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	<title>Wirtschaft &amp; Finanzen</title>
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	<description>Der Mittelstandsblog</description>
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	<title>Wirtschaft &amp; Finanzen</title>
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		<title>Schon gewusst? China, der weltgrößte CO2-Emittent, stößt seit 2024 PRO-KOPF mehr CO2 aus als Deutschland oder Österreich.</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/schon-gewusst-china-der-weltgroesste-co2-emittent-stoesst-seit-2024-pro-kopf-mehr-co2-aus-als-deutschland-und-oesterreich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 08:34:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CO2-Fußabdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>die EU erhöht dennoch den Druck auf "Klimaneutralität"</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/schon-gewusst-china-der-weltgroesste-co2-emittent-stoesst-seit-2024-pro-kopf-mehr-co2-aus-als-deutschland-und-oesterreich/">Schon gewusst? China, der weltgrößte CO2-Emittent, stößt seit 2024 PRO-KOPF mehr CO2 aus als Deutschland oder Österreich.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 id="h-und-die-reaktion-der-eu-kommission-sie-erhoht-den-druck-auf-ihre-mitgliedsstaaten" class="wp-block-heading">Und die Reaktion der EU-Kommission? Sie erhöht den Druck auf ihre Mitgliedsstaaten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">KI-Image: Shutterstock 2848535415</p>



<pre id="h-" class="wp-block-verse"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-1-color"><strong>Gleich zu Beginn eine Klarstellung: ich bekenne mich zu unserem demokratisch-freiheitlichen Rechtsstaat, zur Verfassung und den Gesetzen der Republik Österreich und lehne Diktaturen wie die Volksrepublik China kategorisch ab. </strong></mark></pre>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-1-color"><strong>Meine Kritik an der EU-Energiepolitik in diesem Essay richtet sich an die EU-Kommission, die ihre nationalen Mitgliedsstaaten mit dem EU-Climate Law 2021/1119 und der Lastenteilungs-Verordnung (ESR) weiterhin und verstärkt unter Druck setzt, obwohl die &#8222;Volksrepublik&#8220; China, der weltgrößte Emittent von CO<sub>2</sub>-Emissionen, im Laufe des Jahres 2024 auch beim PRO-KOPF-Ausstoß von CO2-Emissionen Deutschland und Österreich </strong></mark><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-1-color">überholt hat, was die ideologisch deklarierte Rettung des Weltklimas vor dem ausschließlich menschengemachten Klimawandel konterkariert und faktisch unmöglich macht</mark></strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-die-website-our-world-in-data-zeigt-ein-uberraschendes-ergebnis-eine-erkenntnis-die-kaum-jemand-erwartet-hatte">Die Website <strong>&#8222;Our World in Data&#8220;</strong> überrascht uns mit aktuellen, nüchternen Zahlen, die jedoch im klimapolitischen Kontext dramatische Ergebnisse bringen. Denn die Statistik belegt nun auch mit simplen Zahlen, was vielen selbstdenkenden und verantwortungsbewussten Menschen schon lange bekannt ist: Dass es für Deutschland und Österreich unmöglich ist, den Klimawandel, dessen Existenz niemand bezweifelt, durch eine milliardärsplanwirtschaftliche Bewirtschaftung des Energiesektors zu steuern.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-die-website-our-world-in-data-zeigt-ein-uberraschendes-ergebnis-eine-erkenntnis-die-kaum-jemand-erwartet-hatte">Die folgende Grafik (CO<sub>2  </sub>emissions per capita)<sub> </sub>zeigt die Entwicklung der sog. &#8222;<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-3-color"><strong>CO<sub>2</sub></strong>-Emissionen&#8220;</mark> bis 2024, im Durchschnitt pro Person. <a href="https://ourworldindata.org/grapher/co-emissions-per-capita?country=CHN~AUT~DEU">https://ourworldindata.org/grapher/co-emissions-per-capita?country=CHN~AUT~DEU</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="699" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt16-1024x699.png" alt="" class="wp-image-7934" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt16-1024x699.png 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt16-300x205.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt16-767x523.png 767w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt16.png 1142w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Ein &#8222;statistischer Bürger&#8220; der Chinas verbrauchte 2024 pro Jahr durchschnittlich 8,66 Tonnen CO<sub>2</sub>. Ein Bewohner Deutschlands verbraucht 6,77 Tonnen CO<sub>2</sub> und ein Einwohner in Österreich verbraucht im Durchschnitt 6,18 Tonnen CO<sub>2</sub>. Vor zwei Jahrzehnten, im Jahr 2000, war die Rangfolge noch umgekehrt: China: 2,87 Tonnen pro Kopf, Österreich: 8,26 Tonnen pro Kopf, Deutschland 10,99 Tonnen pro Kopf. Hier ist der Link zu den Zahlen mit dynamisierter Grafik &gt;&gt;: <a href="https://ourworldindata.org/grapher/co-emissions-per-capita?country=CHN~AUT~DEU">https://ourworldindata.org/grapher/co-emissions-per-capita?country=CHN~AUT~DEU</a></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Fakt ist, dass in Deutschland und Österreich pro Person 2024 um ein Fünftel bis ein Drittel weniger CO<sub>2</sub> &#8222;emittiert&#8220; wurde als in der Volksrepublik China. Gemäß ihrer sozialistischen Verfassung steht die Volksrepublik China „unter der demokratischen Diktatur des Volkes, wird jedoch von Beginn an durchgehend von der Kommunistischen Partei (KPCh) autoritär bis totalitär regiert. Bis heute werden ihr schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Das totalitäre Regime in China ignoriert die Klima-Ideologie des &#8222;ausschließlich menschengemachen Klimawandels, ausgenommen Emissionen durch Kriege&#8220;, nutzt jedoch das Klimageschäftsmodell und baut jedes Jahr hunderte Kohlekraftwerke, Kernkraftwerke, aber auch Photovoltaik-Anlagen und Windkraftanlagen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Das Klima lässt sich noch weniger treffsicher prognostizieren wie das Wetter für die übernächste Woche. Die Klimaprognosen beruhen auf den Input in die Computerprogramme mit verknüpften Funktionsgleichungen von dutzenden Faktoren, wie Sonne, Wasserdampf, Meeresbewegungen, Vulkanausbrüchen, Emissionen durch Kriege etc., deren tatsächliche Faktor-Verknüpfung und Interaktionen niemand kennt. &#8222;Komplexitätsforscher&#8220; und &#8222;Klimaexperten&#8220; wollen das Klima &#8222;retten&#8220;, aber können nicht einmal das Wetter für die nächste Woche verlässlich vorhersagen. </p>



<h5 id="h-ubersicht-uber-die-absoluten-co2-emissionen-von-china-usa-deutschland-und-osterreich-im-jahr-2024" class="wp-block-heading">Übersicht über die absoluten CO2-Emissionen von China, USA, Deutschland und Österreich im Jahr 2024.</h5>



<h5 id="h-wo-bitte-ist-hier-osterreich" class="wp-block-heading"><strong>Wo, bitte, ist hier Österreich?</strong> </h5>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="732" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/annual-co2-emissions-per-country-1-1024x732.png" alt="" class="wp-image-7913" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/annual-co2-emissions-per-country-1-1024x732.png 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/annual-co2-emissions-per-country-1-300x214.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/annual-co2-emissions-per-country-1-767x548.png 767w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/annual-co2-emissions-per-country-1-1536x1098.png 1536w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/annual-co2-emissions-per-country-1-scaled.png 1679w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In der obenstehenden Grafik der &#8222;Annual CO<sub>2</sub>-Emissions&#8220; ist Österreichs Austro-CO<sub>2</sub> mit Lesebrille noch als horizontaler Strich knapp als rote Linie parallel zur X-Achse auszumachen >> Kein Wunder, emittierte die Alpenrepublik am Gängelband der EU-Kommissare die im Vergleich zu anderen Industriestaaten lächerlich geringe Menge von 56,4 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub>, das sind <strong>eineinhalb Tausendstel (0,15 %)</strong> der C0<sub>2</sub>-Weltmenge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deutschland, die fünftgrößte Industrienation der Welt, emittiert 572 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub>, das ist etwa die zehnfache Menge von Österreich und entspricht etwa dem 10:1 Verhältnis der Bevölkerungszahl. In der Grafik kann abgelesen werden, dass die CO<sub>2</sub>-Emissionen in Deutschland zurückgegangen sind. Das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, der Mittelstand, wandert trotz der Umstellung von Marktwirtschaft auf Kriegswirtschaft weiter ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das energiepragmatische, totalitäre und menschenrechtsverletzende Regime in China hingegen, mittlerweile die größte Wirtschaftsmacht der Welt, baut seine Energieversorgung mit der Zielsetzung, Autarkie zu erreichen, zügig weiter aus, wobei das Weltklima die chinesische Politik wenig zu interessieren scheint.</p>



<h5 id="h-die-doppelstrategie-der-chinesischen-regierung" class="wp-block-heading">Die Doppelstrategie der Chinesischen Regierung: </h5>



<p class="wp-block-paragraph">Im staatskommunistischen China ist es egal, ob fossile Energie oder Solar- und Windkraft verwendet wird: Es wird gebaut, was Energie bringt. <a href="https://orf.at/stories/3306866/">https://orf.at/stories/3306866/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">China betreibt eine <strong>Strategie des Entweder – UND – Oder</strong>, des Yin und Yang. Denn China hat 2025 nicht nur Kohlekraftwerke, sondern auch seine Kapazitäten bei Solar- und Windkraft rasant ausgebaut. Das Ausmaß dieses Ausbaus ist enorm“, sagt Christine Shearer von Global Energy Monitor. „Allein 2025 hat China mehr Kohlekraftkapazität in Betrieb genommen als Indien im gesamten vergangenen Jahrzehnt.“ <a href="https://www.derpragmaticus.com/r/china-energiesicherheit">https://www.derpragmaticus.com/r/china-energiesicherheit</a></p>



<h5 id="h-osterreichs-und-deutschland-sollen-das-klima-der-welt-retten-aber-der-anteil-der-beiden-klima-retter-staaten-an-den-co-2-emissionen-betragt-zusammen-nur-1-63-prozent-0-15-in-osterreich-und-1-48-in-deutschland-wie-folgende-grafik-zeigt" class="wp-block-heading">Österreichs und Deutschland sollen das Klima der Welt retten, aber der Anteil der beiden &#8222;Klima-Retter-staaten&#8220; an den CO<sub>2</sub>-Emissionen beträgt zusammen nur 1,63 Prozent (0,15 % in Österreich und 1,48 % in Deutschland), wie folgende Grafik zeigt:</h5>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="861" height="558" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/0.15-austria.png" alt="" class="wp-image-7930" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/0.15-austria.png 861w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/0.15-austria-300x194.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/0.15-austria-767x497.png 767w" sizes="(max-width: 861px) 100vw, 861px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="871" height="556" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/germany.png" alt="" class="wp-image-7931" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/germany.png 871w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/germany-300x192.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/germany-768x490.png 768w" sizes="auto, (max-width: 871px) 100vw, 871px" /></figure>



<h5 id="h-die-welt-klimarettung-ist-unfinanzierbar" class="wp-block-heading">Die &#8222;Welt-Klimarettung&#8220; ist unfinanzierbar</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Der OECD-Bericht Österreich 2026 beschreibt die Situation auf Seite 41 ff:<a href="https://www.oecd.org/en/publications/oecd-economic-surveys-austria-2026_7cea027b-en.html"> https://www.oecd.org/en/publications/oecd-economic-surveys-austria-2026_7cea027b-en.html</a></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;<em>Die Energiewende wird die öffentlichen Finanzen zusätzlich belasten, und ihre fiskalischen Auswirkungen spiegeln sich in den offiziellen Prognosen der EU und der [österreichischen] Regierung noch nicht vollständig wider. (Abbildung 1.19). Die zusätzlichen langfristigen Kosten im Zusammenhang mit klimapolitischen Maßnahmen werden bis 2050 auf 1,1 % des BIP und bis 2070 auf 1,3 % geschätzt. (Österreichischer Finanzrat, 2025). Eine wesentliche Ursache für den Haushaltsdruck wird der Rückgang der Einnahmen aus den Energiesteuern sein, der aufgrund des sinkenden Ölverbrauchs bis 2060 voraussichtlich um 0,6 % Prozentpunkte des BIP sinken wird. Darüber hinaus könnten sich die potentiellen Kosten für die Nichteinhaltung der <strong>EU-Lastenteilungsverordnung </strong>&#8211; die durch Emissionen über dem Zielwert entstehen &#8211; bis 2050 um 0,7 Prozentpunkte des BIP erhöhen.&#8220;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">(Übersetzung aus dem Englischen)</p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="628" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt-2-1024x628.png" alt="" class="wp-image-7905" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt-2-1024x628.png 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt-2-300x184.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt-2-767x470.png 767w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt-2.png 1362w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entwicklung der vier Kostentreiber &#8222;Klimaschutz&#8220;, Renten, Bildung und Pflege kann man besser erkennen, wenn man aus der zusammengesetzte Grafik der OECD die Staatsausgaben für den Klimaschutz herausrechnet:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="553" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/4_Klimaschutz-1024x553.png" alt="" class="wp-image-7918" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/4_Klimaschutz-1024x553.png 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/4_Klimaschutz-300x162.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/4_Klimaschutz-767x414.png 767w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/4_Klimaschutz-1536x829.png 1536w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/4_Klimaschutz.png 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">An der obigen Grafik ist klar erkennbar: Die Staatsausgaben für den Planwirtschaftlichen Klimaschutz als Prozentsatz des BIP werden nach den OECD-Prognosen kontinuierlich anwachsen.</p>



<h5 id="h-der-anteil-osterreichs-an-den-co2-emissionen-betragt-winzige-0-15" class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-3-color">Der Anteil Österreichs an den CO2-Emissionen beträgt winzige 0,15 %</mark></h5>



<pre class="wp-block-verse"><strong>Wieviel muss die "grüne Lunge" der Österreichischen Alpenrepublik, die bloß 0,15 % (eineinhalb Tausendstel) des ausschließlich durch die Menschen gemachten Klimawandels" verursacht, eigentlich noch an CO<sub>2</sub> einsparen, um die Welt vor dem Klimakollaps zu retten?</strong></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Zur &#8222;Erreichung der Klimaziele 2030&#8220; und zur &#8222;Klimaneutralität Österreichs&#8220; im Jahr 2040, die im Regierungsprogramm der Bundesregierung als Zielwert angegeben wurde, sind nach den Vorgaben der EU, insbesondere der EU-Lastenteilungsverordnung (ESR) für das kleine und hauptsächlich mit sauberer Wasserenergie arbeitende Österreich weitreichende Transformationsschritte erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn die ideologische Einschnürung ihrer Mitgliedsstaaten reicht den EU-Kommissaren und den Lobbyisten des Klimageschäftsmodells offensichtlich noch nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Revision der &#8222;Lastenteilungs-Verordnung&#8220; der EU-Kommissare vom 19. April 2023 in der Verordnung (EU) 2023/857 sieht für Österreich bis zum Jahr 2030 eine weitere Verschärfung der Reduktion der Treibhausgasemissionen (außerhalb des Emissionshandels und Landnutzung) von -36% auf -48%(!) gegenüber dem Jahr 2005 vor. Ab dem Jahr 2022 sieht der Zielpfad zudem eine steilere Reduktion vor als jene, die zwischen 2021 und 2022 zur Anwendung gekommen ist.</p>



<h5 id="h-daruber-sieht-und-hort-die-lastenteilende-bevolkerung-der-republik-osterreich-nichts-weder-von-den-politikern-noch-von-den-medien" class="wp-block-heading">Darüber sieht und hört die &#8222;lastenteilende&#8220; Bevölkerung der Republik Österreich nichts&#8230; &#8211;  weder von den Politikern noch von den Medien.</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Gemäß der Governance-Verordnung der EU-Kommissare musste Österreich die nötigen Klimaschutzmaßnahmen in einem <strong>Nationalen Energie- und Klimaplan </strong>im Dezember 2024 detailliert festlegen und von den EU-Kommissaren genehmigen lassen. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">0,15 % der CO<sub>2</sub>-Emittenten auf unserem schönen Planeten beschließen einen nationalen Energie- und Klimaplan, der die Welt retten soll. Darüber hätte selbst George Orwell bitter-herzlich lassen müssen.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Sollte Österreich seine ESR-Zielsetzung verfehlen, müsste Österreich zeitnah Maßnahmen ergreifen, um durch weitere Klimaschutzvorhaben in Österreich und durch Zukauf von Klimazertifikaten (Ablasspapieren) aus anderen Ländern &#8222;gesichert die Zielsetzung gemäß ESR zu erreichen&#8220; . So ließen die EU-Kommissare verlautbaren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die linke Haltungszeitung &#8222;Der Standard&#8220; nannte das Problem schon im Vorjahr in einem Artikel klar beim Namen:  <strong>Verfehlt Österreich das Klimaziel, drohen Kosten von 5,9 Milliarden Euro: </strong><a href="https://www.derstandard.at/story/3000000271060/verfehlt-oesterreich-das-klimaziel-drohen-kosten-von-59-milliarden-euro">https://www.derstandard.at/story/3000000271060/verfehlt-oesterreich-das-klimaziel-drohen-kosten-von-59-milliarden-euro</a></p>



