Wettbewerb ist was für Verlierer: Korporatismus vs. Mittelstand

„Alpenrepublik am Gängelband“ besteht aus 2 Teilen:

Teil I enthält 25 Essays zur Zeitenwende, Korporatismus und Technokratie. Teil II ist der satirische Wirtschaftsroman „Wettbewerb ist was für Verlierer

Mein neues, aktuelles Buch „Alpenrepublik am Gängelband? – Texte zur Zeitenwende, Korporatismus und Technokratie“ , 318 Seiten, ist eine Einladung zu Ihrer eigenständigen Beurteilung. Mit Analysen, Fragen und Lösungsvorschlägen, mit denen wir uns – nicht erst seit der planwirtschaftlich-autoritären Implementierung Corona/mRNA-Geschäftsmodells vor sechs Jahren – mit zunehmender Geschwindigkeit und Intensität beschäftigen müssen. Denn die digitalen Geschäfts- und Kontroll-Modelle zur Umformung unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates in Richtung eines technokratischem Totalitarismus mit Milliardärs-Planwirtschaft, Public-Private Partnerships unter Ausschaltung des Wettbewerbs, mit wachsendem Korporatismus und der Zurückdrängung der Regierungen von Nationalstaaten durch supranationale, nichtgewählte, nichtlegitimierte Mitregierende sogenannter „Nicht-Regierungsorganisationen“ (siehe Buch-Cover) beschleunigt sich durch den Einsatz des unablässig selbstlernenden Werkzeug der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz. Diese Transformation durch KI, „die vierte industrielle Revolution“, wie es das Weltwirtschaftsforum nennt, wirft für selbstdenkende Individuen immer mehr unbeantwortete Fragen auf. Diese fundamentalen Fragen für Freiheit und Rechtsstaat stehen wie die sprichwörtlichen Elefanten im Raum, um von Politik und Leitmedien konsequent ignoriert zu werden.

- Wer regiert unser Land? 
- Warum ist das Fiat-Geldsystem ein Herrschaftssystem?
- Wer hat die Macht, weltweit Pandemien auszurufen?
- Wie definiert das Weltwirtschaftsforum ihre Mission?
- Wer residiert im Turm von Basel und hat eine eigene Polizei?
- Wer profitiert vom Krieg?
- Wozu brauchen wir Zentralbanken?
- Was darf uns die Künstliche Intelligenz (KI) über Krieg nicht sagen?
- Hat die KI eigentlich auch Humor?
- Auf welche Weise schädigen politische Unternehmen den Mittelstand?
- Wen interessiert es, wofür Sie ihr Geld ausgeben?
- Was sind PPP-Systeme der Stakeholder-Ökonomie?
- Wie kann Österreichs Wirtschaft wieder auf die Überholspur gebracht werden?  
- Wieso bekämpft die Politik die Austrians (Menger, Mises, Hayek)?
- Warum bezeichnete Joseph Schumpeter das Budget als Schicksalsbuch der Nation?
- Was ist ein Vertrauenspraktiker?
- Warum verwechseln viele Journalisten links und rechts?
- Wie will Wiens Stadtregierung auf 414,8 km² das Klima gesetzlich regulieren?
- Bei welcher Staatsquote beginnt der Sozialismus?
- Wie funktioniert das Erzherzogspiel der Wiener Kaffeehausliteraten heute?
- Warum haben Sie das Recht, in Ruhe gelassen zu werden?
- ....
- ....
Analysen, Fragen und Lösungsvorschläge

Das Buch sucht Antworten auf diese und viele weitere Fragen in zwei gegensätzlichen Teilen:

Der erste Teil umfasst die Analyse und Vorschläge zur Problemlösung, er analysiert Souveränität versus Zentralismus, Korporatismus und öffentlich-private Partnerschaften, die Corona-Jahre und ihre wirtschaftlichen Folgen, Fiat Geld, Zentralbanken, digitale ID und den digitalen Euro. Es thematisiert die Leitmedien, Framing, Astroturfing und den Kampf um Deutungshoheit. Es entblößt Krieg und Klimapolitik als Geschäftsmodelle. Und präsentiert Lösungen, insbesondere einen Katalog von 35 Maßnahmen, um die klein- und mittelständisch strukturierte, europäische Wirtschaft vom Pannenstreifen wieder auf die Überholspur zu bringen.  

