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	<title>Staatsverschuldung</title>
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	<title>Staatsverschuldung</title>
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		<title>Das Schicksals-Buch der Nation.</title>
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					<comments>https://www.mittelstandsblog.blog/das-schicksalsbuch-der-nation/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 09:58:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit & Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Österreich nach der Budgetrede des Herrn Finanzministers</p>
<p>Am 10. Juni 2026 legte Herr Finanzminister Marterbauer das Doppelbudget für 2027 und 2028 vor. Der berühmte und international renommierte österreichische Nationalökonom Joseph Alois Schumpeter, der 1919 in der Regierung Renner auch Finanzminister war, bezeichnete das Staatsbudget als das "Schicksalsbuch einer Nation."</p>
<p>Nach der Budgetrede des Herrn Finanzministers fasste Gerhard Hofer von der Zeitung DIE Presse das Budget-Schicksalsbuch für 2027 und 2028 in einem Kommentar zusammen: man kann nur mehr sagen: rette sich, wer kann! d<br />
Denn Herr Marterbauer hat sich am Ende seiner Rede bei sehr vielen bedankt.</p>
<p>Nur nicht bei jenen, die den Karren ziehen. Dem Mittelstand, der immer mehr ausgepresst wird.</p>
<p>Kein Wort des Dankes an die Unternehmer und die Steuerzahler, die die höchsten Zwangsabgaben zahlen, die je gezahlt wurden. Kein Dank an die 604.000 kleinen und mittleren Unternehmen, die im vergangenen Jahr 2,46 Millionen Menschen beschäftigen, 52.000 Lehrlinge ausgebildet haben und 169 Milliarden Bruttowertschöpfung erwirtschafteten. Und die dennoch oder gerade deswegen immer höhere Steuern zahlen müssen, bei steigenden Energiekosten, wuchernder Bürokratie und Milliarden-Kosten für das verrückte Klimageschäftsmodell.  </p>
<p>Kein Wort des Dankes an die rund 200 hidden champions, jene mittelständischen österreichischen Unternehmen, die Weltmarktführer in Nischenmärkten sind. Stattdessen sagte der Finanzminister „Internationale Konzerne nutzen den Krieg für Ihren Profit.“ Das ist richtig, ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn: Die Konzerne können nur dann Geld zu Lasten der Steuerzahler abschöpfen, wenn die Regierungen mitmachen, wenn sie mit den Konzernen kooperieren. Private Public Partnership nennt diese Methode das World Economic Forum. Private Public Partnership (abgekürzt PPP) ist die Mission der WEF, also den Grund, warum es das WEF überhaupt gibt. </p>
<p>Das Geschäftsmodell Corona und mRNA Injektionen, eine planwirtschaftliche PPP-Aktion hat der österreichischen Wirtschaft – nach den Schätzungen des unabhängigen Thinktanks „Agenda Austria“ in vier Jahren 175 Milliarden Euro , an Wohlstandsverlust gebracht</p>
<p>Pharma-Konzerne wie Pfizer und Moderna, strategische Kooperationspartner des WEF, paktierten 2020 – 2022 mit 158 Regierungen, die Milliarden an mRNA-Impfstoffen zu Lasten Dritter, auf Kosten der Steuerzahler kauften. So funktioniert das PPP Modell.  Die EU-Präsidentin Ursula Von der Leyen hat übrigens die SMS-Nachrichten mit Pfizer-Chef Bourla, bei welchen sie Milliarden Aufträge ohne Ausschreibung vergeben hat, bis dato noch immer nicht herausgegeben, obwohl sie dazu rechtlich nach dem Transparenzgesetz der EU verpflichtet wäre. </p>
<p>Die EU-Kommissare und unsere politischen Repräsentanten unterschrieben offenbar hundertseitige Knebel-Verträge  mit den Herstellern von Impfstoffen, in denen sämtliche Risiken der Impfstoffe auf den Staat abgewälzt wurden und die Politiker über die Vertragsinhalte jahrzehntelange klagsbewehrte Schweigeklauseln unterzeichnen mussten. Klar, dass keiner der Beteiligten an dem Big Business etwas dazu sagen will – oder darf.</p>
<p>Unser Herr Finanzminister kritisierte die Präsidenten Trump und Putin wegen der Kriege. Damit hat er natürlich recht. Aber auch die EU will jetzt, wie angekündigt, aktiv im Geschäftsmodell Krieg mitspielen. Österreich ist zwar Mitglied der EU und immer noch ein neutrales Land. Aber die Oberkommissarin Ursula von der Leyen getraut sich offenbar keiner unserer Regierenden zu kritisieren.</p>
<p>Der neueste Irrsinn ist, dass die Republik Österreich - als Nettozahler, also als EU-Sponsor oder Aktionär der EU - jetzt auch noch Strafe zahlen soll, weil seit Corona die Staatsschulden und das Defizit explodiert sind. Wir haben den Schaden, sind Nettozahler und sollen jetzt noch Strafe zahlen für den Schaden, der angerichtet wurde. Denn seit Corona verlieren wir in Österreich laufend an Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Die Wirtschaft, gemessen im Bruttoinlandsprodukt, wird in 8 Jahren von 2019 – 2027 laut den Schätzungen der EU-Kommissare real um exakt 0,0 % Prozent wachsen. </p>
<p>Das heißt wir erreichen erst 2027 das reale Bruttoinlandsprodukt der vor-coronalen Zeit. </p>
<p>8 verlorene Jahre! Und wieder: Schweigen bei der Regierung und den Leit-Medien.</p>
<p>Kriege sind Geschäftsmodelle. Auch Österreich soll ja – zumindest, wenn es nach den EU-Kommissaren und unserer Außenministerin Meinl-Reisinger geht, immer mehr in die NATO hineingezogen werden. Dabei haben wir schon bei Corona europaweit die meisten Lockdowns, die meisten Tests und FFP2-Masken für Mauerarbeiten verordnet bekommen. Alles aus dem Staatshaushalt oder auf Kredit finanziert.</p>
<p>Das Geld dafür ist nicht weg, es hat nur jemand anderer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/das-schicksalsbuch-der-nation/">Das Schicksals-Buch der Nation.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 id="h-osterreich-nach-der-budgetrede-des-finanzministers" class="wp-block-heading">Österreich nach der Budgetrede des Finanzministers</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am 10. Juni legte der Herr Finanzminister das Doppelbudget für 2027 und 2028 vor. Der berühmte und international renommierte österreichische Nationalökonom Joseph Alois Schumpeter, der 1919 in der Regierung Renner auch Finanzminister war, bezeichnete das Staatsbudget als das <strong>Schicksalsbuch einer Nation</strong>. <a href="https://books.google.at/books/about/Die_Krise_des_Steuerstaats.html?id=8T86AQAAMAAJ&amp;redir_esc=y">https://books.google.at/books/about/Die_Krise_des_Steuerstaats.html?id=8T86AQAAMAAJ&amp;redir_esc=y</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Budgetrede des Herrn Finanzministers fasste Gerhard Hofer von der Zeitung DIE Presse das Budget-Schicksalsbuch für 2027 und 2028 in einem Kommentar zusammen: &#8222;<em><strong>Man kann nur mehr sagen: rette sich, wer kann!</strong> Denn Herr Marterbauer hat sich am Ende seiner Rede bei sehr vielen bedankt</em>, nur nicht bei jenen, die den Karren ziehen.&#8220; <a href="ttps://www.diepresse.com/29462083/war-das-die-budgetrede-einer-spoe-alleinregierung">https://www.diepresse.com/29462083/war-das-die-budgetrede-einer-spoe-alleinregierung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kein Wort des Dankes an die Unternehmer und die Steuerzahler, die die höchsten Zwangsabgaben zahlen, die je gezahlt wurden. Kein Dank an die 604.000 kleinen und mittleren Unternehmen, die im vergangenen Jahr 2,46 Millionen Menschen beschäftigen, 52.000 Lehrlinge ausgebildet haben und 169 Milliarden Bruttowertschöpfung erwirtschafteten. Und die dennoch oder gerade deswegen immer höhere Steuern zahlen müssen, bei steigenden Energiekosten, wuchernder Bürokratie und Milliarden-Kosten für das verrückte Klimageschäftsmodell. &nbsp;Kein Wort des Dankes an die rund 200 <em>hidden champions</em>, jene mittelständischen österreichischen Unternehmen, die Weltmarktführer in Nischenmärkten sind. <a href="https://www.weekend.at/business/oesterreich-hidden-champions">https://www.weekend.at/business/oesterreich-hidden-champions</a> Stattdessen sagte der Finanzminister <em>„Internationale Konzerne nutzen den Krieg für Ihren Profit.“ </em>Das ist richtig, ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn: Die Konzerne können nur dann Geld zu Lasten der Steuerzahler abschöpfen, wenn die Regierungen mitmachen, wenn sie mit den Konzernen kooperieren. <em>Private Public Partnership</em> nennt diese Methode das World Economic Forum. Private Public Partnership (abgekürzt PPP) ist die Mission der WEF, also den Grund, warum es das WEF überhaupt gibt. <a href="https://www.weforum.org/about/our-strategy/">https://www.weforum.org/about/our-strategy/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Geschäftsmodell Corona und mRNA Injektionen, eine planwirtschaftliche PPP-Aktion hat uns – nach den Schätzungen des unabhängigen Thinktanks „Agenda Austria“ in vier Jahren gigantische 175 Milliarden Euro an Wohlstandsverlust beschert:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="686" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1-1024x686.png" alt="" class="wp-image-7020" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1-1024x686.png 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1-300x201.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1-768x515.png 768w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1-1536x1029.png 1536w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/20210524-aa-gdw-mux9b-was-uns-corona-kostet-01-1.png 1791w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Pharma-Konzerne wie Pfizer und Moderna, strategische Kooperationspartner des WEF, paktierten 2020 – 2022 mit 158 Regierungen, die Milliarden an mRNA-Impfstoffen zu Lasten Dritter, auf Kosten der Steuerzahler kauften. So funktioniert das PPP Modell. &nbsp;Die EU-Präsidentin Ursula Von der Leyen hat übrigens die SMS-Nachrichten mit Pfizer-Chef Bourla, bei welchen sie Milliarden Aufträge ohne Ausschreibung vergeben hat, bis dato noch immer nicht herausgegeben, obwohl sie dazu rechtlich nach dem Transparenzgesetz der EU verpflichtet wäre. <a href="https://background.tagesspiegel.de/gesundheit-und-e-health/briefing/eugh-gutachter-sieht-verstoesse-bei-impfstoff-deals">https://background.tagesspiegel.de/gesundheit-und-e-health/briefing/eugh-gutachter-sieht-verstoesse-bei-impfstoff-deals</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EU-Kommissare und unsere politischen Repräsentanten unterschrieben offenbar Knebel-Verträge mit den Herstellern von Impfstoffen, in denen sämtliche Risiken der Impfstoffe auf den Staat abgewälzt wurden und die Politiker über die Vertragsinhalte jahrzehntelange klagsbewehrte Schweigeklauseln unterzeichnen mussten. Klar, dass keiner der Beteiligten an dem Big PPP-Business etwas dazu sagen will – geschweige denn, sagen darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Herr Finanzminister kritisierte die Präsidenten Trump und Putin wegen der Kriege. Damit hat er natürlich recht. Aber auch die EU will jetzt, wie angekündigt, aktiv im Geschäftsmodell Krieg mitspielen. Österreich ist zwar Mitglied der EU und immer noch ein neutrales Land. Aber die Oberkommissarin Ursula von der Leyen getraut sich offenbar keiner unserer Regierenden zu kritisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der neueste Irrsinn ist, dass die Republik Österreich &#8211; <strong>als Nettozahler,</strong> also als EU-Sponsor oder &#8222;Aktionär &#8222;der EU &#8211; <strong>jetzt auch noch Strafe zahlen soll, weil seit Corona die Staatsschulden und das Defizit explodiert sind.</strong>  Unsere Regierung wird nach Brüssel zitiert. Wir haben den Schaden, sind Nettozahler und sollen jetzt noch Strafe zahlen für den Schaden, der angerichtet wurde. Denn seit Corona verlieren wir in Österreich laufend an Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Die Wirtschaft, gemessen im Bruttoinlandsprodukt, wird in 8 Jahren von 2019 – 2027 laut den Schätzungen der EU-Kommissare real in Landeswährungen um exakt 0,0 % Prozent <em>&#8222;wachsen&#8220;</em>. Soviel zum Vertrauen der Chefs in der EU-Kommission zur wirtschaftlichen Entwicklung in den Mitgliedsstaaten Österreich und Deutschland.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="944" height="1000" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/pwnl2-oesterreich-tritt-weiter-auf-der-stelle-2027-wohl-nur-auf-2019-niveau-1-944x1000-1.png" alt="" class="wp-image-7021" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/pwnl2-oesterreich-tritt-weiter-auf-der-stelle-2027-wohl-nur-auf-2019-niveau-1-944x1000-1.png 944w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/pwnl2-oesterreich-tritt-weiter-auf-der-stelle-2027-wohl-nur-auf-2019-niveau-1-944x1000-1-283x300.png 283w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/pwnl2-oesterreich-tritt-weiter-auf-der-stelle-2027-wohl-nur-auf-2019-niveau-1-944x1000-1-768x814.png 768w" sizes="(max-width: 944px) 100vw, 944px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Konkret heißt das: wir erreichen erst 2027 das reale Bruttoinlandsprodukt, also das tatsächliche Wohlstandsniveau der vor-coronalen Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Acht verlorene Jahre!