<h5 id="h-verzweiflungstat-jetzt-will-die-regierung-das-co2-im-boden-vergraben" class="wp-block-heading">Verzweiflungstat? Jetzt will <strong>Die Regierung das CO2 im Boden vergraben</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8222;Ein Werk, das sein CO<sub>2</sub> weder vermeiden noch speichern darf, zahlt dauerhaft für jede Tonne, und diese Rechnung wächst mit jedem Jahr. Mit der Aufhebung des Speicherverbots geben wir diesen Betrieben eine Perspektive am Standort Österreich.</em> <em>Die Speicherung von Treibhausgas ist eine Ergänzung im Klimaschutz und kein Ersatz für Maßnahmen zur Klimaneutralität&#8220; </em>betonte der österreichische Finanzminister Markus Marterbauer pflichtschuldigst, um die Hoffnung auf Erleichterungen für die Bevölkerung gar nicht erst aufkommen zu lassen. <a href="https://orf.at/stories/3442800/">https://orf.at/stories/3442800/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-was-ist-die-eu-lastenteilungsverordnung"><strong>Damit ist klar: Dem Mittelstand wird durch das Verbuddeln von CO2, das Carbon Capture and Storage (CCS) wie es die EU-Technobürokraten nennen &#8211; keine Erleichterung gegönnt</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir leben in einer spannenden Zeit. CO2 wird in der Erde vergraben und als Killergas gegen unseren Planeten propagandiert. CO2 ist jedoch in Wirklichkeit der Stoff des Lebens,  der die Photosynthese ermöglicht und den für uns und andere Lebewesen existenznotwendigen Sauerstoff erzeugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Ihnen in dieser verrückten Zeit dennoch der Schmäh (österreichisch für Humor) trotz dauernder Angstnachrichten noch nicht gänzlich verlorengegangen ist, kann ich Ihnen abschließend noch einen satirischen Podcast anbieten, der sich auf eine Forschungsarbeit des Max-Planck-Instituts aufsetzt: <strong>Faule Menschen schützen das Klima, indem sie weniger CO2 verbrauchen: </strong><a href="https://www.mittelstandsblog.blog/warum-unsere-lunge-ein-klimaschaedling-ist-und-faule-menschen-das-klima-schuetzen-achtung-satire/">https://www.mittelstandsblog.blog/warum-unsere-lunge-ein-klimaschaedling-ist-und-faule-menschen-das-klima-schuetzen-achtung-satire/</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-der-blog-f-r-den-mittelstand-von-walter-sch-nthaler wp-block-embed-der-blog-f-r-den-mittelstand-von-walter-sch-nthaler"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="VdGUS0wc64"><a href="https://www.mittelstandsblog.blog/warum-unsere-lunge-ein-klimaschaedling-ist-und-faule-menschen-das-klima-schuetzen-achtung-satire/">PODCAST: Warum unsere Lunge ein Klima-Schädling ist &#8230; Und faule Menschen das Klima schützen.</a></blockquote>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/schon-gewusst-china-der-weltgroesste-co2-emittent-stoesst-seit-2024-pro-kopf-mehr-co2-aus-als-deutschland-und-oesterreich/">Schon gewusst? China, der weltgrößte CO2-Emittent, stößt seit 2024 PRO-KOPF mehr CO2 aus als Deutschland oder Österreich.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<title>Technokratischer Totalitarismus &gt; Der Angriff auf das Private</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 10:41:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freiheit & Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Befinden wir uns auf dem Weg der freiheitlich-rechtsstaatlichen Demokratie zum technokratischen Totalitarismus?</p>
<p>Die mit enormen Tempo voranschreitende Kooperation von Staaten, NGOs (WHO, WEF), supranationalen Organisationen (EU, UN), riesigen Kapitalsammelbecken  sowie IT-Überwachungskonzernen  ermöglicht eine immer stärker voranschreitende Überwachung, Kontrolle und Verhaltenssteuerung  jedes einzelnen Bürgers.</p>
<p>Die digitalen Werkzeuge dazu werden bereits eingesetzt oder befinden sich in der finalen Ausbaustufe: Digitale Identität, digitale Zentralbankwährung und ein digitales Sozialkreditsystem (SKS) ähnlich wie es in China bereits in Verwendung ist. Die Kombination dieser drei Elemente  (Digitale Identität, digitaler Zentralbankeuro, SKS) bildet ein lückenloses Kontroll- und Disziplinierungs-System für  in eine von Algorithmen gesteuerte diktatorische Gesellschaft: den technokratischen Totalitarismus.</p>
<p>Was ist Technokratischer Totalitarismus?</p>
<p>Typische Merkmale eines technokratischen Totalitarismus sind: </p>
<p>flächendeckende Überwachung durch Kameras, Sensoren oder digitale Plattformen </p>
<p>Sammlung und Auswertung persönlicher Daten </p>
<p>Zensur und Manipulation von Informationen</p>
<p>automatisierte Entscheidungen über Zugang zu Arbeit (im Pilottest 2020/2021 waren verschiedenen Varianten der Corona-Regeln), </p>
<p>automatisierte Entscheidungen über Geld (De-Banking von Regierungskritikern), Bildungszugang (Universitäten) oder zu Dienstleistungen</p>
<p> Privatsphäre, Meinungsfreiheit und individueller Selbstbestimmung werden stark eingeschränkt</p>
<p>Technokratischer Totalitarismus funktioniert durch die staatliche Kooperation mit nichtstaatlichen, privaten Organisationen, insbesondere um die Verbreitung von "Desinformation" zu verhindern und "genehme Wahrheiten" zu vervielfältigen. Norbert Häring, der Autor des Buches "Der Wahrheitskomplex", das vor kurzem im Westend-Verlag erschienen ist, legt diesen "Wahrheitskomplex" offen, ein größtenteils staatlich finanziertes, zentral gesteuertes und digital hochgerüstetes Netzwerk, das betreibt, was der demokratische Staat selbst nicht darf: Zensur, Propaganda, Diffamierung und Wahlbeeinflussung.</p>
<p>Die Mission des WEF: Nur noch schnell die Welt verbessern.</p>
<p>Die Mission (das Mission Statement) beschreibt den Unternehmenszweck einer Organisation, also den Grund, weshalb es eine Organisation überhaupt existiert. </p>
<p>Das WEF definiert Public Private Cooperations als ihre Mission. In der Praxis ist es die Kooperation von Staaten, NGOs und Strategischen Partnerunternehmen. </p>
<p>Auf der Website definiert das Weltwirtschaftsforum ihr Mission Statement in vornehmer, philanthropischer Bescheidenheit: "Our mission is to improve the state of the world through public-private cooperations. " (Unsere Mission ist es, die Lage der Welt durch öffentlich-private Kooperationen zu verbessern.“)</p>
<p>Der Organisationszweck des Weltwirtschaftsforums sind also "Kooperationen" mit Staaten und anderen Nicht-Regierungs-Organisationen. Diese Kooperationen passieren unter Ausschaltung des Wettbewerbs. Mittelständische Unternehmen haben dort keinen Zugang. Unternehmen müssen mindestens 5 Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr erreichen, um einen Zugang als Junior-Partner beim WEF zu bekommen. </p>
<p>Diese öffentlich privaten Kooperationen sind im Endeffekt nichts anderes als planwirtschaftliche Quasi-Monopole, die vom Staat an private Großkonzerne ("strategische Partner des WEF") übertragen werden und von den Staaten vor Transparenz und vor Wettbewerb durch externe kleine und mittelständische Unternehmen aus der Privatwirtschaft geschützt werden. </p>
<p>Ein typisches Merkmal von öffentlich-Privaten Kooperationen ist, dass hier absolute Geheimhaltung herrscht – denken wir nur an die öffentlich-privaten-Verträge, welche die EU-Administration auf Kosten der Steuerzahler mit Impfstoffherstellern (Strategischen Partnern des WEF) abgeschlossen hat.  </p>
<p>Die Ausschaltung von Wettbewerb durch Monopol-PPP bedeutet Alternativlosigkeit. PPP ist das Gegenteil von Wettbewerb und Marktwirtschaft, es ist planwirtschaftlicher Korporatismus. Benjamin Mudlack, Autor des Buches "Neues Geld für eine freie Welt" hat dafür den Begriff der a Milliardärs Planwirtschaft geprägt.</p>
<p>Alternativlosigkeit ist das Gegenteil von Wahlmöglichkeiten und Wahlfreiheit. Wo bleibt die Freiheit, wenn  nur mehr eine "Einheits-Meinung" zugelassen ist? Wenn es keinen Wettbewerb der Informationen, Produkte und Dienstleistungen mehr gibt? Wenn nur mehr die Agenturmeldungen von Reuters, AP, AFP und dpa zugelassen sind? Und Journalisten der Leitmedien die Meldungen dieser Nachrichtenagenturen nur mehr paraphrasieren, also den Inhalt mit anderen Worten umschreiben, weil sie keine Möglichkeiten oder keinen Willen haben, den Wahrheitsgehalt der Agenturmeldungen zu überprüfen? Kein Wunder, dass in fast allen Leit-Medien das Gleiche verlautbart wird.</p>
<p>Corona &#038; mRNA - ein klassisches PPP-Beispiel - Ergebnis: 175 Milliarden Wohlstandsverlust  </p>
<p>Laut Berechnungen des unabhängigen Think Tanks "Agenda Austria" haben die Maßnahmen und Betriebsschließungen in Österreich (Lockdowns) in den vier Jahren von 2020 bis 2024 den Bürgern, hauptsächlich dem Mittelstand, einen Wohlstandsverlust von 175 Milliarden Euro in Österreich gekostet. </p>
<p>Die Nachwirkungen des technokratischen Totalitarismus der Corona &#038; mRNA-Zeit haben unsere von kleinen und mittelständischen Unternehmen getriebene Wirtschaft von der Überholspur auf den Pannenstreifen gebracht: Pro Kopf gerechnet liegt die inflationsbereinigte Wirtschaftsleistung immer noch auf dem Niveau von 2019, des letzten Jahres vor den Seuchen-Maßnahmen der Regierung. Und das wird laut dem österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) bis 2030 so bleiben. "Elf Jahre ohne Wirtschaftswachstum, das muss uns erst einmal wer nachmachen", kommentiert Franz Schellhorn, der Direktor des Thinktanks Agenda Austria, in der der Wochenzeitung Profil: "Liebe Regierung, die Hütte brennt!"</p>
<p>Sanktionslos ablehnbare Angebote?</p>
<p>Es ist erst sechs Jahre her. Wir haben es erlebt. Die Ausschaltung des Wettbewerbs durch die PPP-getriebene Corona-Krise durch fünf "Lockdowns" läutete das Ende der Marktwirtschaft ein. Und beschleunigte damit die Erosion der freiheitlich-rechtsstaatlichen Demokratie. </p>
<p>Wettbewerb und Innovation sind der wirtschaftliche Sauerstoff der Demokratie. In der marktwirtschaftlichen, freiheitlich-rechtsstaatlichen Demokratie gibt es immer Alternativen. Erzwungene Alternativlosigkeit hingegen ist Totalitarismus. Der öffentliche Sektor frisiert das BIP mit einer Staatsquote von weit über 50 %, die Gehälter der stetig steigenden Zahl von Staatsbediensteten treiben den Staatskonsum auf Kosten des privaten Sektors hoch, der unter erdrückender Bürokratie, wachsender Technokratie und exorbitant hohen Energiekosten leidet. Ohne die staatlichen Aufträge an die Rüstungsindustrie würde eine wesentliche Basis für die WIFO-Prognosemodelle wegfallen, die ein kleines, nominelle Wachstum von 0,9 % für 2026 errechnet haben.</p>
<p>Jede Entscheidung, etwas zu kaufen oder nicht zu kaufen, ist Ausdruck der Selbstbestimmung der Menschen. Und das funktioniert nur, wenn Wettbewerb möglich ist.  Wettbewerb bedeutet "sanktionslos ablehnbare Angebote", wie der große Ökonom Ludwig von Mises es auf den Punkt gebracht hat.</p>
<p>Monopolisten hassen nichts mehr als Wettbewerb.</p>
<p>Peter Thiel, der Mitbegründer von Paypal und Gründer der IT-Firma Palantir, bei dem der österreichische Ex-Kanzler Sebastian Kurz nach seinem Ausscheiden aus der Politik als „Global Strategist“ gearbeitet hat, prägte im Wallstreet Journal im September 2014 das Mantra der Korporatisten: „Competition is for Losers“. Und was das Mitglied des WEF-Vorstands über Politiker denkt, kann jeder in seinem Buch „From Zero to One“ auf Seite 127 nachlesen: „Und Leute, die sich selbst verkaufen, sind Politiker“. Auf Seite 28 begründet Thiel, warum es bei Kapitalismus um die Akkumulation von Kapital und die Schaffung von Monopolen ist. Für ihn ist Kapitalismus das Gegenteil von Wettbewerb.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">KI-Bild: Shutterstock 2838760657</p>



<h4 id="h-von-der-freiheitlich-rechtsstaatlichen-demokratie-zum-technokratischen-totalitarismus" class="wp-block-heading">Von der freiheitlich-rechtsstaatlichen Demokratie zum Technokratischen Totalitarismus?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die mit enormen Tempo voranschreitende Kooperation von Staaten, Nichtregierungs-Organisationen (WHO, WEF), supranationalen Organisationen (EU, UN), riesigen Kapitalsammelbecken (BlackRock &amp; Co) sowie IT-Überwachungskonzernen (Palantir und Konsorten) ermöglicht eine immer stärker voranschreitende Überwachung, Kontrolle und Verhaltenssteuerung jedes einzelnen Bürgers.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die digitalen Werkzeuge dazu werden bereits eingesetzt oder befinden sich in der finalen Ausbaustufe: Digitale Identität (e-ID, EUDI-Wallet), digitale Zentralbankwährung (digitaler Zentralbank-Euro) und ein digitales Sozialkreditsystem (SKS) basierend auf einem CO2-Limit oder auf einem SKS in ähnlicher Form wie es in China bereits in Verwendung ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kombination dieser drei Werkzeuge (Digitale Identität, digitale Zentralbankwährung statt Bargeld und ein Sozialkreditsystem) würde ein lückenloses Kontroll- und Disziplinierungs-System für in eine von Algorithmen gesteuerte diktatorische Gesellschaft entstehen lassen: den technokratischen Totalitarismus.</p>



<h4 id="h-was-ist-technokratischer-totalitarismus" class="wp-block-heading">Was ist technokratischer Totalitarismus?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Technokratischer Totalitarismus ist ein Krieg gegen den Mittelstand, das Herz unserer Gesellschaft und die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs), die das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden. Typische Merkmale eines technokratischen Totalitarismus sind: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ausschaltung des Wettbewerbs durch Public-Private Partnerships (PPP) zwischen Staaten, Nichtregierungsorganisationen und &#8222;strategischen Partnerunternehmen&#8220; zur wettbewerbsfreien Durchsetzung von Geschäftsmodellen auf Kosten der Steuerzahler (mRNA-Impfungen, Corona-Tests, Maskengeschäft usw.)</li>



<li>Einschränkung des Wohlstands zugunsten des kollektiven &#8222;Wohlergehens&#8220;</li>



<li>Einschränkung von Marktwirtschaft &gt; Ausweitung der Staatswirtschaft </li>



<li>Einschränkung individueller Selbstbestimmung (&#8222;Narrative&#8220; &#8211; kulturbildende Erzählungen)</li>



<li>flächendeckende Überwachung durch Kameras, Gesichtserkennungssysteme, Sensoren</li>



<li>Einschränkung von Internetzugangsdiensten, Hosting-Diensten, sozialen Netzwerken und Online-Marktplätze Digital Services Act (DSA)</li>



<li>digitale Sammlung und Auswertung persönlicher Daten</li>



<li>Zensur und Manipulation von Informationen durch NGOs im Auftrag von Regierungen, Verbot von <em>Desinformation</em> (Kritik an supranationalen Organisationen, NGOs, Regierungen)</li>



<li>automatisierte Entscheidungen über den Zugang zu Arbeit, im Zuge der Corona-Krise im Pilotversuch getestet: Corona-Regeln 3G, 2G, Nudging-Instrumente wie Pandemie-Ampeln</li>



<li>automatisierte Entscheidungen über Geld (&#8222;De-Banking&#8220; von Regierungskritikern )</li>



<li>kein Bildungszugang zu Universitäten bei Nichtunterzeichnung ideologischer Präambeln.</li>



<li>Klima-Governance, Schaffung von globalen Gemeingütern, Zero Carbon, Smart Cities, 15-Minuten-Städte etc.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Technokratischer Totalitarismus funktioniert durch die staatliche Kooperation mit nichtstaatlichen, privaten Organisationen, insbesondere um die Verbreitung von &#8222;Desinformation&#8220; zu verhindern und &#8222;genehme Wahrheiten&#8220; zu vervielfältigen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Norbert Häring legt in seinem neuen Buch den &#8222;Wahrheitskomplex&#8220; des technokratischen Totalitarismus offen. Er analysiert und beschreibt ein größtenteils staatlich finanziertes, zentral gesteuertes und digital hochgerüstetes Netzwerk, das betreibt, was der demokratische Staat selbst nach der Verfassung und dem Grundgesetz nicht darf: Zensur, Propaganda, Diffamierung und Wahlbeeinflussung. <a href="https://www.buchkomplizen.de/der-wahrheitskomplex.html">https://www.buchkomplizen.de/der-wahrheitskomplex.html</a></p>



<h4 id="h-nur-mal-schnell-die-welt-verbessern-durch-public-private-cooperations" class="wp-block-heading">&#8222;Nur mal schnell die Welt verbessern &#8230;&#8220; &#8211; Durch Public-Private-Cooperations?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mission (beschrieben im <em>Mission Statement</em>) beschreibt den Unternehmenszweck einer Organisation, also den Grund, weshalb diese überhaupt existiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf ihrer Homepage definiert das Weltwirtschaftsforum ihr Mission Statement in philanthropischer Bescheidenheit: <em>&#8222;Our mission is to improve the state of the world through public-private cooperations. &#8220; (Unsere Mission ist es, die Lage der Welt durch öffentlich-private Kooperationen zu verbessern.</em>) <a href="https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/">https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vorjahr enthielt das Mission Statement auch noch die Ideologie der <strong>Stakeholder Economy. </strong> Nach dem Wechsel im Präsidium des WEF (Laurence Fink, CEO von BlackRock und Roche-Erbe André Hoffmann leiten seit April 2026 das WEF statt Klaus Schwab) ist der Hinweis auf die Stakeholder Economoy  im Mission Statement plötzlich verschwunden. Vielleicht auch deshalb, weil der <em>Stakeholderei</em> etwas Planwirtschaftlich-Kollektives anmutet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Organisationszweck des Weltwirtschaftsforums sind also &#8222;Kooperationen&#8220; mit supranationalen Organisationen (EU, UN), Staaten und anderen Nicht-Regierungs-Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Diese Kooperationen sind vertraulich und implizieren die Ausschaltung externer Konkurrenz. Mittelständische Unternehmen haben daher keine Chancen, sich bei den Public-Private-Partnerships mit den &#8222;Strategischen Partnerunternehmen&#8220; des WEF in einem fairem Wettbewerb zu messen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn diese öffentlich privaten Kooperationen sind planwirtschaftliche Geschäftsmodelle, die von den WEF-Projektgruppen entwickelt und von den Auftragnehmern, den supranationalen Organisationen wie die EU, UN und Nichtregierungsorganisationen, wie die WHO an die Entwickler als Quasi-Monopole exklusiv rück-vergeben werden, wobei sie von den Auftragnehmern, den Regierungen, vor Transparenz und vor dem Wettbewerb durch Unternehmen aus der Privatwirtschaft geschützt sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein typisches Merkmal von öffentlich-Privaten Kooperationen ist, dass hier <strong>absolute Geheimhaltung</strong> herrscht – Das ist klar erkennbar bei den Verträgen, welche die EU-Administration auf Kosten der Steuerzahler der Mitgliedsstaaten mit mRNA Impfstoffherstellern (Strategischen Partnern des WEF) abgeschlossen hat. Die Knebelverträge der Regierungen sind bis heute nicht öffentlich. Die Pharmaindustrie ist eine spezielle PPP-Festung: Dr. Anthony Fauci schweigt beharrlich beim Hearing im US-Senat über die Gain-of -Function-Forschung <a href="https://www.bbc.com/news/articles/cdx85vkk0gko">https://www.bbc.com/news/articles/cdx85vkk0gko</a> und Ursula von der Leyen hat ihre SMS über die Impfstoffbeschaffung mit Pfizer-Chef Bourla einfach mal gelöscht. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Pfizergate">https://en.wikipedia.org/wiki/Pfizergate</a> . Beides, der <em>Gain-of-Function-Skandal</em> und <em>Pfizergate</em> bleiben bis dato ohne Konsequenzen. Auch das Memorandum über den Wiederaufbau (die wirtschaftliche Aufteilung und Ausbeutung der Rohstoffe) der Ukraine, welches der Vermögensverwalter BlackRock mit der Ukrainischen Regierung ausgehandelt hat, ist für die betroffene Bevölkerung der Ukraine natürlich streng vertraulich.&nbsp;Nach dem philanthropischen WEF-Slogan: <em>Nur mal schnell die Welt verbessern. </em><a href="https://www.cnbc.com/2022/12/28/zelenskyy-blackrock-ceo-fink-agree-to-coordinate-ukraine-investment.html">https://www.cnbc.com/2022/12/28/zelenskyy-blackrock-ceo-fink-agree-to-coordinate-ukraine-investment.html</a></p>



<h4 id="h-milliardars-planwirtschaft-alternativlosigkeit-paraphrasierung-von-agenturmeldungen" class="wp-block-heading">Milliardärs-Planwirtschaft, Alternativlosigkeit, Paraphrasierung von Agenturmeldungen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausschaltung von Wettbewerb durch Monopol-PPP bedeutet <strong>Alternativlosigkeit</strong>. Public Private Partnership (PPP) ist das Gegenteil von Wettbewerb und Marktwirtschaft. Benjamin Mudlack, Autor des Buches &#8222;Neues Geld für eine freie Welt&#8220; hat den Begriff der &#8222;<strong>Milliardärs-planwirtschaft</strong>&#8220; geprägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alternativlosigkeit ist das Gegenteil von Wahlmöglichkeiten und Wahlfreiheit. Wo bleibt die Freiheit, wenn nur mehr eine &#8222;Einheits-Meinung&#8220; zugelassen ist? Wenn es keinen Wettbewerb der Informationen, Produkte und Dienstleistungen gibt? Wenn nur mehr die Agenturmeldungen von Reuters, AP, AFP und dpa als Einheitsmeinungen zugelassen sind und Kritik daran Desinformation ist? Und die Haltungs-Journalisten der Leitmedien die Meldungen dieser Nachrichtenagenturen nur mehr <em>paraphrasieren</em>, also den Inhalt mit anderen Worten umschreiben, weil sie keine Möglichkeiten oder keinen Willen haben, den Wahrheitsgehalt der Agenturmeldungen zu überprüfen? Logisch, dass in fast allen Leit-Medien das Gleiche verlautbart wird.</p>



<h4 id="h-ppp-bei-corona-amp-mrna-ergebnis-175-milliarden-wohlstandsverlust" class="wp-block-heading">PPP bei Corona &amp; mRNA &#8211; Ergebnis: 175 Milliarden Wohlstandsverlust</h4>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-corona-und-mrna-rinnern-wir-uns-an-corona-laut-berechnungen-des-unabhangigen-think-tanks-agenda-austria-haben-uns-die-betriebsschliessungen-in-osterreich-lockdowns-in-vier-jahren-175-milliarden-euro-an-wohlstandsverlust-in-osterreich-gebracht-und-unsere-kmu-getriebene-wirtschaft-von-der-uberholspur-auf-den-pannenstreifen-gebracht">Laut Berechnungen des unabhängigen Think Tanks &#8222;Agenda Austria&#8220; haben die Corona-Maßnahmen und Betriebsschließungen (neusprachlich: &#8222;Lockdowns&#8220;) in Österreich in den vier Jahren von 2020 bis 2024 den Bürgern, hauptsächlich dem nettozahlenden Mittelstand, einen Wohlstandsverlust von 175 Milliarden Euro gekostet.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-corona-und-mrna-rinnern-wir-uns-an-corona-laut-berechnungen-des-unabhangigen-think-tanks-agenda-austria-haben-uns-die-betriebsschliessungen-in-osterreich-lockdowns-in-vier-jahren-175-milliarden-euro-an-wohlstandsverlust-in-osterreich-gebracht-und-unsere-kmu-getriebene-wirtschaft-von-der-uberholspur-auf-den-pannenstreifen-gebracht">Die Nachwirkungen des technokratischen Totalitarismus der Corona &amp; mRNA-Zeit haben unsere von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) getriebene Wirtschaft von der Überholspur auf den Pannenstreifen gebracht: Pro Kopf gerechnet stagniert die inflationsbereinigte Wirtschaftsleistung 2026 immer noch auf dem Niveau von 2019, des letzten Jahres vor den Corona-Seuchen-Maßnahmen der Regierung. Und das wird laut dem österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) bis 2030 so bleiben. <em>&#8222;Elf Jahre ohne Wirtschaftswachstum, das muss uns erst einmal wer nachmachen&#8220;</em>, kommentiert Franz Schellhorn, der Direktor des Thinktanks Agenda Austria, Nachrichtenmagazin &#8222;Profil&#8220; (Ausgabe Nr. 30 vom 25.07.2026, S 23): <em>&#8222;Liebe Regierung, die Hütte brennt!&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="686" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1-1024x686.png" alt="" class="wp-image-7020" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1-1024x686.png 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1-300x201.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1-768x515.png 768w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1-1536x1029.png 1536w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1.png 1791w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-">&#8220; Corona&#8220; war vor etwa sechs Jahren. Wir sind die Zeitzeugen: Heute kann man sagen: Die Ausschaltung des Wettbewerbs durch die PPP-getriebene Corona-Krise durch die C-Maßnahmen läutete den Startschuss für die Erosion des Wettbewerbs und der Marktwirtschaft durch Private-Public-Partnerships ein.</p>



<h4 id="h-wettbewerb-und-alternative-angebote-bilden-den-sauerstoff-einer-freiheitlich-rechtsstaatlichen-demokratie" class="wp-block-heading">Wettbewerb und Alternative Angebote bilden den Sauerstoff einer freiheitlich-rechtsstaatlichen Demokratie</h4>



<p class="wp-block-paragraph">In der marktwirtschaftlichen, freiheitlich-rechtsstaatlichen Demokratie gibt es immer Alternativen. Erzwungene Alternativlosigkeit hingegen ist Totalitarismus. Der öffentliche Sektor frisiert das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Österreich und in Deutschland mit einer Staatsquote von weit über 50 %. Zum Vergleich: die Staatsquote in unserem Nachbarland, der Schweiz beträgt 30 %. Die Gehälter der stetig steigenden Zahl von Staatsbediensteten treiben den Staatskonsum auf Kosten des privaten Sektors hoch, der unter den Folgen der C-Maßnahmen, der erdrückenden Bürokratie und Technokratie und den exorbitant hohen Energiekosten leidet. Die politische Führung ließ sich die Northstream-Pipelines wegsprengen, schädigt die eigene Wirtschaft mit den Russlandsanktionen, toleriert den Handel mit dubiosen chinesischen Klimazertifikaten, erhöht ständig die CO2-Steuern und stellt offenbar seit Corona von Marktwirtschaft auf Staatswirtschaft um. Ohne die staatlichen Aufträge an die Rüstungsindustrie würde eine wesentliche Basis für die WIFO-Prognosemodelle wegfallen, die ein kleines, nominelle Wachstum von 0,9 % für 2026 errechnet haben, welches von pressegeförderten (subventionierten) Medien hochgejubelt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Entscheidung, etwas zu kaufen oder nicht zu kaufen, ist Ausdruck der Selbstbestimmung der Menschen, eine demokratische Willensäußerung. Selbstbestimmtheit und Demokratie funktionieren nur, wenn Wettbewerb möglich ist. Wettbewerb und Marktwirtschaft ermöglichen  sanktionslos ablehnbare, alternative Angebote.</p>



