wir in Europa wie die Nigerianer die neue digitale Zentralbankwährung ablehnen? Oder werden wir akzeptieren, gläserne Menschen zu sein, weil alles, was wir tun, überwacht und kontrolliert werden kann? Würde ein solches Leben ohne Freiheit noch lebenswert sein? Ich frage nicht nur für einen Freund, sondern auch für meine Kinder und Enkelkinder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die mRNA-Impfpflicht in Österreich wurde von der Regierung beschlossen, ist aber im letzten Moment gescheitert, weil Zigtausende Menschen dagegen auf die Straßen gegangen sind, um ihr verfassungsmäßiges Demonstrationsrecht gegen die Impfpflicht und für die Nürnberger Gesetze auszuüben. Bei den CBDCs und der Diskriminierung des Bargelds geht es um nichts Geringeres als um unsere Freiheit, unsere Menschlichkeit. Es geht darum, ob unsere Kinder und Enkelkinder als freie Bürger leben können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wen interessiert, wofür Sie Ihr Geld ausgeben? Was sagte doch Professor Eswar Shanker Prasad am Schluss seines Vortrags vor den Schülern des World Economic Forums:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Es gibt also wunderbare Ideen, was man mit digitalem Geld alles machen kann. Aber ich fürchte, dass die Technologie uns an einen besseren Ort bringen könnte, aber ebenso das Potenzial hat, uns an einen ziemlich dunklen Ort zu bringen“</em>&nbsp;(2).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Zitat wird Marie von Ebner-Eschenbach zugeschrieben. Der Mittelstand, das ökonomische und soziale Rückgrat unserer freiheitlich-rechtsstaatlichen demokratischen Gesellschaft, dachte noch nie wie Sklaven. Wir haben ein verfassungsmäßig garantiertes Recht auf freies, selbstbestimmtes, analoges Leben. Der digitale Euro kommt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>Der Wirtschaftsinterventionismus kann nicht als ein System von Dauer angesehen werden. Er ist lediglich eine Methode, um allmählich und stufenweise vom Kapitalismus zum Kommunismus überzugehen. </em>(Ludwig von Mises)</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen und Anmerkungen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">(1) Übersetzung aus dem Englischen mithilfe des KI-Programms DeepL. Originalbeitrag:&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=9FM4Fu2ujDE&amp;t=10s">https://www.youtube.com/watch?v=9FM4Fu2ujDE&amp;t=10s</a>.<br>(2) Übersetzt aus dem US-Englischen mit DeepL. Originalbeitrag:&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=gyANVmHJB3c">https://www.youtube.com/watch?v=gyANVmHJB3c</a>, ab Minute 32:40 bis zum Ende des Videos.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
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		<title>Die Matrix &#8211; Was sie dir nicht über Geld beibringen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 15:36:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inflation & Umverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbankgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Fiat Money]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[matrix]]></category>
		<category><![CDATA[morpeus]]></category>
		<category><![CDATA[tyler durden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist Geld?</p>
<p>Manche Dinge im Leben sind so tief in unserem Alltag verwurzelt, dass wir selten innehalten, um sie zu hinterfragen.</p>
<p>Sie sind einfach da, wirken im Hintergrund und sind so grundlegend für unsere Existenz, dass sie sich so natürlich anfühlen wie die Luft, die wir atmen.</p>
<p>Wir nutzen sie, verlassen uns auf sie und bewegen uns durch die Welt, in der Annahme, dass sie genau so sind, wie sie sein sollten.</p>
<p>Zum Beispiel ist jeder mit dem Satz „Geld regiert die Welt“ vertraut.</p>
<p>Dieser Satz wird selten hinterfragt und eher als selbstverständlich hingenommen.</p>
<p>Jeden Tag wachen Sie auf, bezahlen Ihre Rechnungen, gehen zur Arbeit und überprüfen Ihr Bankkonto – in dem Glauben, dass Sie das System, in dem Sie sich bewegen, verstehen.</p>
<p>Aber haben Sie sich jemals gefragt: Was ist Geld wirklich?</p>
<p>„Du nimmst die blaue Pille – die Geschichte endet, du wachst in deinem Bett auf und glaubst, was immer du glauben willst. Du nimmst die rote Pille – du bleibst im Wunderland und ich zeige dir, wie tief der Kaninchenbau geht.“ (Morpheus, The Matrix)</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Fotocredit: Shutterstock 1657812436; lizensiert für Walter Schönthaler, Mittelstandsblog</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Essay &#8222;What they don´t teach you about money&#8220; wurde von Tyler Durden auf der Website der Onlineplattform Zerohedge am 2. März 2025 in englischer Sprache veröffentlicht. Die hier auf dem Mittelstandsblog veröffentlichte, gekürzte und aktualisierte Version habe ich unter partieller Bezugnahme auf Tyler´s Essay  verfasst</strong>. <strong>Der Link zu Durden´s  Orginalbeitrag in Englischer Sprache befindet sich hier:</strong> <a href="https://www.zerohedge.com/geopolitical/original-matrix-what-they-dont-teach-you-about-money">https://www.zerohedge.com/geopolitical/original-matrix-what-they-dont-teach-you-about-money</a></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size" style="border-width:35px"><blockquote><p><em>„<strong>Du nimmst die blaue Pille – die Geschichte endet &#8211; du wachst in deinem Bett auf und glaubst, was immer du glauben willst. </strong></em><br><br><em><strong>Du nimmst die rote Pille – du bleibst im Wunderland und ich zeige dir, wie tief der Kaninchenbau geht.“</strong></em></p><cite>Morpheus, The Matrix</cite></blockquote></figure>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-was-ist-geld"><strong>Was ist Geld?</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Dinge im Leben sind so tief in unserem Alltag verwurzelt, dass wir selten innehalten, um sie zu hinterfragen. Sie sind einfach da, wirken im Hintergrund und sind so grundlegend für unsere Existenz, dass sie sich so natürlich anfühlen wie die Luft, die wir atmen. Wir nutzen sie, verlassen uns auf sie und bewegen uns durch die Welt, in der Annahme, dass sie genau so sind, wie sie sein sollten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Beispiel ist jeder mit dem Satz <em>„Geld regiert die Welt</em>“ vertraut. Dieser Satz wird selten hinterfragt und eher als selbstverständlich hingenommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeden Tag wachen Sie auf, bezahlen Ihre Rechnungen, gehen zur Arbeit und überprüfen Ihr Bankkonto – in dem Glauben, dass Sie das System, in dem Sie sich bewegen, verstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber haben Sie sich jemals gefragt: Was ist Geld wirklich? Nicht die Definition aus dem Lehrbuch. Nicht die Wirtschaftstheorie, die Sie in der Schule gelernt haben. Sondern die Wahrheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geld ist überall. Es bestimmt, wer isst und wer hungert, wer aufsteigt und wer fällt. Es baut Imperien auf und vernichtet Zivilisationen. Es hat Revolutionen angeheizt, Kriege finanziert und das Schicksal ganzer Nationen gelenkt. Es ist wohl die mächtigste Kraft auf der Erde, und doch fragen sich die meisten Menschen nie, woher es kommt, welchen Zweck es erfüllt oder was seine wahre Natur ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie verwenden Geld jeden Tag. Sie verdienen es, Sie geben es aus, Sie sparen es. Sie tauschen Ihre Zeit und Energie dafür ein. Es bestimmt, wo Sie leben, was Sie besitzen und welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen. Es ist so tief in Ihrem Leben verankert, dass es absurd erscheint, es in Frage zu stellen – wie die Schwerkraft oder die Luft, die Sie atmen, in Frage zu stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aber haben Sie sich jemals gefragt, wer entschieden hat, was Geld ist? Wer oder was hat ihm einen Wert verliehen? Oder wer kontrolliert es?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und noch wichtiger: Was wäre, wenn Sie ein Spiel spielen würden, bei dem die Regeln manipuliert wurden, bevor Sie überhaupt geboren wurden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für diejenigen, die bereit sind, hinter die Fassade zu blicken, könnten die Antworten überraschend sein. Aber seien Sie gewarnt: Sobald Sie anfangen, die richtigen Fragen zu stellen, gibt es kein Zurück mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geld ist einer der am meisten anerkannten und doch am wenigsten untersuchten Aspekte der menschlichen Zivilisation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es beeinflusst jede Facette unseres Lebens, bestimmt unsere wirtschaftlichen Möglichkeiten, prägt den globalen Handel und wirkt als zentrale Kraft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch trotz seiner Allgegenwart ist Geld ein Konzept, das zutiefst missverstanden wird. Obwohl wir alle Geld verwenden, machen sich nur wenige von uns jemals Gedanken darüber, was es ist, wie es funktioniert und ob es so funktioniert, wie wir annehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel besteht dieses Beitrags besteht hier nicht darin, jemanden von einer bestimmten Perspektive zu überzeugen, sondern kritisch über Geld nachzudenken – was es wirklich darstellt und ob die Realität mit dem übereinstimmt, was uns beigebracht wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie jemanden auf der Straße anhalten und fragen würden, ob er weiß, was Geld ist, würde er mit ziemlicher Sicherheit mit einem selbstbewussten &#8222;Ja!&#8220; antworten. Wenn Sie jedoch weiter nachhaken und ihn bitten würden, eine Definition zu geben, käme die Antwort möglicherweise nicht ganz so schnell. Die anfängliche Gewissheit würde wahrscheinlich einem Zögern weichen, während die befragte Person nach einer Antwort sucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Würde man etwas mehr Druck ausüben oder die Frage an jemanden richten, der sich mit Finanzen oder Wirtschaftstheorie auskennt, würden die Antworten wahrscheinlich strukturierter ausfallen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dieser Ebene könnten die Menschen beginnen, die Eigenschaften zu beschreiben, die mit einer starken Form von Geld verbunden sind – Eigenschaften, die es zu einem effektiven Tauschmittel, Wertaufbewahrungsmittel und Recheneinheit machen. Wenn das Gespräch dann noch weitergehen würde, könnten diejenigen, die kritisch über die Frage nachdenken, über die Eigenschaften von Geld hinausgehen und sich stattdessen darauf konzentrieren, was Geld tatsächlich tut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie könnten anfangen, über seine Rolle bei der Erleichterung des Handels, seine Funktion bei der Begleichung von Schulden oder seine Bedeutung bei wirtschaftlichen Transaktionen zu diskutieren. Doch selbst wenn all diese Punkte als wahr akzeptiert werden, bleibt der Kern der Frage bestehen: <em>WAS IST ES?</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf seiner grundlegendsten Ebene muss ein Tauschmittel ein „Ding“ sein. Und woraus bestehen greifbare Dinge? Greifbare Dinge bestehen aus Rohstoffen. Nach dieser Argumentation ist Geld – wenn man es auf seine grundlegendste Form reduziert – ein Rohstoff. Und Rohstoffe bestehen aus Elementen, die im Periodensystem zu finden sind. Allerdings kann nicht jeder Rohstoff (oder jedes Element) als Geld dienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn eine bestimmte Ware stark nachgefragt wird und einige (oder alle) der Eigenschaften aufweist, die starkes Geld definieren, dann hört sie auf, nur eine Ware zu sein, und wird stattdessen selbst zu Geld.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An diesem Punkt wird oft deutlich, dass Geld <em>die marktfähigste</em> Ware ist, ein Gut, das als letzter Schuldensanierer dient und das im Laufe der Zeit von den Kräften des freien Marktes ausgewählt wurde. Diese Definition findet bei vielen Anklang, die sich mit der Geschichte des Geldes und der Entwicklung verschiedener Formen im Laufe der Zeit befasst haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man dieses Konzept noch einen Schritt weiterführt und erkennt, dass Geld eine Ware ist und Waren aus Elementen des Periodensystems bestehen, könnte man sogar die verschiedenen Elemente bewerten, um zu sehen, welches von ihnen die meisten Eigenschaften aufweist, die es ihm ermöglichen würden, „aufzusteigen“ und zu Geld zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei würde man feststellen, dass es eine Ware gibt, die aufgrund ihrer einzigartigen Eigenschaften seit langem als eine der stärksten Formen von Geld gilt und sich daher hervorragend als Tauschmittel und Wertanlage eignet. Eine ihrer wichtigsten Eigenschaften ist die Langlebigkeit. Im Gegensatz zu Papiergeld oder anderen verderblichen Gütern korrodiert, trübt oder verschlechtert es sich im Laufe der Zeit nicht, sodass es seinen Wert über Generationen hinweg behält. Diese Langlebigkeit ermöglicht es ihm, als zuverlässige Form der Vermögenssicherung zu fungieren, da es weder den Kräften der Zeit noch den Umweltbedingungen unterliegt. Ein weiteres entscheidendes Merkmal dieses Rohstoffs ist seine Teilbarkeit. Im Gegensatz zu anderen Rohstoffen kann er eingeschmolzen und in kleinere Einheiten aufgeteilt werden, ohne seinen inneren Wert zu verlieren, was Transaktionen unterschiedlicher Größe ermöglicht. Dies macht es als Tauschmittel praktischer als Waren, die nicht einfach aufgeteilt werden können. Darüber hinaus ist es fungibel, d. h. jede Einheit ist mit einer anderen Einheit desselben Gewichts und derselben Reinheit identisch. Diese Austauschbarkeit stellt sicher, dass es ohne Wertunterschiede ausgetauscht werden kann, was es zu einem äußerst effizienten Handelsmittel macht. Es wird auch für seine Tragbarkeit geschätzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl es sich um einen physischen Rohstoff handelt, besitzt es ein hohes Wert-zu-Gewicht-Verhältnis, sodass Einzelpersonen und Institutionen erhebliche Mengen an Vermögen in einer kompakten und bequemen Form transportieren können. Diese Tragbarkeit, in Kombination mit seiner Erkennbarkeit, stärkt seinen Status als weithin akzeptierte und vertrauenswürdige Form von Geld.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über Kulturen und Epochen hinweg wurde es allgemein als Wertaufbewahrungsmittel anerkannt, und sein unverwechselbares Aussehen und seine einzigartigen Eigenschaften machen es schwer zu fälschen. Über diese Eigenschaften hinaus ist es auch knapp, ein grundlegendes Merkmal, das seinen Wert im Laufe der Zeit bewahrt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein Angebot ist natürlich durch die physischen Beschränkungen der Gewinnung und Produktion begrenzt. Diese inhärente Knappheit verhindert eine künstliche Inflation und stellt sicher, dass es seine Kaufkraft über längere Zeiträume hinweg beibehält. Schließlich trägt auch seine Formbarkeit zu seiner Nützlichkeit bei, da es zu Münzen, Barren oder aufwendigem Schmuck geformt werden kann, ohne seine wesentlichen Eigenschaften zu verlieren. Diese Anpassungsfähigkeit macht es äußerst vielseitig und festigt seinen Platz als eine der effektivsten und beständigsten Geldformen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rede ist natürlich von Gold.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/shutterstock_332121425-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3600" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/shutterstock_332121425-1024x683.jpg 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/shutterstock_332121425-300x200.jpg 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/shutterstock_332121425-768x512.jpg 768w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/shutterstock_332121425-1536x1024.jpg 1536w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/shutterstock_332121425-scaled.jpg 1800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Shutterstock 332121425</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und tatsächlich hat Gold im Laufe der Geschichte alle Eigenschaften eines starken Geldes verkörpert – es ist knapp, langlebig, teilbar, transportabel und weithin anerkannt. Seine langjährige Rolle in Wirtschaftssystemen hat viele zu der Behauptung veranlasst, dass es die ultimative Form von Geld bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An dieser Stelle könnte eine Umfrage eine breite Zustimmung zu dieser Sichtweise offenbaren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch bevor wir zu einem endgültigen Schluss kommen, lohnt es sich, innezuhalten und zu fragen: Hat die Geschichte immer unter einem System des freien Marktes funktioniert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und noch wichtiger: Wurde Geld schon immer vom freien Markt bestimmt oder war eine andere Kraft im Spiel?</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-geld-als-staatlich-kontrolliertes-konstrukt"><strong>Geld als staatlich kontrolliertes Konstrukt</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Eine gängige Annahme, die akzeptiert werden muss, wenn man die oben genannte Definition von Geld verwendet, ist, dass Märkte frei funktionieren, angetrieben von freiwilligem Austausch und Wettbewerb.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber entspricht dies der historischen Realität?</p>



