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  • Der Ausbruch der Lachkrankheit auf dem Heuchelplaneten Hypokriton

    Hypokriton – der Planet der Heuchler ist
    ein satirischer 10 Minuten-Science-Fiction-Quickie aus meinem Roman „Die Philanthropen oder die Austreibung des CO2 aus dem Mineralwasser“

    Hypokriton ist eine satirische Dystopie, die zahlreiche aktuelle gesellschaftliche Debatten thematisiert:
    • Überwachung und digitale Kontrolle
    • Entfremdung durch Technologie
    • Machtmissbrauch durch Eliten
    • Manipulation der Sprache u. Medien
    • Ökonomisierung von Politik und Krieg
    • Wissenschafts- und Technikkult
    • Verlust demokratischer Strukturen

    Thematische Analyse von „Hypokriton“
    1. Macht, Kontrolle und künstliche Hierarchien
    Die Geschichte zeichnet ein extremes Machtgefälle zwischen Glasperlenspielern und Underlingen.
    • Die Glasperlenspieler kontrollieren die Geldschöpfung, die politische Herrschaft und die künstliche Intelligenz.
    • Macht entsteht nicht aus Leistung, sondern aus Monopolen, künstlicher Knappheit und rigiden sozialen Strukturen.
    • Die Underlinge sind ihrer Freiheit beraubt und auf totale Abhängigkeit reduziert: kein Besitz, keine Entscheidungshoheit, vollständige Überwachung.

    → Das Thema verweist auf autoritäre Systeme, in denen Macht durch Korporatismus, Kontrolle und künstlich erschaffene Zwänge gesichert wird.

    2. Überwachung, Sprachkontrolle und gesellschaftliche Manipulation
    Hypokriton zeigt eine Gesellschaft, die durch soziale und sprachliche Normierung gefügig gehalten wird.
    • Sprachvorschriften, verbotenes Vokabular und sanktionierte Themen dienen der Gedankenkontrolle.
    • Sozialpunkte und digital überwachtes Zentralkonto ersetzen Bürgerrechte durch algorithmische Disziplinierung.
    • Die KI ist ein gottgleiches System, das nicht hinterfragt werden darf.

    → Das zentrale Motiv ist die Herstellung von Konformität durch technologische und kommunikative Kontrolle.

    3. Satire auf moderne Gesellschaften und Technokratie
    Der Text ist ein bewusst überzeichnetes, satirisches Spiegelbild aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen.
    • Eigentumslose Sharing-Modelle werden ins Extrem geführt.
    • KI-Governance ersetzt demokratische Prozesse.
    • Öffentlich-private Partnerschaften schaffen Quasi-Monopole, die den Staat funktional privatisieren.
    • Medienkonsum („Glotzovisionsgeräte“) karikiert die Rolle von Massenmedien in der Meinungsbildung.

    → Die Satire zielt auf technokratische Übertreibungen, Entmündigung und den Verlust bürgerlicher Autonomie.

    4. Krieg und Wirtschaft als symbiotische Geschäftsmodelle
    Ein zentrales Motiv ist die moralische Entgrenzung wirtschaftlicher und politischer Interessen.
    • Kriege sind das profitabelste Geschäftsmodell, da Zerstörung und Wiederaufbau gleichermaßen Gewinne bringen.
    • Kapitalstrukturen sind global verflochten und profitieren unabhängig vom Ausgang eines Konflikts.

    → Der Text kritisiert ein zynisches, entkoppeltes Finanzsystem, das Leid zweckentfremdet und instrumentalisiert.

    5. Wissenschaftsgläubigkeit und Instrumentalisierung von Technologie
    Die Glasperlenspieler verehren KI als göttliche Instanz.
    • Wissenschaft wird als abgeschlossen betrachtet, Erkenntnis als statisch.
    • „Pain of Junction“-Injektionen karikieren technologische Omnipotenzfantasien.
    • Ironisch eskaliert gerade ein wissenschaftlicher Fehler zur Befreiungskraft.

    → Das Thema richtet sich gegen blindes Vertrauen in technologische Autorität und gegen die Idee, dass Technologie Werte ersetzen könnte.