<h4 id="h-competition-is-for-losers-ppp-is-for-winners" class="wp-block-heading">Competition is for Losers, PPP is for Winners?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Peter Thiel, der Mitbegründer von Paypal und Gründer der IT-Überwachungsfirma Palantir, bei dem der österreichische Ex-Kanzler Sebastian Kurz nach seinem Ausscheiden aus der Politik als „Global Strategist“ gearbeitet hat, prägte im Wallstreet Journal im September 2014 das Mantra: „Competition is for Losers“. Und was das Mitglied des WEF-Vorstands über Politiker denkt, kann jeder in seinem Buch „From Zero to One“ auf Seite 127 nachlesen: „<em>Und Leute, die sich selbst verkaufen, sind Politiker“</em> Auf Seite 28 begründet Thiel, warum es beim Kapitalismus um die Akkumulation von Kapital und die Schaffung von Monopolen geht. Mit welchen Mitteln auch immer. &#8222;<em>In Wirklichkeit ist Kapitalismus aber das Gegenteil von Wettbewerb. Kapitalismus basiert auf der Akkumulation von Kapital, doch im perfekten Wettbewerb fallen sämtliche Gewinne dem Konkurrenzkampf zum Opfer.</em>&#8220; [Aus dieser Perspektive macht es sicher mehr Spaß, mit Regierungen, NGOs und Geheimdiensten in öffentlich-privaten Partnerschaften zu kooperieren, als sich mit dem mühsamen Wettbewerb herumzuschlagen.]</p>



<h4 id="h-die-auswirkungen-des-technokratischer-totalitarismus-am-beispiel-der-corona-massnahmen-2020-2021" class="wp-block-heading">Die Auswirkungen des technokratischer Totalitarismus &#8211; Am Beispiel der Corona-Maßnahmen 2020/2021</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das PPP-Geschäftsmodell der Corona-Maßnahmen 2020/2021 zeigte im Pilottest, was technokratischer Totalitarismus bewirkt:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis zu den Corona-Maßnahmen 2020 in den Jahren 2008 &#8211; 2019 erzielten die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) Rekordergebnisse und haben sich im Zeitraum von 2008 – 2019 besser entwickelt als die Großunternehmen, der Umsatz der KMU ist um 27 % gewachsen, die Anzahl der Beschäftigten bei KMU um 15 % gestiegen, wie die nachstehende Grafik der KMU-Forschung Austria verdeutlicht:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="894" height="725" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/kmu_entwicklung.png" alt="" class="wp-image-7026" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/kmu_entwicklung.png 894w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/kmu_entwicklung-300x243.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/kmu_entwicklung-768x623.png 768w" sizes="auto, (max-width: 894px) 100vw, 894px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) berichtet in ihrer Wirtschaftsstudie vom März 2026 &#8222;<em>Austria has gone through a prolonged recession&#8220; (Österreich durchlebt eine lang anhaltende Rezession).</em> Natürlich ist das uns “Verschwörungstheoretikern” (im Gegensatz zu den Vertrauenspraktikern, die grundsätzlich alles glauben, was ihnen Leitmedien und Politiker erzählen) schon vorher aufgefallen. Aus der untenstehenden Grafik ist ersichtlich, dass die Krankheits-Diagnose der OECD auch auf die wirtschaftliche Situation in Deutschland zutrifft.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="577" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/04/langanhaltende-rezession-1024x577.png" alt="" class="wp-image-6550" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/04/langanhaltende-rezession-1024x577.png 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/04/langanhaltende-rezession-300x169.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/04/langanhaltende-rezession-768x433.png 768w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/04/langanhaltende-rezession.png 1324w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Aus der Grafik der OECD ist zu sehen, dass das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukt (Real GDP Growth) in Deutschland und Österreich nach der Corona-PPP (2. Quartal 2020 = 2020Q2) hinter dem BIP-Wachstum des EU-Durchschnitts (graue Linie) und der OECD-Staaten (grüne Linie) deutlich zurückgefallen ist. [Man kann dieses Desaster auch diplomatisch-elegant als ”Prolonged recession”/verlängerte Wirtschaftskrise bezeichnen] <a href="https://www.oecd.org/en/publications/oecd-economic-surveys-austria-2026_7cea027b-en.html">https://www.oecd.org/en/publications/oecd-economic-surveys-austria-2026_7cea027b-en.html</a></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1023" height="1" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/image.png" alt="" class="wp-image-7721" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/image.png 1023w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/image-768x1.png 768w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/image-300x1.png 300w" sizes="auto, (max-width: 1023px) 100vw, 1023px" /></figure>



<h4 id="h-die-erzahlung-vom-menschengemachten-klimawandel-und-die-net-zero-planwirtschaft-der-un-agenda-2030" class="wp-block-heading">Die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel und die &#8222;Net Zero&#8220;-Planwirtschaft der UN-Agenda 2030</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Klimaschutz wurde für unsere Zeit ein gesellschaftlich derart allumfassendes Projekt gefunden, das – wenn auch von anderer Prägung – einen Weg in den Totalitarismus eröffnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Schritt ist der Umweltschutz zum Diktat des &#8222;Net Zero&#8220; transformiert worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der &#8222;Net-Zero&#8220;-Agenda geht es nicht mehr um Umweltschutz oder um &#8222;Schutz des Klimas vor den Menschen&#8220;. <strong>Es geht um Kontrolle. </strong>Der schwedische Wissenschaftler Dr. Jacob Nordangard weist in seinem neuen Buch &#8222;Die digitale Weltkontrolle&#8220; nach, dass sich hinter den Begriffen &#8222;Nachhaltigkeit&#8220;, &#8222;Gleichheit&#8220; und &#8222;Gerechtigkeit&#8220; ein Etikettenschwindel verbirgt, die auf eine Agenda abzielt, in der Überwachung und digitale Identitäten zu Instrumenten umfassender Kontrolle werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum steht <strong>&#8222;Our Common Agenda&#8220;, </strong>das Reformprojekt der <strong>Agenda 2030</strong>. Es ebnet den Weg für eine neue Form globaler Steuerung, in der internationale Organisationen, Finanzakteure und &#8222;Philanthropen&#8220; beispiellose Machtbefugnisse erhalten &#8211; und die Welt schleichend in eine Technokratie geführt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der vor kurzem verstorbene Wirtschaftsprofessor an der Ludwig von Mises Academy in Sao Paulo und Professor der Volkswirtschaftslehre an der Bundesuniversität UFS in Brasilien, Dr. Antony P. Mueller, beschreibt die Klimakrise und die Ideologie des &#8222;menschengemachten Klimawandels&#8220; in seinem Buch &#8222;Kapitalismus, Sozialismus und Anarchie&#8220; als einen umfassenden Tätigkeitsbereich, in dem die Technokratie ihre Machtausweitung ständig vorantreibt.</p>



