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  • Das Schicksals-Buch der Nation.

    Österreich nach der Budgetrede des Herrn Finanzministers

    Am 10. Juni 2026 legte Herr Finanzminister Marterbauer das Doppelbudget für 2027 und 2028 vor. Der berühmte und international renommierte österreichische Nationalökonom Joseph Alois Schumpeter, der 1919 in der Regierung Renner auch Finanzminister war, bezeichnete das Staatsbudget als das „Schicksalsbuch einer Nation.“

    Nach der Budgetrede des Herrn Finanzministers fasste Gerhard Hofer von der Zeitung DIE Presse das Budget-Schicksalsbuch für 2027 und 2028 in einem Kommentar zusammen: man kann nur mehr sagen: rette sich, wer kann! d
    Denn Herr Marterbauer hat sich am Ende seiner Rede bei sehr vielen bedankt.

    Nur nicht bei jenen, die den Karren ziehen. Dem Mittelstand, der immer mehr ausgepresst wird.

    Kein Wort des Dankes an die Unternehmer und die Steuerzahler, die die höchsten Zwangsabgaben zahlen, die je gezahlt wurden. Kein Dank an die 604.000 kleinen und mittleren Unternehmen, die im vergangenen Jahr 2,46 Millionen Menschen beschäftigen, 52.000 Lehrlinge ausgebildet haben und 169 Milliarden Bruttowertschöpfung erwirtschafteten. Und die dennoch oder gerade deswegen immer höhere Steuern zahlen müssen, bei steigenden Energiekosten, wuchernder Bürokratie und Milliarden-Kosten für das verrückte Klimageschäftsmodell.  

    Kein Wort des Dankes an die rund 200 hidden champions, jene mittelständischen österreichischen Unternehmen, die Weltmarktführer in Nischenmärkten sind. Stattdessen sagte der Finanzminister „Internationale Konzerne nutzen den Krieg für Ihren Profit.“ Das ist richtig, ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn: Die Konzerne können nur dann Geld zu Lasten der Steuerzahler abschöpfen, wenn die Regierungen mitmachen, wenn sie mit den Konzernen kooperieren. Private Public Partnership nennt diese Methode das World Economic Forum. Private Public Partnership (abgekürzt PPP) ist die Mission der WEF, also den Grund, warum es das WEF überhaupt gibt.

    Das Geschäftsmodell Corona und mRNA Injektionen, eine planwirtschaftliche PPP-Aktion hat der österreichischen Wirtschaft – nach den Schätzungen des unabhängigen Thinktanks „Agenda Austria“ in vier Jahren 175 Milliarden Euro , an Wohlstandsverlust gebracht

    Pharma-Konzerne wie Pfizer und Moderna, strategische Kooperationspartner des WEF, paktierten 2020 – 2022 mit 158 Regierungen, die Milliarden an mRNA-Impfstoffen zu Lasten Dritter, auf Kosten der Steuerzahler kauften. So funktioniert das PPP Modell.  Die EU-Präsidentin Ursula Von der Leyen hat übrigens die SMS-Nachrichten mit Pfizer-Chef Bourla, bei welchen sie Milliarden Aufträge ohne Ausschreibung vergeben hat, bis dato noch immer nicht herausgegeben, obwohl sie dazu rechtlich nach dem Transparenzgesetz der EU verpflichtet wäre.

    Die EU-Kommissare und unsere politischen Repräsentanten unterschrieben offenbar hundertseitige Knebel-Verträge mit den Herstellern von Impfstoffen, in denen sämtliche Risiken der Impfstoffe auf den Staat abgewälzt wurden und die Politiker über die Vertragsinhalte jahrzehntelange klagsbewehrte Schweigeklauseln unterzeichnen mussten. Klar, dass keiner der Beteiligten an dem Big Business etwas dazu sagen will – oder darf.

    Unser Herr Finanzminister kritisierte die Präsidenten Trump und Putin wegen der Kriege. Damit hat er natürlich recht. Aber auch die EU will jetzt, wie angekündigt, aktiv im Geschäftsmodell Krieg mitspielen. Österreich ist zwar Mitglied der EU und immer noch ein neutrales Land. Aber die Oberkommissarin Ursula von der Leyen getraut sich offenbar keiner unserer Regierenden zu kritisieren.

    Der neueste Irrsinn ist, dass die Republik Österreich – als Nettozahler, also als EU-Sponsor oder Aktionär der EU – jetzt auch noch Strafe zahlen soll, weil seit Corona die Staatsschulden und das Defizit explodiert sind. Wir haben den Schaden, sind Nettozahler und sollen jetzt noch Strafe zahlen für den Schaden, der angerichtet wurde. Denn seit Corona verlieren wir in Österreich laufend an Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Die Wirtschaft, gemessen im Bruttoinlandsprodukt, wird in 8 Jahren von 2019 – 2027 laut den Schätzungen der EU-Kommissare real um exakt 0,0 % Prozent wachsen.