    6. Humor als subversive Kraft
    Ein hoch symbolisches Motiv: Lachen wird zur Waffe der Befreiung.
    • Der versehentliche genetische Effekt löst unkontrollierbares Lachen bei heuchlerischen Reden aus.
    • Humor führt zu Erkenntnis und gemeinschaftlicher Widerständigkeit.
    • Das Lachen bringt die Underlinge dazu, sich zu erheben und sich wieder als Menschen zu begegnen.

    → Humor fungiert als Mittel der Wahrheitsfindung, der Emanzipation und der Solidarität.

    7. Aufbruch zu Demokratie, Selbstbestimmung und Kooperation
    Nachdem die Machtstrukturen zerbrechen, entsteht eine neue Gesellschaft.
    • Bürger kooperieren ohne zentrale Kontrolle oder digitales Geld.
    • Kriege enden, Kooperation ersetzt Konkurrenz.
    • Es entsteht eine freidheitlich-demokratische Ordnung.

  • Der Kampf der Keynesianer gegen die „Austrians“

    Seit 5 Jahren befinden sich die EU und ihre Mitgliedsstaaten, insbesondere Österreich und Deutschland, in einer hartnäckigen Wirtschaftskrise.

    Wie kann die Wirtschaft aus dieser Stagflation, einer Kombination von Stagnation und Inflation herausgeführt werden?

    Das Rap-Video „Fear the Boom and Bust“ lässt zwei „Hausgötter der Wirtschaftswissenschaften“ mit Argumenten in einem virtuellen Boxkampf gegeneinander antreten:

    John Maynard Keynes (1883-1946) den Vertreter des von der Politik geliebten „Deficit Spendings“.

    Und Friedrich August von Hayek (1899-1992), den Streiter für Wettbewerb, Entrepreneurship und Marktwirtschaft und gegen Marktinterventionen und Sozialistische Ideen, Nobelpreisträger und Weggefährte der Österreichischen Schule. („The Austrians“).

    Die Österreichische Schule der Nationalökonomie fördert ein wirtschaftliches und soziales Denken, das nicht in wirklichkeitsfremden, zumeist mathematischen Modellen gefangen ist.

    Sie begreift die Wirtschaft nicht als Objekt staatlich-politischer Regulierung.

    Im Mittelpunkt der Analyse steht bei den „Austrians“ das eigenverantwortliche unternehmerische Handeln und die freiwillige Interaktion der Individuen im Marktgeschehen.

    Keynes gegen Hayek, das ist intellektuelle Auseinandersetzung auf Top-Niveau. Das ist überzeugter Konjunktursteuerungsglaube (Keynes) gegen kühl temperierte Praxeologie (Hayek).

    Es ist der Kampf von Staat (Keynes) gegen den Markt (Hayek), der Fight zwischen Staatsintervention (Keynes) gegen Marktwirtschaft und Wettbewerb (Hayek) .

    Die beiden konträren Wirtschaftssysteme, großartig verpackt in einem brillantem 10 Minuten Musik-Video von Econstories.TV, deutsche Untertitel von DR.

  • „Haiti, wir kommen!“ verkündet der unabhängige Think Tank „Agenda Austria“ in bitterer Ironie