<h4 id="h-der-technokrat-betrachtet-sich-nicht-nur-als-dem-gemeinen-volk-uberlegen-sondern-auch-den-am-markt-operierenden-unternehmen" class="wp-block-heading">Der Technokrat betrachtet sich nicht nur als dem gemeinen Volk überlegen, sondern auch den am Markt operierenden Unternehmen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Marktwirtschaft und die individuelle Selbstbestimmung werden in einer Technokratie entsprechend eingeschränkt. Denn der Technokrat betrachtet sich nicht nur als dem gemeinen Volk überlegen, sondern auch den am Markt operierenden Unternehmen. Er will die Konsumenten bevormunden und das Angebot steuern. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1025" height="493" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt.png" alt="" class="wp-image-7828" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt.png 1025w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt-300x144.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt-767x369.png 767w" sizes="auto, (max-width: 1025px) 100vw, 1025px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Macht des Staatsapparats dient dazu als Mittel. Kennzeichen der Technokratie ist ihre kollektivistische Geisteshaltung und als deren Konsequenz eine antidemokratische Orientierung. Es handelt sich bei der Technokratie um ein Phänomen der Herrschaft. Der einzelne Mensch zählt nicht. Entsprechend der szientistischen Methodologie verschwindet das Individuum in der Statistik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die gegenwärtige Entwicklung zum technokratischen Totalitarismus aufzuhalten, sind Lösungen gefragt. Dutzende bekannte und renommierte Autoren haben Vorschläge ausgearbeitet, wie man die Wirtschaft wieder in Schwung bringen kann. Auch ich will nicht nur Analysen erstellen, sondern als praktischer Mittelständler aktive Problemlösungen ausarbeiten und zur Diskussion vorschlagen. In meinem Buch &#8222;Alpenrepublik am Gängelband? &#8211; Texte zur Zeitenwende, Korporatismus und Technokratie&#8220; habe ich Vorschläge ausgearbeitet, um das Land vom Pannenstreifen wieder auf die Überholspur zu bringen. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/35-vorschlaege-um-oesterreichs-wirtschaft-wieder-flott-zu-kriegen/">https://www.mittelstandsblog.blog/35-vorschlaege-um-oesterreichs-wirtschaft-wieder-flott-zu-kriegen/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Dirk Helbing, Professor am Department für Geistes-, Sozial- und Politikwissenschaften an der ETH Zürich, hat schon 2015 gemeinsam mit acht weiteren Wissenschaftlern ein neues Datenschutzgesetz eingefordert: <em>&#8222;Über jeden von uns gibt es heute weit mehr Daten, als die Stasi jemals hatte. Alle Daten, die über uns erzeugt werden, sollten – abgesehen von wenigen Ausnahmen – als Kopie in eine persönliche Datenmailbox gesandt werden. Dort könnten wir dann einstellen, welche Daten von wem, für welchen Zweck und wie lange genutzt werden dürfen. Unautorisierte, missbräuchliche Verwendungen von Daten, wie sie vom Gesetzgeber zu definieren wären, müssten bestraft werden. Bestimmte Anwendungen sind sicher im gesellschaftlichen Interesse, aber das Individuum muss geschützt werden.&#8220;</em>&nbsp;<a href="https://www.spektrum.de/news/wie-algorithmen-und-big-data-unsere-zukunft-bestimmen/1375933">https://www.spektrum.de/news/wie-algorithmen-und-big-data-unsere-zukunft-bestimmen/1375933</a></p>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-statt-stummschaltung-der-technokratie-kritiker-brauchen-wir-vor-allem-eines-ein-politische-auseinandersetzung-mit-offenem-visier"><strong>Fazit:</strong> <strong>Statt Stummschaltung der Technokratie-Kritiker brauchen wir vor allem eines: ein politische Auseinandersetzung mit offenem Visier.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie denken Sie darüber? Ich freue mich über Ihre Mail an <a href="mailto:kontakt@mittelstandsblog.blog">kontakt@mittelstandsblog.blog</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/technokratischer-totalitarismus-der-angriff-auf-das-private/">Technokratischer Totalitarismus &gt; Der Angriff auf das Private</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<item>
		<title>Benjamin Mudlack spricht mit Walter Schönthaler über sein neues Buch &#8222;Alpenrepublik am Gängelband? &#8211; Texte zur Zeitenwende, Korporatismus und Technokratie&#8220;</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/gespraech-mit-benjamin-mudlack-ueber-mein-neues-buch-alpenrepublik-am-gaengelband-texte-zur-zeitenwende-korporatismus-und-technokratie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 12:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das folgende Video ist die Aufzeichnung eines Gesprächs zwischen Benjamin Mudlack und Walter Schönthaler über Schönthalers neues Buch "Alpenrepublik am Gängelband? Texte zur Zeitenwende, Korporatismus und Technokratie"<br />
Benjamin Mudlack ist Vorstandsmitglied der Atlas Initiative, Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft, Autor mehrerer Bücher, darunter dem Buch "Neues Geld für eine freie Welt - Warum das Geldsystem kein Herrschaftssystem sein darf". Seit April 2020 unterhält Mudlack einen eigenen YouTube-Kanal. Namhafte Ökonomen wie Dr. Daniel Stelter, Prof. Dr. Max Otte und Dr. Markus Krall waren dort als Interviewpartner zu Gast. Mudlack ist ein kritischer Beobachter der fortschreitenden Bürokratisierung als Mittel, um kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem Markt zu drängen. Zentrale Kritikpunkte sind neben der mittelstandsfeindlichen Politik das ungedeckte Geldsystem, die Tendenz zum Zentralismus, der Lobbyismus und die Dysfunktionalität der europäischen Gemeinschaftswährung.</p>
<p>Mag. Walter Schönthaler, geboren 1954 in Wiener Neustadt, Niederösterreich, ist Gründer und Chefredakteur des Mittelstandsblogs. https://mittelstandsblog.blog<br />
Er ist ein österreichischer Marketingfachmann, Autor mehrerer Bücher und ehemaliger Geschäftsführer und Vorstand von fünf bekannten mittelständischen Lebensmittelunternehmen. Von September 2011 bis zur Corona-Krise (2021) unterrichtete der diplomierte Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrgangsleiter für Strategisches Management, Marketing und Innovationsmarketing an einer österreichischen und einer deutschen Hochschule, sowie den Lehrgang"Innovation, Creativity and Entrepreneurship" als Adjunct Professor an der Webster Private University Vienna.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/gespraech-mit-benjamin-mudlack-ueber-mein-neues-buch-alpenrepublik-am-gaengelband-texte-zur-zeitenwende-korporatismus-und-technokratie/">Benjamin Mudlack spricht mit Walter Schönthaler über sein neues Buch &#8222;Alpenrepublik am Gängelband? &#8211; Texte zur Zeitenwende, Korporatismus und Technokratie&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 id="h-das-buch-ist-eine-einladung-zu-einem-eigenstandigen-urteil" class="wp-block-heading">Das Buch ist eine Einladung zu einem eigenständigen Urteil.</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Walter Schönthaler</strong>, geboren 1954 in Wiener Neustadt, Niederösterreich, ist Gründer und Chefredakteur des Mittelstandsblogs. Er ist ein österreichischer Marketingfachmann, Autor von vier Büchern und ehemaliger&nbsp;Geschäftsführer und Vorstand von fünf bekannten mittelständischen Lebensmittelunternehmen. Von September 2011 bis zur Corona-Krise (2021) unterrichtete der diplomierte&nbsp;Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften&nbsp;als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrgangsleiter für Strategisches Management, Marketing und Innovationsmarketing an einer österreichischen und einer deutschen Hochschule sowie den Lehrgang &#8222;Innovation, Creativity and Entrepreneurship&#8220; als Adjunct Professor an der Webster Private University Vienna.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-"><strong>Benjamin Mudlack </strong>ist Vorstandsmitglied der Atlas Initiative, Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft, Autor mehrerer Bücher, darunter dem Buch &#8222;<em>Neues Geld für eine freie Welt &#8211; Warum das Geldsystem kein Herrschaftssystem sein darf&#8220;</em>. Seit April 2020 unterhält er einen eigenen YouTube-Kanal. Namhafte Ökonomen wie Dr. Daniel Stelter, Prof. Dr. Max Otte und Dr. Markus Krall waren dort als Interviewpartner zu Gast. Mudlack ist ein kritischer Beobachter der fortschreitenden Bürokratisierung als Mittel, um kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem Markt zu drängen. Zentrale Kritikpunkte sind neben der mittelstandsfeindlichen Politik das ungedeckte Geldsystem, die Tendenz zum Zentralismus, der Lobbyismus und die Dysfunktionalität der europäischen Gemeinschaftswährung.</p>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1920 / 1080;" width="1920" controls src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/08/interview-benni-mudlack-walter-schoenthaler.mp4"></video><figcaption class="wp-element-caption">Interview mit Benni Mudlack &#8211; Walter Schönthaler</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="777" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/08/Screenshot_20260827_143734-1024x777.jpg" alt="" class="wp-image-7691" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/08/Screenshot_20260827_143734-1024x777.jpg 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/08/Screenshot_20260827_143734-300x228.jpg 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/08/Screenshot_20260827_143734-767x582.jpg 767w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/08/Screenshot_20260827_143734.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/gespraech-mit-benjamin-mudlack-ueber-mein-neues-buch-alpenrepublik-am-gaengelband-texte-zur-zeitenwende-korporatismus-und-technokratie/">Benjamin Mudlack spricht mit Walter Schönthaler über sein neues Buch &#8222;Alpenrepublik am Gängelband? &#8211; Texte zur Zeitenwende, Korporatismus und Technokratie&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<title>Zeitenwende</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/zeitenwende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freiheit & Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandsblog.blog/?p=7535</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zeitenwende: Vorwort zu meinem Buch "Alpenrepublik am Gängelband?" Als ich am 16. Juni 2024 den ersten Essay "Zu Tode reglementiert" als Beitrag für meinen Mittelstandsblog schrieb, hatte ich nicht die Absicht, ein Buch zu verfassen.</p>
<p>Ich wollte lediglich verstehen – und aufschreiben, was ich verstanden hatte. Über mehr als zwei Jahre hinweg habe ich Beobachtung um Beobachtung notiert: über die Verschiebung der politischen Landschaft, über die Verflechtung von Konzernen und Regierungen, über eine Wirtschaftspolitik, die den Mittelstand, dem ich selbst vier Jahrzehnte lang angehört habe, zusehends aus dem Blick verliert. </p>
<p>Aus einzelnen Beiträgen für meinen Mittelstandsblog ist so, Essay für Essay, dieses Buch entstanden.</p>
<p>Im ersten Teil meines Buches versuche ich, die Mechanik der Macht offenzulegen, wie ich sie sehe. Ich beschreibe eine Hierarchie der politischen Willensbildung, in der Zentralbanken, internationale Thinktanks, NGOs und supranationale Organisationen weit vor den Regierungen der Nationalstaaten und erst recht vor den Wählerinnen und Wählern rangieren. Ich zeige, wie sich dieses Bild an der österreichischen Neutralität, am Staatsvertrag von 1955 und am Verfassungsgelöbnis unserer obersten Staatsorgane festmachen lässt – Themen, die mir, dem Sohn eines Landes, das seine Souveränität stets als kostbares Gut verstanden hat, besonders am Herzen liegen.</p>
<p>Ich habe mich eingehend mit dem befasst, was ich Korporatismus nenne: die Ausschaltung des Wettbewerbs durch das Zusammenwachsen von Staat und Großkonzernen über Lobbyismus und öffentlich-private Partnerschaften nach der Stakeholder-Ideologie. </p>
<p>Anhand des Mission Statements und den Aktivitäten des World Economic Forums und globaler Vermögensverwalter wie BlackRock oder Vanguard, anhand von Zitaten, die ich bewusst im Original stehen lasse, zeichne ich nach, wie der Wettbewerb, den ich für das Herzstück einer freien Marktwirtschaft halte, durch Monopolstrukturen ersetzt wird.</p>
<p>Die Jahre der Corona-Maßnahmen habe ich als früherer Geschäftsführer und Vorstand von fünf Markenartikelunternehmen und nach meiner Alterspensionierung im Unruhestand als Wirtschaftsbeobachter und als Lehrender an mehreren Hochschulen hautnah miterlebt. </p>
<p>Deshalb war es mir wichtig, die wirtschaftliche Bilanz dieser Jahre nüchtern zu dokumentieren: die Insolvenzzahlen, die Umsatzeinbußen der kleinen und mittleren Unternehmen, im Kontrast zu den Gewinnen der Leerverkäufer der Finanzindustrie, die nichts produzieren. </p>
<p>Ich schreibe auch über das Geld selbst – über seine Geschichte als Kontrollinstrument, über die Rolle der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und über die Gefahren für unser wichtigstes Gut, die Freiheit, die ich in einem digitalen, programmierbaren Zentralbankgeld sehe, an dem mehr als hundertvierzig Zentralbanken weltweit arbeiten.</p>
<p>Ein weiteres Anliegen war mir die Kritik an dem, was ich als Verschiebung des politischen Framings begreife: Ich beschreibe, wie sich die klassische Links-Rechts-Achse für mich in einen Konflikt zwischen Finanzindustrie  und mittelständischer Realwirtschaft verwandelt hat, wie Positionen, die vor wenigen Jahrzehnten als links galten, heute plötzlich als rechts gebrandmarkt werden – und welche Rolle die Konzentration der vier westlichen Nachrichtenagenturen und die staatliche Presseförderung dabei aus meiner Sicht spielen. </p>
<p>Ich habe mich mit dem Krieg als Geschäftsmodell auseinandergesetzt, mit einer strategischen PEST-Analyse seiner politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und technologischen Voraussetzungen, und ich habe die Klimapolitik am Beispiel der Wiener Klimagesetz-Initiative und internationaler Städteinitiativen wie C40 und 15-Minuten-Städte kritisch beleuchtet. </p>
<p>Gegen Ende dieses ersten Teils wollte ich es als ehemaliger Geschäftsführer von fünf mittelständischen Unternehmen nicht bei der Analyse belassen: In "35 Maßnahmen, um Österreich wieder auf die Überholspur zu bringen" versuche ich, aus meiner Kritik konkrete Vorschläge abzuleiten, wie unser Mittelstand und unsere Wirtschaft wieder auf die Überholspur kommen könnten.</p>
<p>Nach so vielen nüchternen Analysen habe ich gemerkt, dass mir die Sprache der Fakten und Zahlen allein nicht mehr genügte. Manche Wahrheiten lassen sich leichter erkennen –, wenn man sie mit den Mitteln der Satire erzählt.</p>
<p>So entstand die kurze Science-Fiction-Miniatur über den Planeten Hypokriton, auf dem eine herrschende Kaste von „Glasperlenspielern“ ihre Untertanen mit Geld aus dem Nichts, mit künstlicher Intelligenz und mit Kriegen als Geschäftsmodell beherrscht – bis eine unerwartete „Lachkrankheit“ die Bevölkerung von der Heuchelei ihrer Herrscher befreit.</p>
<p>Aus dieser kurzen Erzählung ist im zweiten, größeren Teil des Buches ein ganzer satirischer Wirtschaftsroman geworden: „Wettbewerb ist was für Verlierer“. Ich erzähle darin von der Journalistin Rapota, die einem Wasserdeal zwischen einem übermächtigen „Stakeholder-Konzern“ und einem willfährigen Bürgermeister auf die Spur kommt, von dem Konzernchef Ludius und seinem Ritual des „Pfitschigogerl“ mit einundzwanzig Cent, von der Ideologie des „Virtualismus“ der Leerverkäufer, die die Realwirtschaft für minderwertig erklärt – und von zwei Münzen, die unter einer Supermarktkasse gefangen sind und einander die Geschichte dieser Welt erzählen. Am Ende dieser Reise, auf dem Planeten Indebitamento, kehrt jenes Motiv zurück, mit dem schon die kurze Erzählung über Hypokriton endete: das befreiende, ansteckende Lachen über die hohlen Phrasen der Mächtigen, das eine Gesellschaft aus der Erstarrung löst und sie in konstruktiver Kooperation zueinanderfinden lässt.</p>
<p>Ich habe diesen zweiten Teil bewusst als Gegenstück zum ersten geschrieben. Wo die Essays argumentieren, lässt die Satire lachen. Beide Teile eint jedoch dieselbe Überzeugung, die dieses ganze Buch trägt: dass Wettbewerb, Eigentum und Selbstbestimmung keine Auslaufmodelle sind, sondern die Grundlage eines freien, selbstbestimmtes und würdevollen Lebens – und dass</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/zeitenwende/">Zeitenwende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 id="h-vorwort-zu-meinem-neuen-buch-alpenrepublik-am-gangelband-texte-zur-zeitenwende-korporatismus-und-technokratie" class="wp-block-heading">Vorwort zu meinem neuen Buch &#8222;Alpenrepublik am Gängelband? Texte zur Zeitenwende, Korporatismus und Technokratie&#8220;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">[Bild: Netzfund]</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="518" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/08/IMG-20260805-WA0001-e1786604118376_upscale-1024x518.jpg" alt="" class="wp-image-7538" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/08/IMG-20260805-WA0001-e1786604118376_upscale-1024x518.jpg 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/08/IMG-20260805-WA0001-e1786604118376_upscale-300x152.jpg 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/08/IMG-20260805-WA0001-e1786604118376_upscale-768x389.jpg 768w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/08/IMG-20260805-WA0001-e1786604118376_upscale-1536x778.jpg 1536w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/08/IMG-20260805-WA0001-e1786604118376_upscale-2048x1037.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-">Als der <strong>6-phasige Produktlebenslebenszyklus (1. Rohstoff-Exploration, 2. Transport, 3. Herstellung, 4. Vertrieb, 5. Nutzung, 6. Entsorgung) auf eine einzige Phase, die Nutzungsphase (5) reduziert und auf das menschengemachte CO2 als alleiniger Verursacher des Klimawandels reduziert wurde, um das Nachhaltigkeitsmodell als Geschäftsmodell operativ implementierbar zu machen,</strong> hatte ich noch nicht die Absicht, ein Buch zu verfassen. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/zu-tode-reglementiert/">https://www.mittelstandsblog.blog/zu-tode-reglementiert/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wollte lediglich verstehen – und aufschreiben, was ich beobachtet und verstanden hatte. Über mehr als zwei Jahre hinweg habe ich Beobachtung um Beobachtung notiert: über die Verschiebung der politischen Landschaft, über die Verflechtung von Konzernen und Regierungen, über eine Wirtschaftspolitik, die den Mittelstand, dem ich selbst vier Jahrzehnte lang angehört habe, zusehends aus dem Blick verliert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus einzelnen Beiträgen für meinen Mittelstandsblog ist so, Essay für Essay, mein neues, brandaktuelles Buch entstanden:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="726" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/07/Alpenrepublik-Book-Cover-Design_korr-Kopie-1024x726.jpg" alt="" class="wp-image-7298" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/07/Alpenrepublik-Book-Cover-Design_korr-Kopie-1024x726.jpg 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/07/Alpenrepublik-Book-Cover-Design_korr-Kopie-300x213.jpg 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/07/Alpenrepublik-Book-Cover-Design_korr-Kopie-768x545.jpg 768w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/07/Alpenrepublik-Book-Cover-Design_korr-Kopie-1536x1090.jpg 1536w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/07/Alpenrepublik-Book-Cover-Design_korr-Kopie-2048x1453.jpg 1691w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/07/Alpenrepublik-Book-Cover-Design_korr-Kopie-scaled.jpg 1692w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Teil meines Buches versuche ich, die <strong>Mechanik der Macht</strong> offenzulegen, wie ich sie sehe. Ich beschreibe eine Hierarchie der politischen Willensbildung, in der Zentralbanken, internationale Thinktanks, NGOs und supranationale Organisationen weit vor den Regierungen der Nationalstaaten und erst recht vor den Wählerinnen und Wählern rangieren. Ich zeige, wie sich dieses Bild an der österreichischen Neutralität, am österreichischen Friedensvertrag (&#8222;Staatsvertrag&#8220;) von 1955 und am Verfassungsgelöbnis unserer obersten Staatsorgane festmachen lässt – Themen, die mir, der Souveränität stets als kostbares Gut verstanden hat, besonders am Herzen liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mich eingehend mit dem befasst, was ich <strong>Korporatismus</strong> nenne: die Ausschaltung des Wettbewerbs durch das Zusammenwachsen von Staat, NGOs und Großkonzernen über Lobbyismus und öffentlich-private Partnerschaften nach der Stakeholder-Ideologie, die das World Economic Forum in ihrem Mission Statement (= Organisationszweck) als &#8222;Private Public Cooperations&#8220; definiert: <a href="https://www.weforum.org/about/our-strategy/">https://www.weforum.org/about/our-strategy/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Anhand der Aktivitäten des World Economic Forums und Veröffentlichungen der Strategie globaler Vermögensverwalter wie BlackRock oder Vanguard, anhand von Zitaten, die ich bewusst im Original stehen lasse, zeichne ich nach, <strong>wie der Wettbewerb, den ich für das Herzstück einer freien Marktwirtschaft halte, in wachsender Geschwindigkeit durch alternativlose Monopolstrukturen ersetzt wird.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Jahre der Corona-Maßnahmen habe ich als früherer Geschäftsführer und Vorstand von fünf Markenartikelunternehmen und nach meiner Alterspensionierung im Unruhestand als Wirtschaftsbeobachter und als Lehrender  von Unternehmensstrategie, Entrepreneurship und Studiengangsleiter für Sales- und Innovationsmanagement an einer österreichischen Fachhochschule, an einer deutschen Hochschule und an einer amerikanischen Privatuniversität hautnah miterlebt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb war es mir wichtig, die wirtschaftliche Bilanz dieser Jahre nüchtern zu dokumentieren: die Insolvenzzahlen, die ständig steigenden Belastungen der kleinen und mittleren Unternehmen, die innovative Produkte und Dienstleistungen herstellen, im Kontrast zu den Gewinnen der Leerverkäufer der Finanzindustrie, die nichts produzieren als buchstäblich die Leere.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich schreibe auch über das Geld selbst – über seine Geschichte als Herrschafts- und Kontrollinstrument, über die Rolle der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), der <strong>zentralen Inflationsbanken</strong> und über die Gefahren für unser wichtigstes Gut, die Freiheit, die ich in einem digitalen, programmierbaren Zentralbankgeld sehe, an deren Implementierung mehr als hundertvierzig Zentralbanken weltweit arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Anliegen war mir die Kritik an dem, was ich als <strong>Verschiebung des politischen Framings </strong>begreife: Ich beschreibe, wie sich die klassische Links-Rechts-Achse für mich in einen Konflikt zwischen Finanzindustrie  und mittelständischer Realwirtschaft verwandelt hat, wie Positionen, die vor wenigen Jahrzehnten als links galten, heute plötzlich als rechts gebrandmarkt werden – und welche Rolle die Konzentration der vier westlichen Nachrichtenagenturen und die staatliche Presseförderung dabei aus meiner Sicht spielen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mich mit dem <strong>Krieg als Geschäftsmodell</strong> auseinandergesetzt, mit einer <strong>strategischen PEST-Analyse</strong> seiner politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und technologischen Voraussetzungen, und ich habe die Klimapolitik am Beispiel der Wiener Klimagesetz-Initiative und internationaler Städteinitiativen wie C40 und 15-Minuten-Städte kritisch beleuchtet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen Ende dieses ersten Teils wollte ich es als ehemaliger Geschäftsführer von fünf mittelständischen Unternehmen nicht bei der Analyse belassen: In &#8222;<strong>35 Maßnahmen, um Österreich wieder auf die Überholspur zu bringen&#8220; </strong>versuche ich, aus meiner Kritik konkrete Vorschläge abzuleiten, wie unser Mittelstand und unsere Wirtschaft wieder auf die Überholspur kommen könnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach so vielen nüchternen Analysen habe ich gemerkt, dass mir die Sprache der Fakten und Zahlen allein nicht mehr genügte. <strong>Manche Wahrheiten lassen sich leichter erkennen –, wenn man sie mit den Mitteln der Satire erzählt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">So entstand die kurze <strong>Science-Fiction-Miniatur über den Planeten Hypokriton,</strong> auf dem eine herrschende Kaste von „Glasperlenspielern“ ihre Untertanen mit Geld aus dem Nichts, mit künstlicher Intelligenz und mit Kriegen als Geschäftsmodell beherrscht – bis eine unerwartete „Lachkrankheit“ die Bevölkerung von der Heuchelei ihrer Herrscher befreit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dieser kurzen Erzählung ist im zweiten, größeren Teil des Buches ein ganzer satirischer Wirtschaftsroman geworden: <strong>„Wettbewerb ist was für Verlierer“.</strong> Ich erzähle darin von der Journalistin Rapota, die einem Wasserdeal zwischen einem übermächtigen „Stakeholder-Konzern“ und einem willfährigen Bürgermeister auf die Spur kommt, von dem Konzernchef Ludius und seinem Ritual des „<em>Pfitschigogerl“</em> mit einundzwanzig Cent, von der Ideologie des „<em>Virtualismus“</em> der Leerverkäufer, die die Realwirtschaft für minderwertig erklärt – und von zwei Münzen, die unter einer Supermarktkasse gefangen sind und einander die Geschichte dieser Welt erzählen. Am Ende dieser Reise, auf dem Planeten Indebitamento, kehrt jenes Motiv zurück, mit dem schon die kurze Erzählung über Hypokriton endete: das befreiende, ansteckende Lachen über die hohlen Phrasen der Mächtigen, das eine Gesellschaft aus der Erstarrung löst und sie in konstruktiver Kooperation zueinanderfinden lässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe diesen zweiten Teil bewusst als Gegenstück zum ersten geschrieben. Wo die Essays argumentieren, lässt die Satire lachen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Teile eint jedoch dieselbe Überzeugung, die dieses ganze Buch trägt: dass <em>sanktionslos ablehnbare Angebote</em> (Ludwig von Mises), dass Wettbewerb, dass Eigentum und Selbstbestimmung keine Auslaufmodelle sind, sondern die Grundlage eines freien, selbstbestimmtes und würdevollen Lebens – und dass es sich lohnt, sie zu verteidigen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="810" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/07/Screenshot_20260730_190835-1-1024x810.jpg" alt="" class="wp-image-7387"/></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/zeitenwende/">Zeitenwende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<title>Wettbewerb ist was für Verlierer: Korporatismus vs. Mittelstand</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/wettbewerb-ist-was-fuer-verlierer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 06:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Humor & Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandsblog.blog/?p=7354</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wettbewerb ist was für Verlierer! ist der Titel des satirischen Wirtschaftsromans in meinem neuen Buch "Alpenrepublik am Gängelband". Teil I enthält eine Anthologie von 25 Essays zur Zeitenwende, Korporatismus und Technokratie. Mein neues Buch "Alpenrepublik am Gängelband?" ist eine Einladung zu Ihrer eigenständigen Beurteilung. Mit Analysen, Fragen und Lösungsvorschlägen, mit denen wir uns - nicht erst seit der planwirtschaftlich-autoritären Implementierung Corona-Geschäftsmodells vor sechs Jahren - mit zunehmender Geschwindigkeit und Intensität beschäftigen müssen. Denn die digitalen Geschäfts- und Kontroll-Modelle zur Umformung unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates in Richtung eines technokratischem Totalitarismus mit Milliardärs-Planwirtschaft, Public-Private Partnerships unter Ausschaltung des Wettbewerbs, mit wachsendem Korporatismus und der Zurückdrängung der Regierungen von Nationalstaaten durch supranationale, nichtgewählte, nichtlegitimierte Mitregierende sogenannter "Nicht-Regierungsorganisationen",  beschleunigt sich mit kontinuierlich durch das unablässig selbstlernende  Werkzeug der Künstlichen Intelligenz.<br />
- Wer regiert unser Land?<br />
- Warum ist das Fiat-Geldsystem ein Herrschaftssystem?<br />
- Wer hat die Macht, weltweit Pandemien auszurufen?<br />
- Wie definiert das Weltwirtschaftsforum ihre Mission?<br />
- Wer residiert im Turm von Basel und hat eine eigene Polizei?<br />
- Wer profitiert vom Krieg?<br />
- Wozu brauchen wir Zentralbanken?<br />
- Was darf uns die Künstliche Intelligenz (KI) über Krieg nicht sagen?<br />
- Hat die KI eigentlich auch Humor?<br />
- Auf welche Weise schädigen politische Unternehmen den Mittelstand?<br />
- Wen interessiert es, wofür Sie ihr Geld ausgeben?<br />
- Was sind PPP-Systeme der Stakeholder-Ökonomie?<br />
- Wie kann Österreichs Wirtschaft wieder auf die Überholspur gebracht werden?  <br />
- Wieso kämpfen die Keynesianer mit Politikern gegen die sogenannten Austrians?<br />
- Warum bezeichnete Schumpeter das Staatsbudget als Schicksalsbuch der Nation?<br />
- Was ist ein Vertrauenspraktiker?<br />
- Warum verwechseln viele Journalisten links und rechts?<br />
- Warum will Wiens Stadtregierung auf 414,8 km² das Klima gesetzlich regulieren?<br />
- Bei welcher Staatsquote beginnt der Sozialismus?<br />
- Wie funktioniert das Erzherzogspiel der Wiener Kaffeehausliteraten heute?<br />
- Warum haben Sie das Recht, in Ruhe gelassen zu werden?<br />
In meinem neuen  Buch suche ich Antworten auf diese und weitere Fragen in zwei gegensätzlichen Teilen: </p>
<p>Der erste Teil umfasst die Analyse und Vorschläge zur Problemlösung, er analysiert Souveränität versus Zentralismus, Korporatismus und öffentlich-private Partnerschaften, die Corona-Jahre und ihre wirtschaftlichen Folgen, Fiat Geld, Zentralbanken, digitale ID und den digitalen Euro. Es thematisiert die Leitmedien, Framing, Astroturfing und den Kampf um Deutungshoheit. Es entblößt Krieg und Klimapolitik als Geschäftsmodelle. Und präsentiert Lösungen, insbesondere einen Katalog von 35 Maßnahmen, um die klein- und mittelständisch strukturierte, europäische Wirtschaft vom Pannenstreifen wieder auf die Überholspur zu bringen.  </p>
<p>Aber manche Wahrheiten lassen sich leichter ertragen und erkennen, wenn man sie mit den Mitteln der Satire erzählt. </p>
<p>So entstand im zweiten Teil des Buches zunächst die kurze Science-Fiction-Miniatur über den Planeten Hypokriton, auf dem eine herrschende Kaste von „Glasperlenspielern“ ihre Untertanen mit Geld aus dem Nichts, mit künstlicher Intelligenz und mit Kriegen als Geschäftsmodell beherrscht – bis eine unerwartete „Lachkrankheit“ die Bevölkerung von der Heuchelei ihrer Herrscher befreit. Aus dieser kurzen Erzählung ist im zweiten Teil des Buches ein satirischer Wirtschaftsroman geworden: „Wettbewerb ist was für Verlierer“.</p>
<p>Ich beschreibe eine Hierarchie der politischen Willensbildung, in der Zentralbanken, internationale Thinktanks, NGOs und supranationale Organisationen weit vor den Regierungen der Nationalstaaten und erst recht vor den Wählerinnen und Wählern rangieren. Ich zeige, wie sich dieses Bild an der österreichischen Neutralität, am Friedensvertrag von 1955 und am Verfassungsgelöbnis unserer obersten Staatsorgane festmachen lässt – Themen, die mir, dem Sohn eines Landes, das seine Souveränität stets als kostbares Gut verstanden hat, besonders am Herzen liegen.</p>
<p>Ich habe mich eingehend mit dem befasst, was ich Korporatismus nenne: die Ausschaltung des Wettbewerbs durch das Zusammenwachsen von Staat und Großkonzernen über Lobbyismus und öffentlich-private Partnerschaften nach der Stakeholder-Ideologie.<br />
Anhand von Zitaten, die ich bewusst im Original stehen lasse, zeichne ich nach, wie der Wettbewerb, den ich für das Herzstück einer freien Marktwirtschaft halte, durch Monopolstrukturen von öffentlich-privaten Partnerschaften zwischen politischen Untrnehmen, NGOs und Staaten ersetzt wird.</p>
<p>Die Jahre der Corona-Maßnahmen habe ich als Wirtschaftsbeobachter und als Lehrender an mehreren Hochschulen hautnah miterlebt. Deshalb war es mir wichtig, die wirtschaftliche Bilanz dieser Jahre nüchtern zu dokumentieren: die Insolvenzzahlen, die Umsatzeinbußen der kleinen und mittleren Unternehmen, im Kontrast zu den Gewinnen der großen Plattformkonzerne. Ich schreibe auch über das Geld selbst – über seine Geschichte als Kontrollinstrument, über die Rolle der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und über die Gefahren für unser wichtigstes Gut, die Freiheit, die ich in einem digitalen, programmierbaren Zentralbankgeld sehe.</p>
<p>Ein weiteres Anliegen war mir die Kritik an dem, was ich als Verschiebung des politischen Framings begreife: Ich beschreibe, wie sich die klassische Links-Rechts-Achse für mich in einen Konflikt zwischen der Milliardärs-Planwirtschaft und  dem Mittelstand verwandelt hat, wie Positionen, die vor wenigen Jahrzehnten als links galten, heute plötzlich als rechts gebrandmarkt werden – und welche Rolle die Konzentration der Nachrichtenagenturen und die staatliche Presseförderung dabei aus meiner Sicht spielen. </p>
<p>Ich habe mich mit dem Krieg als Geschäftsmodell auseinandergesetzt, mit einer PEST-Analyse seiner politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und technologischen Voraussetzungen, und ich habe die Klimapolitik am Beispiel der Wiener Klimagesetz-Initiative und internationaler Städteinitiativen wie C40 und 15-Minutenstädte wie Oxford kritisch beleuchtet. </p>
<p>Gegen Ende dieses ersten Teils wollte ich es als ehemaliger Geschäftsführer von fünf mittelständischen Unternehmen nicht bei der Analyse belassen: In 35 Maßnahmen versuche ich, aus meiner Kritik konkrete Vorschläge abzuleiten, wie unser Mittelstand und unsere Wirtschaft wieder auf die Überholspur kommen könnten.</p>
<p>Nach so vielen nüchternen, manchmal „grantigen“ Analysen habe ich gemerkt, dass mir die Sprache der Fakten und Zahlen allein nicht mehr genügte. </p>
<p>Wahrheiten - erzählt mit den Mitteln der Satire</p>
<p>Manche Wahrheiten lassen sich leichter erkennen –, wenn man sie mit den Mitteln der Satire erzählt. So entstand zunächst die kurze Science-Fiction-Miniatur über den Planeten Hypokriton, auf dem eine herrschende Kaste von „Glasperlenspielern“ ihre Untertanen mit Geld aus dem Nichts, mit künstlicher Intelligenz und mit Kriegen als Geschäftsmodell beherrscht – bis eine unerwartete „Lachkrankheit“ die Bevölkerung von der Heuchelei ihrer Herrscher befreit. Aus dieser kurzen Erzählung ist ein ganzer satirischer Wirtschaftsroman geworden: „Wettbewerb ist was für Verlierer“. Ich erzähle darin von der Journalistin Rapota, die einem Wasserdeal zwischen einem übermächtigen „Stakeholder-Konzern“ und einem willfährigen Bürgermeister auf die Spur kommt, von dem Konzernchef Ludius und seinem Ritual des „Pfitschigogerl“ mit einundzwanzig Cent, von der Ideologie des „Virtualismus“ der Leerverkäufer, die die Realwirtschaft für minderwertig erklärt – und von zwei Münzen, die unter einer Supermarktkasse gefangen sind und einander die Geschichte dieser Welt erzählen. Am Ende dieser Reise, auf dem Planeten Indebitamento, kehrt jenes Motiv zurück, mit dem schon die kurze Erzählung über Hypokriton endete: das befreiende, ansteckende Lachen über die hohlen Phrasen der Mächtigen, das eine Gesellschaft aus der Erstarrung löst und sie in konstruktiver Kooperation zueinanderfinden lässt. Ich habe diesen zweiten Teil bewusst als Gegenstück zum ersten geschrieben.</p>
<p>Wo die Essays argumentieren, lässt die Satire lachen. Beide Teile eint jedoch dieselbe Überzeugung, die dieses ganze Buch trägt: dass Wettbewerb, Eigentum und Selbstbestimmung keine Auslaufmodelle sind, sondern die Grundlage eines freien, selbstbestimmtes und würdevollen Lebens – und dass es sich lohnt, sie zu verteidigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/wettbewerb-ist-was-fuer-verlierer/">Wettbewerb ist was für Verlierer: Korporatismus vs. Mittelstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 id="h-alpenrepublik-am-gangelband-besteht-aus-2-teilen" class="wp-block-heading">&#8222;Alpenrepublik am Gängelband&#8220; besteht aus 2 Teilen:</h6>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-alpenrepublik-am-gangelband-beseht-aus-2-teilen-wettbewerb-ist-was-fur-verlierer-ist-der-teil-ii-meines-neuen-buches"><strong>Teil I enthält 25 Essays zur Zeitenwende, Korporatismus und Technokratie. Teil II ist der satirische Wirtschaftsroman &#8222;<em>Wettbewerb ist was für Verlierer </em>&#8220; </strong></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
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</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mein neues, aktuelles Buch &#8222;<em>Alpenrepublik am Gängelband? &#8211; Texte zur Zeitenwende, Korporatismus und Technokratie&#8220; </em>, 318 Seiten, ist eine Einladung zu Ihrer eigenständigen Beurteilung. Mit Analysen, Fragen und Lösungsvorschlägen, mit denen wir uns &#8211; nicht erst seit der planwirtschaftlich-autoritären Implementierung Corona/mRNA-Geschäftsmodells vor sechs Jahren &#8211; mit zunehmender Geschwindigkeit und Intensität beschäftigen müssen. Denn die digitalen Geschäfts- und Kontroll-Modelle zur Umformung unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates in Richtung eines technokratischem Totalitarismus mit Milliardärs-Planwirtschaft, Public-Private Partnerships unter Ausschaltung des Wettbewerbs, mit wachsendem Korporatismus und der Zurückdrängung der Regierungen von Nationalstaaten durch supranationale, nichtgewählte, nichtlegitimierte Mitregierende sogenannter &#8222;Nicht-Regierungsorganisationen&#8220; (siehe Buch-Cover) beschleunigt sich durch den Einsatz des unablässig selbstlernenden Werkzeug der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz. Diese Transformation durch KI, &#8222;die vierte industrielle Revolution&#8220;, wie es das Weltwirtschaftsforum nennt, wirft für selbstdenkende Individuen immer mehr unbeantwortete Fragen auf. Diese fundamentalen Fragen für Freiheit  und Rechtsstaat stehen wie die sprichwörtlichen <strong><em>Elefanten im Raum</em></strong>, um von Politik und Leitmedien konsequent ignoriert zu werden.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">- Wer regiert unser Land? <br>- Warum ist das Fiat-Geldsystem ein Herrschaftssystem? <br>- Wer hat die Macht, weltweit Pandemien auszurufen? <br>- Wie definiert das Weltwirtschaftsforum ihre Mission? <br>- Wer residiert im Turm von Basel und hat eine eigene Polizei? <br>- Wer profitiert vom Krieg? <br>- Wozu brauchen wir Zentralbanken? <br>- Was darf uns die Künstliche Intelligenz (KI) über Krieg nicht sagen? <br>- Hat die KI eigentlich auch Humor? <br>- Auf welche Weise schädigen politische Unternehmen den Mittelstand? <br>- Wen interessiert es, wofür Sie ihr Geld ausgeben? <br>- Was sind PPP-Systeme der Stakeholder-Ökonomie? <br>- Wie kann Österreichs Wirtschaft wieder auf die Überholspur gebracht werden? &nbsp;<br>- Wieso bekämpft die Politik die <em>Austrians</em> (Menger, Mises, Hayek)? <br>- Warum bezeichnete Joseph Schumpeter das Budget als Schicksalsbuch der Nation? <br>- Was ist ein Vertrauenspraktiker? <br>- Warum verwechseln viele Journalisten links und rechts? <br>- Wie will Wiens Stadtregierung auf 414,8 km² das Klima gesetzlich regulieren? <br>- Bei welcher Staatsquote beginnt der Sozialismus? <br>- Wie funktioniert das Erzherzogspiel der Wiener Kaffeehausliteraten heute? <br>- Warum haben Sie das Recht, in Ruhe gelassen zu werden?<br>- ....<br>- .... </pre>