<p class="wp-block-paragraph">War die Geschichte schon immer von einem freien Markt geprägt? Oder, noch wichtiger, wurde die Welt <em>jemals</em> wirklich von den Prinzipien des freien Marktes regiert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Fragen sind von entscheidender Bedeutung, aber sie erfordern, dass wir die Welt so betrachten, wie sie ist, und nicht so, wie wir sie uns wünschen. Dies führt zu einer umfassenderen Diskussion über die Natur des Geldes selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir davon ausgehen, dass Geld einfach eine Ware ist, die von den Kräften des freien Marktes ausgewählt wird, dann müssen wir diese Annahme mit historischen Beweisen in Einklang bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und die einfache Tatsache ist, dass es eine andere Perspektive gibt – eine, die die traditionelle Definition von Geld in Frage stellt und uns dazu zwingt, zu überdenken, ob Geld jemals ein rein marktgetriebenes Phänomen war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn uns die Geschichte etwas lehrt, dann, dass der Staat eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung der Geschichte als Ganzes gespielt hat. Der Staat hat auch eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung von Währungssystemen gespielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir es also mit der Welt zu tun haben, wie sie tatsächlich ist, und nicht mit der Welt, wie wir sie uns wünschen, kann diese einfache Tatsache nicht ignoriert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Laufe der Geschichte haben Regierungen verschiedene Formen von Papiergeld ausgegeben, nicht als Reaktion auf die Nachfrage des freien Marktes, sondern als Mechanismus zur Erleichterung des Handels, zur Durchsetzung von Kontrolle und zur Unterstützung von Wirtschaftssystemen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Antike Reiche prägten häufig Münzen aus unedlen Metallen und versahen sie mit den Bildern von Herrschern oder Staatssymbolen, um sicherzustellen, dass ihr Wert durch Erlass und nicht durch ihren inneren Wert bestimmt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese frühen Währungssysteme schufen einen Präzedenzfall, bei dem der Staat und nicht die Marktkräfte diktierten, was als Geld fungierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Renaissance und darüber hinaus entwickelten sich Papierbanknoten zu einem weit verbreiteten Geldinstrument. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Anfangs waren diese Banknoten durch Edelmetalle gedeckt, was ihre Legitimität und ihr Vertrauen stärkte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="591" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_20250311_135945_779-1-1024x591.jpg" alt="" class="wp-image-3607" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_20250311_135945_779-1-1024x591.jpg 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_20250311_135945_779-1-300x173.jpg 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_20250311_135945_779-1-768x443.jpg 768w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_20250311_135945_779-1.jpg 1123w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Fotocredit: Juliane Ried, Free Economic Forum (FEF)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dieser Banknote der österreichisch-ungarischen Bank  aus 1913 (vor dem 1. Weltkrieg) findet sich noch das Umtauschversprechen in Gold oder Silber (&#8222;gesetzliches Metallgeld&#8220;) </p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size"><blockquote><p>&#8222;Die Österreichisch-Ungarische Bank zahlt gegen diese Banknote bei ihren Hauptanstalten zwanzig Kronen in gesetzlichem Metallgelde.&#8220;</p><cite>Österreichisch-Ungarische Bank, 2. Jänner 2013</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem 1. Weltkrieg verschwand das Umtausch-Versprechen. Das Papier wurde zu reinem Papiergeld, das völlig losgelöst von jeglichen physischen Waren war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Umwandlung ermöglichte es Regierungen und Zentralbanken, eine größere Kontrolle über die Währungssysteme auszuüben, da sie nicht mehr durch begrenzte Gold- oder Silberreserven eingeschränkt waren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Laufe der Zeit wurden Fiat-Währungen zur vorherrschenden Form von Geld, wobei moderne Staaten nationale Währungen wie den Dollar, den Euro und den Yen einführten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute existiert Fiat-Geld sowohl in physischer als auch in digitaler Form und dient als Zeugnis für die kontinuierliche Weiterentwicklung staatlicher Währungssysteme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir diese historische Realität akzeptieren, müssen wir uns fragen: Ist Geld wirklich ein Produkt freier Märkte oder wurde es schon immer von den Machthabern geformt und definiert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder anders ausgedrückt: Ist Geld wirklich das marktgängigste Gut, das von frei denkenden Individuen gewählt wird, oder ist es ein mächtiges Werkzeug, das vom jeweiligen Mächtigsten diktiert wird?</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-geld-schulden-macht">Geld = <strong>Schulden = Macht</strong>?</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die konventionelle Erzählung über die Ursprünge des Geldes besagt, dass es sich auf natürliche Weise aus Tauschsystemen entwickelt hat, bei denen Einzelpersonen Waren und Dienstleistungen direkt austauschten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">David Graeber stellt diese Annahme jedoch in seinem Buch &#8222;Debt &#8211; Updated and Expanded: The First 5,000 Years&#8220;  <a href="https://www.amazon.com/dp/1612194192/?bestFormat=true&amp;k=debt%20the%20first%205000%20years%20by%20david%20graeber&amp;ref_=nb_sb_ss_w_scx-ent-pd-bk-d_de_k0_1_8&amp;crid=1ZNBLD6F0FC6T&amp;sprefix=Debt%20the">„Schulden: Die ersten 5000 Jahre“</a> in Frage und argumentiert, dass es kaum historische Belege dafür gibt, dass der Tauschhandel jemals die primäre Grundlage von Wirtschaftssystemen war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In traditionellen Wirtschaftsbüchern wird oft dargestellt, dass frühe Gesellschaften vor der Einführung des Geldes Tauschhandel betrieben, aber Graebers Forschung deutet auf etwas anderes hin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stattdessen argumentiert Graeber, dass <strong>Schulden – und nicht der Tauschhandel </strong>– die Grundlage des wirtschaftlichen Austauschs waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In alten Gesellschaften basierte der Handel oft auf Kreditsystemen, bei denen Einzelpersonen Waren und Dienstleistungen auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens und gegenseitiger Verpflichtungen austauschten, anstatt sofort physisch zu bezahlen. Diese Systeme erforderten kein Geld im herkömmlichen Sinne, sondern stützten sich auf Gesellschaftsverträge und informelle Vereinbarungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Laufe der Zeit wurden diese Kreditsysteme in strukturierte Schulden umgewandelt, was schließlich zur Entstehung von Geld als institutionalisiertes Mittel zur Begleichung von Verbindlichkeiten führte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Graeber zeichnet die Entwicklung der Verschuldung durch die Geschichte nach und veranschaulicht, wie sie tief in wirtschaftliche und politische Systeme eingebettet wurde und oft eher als Mittel der Kontrolle denn als bloße Erleichterung des Handels diente. Er kritisiert die Art und Weise, wie Schulden dazu benutzt wurden, soziale Hierarchien durchzusetzen, Machtverhältnisse zu formen und die individuelle Autonomie einzuschränken. Indem er die Geschichte des Geldes um die Verschuldung herum neu gestaltet, beleuchtet Graeber die zugrunde liegenden sozialen Mechanismen, die Wirtschaftssysteme steuern – Mechanismen, die lange Zeit übersehen oder missverstanden wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Beispiel ist bekannt, dass Herrscher im Laufe der Geschichte direkte Kontrolle über wirtschaftliche Aktivitäten ausgeübt haben, indem sie Zwang, Besteuerung und strukturierte Verschuldung einsetzten, um Währungssysteme zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einigen Fällen wurde die Macht durch offene Wehrpflicht durchgesetzt, bei der der König Bürger in seine Armee einberief, ihre Arbeitskraft für Infrastrukturprojekte forderte oder sie für den Staatsaufbau in die Knechtschaft zwang. Es gab wenig Spielraum für eine Verweigerung – diejenigen, die sich widersetzten, mussten oft mit dem Tod oder einer Gefängnisstrafe rechnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In anderen Fällen funktionierten ganze Volkswirtschaften unter Feudalsystemen, in denen Bauern gezwungen wurden, das Land zu bewirtschaften und so Wohlstand zu schaffen, der letztlich der herrschenden Klasse zugutekam. In solchen Systemen mussten die Bauern Steuern „in Naturalien“ zahlen, d. h. sie mussten einen Teil ihrer Ernte, ihres Viehbestands oder anderer Güter direkt an die Monarchie abtreten. Nach der Besteuerung blieb ihnen nur noch das, was sie zum Überleben brauchten. Die Aufrechterhaltung der Kontrolle durch direkte Gewalt hat jedoch ihre Grenzen. Sie erfordert Ressourcen, Aufwand und eine allgegenwärtige Androhung von Gewalt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein effizienteres System wäre eines, bei dem die Kontrolle ohne ständige Durchsetzung aufrechterhalten würde – eines, bei dem sich Einzelpersonen freiwillig daran halten, weil sie glauben, dass sie bei ihren wirtschaftlichen Entscheidungen selbstbestimmt handeln können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was wäre, wenn der König ein System entwickeln würde, bei dem er keine physischen Güter oder direkte Arbeit verlangt, sondern eine Währung herausgibt – eine Münze, die zur Versorgung seines Königreichs verwendet wird?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was wäre, wenn er am Ende der Saison oder des Jahres von seinen Bürgern verlangen würde, einen Teil dieser Währung als Steuern zurückzuzahlen? Bei diesem Modell würden die Menschen immer noch arbeiten, um das System aufrechtzuerhalten, aber statt direkter Nötigung wären sie gezwungen, sich an der Wirtschaft zu beteiligen, um die ausgegebene Währung zu verdienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Notwendigkeit, Münzen zu beschaffen, um Steuern zu zahlen, würde eine Nachfrage nach der Währung selbst schaffen, wodurch sie nicht aufgrund ihres inneren Wertes, sondern weil sie die einzige Möglichkeit war, den Verpflichtungen gegenüber dem Staat nachzukommen, an Wert gewinnen würde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Endeffekt würde dies zum gleichen Ergebnis führen wie Zwangsarbeit oder direkte Besteuerung, jedoch auf eine subtilere, effizientere und leichter zu verwaltende Weise. Das Kontrollsystem würde weiterhin bestehen – aber jetzt würde es sich freiwillig anfühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor man diese Idee als unglaubwürdig abtut, sollte man über die Worte von Johann Wolfgang von Goethe nachdenken, der einmal sagte: </p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size"><blockquote><p><em>„Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der sich für frei hält.“</em></p><cite>Johann wolfgang von goethe</cite></blockquote></figure>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-verschuldung-kontrolle">Verschuldung = Kontrolle?</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Das Konzept der Verschuldung als Kontrollmechanismus wird im Film <em>The International</em> eindrucksvoll veranschaulicht, in dem Umberto Calvini, ein führender globaler Waffenhersteller, den Ermittlern in einem Geldwäschefall erklärt, warum eine große europäische Bank chinesische Kleinwaffen an Konflikte in der Dritten Welt vermittelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ermittler gehen davon aus, dass die Bank einfach vom Krieg profitiert, aber Calvini stellt klar, dass das eigentliche Ziel nicht darin besteht, den Konflikt selbst zu kontrollieren, sondern die durch den Krieg entstehenden Schulden zu kontrollieren.</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size"><blockquote><p><em>„Das Ziel  ist nicht die Kontrolle des Konflikts, sondern die Kontrolle der Schulden, die durch den Konflikt entstehen.</em> <br><em>Der wahre Wert eines Krieges – der wahre Wert – liegt in den Schulden, die er verursacht.</em></p><cite>Waffenhändler Calvini im Film &#8222;The International&#8220;</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Wer die Schulden kontrolliert, kontrolliert alles. Das finden Sie ärgerlich, ja? Aber genau das ist das Wesen des Bankwesens: uns alle, ob Nationen oder Einzelpersonen, zu Sklaven der Schulden zu machen.“</em> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Dpp4vhAxzLU">Szene hier ansehen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Calvini unterstreicht mit seinen Worten eine erschreckende Tatsache: Bei Krieg (und Schulden) geht es nicht nur um Land, Ressourcen oder Ideologie – es handelt sich um ein Finanzinstrument.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Indem sie dafür sorgen, dass Regierungen und Einzelpersonen verschuldet bleiben, können Finanzinstitute und diejenigen, die sie kontrollieren, langfristig Einfluss auf ganze Nationen ausüben. Dadurch verlagert sich der Schwerpunkt von der direkten Kontrolle durch physische Gewalt auf die wirtschaftliche Unterwerfung durch fortwährende Schuldkreisläufe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee, dass Kontrolle über Krieg und Finanzen hinausgeht, wird im Film <em>„Matrix“</em> weiter untersucht, in dem Morpheus dem Neo die beunruhigende Wahrheit über die Welt, in der er lebt, offenbart. Neo glaubt wie alle anderen, dass er in einer Realität lebt, in der er seine eigenen Entscheidungen trifft. Aber Morpheus entlarvt dies als eine erfundene Illusion, die dazu dient, die Menschen zu versklaven, ohne dass sie es merken. Als Neo fragt, was die Matrix ist, erklärt Morpheus: <em>„Die Matrix ist eine computergenerierte Traumwelt, die dazu dient, Menschen unter Kontrolle zu halten, um sie in &#8230; das hier zu verwandeln.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Moment hält Morpheus eine Batterie hoch. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Kontext der Finanzsysteme ist diese Analogie auffällig. So wie die Maschinen in <em>The Matrix</em> den Menschen Energie entziehen, entziehen moderne Wirtschaftsstrukturen dem Einzelnen Reichtum, Arbeit und Produktivität, oft ohne dass er sich dessen bewusst ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Menschen stellen das System, in das sie hineingeboren werden, nie in Frage, so wie Neo seine Welt nie in Frage stellte – bis er gezwungen war, sich einer unbequemen Wahrheit zu stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man diese Zusammenhänge herstellt, wird deutlich, dass Schulden, wirtschaftliche Kontrolle und systemischer Einfluss auf eine Weise funktionieren, die weit über das hinausgeht, was die meisten Menschen wahrnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Frage lautet also: Wenn die Welt, in der wir leben, nach einem System funktioniert, dem wir nie zugestimmt haben und das die meisten nicht einmal verstehen, wie viel von unserer Realität ist dann wirklich unsere eigene?</strong></p>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-die-money-matrix"><strong>Die Money-Matrix</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem wir verschiedene Perspektiven untersucht haben, kommen wir wieder zu der grundlegenden Frage: Was ist Geld?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber bevor wir versuchen, eine Antwort zu finden, sollten Sie Folgendes bedenken: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sind Sie bereit, die rote Pille zu nehmen?</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Was wäre, wenn Geld, um die Worte von Umberto Calvini in <em>The International</em> und Morpheus in <em>The Matrix</em> aufzugreifen, nicht nur ein Tauschmittel oder ein Produkt der freien Marktwirtschaft wäre? Was wäre, wenn Geld nie neutral war, sondern immer ein Kontrollmechanismus?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dies der Fall ist, dann ist Geld nicht nur ein wirtschaftliches Instrument – es ist die ursprüngliche Matrix.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Es existiert schon so lange wie Machtstrukturen, hat Zivilisationen geformt, für Gehorsam gesorgt und Hierarchien aufrechterhalten, Tausende von Jahren bevor moderne Finanzsysteme überhaupt konzipiert wurden. Es ist nicht organisch aus freien Märkten entstanden, sondern wurde von den Machthabern eingeführt und durchgesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Ihnen diese Vorstellung radikal erscheint, ziehen Sie die Analogie in Betracht: Geld ist ein von der Regierung geschaffenes Konstrukt, das dazu dient, die Menschen unter Kontrolle zu halten, so wie die Matrix die Menschheit versklavt hat – und sie zu Batterien für ein unsichtbares System macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Morpheus&#8216; Worte über die Verwandlung von Menschen in eine Batterie veranschaulichen dieses Konzept perfekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch als Neo mit dieser Realität konfrontiert wird, ist seine erste Reaktion Entsetzen und Verleugnung. Er schreckt vor der Vorstellung zurück und lehnt sie rundheraus ab: <em>„Ich glaube das nicht. Das ist nicht möglich.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht reagieren Sie im Moment genauso. Vielleicht erscheint Ihnen diese Vorstellung zu weit hergeholt – zu extrem, um real zu sein. Und doch &#8230; Können Sie ganz sicher sein, dass sie falsch ist?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Herausforderung besteht nicht darin, diese Idee zu akzeptieren oder rundheraus abzulehnen. Die Herausforderung besteht darin, die Welt so zu betrachten, wie sie ist, und nicht so, wie wir sie uns wünschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie das können, dann müssen Sie zumindest bereit sein, sich zu fragen: Was wäre, wenn alles, was Sie über Geld zu wissen glaubten, eine Illusion wäre?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber bevor wir voreilige Schlüsse ziehen, lassen Sie uns einige der Beweise genauer betrachten. Beweise, mit denen wir alle direkte Erfahrungen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von dem Moment an, in dem wir geboren werden, betreten wir eine kontrollierte Umgebung – eine, in der eine Registrierung obligatorisch ist, in der jedem Einzelnen eine Identifikationsnummer  zugewiesen wird. Dieses System wird nicht als Gefängnis bezeichnet, sondern als Staat oder Land.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und doch, trotz der unterschiedlichen Terminologie, weist die Struktur eine beunruhigende Ähnlichkeit mit einer Institution auf, die darauf ausgelegt ist, ihre Bewohner zu verwalten und zu kontrollieren. Aber im Gegensatz zu traditionellen Gefängnissen ist dieses System weitaus ausgefeilter. Hier werden Sie nicht einfach weggesperrt – man gaukelt Ihnen vor, Sie seien frei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man lebt in diesem System nicht umsonst. Es gibt Kosten, eine wiederkehrende Verpflichtung, die erfüllt werden muss. Diese Zahlungen werden nicht als Gefängnisgebühren, sondern als Steuern bezeichnet. Obwohl man zur Zahlung verpflichtet ist, hat man wenig bis gar keine Kontrolle darüber, wie das Geld ausgegeben wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und um die Sache noch schlimmer zu machen, muss man, um das für die Zahlung dieser Steuern erforderliche Geld zu erhalten, zunächst innerhalb des Systems selbst arbeiten. Die Wirtschaft ist so strukturiert, dass Sie die staatlich sanktionierte Währung verdienen müssen, mit der Sie dann die Ihnen auferlegten Gebühren bezahlen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt keine Alternative. Zumindest keine, die nicht mit der Gefahr von Inhaftierung oder Gewalt verbunden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber das ist noch nicht alles.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das System verlangt nicht nur Ihre Arbeitskraft, sondern ermutigt Sie auch, Schulden zu machen. Es präsentiert Ihnen glänzende neue Produkte, neuen Luxus und neue Versprechen, um Sie dazu zu verleiten, mehr Kredite aufzunehmen, und stellt sicher, dass Sie an das System gebunden bleiben, von seiner Währung abhängig sind und in einem Kreislauf gefangen sind, dem zu entkommen nahezu unmöglich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Gegensatz zu einem physischen Gefängnis, in dem die Grenzen sichtbar sind, sind die Mauern dieses Systems unsichtbar – und das macht sie so effektiv.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie mögen glauben, dass Sie sich frei bewegen können, aber versuchen Sie einmal, das Land ohne die erforderlichen Dokumente – Reisepass, Visum oder Genehmigung – zu verlassen. Ihre Bewegungen werden verfolgt, überwacht und eingeschränkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einigen Fällen erlauben bestimmte „Einrichtungen“ – sei es aufgrund von nationalen, behördlichen oder wirtschaftlichen Beschränkungen – Ihnen überhaupt nicht, das Land zu verlassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und doch ist die effektivste Form der Kontrolle nicht Zwang, sondern Ablenkung. Der Staat bietet Nachrichten, Unterhaltung und endlose Beschäftigung und sorgt so dafür, dass die meisten Menschen gar nicht bemerken, dass es diese Mauern überhaupt gibt. Tatsächlich sind sie darin so geschickt, dass die große Mehrheit der Menschen niemals einen Schritt zurücktreten und nie lange genug innehalten wird, um die Struktur als das zu erkennen, was sie wirklich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun mögen einige von Ihnen denken: <em>Das ist nicht wirklich das, was Geld ist. </em>Und andere mögen glauben, dass das System bereits zusammengebrochen wäre, wenn dies wahr wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber denken Sie daran, &#8222;unvermeidlich&#8220; bedeutet nicht &#8222;unmittelbar bevorstehend&#8220;. Systeme zerfallen nicht über Nacht. Sie halten Jahrzehnte, Jahrhunderte, sogar Jahrtausende, bevor ihre inhärenten Mängel sie zu ihrem unvermeidlichen Zusammenbruch bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Haben Sie also nach Prüfung der Beweise – nach Betrachtung der Natur des Systems, in dem wir leben – Ihre Meinung geändert?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sehen Sie das Muster, hassen aber einfach, was es impliziert?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neues Geld für eine freie Welt &#8211; Mudlacks Manifest für freies Marktgeld</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Geld als Kontrollmechanismus zu verstehen, bedeutet nicht, die Idee freier Märkte oder marktbasierter Währungen rundheraus abzulehnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Unternehmer, Bankkaufmann und diplomierter Wirtschaftsinformatiker Benjamin Mudlack hat mit seinem neuen Buch &#8222;<em>Neues Geld für eine neue Welt &#8211; Warum das Geldsystem kein Herrschaftssystem sein darf&#8220; </em>nicht nur eine schonungslose Abrechnung mit dem Fiat-Geldsystem vorgelegt, sondern auch gleichzeitig ein Manifest für den Wettbewerb im Geldwesen und freies Marktgeld nach den Prinzipien der österreichischen Schule der Nationalökonomie. (Carl Menger, Ludwig von Mises, Friedrich von Hayek)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mudlacks Buch hat das Potential, eine neue &#8222;Geldbibel&#8220; zu werden. <a href="https://www.dersandwirt.de/produkt/neues-geld-fuer-eine-freie-welt/">https://www.dersandwirt.de/produkt/neues-geld-fuer-eine-freie-welt/</a> Trotz des Umfangs von mehr als fünfhundert Seiten ist es das spannendste Wirtschaftsbuch, das ich bis dato gelesen habe. Wie hängen Geldproduktion und Wohlstand zusammen? Was hat es mit dem umverteilenden Charakter von inflationärem Geldwesen auf sich? Wem dient ein kollektivistisches Geldwesen? Wohin führt das Handeln der Zentralbanken, die Manipulation der Zinsen und die Inflationierung der Geldmengen? Und vor allem: Wie sieht es aus: das neue Geld für eine freie Welt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie wird es weiter gehen? Mehr als hundert Zentralbanken arbeiten an der Einführung eines individuelle programmierbaren, digitalen Euro. EZB-Chefin Christine Lagarde hat die Einführung des Digitalen Euros bereits in wenigen Monaten angekündigt. <a href="https://news.bitcoin.com/de/digitaler-euro-start-wartet-auf-eu-gesetzesgenehmigung-sagt-ezb-chefin-lagarde/">https://news.bitcoin.com/de/digitaler-euro-start-wartet-auf-eu-gesetzesgenehmigung-sagt-ezb-chefin-lagarde/</a> Wenn Sie mehr Details über das &#8222;digitale Fiat-Geld&#8220;, den digitalen Euro und Central Bank Digital Currency (CBDC) interessieren, lesen Sie meinen Beitrag: <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/wen-interessiert-es-wofuer-sie-ihr-geld-ausgeben/">Wen interessiert es, wofür Sie ihr Geld ausgeben?</a></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/shutterstock_2596908131.jpg" alt="" class="wp-image-3597" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/shutterstock_2596908131.jpg 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/shutterstock_2596908131-300x300.jpg 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/shutterstock_2596908131-150x150.jpg 150w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/03/shutterstock_2596908131-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">KI-Bild: Shutterstock 2596908131</p>