    Glaubt man der stark aufgestockten PR-Abteilung der Bundesregierung, dann geht es Österreich prächtig. […] Aber wie sieht es mit dem Aufschwung aus, den die Regierung bei jeder Gelegenheit betont. Von dem konjunkturellen Kursfeuerwerk, das die Regierung gern herbeiredet, sind wir leider weit entfernt, wie eine Grafik der Agenda Austria zeigt. Müsste man auf einem Globus kleine Nadeln in alle Länder stecken, die sich wachstumstechnisch bis 2030 noch schlechter entwickeln als wir, bräuchte man nur sehr, sehr wenige kleine Nadeln.  Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht [Österreich] beim durchschnittlichen Wirtschaftswachstum bis 2030 auf einem ernüchternden 182. Platz (von 189). Direkt hinter Russland. Knapp vor Deutschland und Äquatorialguinea; nur sieben Plätze vor dem „Failed State“ Haiti. „Die Regierung sollte aufpassen, dass sie nicht zu sehr durch die rosarote Brille schaut, sondern endlich wichtige Reformen vorantreibt“, meint Agenda Austria-Ökonom Hanno Lorenz. “
    Na ja, könnte man gut österreichisch argumentieren, dass es sich hier ja eh nur um Prognosen handelt. Voraussagen sind ja bekanntlich schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen.
    Immer diese „gefühlte Teuerung!
    Die Leute sind einfach undankbar. Nie sind sie zufrieden. 60 % sorgen sich wegen der Teuerung, obwohl (oder weil) diese nur „gefühlt“ wird, 59 % jammern wegen der Lebenshaltungskosten. Und überhaupt: was soll das heißen:
    45 % sorgen sich wegen der Zuwanderung und wegen des ununterbrochenen Flüchtlingsstroms? Der riesige Elefant „Zuwanderung“ steht wie ein riesiger Elefant im Raum, aber die Politik ignoriert ihn seit einem Jahrzehnt. Was soll das bedeuten?
    41 % machen sich Sorgen, ob sie die ständig steigenden Steuern und Abgaben zahlen können. Diese Unsolidarischen, die ihren Beitrag zur gerechten Umverteilung und zur Unterstützung des gerechten Ukraine-Kriegs partout nicht leisten wollen.
    Und die Klimarettung, die so wichtig ist für das Überleben unseres Planeten, für die CO2-Besteuerung und die Klima-Zertifikate, an denen auch der Staat – also wir alle – verdient, interessiert unsolidarische und herzlose Menschen noch weniger. Dabei hat sich Österreichs Wirtschaft in der Vergangenheit nach Meinung der Politik recht gut entwickelt. Für die 5 Lockdowns wegen der Corona-Pandemie kann schließlich niemals was. Die Entwicklung des Wohlstandsindikators BIP sollte dem Volk eigentlich zeigen, dass es Österreich prächtig geht.
    Aber dazu müsste man die Grafik auf den Kopf stellen. Aber das schaffen selbst die fünf Hundertschaften der Propaganda-Spezialisten (Pardon:“ Public Relations Spezialisten“) der Bundesregierung nicht. Wirtschaftlich sieht es etwas „mau“ aus im Lande des Opernballs und der Operetten. ein paar Lösungsvorschläge sind dem Autor aus der Realwirtschaft, obwohl ohne Publizistikstudium spontan eingefallen, die er in seinem Beitrag zum Besten gibt.

  • 29. CONGRESS AUSTRIA

    Das Video vom Vortrag „Was wir glauben sollen… und was die Realität ist – Die Inversionsmatrix“ wurde am 23. Februar 2026 beim 29. Kongress der Union Souveränität aufgenommen. Die Inversionsmatrix (Umkehrmatrix) ist Indoktrination, bei der Begriffe, Normen und Inhalte durch „Narrative“ ins Gegenteil verkehrt werden:
    – aus Umweltschutz wird Klimaschutz
    – aus freiheitlich-liberalen Rechtsstaaten werden totalitäre Technokratien
    – aus „ablehnbaren Angeboten“ (Ludwig von Mises) des Wettbewerbs wird Monopolismus, Korporatismus und Stakeholderismus
    – aus Völkerrecht wird das Recht des Stärkeren.

    Begriffe werden durch die Inversionsmatrix ins Gegenteil invertiert („auf den Kopf gestellt“), z.B.
    „Krieg ist der Weg zum Frieden“
    „Nicht-Impfen ist unsolidarisch“
    „Selbstbestimmtheit ist Egoismus“
    „Unwissenheit ist Stärke“
    Eine Analyse der 5K-Narrative, der Ergebnisse der repräsentativen Umfragen über die wirklichen Probleme, der Global Risk Report 2026 des World Economic Forums und Ausschnitte aus der WEF-Konferenz vom Januar 2026 in Davos.