</strong> Und wieder: Schweigen bei der Regierung und bei den presse- und inseratgefütterten Leit-Medien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kriege sind vor allem Geschäftsmodelle. Auch Österreich soll ja – zumindest, wenn es nach den EU-Kommissaren und unserer Außenministerin Meinl-Reisinger geht, immer mehr in die NATO hineingezogen werden. Dabei haben wir schon bei Corona europaweit die meisten Lockdowns, die meisten Tests und FFP2-Masken für Mauerarbeiten verordnet bekommen. Alles aus dem Staatshaushalt oder auf Pump finanziert. Derzeit zahlen wir 8,7 Milliarden Euro an Zinsen und das letzte Triple-A Rating ist futsch: <em><a href="https://staatsschulden.at/">https://staatsschulden.at/</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Geld dafür ist nicht weg, es hat nur jemand anderer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Bald wird jeder jemanden kennen, der an Corona gestorben ist“</em> orakelte unser Coronakanzler Sebastian Kurz. <a href="https://www.kleinezeitung.at/artikel/5793215/Bundeskanzler-Sebastian-Kurz_Bald-wird-jeder-von-uns-jemanden">https://www.kleinezeitung.at/artikel/5793215/Bundeskanzler-Sebastian-Kurz_Bald-wird-jeder-von-uns-jemanden</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Derselbe Herr Kurz, der nach seinem Ausscheiden aus der Politik bei Peter Thiel, einem Mann, der nach eigenen Angaben nichts mehr hasst als Wettbewerb, als globalistischer Stratege (Job Title „Global Strategist“) unter die Fittiche der Milliardärs-Planwirtschaftler genommen wurde. Wenn Sie wissen wollen, wie Peter Thiel tickt, hier sind einige Statements von Thiel: &nbsp;<em>„Zitat 1: Wettbewerb ist für Verlierer. Zitat 2: Und Leute, die sich selbst verkaufen, sind Politiker. (Seite 127). Zitat 3:  In Wirklichkeit ist Kapitalismus aber das Gegenteil von Wettbewerb (Seite 28).“</em> Nachzulesen bei Peter Thiel, dem Gründer der IT-Überwachungsfirma Palantir in seinem Buch „From Zero to One- Wie Innovation unsere Gesellschaft rettet, Campus Verlag, 2014“. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gab es dazu einen Kommentar des Finanzministers bei der Budgetrede? Wurden die 175 Milliarden Wohlstandsverlust durch die Corona-Maßnahmen der österreichischen Regierung angesprochen? Seiner Vorgängerregierung schickte Marterbauer immerhin ein „<strong>Danke für Nichts!“ </strong>Seit 2020, als der PPP-Wahnsinn mit Corona angefangen hatte, stehen immer mehr Elefanten schweigend im Raum, über die niemand spricht, obwohl sie immer mehr werden: über jene inszenierten Katastrophen, die unsere österreichische Wirtschaft von der Überholspur in den Pannenstreifen gedrängt haben: zuerst Corona und die mRNA-Impfungen, dann der Ukraine-Krieg mit unseren von der EU befohlenen Russland Sanktionen, die uns selbst mehr geschadet haben als Russland. Dann die Pipeline Sprengungen von 2022 und das Klima-Geschäftsmodell und der Green Deal. Und was uns die unkontrollierte Migration gekostet hat und uns noch kosten wird, darüber steht auch nichts im Doppelbudget, weil noch niemand sich getraut hat, das auszurechnen, geschweige denn, darüber zu sprechen. <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a0f347069c19e49a1a5ab19/zuwanderung-das-wahre-ausmass-der-migrationskosten.html">https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a0f347069c19e49a1a5ab19/zuwanderung-das-wahre-ausmass-der-migrationskosten.html</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Finanzminister setzt indes ganz andere Schwerpunkte: Die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern müsse reduziert werden, betonte Herr Finanzminister Marterbauer in seiner Budgetrede. Das bedeutet in der Konsequenz, dass die De-Industrialisierung unseres Landes fortgesetzt werden soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass uns dieser Green Deal und diese Abhängigkeit von fossilen Energieträgern laut aktuellen Schätzungen der <em>Kommunalkredit Public Consulting </em>Strafzahlungen 2030 zwischen 370 Millionen und 5,9 Milliarden Euro kosten wird, hat der Finanzminister in seiner Budgetrede offenbar nicht erwähnt. <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000271060/verfehlt-oesterreich-das-klimaziel-drohen-kosten-von-59-milliarden-euro">https://www.derstandard.at/story/3000000271060/verfehlt-oesterreich-das-klimaziel-drohen-kosten-von-59-milliarden-euro</a> Sind diese Kosten als Rückstellung in den Doppel-Budgets enthalten?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kurzer Rückblick auf die Zeit vor Corona. Die Entwicklung der KMU von 2008 (Finanzkrise) bis zur Corona-Krise (2019) war eine beispiellose Erfolgsgeschichte, um die uns viele europäische Staaten, die heute mitleidig auf uns herabsehen, beneidet hatten: Die kleinen und mittleren Unternehmen waren in Österreich von 2008 &#8211; 2019, also 10 Jahre hindurch erfolgreicher als Großunternehmen, verlautete das Wirtschaftsministerium. Haben Sie das gewusst? Es war eine beispiellose Erfolgsgeschichte, die 2020/2021 durch nicht weniger 5 (!) Lockdowns gestoppt wurde. Nachzulesen im Papier des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort auf Seite 19</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="894" height="725" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/kmu_entwicklung.png" alt="" class="wp-image-7026" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/kmu_entwicklung.png 894w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/kmu_entwicklung-300x243.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/kmu_entwicklung-768x623.png 768w" sizes="(max-width: 894px) 100vw, 894px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">h<a href="https://www.kmuimfokus.at/assets/kmu_im_fokus_2020.pdf">ttps://www.kmuimfokus.at/assets/kmu_im_fokus_2020.pdf</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der stetige Anstieg der Staatsausgaben und die Korrelation der Staatsexpansion mit der Verschuldung geben einen Hinweis darauf, was sich in Bezug auf das Verhältnis von privater und öffentlicher Lebenssphäre getan hat. Der Mensch hat sich dem Staat hingegeben. Gewollt oder ungewollt hat der moderne Bürger seine individuelle Freiheit und Verantwortung aufgegeben und an den Staat abgegeben. Der große Ökonom der österreichischen Schule, Ludwig von Mises schrieb dazu: „<em>Wenn die Parlamentarier sich nicht mehr als Treuhänder der Steuerzahler ansehen, sondern als Vertreter von Empfängern von Gehältern, Subventionen und Parteiförderungen, dann ist es um die Demokratie geschehen“.</em> (Ludwig von Mises, &#8222;Die Bürokratie von Friedrich Naumann Stiftung (Hrsg.), 1944 in Antony P. Mueller, &#8222;Technokratischer Totalitarismus&#8220;, 2024)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der moderne Wohlfahrtsstaat präsentiert sich, speziell seit Corona, immer mehr als Nanny-Staat, als Kindermädchen-Staat. Der Kindermädchenstaat schafft eine umfangreiche Infantilisierung seiner Bürger. Erinnern Sie sich an die tanzenden Corona-Ärzte oder an die infantil-peinlichen Minielefanten oder an das Video, mit dem Frau Kommissar Von der Leyen auf dem WC per Video den Bürgern gezeigt hatte, wie man sich die Hände wäscht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile erstreckt sich die Ausweitung der Verhaltenskontrolle durch den Staat auf alle Bereiche der menschlichen Existenz, wobei Krieg gegen alles geführt wird: Rauchen, Alkohol, Übergewicht, Verzehr von Fleisch. Nahezu jede Äußerung von irgendjemandem in der Öffentlichkeit und im Privaten läuft Gefahr, als rassistisch, homophob oder anti-feministisch interpretiert zu werden. Der Nanny-Staat unterhält einen gewaltigen Verhaltenserziehungsapparat, in dem Erwachsene lernen müssen, ihre Kinder so zu behandeln, als wären sie Erwachsene, während der Staat die Eltern so behandelt, als wären sie Kinder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was können wir tun, um wieder mehr zu einer souveränen, selbstbestimmten Ordnung zu kommen? Zur Erinnerung der erste Absatz des ersten Kapitels aus Edward Bernays Standardwerk „Propaganda“:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Die wusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre herrschende Macht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unsere Gedanken geformt, unser Geschmack gebildet, unsere Ideen aufgebracht vor allem von Menschen, von denen wir noch nie gehört haben.“</em> (Edward Bernays, Propaganda, 1928, Desert Books, page 27)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für jene, die selbstbestimmt leben wollen, ist Bernays Offenbarung eine gute Nachricht. Denn seine Ausführungen lassen schlussfolgern, dass wir keine Revolution vom Zaun brechen  müssen, um in Freiheit leben zu können – wir brauchen uns einfach nur abzuwenden und eigene Wege zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau dafür steht etwas, was man <strong>Voluntarismus</strong> nennt. Voluntarismus steht für eigenverantwortliches Handeln. Es braucht weder Waffen noch Mehrheiten, um die Welt zu verändern, sondern lediglich einer friedvollen Abkehr vom Status Quo.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Millionen Menschen arbeiten bereits jetzt in weitgehend selbstbestimmten Strukturen. Ein Selbstständiger, ein Handwerker, Bauer, Unternehmensberater, jeder Freelancer entscheidet selbst, übernimmt Verantwortung. Sie entscheiden selbst, welche Aufträge sie von welchen Kunden annehmen. Der Markt honoriert, straft oder belohnt. Sofort und ohne politische Filter. Wir spüren unmittelbar, wie sich unsere Entscheidungen positiv oder negativ auswirken. Wir tragen Verantwortung für unsere Entscheidungen. Im Gegensatz zu Verantwortung in staatlich regulierten Organisationen, da ist es komplett anders: Verantwortung wird so lange von einer Instanz zur nächsten delegiert, bis nichts mehr davon übrigbleibt. Passiert in staatlich regulierten Organisationen ein „Fehler“, wird er von einer Abteilung zur nächsten weitergereicht. Wer haftet für entstandene Schäden? Wer haftet für die unablässig steigenden Staatsschulden? Hier ist eine dynamisierte Auflistung der Schulden, Zinsen und der Schulden umgerechnet auf jeden erwerbstätigen Bürger: mit mehr als 96.000 Euro pro Kopf mehr als das Doppelte des Median-Einkommens: <a href="https://staatsschulden.at/">https://staatsschulden.at/</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="577" src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/04/langanhaltende-rezession-1024x577.png" alt="" class="wp-image-6550" srcset="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/04/langanhaltende-rezession-1024x577.png 1024w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/04/langanhaltende-rezession-300x169.png 300w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/04/langanhaltende-rezession-768x433.png 768w, https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/04/langanhaltende-rezession.png 1324w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie kann es weitergehen?</strong> Ich glaube, ab einem gewissen Punkt kippt die Wahrnehmung der Öffentlichkeit. Die Corona-Krise war in dieser Hinsicht zwar ernüchternd, weil deutlich wurde, wie viele Menschen bereit sind, Gewalt gegen Andersdenkende als legitim zu unterstützen. Aber Covid-19 hat auch gezeigt, dass hunderttausende Menschen dagegen protestiert hatten und die Impfpflicht verhinderten. Ein Quarantänelager, wie es in Australien und China gab, wurde auch von <em>Vertrauenspraktikern</em> (dem Gegenwort von Verschwörungstheoretikern) nicht einfach akzeptiert werden. Sonst hätte es das nämlich auch bei uns in Österreich gegeben. Aber mit Corona-Lagern wäre eine rote Linie überschritten gewesen, wo auch die bravsten Vertrauenspraktiker mehrheitlich nicht mitgegangen wären.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hierzu kommt ein oft unterschätzter Faktor: auch der Staat besteht aus Menschen: Polizisten, Richter, Lehrer, Beamte. Sie haben Familien, Zweifel, Werte und rote Linien. Die Geschichte zeigt: Systeme zerbrechen nicht an Ihren Gegnern, sondern am Verlust von Loyalität, an der Erosion der Vertrauenswürdigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Die Sanktionen der EU gegen Jaques Baud, Hüseyin Dogru und einer wachsenden Anzahl von Kritikern erweisen sich auf den ersten Blick als abschreckend“</em>, schreibt der international bekannte und renommierte Wiener Verleger und Autor Dr. &nbsp;Hannes Hofbauer in seinem neuesten Buch: <strong>Aller Rechte beraubt – mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat“.</strong> (Hannes Hofbauer, &#8222;Aller Rechte beraubt &#8211; Mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat&#8220;, Promedia, 2026). Aber, so resümiert Hofbauer, am Ende seiner Analyse: <em>„Die Personensanktionen ohne Gerichtsverhandlung sind Ausdruck eines bereits tief in der Krise stehenden Systems, das sich mit Verboten und Zwangsmaßnahmen über die Runden retten will.