Aber manche Wahrheiten lassen sich leichter ertragen und erkennen, wenn man sie mit den Mitteln der Satire erzählt.

So entstand im zweiten Teil des Buches zunächst die kurze Science-Fiction-Miniatur über den Planeten Hypokriton, auf dem eine herrschende Kaste von „Glasperlenspielern“ ihre Untertanen mit Geld aus dem Nichts, mit künstlicher Intelligenz und mit Kriegen als Geschäftsmodell beherrscht – bis eine unerwartete „Lachkrankheit“ die Bevölkerung von der Heuchelei ihrer Herrscher befreit. Aus dieser kurzen Erzählung ist im zweiten Teil des Buches ein satirischer Wirtschaftsroman geworden: „Wettbewerb ist was für Verlierer“.

In „Alpenrepublik am Gängelband“ beschreibe eine Hierarchie der politischen Willensbildung, in der Zentralbanken, internationale Thinktanks, NGOs und supranationale Organisationen weit vor den Regierungen der Nationalstaaten und erst recht vor den Wählerinnen und Wählern rangieren. Ich zeige, wie sich dieses Bild an der österreichischen Neutralität, am Staatsvertrag von 1955 und am Verfassungsgelöbnis unserer obersten Staatsorgane festmachen lässt – Themen, die mir, dem Sohn eines Landes, das seine Souveränität stets als kostbares Gut verstanden hat, besonders am Herzen liegen.

Ich habe mich eingehend mit dem befasst, was ich Korporatismus nenne: die Ausschaltung des Wettbewerbs durch das Zusammenwachsen von Staat, NGOs und „Strategischen Partnerkonzernen“ des WEF über Lobbyismus und öffentlich-private Partnerschaften nach der ökosozialistischen Stakeholder-Ideologie.

Anhand von Zitaten, die ich bewusst im Original stehen lasse, zeichne ich nach, wie der Wettbewerb und der realwirtschaftliche Mittelstand, die ich für das Herzstück einer innovativen, leistungsorientierten Marktwirtschaft halte, durch planwirtschaftliche Monopole von öffentlich-privaten „Partnerschaften“, der Mission des World Economic Forums, zwischen politischen Unternehmen, NGOs und Staaten ruiniert wird.

Die Jahre der Corona-Maßnahmen habe ich als Wirtschaftsbeobachter und als Lehrender an mehreren Hochschulen hautnah miterlebt. Deshalb war es mir wichtig, die wirtschaftliche Bilanz dieser Jahre nüchtern zu dokumentieren: die Insolvenzzahlen, die Umsatzeinbußen der kleinen und mittleren Unternehmen, im Kontrast zu den Gewinnen der großen Plattformkonzerne, die mit Fiat-Geld und staatlichen Kooperationen angeschoben wurden. Ich schreibe auch über das Geld selbst – über seine Geschichte als Herrschafts- und Kontrollinstrument, über die historische Rolle der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich während des NS-Faschismus und über die Gefahren für unser wichtigstes Gut, die Freiheit, die ich in einem digitalen, individuell programmierbaren Zentralbankgeld, kombiniert mit einem CO2-basierten Sozialkreditsystem und schrittweiser Abschaffung des Bargelds sehe.

Ein weiteres Anliegen war mir die Kritik an dem, was ich als Verschiebung des politischen Framings begreife: Ich beschreibe, wie sich die klassische Links-Rechts-Achse für mich in einen Konflikt zwischen der Milliardärs-Planwirtschaft und dem Mittelstand verwandelt hat, wie Positionen, die vor wenigen Jahrzehnten als konservativ galten, heute plötzlich als rechts oder rechtsextrem (was immer darunter zu verstehen ist) gebrandmarkt werden – und welche Rolle das Oligopol von 4 westlichen Nachrichtenagenturen und die staatliche Presseförderung dabei aus meiner Sicht spielen.