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		<title>Wie politische Unternehmen den Mittelstand ruinieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 20:55:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freiheit & Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation & Umverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbankgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie politische Unternehmen mit Private-Public-Partnerships den Mittelstand ruinieren. Politische Unternehmer besitzen selbst keine Produktionsmittel.<br />
 Sie bedienen sich feindlicher Handlungen, indem sie beispielsweise Gesetze schaffen - vermeintlich Recht setzen - und diese unter Gewaltandrohung durchsetzen. Diese Gesetze verschaffen den politischen Unternehmern indirekt den Zugang zu den Produktionsmitteln. Das geschieht in der Gestalt, dass Steuern erhoben oder bürokratische Maßnahmen geschaffen werden. Lobbyismus ist ebenso wie Politik als politisches Unternehmertum anzusehen. Das politische Unternehmertum steht der freiwillig/marktwirtschaftlichen Seite diametral gegenüber. Politisches Unternehmertum erzeugt keine Produktion und folglich keinen Wohlstand. Es lebt vom Wohlstand, den die ökonomischen Unternehmer schaffen oder geschaffen haben. Politische Unternehmer können somit ohne die Produktivkräfte der ökonomischen Unternehmer nicht existieren.Politische Unternehmer nutzen die Produktivkräfte der ökonomischen Unternehmer und des Mittelstands, um politischen Einfluss zu erlangen.</p>
<p>Nachdem politische Unternehmer selbst keine Produktionsmittel besitzen, arbeiten sie mit der Politik in Form von PPP (Private-Public-Partnerships) zusammen.Die Daten von Transparency International´s Integrity Watch https://data.integritywatch.eu/ zeigen das rasante Vordringen dieses PPP-Geschäftsmodells. Das PPP-Geschäftsmodell macht es immer schwieriger, zu unterscheiden, wo der private Sektor aufhört und wo die Regierung beginnt. "Strategische Partner" sind zu Vollstreckungsermächtigten, zur Exekutive der Regierungen gegen die Bürger geworden. Warum? Denn Konzerne können tun, was Regierungen nach der Verfassung und den Grund- und Menschenrechten nicht tun dürfen. Politische Unternehmen machen Politik, lieben die kuschelige Vertraulichkeit von streng-vertraulichen Public-Private-Partnerships, aber sie hassen nichts mehr als Wettbewerb.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-competition-is-for-losers-peter-thiel">&#8222;Competition is for Losers&#8220; (Peter Thiel)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">KI-Bild: Shutterstock 2648461125</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der überragende österreichische Nationalökonom und Politiker Dr. Joseph A. Schumpeter (1883 &#8211; 1950) prägte unter anderem den Begriff der &#8222;schöpferischen Zerstörung&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weniger in der Öffentlichkeit bekannt ist, dass Joseph Schumpeter zwei gegensätzliche Typen von Unternehmern beschrieb: Den &#8222;Entrepreneur&#8220; und den &#8222;Arbitrage-Unternehmer&#8220;</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Gruppe der &#8222;Entrepreneure&#8220; bilden nach Schumpeter jene Unternehmer der Realwirtschaft, die durch innovative Konzepte, Produkte, Prozesse und Dienstleistungen wirtschaftlichen Mehrwert und eine Steigung des Wohlstands (Bruttonationalprodukts) bewirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Benjamin Mudlack, der Autor des im Mai 2025 veröffentlichten Buches &#8222;Neues Geld für eine freie Welt&#8220; bezeichnet diese Art von Unternehmern als <strong>&#8222;ökonomische Unternehmer&#8220;. </strong><a href="https://www.neues-geld.com/">https://www.neues-geld.com/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Entrepreneure (nach Schumpeter) bzw. ökonomischen Unternehmer (nach Mudlack) zeichnen sich nach Schumpeter und Mudlack vor allem dadurch aus, dass sie ihre wirtschaftliche Position ständig durch innovative Produkte und Dienstleistungen verbessern wollen. Demnach ist es der Unternehmergeist, welcher Innovationen erzeugt und damit Wirtschaftswachstum und sozialen Wandel vorantreibt. <strong>Im Zentrum der Überlegungen eines ökonomischen Unternehmers steht die Zufriedenheit der Kunden. </strong>Güter und Dienstleistungen dienen so der Bedürfnisbefriedigung. Erfüllen die ökonomischen Unternehmer die Bedürfnisse der Kunden nicht oder produzieren sie zu teuer, verschwinden sie vom Markt. Der Anreiz der ökonomischen Unternehmer (Entrepreneure) ist folglich in der vollständigen Zufriedenstellung der Kundenbedürfnisse zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zweite Gruppe der Unternehmer bilden nach Schumpeter die <strong>Arbitrage-Unternehmer</strong>. </p>