“</em> (Seite 213)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein politisches System kann bestrafen, solange es weiß, wen es bestrafen muss. Es kann einschüchtern, solange es weiß, wie und wo das zu geschehen hat. Es kann eingreifen, wenn es weiß, dass es dabei die Kontrolle über das Narrativ behält. Sind wir mal ganz ehrlich: Die rote Pille ist einfach die bessere. Ja, am Anfang tut das Aufwachen etwas weh, ist unbequem und raubt einem vielleicht den Schlaf. Dann wird es irgendwann besser. Denn die Narrative, die uns seit Corona in den Leitmedien und von Politikern vorgeführt wird, kann auch ein Unterhaltungsprogramm, sein über das wir herzlich lachen können. In Wien wollen sie durch ein Klimagesetz auf 414,8 Quadratkilometern das Weltklima schützen. Dazu hat die Stadtregierung einen Klimarat gegründet. <a href="https://wirmachen.wien/blog/was-steht-im-klimaschutzgesetz/">https://wirmachen.wien/blog/was-steht-im-klimaschutzgesetz/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber hört man ein Wort über den <strong>CO2-Ausstoß, den die wachsende Anzahl der Kriege</strong> verursacht? Ohrenbetäubendes Schweigen. Auch die KI ist hier stummgeschaltet und antwortet mir nicht. Denn die CO2-Emissionen der Kriege, die immer mehr werden, werden seit dem Kyoto-Protokoll auf Wunsch der Nato nicht mehr dazugerechnet, sie sind von allen CO2 Green Deals ausgenommen. <a href="https://www.nzz.ch/wissenschaft/vernachlaessigte-emissionen-von-treibhausgasen-durch-das-militaer-ld.1693659">https://www.nzz.ch/wissenschaft/vernachlaessigte-emissionen-von-treibhausgasen-durch-das-militaer-ld.1693659</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Abgesehen davon, dass bei den menschengemachten Klimawandel also kräftig geschummelt wird, kann menschengemachtes CO2 wohl kaum als Einzelfaktor für die Klimaerwärmung verantwortlich sein. Solche genialen neuen Geschäftsmodelle mit Klimazertifikaten und neuen Steuern muss man erst erfinden. Sie besteuern einen Bestandteil unserer Atemluft. Sie nennen es nicht Geschichten, sondern Narrative, Erzählungen, kulturbildende Stories. Weil diese Technokraten und Bürokraten selbst keinen Humor haben, gänzlich vom Schmäh befreit sind, wollen sie nicht, dass wir über ihre Erfindungen lachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Immer mehr Menschen wachen auf. &nbsp;Ganz nebenbei, ohne groß darüber nachzudenken, werden wir Stück für Stück selbstbestimmter. Wenn man darüber hinaus den Humor nicht verliert, sondern ihn als friedliche Waffe nutzt, ist das Totalitäre machtlos. Denn mit Humor kann der technokratische Totalitarismus nicht umgehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Finish noch drei neue Radio Küniglberg Witze: Sie wissen ja: in der Sowjetunion hatten wir Radio Eriwan, in der Europäischen Union in unserem schönen Operettenstaat Österreich haben wir Radio Küniglberg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frage an Radio Küniglberg: &#8222;Was ist Kapitalismus?&#8220; Antwort: &#8222;Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.&#8220; Zusatz-Frage an Radio Küniglberg: &#8222;Und was ist dann Sozialismus?&#8220; Antwort: &#8222;Das Gegenteil!&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frage an Radio Küniglberg: Darf man in Europäischen Union alles sagen, was man denkt? Antwort von Radio Küniglberg: Im Prinzip ja, solange Sie nur denken, was Sie auch sagen dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frage an Radio Küniglberg: &#8222;Gibt es einen Unterschied zwischen Wirbelsäule und Rückgrat?&#8220; Antwort: &#8222;Im Prinzip nein. Aber eine Wirbelsäule hat jeder.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">PS: Hier sind die 35 Vorschläge, die ich ausgearbeitet habe, um Österreich wieder auf die Überholspur zu bringen. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/pro-bono-publico-fuer-alle-die-es-angeht/">35 Maßnahmen für Österreichs Wirtschaft und Gesellschaft</a> und in tabellarischer Form <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/35-vorschlaege-um-oesterreichs-wirtschaft-wieder-flott-zu-kriegen/">35 Vorschläge, um Österreichs Wirtschaft wieder flott zu kriegen</a> Ein Punkt wurde tatsächlich implementiert: Beim Punkt 25 meiner Auflistung &#8222;Reduktion der Steuern auf Arbeit&#8220; hat die OECD in ihrem aktuellen Bericht ordentlich Druck gemacht. Der &#8222;Beitrag &#8220; (die Steuer) zum FLAF (Familienlastenausgleichsfonds) wurde um 1 % gesenkt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/das-schicksalsbuch-der-nation/">Das Schicksals-Buch der Nation.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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		<title>Krieg ist ein Geschäfts-Modell</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/krieg-ist-ein-geschaeftsmodell-jedes-kind-sollte-das-wissen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 17:12:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsfinanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krieg ist ein Geschäftsmodell. Und jedes Kind sollte das schon in der Volksschule (Grundschule) lernen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 id="h-und-jedes-kind-sollte-das-schon-in-der-volksschule-grundschule-lernen" class="wp-block-heading">&#8230; Und <strong>Jedes Kind </strong>sollte das schon in der Volksschule (Grundschule) lernen.</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das ist hier (ausnahmsweise) ein sehr kurzer Podcast (ca. 2 Minuten):</strong></p>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column6993_0c7f9c-ae"><div class="kt-inside-inner-col"><p class="kt-adv-heading6993_0ca0b1-fb wp-block-kadence-advancedheading kt-adv-heading-has-icon has-theme-palette9-color has-text-color" data-kb-block="kb-adv-heading6993_0ca0b1-fb"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-adv-heading-icon kb-svg-icon-ic_spectrum kb-adv-heading-icon-side-left"><svg viewBox="0 0 8 8"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M4 0v8h1v-8h-1zm-2 1v6h1v-6h-1zm4 1v4h1v-4h-1zm-6 1v2h1v-2h-1z"/></svg></span><span class="kb-adv-text-inner"><strong>Podcast anhören:</strong></span></p>


<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2026/06/krieg-als-geschaeftsmodell-kurze-variante-Kopie.mp3" autoplay></audio></figure>
</div></div>



<pre class="wp-block-verse"><strong>Für alle, die an einer detaillierten Analyse des Geschäftsmodells "Krieg" nach der PESTEL-Methode interessiert sind, kann ich hier eine ausführliche Version anbieten: <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/die-strategie-des-krieges-eine-analyse-nach-der-pest-methode-2/">https://www.mittelstandsblog.blog/die-strategie-des-krieges-eine-analyse-nach-der-pest-methode-2/</a></strong></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Schreiben Sie mir &#8211; ich freue mich auf Ihr Feedback: <a href="mailto:kontakt@mittelstandsblog.blog">kontakt@mittelstandsblog.blog</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Der Kampf der Keynesianer gegen die &#8222;Austrians&#8220;</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/der-kampf-der-keynesianer-gegen-die-austrians/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 16:36:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[carl menger]]></category>
		<category><![CDATA[hayek]]></category>
		<category><![CDATA[keynes]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig von Mises]]></category>
		<category><![CDATA[the Austrians]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 5 Jahren befinden sich die EU und ihre Mitgliedsstaaten, insbesondere Österreich und Deutschland, in einer hartnäckigen Wirtschaftskrise.</p>
<p>Wie kann die Wirtschaft aus dieser Stagflation, einer Kombination von Stagnation und Inflation herausgeführt werden?</p>
<p>Das Rap-Video „Fear the Boom and Bust“ lässt zwei "Hausgötter der Wirtschaftswissenschaften" mit Argumenten in einem virtuellen Boxkampf gegeneinander antreten:</p>
<p>John Maynard Keynes (1883-1946) den Vertreter des von der Politik geliebten "Deficit Spendings".</p>
<p>Und Friedrich August von Hayek (1899-1992), den Streiter für Wettbewerb, Entrepreneurship und Marktwirtschaft und gegen Marktinterventionen und Sozialistische Ideen, Nobelpreisträger und Weggefährte der Österreichischen Schule. ("The Austrians"). </p>
<p>Die Österreichische Schule der Nationalökonomie fördert ein wirtschaftliches und soziales Denken, das nicht in wirklichkeitsfremden, zumeist mathematischen Modellen gefangen ist. </p>
<p>Sie begreift die Wirtschaft nicht als Objekt staatlich-politischer Regulierung.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Analyse steht bei den "Austrians" das eigenverantwortliche unternehmerische Handeln und die freiwillige Interaktion der Individuen im Marktgeschehen.</p>
<p>Keynes gegen Hayek, das ist intellektuelle Auseinandersetzung auf Top-Niveau. Das ist überzeugter Konjunktursteuerungsglaube (Keynes) gegen kühl temperierte Praxeologie (Hayek).</p>
<p>Es ist der Kampf von Staat (Keynes) gegen den Markt (Hayek), der Fight zwischen Staatsintervention (Keynes) gegen Marktwirtschaft und Wettbewerb (Hayek) .</p>
<p>Die beiden konträren Wirtschaftssysteme, großartig verpackt in einem brillantem 10 Minuten Musik-Video von Econstories.TV, deutsche Untertitel von DR.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/der-kampf-der-keynesianer-gegen-die-austrians/">Der Kampf der Keynesianer gegen die &#8222;Austrians&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">KI-Bild: Shutterstock 2652948997</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Kampf der Keynesianer gegen die &#8222;Austrians&#8220;! Das legendäre Rap-Video als Boxkampf von Keynes und Hayek, den &#8222;Hausgöttern der Wirtschafts-Wissenschaften&#8220; </strong></p>



<pre class="wp-block-preformatted has--font-size"><strong>Als "Austrians" werden die Begründer der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" bezeichnet: Herausragende Vertreter der "Austrians" sind Carl Menger, Eugen Böhm von Bawerk, Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek, Murray Rothbard, Markus Krall, Roland Baader, Thorsten Polleit, Benjamin Mudlack. In der Gegenwart vertritt vor allem die deutsche Atlas-Initiative </strong><a href="https://www.atlas-initiative.de/ "><strong>https://www.atlas-initiative.de/ </strong></a><strong>wesentliche Prinzipien der "Austrians".</strong></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der Corona-Krise vor 5 Jahren befinden sich die EU und ihre Mitgliedsstaaten, insbesondere Österreich und Deutschland, in einer hartnäckigen Wirtschaftskrise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie kann die Wirtschaft aus dieser <strong>Stagflation,</strong> einer Kombination von Stagnation und Inflation herausgeführt werden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das unten verlinkte Rap-Video <strong>„Fear the Boom and Bust“</strong> von der George Mason University sucht Lösungen aus dem Dilemma der Boom &amp; Bust-Zyklen und lässt zu diesem Thema zwei &#8222;Hausgötter der Wirtschafts-Wissenschaften&#8220; gegeneinander in einem <strong>virtuellen Boxkampf</strong> gegeneinander antreten:</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>John Maynard Keynes</strong> (1883-1946), den in Cambridge und Eton ausgebildeten  Vertreter des von der Politik geliebten &#8222;Deficit Spendings&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">gegen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Friedrich August von Hayek </strong>(1899-1992)<strong>,</strong> den Streiter für Wettbewerb, Entrepreneurship und Marktwirtschaft und gegen Marktinterventionen und Sozialistische Ideen, Nobelpreisträger und Weggefährte der Österreichischen Schule. (&#8222;The Austrians&#8220;).</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-osterreichische-schule-der-nationalokonomie"><strong>Die österreichische Schule der Nationalökonomie</strong></h2>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Österreichische Schule der Nationalökonomie fördert ein wirtschaftliches und soziales Denken, das nicht in wirklichkeitsfremden, zumeist mathematischen Modellen gefangen ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die &#8222;Austrians&#8220; begreifen die Wirtschaft nicht als Objekt staatlich-politischer Regulierung. Public-Private-Partnerships (Öffentlich-Private Partnerschaften) zwischen Monopolkonzernen und Regierungen, in der sehr speziellen Ausformung der Stakeholder-Ökonomie, welche das World Economic Forum als ihre Mission (=Organisationszweck) <a href="https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/">https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/</a> bezeichnet sowie korporatistische Kooperationen zwischen Monopolkonzernen und Regierungen unter Ausschluss des marktwirtschaftlichen Wettbewerbs werden von den Vertretern der österreichischen Schule abgelehnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Mittelpunkt der Analyse steht bei den &#8222;Austrians&#8220; das eigenverantwortliche unternehmerische Handeln und die freiwillige Interaktion der Individuen im Marktgeschehen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Keynes gegen Hayek, das ist intellektuelle Auseinandersetzung auf Top-Niveau. Das ist überzeugter Konjunktur-Steuerungsglaube (Keynes) gegen freiwillige Kooperation. (Hayek).