<h5 id="h-analysen-fragen-und-losungsvorschlage" class="wp-block-heading">Analysen, Fragen und Lösungsvorschläge</h5>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-das-buch-sucht-antworten-auf-diese-und-weitere-fragen-in-zwei-gegensatzlichen-teilen">Das Buch sucht Antworten auf diese und viele weitere Fragen in zwei gegensätzlichen Teilen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der erste Teil </strong>umfasst die Analyse und Vorschläge zur Problemlösung, er analysiert Souveränität versus Zentralismus, Korporatismus und öffentlich-private Partnerschaften, die Corona-Jahre und ihre wirtschaftlichen Folgen, Fiat Geld, Zentralbanken, digitale ID und den digitalen Euro. Es thematisiert die Leitmedien, Framing, Astroturfing und den Kampf um Deutungshoheit. Es entblößt Krieg und Klimapolitik als Geschäftsmodelle. Und präsentiert Lösungen, insbesondere einen Katalog von 35 Maßnahmen,<strong> </strong>um die klein- und mittelständisch strukturierte, europäische Wirtschaft vom Pannenstreifen wieder auf die Überholspur zu bringen. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber manche Wahrheiten lassen sich leichter ertragen und erkennen, wenn man sie mit den Mitteln der Satire erzählt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So entstand im zweiten Teil des Buches</strong> zunächst die kurze Science-Fiction-Miniatur über den Planeten Hypokriton, auf dem eine herrschende Kaste von „Glasperlenspielern“ ihre Untertanen mit Geld aus dem Nichts, mit künstlicher Intelligenz und mit Kriegen als Geschäftsmodell beherrscht – bis eine unerwartete „Lachkrankheit“ die Bevölkerung von der Heuchelei ihrer Herrscher befreit. Aus dieser kurzen Erzählung ist <strong>im zweiten Teil des Buches </strong>ein satirischer Wirtschaftsroman geworden: „Wettbewerb ist was für Verlierer“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In &#8222;<strong><em>Alpenrepublik am Gängelband&#8220;</em></strong> beschreibe eine Hierarchie der politischen Willensbildung, in der Zentralbanken, internationale Thinktanks, NGOs und supranationale Organisationen weit vor den Regierungen der Nationalstaaten und erst recht vor den Wählerinnen und Wählern rangieren. Ich zeige, wie sich dieses Bild an der österreichischen Neutralität, am Staatsvertrag von 1955 und am Verfassungsgelöbnis unserer obersten Staatsorgane festmachen lässt – Themen, die mir, dem Sohn eines Landes, das seine Souveränität stets als kostbares Gut verstanden hat, besonders am Herzen liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mich eingehend mit dem befasst, was ich Korporatismus nenne: die Ausschaltung des Wettbewerbs durch das Zusammenwachsen von Staat, NGOs und &#8222;Strategischen Partnerkonzernen&#8220; des WEF über Lobbyismus und öffentlich-private Partnerschaften nach der ökosozialistischen Stakeholder-Ideologie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anhand von Zitaten, die ich bewusst im Original stehen lasse, zeichne ich nach, wie der Wettbewerb und der realwirtschaftliche Mittelstand, die ich für das Herzstück einer innovativen, leistungsorientierten Marktwirtschaft halte, durch planwirtschaftliche Monopole von öffentlich-privaten &#8222;Partnerschaften&#8220;, der Mission des World Economic Forums, zwischen politischen Unternehmen, NGOs und Staaten ruiniert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Jahre der Corona-Maßnahmen habe ich als Wirtschaftsbeobachter und als Lehrender an mehreren Hochschulen hautnah miterlebt. Deshalb war es mir wichtig, die wirtschaftliche Bilanz dieser Jahre nüchtern zu dokumentieren: die Insolvenzzahlen, die Umsatzeinbußen der kleinen und mittleren Unternehmen, im Kontrast zu den Gewinnen der großen Plattformkonzerne, die mit Fiat-Geld  und staatlichen Kooperationen angeschoben wurden. Ich schreibe auch über das Geld selbst – über seine Geschichte als Herrschafts- und Kontrollinstrument, über die historische Rolle der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich während des NS-Faschismus und über die Gefahren für unser wichtigstes Gut, die Freiheit, die ich in einem digitalen, individuell programmierbaren Zentralbankgeld, kombiniert mit einem CO2-basierten Sozialkreditsystem und schrittweiser Abschaffung des Bargelds sehe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Anliegen war mir die Kritik an dem, was ich als <strong>Verschiebung des politischen Framings </strong>begreife: Ich beschreibe, wie sich die klassische Links-Rechts-Achse für mich in einen <strong>Konflikt zwischen der Milliardärs-Planwirtschaft und dem Mittelstand </strong>verwandelt hat, wie Positionen, die vor wenigen Jahrzehnten als konservativ galten, heute plötzlich als rechts oder rechtsextrem (was immer darunter zu verstehen ist) gebrandmarkt werden – und welche Rolle das Oligopol von 4 westlichen Nachrichtenagenturen und die staatliche Presseförderung dabei aus meiner Sicht spielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mich mit dem <strong>Krieg als Geschäftsmodell</strong> auseinandergesetzt, mit einer PEST-Analyse seiner politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und technologischen Voraussetzungen, und ich habe die Klimapolitik am Beispiel der Wiener Klimagesetz-Initiative und internationaler Städteinitiativen wie C40 und 15-Minutenstädte wie Oxford kritisch beleuchtet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen Ende dieses ersten Teils wollte ich es als ehemaliger Geschäftsführer von fünf mittelständischen Unternehmen nicht bei der Analyse belassen: <strong>In 35 Maßnahmen versuche ich, aus meiner Kritik konkrete Vorschläge abzuleiten, wie unser Mittelstand und unsere Wirtschaft wieder auf die Überholspur kommen könnten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach so vielen nüchternen, manchmal „grantigen“ Analysen habe ich gemerkt, dass mir die Sprache der Fakten und Zahlen allein nicht mehr genügte. </p>



<h5 id="h-wahrheiten-erzahlt-mit-den-mitteln-der-satire" class="wp-block-heading"><strong>Wahrheiten &#8211; erzählt mit den Mitteln der Satire</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Wahrheiten lassen sich leichter erkennen –, wenn man sie mit den Mitteln der Satire erzählt. So entstand zunächst die kurze Science-Fiction-Miniatur über den Planeten Hypokriton, auf dem eine herrschende Kaste von „Glasperlenspielern“ ihre Untertanen mit Geld aus dem Nichts, mit künstlicher Intelligenz und mit Kriegen als Geschäftsmodell beherrscht – bis eine unerwartete „Lachkrankheit“ die Bevölkerung von der Heuchelei ihrer Herrscher befreit.</p>



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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p class="wp-block-paragraph">Aus dieser kurzen Erzählung ist ein ganzer satirischer Wirtschaftsroman geworden: „<strong>Wettbewerb ist was für Verlierer“</strong>. Ich erzähle darin von der Journalistin Rapota, die einem Wasserdeal zwischen einem übermächtigen „Stakeholder-Konzern“ und einem willfährigen Bürgermeister auf die Spur kommt, von dem Konzernchef Ludius und seinem Ritual des „Pfitschigogerl“ mit einundzwanzig Cent, von der Ideologie des „Virtualismus“ der Leerverkäufer, die die Realwirtschaft für minderwertig erklärt – und von zwei Münzen, die unter einer Supermarktkasse gefangen sind und einander die Geschichte dieser Welt erzählen. Am Ende dieser Reise, auf dem Planeten Indebitamento, kehrt jenes Motiv zurück, mit dem schon die kurze Erzählung über Hypokriton endete: das befreiende, ansteckende Lachen über die hohlen Phrasen der Mächtigen, das eine Gesellschaft aus der Erstarrung löst und sie in konstruktiver Kooperation zueinanderfinden lässt. Ich habe diesen zweiten Teil bewusst als Gegenstück zum ersten geschrieben.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%">
<p class="wp-block-paragraph">Wo die Essays argumentieren, lässt die Satire lachen. Beide Teile eint jedoch dieselbe Überzeugung, die dieses ganze Buch trägt: dass Wettbewerb, Eigentum und Selbstbestimmung keine Auslaufmodelle sind, sondern die Grundlage eines freien, selbstbestimmtes und würdevollen Lebens – und dass es sich lohnt, sie zu verteidigen.</p>
</div>
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<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>I</strong>ch habe diese Texte nicht geschrieben, um meine Sicht der Dinge als die einzig richtige aufzudrängen. Ich habe sie geschrieben, weil ich glaube, dass es sich lohnt, hinter die offiziellen Erzählungen zu blicken, Ihren eigenen Wahrnehmungen zu vertrauen – und dabei, wo es irgend geht, den Humor nicht zu verlieren. Schwarzweiß-KI-Bild: Shutterstock 2814006543, Cover-Screenshot von <a href="https://amazon.de">https://amazon.de</a></p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="810" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/07/Screenshot_20260730_190835-1-1024x810.jpg" alt="" class="wp-image-7387 size-full"/></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/wettbewerb-ist-was-fuer-verlierer/">Wettbewerb ist was für Verlierer: Korporatismus vs. Mittelstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Am 12. Juni 1994 habe ich falsch entschieden</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/am-12-juni-1994-habe-ich-falsch-entschieden/</link>
					<comments>https://www.mittelstandsblog.blog/am-12-juni-1994-habe-ich-falsch-entschieden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:59:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freiheit & Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Korporatismus]]></category>
		<category><![CDATA[Neutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Public-Private-Partnership]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen der offiziellen Version der politischen Willensbildung und der tatsächlichen Willensbildung in der Alpenrepublik klafft ein Loch, das immer größer wird.</p>
<p>Dies ist besonders daran festzustellen, dass der Anteil der Gesetze, die auf Vorgaben der EU zurückzuführen sind und von österreichischen Nationalrat "nach-beschlossen" wurden, ständig steigt.</p>
<p>Im Februar 2026 wurde in der Politischen Vierteljahresschrift, welche vom Springer Konzern herausgegeben wird, eine Arbeit publiziert, die untersucht hat, wie hoch der Anteil der EU-Vorgaben auf die nationale Gesetzgebung in Deutschland ist und wie er sich während der vergangenen Jahre entwickelt hat.</p>
<p>Die EU diktiert politische Willensbildung , während nationale Parlamente an Bedeutung verlieren.</p>
<p> In der wissenschaftlichen Arbeit wird nachgewiesen, dass der Anteil an nationalen Gesetzeserlassen, die auf Beschlüsse der Europäischen Union zurückgehen, stetig zugenommen hat. Die steilsten Anstiege der EU-Vorgabe auf die nationale Gesetzgebung der Mitgliedsstaaten der EU sind in der Wirtschaftspolitik und der Verkehrspolitik zu verzeichnen. Die Studie kommt zu folgendem Schluss: </p>
<p>"Die Befunde haben weitreichende Konsequenzen für mitgliedstaatliche Regierungen und Parlamente, weil immer mehr Rechtsakte der EU umzusetzen waren und anzuwenden sind, wodurch sich Gestaltungsspielräume in der nationalen Politik verringert haben."</p>
<p>Das Ergebnis der Studie in der politischen Vierteljahresschrift ist bedeutsam, aber für politisch Interessierts schon lange keine Überraschung mehr. Schon Anfang 2007 behauptete der ehemalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog, dass in Deutschland der Großteil der Gesetze durch die EU bestimmt werden. Die Verschiebung der Gesetzesinitiativen von nationalen Parlamenten zu den EU-Kommissaren war klare Absicht: 1988, vor 38 Jahren, sagte der damalige Präsident der EU-Kommission, Jacques Delors: „In zehn Jahren werden 80 Prozent der Wirtschafts-Gesetzgebung, und vielleicht auch der Steuer- und Sozialfragen, von der Europäischen Gemeinschaft geregelt werden.<br />
Im Nanny-Staat Österreich hingegen erklärt man jungen Leuten, das es die österreichischen Parteien sind, die sie wählen können, um die politischen Willensbildung in ihrem Land  selbst zu beeinflussen.</p>
<p>Die offizielle Version liest sich so: Das „Politik-Lexikon für junge Leute“ im Auftrag des österreichischen Bildungs-Ministeriums beschreibt den offiziellen Prozess der politischen Willensbildung in Österreich: </p>
<p>"Wählerinnen und Wählern muss nähergebracht werden, warum sie sich für die eine oder andere Partei entscheiden sollen. Deshalb versuchen politische Parteien, ihre Ziele darzulegen und um Stimmen bei der nächsten Wahl zu werben. Alle haben dann die Möglichkeit, aus den unterschiedlichen Angeboten zu wählen und jener Partei ihre Stimme zu geben, von der sie sich am ehesten vertreten fühlen." </p>
<p>Der „Wettbewerb der Parteien um die Stimmen der Wähler“ ist nur ein kleiner Teil der politischen Willensbildung, nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht. Auffallend ist die wachsende intellektuelle und moralische Kluft zwischen manchen politischen Repräsentanten und dem Durchschnitt der Bevölkerung.</p>
<p>Das Gelöbnis, welches der Bundespräsident, der Bundeskanzler und die Bundesminister beim Amtsantritt abgeben müssen, fordert unmissverständlich und ausschließlich die unbedingte Loyalität der Top-Exekutive zur Republik Österreich:<br />
In den wesentlichen Punkten können die Ziele der Union nur durch eine Einschränkung der Souveränität der 27 Nationalstaaten erreicht werden. Eine zunehmend totalitäre Lobby-Union wirkt den Zielen und Verfassungen souveräner, unabhängiger Nationalstaaten diametral entgegen. Die EU als „europäische Union“ und ihre Kommissare machen immer weniger ein Geheimnis daraus, dass sie keine souveränen Nationalstaaten wollen, die ihre zentralistischen Beschlüsse mit ihren Vetorechten blockieren können.</p>
<p>Auch die Mehrzahl der rund 29.000 Lobbyisten, die laut Lobbycontrol e.U. allein in Brüssel für Konzerne, NGOs und Interessenvertretungen tätig sind, arbeiten für Organisationen, die von weitgehend entmachteten Nationalstaaten träumen. Seit den „Europawahlen“ haben die Eurokraten es durchgesetzt, dass unser Europa, das 46 Staaten umfasst, im offiziellen Sprachgebrauch mit der EU (27 Staaten), einem Teil Europas, gleichgesetzt wird.</p>
<p>EU-Politiker und ihre Lobbyisten nutzen seit jeher Krisen und Notlagen, um die Kompetenzen der EU-Kommissare in Brüssel Schritt für Schritt auszuweiten.</p>
<p>„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident a.D.,)</p>
<p>Nach der Finanzkrise, der Pandemie, der Energiekrise und dem Ukraine-Krieg mangelt es nicht an „Rechtfertigungen“ für die voranschreitende Macht der EU-Administration. Demokratische, souveräne Nationalstaaten und eine zentralistische EU sind Gegensätze, die immer weniger in Einklang zu bringen sind.</p>
<p>Politische Unternehmen haben die Ideologie der Grünen operativ nutzbar, kontrollierbar und mit der CO2-Erzählung auch operativ messbar gemacht. Aus der diffusen, idealistischen Träumerei der Grünen haben die Profis aus der Milliardärs-Planwirtschaft ("Competition is for Losers!") eine operativ hochwirksame Ideologie gemacht. Mit dem "ausschließlich menschengemachten Klimawandel" und dem Green Washing-Ablasshandel der Klimazertifikate und CO2-Steuern haben sie das größte und profitabelste Geschäftsmodell, dass es je gab, erfunden und effizient und effektiv implementiert. Die Planwirtschaftler und Stakeholderisten haben es sogar geschafft, ihre früheren Kritiker über NGOs und finanzielle Zuwendungen und Public-Private-Partnerships nach dem Stakeholder-Modell des World Economic Forums in totale wirtschaftliche Abhängigkeit zu bringen. Seit der Niederschlagung der Occupy Wallstreet Bewegung, 2011, die eine Verringerung des Einflusses der marktbeherrschenden Monopolkonzerne auf politische Entscheidungen und Chancengleichheit für mittelständische Unternehmen forderten, scheint der Widerstand gebrochen und es stehen den ökosozialistischen Planwirtschaftlern alle Türen offen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<pre class="wp-block-preformatted">[Bild: Cover "Alpenrepublik am Gängelband?- Texte zur Zeitenwende, Korporatismus und Technokratie", Independently published, 07/2026, ISBN 9798187121533] </pre>



<p class="wp-block-paragraph">Am 12. Juni 1994 habe ich einen großen Fehler begangen: Ich habe bei der Volksabstimmung über den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union mit JA gestimmt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das war ein Fehler, der auf einem Irrtum beruhte. Ich hatte den Beteuerungen (heute nennt man es &#8222;Narrative&#8220;) der politischen Verantwortlichen geglaubt. Ich glaubte tatsächlich, es ginge bei der EU um eine völkerverbindende Wirtschaftsvereinigung, die vor allem verhindern sollte, dass es in Europa jemals Krieg geben würde. Mittlerweile stellen sogar im neutralitätsgebundenen Österreich immer mehr Unternehmen von Marktwirtschaft auf Kriegswirtschaft um. Eine ganze Branche ist im Aufbruch, wie die Zeitschrift &#8222;Militär Aktuell&#8220; in Ihrer Ausgabe 2/26 berichtet. <a href="https://militaeraktuell.at/">https://militaeraktuell.at/</a> Ob Drohnenbau mittels 3D-Knopfdruck, Drohnenabwehr, Granatwerfer, Spezialmissionsflugzeuge, militärische Transportfahrzeuge, Kommunikationssystemen, Radartechnik oder Panzer: Österreichs Unternehmen spielen bei der Produktion dieser Konsumartikel international ganz vorne mit. </p>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-osterreichische-politiker-haben-die-souveranitat-des-landes-langst-europaischen-sachzwangen-untergeordnet-statt-der-burger-regieren-die-eu-lobbyisten-grosser-konzerne-und-nichtgewahlte-ngos-mit">Souverän und immerwährend neutral wollte Österreich sein. Und die Führung des Landes sollte radikal dem Wohl der Bürger verpflichtet sein. Davon ist in den 20er-Jahren des 21. Jahrhunderts nicht mehr viel übrig. Man hat sich ganz der EU-Administration und ihrer friedens- und freiheitsfeindlichen Agenda verpflichtet und sich ebenso auf eine harte Frontstellung gegenüber der russischen Föderation eingelassen, einer der vier Signatarmächten unseres Friedensvertrags von 1955, die uns vom Faschismus befreit hatten. An der Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher, die einen Krieg nicht will, wird konsequent vorbeiregiert. Warum? Der Militäranalytiker  Franz-Stefan Gady und Autor des Buches &#8222;Überfall. Wenn der Krieg zu uns kommt&#8220; begründet seine Meinung, warum die &#8222;Neutralität uns im Ernstfall behindern würde&#8220; mit einer simplen Prognose:&#8220;<em> &#8230; weil Russland uns mit großer Wahrscheinlichkeit angreifen würde. Völlig ungeachtet dessen, ob wir uns als neutral deklarieren.&#8220; </em>(Militär Aktuell &#8211; das österreichische Militärmagazin,  2/26, Seite 18)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kräfte, denen die österreichische Führungsschicht derzeit verpflichtet ist, ist anscheinend nicht unser Friedensvertrag (Staatsvertrag von 1955), sondern es sind offensichtlich ganz andere: Die Europäische Zentralbank<strong>,</strong> die das Land mit immer mehr ungedecktem Fiat-Geld inflationiert (aufbläst und damit entwertet) und in Österreich eine Rekord-Teuerung auslöste. Die EU-Administration und nicht legitimierte Lobbyorganisationen, wie die WHO oder die NATO, die im Hintergrund mitregieren, sich in propagandistischem Euphemismus als &#8222;Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs)&#8220; bezeichnen lassen. Sie regieren ungeachtet ihrer mangelnden demokratischen Legitimation ohne irgendeine Pflicht zur Rechtfertigung. Sie nutzen öffentlich-private Partnerschaften (Public-Private Partnerships) mit der EU und den nationalen Regierungen. Klar: diese NGOs müssen sich ja gegenüber den Regierten nicht rechtfertigen. Warum? Die hat ja eh niemand gewählt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Folge: Zwischen der offiziellen Version der politischen Willensbildung und der tatsächlichen Willensbildung in der Alpenrepublik klafft eine Spaltung, die immer größer wird.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies ist besonders daran festzustellen, dass der Anteil der Gesetze, die auf Vorgaben der EU zurückzuführen sind und von österreichischen Nationalrat <em>&#8222;nach-beschlossen&#8220;</em> wurden, ständig steigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-">Im Februar 2026 wurde in der Politischen Vierteljahresschrift, welche vom Springer Konzern herausgegeben wird, eine Arbeit publiziert, die untersucht hat, wie hoch der Anteil der EU-Vorgaben auf die nationale Gesetzgebung in Deutschland ist und wie er sich während der vergangenen Jahre entwickelt hat.</p>