<figure class="wp-block-pullquote has-medium-font-size" style="border-width:9px;margin-top:0;margin-bottom:0"><blockquote><p>&#8222;Der Arbitrageur-Unternehmer nutzt <strong>Informationen </strong>zu seinem Vorteil. <br>In der realen Welt herrschen stets <strong>Informationsunterschiede zwischen &#8222;Insidern&#8220; und &#8222;Outsidern&#8220; </strong>vor.</p><cite>Schumpeter, J.A. (1991), Konjunkturzyklen I, Göttingen 1961</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Während der letzten Jahre, insbesondere seit der C-Krise 2020, sind die Arbitrageur-Unternehmer immer mehr in den Bereich der Politik eingedrungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Benjamin Mudlack, der Autor der neuen Geldbibel <em><strong>&#8222;Neues Geld für eine freie Welt &#8211; Warum das Geldsystem kein Herrschaftssystem sein darf&#8220;</strong></em> entwickelte Schumpeters Typus des Arbitrage-Unternehmers zur Definition des POLITISCHEN UNTERNEHMERS weiter:</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size" style="border-width:5px"><blockquote><p>Politische Unternehmer besitzen selbst keine Produktionsmittel.<br> Sie bedienen sich feindlicher Handlungen, indem sie beispielsweise Gesetze schaffen &#8211; vermeintlich Recht setzen &#8211; und diese unter Gewaltandrohung durchsetzen. Diese Gesetze verschaffen den politischen Unternehmern indirekt den Zugang zu den Produktionsmitteln. Das geschieht in der Gestalt, dass Steuern erhoben oder bürokratische Maßnahmen geschaffen werden. Lobbyismus ist ebenso wie Politik als politisches Unternehmertum anzusehen. Das politische Unternehmertum steht der freiwillig/marktwirtschaftlichen Seite diametral gegenüber. Politisches Unternehmertum erzeugt keine Produktion und folglich keinen Wohlstand. Es lebt vom Wohlstand, den die ökonomischen Unternehmer schaffen oder geschaffen haben.  Politische Unternehmer können somit ohne die Produktivkräfte der ökonomischen Unternehmer nicht existieren.</p><cite>Benjamin Mudlack, &#8222;neues Geld für eine freie Welt&#8220;, Edition Sandwirt, 2025, Seite 547</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Politische Unternehmer nutzen die Produktivkräfte der ökonomischen Unternehmer und des Mittelstands, um <strong>politischen Einfluss </strong>zu erlangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem politische Unternehmer wie Kapitalsammelbecken oder Vermögensverwaltungen jedoch selbst keine Produktionsmittel besitzen, arbeiten sie mit der Politik in Form von PPP (Private-Public-Partnerships) zusammen und sind in ihrem spezifischen Bereich von Wettbewerb vertraglich geschützt. Die Daten von Transparency International´s Integrity Watch <a href="https://data.integritywatch.eu/ ">https://data.integritywatch.eu/ </a>zeigen das rasante Vordringen dieses PPP-Geschäftsmodells. <strong>Bei einem PPP-Geschäftsmodell (öffentlich-private Partnerschaften zwischen Monopolunternehmen und Regierungen) ist es schwer zu unterscheiden, wo der private Sektor aufhört und wo die Regierung beginnt. Private Monopolkonzerne, &#8222;Strategische Partner&#8220;, wie sie das World Economic Forum bezeichnet, sind zu Vollstreckungsermächtigten, zur Exekutive der Regierungen gegen die Bürger geworden.  Der Überwachungskonzern Palantir arbeitet für Regierungsorganisationen, Geheimdienste, große Konzerne und für Near-Government Organisationen (NGO)s. Warum wurden diese PPP-Modelle so beliebt, dass sie sogar zur &#8222;Mission&#8220;, zum Existenzgrund des World Economic Forums geworden sind? <a href="https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/">https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/</a> Es gibt eine simple, logische Begründung dafür: Private Konzerne können tun, was Regierungen nach der Verfassung und den Grund- und Menschenrechten nicht tun dürfen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Larry Fink, CEO von BlackRock (Die weltgrößte Vermögensverwaltung, die über rund 11.000 Milliarden Dollar verfügt, das entspricht etwa dem Zwanzigfachen des österreichischen Bruttonationalprodukts) formulierte es wie folgt: „<em>You have to force behavior. And BlackRock &#8211; We are forcing behaviors</em> “ [Man muss Verhalten erzwingen. Und wir, BlackRock, wir erzwingen Verhalten] <a href="https://www.youtube.com/watch?v=eTDdDgr-xYo#ddg-play">https://www.youtube.com/watch?v=eTDdDgr-xYo#ddg-play</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl der Konflikt zwischen den ökonomischen Unternehmen des Mittelstands und den politischen Unternehmen der Monopolkonzerne vor unseren Augen ausgetragen wird und in aller Deutlichkeit sichtbar ist, schaffen es werbe-korrumpierte Leitmedien nicht, die beiden vollkommen konträren Geschäftsmodelle der Entrepreneure von jenen der Arbitrageure zu unterscheiden. Das liegt nicht nur daran, dass die politischen Unternehmer viele Leitmedien finanzieren. Eine faire Berichterstattung der von ihren Eigentümern und Inseraten abhängigen Medien scheitert auch daran, dass Politiker und Medienleute, von denen kaum einer in seinem Leben in der Privatwirtschaft tätig war, der Unterschied zwischen den beiden Unternehmertypen überhaupt nicht erkennen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Politische Unternehmer und ihre Organisationen investieren in Politik und Medien. Ihr politischer Einfluss steigt ständig. Meine Analyse des Vordringens von Öffentlich-Privaten Partnerschaften zwischen politischen Unternehmen und Politik finden sie hier: <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-admin/post.php?post=50&amp;action=edit"></a><a href="https://www.mittelstandsblog.blog/ppp-die-verschmelzung-von-staaten-und-konzernen/">PPP &#8211; Die Verschmelzung von Staaten und Konzernen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Politische Unternehmen mischen gerne in der Politik mit und schätzen die diskrete, kuschelige Vertraulichkeit von streng-vertraulichen Public-Private-Partnerships. Aber politische Unternehmen hassen nichts mehr als Wettbewerb.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Peter Thiel, einer der erfolgreichsten politischen Unternehmer und einer der reichsten und mächtigsten dazu, beschrieb in seinem Buch <strong>&#8222;Zero to One&#8220; &#8211; Wie Innovation unsere Gesellschaft rettet,&#8220; </strong>Campus Verlag, 2014, worauf es seiner Meinung nach bei innovativem Unternehmertum ankommt. Ich habe 10 Postulate aus Peter Thiels Buch herausgegriffen:</p>