    Das heißt wir erreichen erst 2027 das reale Bruttoinlandsprodukt der vor-coronalen Zeit.

    8 verlorene Jahre! Und wieder: Schweigen bei der Regierung und den Leit-Medien.

    Kriege sind Geschäftsmodelle. Auch Österreich soll ja – zumindest, wenn es nach den EU-Kommissaren und unserer Außenministerin Meinl-Reisinger geht, immer mehr in die NATO hineingezogen werden. Dabei haben wir schon bei Corona europaweit die meisten Lockdowns, die meisten Tests und FFP2-Masken für Mauerarbeiten verordnet bekommen. Alles aus dem Staatshaushalt oder auf Kredit finanziert.

    Das Geld dafür ist nicht weg, es hat nur jemand anderer.

  • 32. CONGRESS AUSTRIA mit aktuellen Themen und Top-Referenten

    Dieser Beitrag ist eine Einladung, am 32. CONGRESS AUSTRIA am 20.06.2026 teilzunehmen.

    Auch Nichtmitglieder der UNION SOUVERÄNITÄT können als ERST-BESUCHER an diesem Kongress teilnehmen.

    Folgende Top-Themen werden beim Kongress erläutert und diskutiert:

    1. Die aktuelle energiepolitische Situation und eine praxeologische Analyse des Green Deals (UNION Präsident Dr. Martin Steiner)

    2. Neutralität & Friede (General DI Mag. Günther Greindl)

    3. aktuelle geopolitische Situation (Oberstleutnant Michael Haberler)

    4. Masern und Corona-Impfungen und freie Impfentscheidung nach angemessener Aufklärung über Nutzen und Risiken (mehrfacher früherer Universitäts-Professor Dr. med. Andreas Sönnichsen)

    5. Was uns bewegt: Zufriedenheit, Dankbarkeit und die Liebe zur Natur (mit Julia Marksteiner, BSc vom demeter-Biohof der Familie Marksteiner)

    6.. Fünfunddreißig Maßnahmen, um Österreichs Wirtschaft wieder auf die Überholspur zu bringen (mit Mag. Walter Schönthaler, Herausgeber und Redakteur des Mittelstandsblogs)

  • Zu viele Elefanten im Raum?

    Nach einer Schätzung der unabhängigen Denkfabrik „Agenda Austria“ hat Österreich von 2020 bis 2024, also in nur vier Jahren 175 Milliarden Euro an Wohlstand (gemessen am Bruttonationalprodukt) verloren. Dieser Beitrag thematisiert vier riesige Probleme als Ursache für die wirtschaftlichen Probleme der Republik Österreich, die wie die sprichwörtlichen Elefanten, die im Raum stehen und von der Politik und den Leitmedien weitgehend ignoriert werden: 1. Digitale ID & Kontrolle, 2. CO2-Regime und Green Deal, 3. Kriegsgeschäft und 4. Illegale Migration.

  • Pfingsten – Das Fest der „Des-Information“ oder der Meinungs-Vielfalt?

    Pfingsten – Das Fest der Desinformation? Warum der „Heilige Geist der Meinungsvielfalt“ immer mehr bekämpft wird.
    Was ist eigentlich Pfingsten? Ein kirchlicher Feiertag, an dem nach der christlichen Erzählung die Menschen die Fähigkeit bekamen, in allen Sprachen der Welt zu sprechen und zu verstehen.
    „Die Jünger traten aus dem Haus heraus und begannen zu sprechen. Und die Menschen wunderten sich:  Denn plötzlich konnte jeder, egal welche Sprache er oder sie sprach, die Jünger in der eigenen Sprache sprechen hören.“ (Johannes-Evangelium)

    Ich bin kein Anhänger von Religionen. Religionen haben zu viel Unheil angerichtet. Auch an die Klimareligion des ausschließlich menschengemachten Klimawandels glaube ich nicht. Schließlich ändert sich alles, auch das Klima. Aber ich denke, es wäre – gerade in der heutigen Situation – sehr hilfreich, wenn die Menschen nicht nur die Sprachen der anderen verstehen würden, [was heutzutage durch die KI kein Problem mehr ist], sondern auch deren Überzeugungen und Meinungen hören würden.

    Und zwar nicht über Medien und Presseaussendungen von Nachrichtenagenturen, sondern aus originärer, nicht bearbeiteten und nicht propagandierten Quellen.