Ich habe mich mit dem Krieg als Geschäftsmodell auseinandergesetzt, mit einer PEST-Analyse seiner politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und technologischen Voraussetzungen, und ich habe die Klimapolitik am Beispiel der Wiener Klimagesetz-Initiative und internationaler Städteinitiativen wie C40 und 15-Minutenstädte wie Oxford kritisch beleuchtet.

Gegen Ende dieses ersten Teils wollte ich es als ehemaliger Geschäftsführer von fünf mittelständischen Unternehmen nicht bei der Analyse belassen: In 35 Maßnahmen versuche ich, aus meiner Kritik konkrete Vorschläge abzuleiten, wie unser Mittelstand und unsere Wirtschaft wieder auf die Überholspur kommen könnten.

Nach so vielen nüchternen, manchmal „grantigen“ Analysen habe ich gemerkt, dass mir die Sprache der Fakten und Zahlen allein nicht mehr genügte.

Wahrheiten – erzählt mit den Mitteln der Satire

Manche Wahrheiten lassen sich leichter erkennen –, wenn man sie mit den Mitteln der Satire erzählt. So entstand zunächst die kurze Science-Fiction-Miniatur über den Planeten Hypokriton, auf dem eine herrschende Kaste von „Glasperlenspielern“ ihre Untertanen mit Geld aus dem Nichts, mit künstlicher Intelligenz und mit Kriegen als Geschäftsmodell beherrscht – bis eine unerwartete „Lachkrankheit“ die Bevölkerung von der Heuchelei ihrer Herrscher befreit.

Aus dieser kurzen Erzählung ist ein ganzer satirischer Wirtschaftsroman geworden: „Wettbewerb ist was für Verlierer“. Ich erzähle darin von der Journalistin Rapota, die einem Wasserdeal zwischen einem übermächtigen „Stakeholder-Konzern“ und einem willfährigen Bürgermeister auf die Spur kommt, von dem Konzernchef Ludius und seinem Ritual des „Pfitschigogerl“ mit einundzwanzig Cent, von der Ideologie des „Virtualismus“ der Leerverkäufer, die die Realwirtschaft für minderwertig erklärt – und von zwei Münzen, die unter einer Supermarktkasse gefangen sind und einander die Geschichte dieser Welt erzählen. Am Ende dieser Reise, auf dem Planeten Indebitamento, kehrt jenes Motiv zurück, mit dem schon die kurze Erzählung über Hypokriton endete: das befreiende, ansteckende Lachen über die hohlen Phrasen der Mächtigen, das eine Gesellschaft aus der Erstarrung löst und sie in konstruktiver Kooperation zueinanderfinden lässt. Ich habe diesen zweiten Teil bewusst als Gegenstück zum ersten geschrieben.

Wo die Essays argumentieren, lässt die Satire lachen. Beide Teile eint jedoch dieselbe Überzeugung, die dieses ganze Buch trägt: dass Wettbewerb, Eigentum und Selbstbestimmung keine Auslaufmodelle sind, sondern die Grundlage eines freien, selbstbestimmtes und würdevollen Lebens – und dass es sich lohnt, sie zu verteidigen.

Ich habe diese Texte nicht geschrieben, um meine Sicht der Dinge als die einzig richtige aufzudrängen. Ich habe sie geschrieben, weil ich glaube, dass es sich lohnt, hinter die offiziellen Erzählungen zu blicken, Ihren eigenen Wahrnehmungen zu vertrauen – und dabei, wo es irgend geht, den Humor nicht zu verlieren. Schwarzweiß-KI-Bild: Shutterstock 2814006543, Cover-Screenshot von https://amazon.de

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