<h6 class="wp-block-heading" id="h-1-leute-die-sich-selbst-verkaufen-sind-politiker">1. „Leute, die sich selbst verkaufen, sind Politiker.“</h6>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Und Leute, die sich selbst verkaufen, sind Politiker“</em> schreibt Peter Thiel, einer der erfolgreichsten, mächtigsten und cleversten politischen Unternehmer. (1) Sebastian Kurz, Ex-Bundeskanzler der Republik Österreich, bekam nach seinem Ausscheiden aus der Politik den Job als &#8222;Global Strategist&#8220; bei Thiels IT-Spionagekonzern Palantir. Mittlerweile hat Sebastian Kurz mit &#8222;Dream Security&#8220; und seinem Partner Shalev Hulio (&#8222;Pegasus&#8220;) sein eigenes &#8222;Mini-Palantir&#8220; geschaffen: <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/dream-security-die-traumsicherheit-des-sebastian-kurz-u/">Dream Security: Die Traumsicherheit des Ex-Kanzlers S. Kurz</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Thiel weiter: <em>„Mit einem Jahresgehalt von 300.000 Dollar verhält sich ein CEO eher wie ein Politiker und weniger wie ein Unternehmensgründer. Ein hohes Gehalt ist ein Anreiz, sich am Status quo und am Gehalt festzuklammern, statt an der konsequenten Aufdeckung und Beseitigung von Schwächen zu arbeiten“</em>.  (2) [Ich denke, in diesem Punkt hat Thiel recht]</p>