<h5 id="h-das-diktat-der-eu-nationale-parlamente-verlieren-an-bedeutung" class="wp-block-heading">Das Diktat der EU &#8211; nationale Parlamente verlieren an Bedeutung</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis der Analyse ist eindeutig: In der wissenschaftlichen Arbeit wird nachgewiesen, dass der Anteil an nationalen Gesetzeserlassen, die auf Beschlüsse der Europäischen Union zurückgehen, stetig zugenommen hat. Die steilsten Anstiege der EU-Vorgabe auf die nationale Gesetzgebung der Mitgliedsstaaten der EU sind in der <strong>Wirtschaftspolitik </strong>und der Verkehrspolitik zu verzeichnen. Die Studie kommt zu folgendem Schluss:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8222;Die Befunde haben weitreichende Konsequenzen für mitgliedstaatliche Regierungen und Parlamente, weil immer mehr Rechtsakte der EU umzusetzen waren und anzuwenden sind, wodurch sich Gestaltungsspielräume in der nationalen Politik verringert haben.&#8220;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s11615-026-00647-9">Europäisierung der Bundesgesetzgebung auf dem Prüfstand: Die Umsetzung von EU-Recht nach Politikbereichen | Politische Vierteljahresschrift | Springer Nature Link</a></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-haben-80-der-gesetze-in-deutschland-und-osterreich-ihren-ursprung-in-der-eu">Damit ist evident: Die absolute Mehrheit der Gesetze in Deutschland und Österreich &#8211; es gibt Schätzungen von 80 Prozent und mehr &#8211;  je nach Bereich &#8211; haben ihren Ursprung in der EU und müssen in den nationalen Parlamenten nachvollzogen werden. Dadurch schrumpfen die Gestaltungsmöglichkeiten der nationalen Politik in den europäischen Mitgliedsstaaten kontinuierlich.  Das Ergebnis der im Februar 2026 veröffentlichten Studie in der politischen Vierteljahresschrift ist bedeutsam, aber für politisch Interessierte schon lange keine Überraschung mehr. Schon Anfang 2007 behauptete der ehemalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog, dass in Deutschland der Großteil der Gesetze durch die EU bestimmt werden. Die Verschiebung der Gesetzesinitiativen von nationalen Parlamenten zu den EU-Kommissaren war klare Absicht: 1988, vor 38 Jahren, sagte der damalige Präsident der EU-Kommission, Jacques Delors: „<em>In zehn Jahren werden 80 Prozent der Wirtschafts-Gesetzgebung, und vielleicht auch der Steuer- und Sozialfragen, von der Europäischen Gemeinschaft geregelt werden. </em><a href="https://www.welt.de/wams_print/article103166277/wozu-brauchen-wir-die-eu-herr-herzog.html">https://www.welt.de/wams_print/article103166277/wozu-brauchen-wir-die-eu-herr-herzog.html</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Nanny-Staat Österreich hingegen erklärt man jungen Leuten, dass es die österreichischen Parteien sind, die sie wählen können, um die politischen Willensbildung in ihrem Land selbst zu beeinflussen. Die offizielle Version liest sich so: Das „Politik-Lexikon für junge Leute“ im Auftrag des österreichischen Bildungs-Ministeriums beschreibt den <strong>offiziellen Prozess </strong>der politischen Willensbildung in Österreich folgendermaßen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;<em>Wählerinnen und Wählern muss nähergebracht werden, warum sie sich für die eine oder andere Partei entscheiden sollen. Deshalb versuchen politische Parteien, ihre Ziele darzulegen und um Stimmen bei der nächsten&nbsp;Wahl zu werben. Alle haben dann die Möglichkeit, aus den unterschiedlichen Angeboten zu wählen und jener Partei ihre Stimme zu geben, von der sie sich am ehesten vertreten fühlen.</em>&#8220; <a href="https://m.politik-lexikon.at/politische-willensbildung/">Politiklexikon für junge Leute</a> </p>
</blockquote>



<h5 id="h-wer-regiert-unser-land" class="wp-block-heading">Wer regiert unser Land?</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Der „Wettbewerb der Parteien um die Stimmen der Wähler“ ist nur ein kleiner Teil der politischen Willensbildung, nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht. Auffallend ist die wachsende intellektuelle und moralische Kluft zwischen manchen politischen Repräsentanten und dem Durchschnitt der Bevölkerung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das&nbsp;Gelöbnis, welches der Bundespräsident, der Bundeskanzler und die Bundesminister beim Amtsantritt abgeben müssen, fordert unmissverständlich und ausschließlich die unbedingte Loyalität der Top-Exekutive zur Republik Österreich: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Angelobung">https://de.wikipedia.org/wiki/Angelobung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun ist Österreich jedoch seit 1.1.1995 auch <strong>Mitglied der Europäischen Union</strong>; fast zwei Drittel der Österreicher hatten für den Beitritt gestimmt &#8230; &#8211; Leider auch ich. Wenn es in der heutigen Zeit, die zunehmend zu einem technokratischen Totalitarismus tendiert, noch eine Volksabstimmung über die Mitgliedschaft Österreichs bei der EU gäbe, würde ich heute dagegen stimmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In den wesentlichen Punkten können die Ziele der Union nur durch eine Einschränkung der Souveränität der 27 Nationalstaaten erreicht werden.</strong> Eine zunehmend totalitäre Lobby-Union wirkt den Zielen und Verfassungen souveräner, unabhängiger Nationalstaaten diametral entgegen. Die EU als „europäische Union“ und ihre Kommissare machen immer weniger ein Geheimnis daraus, dass sie keine souveränen Nationalstaaten wollen, die ihre zentralistischen Beschlüsse mit ihren Vetorechten blockieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Mehrzahl der rund 29.000 Lobbyisten, die laut Lobbycontrol e.U. allein in Brüssel für politische Unternehmen, NGOs und Interessenvertretungen tätig sind, arbeiten für Organisationen, die von weitgehend entmachteten Nationalstaaten träumen. Seit den „Europawahlen“ haben die Eurokraten es durchgesetzt, dass <strong>u</strong>nser Europa, das 46 Staaten umfasst, im offiziellen Sprachgebrauch mit der EU (27 Staaten), einem Teil Europas, gleichgesetzt wird. EU-Politiker und ihre Lobbyisten nutzen seit jeher Krisen und Notlagen, um die Kompetenzen der EU-Kommissare in Brüssel Schritt für Schritt auszuweiten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter &#8211; Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“</em>&nbsp;(Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident a.D., Die Brüsseler Republik,&nbsp;<em>Der Spiegel</em>, 27. Dezember 1999)</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Finanzkrise, der Pandemie, der Energiekrise und dem Ukraine-Krieg mangelt es nicht an „Rechtfertigungen“ für die voranschreitende Macht der EU-Administration. Demokratische, souveräne Nationalstaaten und eine zentralistische EU sind Gegensätze, die immer weniger in Einklang zu bringen sind. <strong>Warum gibt es über ein so wichtiges Thema wie der österreichischen Neutralität und dem Friedensvertrag im Verfassungsrang keine Volksabstimmung? </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wir wissen jetzt: Theorie und Praxis sind in der Politik nur entfernte Verwandte und für manche Politiker ist Papier geduldiger als für andere. Vor allem, wenn es um politische Willensbildung geht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Fakt ist: Der Großteil der Rechtsvorschriften in Österreich ist bereits direkt oder indirekt auf Rechtsakte der EU zurückzuführen. Gesetze, Verordnungen und Richtlinien, die vom EU-Parlament beschlossen wurden. Formal&nbsp;<a href="https://www.parlament.gv.at/eu-internationales/europaeische-union/rechtsgrundlagen/die-gesetzgebung-in-der-eu">beschlossen</a>&nbsp;auf Vorschlag der EU-Kommission durch ein EU-Parlament, welches das <strong>wichtigste Recht eines Parlaments nicht besitzt</strong>, nämlich, das Recht, Gesetze zu initiieren:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Die Gesetzgebung erfolgt auf europäischer Ebene anders als in den EU-Mitgliedstaaten, da das Europäische Parlament kein Recht auf Gesetzesinitiativen hat. Dieses Recht kommt grundsätzlich nur der EU-Kommission zu. Sie schlägt neue Rechtsvorschriften vor, die in den sachlich zuständigen Generaldirektionen ausgearbeitet werden.“</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Die Regierungen der 27 Staaten arbeiten als Umsetzer von EU-Richtlinien, Verordnungen und Gesetzen, die von der EU-Regierung unter Mitwirkung von Lobbyisten übergeordneter Organisationen erstellt wurden.</p>



<h5 id="h-die-goldene-regel-wer-das-gold-hat-macht-die-regeln" class="wp-block-heading">Die goldene Regel: &#8222;Wer das Gold hat, macht die Regeln&#8220;</h5>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-die-goldene-regel-der-politik-lautet-wer-das-gold-hat-macht-die-regeln-politik-und-wirtschaft-galten-jahrzehntelang-als-zwei-getrennte-gebiete-damit-ist-es-jetzt-vorbei">Politik und Wirtschaft galten jahrzehntelang als zwei getrennte Gebiete. Politiker machen Gesetze. Unternehmen produzieren Produkte und Dienstleistungen und machen Gewinne. So wurde es jahrzehntelang in den Schulen und Universitäten gelehrt. Aber das stimmt schon lange nicht mehr: Politische Unternehmen und Nicht-Regierungsorganisationen machen heute nicht nur Gewinne, sie mischen auch in der politischen Willensbildung immer mehr mit, indem sie mit Regierungen paktieren, um den Wettbewerb auszuschalten. Benjamin Mudlack, der Autor des Buches &#8222;Neues Geld für eine freie Welt&#8220; hat für die Spezies der politischen Unternehmen den Begriff <em>&#8222;Milliardärs-Planwirtschaftler&#8220;</em> definiert.</p>



<h5 id="h-politische-unternehmen-machen-gesetze" class="wp-block-heading">Politische unternehmen machen Gesetze? </h5>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt eine wachsende Bewegung, die Regierungen, Milliardärs-Planwirtschaftler und NGOs zusammenbringt: Öffentlich-Private-Partnerschaften, die Mission des&nbsp;<a href="https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/">World Economic Forums (WEF)</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese PPP (Public-Private-Partnerships) sind streng vertraulich. Und es wird immer schwieriger, zu unterscheiden, wo der private Sektor aufhört und wo die Regierung beginnt. Wer regiert unser Land? Transparenz? Die SMS zwischen der Kommissionspräsidentin und dem CEO von Pfizer? Die Knebelungsverträge für die mRNA-Impfungen, die aus Steuergeldern bezahlt wurden?&gt;&gt;Streng vertraulich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die „Private-Partners“ der Regierungen, circa 100 „Strategische Partner“ des WEF, sind zu Vollstreckungsermächtigten der Regierungen geworden und spielen sich immer mehr als Vertreter der Moral auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum wohl? Vielleicht liegt es auch daran: Monopolkonzerne und NGOs in Kooperation mit Regierungen können tun, was Regierungen nach der Verfassung und den Grund- und Menschenrechten nicht tun dürfen. Klaus Schwab, bis vor kurzem Chef des Weltwirtschaftsforums,&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cZo7X5YGJHg">brachte</a>&nbsp;es schon 2022 auf den Punkt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Lassen Sie es uns klarstellen: Die Zukunft passiert nicht einfach. Die Zukunft wird von uns gestaltet. Durch eine mächtige Gemeinschaft wie Sie hier in diesem Raum. Wir haben die Mittel dazu.“</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch Larry Fink, der neue Chef des WEF und CEO der weltgrößten Vermögensverwaltung BlackRock Inc., hat&nbsp;<a href="https://www.foxbusiness.com/politics/blackrock-ceo-slammed-force-behaviors-dei-initiatives">angekündigt</a>, das Verhalten von Konzern-Vorständen, an denen sein 10.000 Milliarden schwerer Konzern beteiligt ist, zu erzwingen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„You have to force behavior. And [we], BlackRock, we are forcing behaviors.”</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">BlackRock und Vanguard sind die größten Vermögensverwaltungen der Welt, sie sind an fast allen großen S&amp;P-Konzernen beteiligt und ihre verwalteten Vermögenswerte (Assets Under Management) betragen zusammen 20,4 Billionen Dollar, was etwa dem Bruttonationalprodukt der Vereinigten Staaten&nbsp;<a href="https://www.swfinstitute.org/fund-manager-rankings/asset-manager">entspricht</a>.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Wer die Finanzmärkte unter Kontrolle hat, kann den Zugang zu Kapital und den Finanzmärkten steuern, auf die Vorstände Druck ausüben und so große Konzerne steuern.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">In einer freien Marktwirtschaft mit Wettbewerb wären Unternehmen gezwungen, herauszufinden, wie sie ihren Mitmenschen dienen können, indem sie Produkte oder Dienstleistungen herstellen, die wettbewerbsfähig sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Korporatismus, eine unheilige Allianz zwischen Regierungen und politischen Unternehmen, erweitert den Zweck der Unternehmen auf politische Ziele. In der Konsequenz haben wir im Korporatismus statt mehreren Machtzentren, die Regierungen und die Konzerne, die sich gegenseitig in Schach halten, nur mehr ein einziges Machtzentrum, eine Kooperation von Staaten und Milliardärsplanwirtschaftlern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Resultat ist ein PPP-Monster, das alles darf, was es kann, auch unter Missachtung von Verfassung und Gesetzen. Wie war das möglich?</p>



<h5 id="h-politische-unternehmen-haben-die-ideologie-der-grunen-gekapert" class="wp-block-heading">Politische Unternehmen haben die Ideologie der Grünen gekapert.</h5>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Finanzindustrie, Großbanken, Leerverkäufer und Hedgefunds wurden Jahrzehnte hindurch von den Grünen heftig kritisiert. Vor etwa zwei Jahrzehnten haben die Milliardärs-Planwirtschaftler jedoch ihre Strategie um 180 Grad umgedreht: <strong>Sie haben die Ideologie der Grünen übernommen, um sie selbst zu nutzen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach dem Motto &#8222;If you can´t beat them &#8211; use them!&#8220; </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Politische Unternehmen haben die Ideologie der Grünen operativ nutzbar, kontrollierbar und mit der CO2-Erzählung auch operativ messbar gemacht. Aus der diffusen, idealistischen Träumerei der achtundsechziger Grünen haben die Profis aus der Milliardärs-Planwirtschaft (&#8222;Competition is for Losers!&#8220;) eine operativ hochwirksame Ideologie gemacht. Mit dem <em>&#8222;ausschließlich menschengemachten Klimawandel&#8220;</em> und dem Green Washing-Ablasshandel der Klimazertifikate und CO2-Steuern haben sie das größte und profitabelste Geschäftsmodell, dass es je gab, erfunden und effizient und effektiv implementiert. Die Planwirtschaftler und Stakeholderisten haben es sogar geschafft, ihre früheren Kritiker über NGOs und finanzielle Zuwendungen und Public-Private-Partnerships nach dem Stakeholder-Modell des World Economic Forums in totale wirtschaftliche Abhängigkeit zu bringen. Seit der Niederschlagung der Occupy Wallstreet Bewegung, 2011, die eine Verringerung des Einflusses der marktbeherrschenden Monopolkonzerne auf politische Entscheidungen und Chancengleichheit für mittelständische Unternehmen forderten, scheint der Widerstand gebrochen und es stehen den ökosozialistischen Planwirtschaftlern alle Türen offen.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Prognosen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen: 4 Tage VOR dem ersten Lockdown in Deutschland, am 18. März 2020<strong>, </strong>als sich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einer dramatischen Fernsehansprache an das deutsche Volk wendete, erschien auf der Website des European Council of Foreign Relations (ECFR) ein Beitrag von Ivan Krastev, Vorstandsmitglied des ECR: „Seven Early Lessons From The Coronavirus“&nbsp;<a href="https://ecfr.eu/article/commentary_seven_early_lessons_from_the_coronavirus/">7 frühe Lektionen vom Coronavirus</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Essay prognostizierte Ivan Krastev auf der Website des European Council of Foreign Relations, dass die Corona-Maßnahmen sieben „Lektionen“ bewirken würden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rückkehr der massiven Regierungs-Eingriffe in das Privatleben,</li>



