Der Turm von Basel

BIZ – der exklusivste Club der Welt, der das Geld der Welt steuert

Foto: Jaroslav A. Polak / Shutterstock.com

Die Bank mit dem bescheiden-langweiligen Titel „Bank für Internationalen Zahlungsausgleich“ (BIZ) hat ihren Sitz im schweizerischen Basel. Seit ihrer Gründung steht die BIZ im Zentrum globaler Ereignisse, bleibt jedoch oft unbemerkt. Trotz ihrer zentralen Rolle in der Finanz- und Politikgeschichte des letzten Jahrhunderts und während der aktuellen Wirtschaftskrise ist die BIZ jedoch weitgehend unbekannt geblieben. Doch das ändert sich gerade. Denn die BIZ ist keine konstruktive regionale Geschäftsbank oder eine „gewöhnliche“ Zentralbank, wie die Federal Reserve Bank oder die EZB. Sie ist deren Headquarters, sie ist das Spitzeninstitut von Fed und EZB und dutzenden weiteren weltweiten Zentralbanken. Die BIZ ist die Zentralbank der Zentralbanken. Die BIZ steuert nichts Geringeres als den globalen Aufbau einer neuen globalen Finanzarchitektur. Sie gestaltet maßgeblich die Finanzregeln unserer Welt. Sie ist mächtig, aber nicht demokratisch legitimiert und ihre Organwalter sind vollkommen sakrosant. Denn die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist völlig unabhängig von jeglicher staatlicher und politischer Kontrolle, niemand hat das Recht, sie zu kontrollieren oder sie zur Verantwortung zu ziehen. Die BIZ ist der exklusivste Club der Welt, der das Geld der Welt steuert.

„The Bank is completely removed from any governmental or political control“
[Die Bank ist völlig unabhängig von jeglicher staatlichen oder politischen Kontrolle]

Gates McGarrah, first President of the Bank for International settlements, „A balance wheel of world credits, nations business, march 1931, 24. bis archive

Adam Lebor hat über die BIZ ein faszinierendes Buch geschrieben: The Tower of Basel, the shadow history of the secret bank that runs the world“ (Public Affairs, New York, 2014), welches die Nachrichtenagentur Reuters wie folgt beschrieben hat:

„Eine fesselnde und gründliche Untersuchung einer der weltweit wichtigsten, aber dennoch undurchsichtigen Institutionen.“ (Reuters, Buchcover von „The Tower of Basel“)

Auch die New York Times https://www.nytimes.com/2013/07/21/books/review/tower-of-basel-by-adam-lebor.html und das Wall Street Journal befassten sich eindrücklich mit der beindruckenden Recherche des ungarischen Journalisten Adam Lebor:

Adam Lebors „Tower of Basel“ liefert schlagkräftige Argumente gegen die Zentralbanker. Er argumentiert, dass sie nicht die unparteiischen Helden der guten Regierungsführung sind, die wir uns wünschen.
Vielmehr sind sie das, was eine Demokratie am meisten fürchten sollte.

The Wall Street journal, zitiert in „The Tower of Basel“, p. 5

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (Bank of International Settlements) leitet den Prozess zur Einführung eines rein digitalen Geldsystems und sie hat überall auf der Welt Innovationszentren.

Adam Lebor beginnt sein Buch „The Tower of Basel“ so:

Der exklusivste Club der Welt hat achtzehn Mitglieder. Sie treffen sich jeden zweiten Monat an einem Sonntagabend um 19 Uhr im Konferenzraum E eines runden Hochhauses, dessen getönte Fenster den Basler Hauptbahnhof überblicken. Ihre Diskussion dauert eine Stunde, vielleicht auch anderthalb Stunden. Einige der Anwesenden bringen einen Kollegen mit, aber die Assistenten sprechen selten während dieser streng vertraulichen Zusammenkünfte. Die Sitzung endet, die Assistenten gehen, und die Übrigen ziehen sich zum Abendessen in den Speisesaal im achtzehnten Stock zurück, in der berechtigten Zuversicht, dass das Essen und der Wein hervorragend sein werden. Das Essen, das bis 23 Uhr oder Mitternacht dauert, ist der Ort, an dem die eigentliche Arbeit geleistet wird. Das Protokoll und die Gastfreundschaft sind seit mehr als acht Jahrzehnten makellos. Alles, was am Esstisch gesagt wird, versteht sich von selbst, dass es nicht an anderer Stelle wiederholt werden darf.“

Die Schweizer Behörden haben keine Zuständigkeit für die Räumlichkeiten der BIZ. Die BIZ wurde durch einen internationalen Vertrag gegründet und genießt durch das Headquarters Agreement mit der Schweizer Regierung aus dem Jahr 1987 einen ähnlichen Schutz wie die Hauptsitze der Vereinten Nationen, des Internationalen Währungsfonds und der diplomatischen Vertretungen.