<h6 class="wp-block-heading" id="h-2-die-meisten-menschen-glauben-x-doch-das-gegenteil-ist-der-fall">2. „Die meisten Menschen glauben x – doch das Gegenteil ist der Fall.“</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Peter Thiel berichtet in seinem Buch, dass er in Vorstellungsgesprächen den Bewerbern gern folgende Frage stellt: <em>„Welche Ihrer Überzeugungen würden nur wenige Menschen mit Ihnen teilen?“</em> (3)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herr Thiel erläutert es ein paar Seiten weiter wie folgt: <em>„Auf die Querdenker-Frage [sic] würde ich folgende Antwort geben: Wenn jeder der vielen Hundert Haushalte Indiens so lebt, wie die Menschen in den westlichen Industrienationen es heute tun, wäre das Ergebnis eine Katastrophe für die Umwelt“ </em>(4).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht glaubt Thiel, dass in Indien „die Umwelt“ — was immer er damit meint — einen höheren Wert hat als die Menschen? Zwei Drittel der Menschen in Indien leben in Armut: 68,8 Prozent der indischen Bevölkerung müssen mit weniger als zwei US-Dollar pro Tag auskommen. 1,4 Millionen Kinder sterben in Indien jedes Jahr vor ihrem <a href="https://www.sos-kinderdoerfer.de/informieren/wo-wir-helfen/asien/indien/armut-in-indien">fünften Geburtstag</a>.</p>



<h6 class="wp-block-heading" id="h-3-marktwirtschaft-und-kapitalismus-sind-gegensatze">3. „Marktwirtschaft und Kapitalismus sind Gegensätze.“</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Peter Thiel hält Marktwirtschaft und Kapitalismus nicht für identische oder zumindest ähnliche Begriffe, sondern betrachtet sie als Gegensätze. Er beschreibt seine Geschäftsphilosophie wie folgt: „<em>In Wirklichkeit ist Kapitalismus aber das Gegenteil von Wettbewerb. Kapitalismus basiert auf der Akkumulation von Kapital, doch im perfekten Wettbewerb fallen sämtliche Gewinne dem Konkurrenzkampf zum Opfer“</em> (5).</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Nach der Meinung von Peter Thiel gibt es also zwei Arten von Unternehmen: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstens: die politischen Unternehmer, die ihre Konkurrenz erfolgreich ausgeschaltet haben, wie Palantir, Microsoft, Amazon, Apple, Facebook/Meta, Google/Alphabet und die rund einhundert &#8222;strategischen Partner-Corporations&#8220; des World Economic Forum. <a href="https://www.weforum.org/communities/strategic-partnership-b5337725-fac7-4f8a-9a4f-c89072b96a0d/">https://www.weforum.org/communities/strategic-partnership-b5337725-fac7-4f8a-9a4f-c89072b96a0d/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und zweitens: die notorischen „Loser“, die sich ohne politische Rückendeckung dem Wettbewerb in der Realwirtschaft stellen.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Wer das verstanden hat, begreift auch, warum die Quasimonopolisten der Plattformökonomie, die selbst nichts herstellen, sondern nur vermitteln, ihre Gewinne seit der C-Krise 2020 massiv ausbauen konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">[Die Corona-Maßnahmen haben die politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, technologischen und rechtlichen Umfeldbedingungen quasi über Nacht radikal auf den Kopf gestellt und große Teile der Realwirtschaft durch mehrere Lockdowns, die nichts anderes sind als <strong>Berufsverbote für den Mittelstand</strong>, in die staatliche Abhängigkeit geschickt.]</p>



<h6 class="wp-block-heading" id="h-4-wettbewerb-ist-etwas-fur-verlierer">4. „Wettbewerb ist etwas für Verlierer.“</h6>



<p class="wp-block-paragraph">„<em>Wenn Sie ein Unternehmer sind, der ein Unternehmen gründet, sollten Sie immer darauf abzielen, ein Monopol zu erreichen und Wettbewerb zu vermeiden. Deshalb ist Wettbewerb etwas für Verlierer.&#8220; </em>(6) <a href="https://www.infosperber.ch/gesellschaft/uebriges-gesellschaft/der-kapitalismus-verwandelt-die-demokratie-in-einen-feudalstaat/">https://www.infosperber.ch/gesellschaft/uebriges-gesellschaft/der-kapitalismus-verwandelt-die-demokratie-in-einen-feudalstaat/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Peter Thiel ist Wettbewerb in erster Linie eine Ideologie, die ihn von der Abschöpfung der Monopolgewinne abhält: <em>„Wettbewerb ist vielmehr in erster Linie eine Ideologie – die Ideologie, die unsere gesamte Gesellschaft durchdringt und unser Denken verzerrt. Wir predigen den Wettbewerb, glauben an seine Notwendigkeit und leben nach seinen Geboten. Wir sind in ihm gefangen, denn je mehr wir konkurrieren, umso weniger verdienen wir dabei“</em> (7).</p>