<li>Spaltung der Gesellschaft, das heißt der Mitmensch wird zum Gefährder,</li>



<li>unbegrenztes Vertrauen in „Experten“,</li>



<li>Steigende Attraktivität von China als Modell für autoritäre Maßnahmen,</li>



<li>Systematisches Erzeugen von Panik und Angst,</li>



<li>Verstärkung des Konflikts zwischen den Generationen,</li>



<li>Ende der Budgetdisziplin.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wann begann doch gleich der erste Corona-Lockdown in Deutschland? Der erste Corona-Lockdown wurde&nbsp;am 16. März 2020 beschlossen und trat am<strong>&nbsp;22. März 2020</strong>&nbsp;in Kraft. Bereits vier Tage zuvor, am <strong>18. März 2020</strong>, konnte man auf der Website des European Council on Foreign Relations über die langfristigen &#8222;Lektionen&#8220; aus dem Corona-Virus lesen. Und es steht noch immer dort: Hier ist der Link zu Ivan Krastevs kompletten Text vom 18. März 2020 mit seiner wahrhaft prophetischen Prognose. Herr Krastev zeigt uns: <strong>Man sollte alles schon vorher wissen</strong>. Hätte ich schon 38 Jahre vorher gewusst, wie sich die EU entwickelt, dann hätte ich am 12. Juni 1994 mit NEIN stimmen können. <a href="https://ecfr.eu/article/commentary_seven_early_lessons_from_the_coronavirus">https://ecfr.eu/article/commentary_seven_early_lessons_from_the_coronavirus</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unser Geld ist nicht weg – es hat nur jemand anderer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 07:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Österreichs Wirtschaft hat in 4 Jahren 175 Milliarden an Bruttoinlandsprodukt, die Messzahl für Wohlstand, verloren. Aber unser Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anderer. Eine bitterhumorvolle Analyse. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/unser-geld-ist-nicht-weg-es-hat-nur-jemand-anderer/">Unser Geld ist nicht weg – es hat nur jemand anderer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">KI-Image: Shutterstock 2809803757</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die österreichische Regierung kritisiert die Präsidenten Trump und Putin wegen der Kriege. Die Kritik ist berechtigt. Aber was ist mit Selensky? Was ist mit Von der Leyen, Bundeskanzler Merz, der Waffenlobbyistin Strack-Zimmermann, den tausenden Waffenlobbyisten und EU-lern in Leitungspositionen sowie den Aktionären der Rüstungskonzerne, die im PPP-Geschäftsmodell Krieg kräftig mitverdienen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Österreich, als Nettozahler ein Aktionär der EU, der jedes Jahr netto mehr als eine Milliarde überweist, soll der EU noch zusätzlich Strafe zahlen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Republik Österreich &#8211; einer der sieben Nettozahler der EU als &#8222;EU-Sponsor &#8222;oder &#8222;Aktionär der EU&#8220; &#8211; soll jetzt auch noch Strafe zahlen, weil im <em>5-Lockdown-Austria</em> durch Corona die Staatsschulden und das Defizit explodiert sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Corona/mRNA verliert Österreichs Wirtschaft laufend an internationaler Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Die Wirtschaft, gemessen im Bruttoinlandsprodukt, wird in 8 Jahren von 2019 – 2027 laut den Schätzungen der EU-Kommission in Österreich real um exakt 0,0 % Prozent „wachsen“. <a href="https://www.agenda-austria.at/grafiken/oesterreichs-wirtschaft-stagniert/">https://www.agenda-austria.at/grafiken/oesterreichs-wirtschaft-stagniert/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet: Wir kommen erst 2027 wieder das Wohlstandsniveau von 2019 (vor Corona) heran. 8 verlorene Jahre, in denen das reale Bruttoinlandsprodukt stagniert, während fast alle anderen EU-Staaten zugelegt haben. Die Reaktion darauf: dröhnendes Schweigen bei der Regierung und den Leit-Medien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es denn nach der österreichischen Außenministerin Meinl-Reisinger und den Kriegstreibern im Hintergrund geht, soll das neutrale Österreich &#8211; trotz des Friedensvertrags von 1955, der mit den alliierten Großmächten geschlossen wurde, mit der EU gegen Russland, einem der Signatarmächte des Staatsvertrags kooperieren. Dabei haben wir schon bei Corona von den EU-Kommissaren und der österreichischen Regierung europaweit die meisten Lockdowns, die meisten PCR-Tests pro Kopf und hunderttausende FFP2-Masken für Mauerarbeiten verordnet bekommen. Finanziert mit den Steuern der Bürger, insbesondere der mittelständischen Wirtschaft, teils auf Pump mit Zinszahlungen für teure Staatsanleihen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Bald wird jeder jemanden kennen, der an Corona gestorben ist“</em> orakelte der Coronakanzler Sebastian Kurz. Derselbe Herr Kurz, der nach seinem Ausscheiden aus der Politik bei Peter Thiel, einem Mann, der nach eigenen Angaben den Wettbewerb als Ideologie versteht, als globalistischer Stratege (Job Title „Global Strategist“) unter die Fittiche des PPP-Fans Peter Thiel genommen wurde. Wenn Sie wissen wollen, was die Milliardärsplanwirtschaftler ticken, empfehle ich, das Buch von Peter Thiel &#8222;From Zero to One&#8220; zu lesen. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Zitat 1: Monopolisten erzählen Märchen, um sich selbst zu schützen. Zitat 2: Und Leute, die sich selbst verkaufen, sind Politiker. Zitat 3: “In Wirklichkeit ist Kapitalismus aber das Gegenteil von Wettbewerb.&#8220;</em> Alle Zitate von Peter Thiel, dem Gründer der IT-Überwachungsfirma Palantir, in seinem Buch „<em>From Zero to One &#8211; Wie Innovation unsere Gesellschaft rettet&#8220;</em> (Peter Thiel und Blake Masters, Campus Verlag, 2014, Seiten 28, 30, 127)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gab es einen Kommentar des Finanzministers bei der Budgetrede zu den 175 Milliarden Wohlstandsverlust durch die Corona-Maßnahmen? Seiner Vorgängerregierung schickte Marterbauer immerhin ein <em>„Danke für Nichts!“</em> Aber kein Wort bei der Budgetrede über den Corona-Elefanten, der Österreich in vier Jahren einen Wohlstands- (BIP)Verlust von 175 Milliarden gekostet hat. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem Auftreten des Corona-Elefanten im März 2020 tauchten in den folgenden sechs Jahren ein halbes Dutzend weitere Elefanten im politischen Raum auf. Diese Elefanten, die trompetend im Raum stehen und die von der Politik konsequent ignoriert werden,  sind jene inszenierten Katastrophen, die die österreichische Wirtschaft von der Überholspur in den Pannenstreifen gedrängt haben: zuerst Corona und die mRNA-Impfungen, dann der Ukraine-Krieg mit den Russland Sanktionen, die dem Mittelstand der EU-Staaten massiven Schaden zugefügt haben. Dann die von der Politik ignorierten Sprengungen der beiden Northstream-Energie-Pipelines, dann das Klima-Geschäftsmodell, die kontinuierlich steigende Belastung der mittelständischen Wirtschaft durch die CO2-Steuern, durch die Green-Washing Klimazertifikate aus China, die umweltzerstörenden Windräder und den EU-Green Deal, der uns noch Milliarden kosten wird. Und was uns die unkontrollierte Migration gekostet hat und uns in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht noch kosten wird, darüber steht auch nichts im Doppelbudget, weil offenbar noch niemand sich getraut hat, das auszurechnen, geschweige denn, darüber zu sprechen. Eine Serie, eine ununterbrochene Kaskade der Wohlstandsvernichtung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Finanzminister setzt indes ganz andere Schwerpunkte: Die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern müsse reduziert werden, betonte der sozialistische Finanzminister in seiner Budgetrede. <a href="https://www.bmf.gv.at/services/startseite-budget.html">https://www.bmf.gv.at/services/startseite-budget.html</a> Das bedeutet nichts anderes, als dass die De-Industrialisierung unseres Landes fortgesetzt werden soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass uns dieser Green Deal und diese Abhängigkeit von fossilen Energieträgern laut aktuellen Schätzungen der <em>Kommunalkredit Public Consulting </em>Strafzahlungen 2030 zwischen 370 Millionen und 5,9 Milliarden Euro kosten wird, hat der Finanzminister in seiner Budgetrede auch nicht erwähnt. <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000271060/verfehlt-oesterreich-das-klimaziel-drohen-kosten-von-59-milliarden-euro">https://www.derstandard.at/story/3000000271060/verfehlt-oesterreich-das-klimaziel-drohen-kosten-von-59-milliarden-euro</a> Wurden diese Kosten als <em>passive Antizipationen </em>in Form von Rückstellungen in die Doppelbudgets übernommen, so wie es jeder Kaufmann in der Privatwirtschaft nach den Regeln des Handelsgesetzbuches tun müsste? Ist die Regierung bereits dabei, die nicht erreichbaren Klimaziele nachzuverhandeln, wie es in der Realwirtschaft verpflichtend wäre?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der stetige Anstieg der Staatsausgaben und die Korrelation der Staatsexpansion mit der Verschuldung geben einen Hinweis darauf, was sich in Bezug auf das Verhältnis von privater und öffentlicher Lebenssphäre getan hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Mensch hat sich dem Staat hingegeben</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gewollt oder ungewollt hat der moderne Bürger seine individuelle Freiheit und Verantwortung aufgegeben und an den Staat abgegeben. Ludwig von Mises, der große Ökonom der österreichischen Schule (Austrians) und Gegenspieler des in der Politik beliebten Deficit Spenders John Maynard Keynes, warnte:  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Eine repräsentative Demokratie kann nicht bestehen, wenn ein großer Teil der Wähler auf der öffentlichen Gehaltsliste steht. Wenn die Parlamentarier sich nicht mehr als Treuhänder der Steuerzahler ansehen, sondern als Vertreter der Empfänger von Gehältern, Löhnen, Subventionen, Arbeitslosenunterstützung und anderen Wohltaten aus dem Steuertopf, dann ist es um die Demokratie geschehen.&#8220;</em>  <em>Ludwig von Mises: Die Bürokratie, </em>1944, Seite 89. <a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Ludwig_von_Mises">https://de.wikiquote.org/wiki/Ludwig_von_Mises</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Nanny-Staat</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der moderne Wohlfahrtsstaat präsentiert sich, speziell seit Corona, immer mehr als Nanny-Staat, als Kindermädchen-Staat. Der Erziehungsstaat schafft eine umfangreiche Infantilisierung seiner Bürger. Erinnern Sie sich an die tanzenden Corona-Ärzte oder an die infantil-peinlichen Minielefanten oder an das Video, mit dem Frau Kommissar Von der Leyen auf dem WC per Video den Bürgern gezeigt hatte, wie man sich die Hände wäscht. Mittlerweile erstreckt sich die Ausweitung der Verhaltenskontrolle durch den Staat auf alle Bereiche der menschlichen Existenz. Wenn Sie noch immer kein Veganer sind und gelegentlich noch Fleisch essen, dann müssen Sie ein Rechtsradikaler sein. Nahezu jede Äußerung von irgendjemandem in der Öffentlichkeit und im Privaten läuft Gefahr, als rassistisch, homophob oder anti-feministisch interpretiert zu werden. Der Nanny-Staat unterhält einen gewaltigen Verhaltenserziehungsapparat, in dem Erwachsene lernen müssen, ihre Kinder so zu behandeln, als wären sie Erwachsene, während der Staat die Eltern so behandelt, als wären sie Kinder.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Selbstbestimmtheit</strong> <strong>und Voluntarismus</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was können wir tun, um wieder mehr zu einer souveränen, selbstbestimmten Ordnung zu kommen? Zur Erinnerung der erste Absatz des ersten Kapitels aus Edward Bernays Standardwerk „Propaganda“:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Die wusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre herrschende Macht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unsere Gedanken geformt, unser Geschmack gebildet, unsere Ideen aufgebracht vor allem von Menschen, von denen wir noch nie gehört haben.“</em> (Edward Bernays, Propaganda, 1928, Desert Books, Seite 37)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für jene, die selbstbestimmt leben wollen, ist Bernays Offenbarung eine gute Nachricht. Denn seine Ausführungen lassen schlussfolgern, dass wir keine Revolution vom Zaun brechen oder das System stürzen müssen, um in Freiheit leben zu können – wir brauchen uns einfach nur abzuwenden und eigene Wege zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau dafür steht etwas, was man <em>Voluntarismus</em> nennt. Voluntarismus steht für eigenverantwortliches Handeln. Es braucht weder Waffen noch Mehrheiten, um die Welt zu verändern, sondern lediglich einer friedvollen Abkehr vom Status Quo. Millionen Menschen, insbesondere der Mittelstand, arbeiten bereits jetzt in weitgehend selbstbestimmten Strukturen. Der Mittelstand, ein Selbstständiger, Familienunternehmer, Handwerker, Bauer und jeder Freelancer und jeder Angestellte und Arbeiter, der Verantwortung übernimmt, handelt voluntaristisch, entscheidet selbst, übernimmt Verantwortung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Selbstbestimmte Menschen kommen ohne Ideologie, ohne zentrale Planung und ohne politische Vorgaben aus. Sie entscheiden selbst, welche Aufträge sie von welchen Kunden annehmen. Der Markt honoriert, straft oder belohnt. Sofort und ohne politische Filter. Wir spüren unmittelbar, wie sich unsere Entscheidungen positiv oder negativ auswirken. Wir tragen Verantwortung für unsere Entscheidungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In manchen Organisationen wird Verantwortung so lange von einer Instanz zur nächsten delegiert, bis nichts mehr davon übrigbleibt. Passiert in diesen bürokratisch und technokratisch regulierten Organisationen ein „Fehler“, wird er von einer Abteilung zur nächsten weitergereicht. Niemand haftet für entstandene Schäden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie geht es weiter?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich denke ab einem gewissen Punkt kippt die Wahrnehmung der Öffentlichkeit. So war es auch in der DDR. Die Corona-Krise 2020-2022 war in dieser Hinsicht zwar ernüchternd, weil deutlich wurde, wie viele Menschen bereit sind, Gewalt gegen Andersdenkende als legitim zu unterstützen. Aber Corona hat auch gezeigt, dass die Demonstrationen von hunderttausenden Menschen den Impfzwang verhindert haben. Vorläufig. Ein Quarantänelager, wie es in Australien und China gab, wurde auch von Vertrauenspraktikern (dem Gegenwort von Verschwörungstheoretikern) nicht einfach akzeptiert werden. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/die-welt-der-vertrauenspraktiker-eine-analyse/">https://www.mittelstandsblog.blog/die-welt-der-vertrauenspraktiker-eine-analyse/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sonst hätte es das nämlich auch bei uns in Österreich gegeben. Denn mit Corona-Lagern wäre eine rote Linie überschritten gewesen, wo auch die bravsten Vertrauenspraktiker mehrheitlich nicht mitgegangen wären. Hierzu kommt ein oft unterschätzter Faktor: auch der Staat besteht aus Menschen: Polizisten, Richter, Lehrer, Beamte. Sie haben Familien, Zweifel, Werte und rote Linien. Die Geschichte zeigt: Systeme zerbrechen nicht an Ihren Gegnern, sondern am Verlust von Loyalität, an der Erosion der Vertrauenswürdigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Die Sanktionen der EU gegen Jaques Baud, Hüseyin Dogru und einer wachsenden Anzahl von Kritikern erweisen sich auf den ersten Blick als abschreckend“</em>, schreibt der international bekannte und renommierte Wiener Verleger und Autor Dr. &nbsp;Hannes Hofbauer in seinem neuesten Buch: Aber, so resümiert Hofbauer, am Ende seiner Analyse: <em>„Die Personensanktionen ohne Gerichtsverhandlung sind Ausdruck eines bereits tief in der Krise stehenden Systems, das sich mit Verboten und Zwangsmaßnahmen über die Runden retten will.“</em> (Aller Rechte beraubt – mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat“, Promedia Verlag, 2026, Seite 213)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Politik als Unterhaltungsprogramm des militärisch-industriellen Komplexes?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Frank Zappa, dessen Vater für das amerikanische Verteidigungsministerium und für den Rüstungskonzern Lockheed arbeitete, bezeichnete Politik als <em>&#8222;das Unterhaltungsprogramm für den militärisch-industriellen Komplex.&#8220;</em> <a href="https://www.goodreads.com/quotes/10426880-politics-is-the-entertainment-division-of-the-military-industrial-complex">https://www.goodreads.com/quotes/10426880-politics-is-the-entertainment-division-of-the-military-industrial-complex</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für Entertainment der Bürger wird immer wieder gesorgt. In Wien will die Stadtregierung durch ein Klimagesetz auf 414,8 Quadratkilometern das Weltklima schützen. <a href="https://www.wien.gv.at/umwelt/klimagesetz">https://www.wien.gv.at/umwelt/klimagesetz</a> Dazu haben sie einen Klimarat gegründet. Klima-Experten schützen das Weltklima auf 414,8 Quadratkilometern. Das ist sicher gut gemeint. Aber warum hört man von diesen Experten keinen Bericht über die Umweltschäden und den Ausstoß von Treibhausgasen, den die Kriege verursachen? [Über die menschlichen Katastrophen des Krieges verweise ich meine früheren Beiträge] Auch die so supersmarte Künstliche Intelligenz schaltet bei der Frage, wieviel eine Oreschnik-Rakete oder Taurus-Rakete, deren Zweck das Töten von Menschen ist, an Umweltschäden verursacht, über ihren eingebauten KI-Filter auf „taubstumm“. Aus einem simplen Grund: Die wachsenden Umweltschäden und der Einfluss der Kriege auf das &#8222;Klima&#8220; sind seit dem Kyoto-Protokoll auf Wunsch der NATO nicht mehr in den Klimazielen inkludiert. Der Einfluss der Kriege auf das &#8222;Klima&#8220; wurde heimlich, still und leise in den &#8222;philanthropischen&#8220; Green Deals, die von den selbstlosen Milliardärs-Planwirtschaftlern als PPP-Geschäftsmodell und Macht- und Kontrollmittel in jahrzehntelanger Arbeit vorbereitet wurden, ausdrücklich ausgenommen. <a href="https://www.derstandard.at/story/2000139703791/wie-sehr-krieg-und-ruestung-dem-klima-schaden ">https://www.derstandard.at/story/2000139703791/wie-sehr-krieg-und-ruestung-dem-klima-schaden</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weil Technokraten und Bürokraten wie die Künstliche Intelligenz per se humorbefreit sind, wollen sie nicht, dass über ihre widersprüchlichen Erzählungen gelacht wird. Mit Ironie und Humor kann der technokratische Totalitarismus nicht umgehen. Wenn man Humor  als friedliche Waffe nutzt, ist das Totalitäre machtlos. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Daher zum Abschluss zwei aktuelle &#8222;Radio Küniglberg“ Witze: [Sie wissen ja: in der Sowjetunion gab es das Satireradio „Radio Eriwan“, in der Europäischen Union im politisch korrekten Österreich haben wir „Radio Küniglberg“.]</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frage an Radio Küniglberg: &#8222;Gibt es in der Europäischen Union mehr Humor als anderswo?“<br>Antwort von Radio Küniglberg: „Im Prinzip ja. Aber wir haben ihn auch bitter nötig.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frage an Radio Küniglberg: &#8222;Sind die 175 Milliarden, die wir in Österreich in vier Jahren an Wohlstand verloren haben, jetzt weg?<br>Antwort von Radio Küniglberg: „Im Prinzip ja. Aber unser Geld ist nicht weg, es hat nur jemand anderer.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/unser-geld-ist-nicht-weg-es-hat-nur-jemand-anderer/">Unser Geld ist nicht weg – es hat nur jemand anderer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Österreichs &#8222;Doppelbudget 2027/2028&#8220; &#8211; Was gesagt wurde. Was nicht gesagt wurde.</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/oesterreichs-doppelbudget-2027-2028-was-gesagt-wurde-was-nicht-gesagt-wurde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 20:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freiheit & Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Humor & Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandsblog.blog/?p=7065</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dieses Video ist eine Kurzversion eines Vortrags von Walter Schönthaler beim 32. CONGRESS AUSTRIA der UNION SOUVERÄNITÄT am 20. Juni 2026. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/oesterreichs-doppelbudget-2027-2028-was-gesagt-wurde-was-nicht-gesagt-wurde/">Österreichs &#8222;Doppelbudget 2027/2028&#8220; &#8211; Was gesagt wurde. Was nicht gesagt wurde.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">&#8230; sowie vier neue &#8222;Radio Küniglberg&#8220;-Witze und 35 Vorschläge, um Österreichs Wirtschaft vom Pannenstreifen wieder auf die Überholspur zu bringen. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/35-vorschlaege-um-oesterreichs-wirtschaft-wieder-flott-zu-kriegen/">https://www.mittelstandsblog.blog/35-vorschlaege-um-oesterreichs-wirtschaft-wieder-flott-zu-kriegen/</a></p>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1920 / 1080;" width="1920" controls src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/Schoenthaler-Budget-Das-Schicksalsbuch-Der-Nation-Oesterreich-Nach-Budget-2027-2028.mp4"></video></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/oesterreichs-doppelbudget-2027-2028-was-gesagt-wurde-was-nicht-gesagt-wurde/">Österreichs &#8222;Doppelbudget 2027/2028&#8220; &#8211; Was gesagt wurde. Was nicht gesagt wurde.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Schicksals-Buch der Nation.</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/das-schicksalsbuch-der-nation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 09:58:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit & Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandsblog.blog/?p=7018</guid>