Die Schweizer Behörden benötigen die Genehmigung der BIZ-Geschäftsleitung, um die Gebäude der Bank zu betreten, die als „unverletzlich” gelten.

Die BIZ ist von der Schweizer Steuer befreit. Ihre Mitarbeiter müssen keine Einkommenssteuer auf ihre Gehälter zahlen.

Seit der Erfindung des Geldes versammeln sich Banker vertraulich. Zentralbanker sehen sich gerne als Hohepriester der Finanzwelt, als Technokraten, die geheimnisvolle monetäre Rituale und eine Finanzliturgie überwachen, die nur von einer kleinen, selbsternannten Elite verstanden wird. Zentralbanker, deren Unabhängigkeit verfassungsrechtlich geschützt ist, kontrollieren die Geldpolitik in den Industrieländern. Sie steuern die Geldversorgung der nationalen Wirtschaft. Sie legen die Zinssätze fest und entscheiden damit über den Wert unserer Ersparnisse und Investitionen. Sie entscheiden, ob der Schwerpunkt auf Sparmaßnahmen oder Wachstum liegt. Ihre Entscheidungen prägen unser Leben.

Das Digitale Zentralbankgeld

Schon seit vielen Jahren zieht die BIZ den Prozess der weltweiten Einführung des digitalen Zentralbanksystems (CBDC = Central Bank Digital Currencies) durch.

Am 19. Oktober 2020, als die C-Pandemie volle Fahrt aufgenommen hatte, saß der Generaldirektor der BIZ, Augustin Carstens, auf einem Podium des Internationalen Währungsfonds (IWF) und erklärte das digitale Zentralbankgeld (CBDC=Central Bank Digital Currencies).

Und in einer Minute, als ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Zentralbanker auf dem Video die ganze Wahrheit sagen hörte, ist mir klar geworden, dass es nicht nur um ein neues Währungssystem geht, sondern um totale Kontrolle. https://meetings.imf.org/en/2020/Annual/Schedule/2020/10/19/imf-cross-border-payments-a-vision-for-the-future

Augustin Carstens sagte ab Minute 24:05 des offiziellen IMF-Videos: (übersetzt aus dem Englischen ins Deutsche durch DeepL):

„In unseren alten Geldsystemen, insbesondere bei CBDCs für den allgemeinen Gebrauch, neigen wir dazu, eine Gleichwertigkeit mit Bargeld herzustellen. Dabei gibt es einen großen Unterschied: Bei Bargeld wissen wir beispielsweise nicht, wer heute einen 100-Dollar-Schein verwendet, und wir wissen auch nicht, wer heute einen 1000-Peso-Schein verwendet. Der entscheidende Unterschied bei CBDCs besteht darin, dass die Zentralbank die absolute Kontrolle über die Anwendung von Vorschriften hat, die die Verwendung dieser Form der Zentralbankverbindlichkeit regeln, und dass wir über die Technologie verfügen, um dies durchzusetzen. Diese beiden Aspekte sind äußerst wichtig und machen einen großen Unterschied im Vergleich zu Bargeld.

Augustin Carstens, Generaldirektor der BIZ beim IMF-Meeting, 19. Oktober 2020

Die BIZ verfügt also über die Technologie, um die absolute Kontrolle der CBDC durchzusetzen, „man“ weiß dann, wer heute für was wo bezahlt. Der gläserne Zahlungsverkehr. Überall auf der Welt, wo es die Technologie gibt, können der Staat oder die BIZ oder die Zentralbank oder andere autorisierte Organisationen einzelne Personen verfolgen und eine komplexe Liste von Regeln für die Verwendung von CBDC aufstellen, wie Gesetze, Vorschriften und Verwaltungsrichtlinien, die auch individuell – für jeden einzelnen Bürger – programmierbar sind.

Und man kann sie alle mit der Technologie, mit Künstlicher Intelligenz und Software durchsetzen.

Haben Sie jemals den Film „Das Leben der Anderen“ über die deutsche Stasi und Überwachung gesehen? https://www.youtube.com/watch?v=2C844bEAOv8 Darin geht es um eine Gruppe von Künstlern und kreativen, talentierten Menschen, die von der deutschen Stasi überwacht werden.