    Ich wünsche mir Meinungen nicht über die Medien (=Vermittler), sondern direkt, von Mensch zu Mensch.

    Pfingsten – der Feiertag der Desinformation?

    In diesem Sinne wäre Pfingsten das Fest der Vielfalt unterschiedlichen Meinungen Hingegen nach den neuesten Vorschriften der Herrschenden ein Feiertag der Desinformation,
    Leider wurden wir von diesem pfingstlichen Ideal der Vielfalt von Meinungen und Sprachen immer weiter entfernt. Pfingstliche Desinformation ist dann verboten, wenn es den Intentionen der Herrschenden widerspricht. Gesetze und Rechtsvorschriften dazu sind schwammig und flexibel formuliert. Folglich gibt es seit 2020 immer mehr Hindernisse und Strafen für Menschen, die nicht das denken, was sie nach Meinung der selbsternannten Technokraten und Kommissare denken sollen.

    Wurde der „Heilige Geist“ in den „Geist der Desinformation unbenannt“? Für die Herrschenden sind es vor allem die sogenannten Rechtsradikalen, die sie am meisten stören. Warum Rechts und Links? Um das zu verstehen, müssen wir versuchen zu verstehen, wie die Welt von Oben aussieht.

    Die Antwort von oben ist, für jeden der mal oben war, offensichtlich: von oben betrachtet gibt es kein „Rechts“ und „Links“.

    Wie sieht unsere Welt aus der Perspektive dieser nichtgewählten Regierungsorganisationen aus, die sich „NICHT-Regierungs-Organisationen nennen?“

    Wer die Karriereleiter von unten nach oben hinaufsteigt, muss sich, wenn er sich „oben angelangt“ sieht, umdrehen, um hinunterzublicken. Das macht aber kein System-Karrierist gern. Denn durch das „Umdrehen“ an der Spitze der Leiter steht das, was von unten links war, nun rechts – und umgekehrt.

    Die Wahrnehmung, ob etwas links oder rechts steht, ist also eine Funktion der jeweiligen Perspektive. Ob links oder rechts kann aus der bewegten, dynamisierten Sicht von oben nicht nur nicht festgestellt werden, ja es ist völlig irrelevant – jeder Kreis der von oben gezogen wird, dreht die links-rechts Erzählung („Narrativ“) ins Gegenteil.

    Links und rechts existieren nur für jene, die unten stehen und nicht nach oben blicken.
    Aber es gibt nur unten oder oben.

    Von oben gibt es nur eine Perspektive – jene nach unten. Wer also oben steht, blickt nach unten. Was sieht man, wenn man von oben nach unten blickt? Unterschiedliche, vielfältige, alternative Meinungen. Viele, die am Boden der Realität stehen, fragen sich: warum sind diese Leute, die Kriege gegen Menschen führen und ihre Geschäftsmodelle umsetzen, nach oben gekommen? Womit begründen diese Leute ihre Geschäftsmodelle? Immer mehr bodenstehende Realisten erkennen, dass sie benutzt werden. Für Geschäftsmodelle, wie den menschengemachten Klimawandel, die Testphase Nummer 3 für modifizierte MRNA-Injektionen, für ständig neue Kriege, für immer mehr Repressionen und für das systematische Subventionieren von planwirtschaftlichen PPP-Spielen, bei denen

    Aber seit 2020 wachen immer mehr Menschen auf und können seitdem nicht mehr einschlafen. Einzelne Systemspieler brechen aus und öffnen die Türen zu den Strategien der Geschäftsmodellen, wie zum Krieg, dem profitabelsten aller Geschäftsmodelle, zum menschengemachten Klimawandel, zu den Greenwashing-Zertifikaten und der künstlichen Energieverknappung, zur Sprengung von Gasleitungen,  zu den Testphasen 3-Injektionen, zu genbehandelten Fliegen und Zecken, zu den Panikmaschinen der Edward Bernays-Jüngern, zu der Digitalisierung der Menschlichen Identität, der Better-than-Cash-Kampagnen, zum Aufbau von Sozialkreditsystemen und 15-Minuten-Städten, der Zerstörung von Familien durch LGBTQ+ Shows und den potemkinschen Dörfern der Politikerdiskussionen mit vorselektierten Gesprächspartnern. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen, solange die Unterlinge sie nicht kritisieren dürfen. Deshalb versuchen die „Obigen“, nur mehr eine Einheits-Meinung zuzulassen.  Das dürfen wir aber nicht zulassen, wenn wir weiterhin freie Menschen bleiben wollen.

