EU-Zentralisten

  • Alpenrepublik am Gängelband

    Österreich hat seine Souveränität längst europäischen Sachzwängen untergeordnet. Statt der Bürger regieren große Konzerne mit.

    Neutral wollte Österreich sein. Und die Führung des Landes sollte radikal dem Wohl der Bürger verpflichtet sein. Davon ist in den 20er-Jahren des 21. Jahrhunderts nicht mehr viel übrig. Man hat sich ganz der EU und ihrer freiheitsfeindlichen Agenda verpflichtet und sich ebenso auf eine harte Frontstellung gegenüber Russland eingelassen. An der FPÖ, die das alles nicht will, wird konsequent vorbeiregiert. Wen interessiert schon die Partei, die vom Souverän auf Platz 1 gewählt wurde? Die Kräfte, denen sich die österreichische Führungsschicht derzeit verpflichtet fühlt, sind ganz andere. Monopolkonzerne und Finanzmärkte regieren ungeachtet ihrer mangelnden demokratischen Legitimation ohne alle Skrupel.

  • Der Kampf der EU-Zentralisten gegen die Souveränisten

    Der Kampf der EU-Zentralisten gegen die Souveränisten. Klassenkampf? — der Begriff wirkt heutzutage etwas angestaubt. Man denkt dabei an aufgeregte, streikende Kumpels vor den Werkstoren. Seit der Auflösung des „Ostblocks“ agieren die unteren Schichten eher passiv, haben sich mit den Verhältnissen arrangiert. Der Klassenkampf hingegen ist keineswegs gestorben. Er geht munter weiter, wird von einer der beteiligten Klassen massiv und planmäßig vorangetrieben. Gemeint ist der Klassenkampf von oben, ausgerufen unter anderem von Multimilliardär Warren Buffet. Die hohen Herren und Damen sind weit davon entfernt, einen „Klassenkompromiss“ anzustreben und ein wohlwollendes, mildes Regiment zu führen. Sie wollen den Endsieg ihrer Klasse, die totale Unterwerfung der nichtelitären Bevölkerungsmehrheit unter ihre Interessen. Die Agenda, die dabei seit einigen Jahren verstärkt umgesetzt wird, ist so tückisch wie geschickt. Die Versklavung der Menschheit durch die „Eliten“ tritt nämlich in wechselnden Rollen und Kostümen auf. Dazu gehören die „Pandemiebekämpfung“ ebenso wie Kriegshetze und die mit ihr verbundene Überschuldung, sowie grassierende Lebensmittel- und Energieknappheit. Es ist alles andere als sicher, dass wir „Unteren“ in diesem Klassenkampf obsiegen werden — wichtig ist aber, dass wir uns diesem Kampf endlich entschlossen stellen.

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