Und Sie sehen, wie es ist, rund um die Uhr überwacht zu werden. Denken Sie an jeden von uns, wir werden alle überwacht, nicht nur von Regierungen, sondern auch von Unternehmen, die versuchen, irgendetwas zu verkaufen, auch wenn es nichts Böses ist. Jedes Mal wenn Sie ins Internet einsteigen, versuchen Dutzende verschiedene Unternehmen, Ihnen etwas zu verkaufen, und zu diesem Zweck versuchen sie natürlich, an Ihre kaufrelevanten Daten zu gelangen.

Wir haben also Künstliche Intelligenz und spezielle Software-Bots, die kontinuierlich von Ihnen lernen und versuchen, Ihr individuelles Verhalten zu beeinflussen. Stellen Sie sich vor, Sie würden von einem Bienenschwarm angegriffen werden. Wir sind jetzt von einem Schwarm von KI-Software-Bots umgeben, die alle versuchen, von uns zu lernen, etwas aus uns herauszuholen oder uns dazu zu bringen, etwas zu tun.

Wenn man nun zu einem volldigitalen System übergeht, gibt es kein Entkommen mehr. Und dann können die Korporatisten buchstäblich anfangen, Regeln durchzusetzen. Das tun sie jetzt schon, bzw. sie haben es schon oft getan.

Schauen Sie sich beispielsweise an, was sie mit den kanadischen Truckern im Jänner 2022 gemacht haben, die gegen die Schließung des Grenzübergangs zwischen Kanada und den USA wegen der Corona-Maßnahmen protestiert hatten: Der Regierung gefiel der Freedom Convoy der Trucker nicht, und sie drehte den Truckern den Geldhahn zu. Und sie konfiszierten auch das Spendengeld der Freunde der Trucker, und wenn jemand den Truckern geholfen hatte, kassierten sie auch das Geld der Helfer.

Wenn man Geld kontrolliert, kann man Menschen erschrecken. Die Anzahl der Menschen, denen die Bank gekündigt wurde, steigt ständig.

Erinnern Sie noch an die Pandemie? Wenn die Regierung in Lockdowns (Hausarrest) anordnet, dass Sie sich nicht weiter als einen Kilometer von Ihrem Zuhause entfernen dürfen. Wenn die nichtgewählte, demokratisch nicht legitimierte WHO, eine Unterorganisation der UNO anordnet, dass Ihnen wegen einer Pandemie ein Medikament verschrieben werden muss oder eine Impfung (mRNA-Injektion) Und was passiert, wenn Sie das vorgeschriebene Medikament nicht nehmen oder die Impfung nicht durchführen lassen? Ganz einfach: dann kann man Ihnen in naher Zukunft mit einem digitalen Euro den Geldhahn zudrehen.

Der Umbau des Fiat Währungssystem in ein digitales Fiat-Kontrollsystem in Kombination mit digitaler Identität geschieht schon seit langer Zeit. Es ist wie ein unsichtbarer Zaun, den sie seit langer Zeit um Sie herum aufgebaut haben.

Die BIZ, die Zentralbanken, die EU und die nationalen Regierungen sind in ihren Public-Private Partnerships damit fast fertig, die verschiedenen digitalen Elemente des Kontrollsystems aufzubauen und zu einem System zusammenzusetzen: digitale ID, digitale Zentralbankwährung, digitales Sozialkreditsystem. Und wenn diese drei Teile integriert werden und zusammenkommen, dann resultiert daraus ein digitales Gefängnis, aus dem es kaum ein Entrinnen gibt. Denn: Die perfekte Koordination dieser drei Teile ermöglicht ein System der vollständigen Kontrolle. BIZ – der exklusivste Club der Welt, der die Welt durch PPP steuert. PPP – Die Verschmelzung von Staaten und Konzernen

Die meisten von uns sind in einer Welt aufgewachsen, in der man Produkte und Dienstleistungen nach dem Nutzen für den Konsumenten anbot und das einzigartige Produktversprechen (Unique Selling Proposition = USP) beworben hat. Bis vor etwa zehn Jahren stand der USP, der Nutzen für den Konsumenten (Consumer Benefit) und der unterstützende Beweis dafür (Supporting Evidence) im Zentrum des Marketings. Man hat den potentiellen Kunden mitgeteilt, welchen Nutzen sie haben, wenn sie für ein Produkt oder eine Dienstleistung zahlen. Heute erklären Ihnen hundert strategische Partner des WEF die Welt, die ihre Kunden mit dem kollektiven „DU“ der Stakeholder-Economy ansprechen und nicht mehr mit dem respektvollen „Sie“ – mit teilweise skurrilen Auswüchsen. Manche Banken füllen ganze Plakatwände, um ihren Kunden zu erklären, dass sie bloß an sich selbst glauben sollen, um einen Kredit zu erhalten. Bankenwerbung in Wien-Donaustadt: Ein neuer Trend