  • Wege aus der Krise – Video-Aufzeichnung des Kongress-Vortrags

    Wege aus der Krise – Video-Aufzeichnung des Kongress-Vortrags. Was sagt der aktuelle OECD-Bericht 02/2026? Was kommt auf uns zu? Was können wir jetzt tun? Die Videoaufzeichnung von Walter Schönthalers Vortrag beim 31. CONGRESS AUSTRIA am 10. April 2026 analysiert die aktuellen Schlüssel-Daten der österreichischen Wirtschaft aus dem aktuellen Wirtschafts-Bericht 03/2026 der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), die Entwicklung des Bruttonationalprodukts, den Anstieg der Verbraucherpreise, (fälschlicherweise als „Inflation“ bezeichnet), die rasante Zunahme der Staatsverschuldung,
    den Anstieg der Staatsquote auf über fünfzig Prozent, die extrem hohe Besteuerung der Arbeit, die wenig zielführenden Maßnahmen gegen die Spritpreiserhöhungen seit Beginn des Iran-Kriegs, die Bedrohung des Systems des Petro-Fiat-Dollars durch die Blockade der Straße von Hormus, die zusätzlichen Steuereinnahmen durch die Benzin- und Dieselpreiserhöhungen, die unheilige Allianz von Staaten, NGOs und Konzernen in Form der Public Private Partnerships nach der WEF-Stakeholder-Ideologie, die drohende Stagflation, eine Kombination aus Stagnation und Inflation, sowie fünfunddreißig Vorschläge zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation und was wir als Zivilgesellschaft friedlich und selbstbestimmt in der zunehmend eskalierenden geopolitischen Situation jetzt tun können. Was kommt auf uns zu? Was können wir jetzt tun?

  • PODCAST: Warum unsere Lunge ein Klima-Schädling ist … Und faule Menschen das Klima schützen.

    Warum unsere Lunge ein Klimaschädling ist und faule Menschen das Klima schützen. Dieser Podcast beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass faule Menschen weniger CO2 produzieren als aktive Sportler. Trägt unsere Atmung zum Klimawandel bei? Orientiert man sich am offiziellen Narrativ der CO2-Feinde in den Leitmedien, dann ist unsere Lunge ein Klimaschädling. Denn mit jedem Atemzug wird den CO2-Anteil unserer Ausatemluft um den Faktor 100 erhöht. Je mehr ein Mensch sich bewegt, desto mehr Kohlendioxid atmet er aus. Je größer ein Mensch ist und je mehr er sich bewegt, desto mehr Kohlendioxid atmet er aus. Außerdem besitzt Muskulatur im Vergleich zu Fettgewebe einen höheren Grundumsatz an Energie. Ein muskulöser Mensch erzeugt bei seiner Atmung auch in Ruhe mehr CO2 als ein untrainierter Mensch. Das ergab eine Studie des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung (Dr. Matthias Heil). Der unsportliche Typ, der sich nie bewegt und nur den ganzen Tag auf dem Sofa liegt, hat die beste Klimabilanz. Liefe dabei jedoch der Fernseher, würde die Rechnung schon wieder nicht mehr aufgehen. (SCI-Fakt, Interessantes aus den Wissenschaften, 27. Jan. 2023)

    Warnung: der folgende Podcast „Warum faule Menschen das Klima schützen“, ist Satire, die Gefühle verletzen kann. Warum unsere Lunge ein Klima-Schädling ist … Und faule Menschen das Klima schützen (Achtung: Satire!) Den folgenden Podcast habe ich voriges Jahr im Mai 2025 aufgenommen. Die erste Hälfte des Mai 2026 ist – trotz der menschengenmachten Klimaerwärmung kühl, aber die Lage für das Geschäftsmodell der „ausschließlich menschengemachte Klimaveränderung“ noch dramatischer geworden. Die Kriege in der Ukraine und im Mittleren Osten und der neue Iran-Krieg wird nicht nur Menschen töten und verletzen, sondern auch die Immissionswerte des angeblich schädlichen, aber in Wirklichkeit existenzwichtigen Kohlendioxids weiter nach oben treiben – während ich den Sport reduziert habe, um weniger CO2 auszustoßen und dadurch das Weltklima zu retten. Ich halte mich da brav an die Vorgaben der großen Staatenlenker und Bürgermeister, denen – von einigen Ausnahmen abgesehen, wie Friedrich Merz, dem Schwarzen Fels, Inc. – eine Tendenz zum CO2-reduzierenden Übergewicht nachgesagt wird. In Wien hat der Wiener Bürgermeister sogar das „erste Klimaschutzgesetz einer Stadt! geschaffen, um das Weltklima zu schützen. Wiens Stadtregierung will das das Klima und Wetter steuern Wien ist nur 414,9 Quadratkilometer groß, war aber einmal die bedeutende Hauptstadt des Vorgängers der EU, der österreichisch-ungarischen Monarchie. Dieses Wiener Gesetz zum Schutz des Weltklimas wird daher sicher ein großer Wurf, der von dutzenden Klimaräten administriert wird und uns sicher irgendwohin führen wird. Leider sind nach China, dem größten Umweltverschmutzer, mit Präsident Trump auch die USA, der zweitgrößte Umweltverschmutzer aus dem Klimaschutz-Modellen ausgestiegen. Folglich müssen wir uns im Operettenstaat noch viel mehr anstrengen, wenn wir das Weltklima retten wollen, weil die Chinesen pro Kopf bereits mehr CO2 emittieren als Österreich oder Deutschland.