<p class="wp-block-paragraph">[Nicht der Wert des Erzeugnisses, der <strong>„Customer Value“</strong> eines Produktes oder Dienstleistung ist der Key Performance Indicator (KPI, Leistungskennzahl). Für Peter Thiel ist es der abschöpfbare <strong>„Shareholder Value“</strong> in Form des Gewinns. Das ist okay, solange Mitbewerber nicht durch unfaire politische Einflussnahmen des Monopolisten vom marktwirtschaftlichen Wettbewerb ausgeschlossen werden]</p>



<h6 class="wp-block-heading" id="h-5-monopolisten-erzahlen-marchen-um-sich-selbst-zu-schutzen">5. „Monopolisten erzählen Märchen, um sich selbst zu schützen.“</h6>



<p class="wp-block-paragraph">„<em>Monopolisten erzählen Märchen, um sich selbst zu schützen. Sie wissen, dass sie mit Prahlereien über ihre Monopolstellung nur die Aufmerksamkeit der Wettbewerbshüter auf sich ziehen. Da sie ein Interesse daran haben, auch weiter ungestört Gewinne abzuschöpfen, tun sie alles, um ihre Monopolstellung zu verbergen“ </em>(8).</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Auch in diesem Punkt hat Herr Thiel recht: Märchenerzählen für Monopolisten war noch nie so einfach wie heute — wenn man das nötige Kleingeld dafür hat.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Edward Bernays, einer der Begründer des organisierten Märchenerzählens, früher als &#8222;Propaganda&#8220; und heute als Storytelling, PR oder Öffentlichkeitsarbeit bezeichnet:</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size"><blockquote><p><em>„Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element der demokratischen Gesellschaft. </em><br><br><em>Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre herrschende Macht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Geist wird geformt, unser Geschmack geformt, unsere Ideen vorgeschlagen, größtenteils von Menschen, von denen wir noch nie gehört haben</em> (9).</p><cite>EDWARD Bernays, Propaganda, 1928/1955, Desert Books, Seite 37</cite></blockquote></figure>



<h6 class="wp-block-heading" id="h-6-die-besten-start-ups-erinnern-ein-wenig-an-sekten">6. „Die besten Start-Ups erinnern ein wenig an Sekten.“</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie in einem Start-up für Peter Thiel arbeiten, bedenken Sie bitte, was der Chef darüber denkt: <em>„Die besten Start-ups erinnern ein wenig an Sekten. Der größte Unterschied ist, dass sich Sekten mit ihrem Fanatismus im Irrtum befinden. Die Mitarbeiter eines erfolgreichen Start-ups sind jedoch fanatisch hinter einer Sache her, die der Rest der Welt nicht erkennen kann. (…) Machen Sie sich keine Sorgen, wenn konventionelle Standesvertreter Ihr Unternehmen nicht verstehen. Freuen Sie sich lieber, wenn Sie als Sekte bezeichnet werden“ </em>(10). [Oder als PayPal Mafia?] <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/PayPal-Mafia">https://de.wikipedia.org/wiki/PayPal-Mafia</a></p>



<h6 class="wp-block-heading" id="h-7-geld-kommt-zu-geld">7. „Geld kommt zu Geld.“</h6>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„‚Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat‘ heißt es in der Bibel. Albert Einstein hatte dieselbe Erkenntnis, als er den Zinseszins als das achte Weltwunder, die größte Erfindung des menschlichen Geistes und die stärkste Kraft des Universums bezeichnete“</em> (11).</p>



<p class="wp-block-paragraph">[Also wenn der Zinseszins die stärkste Kraft des Universums sein soll, dann könnte man ins Zweifeln kommen, ob der geniale Albert Einstein die Relativitätstheorie wirklich erfunden hat. Und wenn das Zitat aus der Bibel stimmt, dann könnte man annehmen, dass schon vor mehr als zweitausend Jahren bezahlte „Advertorials“ (redaktionelle Maskierung einer Werbeanzeige, früher &#8222;Schleichwerbung&#8220; genannt) in der Bibel <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Advertorial">existierten</a>.]</p>



<h6 class="wp-block-heading" id="h-8-eine-welt-ohne-geheimnisse-ware-eine-gerechte-welt">8. „Eine Welt ohne Geheimnisse wäre eine gerechte Welt.“</h6>



<p class="wp-block-paragraph">„<em>Unrecht setzt nämlich voraus, dass sich eine entscheidende moralische Erkenntnis noch nicht durchgesetzt hat: In einer demokratischen Gesellschaft besteht Unrecht nur dann fort, wenn es von den Menschen nicht als solches erkannt wird“</em> (12). [Stimmt.]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Peter Thiel 2014 sein Buch geschrieben hatte, wusste selbst er vermutlich noch nicht, dass es seit dem März 2020 eine schöne neue Weltordnung geben würde. Professor Dr. Matias Desmet versucht eine Erklärung: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=uLDpZ8daIVM">„Why do so many still buy in the narrative?“</a></p>



<h6 class="wp-block-heading" id="h-9-manche-geheimnisse-sind-gefahrlicher-als-andere">9. „Manche Geheimnisse sind gefährlicher als andere.“</h6>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wie Faust zu Wagner sagt:<br>‚Die wenigen, die was davon erkannt,<br>Die töricht g´nug ihr volles Herz nicht wahrten,<br>Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten,<br>Hat man von je gekreuzigt und verbannt‘“</em> (13).</p>



<p class="wp-block-paragraph">[Das kann schon ein wenig bedrohlich klingen, wenn man überlegt, wie viele Geheimnisträger schon &#8222;plötzlich und unerwartet&#8220; verstorben sind.]</p>



<h6 class="wp-block-heading" id="h-10-moral-muss-man-sich-leisten-konnen">10. „Moral muss man sich leisten können.“</h6>



<p class="wp-block-paragraph">„<em>Das Google-Motto ‚Don´t be evil‘ ist natürlich Teil einer Marketingstrategie, doch es ist auch typisch für ein Unternehmen, das so erfolgreich ist, dass es sich um Moral sorgen kann, ohne die eigene Existenz zu gefährden. In der Wirtschaft ist Geld entweder wichtig oder alles. Monopolisten können es sich leisten, an andere Dinge zu denken als an Geld</em>“ (14) schreibt Peter Thiel in seinem Buch &#8222;From Zero to One &#8211; Wie Innovation unsere Gesellschaft rettet&#8220;. [Kann ich nicht beurteilen, habe noch nie in einem Monopolbetrieb gearbeitet &#8211; wäre auch zu langweilig gewesen &#8230;]</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit: </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zahlreiche  Nachrichtenagenturen, Leitmedien, NGOs (Near-Government Organisations), Think Tanks, Lobbyisten und Politiker hängen am pekuniären Futtertrog politischer Unternehmen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst, wenn die Sponsoren der bunten Regenbogen-Inserate, Advertorials und Sonderbeilagen sich zurückziehen, wendet sich das Blatt. Dann kann es sein, dass nicht nur der politische Unternehmer, sondern auch die Geschäftspartner des politischen Unternehmers &#8222;entzaubert&#8220; werden, wie im Fall des Politgünstlings und Großarbitrageur, René Benko: <em><a href="https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/rene-benko-betrug-ermittlungen-u-haft-100.html">https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/rene-benko-betrug-ermittlungen-u-haft-100.html</a></em> Dann kann man beobachten, wie die schmeichelnde Bewunderung für die Selfmade-Men in tiefe Geringschätzung umschlägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Politische Unternehmen und der Korporatismus der Private-Public-Partnerships beschädigen das Makro-Umfeld der ökonomischen Unternehmen des Mittelstands:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der vergangen fünf Jahre, etwa seit Februar 2020, hat man uns mehrere globale Geschäftsmodelle politischer Unternehmen präsentiert, die alle auf Angst beruhen und nicht nur in sich widersprüchlich sind, sondern auch einander widersprechen:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Geschäftsmodell # 1:</td><td>C-Krise, Seuchentests &amp; Genspritzen</td><td>Lockdowns, Tests, Testmärkte</td></tr><tr><td>Geschäftsmodell # 2:</td><td>Krieg und Schulden<br><br>Die große Enteignung </td><td>&#8222;The Great Taking&#8220;, David Rogers Webb, Corage Media, 2024 <a href="https://www.smartinvestor.de/2024/04/25/the-great-taking/">https://www.smartinvestor.de/2024/04/25/the-great-taking/</a></td></tr><tr><td>Geschäftsmodell # 3:</td><td>Klimageschäft &amp; CO2-Besteuerung</td><td>CO2 Klima-Ablasszertifikate, CO2-Steuern</td></tr><tr><td>Geschäftsmodell # 4:</td><td>Digitales Zentralbankgeld + Digitale ID + Social Credit CO2-System?</td><td>Digitaler Euro laut EZB-Chefin Christine Lagarde für Oktober 2025 geplant</td></tr></tbody></table></figure>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p class="wp-block-paragraph">Die deutsche Wirtschaft befürchtete schon im Dezember 2024 eine zunehmende Abwanderung von Unternehmen, berichtete die Tagesschau: <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/wirtschaftsverbaende-abwanderung-100.html">https://www.tagesschau.de/wirtschaft/wirtschaftsverbaende-abwanderung-100.html</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die verschlechterten Umfeldbedingungen und die große Unsicherheit beschädigen die internationale Wettbewerbsfähigkeit der für Deutschland und Österreich typischen, überwiegend mittelständischen <strong>&#8222;Hidden Champions&#8220; (Marktführer in Marktnischen) </strong>auf dem Weltmarkt: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hohe, volatile Energiekosten, ständig steigende Vorschriften, die für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nicht einzuhalten sind, ideologiegetriebene Politik und als Konsequenz die zunehmende Spaltung der Bevölkerung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir erleben derzeit nicht nur den Rückzug der Entrepreneure aus Deutschland und Österreich &#8211; sondern auch den Siegeszug der Arbitrage-Unternehmer und jener Politikdarsteller, die ihnen angeschlossen sind. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Konsequenz ist, dass seit fast drei Jahren die EU und insbesondere Österreich und Deutschland in einer hartnäckigen Stagflation (wirtschaftliche Stagnation und gleichzeitige Inflation) stecken. Der Mittelstand, die Basis für Entrepreneurship und das Rückgrat unserer Gesellschaft, wird durch Inflation, ständig steigende Steuern und ausufernde Bürokratie kontinuierlich finanziell ausgeblutet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Siegeszug der politischen Unternehmer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die &#8222;kreative Zerstörung&#8220; &#8211; der berühmte Begriff, den Schumpeter geprägt hat &#8211; findet also tatsächlich statt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber der Prozess läuft in umgekehrter Richtung und entgegen dem dynamischen Innovationsprozess, den Joseph Schumpeter beschrieben hatte: Die heutige Form der &#8222;Kreativen Zerstörung&#8220; findet nicht mehr durch die Entrepreneure (schöpferischen Unternehmer) statt, sondern durch die politischen Unternehmen und ihre Organisationen, insbesondere auch die globalen Nahezu-Regierungsorganisationen (NGOs). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Zerstörung ist kein kreativer und konstruktiver Prozess mehr, wie ihn Schumpeter vor hundert Jahren analysiert hatte. Was wir heute erleben, ist technokratisch-destruktive Zerstörung. Also das Gegenteil jener kreativer Zerstörung, die uns jahrzehntelanges Wachstum und Wohlstand durch Innovationen gebracht hat. Nach der Periode der kreativ-schöpferischen Zerstörung durch Entrepreneure, die von 1950 bis etwa zur Jahrtausendwende positiv auf den Wohlstand der Staatsbürger gewirkt hat, befinden wir uns nun seit mehreren Jahren in einer Phase der technokratisch- destruktiven Zerstörung.</p>