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist der Kampf von Staat (Keynes) gegen den Markt (Hayek), der Fight zwischen Staatsintervention (Keynes) gegen Marktwirtschaft und Wettbewerb (Hayek) .</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden konträren Wirtschaftssysteme, großartig verpackt in einem brillantem 10 Minuten Musik-Video von Econstories.TV, deutsche Untertitel von DR.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sehen Sie selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hayek hat Keynes in dem Video der George Mason University argumentativ völlig vernichtet, aber am Ende wird dem K.O.-geschlagenen, am Boden liegenden Keynes dennoch der Sieg zugesprochen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zentralbanker, Politiker und Medien haben den offensichtlichen Verlierer J.M. Keynes zum Sieger erklärt, weil seine Theorie des Staatsinterventionismus besser in ihr Herrschafts-Konzept passt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Politiker nutzen die Theorie von Keynes gern, sie interpretieren Keynes-Thesen gerne ein wenig zu ihren Gunsten um, weil sie mit <strong><em>&#8222;Deficit Spending&#8220;</em>,</strong> einer ständig steigenden Staatsquote und enormer Staatverschuldung mit weiteren Schulden, neu-sprachlich definiert als <em>&#8222;</em><strong><em>Sondervermögen&#8220;</em> (= das Vermögen, gesondert noch höhere Staatschulden zu machen) </strong>die Bevölkerung kontrollieren und ihre <em>Öffentlich-Privaten-Partnerschaften,</em> nach der speziellen Definition des Mission-Statements des WEF als <strong><em>Stakeholder-</em>Ideologie,</strong> auf Kosten zukünftiger Generationen von Steuerzahlern pseudo-wissenschaftlich unterlegen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entlarvend, wie Keynes am Ende des Videos nach seinem gestohlenen Sieg über Hayek mit den Repräsentanten der &#8222;Eliten&#8220;, den Leitmedien und den Politikern im Video Interviews gibt und Hayek von einigen &#8222;Austrians&#8220; umringt wird, die das Spiel durchschaut haben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Die Symbolik ist bedrückend realistisch. Keynes blickt zu Hayek und zuckt mit den Schultern, so als würde er sagen wollen: <em>Denen gefällt einfach meine Theorie</em> besser. <em>Du möchtest ja verhindern, dass die Herrschenden intervenieren. Durch deine Theorie der freiwilligen Kooperation, der ablehnbaren Angebote und des marktwirtschaftlichen Wettbewerbs nimmst du Staatsinterventionisten, Sozialisten und Planwirtschaftler ihre Machtmittel. Was hast du denn erwartet</em>?</p>
</blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Hayek antwortet in dem Video: „<em>Menschen sind keine Schachfiguren, die man auf einem Brett hin- und herschiebt und ihre Träume und Wünsche ignoriert.</em> <em>Ich will Pläne von vielen, nicht von wenigen</em>&#8220; sagt Hayek in dem Video, der Repräsentant des Wettbewerbs, der Hidden Champions des Mittelstands und der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), die das Rückgrat der deutschen und österreichischen Wirtschaft bilden.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Respekt und Chapeau an Professor <strong>Ross Roberts</strong> (George Mason University) und <strong>John Papolas </strong>Team von <strong>Econstories-TV</strong> für ein großartiges, zeitloses Video, das heute aktueller denn je ist. Wie denken Sie darüber?  Falls Ihnen mein Blog gefällt, senden Sie ihn weiter, geben Sie ihm einen Like oder abonnieren Sie meinen kostenlosen Newsletter. Ich schreibe jede Woche einen Beitrag über den Mittelstand. Über <em><a href="https://www.mittelstandsblog.blog/">https://www.mittelstandsblog.blog/</a></em> haben Sie jederzeit Gratis-Zugang zu derzeit den etwa hundert Beiträgen, die ich zu relevanten Themen des Mittelstands, insbesondere Wirtschaft, Finanzen, Gesellschaft und Geopolitik geschrieben habe. Ich freue mich über Ihren Kommentar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirtschafts-Katastrophe in Europa? [Video vom Vortrag Christian Beer]</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/wirtschaftskatastrophe-in-europa-video-vom-vortrag-christian-beer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 12:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit & Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[hidden champions]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftskatastrophe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandsblog.blog/?p=5748</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Analyse von Ing. Christian Beer, CEO der Heron Unternehmensgruppe, Träger des Ehrenverdienstkreuzes der Republik Österreich und Sprecher des Unternehmerverbands einheit.at beginnt mit der wichtigsten Frage: Ist der Mittelstand, der Innovationsmotor der Wirtschaft noch in der Lage, uns den Wohlstand abzusichern in den nächsten Jahren? Denn dieser Mittelstand sichert etwa 80 Prozent der Steuereinnahmen Daraus ergibt sich die nächste Frage: Wo stehen wir eigentlich wirklich mit unserer Industrie im internationalen Wettbewerb? Welche politischen, wirtschaftspolitischen, gesellschaftlichen, rechtlichen und ökologischen Rahmenbedingungen haben wir in Europa? Wie wichtig sind regionale, kleine Banken für die Finanzierung mittelständischer Unternehmen? Wie stark belasten ideologisch determinierte  Makrobedingungen der EU-Administration und ihren Lobbyisten unsere Unternehmen, insbesondere die Hidden Champions, die Weltmarktführer in Nischenmärkten, die für Deutschland, Österreich und die Schweiz erfolgreich am Weltmarkt agieren? Wo steht der Mitbewerb der mittelständischen Familienunternehmen außerhalb der EU? Wie agieren die Wettbewerber in den USA und China? Steuern wir auf eine Wirtschaftskatastrophe zu oder sind wir bereits mittendrin, wie die wirtschaftlichen Schlüsseldaten zeigen? Was bedeutet eine Staatsquote von 56,2 %? Sind wir auf dem Weg zu Planwirtschaft? Was sind die Auswirkungen der ständig steigenden Rechtsvorschriften und Steuern? Warum müssen wir, um uns eine Handwerkerleistung von 316 Euro leisten zu können, 1.131 Euro brutto verdienen?  Was bedeutet es, wenn das Bruttoinlandsprodukt statt durch private Unternehmen, neue Produkte und Dienstleistungen immer mehr auf Schulden  finanziert wird? Was sind die Auswirkungen staatlicher Subventionen? Warum steigen die Staatsinvestitionen seit Corona (2020)  auf Rekordniveau und die privaten Investitionen sinken, sodass wir uns jetzt bereits auf dem Index von 2015 befinden? Was bedeutet das für den Wohlstand unseres Landes? Der Vortrag Christian Beers, den er in knapp 50 Minuten in komprimierter Form beim 28. Congress Austria erläutert, umfasst in guter Unternehmertradition nicht nur eine faktenbasierte glasklare Analyse, sondern auch die Ausarbeitung eines aus zwölf Punkten bestehenden Plans, um  Österreichs Wirtschaft wieder international auf die Siegerstraße zu bringen. Ein Vortrag, von dem  jede Sekunde wert ist, gesehen und gehört zu werden.  Auch für die Mehrheit der Wirtschaftspolitiker, die noch nie in einem Unternehmen der Privatwirtschaft gearbeitet haben, ist der Vortrag Christian Beers dringend zu empfehlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/wirtschaftskatastrophe-in-europa-video-vom-vortrag-christian-beer/">Wirtschafts-Katastrophe in Europa? [Video vom Vortrag Christian Beer]</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">KI-Bild: Shutterstock_2721424695 [Anm.d.Verf: Der Begriff &#8222;Teuerung&#8220; wurde von KI fälschlicherweise als &#8222;Inflation&#8220; übersetzt]</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-analyse-und-losungsvorschlage-von-christian-beer-dem-unternehmer-des-jahres-2019-und-trager-des-ehrenverdienstkreuzes-der-republik-osterreich">Analyse und Lösungsvorschläge von Christian Beer, dem Unternehmer des Jahres 2019 und Träger des Ehrenverdienstkreuzes der Republik Österreich.</h3>



<p class="wp-block-paragraph" id="h-analyse-und-losungsvorschlage-zur-verbesserung-der-wirtschaftlichen-situation-in-osterreich-und-europa-von-christian-beer-dem-unternehmer-des-jahres-2019-b-zu-beginn-des-neuen-jahres-2026-starten-wir-mit-einem-besonderen-highlight"><strong>Zu Beginn des Neuen Jahres 2026 starten wir mit einem besonderen Highlight:&nbsp;Dem&nbsp;Vortrag des Unternehmers Christian Beer, den wir am 13. Dezember 2025 beim 28. CONGRESS AUSTRIA der UNION SOUVERÄNITÄT im Bildungshaus Oberösterreich begrüßen durften.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ing. Christian Beer ist Unternehmer des Jahres 2019, Träger des Ehrenverdienstkreuzes der Republik Österreich und Sprecher des Unternehmerverbandes <a href="http://einheit.at">einheit.at</a> mit 8.990 Unternehmen. Christian Beer hat mit der innovativen und international renommierten Heron Innovations Factory mit der Zentrale in Dornbirn (Vorarlberg) einen <em>&#8222;Hidden Champion&#8220;</em> am Weltmarkt aufgebaut. Die&nbsp;Heron Gruppe, <a href="https://heron.at">heron.at</a> wurde für Innovationen und soziales Engagement mehrfach ausgezeichnet:&nbsp;Vorarlberger Innovationspreis, Vorarlberger Gesundheitspreis, Familienfreundlichstes Unternehmen, MM-Award der Automatica München, red dot award &#8230;</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-hier-ist-der-link-zum-vortrag-von-christian-beer-beim-28-congress-austria"><strong>Hier ist der Link zum Vortrag von Christian Beer beim 28. CONGRESS AUSTRIA:</strong></h5>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Christian Beer wurde nach seinem Vortrag von den Teilnehmern des CONGRESS AUSTRIA mit stehendem Applaus geehrt, ein Ausdruck von großem Respekt und Wertschätzung für den innovativen und weitblickenden Unternehmer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Namen des MITTELSTANDSBLOGS <a href="https://mittelstandsblog.blog">https://mittelstandsblog.blog</a> und als Mitglied des Vorstands der UNION SOUVERÄNITÄT <a href="https://souveraenitaet.org/vorstand/">https://souveraenitaet.org/vorstand/</a> wünsche ich Ihnen ein gutes Neues Jahr 2026. Walter Schönthaler, Wien</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Neues Geld für eine freie Welt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inflation & Umverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbankgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldsystem; Fiat Money; CBDC;]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, hätten wir eine Revolution vor morgen früh!" soll der legendäre Autounternehmer Henry Ford gesagt haben. Das YT-Video wurde am 12.12.25 aufgezeichnet.<br />
Walter Schönthaler (Mittelstandsblog, Vorstandsmitglied der Union Souveränität) spricht mit Benjamin MUDLACK, dem Unternehmer, gelernten Bankkaufmann, diplomierten Wirtschaftsinformatiker, Vorstandsmitglied der Atlas-Initiative, Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft und Autor des Buches "Neues Geld für eine Freie Welt - Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf" über Benjamin Mudlacks Buch, welches von vielen als eine Art "neue Geldbibel" bezeichnet wird, sowie über die Initiative der "Atlas-Initiative" zum Schutz des Bargelds, über ein Geldsystem mit Wettbewerb, über Golddeckung, Bitcoin, über die österreichischen Schule der Nationalökonomie und über die von der EZB geplante Einführung des digitalen Zentralbankgelds. Was steht wirklich in den einzelnen Artikeln des Gesetzesentwurf zur Einführung des digitalen Euros? Und was bedeutet das für die Freiheit der Menschen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading" id="h-warum-das-geldsystem-kein-herrschaftssystem-sein-darf">Warum das Geldsystem kein Herrschaftssystem sein darf</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Walter Schönthaler (Mittelstandsblog, Union Souveränität) spricht mit <strong>Benjamin MUDLACK</strong>, dem Autor des Buches <strong>Neues Geld für eine neue Welt &#8211; Warum das Geldsystem kein Herrschaftssystem sein darf&#8220;</strong>, über die Aktion der Atlas-Initiative zur Rettung des Bargelds, über die Notwendigkeit des Wettbewerbs zwischen Geldsystemen und der Verhinderung der durch die EZB geplanten, zwangsweisen Einführung des digitalen Zentralbankgeldes (CBDC). Im Gespräch wird klar, was tatsächlich im Gesetzesvorschlags zur Einführung des &#8222;Digitalen Euros&#8220; steht. Ein Gespräch über die Erkenntnisse der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und über das Geldsystem, <em>die Matrix der Matrizes.</em> Das Video wurde am 12.12.2025 aufgenommen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7NBReepCfqI"><strong>https://www.youtube.com/watch?v=7NBReepCfqI</strong></a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>