					<description><![CDATA[<p>Österreich nach der Budgetrede des Herrn Finanzministers</p>
<p>Am 10. Juni 2026 legte Herr Finanzminister Marterbauer das Doppelbudget für 2027 und 2028 vor. Der berühmte und international renommierte österreichische Nationalökonom Joseph Alois Schumpeter, der 1919 in der Regierung Renner auch Finanzminister war, bezeichnete das Staatsbudget als das "Schicksalsbuch einer Nation."</p>
<p>Nach der Budgetrede des Herrn Finanzministers fasste Gerhard Hofer von der Zeitung DIE Presse das Budget-Schicksalsbuch für 2027 und 2028 in einem Kommentar zusammen: man kann nur mehr sagen: rette sich, wer kann! d<br />
Denn Herr Marterbauer hat sich am Ende seiner Rede bei sehr vielen bedankt.</p>
<p>Nur nicht bei jenen, die den Karren ziehen. Dem Mittelstand, der immer mehr ausgepresst wird.</p>
<p>Kein Wort des Dankes an die Unternehmer und die Steuerzahler, die die höchsten Zwangsabgaben zahlen, die je gezahlt wurden. Kein Dank an die 604.000 kleinen und mittleren Unternehmen, die im vergangenen Jahr 2,46 Millionen Menschen beschäftigen, 52.000 Lehrlinge ausgebildet haben und 169 Milliarden Bruttowertschöpfung erwirtschafteten. Und die dennoch oder gerade deswegen immer höhere Steuern zahlen müssen, bei steigenden Energiekosten, wuchernder Bürokratie und Milliarden-Kosten für das verrückte Klimageschäftsmodell.  </p>
<p>Kein Wort des Dankes an die rund 200 hidden champions, jene mittelständischen österreichischen Unternehmen, die Weltmarktführer in Nischenmärkten sind. Stattdessen sagte der Finanzminister „Internationale Konzerne nutzen den Krieg für Ihren Profit.“ Das ist richtig, ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn: Die Konzerne können nur dann Geld zu Lasten der Steuerzahler abschöpfen, wenn die Regierungen mitmachen, wenn sie mit den Konzernen kooperieren. Private Public Partnership nennt diese Methode das World Economic Forum. Private Public Partnership (abgekürzt PPP) ist die Mission der WEF, also den Grund, warum es das WEF überhaupt gibt. </p>
<p>Das Geschäftsmodell Corona und mRNA Injektionen, eine planwirtschaftliche PPP-Aktion hat der österreichischen Wirtschaft – nach den Schätzungen des unabhängigen Thinktanks „Agenda Austria“ in vier Jahren 175 Milliarden Euro , an Wohlstandsverlust gebracht</p>
<p>Pharma-Konzerne wie Pfizer und Moderna, strategische Kooperationspartner des WEF, paktierten 2020 – 2022 mit 158 Regierungen, die Milliarden an mRNA-Impfstoffen zu Lasten Dritter, auf Kosten der Steuerzahler kauften. So funktioniert das PPP Modell.  Die EU-Präsidentin Ursula Von der Leyen hat übrigens die SMS-Nachrichten mit Pfizer-Chef Bourla, bei welchen sie Milliarden Aufträge ohne Ausschreibung vergeben hat, bis dato noch immer nicht herausgegeben, obwohl sie dazu rechtlich nach dem Transparenzgesetz der EU verpflichtet wäre. </p>
<p>Die EU-Kommissare und unsere politischen Repräsentanten unterschrieben offenbar hundertseitige Knebel-Verträge  mit den Herstellern von Impfstoffen, in denen sämtliche Risiken der Impfstoffe auf den Staat abgewälzt wurden und die Politiker über die Vertragsinhalte jahrzehntelange klagsbewehrte Schweigeklauseln unterzeichnen mussten. Klar, dass keiner der Beteiligten an dem Big Business etwas dazu sagen will – oder darf.</p>
<p>Unser Herr Finanzminister kritisierte die Präsidenten Trump und Putin wegen der Kriege. Damit hat er natürlich recht. Aber auch die EU will jetzt, wie angekündigt, aktiv im Geschäftsmodell Krieg mitspielen. Österreich ist zwar Mitglied der EU und immer noch ein neutrales Land. Aber die Oberkommissarin Ursula von der Leyen getraut sich offenbar keiner unserer Regierenden zu kritisieren.</p>
<p>Der neueste Irrsinn ist, dass die Republik Österreich - als Nettozahler, also als EU-Sponsor oder Aktionär der EU - jetzt auch noch Strafe zahlen soll, weil seit Corona die Staatsschulden und das Defizit explodiert sind. Wir haben den Schaden, sind Nettozahler und sollen jetzt noch Strafe zahlen für den Schaden, der angerichtet wurde. Denn seit Corona verlieren wir in Österreich laufend an Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Die Wirtschaft, gemessen im Bruttoinlandsprodukt, wird in 8 Jahren von 2019 – 2027 laut den Schätzungen der EU-Kommissare real um exakt 0,0 % Prozent wachsen. </p>
<p>Das heißt wir erreichen erst 2027 das reale Bruttoinlandsprodukt der vor-coronalen Zeit. </p>
<p>8 verlorene Jahre! Und wieder: Schweigen bei der Regierung und den Leit-Medien.</p>
<p>Kriege sind Geschäftsmodelle. Auch Österreich soll ja – zumindest, wenn es nach den EU-Kommissaren und unserer Außenministerin Meinl-Reisinger geht, immer mehr in die NATO hineingezogen werden. Dabei haben wir schon bei Corona europaweit die meisten Lockdowns, die meisten Tests und FFP2-Masken für Mauerarbeiten verordnet bekommen. Alles aus dem Staatshaushalt oder auf Kredit finanziert.</p>
<p>Das Geld dafür ist nicht weg, es hat nur jemand anderer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/das-schicksalsbuch-der-nation/">Das Schicksals-Buch der Nation.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 id="h-osterreich-nach-der-budgetrede-des-finanzministers" class="wp-block-heading">Österreich nach der Budgetrede des Finanzministers</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am 10. Juni legte der Herr Finanzminister das Doppelbudget für 2027 und 2028 vor. Der berühmte und international renommierte österreichische Nationalökonom Joseph Alois Schumpeter, der 1919 in der Regierung Renner auch Finanzminister war, bezeichnete das Staatsbudget als das <strong>Schicksalsbuch einer Nation</strong>. <a href="https://books.google.at/books/about/Die_Krise_des_Steuerstaats.html?id=8T86AQAAMAAJ&amp;redir_esc=y">https://books.google.at/books/about/Die_Krise_des_Steuerstaats.html?id=8T86AQAAMAAJ&amp;redir_esc=y</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Budgetrede des Herrn Finanzministers fasste Gerhard Hofer von der Zeitung DIE Presse das Budget-Schicksalsbuch für 2027 und 2028 in einem Kommentar zusammen: &#8222;<em><strong>Man kann nur mehr sagen: rette sich, wer kann!</strong> Denn Herr Marterbauer hat sich am Ende seiner Rede bei sehr vielen bedankt</em>, nur nicht bei jenen, die den Karren ziehen.&#8220; <a href="ttps://www.diepresse.com/29462083/war-das-die-budgetrede-einer-spoe-alleinregierung">https://www.diepresse.com/29462083/war-das-die-budgetrede-einer-spoe-alleinregierung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kein Wort des Dankes an die Unternehmer und die Steuerzahler, die die höchsten Zwangsabgaben zahlen, die je gezahlt wurden. Kein Dank an die 604.000 kleinen und mittleren Unternehmen, die im vergangenen Jahr 2,46 Millionen Menschen beschäftigen, 52.000 Lehrlinge ausgebildet haben und 169 Milliarden Bruttowertschöpfung erwirtschafteten. Und die dennoch oder gerade deswegen immer höhere Steuern zahlen müssen, bei steigenden Energiekosten, wuchernder Bürokratie und Milliarden-Kosten für das verrückte Klimageschäftsmodell. &nbsp;Kein Wort des Dankes an die rund 200 <em>hidden champions</em>, jene mittelständischen österreichischen Unternehmen, die Weltmarktführer in Nischenmärkten sind. <a href="https://www.weekend.at/business/oesterreich-hidden-champions">https://www.weekend.at/business/oesterreich-hidden-champions</a> Stattdessen sagte der Finanzminister <em>„Internationale Konzerne nutzen den Krieg für Ihren Profit.“ </em>Das ist richtig, ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn: Die Konzerne können nur dann Geld zu Lasten der Steuerzahler abschöpfen, wenn die Regierungen mitmachen, wenn sie mit den Konzernen kooperieren. <em>Private Public Partnership</em> nennt diese Methode das World Economic Forum. Private Public Partnership (abgekürzt PPP) ist die Mission der WEF, also den Grund, warum es das WEF überhaupt gibt. <a href="https://www.weforum.org/about/our-strategy/">https://www.weforum.org/about/our-strategy/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Geschäftsmodell Corona und mRNA Injektionen, eine planwirtschaftliche PPP-Aktion hat uns – nach den Schätzungen des unabhängigen Thinktanks „Agenda Austria“ in vier Jahren gigantische 175 Milliarden Euro an Wohlstandsverlust beschert:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="686" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1-1024x686.png" alt="" class="wp-image-7020" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1-1024x686.png 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1-300x201.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1-768x515.png 768w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1-1536x1029.png 1536w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1.png 1791w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Pharma-Konzerne wie Pfizer und Moderna, strategische Kooperationspartner des WEF, paktierten 2020 – 2022 mit 158 Regierungen, die Milliarden an mRNA-Impfstoffen zu Lasten Dritter, auf Kosten der Steuerzahler kauften. So funktioniert das PPP Modell. &nbsp;Die EU-Präsidentin Ursula Von der Leyen hat übrigens die SMS-Nachrichten mit Pfizer-Chef Bourla, bei welchen sie Milliarden Aufträge ohne Ausschreibung vergeben hat, bis dato noch immer nicht herausgegeben, obwohl sie dazu rechtlich nach dem Transparenzgesetz der EU verpflichtet wäre. <a href="https://background.tagesspiegel.de/gesundheit-und-e-health/briefing/eugh-gutachter-sieht-verstoesse-bei-impfstoff-deals">https://background.tagesspiegel.de/gesundheit-und-e-health/briefing/eugh-gutachter-sieht-verstoesse-bei-impfstoff-deals</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EU-Kommissare und unsere politischen Repräsentanten unterschrieben offenbar Knebel-Verträge mit den Herstellern von Impfstoffen, in denen sämtliche Risiken der Impfstoffe auf den Staat abgewälzt wurden und die Politiker über die Vertragsinhalte jahrzehntelange klagsbewehrte Schweigeklauseln unterzeichnen mussten. Klar, dass keiner der Beteiligten an dem Big PPP-Business etwas dazu sagen will – geschweige denn, sagen darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Herr Finanzminister kritisierte die Präsidenten Trump und Putin wegen der Kriege. Damit hat er natürlich recht. Aber auch die EU will jetzt, wie angekündigt, aktiv im Geschäftsmodell Krieg mitspielen. Österreich ist zwar Mitglied der EU und immer noch ein neutrales Land. Aber die Oberkommissarin Ursula von der Leyen getraut sich offenbar keiner unserer Regierenden zu kritisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der neueste Irrsinn ist, dass die Republik Österreich &#8211; <strong>als Nettozahler,</strong> also als EU-Sponsor oder &#8222;Aktionär &#8222;der EU &#8211; <strong>jetzt auch noch Strafe zahlen soll, weil seit Corona die Staatsschulden und das Defizit explodiert sind.</strong>  Unsere Regierung wird nach Brüssel zitiert. Wir haben den Schaden, sind Nettozahler und sollen jetzt noch Strafe zahlen für den Schaden, der angerichtet wurde. Denn seit Corona verlieren wir in Österreich laufend an Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Die Wirtschaft, gemessen im Bruttoinlandsprodukt, wird in 8 Jahren von 2019 – 2027 laut den Schätzungen der EU-Kommissare real in Landeswährungen um exakt 0,0 % Prozent <em>&#8222;wachsen&#8220;</em>. Soviel zum Vertrauen der Chefs in der EU-Kommission zur wirtschaftlichen Entwicklung in den Mitgliedsstaaten Österreich und Deutschland.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="944" height="1000" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/pwnl2-oesterreich-tritt-weiter-auf-der-stelle-2027-wohl-nur-auf-2019-niveau-1-944x1000-1.png" alt="" class="wp-image-7021" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/pwnl2-oesterreich-tritt-weiter-auf-der-stelle-2027-wohl-nur-auf-2019-niveau-1-944x1000-1.png 944w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/pwnl2-oesterreich-tritt-weiter-auf-der-stelle-2027-wohl-nur-auf-2019-niveau-1-944x1000-1-283x300.png 283w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/pwnl2-oesterreich-tritt-weiter-auf-der-stelle-2027-wohl-nur-auf-2019-niveau-1-944x1000-1-768x814.png 768w" sizes="auto, (max-width: 944px) 100vw, 944px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Konkret heißt das: wir erreichen erst 2027 das reale Bruttoinlandsprodukt, also das tatsächliche Wohlstandsniveau der vor-coronalen Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Acht verlorene Jahre!</strong> Und wieder: Schweigen bei der Regierung und bei den presse- und inseratgefütterten Leit-Medien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kriege sind vor allem Geschäftsmodelle. Auch Österreich soll ja – zumindest, wenn es nach den EU-Kommissaren und unserer Außenministerin Meinl-Reisinger geht, immer mehr in die NATO hineingezogen werden. Dabei haben wir schon bei Corona europaweit die meisten Lockdowns, die meisten Tests und FFP2-Masken für Mauerarbeiten verordnet bekommen. Alles aus dem Staatshaushalt oder auf Pump finanziert. Derzeit zahlen wir 8,7 Milliarden Euro an Zinsen und das letzte Triple-A Rating ist futsch: <em><a href="https://staatsschulden.at/">https://staatsschulden.at/</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Geld dafür ist nicht weg, es hat nur jemand anderer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Bald wird jeder jemanden kennen, der an Corona gestorben ist“</em> orakelte unser Coronakanzler Sebastian Kurz. <a href="https://www.kleinezeitung.at/artikel/5793215/Bundeskanzler-Sebastian-Kurz_Bald-wird-jeder-von-uns-jemanden">https://www.kleinezeitung.at/artikel/5793215/Bundeskanzler-Sebastian-Kurz_Bald-wird-jeder-von-uns-jemanden</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Derselbe Herr Kurz, der nach seinem Ausscheiden aus der Politik bei Peter Thiel, einem Mann, der nach eigenen Angaben nichts mehr hasst als Wettbewerb, als globalistischer Stratege (Job Title „Global Strategist“) unter die Fittiche der Milliardärs-Planwirtschaftler genommen wurde. Wenn Sie wissen wollen, wie Peter Thiel tickt, hier sind einige Statements von Thiel: &nbsp;<em>„Zitat 1: Wettbewerb ist für Verlierer. Zitat 2: Und Leute, die sich selbst verkaufen, sind Politiker. (Seite 127). Zitat 3:  In Wirklichkeit ist Kapitalismus aber das Gegenteil von Wettbewerb (Seite 28).“</em> Nachzulesen bei Peter Thiel, dem Gründer der IT-Überwachungsfirma Palantir in seinem Buch „From Zero to One- Wie Innovation unsere Gesellschaft rettet, Campus Verlag, 2014“. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gab es dazu einen Kommentar des Finanzministers bei der Budgetrede? Wurden die 175 Milliarden Wohlstandsverlust durch die Corona-Maßnahmen der österreichischen Regierung angesprochen? Seiner Vorgängerregierung schickte Marterbauer immerhin ein „<strong>Danke für Nichts!“ </strong>Seit 2020, als der PPP-Wahnsinn mit Corona angefangen hatte, stehen immer mehr Elefanten schweigend im Raum, über die niemand spricht, obwohl sie immer mehr werden: über jene inszenierten Katastrophen, die unsere österreichische Wirtschaft von der Überholspur in den Pannenstreifen gedrängt haben: zuerst Corona und die mRNA-Impfungen, dann der Ukraine-Krieg mit unseren von der EU befohlenen Russland Sanktionen, die uns selbst mehr geschadet haben als Russland. Dann die Pipeline Sprengungen von 2022 und das Klima-Geschäftsmodell und der Green Deal. Und was uns die unkontrollierte Migration gekostet hat und uns noch kosten wird, darüber steht auch nichts im Doppelbudget, weil noch niemand sich getraut hat, das auszurechnen, geschweige denn, darüber zu sprechen. <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a0f347069c19e49a1a5ab19/zuwanderung-das-wahre-ausmass-der-migrationskosten.html">https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a0f347069c19e49a1a5ab19/zuwanderung-das-wahre-ausmass-der-migrationskosten.html</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Finanzminister setzt indes ganz andere Schwerpunkte: Die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern müsse reduziert werden, betonte Herr Finanzminister Marterbauer in seiner Budgetrede. Das bedeutet in der Konsequenz, dass die De-Industrialisierung unseres Landes fortgesetzt werden soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass uns dieser Green Deal und diese Abhängigkeit von fossilen Energieträgern laut aktuellen Schätzungen der <em>Kommunalkredit Public Consulting </em>Strafzahlungen 2030 zwischen 370 Millionen und 5,9 Milliarden Euro kosten wird, hat der Finanzminister in seiner Budgetrede offenbar nicht erwähnt. <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000271060/verfehlt-oesterreich-das-klimaziel-drohen-kosten-von-59-milliarden-euro">https://www.derstandard.at/story/3000000271060/verfehlt-oesterreich-das-klimaziel-drohen-kosten-von-59-milliarden-euro</a> Sind diese Kosten als Rückstellung in den Doppel-Budgets enthalten?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kurzer Rückblick auf die Zeit vor Corona. Die Entwicklung der KMU von 2008 (Finanzkrise) bis zur Corona-Krise (2019) war eine beispiellose Erfolgsgeschichte, um die uns viele europäische Staaten, die heute mitleidig auf uns herabsehen, beneidet hatten: Die kleinen und mittleren Unternehmen waren in Österreich von 2008 &#8211; 2019, also 10 Jahre hindurch erfolgreicher als Großunternehmen, verlautete das Wirtschaftsministerium. Haben Sie das gewusst? Es war eine beispiellose Erfolgsgeschichte, die 2020/2021 durch nicht weniger 5 (!) Lockdowns gestoppt wurde. Nachzulesen im Papier des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort auf Seite 19</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="894" height="725" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/kmu_entwicklung.png" alt="" class="wp-image-7026" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/kmu_entwicklung.png 894w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/kmu_entwicklung-300x243.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/kmu_entwicklung-768x623.png 768w" sizes="auto, (max-width: 894px) 100vw, 894px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">h<a href="https://www.kmuimfokus.at/assets/kmu_im_fokus_2020.pdf">ttps://www.kmuimfokus.at/assets/kmu_im_fokus_2020.pdf</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der stetige Anstieg der Staatsausgaben und die Korrelation der Staatsexpansion mit der Verschuldung geben einen Hinweis darauf, was sich in Bezug auf das Verhältnis von privater und öffentlicher Lebenssphäre getan hat. Der Mensch hat sich dem Staat hingegeben. Gewollt oder ungewollt hat der moderne Bürger seine individuelle Freiheit und Verantwortung aufgegeben und an den Staat abgegeben. Der große Ökonom der österreichischen Schule, Ludwig von Mises schrieb dazu: „<em>Wenn die Parlamentarier sich nicht mehr als Treuhänder der Steuerzahler ansehen, sondern als Vertreter von Empfängern von Gehältern, Subventionen und Parteiförderungen, dann ist es um die Demokratie geschehen“.</em> (Ludwig von Mises, &#8222;Die Bürokratie von Friedrich Naumann Stiftung (Hrsg.), 1944 in Antony P. Mueller, &#8222;Technokratischer Totalitarismus&#8220;, 2024)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der moderne Wohlfahrtsstaat präsentiert sich, speziell seit Corona, immer mehr als Nanny-Staat, als Kindermädchen-Staat. Der Kindermädchenstaat schafft eine umfangreiche Infantilisierung seiner Bürger. Erinnern Sie sich an die tanzenden Corona-Ärzte oder an die infantil-peinlichen Minielefanten oder an das Video, mit dem Frau Kommissar Von der Leyen auf dem WC per Video den Bürgern gezeigt hatte, wie man sich die Hände wäscht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile erstreckt sich die Ausweitung der Verhaltenskontrolle durch den Staat auf alle Bereiche der menschlichen Existenz, wobei Krieg gegen alles geführt wird: Rauchen, Alkohol, Übergewicht, Verzehr von Fleisch. Nahezu jede Äußerung von irgendjemandem in der Öffentlichkeit und im Privaten läuft Gefahr, als rassistisch, homophob oder anti-feministisch interpretiert zu werden. Der Nanny-Staat unterhält einen gewaltigen Verhaltenserziehungsapparat, in dem Erwachsene lernen müssen, ihre Kinder so zu behandeln, als wären sie Erwachsene, während der Staat die Eltern so behandelt, als wären sie Kinder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was können wir tun, um wieder mehr zu einer souveränen, selbstbestimmten Ordnung zu kommen? Zur Erinnerung der erste Absatz des ersten Kapitels aus Edward Bernays Standardwerk „Propaganda“:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Die wusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre herrschende Macht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unsere Gedanken geformt, unser Geschmack gebildet, unsere Ideen aufgebracht vor allem von Menschen, von denen wir noch nie gehört haben.“</em> (Edward Bernays, Propaganda, 1928, Desert Books, page 27)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für jene, die selbstbestimmt leben wollen, ist Bernays Offenbarung eine gute Nachricht. Denn seine Ausführungen lassen schlussfolgern, dass wir keine Revolution vom Zaun brechen  müssen, um in Freiheit leben zu können – wir brauchen uns einfach nur abzuwenden und eigene Wege zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau dafür steht etwas, was man <strong>Voluntarismus</strong> nennt. Voluntarismus steht für eigenverantwortliches Handeln. Es braucht weder Waffen noch Mehrheiten, um die Welt zu verändern, sondern lediglich einer friedvollen Abkehr vom Status Quo.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Millionen Menschen arbeiten bereits jetzt in weitgehend selbstbestimmten Strukturen. Ein Selbstständiger, ein Handwerker, Bauer, Unternehmensberater, jeder Freelancer entscheidet selbst, übernimmt Verantwortung. Sie entscheiden selbst, welche Aufträge sie von welchen Kunden annehmen. Der Markt honoriert, straft oder belohnt. Sofort und ohne politische Filter. Wir spüren unmittelbar, wie sich unsere Entscheidungen positiv oder negativ auswirken. Wir tragen Verantwortung für unsere Entscheidungen. Im Gegensatz zu Verantwortung in staatlich regulierten Organisationen, da ist es komplett anders: Verantwortung wird so lange von einer Instanz zur nächsten delegiert, bis nichts mehr davon übrigbleibt. Passiert in staatlich regulierten Organisationen ein „Fehler“, wird er von einer Abteilung zur nächsten weitergereicht. Wer haftet für entstandene Schäden? Wer haftet für die unablässig steigenden Staatsschulden? Hier ist eine dynamisierte Auflistung der Schulden, Zinsen und der Schulden umgerechnet auf jeden erwerbstätigen Bürger: mit mehr als 96.000 Euro pro Kopf mehr als das Doppelte des Median-Einkommens: <a href="https://staatsschulden.at/">https://staatsschulden.at/</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="577" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/04/langanhaltende-rezession-1024x577.png" alt="" class="wp-image-6550" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/04/langanhaltende-rezession-1024x577.png 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/04/langanhaltende-rezession-300x169.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/04/langanhaltende-rezession-768x433.png 768w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/04/langanhaltende-rezession.png 1324w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie kann es weitergehen?</strong> Ich glaube, ab einem gewissen Punkt kippt die Wahrnehmung der Öffentlichkeit. Die Corona-Krise war in dieser Hinsicht zwar ernüchternd, weil deutlich wurde, wie viele Menschen bereit sind, Gewalt gegen Andersdenkende als legitim zu unterstützen. Aber Covid-19 hat auch gezeigt, dass hunderttausende Menschen dagegen protestiert hatten und die Impfpflicht verhinderten. Ein Quarantänelager, wie es in Australien und China gab, wurde auch von <em>Vertrauenspraktikern</em> (dem Gegenwort von Verschwörungstheoretikern) nicht einfach akzeptiert werden. Sonst hätte es das nämlich auch bei uns in Österreich gegeben. Aber mit Corona-Lagern wäre eine rote Linie überschritten gewesen, wo auch die bravsten Vertrauenspraktiker mehrheitlich nicht mitgegangen wären.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hierzu kommt ein oft unterschätzter Faktor: auch der Staat besteht aus Menschen: Polizisten, Richter, Lehrer, Beamte. Sie haben Familien, Zweifel, Werte und rote Linien. Die Geschichte zeigt: Systeme zerbrechen nicht an Ihren Gegnern, sondern am Verlust von Loyalität, an der Erosion der Vertrauenswürdigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Die Sanktionen der EU gegen Jaques Baud, Hüseyin Dogru und einer wachsenden Anzahl von Kritikern erweisen sich auf den ersten Blick als abschreckend“</em>, schreibt der international bekannte und renommierte Wiener Verleger und Autor Dr. &nbsp;Hannes Hofbauer in seinem neuesten Buch: <strong>Aller Rechte beraubt – mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat“.</strong> (Hannes Hofbauer, &#8222;Aller Rechte beraubt &#8211; Mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat&#8220;, Promedia, 2026). Aber, so resümiert Hofbauer, am Ende seiner Analyse: <em>„Die Personensanktionen ohne Gerichtsverhandlung sind Ausdruck eines bereits tief in der Krise stehenden Systems, das sich mit Verboten und Zwangsmaßnahmen über die Runden retten will.“</em> (Seite 213)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein politisches System kann bestrafen, solange es weiß, wen es bestrafen muss. Es kann einschüchtern, solange es weiß, wie und wo das zu geschehen hat. Es kann eingreifen, wenn es weiß, dass es dabei die Kontrolle über das Narrativ behält. Sind wir mal ganz ehrlich: Die rote Pille ist einfach die bessere. Ja, am Anfang tut das Aufwachen etwas weh, ist unbequem und raubt einem vielleicht den Schlaf. Dann wird es irgendwann besser. Denn die Narrative, die uns seit Corona in den Leitmedien und von Politikern vorgeführt wird, kann auch ein Unterhaltungsprogramm, sein über das wir herzlich lachen können. In Wien wollen sie durch ein Klimagesetz auf 414,8 Quadratkilometern das Weltklima schützen. Dazu hat die Stadtregierung einen Klimarat gegründet. <a href="https://wirmachen.wien/blog/was-steht-im-klimaschutzgesetz/">https://wirmachen.wien/blog/was-steht-im-klimaschutzgesetz/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber hört man ein Wort über den <strong>CO2-Ausstoß, den die wachsende Anzahl der Kriege</strong> verursacht? Ohrenbetäubendes Schweigen. Auch die KI ist hier stummgeschaltet und antwortet mir nicht. Denn die CO2-Emissionen der Kriege, die immer mehr werden, werden seit dem Kyoto-Protokoll auf Wunsch der Nato nicht mehr dazugerechnet, sie sind von allen CO2 Green Deals ausgenommen. <a href="https://www.nzz.ch/wissenschaft/vernachlaessigte-emissionen-von-treibhausgasen-durch-das-militaer-ld.1693659">https://www.nzz.ch/wissenschaft/vernachlaessigte-emissionen-von-treibhausgasen-durch-das-militaer-ld.1693659</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Abgesehen davon, dass bei den menschengemachten Klimawandel also kräftig geschummelt wird, kann menschengemachtes CO2 wohl kaum als Einzelfaktor für die Klimaerwärmung verantwortlich sein. Solche genialen neuen Geschäftsmodelle mit Klimazertifikaten und neuen Steuern muss man erst erfinden. Sie besteuern einen Bestandteil unserer Atemluft. Sie nennen es nicht Geschichten, sondern Narrative, Erzählungen, kulturbildende Stories. Weil diese Technokraten und Bürokraten selbst keinen Humor haben, gänzlich vom Schmäh befreit sind, wollen sie nicht, dass wir über ihre Erfindungen lachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Immer mehr Menschen wachen auf. &nbsp;Ganz nebenbei, ohne groß darüber nachzudenken, werden wir Stück für Stück selbstbestimmter. Wenn man darüber hinaus den Humor nicht verliert, sondern ihn als friedliche Waffe nutzt, ist das Totalitäre machtlos. Denn mit Humor kann der technokratische Totalitarismus nicht umgehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Finish noch drei neue Radio Küniglberg Witze: Sie wissen ja: in der Sowjetunion hatten wir Radio Eriwan, in der Europäischen Union in unserem schönen Operettenstaat Österreich haben wir Radio Küniglberg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frage an Radio Küniglberg: &#8222;Was ist Kapitalismus?&#8220; Antwort: &#8222;Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.&#8220; Zusatz-Frage an Radio Küniglberg: &#8222;Und was ist dann Sozialismus?&#8220; Antwort: &#8222;Das Gegenteil!&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frage an Radio Küniglberg: Darf man in Europäischen Union alles sagen, was man denkt? Antwort von Radio Küniglberg: Im Prinzip ja, solange Sie nur denken, was Sie auch sagen dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frage an Radio Küniglberg: &#8222;Gibt es einen Unterschied zwischen Wirbelsäule und Rückgrat?&#8220; Antwort: &#8222;Im Prinzip nein. Aber eine Wirbelsäule hat jeder.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">PS: Hier sind die 35 Vorschläge, die ich ausgearbeitet habe, um Österreich wieder auf die Überholspur zu bringen. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/pro-bono-publico-fuer-alle-die-es-angeht/">35 Maßnahmen für Österreichs Wirtschaft und Gesellschaft</a> und in tabellarischer Form <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/35-vorschlaege-um-oesterreichs-wirtschaft-wieder-flott-zu-kriegen/">35 Vorschläge, um Österreichs Wirtschaft wieder flott zu kriegen</a> Ein Punkt wurde tatsächlich implementiert: Beim Punkt 25 meiner Auflistung &#8222;Reduktion der Steuern auf Arbeit&#8220; hat die OECD in ihrem aktuellen Bericht ordentlich Druck gemacht. Der &#8222;Beitrag &#8220; (die Steuer) zum FLAF (Familienlastenausgleichsfonds) wurde um 1 % gesenkt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/das-schicksalsbuch-der-nation/">Das Schicksals-Buch der Nation.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<title>Zu viele Elefanten im Raum?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 12:54:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freiheit & Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer Schätzung der unabhängigen Denkfabrik "Agenda Austria" hat Österreich von 2020 bis 2024, also in nur vier Jahren 175 Milliarden Euro an Wohlstand (gemessen am Bruttonationalprodukt) verloren.  Dieser Beitrag thematisiert vier riesige Probleme als Ursache für die wirtschaftlichen Probleme der Republik Österreich, die wie die sprichwörtlichen Elefanten, die im Raum stehen und von der Politik und den Leitmedien weitgehend ignoriert werden: 1. Digitale ID &#038; Kontrolle, 2. CO2-Regime und Green Deal, 3. Kriegsgeschäft und 4. Illegale Migration.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Warum die wichtigsten Probleme &#8211;  wie die sprichwörtlichen Elefanten im Raum &#8211;  von Politik und Leit-Medien ignoriert werden. Eine Analyse.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/05/elefanten-im-raum.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph">KI-Bild: Shutterstock 2788390635</p>
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