<h6 class="wp-block-heading" id="h-linksradikale-politikerin-mit-dem-schumpeter-preis-ausgezeichnet"><strong>Linksradikale Politikerin </strong>mit dem Schumpeter-Preis ausgezeichnet</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Der internationale Schumpeter Preis wird für innovative Leistungen auf den Gebieten der Wirtschaft, der Politik und der Wirtschaftswissenschaften verliehen. Mit diesem Preis wird an Joseph A. Schumpeter (1883-1950), dem Harvard-Ökonomen österreichischer Herkunft und einem der einflussreichsten Ökonomen und Sozialwissenschaftlern des 20. Jahrhunderts, erinnert, dessen Werk gleichermaßen von der wirtschaftlichen Theorie, der Politik und der Praxis gekennzeichnet ist. Schumpeter war unter anderem an der Universität Harvard tätig und prägte den Innovationsbegriff nachhaltig , unter anderem auch die Konzepte “schöpferische Zerstörung”, &#8222;Entrepreneur&#8220; und &#8222;Arbitrageunternehmer.&#8220; Der Schumpeter-Preis wurde zuletzt 2022 vergeben.</p>



<pre class="wp-block-verse">Wenn Sie jetzt denken, dass den aktuellen Schumpeter-Preis ein Entrepreneur (ökonomischer Unternehmer) erhalten hat, dann irren Sie sich. Die beiden letzten Schumpeter Preise (2022 und 2019) wurden von der Jury an eine <strong>politische EU-Beamtin </strong>und an einen <strong>politischen Unternehmer</strong> vergeben.</pre>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Den Schumpeter Preis 2022</strong> erhielt die Staatsbeamtin und Politikerin der <strong>linksradikalen (!) Partei </strong>Radikale Venstre (RV), frühere EU-Kommissarin für Wettbewerb, Margrethe Vestager.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wikipedia schreibt über die Preisträgerin des Schumpeter Preises: <strong>Margrethe Vestager</strong> (* 13. April 1968 in Glostrup ist eine Politikerin der linksliberalen Partei Radikale Venstre (RV). Von 2014 bis 2024 war sie EU-Kommissarin für Wettbewerb. Von 2019 bis 2024 war sie außerdem geschäftsführende Vizepräsidentin und Kommissarin für Digitales in der Kommission von der Leyen&#8230; <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Margrethe_Vestager">https://de.wikipedia.org/wiki/Margrethe_Vestager</a></p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Auch den vorletzten <strong>Schumpeter Preis 2019 </strong>erhielt kein Entrepreneur, sondern der politische Arbitrage-Unternehmer George Soros:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wikipedia schreibt über den Preisträger des Schumpeter-Preises 2019: &#8222;<strong>George Soros</strong> (* 12. August 1930 als György Schwartz in Budapest) ist ein US-amerikanischer Investor und Philanthrop. In den 1990er Jahren wurde er durch Devisenspekulationen unter anderem gegen das Pfund Sterling bekannt&#8230; <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros">https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Siegeszug der Arbitrageure und die Prognosen Schumpeters</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was hätte Joseph A. Schumpeter, der 1919 auch österreichischer Finanzminister war, zu dem nach ihm benannten Schumpeter-Preis, zum gegenwärtigen Zustand unserer Wirtschaft und Gesellschaft und zu &#8222;unseren&#8220; Politikerinnen und Politikern gesagt? Wir wissen es natürlich nicht, können aber vermuten: <strong>Schumpeter kritisierte, dass das kapitalistische System selbst sein Grab aushebe, indem es eine soziale Atmosphäre und gesellschaftliche Strukturen schaffe, die seine eigene Überlebensfähigkeit gefährdeten. Der Zerfall der bürgerlichen Werte und die wachsende Macht von Bürokratie und Großkonzernen würde langfristig das Aus für das System bedeuten. </strong></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size" style="border-width:34px;padding-top:0;padding-bottom:0"><blockquote><p><strong>Der Zustand des Geldwesens eines Volkes ist ein Symptom aller seiner Zustände.</strong><br><br><strong>Eher legt sich ein Hund einen Wurstvorrat an als eine demokratische Regierung eine Budgetreserve.</strong><br><br><br><strong><em>Created by wars that required it, </em><br><em>the machine now created the wars it required.</em></strong></p><cite>joseph Alois schumpeter, Zitate</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mittelstand agiert in einem politischen, ökonomischen, sozialen, technologischen, ökologischen und rechtsstaatlichem Umfeld. Marktwirtschaftliches Wirtschaften setzt stabile Umfeldbedingungen voraus. Deshalb beginnt jedes Geschäftsmodell mit einer sorgfältigen, glasklaren PESTEL-Analysis (=Political, Economical, Technological, Ecological, Legal) der Makro-Umfeldbedingungen, in welcher das Unternehmen agiert. Leider werden diese Umfeldbedingungen, in denen Startups agieren, seit von der Politik, insbesondere von den EU-Kommissaren laufend geändert. Aber ohne verlässliche Rahmenbedingungen ist eine zielgerichtete unternehmerische Planung eines Business Models und Business Plans unmöglich. Denn selbst der beste Unternehmer kann nicht erfolgreich sein, wenn die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen kurzfristig, quasi über Nacht &#8222;adjustiert&#8220; werden, Grundrechte und Freiheitsrechte temporär oder vollständig außer Kraft gesetzt werden und ständig neue EU-Verordnungen, EU-Richtlinien und Gesetze erlassen werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie sollen unter dieser Unsicherheit ökonomische Entrepreneure innovative Produkte und Dienstleistungen entwickeln, planen und realisieren?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich denke, in einem freiheitlich-demokratischen Land sollten die ökonomischen Unternehmer, nicht der Staat investieren.</strong> <strong>Oder?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Fußnoten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>(1) Peter Thiel mit Blake Masters, 2014, Zero to One &#8211; Wie Innovation unsere Gesellschaft rettet, Campus, Seite 127</li>



<li>(2) Ebenda, Seite 113</li>



<li>(3) Ebenda, Seite 11</li>



<li>(4) Ebenda, Seite 14</li>



<li>(5) Ebenda, Seite 28</li>



<li>(6) Thiel, Peter, 2014, Lecture 5: Business Strategy and Monopoly Theory</li>



<li>(7) Thiel et al., 2014, Zero to One: Wie Innovation unsere Gesellschaft rettet, Seite 39</li>



<li>(8) Ebenda, Seite 30</li>



<li>(9) Bernays, Edward, Propaganda, Desert Books 1928/1955, Seite 37</li>



<li>(10) Thiel et al, 2014, Zero to One: Wie Innovation unsere Gesellschaft rettet, Seite 123</li>



<li>(11) Ebenda, Seite 83</li>



<li>(12) Ebenda, Seite 99</li>



<li>(13) Ebenda, Seite 104</li>



<li>(14) Ebenda, Seite 35</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/wie-politische-unternehmen-den-mittelstand-ruinieren/">Wie politische Unternehmen den Mittelstand ruinieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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