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		<title>Der Turm von Basel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 13:13:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inflation & Umverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbankgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bank für Internationalen Zahlungsausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[BIS]]></category>
		<category><![CDATA[BIZ]]></category>
		<category><![CDATA[CBDC]]></category>
		<category><![CDATA[digitaler Euro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BIZ - der exklusivste Club der Welt, der die Welt steuert</p>
<p>Die Bank mit dem bescheiden-langweiligen Titel "Bank für Internationalen Zahlungsausgleich" (BIZ) hat ihren Sitz im schweizerischen Basel. Seit ihrer Gründung steht die BIZ im Zentrum globaler Ereignisse, bleibt jedoch oft unbemerkt. Trotz ihrer zentralen Rolle in der Finanz- und Politikgeschichte des letzten Jahrhunderts und während der aktuellen Wirtschaftskrise ist die BIZ jedoch weitgehend unbekannt geblieben. Doch das ändert sich gerade. Denn die BIZ ist keine ordinäre Bank oder eine Zentralbank, wie die Federal Reserve Bank oder die EZB. Sie ist deren Headquartes, sie ist das Spitzeninstitut von Fed und EZB und dutzenden weiteren weltweiten Zentralbanken. Die BIZ ist die Zentralbank der Zentralbanken. Die BIZ steuert nichts Geringeres als den globalen Aufbau einer neuen globalen Finanzarchitektur. Sie gestaltet maßgeblich die Finanzregeln unserer Welt. Sie ist mächtig, aber nicht demokratisch legitimiert und ihre Organwalter sind vollkommen sakrosant. Denn die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist völlig unabhängig von jeglicher staatlicher und politischer Kontrolle, niemand hat das Recht, sie zu kontrollieren oder sie zur Verantwortung zu ziehen. Die BIZ ist der exklusivste Club der Welt, der die Welt steuert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/der-turm-von-basel/">Der Turm von Basel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading" id="h-biz-der-exklusivste-club-der-welt-der-das-geld-der-welt-steuert">BIZ &#8211; der exklusivste Club der Welt, der das Geld der Welt steuert</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Jaroslav A. Polak / Shutterstock.com</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bank mit dem bescheiden-langweiligen Titel &#8222;Bank für Internationalen Zahlungsausgleich&#8220; (BIZ) hat ihren Sitz im schweizerischen Basel. Seit ihrer Gründung steht die BIZ im Zentrum globaler Ereignisse, bleibt jedoch oft unbemerkt. Trotz ihrer zentralen Rolle in der Finanz- und Politikgeschichte des letzten Jahrhunderts und während der aktuellen Wirtschaftskrise ist die BIZ jedoch weitgehend unbekannt geblieben. Doch das ändert sich gerade. Denn die BIZ ist keine konstruktive regionale Geschäftsbank oder eine &#8222;gewöhnliche&#8220; Zentralbank, wie die Federal Reserve Bank oder die EZB. Sie ist deren Headquarters, sie ist das Spitzeninstitut von Fed und EZB und dutzenden weiteren weltweiten Zentralbanken. Die BIZ ist die Zentralbank der Zentralbanken. Die BIZ steuert nichts Geringeres als den globalen Aufbau einer neuen globalen Finanzarchitektur. Sie gestaltet maßgeblich die Finanzregeln unserer Welt. Sie ist mächtig, aber nicht demokratisch legitimiert und ihre Organwalter sind vollkommen sakrosant. Denn die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist völlig unabhängig von jeglicher staatlicher und politischer Kontrolle, niemand hat das Recht, sie zu kontrollieren oder sie zur Verantwortung zu ziehen. Die BIZ ist der exklusivste Club der Welt, der das Geld der Welt steuert.</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size"><blockquote><p>&#8222;The Bank is completely removed from any governmental or political control&#8220; <br>[Die Bank ist völlig unabhängig von jeglicher staatlichen oder politischen Kontrolle]</p><cite>Gates McGarrah, first President of the Bank for International settlements, &#8222;A balance wheel of world credits, nations business, march 1931, 24. bis archive</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Adam Lebor hat über die BIZ ein faszinierendes Buch geschrieben: <strong>The Tower of Basel, the shadow history of the secret bank that runs the world&#8220; (Public Affairs, New York, 2014), </strong>welches die Nachrichtenagentur Reuters wie folgt beschrieben hat: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8222;Eine fesselnde und gründliche Untersuchung einer der weltweit wichtigsten, aber dennoch undurchsichtigen Institutionen.&#8220;</em>  (Reuters, Buchcover von &#8222;The Tower of Basel&#8220;)</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die New York Times <a href="https://www.nytimes.com/2013/07/21/books/review/tower-of-basel-by-adam-lebor.html">https://www.nytimes.com/2013/07/21/books/review/tower-of-basel-by-adam-lebor.html</a> und das Wall Street Journal befassten sich eindrücklich mit der beindruckenden Recherche des ungarischen Journalisten Adam Lebor:</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size"><blockquote><p>Adam Lebors „Tower of Basel“ liefert schlagkräftige Argumente gegen die Zentralbanker. Er argumentiert, dass sie nicht die unparteiischen Helden der guten Regierungsführung sind, die wir uns wünschen. <br>Vielmehr sind sie das, was eine Demokratie am meisten fürchten sollte.</p><cite>The Wall Street journal, zitiert in &#8222;The Tower of Basel&#8220;, p. 5</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (Bank of International Settlements) leitet den Prozess zur Einführung eines rein digitalen Geldsystems und sie hat überall auf der Welt Innovationszentren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Adam Lebor beginnt sein Buch &#8222;The Tower of Basel&#8220; so:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;<em>Der exklusivste Club der Welt hat achtzehn Mitglieder. Sie treffen sich jeden zweiten Monat an einem Sonntagabend um 19 Uhr im Konferenzraum E eines runden Hochhauses, dessen getönte Fenster den Basler Hauptbahnhof überblicken. Ihre Diskussion dauert eine Stunde, vielleicht auch anderthalb Stunden. Einige der Anwesenden bringen einen Kollegen mit, aber die Assistenten sprechen selten während dieser streng vertraulichen Zusammenkünfte. Die Sitzung endet, die Assistenten gehen, und die Übrigen ziehen sich zum Abendessen in den Speisesaal im achtzehnten Stock zurück, in der berechtigten Zuversicht, dass das Essen und der Wein hervorragend sein werden. Das Essen, das bis 23 Uhr oder Mitternacht dauert, ist der Ort, an dem die eigentliche Arbeit geleistet wird. Das Protokoll und die Gastfreundschaft sind seit mehr als acht Jahrzehnten makellos. Alles, was am Esstisch gesagt wird, versteht sich von selbst, dass es nicht an anderer Stelle wiederholt werden darf.&#8220; </em> </p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schweizer Behörden haben keine Zuständigkeit für die Räumlichkeiten der BIZ. Die BIZ wurde durch einen internationalen Vertrag gegründet und genießt durch das <em>Headquarters Agreement </em>mit der Schweizer Regierung aus dem Jahr 1987 einen ähnlichen Schutz wie die Hauptsitze der Vereinten Nationen, des Internationalen Währungsfonds und der diplomatischen Vertretungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schweizer Behörden benötigen die Genehmigung der BIZ-Geschäftsleitung, um die Gebäude der Bank zu betreten, die als „unverletzlich” gelten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BIZ ist von der Schweizer Steuer befreit. Ihre Mitarbeiter müssen keine Einkommenssteuer auf ihre Gehälter zahlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der Erfindung des Geldes versammeln sich Banker vertraulich. Zentralbanker sehen sich gerne als <em>Hohepriester der Finanzwelt, </em>als Technokraten, die geheimnisvolle monetäre Rituale und eine Finanzliturgie überwachen, die nur von einer kleinen, selbsternannten Elite verstanden wird. Zentralbanker, deren Unabhängigkeit verfassungsrechtlich geschützt ist, kontrollieren die Geldpolitik in den Industrieländern. Sie steuern die Geldversorgung der nationalen Wirtschaft. Sie legen die Zinssätze fest und entscheiden damit über den Wert unserer Ersparnisse und Investitionen. Sie entscheiden, ob der Schwerpunkt auf Sparmaßnahmen oder Wachstum liegt. Ihre Entscheidungen prägen unser Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Digitale Zentralbankgeld</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon seit vielen Jahren zieht die BIZ den Prozess der weltweiten Einführung des digitalen Zentralbanksystems (CBDC = Central Bank Digital Currencies) durch. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 19. Oktober 2020, als die C-Pandemie volle Fahrt aufgenommen hatte, saß der Generaldirektor der BIZ, Augustin Carstens, auf einem Podium des Internationalen Währungsfonds (IWF) und erklärte das digitale Zentralbankgeld (CBDC=Central Bank Digital Currencies). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und in einer Minute, als ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Zentralbanker auf dem Video die ganze Wahrheit sagen hörte, ist mir klar geworden, dass es nicht nur um ein neues Währungssystem geht, sondern um totale Kontrolle. <a href="https://meetings.imf.org/en/2020/Annual/Schedule/2020/10/19/imf-cross-border-payments-a-vision-for-the-future">https://meetings.imf.org/en/2020/Annual/Schedule/2020/10/19/imf-cross-border-payments-a-vision-for-the-future</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Augustin Carstens sagte ab Minute 24:05 des offiziellen IMF-Videos: <em>(übersetzt aus dem Englischen ins Deutsche durch DeepL):</em></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size" style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:0;padding-bottom:0"><blockquote><p><em>„In unseren alten Geldsystemen, insbesondere bei CBDCs für den allgemeinen Gebrauch, neigen wir dazu, eine Gleichwertigkeit mit Bargeld herzustellen. Dabei gibt es einen großen Unterschied: Bei Bargeld wissen wir beispielsweise nicht, wer heute einen 100-Dollar-Schein verwendet, und wir wissen auch nicht, wer heute einen 1000-Peso-Schein verwendet. Der entscheidende Unterschied bei CBDCs besteht darin, dass die Zentralbank die absolute Kontrolle über die Anwendung von Vorschriften hat, die die Verwendung dieser Form der Zentralbankverbindlichkeit regeln, und dass wir über die Technologie verfügen, um dies durchzusetzen. Diese beiden Aspekte sind äußerst wichtig und machen einen großen Unterschied im Vergleich zu Bargeld.</em></p><cite>Augustin Carstens, Generaldirektor der BIZ beim IMF-Meeting, 19. Oktober 2020</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die BIZ verfügt also über die Technologie, um die absolute Kontrolle der CBDC durchzusetzen, &#8222;man&#8220; weiß dann, wer heute für was wo bezahlt. Der gläserne Zahlungsverkehr. Überall auf der Welt, wo es die Technologie gibt, können der Staat oder die BIZ oder die Zentralbank oder andere autorisierte Organisationen einzelne Personen verfolgen und eine komplexe Liste von Regeln für die Verwendung von CBDC aufstellen, wie Gesetze, Vorschriften und Verwaltungsrichtlinien, die auch individuell &#8211; für jeden einzelnen Bürger &#8211; programmierbar sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und man kann sie alle mit der Technologie, mit Künstlicher Intelligenz und Software durchsetzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Haben Sie jemals den Film &#8222;Das Leben der Anderen&#8220; über die deutsche Stasi und Überwachung gesehen? <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2C844bEAOv8">https://www.youtube.com/watch?v=2C844bEAOv8</a></em> Darin geht es um eine Gruppe von Künstlern und kreativen, talentierten Menschen, die von der deutschen Stasi überwacht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und Sie sehen, wie es ist, rund um die Uhr überwacht zu werden. Denken Sie an jeden von uns, wir werden alle überwacht, nicht nur von Regierungen, sondern auch von Unternehmen, die versuchen, irgendetwas zu verkaufen, auch wenn es nichts Böses ist. Jedes Mal wenn Sie ins Internet einsteigen, versuchen Dutzende verschiedene Unternehmen, Ihnen etwas zu verkaufen, und zu diesem Zweck versuchen sie natürlich, an Ihre kaufrelevanten Daten zu gelangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben also Künstliche Intelligenz und spezielle Software-Bots, die kontinuierlich von Ihnen lernen und versuchen, Ihr individuelles Verhalten zu beeinflussen. Stellen Sie sich vor, Sie würden von einem Bienenschwarm angegriffen werden. Wir sind jetzt von einem Schwarm von KI-Software-Bots umgeben, die alle versuchen, von uns zu lernen, etwas aus uns herauszuholen oder uns dazu zu bringen, etwas zu tun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man nun zu einem volldigitalen System übergeht, gibt es kein Entkommen mehr. Und dann können die Korporatisten buchstäblich anfangen, Regeln durchzusetzen. Das tun sie jetzt schon, bzw. sie haben es schon oft getan. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Schauen Sie sich beispielsweise an, was sie mit den kanadischen Truckern im Jänner 2022 gemacht haben, die gegen die Schließung des Grenzübergangs zwischen Kanada und den USA wegen der Corona-Maßnahmen protestiert hatten: Der Regierung gefiel der <em>Freedom Convoy</em> der Trucker nicht, und sie drehte den Truckern den Geldhahn zu. Und sie konfiszierten auch das Spendengeld der Freunde der Trucker, und wenn jemand den Truckern geholfen hatte, kassierten sie auch das Geld der Helfer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man Geld kontrolliert, kann man Menschen erschrecken. Die Anzahl der Menschen, denen die Bank gekündigt wurde, steigt ständig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erinnern Sie noch an die Pandemie? Wenn die Regierung in Lockdowns (Hausarrest) anordnet, dass Sie sich nicht weiter als einen Kilometer von Ihrem Zuhause entfernen dürfen. Wenn die nichtgewählte, demokratisch nicht legitimierte WHO, eine Unterorganisation der UNO anordnet, dass Ihnen wegen einer Pandemie ein Medikament verschrieben werden muss oder eine Impfung (mRNA-Injektion) Und was passiert, wenn Sie das vorgeschriebene Medikament nicht nehmen oder die Impfung nicht durchführen lassen? Ganz einfach: dann kann man Ihnen in naher Zukunft mit einem digitalen Euro den Geldhahn zudrehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Umbau des Fiat Währungssystem in ein digitales Fiat-Kontrollsystem in Kombination mit digitaler Identität geschieht  schon seit langer Zeit. Es ist wie ein unsichtbarer Zaun, den sie seit langer Zeit um Sie herum aufgebaut haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BIZ, die Zentralbanken, die EU und die nationalen Regierungen sind in ihren <em>Public-Private Partnerships</em> damit fast fertig, die verschiedenen digitalen Elemente des Kontrollsystems aufzubauen und zu einem System zusammenzusetzen: digitale ID, digitale Zentralbankwährung, digitales Sozialkreditsystem. Und wenn diese drei Teile integriert werden und zusammenkommen, dann resultiert daraus ein digitales Gefängnis, aus dem es kaum ein Entrinnen gibt. Denn: Die perfekte Koordination dieser drei Teile ermöglicht ein System der vollständigen Kontrolle. BIZ &#8211; der exklusivste Club der Welt, der die Welt durch PPP steuert. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/ppp-die-verschmelzung-von-staaten-und-konzernen/">PPP &#8211; Die Verschmelzung von Staaten und Konzernen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten von uns sind in einer Welt aufgewachsen, in der man Produkte und Dienstleistungen nach dem Nutzen für den Konsumenten anbot und das einzigartige Produktversprechen (Unique Selling Proposition = USP) beworben hat. Bis vor etwa zehn Jahren stand der USP, der Nutzen für den Konsumenten (<em>Consumer Benefit)</em> und der unterstützende Beweis dafür (<em>Supporting Evidence</em>) im Zentrum des Marketings. Man hat den potentiellen Kunden mitgeteilt, welchen Nutzen sie haben, wenn sie für ein Produkt oder eine Dienstleistung zahlen. Heute erklären Ihnen hundert <em>strategische Partner des WEF </em>die Welt, die ihre Kunden mit dem kollektiven &#8222;DU&#8220; der Stakeholder-Economy ansprechen und nicht mehr mit dem respektvollen &#8222;Sie&#8220; &#8211; mit teilweise skurrilen Auswüchsen. Manche Banken füllen ganze Plakatwände, um ihren Kunden zu erklären, dass sie bloß <em>an sich selbst glauben</em> sollen, um einen Kredit zu erhalten. <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/glaubandich-scientology_nein_bank/">Bankenwerbung in Wien-Donaustadt: Ein neuer Trend</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die digitale Kontrolle, die mit dem Launch der Retail-CBDCs verbunden ist, hat eine größere Bedeutung: Wir sprechen hier von einem System, in welchem man eine Person nach der anderen überwachen, kontrollieren und beeinflussen kann. Und mit KI und Software kann jede Person ihr eigenes Überwachungs-, Beeinflussungs-, Nudging- und Kontrollsystem haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das &#8222;Großartige&#8220; an einem rein digitalen Währungssystem ist, dass die Zentralbanken damit das perfekte Instrument zur Bekämpfung der Inflation haben. Warum? Wenn die Teuerung aus dem Ruder läuft, friert die EZB einfach die Bankkonten ein. Inflation ist primär eine Folge der Geldpolitik, also der Aufblähung der Geldmenge, die mit einer Zeitverzögerung als Teuerung in den Verbraucherpreisen ankommt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Benjamin Mudlack analysiert den katastrophalen Effekt der Inflation in seinem großartigen Buch <em>&#8222;Neues Geld für eine Freie Welt &#8211; Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf.&#8220; </em><a href="https://www.mittelstandsblog.blog/neues-geld-fuer-eine-freie-welt/">Neues Geld für eine freie Welt: Eine Analyse</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt auch einen zweiten Faktor, der die Inflation antreibt und das ist die Umkehrung der Globalisierung durch die Unterbrechung von Supply Chains. Wenn Versorgungsketten unterbrochen werden, wie wir es bei den Lockdowns erlebt haben, sind die Folgen logisch absehbar: Chaos, Kostensteigerungen und Teuerung. Die Rechnung zahlt der Mittelstand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BIZ genießt souveräne Immunität. Was bedeutet das? Die BIZ steht über dem Gesetz. Die BIZ ist ihr eigenes Land. Die BIZ hat ihre eigenen Polizeikräfte. Niemand hat die rechtliche Befugnis, gegen die BIZ vorzugehen. Die BIZ besitzt umfassende souveräne Immunität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die BIZ darf Geld verschieben und in ihrer Bilanz halten und das Geld im Geheimen verwalten. Wer hat die BIZ ermächtigt, souveräne Immunität und das Recht zum Verschieben von Geld zu haben? Die Antwort liegt in der Geschichte der BIZ, die Adam Lebor in seinem Buch &#8222;Der Turm von Basel&#8220; detailliert recherchiert und beschrieben hat. Die BIZ wurde nach dem Ersten Weltkrieg gegründet, sammelte ihre Befugnisse und nahm in den 30er Jahren ihre Arbeit auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn die BIZ wurde gegründet, um die Reparationszahlungen der deutschen Regierung zu verwalten. Wenn man die tatsächliche Geschichte liest, dann gibt es die BIZ, weil die Bank of England und die Zentralbanker eine Einrichtung wollten, die souveräne Immunität genießt. Die Gründer der BIZ wollten in der Lage sein, Geld im Geheimen zu bewegen. Wenn man das Buch von Adam Lebor liest und erfährt, was während des Zweiten Weltkriegs zwischen den Nationalsozialisten und amerikanischen Banken geschah, erhält man eine Vorstellung über die enormen Summen von Geld, die über die BIZ hin- und hergeschoben wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>BIZ &#8211; der exklusivste Klub der Welt, der die Welt steuert</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem Interview mit Tucker Carlson sprach Catherine Fitts, eine frühere US-Regierungsbeamtin, Investmentbankerin und heutige Systemkritikerin das BIZ-System <a href="https://www.youtube.com/watch?v=z8pA2TDXtew ">https://www.youtube.com/watch?v=z8pA2TDXtew </a> &#8222;Es gibt eine Definition der BIZ, des Financial Stability Board, die besagt, dass es sich um eine finanziell systemrelevante Institution handelt. Diesen Instituten steht es frei, das Gesetz zu brechen. Sie müssen höchstens einen Teil des Gewinns an das Justizministerium abführen. Es ist also eine Art formelles Schmiergeldsystem. Sie haben also mit der BIZ, dem IWF, der Weltbank und der UNO all diese verschiedenen Organisationen geschaffen. [&#8230;] Die größte von ihnen ist natürlich die BIZ. Wenn es ihnen also freisteht, das Gesetz zu brechen, ich meine, wenn man sich die Finanzkrise anschaut, dann kann man sagen, dass diese Unternehmen Billionen von Dollar verlieren können, die vom Steuerzahler ersetzt werden &#8230;&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tucker Carlson antwortete darauf: &#8222;Das ist jetzt der Punkt in der Unterhaltung, an dem ich die offensichtliche Frage stellen muss, nämlich: Wer sind diese Leute? Können Sie also einige der Personen nennen, die Ihrer Meinung nach diese Entscheidungen treffen? Wessen Entscheidungen stehen, wie Sie gerade sagten, effektiv über dem Gesetz, welche haben effektive Immunität?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Catherine Fitts antwortete: &#8222;Das ist also die Frage: Wer ist eigentlich Mr. Global? Und meine Erfahrung ist, dass die Bürokratie, die die Dinge leitet, die Zentralbankbürokratie ist. Wir haben also die BIZ und die Zentralbanker beschrieben. Stellen Sie sich also den Planeten als ein Haus vor. Sie haben also das Haus, dann haben Sie die Finanzierung des Hauses, das ist die Hypothek. Dann gibt es die Versicherung, und wenn man keine Versicherung hat, dann hat man das Eigenkapital des Hauses, richtig? Und die Versicherungsschicht ist sehr wichtig, um sicherzustellen, dass das Eigenkapital geschützt ist. Man hat also die realen Vermögenswerte, man hat das Bankensystem, man hat das Versicherungssystem und dann hat man noch die Eigentümer. Wenn man sich bei der BIZ die systemrelevanten Institutionen und die Mitglieder anschaut, dann ist das meiner Erfahrung nach die Bürokratie, die das Schulden- und Transaktionssystem verwaltet. Und ich habe mein ganzes Leben damit verbracht, herauszufinden, wer die wahren Eigentümer sind. Und nach meiner Erfahrung ist es so, dass, wenn man ihren Namen kennt, sie nicht zu den wichtigen Eigentümern gehören. Verstehen Sie, was ich meine? Es geht um generationsübergreifende Kapitalpools.&#8220; (Catherine Fitts im Interview mit Tucker Carlson)</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size"><blockquote><p>&#8222;To be frank. I have no use for politicians. They lack the judgement of central bankers.&#8220; <br>[Um ehrlich zu sein: Ich halte nichts von Politikern. Ihnen fehlt das Urteilsvermögen von Zentralbankern.]</p><cite>Fritz Leutwiler, BIZ President and chairman of the board, 1982-1984 in Tower of basel, p. 197</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"> <strong>Die rote Taste – und niemand drückt sie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende ihres Gesprächs mit Tucker Carlson erzählte Catherine Fitts eine Anekdote, die verdeutlichen soll, dass die Bevölkerung ihrer Meinung nach moralisch mitschuldig ist, weil sie sich in das korrupte System „eingekauft“ hat – und es stillschweigend akzeptiert, solange der eigene Vorteil gewahrt bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Geschichte, die sie Tucker Carlson erzählt, beschreibt Fitts, wie sie in einem Raum voller „spiritueller Aktivisten“ fragt: <em>„Wenn es hier einen roten Knopf gäbe, der morgen den weltweiten Drogenhandel beendet – wer würde ihn drücken?“</em><br>Die Antwort: Nur eine Person hätte in diesem Raum den Knopf gedrückt &#8211; und das war Catherine Fitts selbst.<br>Die Begründung der nicht-drückenden &#8222;Aktivisten&#8220;: <em>„ Wenn wir den roten Knopf drücken würden, dann würde unsere Rente zusammenbrechen, die Börse crashen und die Regierung pleitegehen.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fitts entwirft das Bild einer Welt, in der das Finanzsystem nicht mehr dem Menschen dient, sondern zu einem Kontrollwerkzeug der Entmündigung geworden ist.</p>



<pre class="wp-block-preformatted has--font-size">Schreiben Sie mir, was Sie darüber denken. Ich freue mich über Ihre kritische Message und werde sie beantworten. Wenn Ihnen mein Betrag gefällt, dann clicken Sie ihm ein Like oder senden Sie ihn weiter. </pre>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Zu viele Elefanten im Raum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 20:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation & Umverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg & Hybrider Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandsblog.blog/?p=4581</guid>

					<description><![CDATA[<p>Österreich ist von einem Vorzeigeland zu einem Sanierungsfall geworden, bei dem seit der Einführung des Pfandsystems für PET-Flaschen immer mehr Menschen in Abfallbehältern nach Pfandflaschen suchen.</p>
<p>Nach Berechnungen der Denkfabrik "Agenda Austria" hat Österreich seit 2020 durch die Corona-Maßnahmen und die Energiewende 175 Milliarden Euro an Wohlstand verloren.</p>
<p>Bundeskanzler Stocker wirbt mit dem Slogan "Jetzt das Richtige tun. Für Österreich." Aber was passiert, wenn das Richtige für Österreich der EU-Überregierung in Brüssel nicht gefällt? </p>