Die digitale Kontrolle, die mit dem Launch der Retail-CBDCs verbunden ist, hat eine größere Bedeutung: Wir sprechen hier von einem System, in welchem man eine Person nach der anderen überwachen, kontrollieren und beeinflussen kann. Und mit KI und Software kann jede Person ihr eigenes Überwachungs-, Beeinflussungs-, Nudging- und Kontrollsystem haben.

Das „Großartige“ an einem rein digitalen Währungssystem ist, dass die Zentralbanken damit das perfekte Instrument zur Bekämpfung der Inflation haben. Warum? Wenn die Teuerung aus dem Ruder läuft, friert die EZB einfach die Bankkonten ein. Inflation ist primär eine Folge der Geldpolitik, also der Aufblähung der Geldmenge, die mit einer Zeitverzögerung als Teuerung in den Verbraucherpreisen ankommt.

Benjamin Mudlack analysiert den katastrophalen Effekt der Inflation in seinem großartigen Buch „Neues Geld für eine Freie Welt – Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf.“ Neues Geld für eine freie Welt: Eine Analyse

Es gibt auch einen zweiten Faktor, der die Inflation antreibt und das ist die Umkehrung der Globalisierung durch die Unterbrechung von Supply Chains. Wenn Versorgungsketten unterbrochen werden, wie wir es bei den Lockdowns erlebt haben, sind die Folgen logisch absehbar: Chaos, Kostensteigerungen und Teuerung. Die Rechnung zahlt der Mittelstand.

Die BIZ genießt souveräne Immunität. Was bedeutet das? Die BIZ steht über dem Gesetz. Die BIZ ist ihr eigenes Land. Die BIZ hat ihre eigenen Polizeikräfte. Niemand hat die rechtliche Befugnis, gegen die BIZ vorzugehen. Die BIZ besitzt umfassende souveräne Immunität.

Die BIZ darf Geld verschieben und in ihrer Bilanz halten und das Geld im Geheimen verwalten. Wer hat die BIZ ermächtigt, souveräne Immunität und das Recht zum Verschieben von Geld zu haben? Die Antwort liegt in der Geschichte der BIZ, die Adam Lebor in seinem Buch „Der Turm von Basel“ detailliert recherchiert und beschrieben hat. Die BIZ wurde nach dem Ersten Weltkrieg gegründet, sammelte ihre Befugnisse und nahm in den 30er Jahren ihre Arbeit auf.

Denn die BIZ wurde gegründet, um die Reparationszahlungen der deutschen Regierung zu verwalten. Wenn man die tatsächliche Geschichte liest, dann gibt es die BIZ, weil die Bank of England und die Zentralbanker eine Einrichtung wollten, die souveräne Immunität genießt. Die Gründer der BIZ wollten in der Lage sein, Geld im Geheimen zu bewegen. Wenn man das Buch von Adam Lebor liest und erfährt, was während des Zweiten Weltkriegs zwischen den Nationalsozialisten und amerikanischen Banken geschah, erhält man eine Vorstellung über die enormen Summen von Geld, die über die BIZ hin- und hergeschoben wurden.

BIZ – der exklusivste Klub der Welt, der die Welt steuert

In einem Interview mit Tucker Carlson sprach Catherine Fitts, eine frühere US-Regierungsbeamtin, Investmentbankerin und heutige Systemkritikerin das BIZ-System https://www.youtube.com/watch?v=z8pA2TDXtew „Es gibt eine Definition der BIZ, des Financial Stability Board, die besagt, dass es sich um eine finanziell systemrelevante Institution handelt. Diesen Instituten steht es frei, das Gesetz zu brechen. Sie müssen höchstens einen Teil des Gewinns an das Justizministerium abführen. Es ist also eine Art formelles Schmiergeldsystem. Sie haben also mit der BIZ, dem IWF, der Weltbank und der UNO all diese verschiedenen Organisationen geschaffen. […] Die größte von ihnen ist natürlich die BIZ. Wenn es ihnen also freisteht, das Gesetz zu brechen, ich meine, wenn man sich die Finanzkrise anschaut, dann kann man sagen, dass diese Unternehmen Billionen von Dollar verlieren können, die vom Steuerzahler ersetzt werden …“