  • Wo beginnt der Sozialismus?

    Viel zu hohe Staatsausgaben, staatliche Eingriffe, Verhinderung eines echten Wettbewerbs – all das hemmt, ja zerstört den heimischen Mittelstand. Dieser aber ist die Säule der Wirtschaft und schafft die meisten Arbeitsplätze. Daher braucht es eine Reihe von Maßnahmen, diese Abwärtsspirale aufzuhalten.

    In Österreich stecken wir mit 56 % Staatsquote bereits tief drin in einer überwiegend planwirtschaftlich gelenkten Wirtschaft. Denn der der Staat verbraucht mehr als die Hälfte unserer Wirtschaftsleistung. Der deutsche Alt-Kanzler Helmut Kohl prägte den Satz „bei einer Staatsquote von 50 Prozent beginnt der Sozialismus“, um vor übermäßigen Staatsausgaben zu warnen. In Deutschland liegt die Staatsquote bei etwa 50 Prozent – In Österreich liegt die Staatsquote, das ist der Anteil der Planwirtschaft des Staates an der Wirtschaftsleistung, bereits bei 56 %. Eine Staatsquote von mehr als 56 Prozent bedeutet, dass nur mehr 44 % des Wohlstandsindikators “Bruttoinlandsprodukt” nicht von Politikern und Beamten gelenkt wird.

    Das Zurückdrängen der mittelständischen Wirtschaft passiert nicht in der Union der sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR), die 1991 deshalb untergegangen ist, sondern in Österreich, einem Mitgliedsland der Union von ehemals 27 souveränen Staaten. Die prognostizierte Steigerung des Brutto-Inlandsproduktes um 0,4% ist nur möglich, weil die Politik immer mehr Kredite aufnimmt, um die Illusion des besten Österreichs, das es je gab, aufrecht zu halten. Wenn wir den Anteil des Staates aus dem BIP herausrechnen, wird es sichtbar: seit Jahren geht es in Österreich und Deutschland nicht mehr bergauf, sondern bergab. Der Wohlstand beginnt, abzuschmelzen, während die mittelständische Wirtschaft nur noch gegen den Absturz kämpft.

  • Mit einer steuerfinanzierten Plakatkampagne „Freie Meinung“ wollen Die EU-Kommissare „schützen, was uns wichtig ist“

    Mit ihrer millionenteuren Plakatkampagne „Freie Meinung“ wollen Die EU-Kommissare „Schützen, was uns wichtig ist“ Diese Kampagne der EU wirft einige Fragen auf:
    1) Seit wann müssen Meinungen in einer Demokratie, wo es Meinungsfreiheit gibt, „geschützt“ werden?
    2) Welche „freie Meinung“ soll hier von wem Wie geschützt werden?
    Nicht Meinungen müssen geschützt werden, sondern die Meinungsfreiheit ist es, die geschützt werden muss.
    Meinungsfreiheit lebt vom Austausch unterschiedlicher Meinungen. „Geschützte Meinungen“ sind kein Zeichnen von Demokratie.

  • Pro bono publico. Für alle, die es angeht.

    Der Text „Pro bono publico. Für alle, die es angeht“ enthält 35 Vorschläge von mir, um Österreichs Wirtschaft wieder auf die Überholspur zu bringen. Ich habe die 35 Maßnahmen pro bono (gratis) – to whom it may concern – erstellt.
    Es wäre eine wunderbare Überraschung, wenn eine oder mehrere der zahlreichen Wirtschaftsverbände, die wir in Österreich teilweise mit Zwangsbeiträgen finanzieren, den einen oder anderen Vorschlag aufgreifen oder sogar umsetzen würde. Daher: 35 Ideen für Österreichs Wirtschaft, „to whom it may concern“ (wer immer sich betroffen fühlt).

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