<p>Die EU, die uns das Desaster durch Corona-Hysterie, Klimareligion, Migrationskrise und Kriegssanktionen eingebrockt hat, bestellt die österreichische Regierung zum Rapport nach Brüssel und veranstaltet im Juli 2025 ein Defizitverfahren gegen die Republik Österreich.</p>
<p>Wie passt das Geschäftsmodell "Krieg" mit dem Geschäftsmodell "Klima" zusammen? Hören Sie  meine Antworten auf diese Fragen in meinem Podcast:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/zu-viele-elefanten-im-raum/">Zu viele Elefanten im Raum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-der-podcast-uber-krieg-und-klima"><strong>Der Podcast über Krieg und Klima</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Shutterstock 2640576749</p>



<p class="wp-block-paragraph">Österreich ist von einem Vorzeigeland zu einem Sanierungsfall geworden. Das Land steckt seit mehr als drei Jahren in einer Wirtschaftskrise mit starker Teuerung, schwacher Konsumnachfrage und anhaltender Rezession. Laut einer Prognose der EU-Kommission ist Österreich das einzige Mitglied, dessen Wirtschaft auch dieses Jahr wieder schrumpfen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Berechnungen der Denkfabrik &#8222;Agenda Austria&#8220; hat Österreich seit 2020 durch die Corona-Maßnahmen geschätzte 175 Milliarden Euro an Wohlstand verloren. <a href="https://www.agenda-austria.at/grafiken/so-viel-kostet-uns-die-corona-krise/">https://www.agenda-austria.at/grafiken/so-viel-kostet-uns-die-corona-krise/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bundeskanzler Stocker wirbt mit dem Slogan <strong>&#8222;Jetzt das Richtige tun. Für Österreich.</strong>&#8220; Aber was passiert, wenn das Richtige für Österreich der Über-Regierung in Brüssel nicht gefällt? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Haben wir zu viele Elefanten im Raum?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EU, die uns die Corona-Hysterie, die Klimareligion, die Migrationskrise, LGBTQ+ und die Kriegssanktionen eingebrockt hat, bestellt die österreichische Regierung zum Rapport nach Brüssel und veranstaltet im Juli 2025 ein <strong>Defizitverfahren</strong> gegen die Republik Österreich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu viele Elefanten im Raum? Hören Sie meine Einschätzung einiger aktuellen Fragen zu Wirtschaft, Krieg und Klima in meinem Podcast:</p>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column4581_071fa4-ce"><div class="kt-inside-inner-col"><p class="kt-adv-heading4581_11bad3-da wp-block-kadence-advancedheading kt-adv-heading-has-icon has-theme-palette9-color has-text-color" data-kb-block="kb-adv-heading4581_11bad3-da"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-adv-heading-icon kb-svg-icon-ic_spectrum kb-adv-heading-icon-side-left"><svg viewBox="0 0 8 8"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M4 0v8h1v-8h-1zm-2 1v6h1v-6h-1zm4 1v4h1v-4h-1zm-6 1v2h1v-2h-1z"/></svg></span><span class="kb-adv-text-inner"><strong>Podcast anhören:</strong></span></p>


<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/06/Podcast_4_fin-1.mp3"></audio></figure>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Geld für eine freie Welt.</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/neues-geld-fuer-eine-freie-welt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2025 10:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freiheit & Rechtsstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation & Umverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das derzeitige  Fiat-Geldsystem, in welcher die Zentralbanken und Geschäftsbanken ohne jegliches Limit immer mehr Geld drucken können, ist eine wesentliche Ursache der meisten Fehlentwicklungen, mit denen wir heute konfrontiert sind.<br />
Der Automobilpionier Henry Ford drückte es folgendermaßen aus:<br />
„Es ist gut, dass die Menschen unser Banking und Geldsystem nicht verstehen, denn wenn sie es verstehen würden, dann hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh"<br />
Was mit diesem kryptischen Ausspruch von Henry Ford gemeint ist, - wie das derzeitige Fiat-Geld System, die Geldschöpfung aus der Luft, die Entmachtung des Mittelstands vorantreibt - und warum das Geldsystem kein Herrschaftssystem sein darf, beschreibt Benjamin Mudlack in seinem grandiosen Buch „Neues Geld für eine freie Welt“.<br />
"Neues Geld für eine freie Welt“ ist von der ersten bis zur letzten Seite das spannendste Wirtschaftsbuch, das ich je gelesen habe, weil es im Stil eines Unternehmers und Praktikers mit enormer Wissenstiefe vor dem Hintergrund der zeitlosen geldtheoretischen Erkenntnisse der „österreichischen Schule der Nationalökonomie“ geschrieben ist.<br />
Eine der wesentlichen Erkenntnisse der „Austrians“, wie sie genannt werden, weil ihre wichtigsten Schöpfer gebürtige Österreicher waren, insbesondere Carl Menger, Ludwig von Mises und der Nobelpreisträger Friedrich von Hayek, ist die politische Anfälligkeit des derzeitigen Geldsystems für Manipulationen.<br />
Ein weiterer Aspekt, den die Austrians vorausgesehen hatten, ist die fast vollständige Ablösung des Geldsystems von der Realwirtschaft.<br />
An dieser Stelle muss ich ein paar Worte zum Fiat-Geld einfügen, das auch oder Geld aus der Luft oder Geld per Mouseclick genannt wird.<br />
Seit der Abschaffung der Golddeckung des US-Dollars durch die Aufkündigung des Goldstandards 1971, auch als Nixon-Shock bezeichnet, wird das Geld quasi aus der Luft, also durch einen Buchungssatz der Geschäftsbanken und Zentralbanken geschaffen. Die Konsequenz des nichtgedeckten Geldes seit 1971 war, dass die Zentralbanken in den vergangenen Jahren Geld bis zum Abwinken und die Geldmenge aufblähten, d.h. inflationierten.<br />
Die Finanzwirtschaft hat durch die Geldvermehrung und die Nullzinspolitik nicht nur zur Teuerung, die fälschlicherweise als Inflation bezeichnet wird, sondern auch noch zu einem gigantischen Boom für spekulative Derivate geführt, zum Wachstum des politischen Unternehmertums, welches in öffentlich-privaten Partnerschaften mit Regierungen zusammenarbeitet, zu Boom and Bust-Zyklen, zum Cantillon-Effekt, der die Erstbezieher des neu geschaffenen Geldes bevorzugt und den Mittelstand benachteiligt. Der herausragendste Ökonom der österreichischen Schule der Nationalökonomie, Ludwig von Mises erkannte schon vor mehr als 100 Jahren: "Der Goldstandard ist nicht zusammengebrochen. Die Regierungen haben ihn abgeschafft, um den Weg für die Inflation freizumachen".   </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-ein-podcast-uber-das-geldsystem-und-das-neue-buch-von-benjamin-mudlack">Ein Podcast über das Geldsystem und das neue Buch von Benjamin Mudlack.</h2>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Foto: Shutterstock 2640576749 </p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;<strong>Neues Geld für eine freie Welt- Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf&#8220; </strong>ist der Titel des neuen Buches von Benjamin Mudlack. &#8222;Neues Geld für eine freie Welt“ ist von der ersten bis zur letzten Seite das spannendste Wirtschaftsbuch, das ich bis dato gelesen habe. Warum darf das Geldsystem nach der österreichischen Schule der Nationalökonomie (Carl Menger, Ludwig von Mises und Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek) kein Herrschaftsinstrument sein? Was sind die Kritikpunkte der &#8222;Austrians&#8220; am bestehenden Geldsystem? Was hat Henry Ford mit dem folgenden Ausspruch gemeint?</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size" style="border-width:22px;margin-top:0;margin-bottom:0"><blockquote><p>„<em>Es ist gut, dass die Menschen unser Banking und Geldsystem nicht verstehen, </em><br><em>denn wenn sie es verstehen würden, </em><br><em>dann hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh&#8220; </em></p><cite>Henry Ford, automobilpionier</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Was mit diesem kryptischen Ausspruch von Henry Ford gemeint ist und auf welche Weise das derzeitige <strong>Fiat-Geld System die Entmachtung des Mittelstands </strong>vorantreibt analysiere ich in meinem Podcast:</p>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column4552_115f01-2e"><div class="kt-inside-inner-col"><p class="kt-adv-heading4552_d47d9e-89 wp-block-kadence-advancedheading kt-adv-heading-has-icon has-theme-palette9-color has-text-color" data-kb-block="kb-adv-heading4552_d47d9e-89"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-adv-heading-icon kb-svg-icon-ic_spectrum kb-adv-heading-icon-side-left"><svg viewBox="0 0 8 8"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M4 0v8h1v-8h-1zm-2 1v6h1v-6h-1zm4 1v4h1v-4h-1zm-6 1v2h1v-2h-1z"/></svg></span><span class="kb-adv-text-inner"><strong>Podcast anhören:</strong></span></p>


<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/06/Podcast-3_buchrezension_130625-1.mp3"></audio></figure>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Siegeszug der Investoren und der Rückzug der Unternehmer.</title>
		<link>https://www.mittelstandsblog.blog/der-siegeszug-der-investoren-und-der-rueckzug-der-unternehmer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Walter Schönthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 15:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inflation & Umverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Siegeszug der Investoren und der Rückzug der Unternehmer und warum Sie als Erwerbstätiger den Gläubigern der Republik Österreich mehr als 84.000 Euro schulden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph">Der Siegeszug der Investoren und der Rückzug der Unternehmer. <strong>Und warum Sie, wenn Sie erwerbstätig sind, den Gläubigern der Republik Österreich mehr als 84.000 Euro schulden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, befinden sich Investoren und Konzerne auf einem beispiellosen Siegeszug gegen Unternehmer und eigentümergeführten Unternehmen. Parallel dazu hat sich auch die Berichterstattung der Medien von Unternehmern zu Investoren verschoben.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Überprüfen Sie das selbst und machen Sie den einfachen <em>Investor vs. Unternehmer- Test:</em> Geben Sie das Wort „Investor deutsch“ in Ihre Suchmaschine ein, wobei Sie nur nach deutschsprachigen Artikeln suchen lassen. Und dann machen Sie das gleiche mit dem Wort „Unternehmer“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Trefferliste der Suchmaschine Google für das Wort <strong>„Investor deutsch“</strong> listet mehr als 70 Millionen Hits auf, während der Begriff <strong>„Unternehmer“</strong> nur knapp 10 Millionen Treffer erbringt. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Der Begriff „Investor“ generiert also siebenmal mehr mediale Aufmerksamkeit als der Begriff „Unternehmer“. Diese Entwicklung war nicht immer zu beobachten, sondern hat sich erst während der letzten zwei Jahrzehnte in wachsender Geschwindigkeit ergeben.</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-investoren-sind-keine-unternehmer"><strong>Investoren sind keine Unternehmer</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aber sind Unternehmer und Investoren nicht sowieso dasselbe? Sind nicht alle Unternehmer auch Investoren? Und sind nicht alle Investoren auch Unternehmer? Es wird oft so behauptet und berichtet. Doch dies ist falsch.&nbsp; Denn die synonyme Verwendung der beiden Begriffe beruht auf einer fatalen Verwechslung: Jeder Unternehmer ist ein Investor, aber nicht jeder Investor ist ein Unternehmer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum? Der Unternehmer will ein überlegenes Produkt oder eine Dienstleistung anbieten und mit Gewinn verkaufen. Dazu benötigt er einen überlegenen Kundennutzen. Deshalb hat der Unternehmer unablässig den Markt, seine Kunden und den Nutzen seiner Produkte und Dienstleistungen im Auge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Finanzinvestor hingegen ist Experte für Kredit und Geld, er orientiert sich am <em>Shareholder Value</em>, also am Wert seiner Anteilspapiere. Der Börsenticker ist sein Fernsehprogramm, in dem er die Kursentwicklung beobachten kann. Ein Finanzinvestor muss von der Führung der Unternehmen, in die er investiert, gar nichts verstehen. Bei auftretenden Schwierigkeiten verkauft er seine Papiere.