Tucker Carlson antwortete darauf: „Das ist jetzt der Punkt in der Unterhaltung, an dem ich die offensichtliche Frage stellen muss, nämlich: Wer sind diese Leute? Können Sie also einige der Personen nennen, die Ihrer Meinung nach diese Entscheidungen treffen? Wessen Entscheidungen stehen, wie Sie gerade sagten, effektiv über dem Gesetz, welche haben effektive Immunität?“

Catherine Fitts antwortete: „Das ist also die Frage: Wer ist eigentlich Mr. Global? Und meine Erfahrung ist, dass die Bürokratie, die die Dinge leitet, die Zentralbankbürokratie ist. Wir haben also die BIZ und die Zentralbanker beschrieben. Stellen Sie sich also den Planeten als ein Haus vor. Sie haben also das Haus, dann haben Sie die Finanzierung des Hauses, das ist die Hypothek. Dann gibt es die Versicherung, und wenn man keine Versicherung hat, dann hat man das Eigenkapital des Hauses, richtig? Und die Versicherungsschicht ist sehr wichtig, um sicherzustellen, dass das Eigenkapital geschützt ist. Man hat also die realen Vermögenswerte, man hat das Bankensystem, man hat das Versicherungssystem und dann hat man noch die Eigentümer. Wenn man sich bei der BIZ die systemrelevanten Institutionen und die Mitglieder anschaut, dann ist das meiner Erfahrung nach die Bürokratie, die das Schulden- und Transaktionssystem verwaltet. Und ich habe mein ganzes Leben damit verbracht, herauszufinden, wer die wahren Eigentümer sind. Und nach meiner Erfahrung ist es so, dass, wenn man ihren Namen kennt, sie nicht zu den wichtigen Eigentümern gehören. Verstehen Sie, was ich meine? Es geht um generationsübergreifende Kapitalpools.“ (Catherine Fitts im Interview mit Tucker Carlson)

„To be frank. I have no use for politicians. They lack the judgement of central bankers.“
[Um ehrlich zu sein: Ich halte nichts von Politikern. Ihnen fehlt das Urteilsvermögen von Zentralbankern.]

Fritz Leutwiler, BIZ President and chairman of the board, 1982-1984 in Tower of basel, p. 197

Die rote Taste – und niemand drückt sie

Am Ende ihres Gesprächs mit Tucker Carlson erzählte Catherine Fitts eine Anekdote, die verdeutlichen soll, dass die Bevölkerung ihrer Meinung nach moralisch mitschuldig ist, weil sie sich in das korrupte System „eingekauft“ hat – und es stillschweigend akzeptiert, solange der eigene Vorteil gewahrt bleibt.

In der Geschichte, die sie Tucker Carlson erzählt, beschreibt Fitts, wie sie in einem Raum voller „spiritueller Aktivisten“ fragt: „Wenn es hier einen roten Knopf gäbe, der morgen den weltweiten Drogenhandel beendet – wer würde ihn drücken?“
Die Antwort: Nur eine Person hätte in diesem Raum den Knopf gedrückt – und das war Catherine Fitts selbst.
Die Begründung der nicht-drückenden „Aktivisten“: „ Wenn wir den roten Knopf drücken würden, dann würde unsere Rente zusammenbrechen, die Börse crashen und die Regierung pleitegehen.“

Fitts entwirft das Bild einer Welt, in der das Finanzsystem nicht mehr dem Menschen dient, sondern zu einem Kontrollwerkzeug der Entmündigung geworden ist.

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Ein Kommentar

  1. Hallo,
    Sehr Informatif ihr Artikel, ich weiss nicht wie man diese ganze Mafioso noch aufhalten kann aber wenn ich Sand finde streue ich es in ihren Maschinenraum. Bezahle nur mit Bargeld lasse nie mehr als einen Tag mein Gehalt auf der Bank. Ich teile viele interessante berichte wie diesen hier mit vielen Leuten denn ich denke dass das dann so geht wie beim Schach mit den Reiskörnern und auch nicht mehr aufzuhalten sein wird. Ich danke ihnen sehr für Ihre Arbeit. Sie leben ja jetzt in der Schweiz und können diesen ganzen gaunern genauer auf die Finger schauen ( uno who gavi ….) sie alle sind ja dort angesiedelt.

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