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Unternehmer als Eigentümer kümmert sich um sein Unternehmen bei jedem Wetter, er kämpft gegen auftretende Schwierigkeiten, denkt in Generationen, kann und will auch nicht verkaufen, sein persönliches Schicksal ist mit seinem Unternehmen eng verbunden. Auch der Unternehmer wirtschaftet nicht aus rein altruistischen Motiven. Denn er will und muss Gewinne machen, um wirtschaftlich existieren und wieder in sein Unternehmen investieren zu können. Der Fokus des Unternehmers liegt aber nicht auf dem <em>Shareholder Value</em>, sondern auf dem <em>Customer Value</em>, also auf dem Markt. Unternehmer arbeiten an der kontinuierlichen Verbesserung ihrer Produkte, an innovativen Prozessen und Dienstleistungen, an der Innovation und am Marketing ihres Customer Values, ihres Nutzenversprechens für die Kunden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-unternehmen-nicht-wie-investoren-fuhren">Unternehmen nicht wie Investoren führen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine innovative, wettbewerbsorientierte Marktwirtschaft braucht beides, braucht Investoren ebenso wie Unternehmer. Aber der Machtzuwachs der Konzerne hat dazu geführt, dass die Grundsätze von Investoren auf die Unternehmensführung angewendet wurden, was zu gravierenden Fehlentwicklungen, vor allem zur Entwicklung von Monopolen, geführt hat. Durch unbegrenztes, zinsenloses <em>Fiat Money, </em>der Schöpfung von zusätzlichem Giralgeld durch Zentralbanken und Banken aus der Luft sowie durch das <em>Quantitative Easing,</em> dem Aufkauf von Unternehmens- oder Staatsanleihen durch die Zentralbanken, werden die Aktienkurse künstlich aufgeblasen. Diese künstliche Geldschöpfung durch <em>monetäre</em> <em>Blasenpumpen</em> ist eine der Ursachen, warum die Aktienkurse, die wir heute sehen, mit der Performance der Unternehmen in der realen Wirtschaft nur wenig bis gar nichts mehr zu tun haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-wetten-auf-das-ungluck-anderer"><strong>Wetten auf das Unglück anderer</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist in den letzten zwei Jahrzehnten passiert? Warum sind die Unternehmer der Realwirtschaft immer mehr in die Defensive geraten und in den Hintergrund gedrängt worden? Die Realwirtschaftler, also die Unternehmer von Industrie, Handel und Dienstleistungen, kämpfen seit jeher mit aller Kraft dafür, auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und Europa als Binnenmarkt zu erhalten. Aber die <em>Player</em> wetten mit Leerverkäufen und derivativen Finanz-Produkten auf den Niedergang der Realwirtschaft und praktisch allem, was die Grundlagen unserer Marktwirtschaft bildet: Sie spekulieren mit Rohstoffen, wetten gegen Währungen, schließen Versicherungen, sog<em>. Credit Default Swaps (CDS)</em> auf den wirtschaftlichen Niedergang ganzer Staaten ab … – Sie wetten auf das Unglück anderer.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-11-900-lobby-verbande-bearbeiten-die-gesetze-der-eu"><strong>11.900 Lobby-Verbände bearbeiten die Gesetze der EU</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Private Ratingagenturen definieren die Zinsniveaus von Staatsanleihen und damit die zukünftigen Steuerlasten der Steuerzahler. Die privaten Verluste der spekulierenden Investmentbanken und Hedgefonds, die in der Finanzkrise von 2007/2008 beinahe das globale Finanzsystem vernichtet hätten – Schlagwort <em>too big to fail</em> – wurden <em>sozialisiert,</em> also den Steuerzahlern aufgebürdet, während gleichzeitig die Steuerlasten für kleine und mittlere Unternehmen, das ökonomische Rückgrat unserer kleinstrukturierten österreichischen Wirtschaft, permanent steigen. Hinzu kommt, dass die Sparer durch Negativzinsen schleichend enteignet werden. Internationale Konzerne mit Abteilungen cleverer Juristen finden Steuerschlupflöcher in Offshore-Briefkästen, zahlen kaum oder überhaupt keine Steuern – und das ist fast immer völlig legal. Für die Legalität dieses Steuerbetrugs haben bezahlte Lobbyisten gesorgt, die Gesetzesentwürfe entwickeln und der EU-Kommission vorlegen. Im Transparenzregister der EU in Brüssel sind etwas mehr als 11.900 Verbände eingetragen, Unternehmen und Interessengruppen, die bezahlte Lobbyarbeit betreiben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„<em>Nach seinem Budget ist der größte Lobbyist in Europa zurzeit mit großem Abstand der Europaverband der chemischen Industrie (Cefic). Der Verband gibt seine Ausgaben für das Vertreten seiner Interessen gegenüber den EU-Institutionen mit 12 Millionen Euro im Jahr 2018 an, bei einem</em> <em>Gesamtbudget von 40,3 Millionen Euro. 23 Personen des Verbands haben eine Akkreditierung für das Europäische Parlament, die Gesamtzahl seiner Lobbyisten gibt Cefic mit 78 an“.</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Hand auf Herz und Hirn: Welche Institution, welcher Pharmakonzern, welcher Digitalkonzern, welche Vermögensverwaltung, welche NGO würde Dutzende hochqualifizierter Lobbyisten in Brüssel und Berlin fürstlich honorieren, wenn sie nicht erfolgreich ihren ROI (Return on Investment) bringen würden?</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-toxische-finanzprodukte-ruinieren-die-realwirtschaft"><strong>toxische Finanzprodukte ruinieren die Realwirtschaft</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der Finanzkrise 2007/08 wurden die Interessenskonflikte und die wachsenden Gegensätze zwischen Realwirtschaft und Finanzderivaten immer offensichtlicher. Toxische Finanzprodukte wie <em>Credit Default Swaps</em> haben sich seit der Jahrtausendwende immer mehr ausgebreitet. Sie haben mit Entrepreneurship und Unternehmertum nichts gemeinsam, denn derivative Finanzprodukte sind keine Produkte, sondern virtuelle Konstrukte. Sie haben keine positive Auswirkung auf die Realwirtschaft, denn sie schaffen keine realen Werte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Großteil der Derivate, Optionen, Puts, Calls, Swaps und die berühmt-berüchtigten <em>Subprime- Konstrukte</em>, die uns Finanzdesaster und Inflation beschert haben, sind Wetten, reine Nullsummenspiele ohne reale Wertschöpfung. Aber was sie für diese Art von Playern ganz besonders attraktiv macht: im Gegensatz zu realen Produkten und Dienstleistungen sind die Umsätze, die mit diesen Derivaten gemacht werden, gänzlich umsatzsteuerbefreit.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Auf jede Wurstsemmel wird Mehrwertsteuer erhoben, für kleine und mittlere Unternehmen besteht strenge Registrierkassenpflicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber bei sogenannten <em>Leerverkäufen</em>, bei denen praktisch nichts, also Leere verkauft wird, wird kein Cent an Umsatzsteuer eingehoben. Systematische Steuerbetrügereien in riesigen Ausmaßen mit fiktivem Aktienhandel zu Lasten der Allgemeinheit – wie beim <em>Cum-Ex-Skandal</em> durch einige Hedgefonds – sind ebenfalls bekannt und bilden gegen die beteiligten Politiker ein beachtliches Potential für mögliche Erpressungen.</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-markwirtschaft-bedeutet-freiheit-aber-nicht-regellosigkeit"><strong>Markwirtschaft bedeutet Freiheit, aber nicht Regellosigkeit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ist das eine volkswirtschaftlich sinnvolle und gerechte Wirtschaftsordnung? Oder haben wir es hier mit einer Art <em>digitalem Monopol-Sozialismus</em>, mit der Privatisierung der Gewinne und der Sozialisierung der Verluste, zu tun?</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Marktwirtschaft bedeutet Freiheit. Aber Freiheit bedeutet nicht Regellosigkeit. Wettbewerb bedarf klarer Regeln, deren Einhaltung durchgesetzt werden muss. Allerdings darf das Marktprinzip nicht durch politische Kommandos vom grünen Tisch aus ersetzt werden, indem alles im Detail festgelegt und geplant wird. Regelsetzung ist ein notwendiger Bestandteil von Innovations- und Entwicklungspolitik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das trifft in besonderem Maße auf die Finanzwirtschaft zu, die sich in den letzten zwanzig Jahren immer mehr von der Realwirtschaft abgekoppelt hat. Was wir in den letzten Jahren gesehen haben, widerspricht dem Geist und den Prinzipien der Marktwirtschaft und hat zu einer katastrophalen Fehlallokation ökonomischer Ressourcen geführt, die jetzt mit immer mehr zutage tritt.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Aber im Hintergrund bauen die großen Finanzgiganten ihre Machtposition ständig aus. Die Top Asset Management Companies heißen BlackRock, Vanguard und State Street.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese drei weltweit größten Finanzkonzerne verwalten Investorenvermögen in Höhe von mehr als 15 Billionen, das sind 15.000 Milliarden Dollar. &nbsp;Das ist ein Betrag von etwa 2.000 US-Dollar pro Kopf für jeden Menschen, der auf unserer Welt lebt. Diese Art von Konzernen, sogenannte <em>Asset Management Companies</em>, verwalten riesige Vermögen von Pensionsfonds, Hedgefonds oder Privatpersonen und gewinnen laufend an Macht und Einfluss.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Asset Manager machen aus viel Geld noch mehr Geld. Indem sie Anteile an großen Unternehmen kaufen, besetzen sie Schlüsselpositionen in deren Aufsichtsgremien und machen Druck auf Vorstände und Geschäftsführer, indem sie Geschäftsmodelle und Businesspläne zur kontinuierlichen Steigerung von Gewinnen durchsetzen. Mit Anteilen an den größten 15.000 Unternehmen der Welt und beinahe unbegrenztem Kapital für politischen Lobbyismus verfügen sie über eine bisher kaum dagewesene Machtfülle.</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-neue-ideologie-des-virtualismus"><strong>Die neue Ideologie des Virtualismus</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Herrschaft der Finanzkonzerne ist die Vision der <em>sozialen Marktwirtschaft</em> der Vor-Millenniums-Ära Schritt für Schritt – und in der Öffentlichkeit lange Zeit unbemerkt – durch eine neue ökonomische Ideologie abgelöst worden: die Ideologie des Virtualismus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Ideologie des Virtualismus ist auf 3 Grundsätzen aufgebaut:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Artikel 1: Nur ein Mensch, der sich von der Vorstellung befreit, er müsse arbeiten, um Geld zu verdienen, kann ein tüchtiger Virtualist sein.</li>



<li>Artikel 2: Virtualismus ist ein Glasperlenspiel für Eingeweihte. Nur ein Mensch, der über Insiderinformationen und die Begabung für <em>moralische Relativität</em> verfügt, deren Freiheiten folglich über das konventionelle Niveau hinausreichen, kann ein tüchtiger virtueller Glasperlenspieler sein.</li>



<li>Artikel 3: Der dritte und wichtigste Grundsatz dieser neuen Wirtschaftsideologie lautet: Nur ein Geschäft ohne reale Grundlage ist ein Business, das den moralischen Kriterien des Virtualismus entspricht. Nur ein Business ohne realwirtschaftlichen Hintergrund, bei dem weder Produkte hergestellt noch Dienstleistungen erbracht werden, ist nach den Wertmaßstäben der Virtualisten ein „gutes“ Geschäft.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-warum-jede-erwerbstatige-person-den-kaufern-der-staatsanleihen-mehr-als-84-000-euro-schuldet"><strong>Warum jede erwerbstätige Person den Käufern der Staatsanleihen mehr als 84.000 Euro schuldet.</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens: Wenn Sie erwerbstätig sind, schulden Sie den Gläubigern der Republik zum gegenwärtigen Zeitpunkt virtuell etwa 84.000 Euro. Den aktuellen Schuldenstand der Republik, rund 332 Milliarden Euro, können wir auf der Website <a href="https://staatsschulden.at/">https://staatsschulden.at/</a> ablesen. Unsere Schulden steigen ständig – ohne dass Sie etwas dafür tun müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens: Die unselbstständig Erwerbstätigen (ohne Lehrlinge) in Österreich erreichten ein mittleres Bruttojahreseinkommen von&nbsp;29.458 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während Sie diesen Text gelesen haben, sind Ihre Schulden wieder um ein paar Cent gestiegen – je nachdem, wie schnell Sie gelesen haben. Ich hoffe, das war es Ihnen wert. Ein kleiner Trost: mein Anteil am Schuldenstand aus den Schulden der Republik Österreich steigt ebenso wie Ihrer. Manchmal frage ich mich, warum keiner fragt, wem wir diese Schulden <em>schulden</em>, also wer unsere Gläubiger sind.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte mal die Gelegenheit, diese Frage einem Vertreter eines österreichischen Think Tanks zu stellen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der wunderte sich sehr über die Frage. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube, er hatte sie noch nie gehört und fand sie komisch. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann sagte er: „<em>Unsere Gläubiger? Na ja, das werden die EZB, große Pensionsfonds, Vermögensverwaltungen und globale Finanzkonzerne sein …“ </em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Es scheint, dass Organisationen, die Geld aus dem Nichts (in der Fachsprache &#8222;Fiat Money&#8220;) mit einfachen Mouse-Clicks produzieren können, das Geld auch gegen Zinsen an Staaten verleihen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Womit wir wieder beim Anfang der Geschichte angelangt wären.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mittelstandsblog.blog/der-siegeszug-der-investoren-und-der-rueckzug-der-unternehmer/">Der Siegeszug der Investoren und der Rückzug der Unternehmer.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mittelstandsblog.blog">Der Blog für den Mittelstand von Walter Schönthaler</a>.</p>
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