  • VIDEO: Die Inversions-Matrix

    Das Video „Die Inversionsmatrix – Die Kluft zwischen Erzählung und Wirklichkeit“ analysiert in einer kommentierten Power-Point Präsentation die Kluft zwischen kulturbildenden Erzählungen von Nachrichtenagenturen, Medien, Politik und der Wirklichkeit. Der Beitrag beschreibt den Gegensatz zwischen dem, was wir denken sollen und was wir täglich selbst in der Realität erleben: Die wachsende Kluft zwischen den kulturbildenden Erzählungen, die Narrative genannt werden, und der Wirklichkeit, die wir täglich wahrnehmen. Das Zusammenspiel einzelner Segmente der Narrative bilden die Inversionsmatrix, mittels der Realität invertiert (umgekehrt) werden kann. In einer kommentierten Power-Point Präsentation analysiert der Autor 5 K-Segmente der Inversionsmatrix, die alle mit dem Buchstaben „K“ beginnen Krankheit, Klima, Krieg, Kontrolle, Künstliche Intelligenz (5 K) und vergleicht sie mit den Ergebnissen aktueller repräsentativer Umfragen in Österreich. Einzelne Ereignisse auf dem WEF-Gipfel in Davos vom Jänner 2026 werden ebenso kommentiert wie einzelne Ergebnisse des Global Risk Reports 2026 des World Economic Forums, einer Umfrage unter den WEF-Eliten.

  • Podcast: (english): „How Big Companies Collude with Governments Since Competition Is for Losers“

    Author’s Preface
    Public-Private Partnership is a satirical novel that addresses how political companies harm small and medium-sized businesses through public-private partnerships.
    The eminent Austrian economist and politician Joseph Schumpeter (1883–1950) coined the term „creative destruction,“ among other things.
    Less well known is the fact that Schumpeter described two contrasting types of businessmen: the „entrepreneur“ and the „arbitrage businessman.“
    According to Schumpeter, entrepreneurs in the real economy create economic added value and increase prosperity (gross national product) through innovative concepts, products, processes, and services.
    These entrepreneurs are characterized primarily by their constant desire to improve their economic position through innovation. This entrepreneurial spirit generates innovation, drives economic growth, and spurs social change. The focus of an entrepreneurial businessperson’s thinking is creating profit through customer satisfaction. Goods and services exist to fulfill needs. If goods and services do not meet needs or are produced too expensively, economic entrepreneurs will disappear from the market. Thus, economic entrepreneurs are incentivized to completely satisfy customer needs.
    According to Schumpeter, the second group of entrepreneurs are arbitrage entrepreneurs.
    „The arbitrage entrepreneur uses information to his advantage.“ In the real world, there are always information differences between „insiders“ and „outsiders.“
    Recently, arbitrage entrepreneurs have increasingly entered the political arena.
    Benjamin Mudlack, author of the book Neues Geld für eine freie Welt, describes Schumpeter’s arbitrage entrepreneurs as „political entrepreneurs.“
    Political entrepreneurs do not own any means of production. Instead, they engage in hostile actions, such as creating and enforcing laws that establish rights with the threat of violence. These laws indirectly give political entrepreneurs access to the means of production. This takes the form of levying taxes or creating bureaucratic measures. Like politics, lobbying should be regarded as political entrepreneurship. Political entrepreneurship is diametrically opposed to the voluntary/market economy. It does not generate production or prosperity. Instead, it feeds off the prosperity created by economic entrepreneurs. Therefore, political entrepreneurs cannot exist without the productive forces of economic entrepreneurs.
    Political entrepreneurs exploit the productive forces of economic entrepreneurs and small-to-medium businesses to gain political influence. As they do not own any means of production, political entrepreneurs, such as capital pools or asset managers, form public–private partnerships (PPPs) with politicians and are contractually protected from competition in their specific areas.
    Data from Transparency International Integrity Watch shows the rapid advance of this PPP business model.
    In PPPs, it is difficult to distinguish where the private sector ends and where the government begins. Private monopoly corporations, or „strategic partners“ as the World Economic Forum calls them, have become government enforcement agents against their citizens. The surveillance corporation Palantir works with government organizations, intelligence agencies, large corporations, and quasi-governmental organizations (NGOs).
    Why have these PPP models become so popular that they have become the „mission,“ the raison d’être, of the World Economic Forum? There is a simple, logical explanation for this. Private corporations can do what governments are not permitted to do under the Constitution, fundamental rights, and human rights.
    Although the conflict between the economic enterprises of small and medium-sized businesses and the political enterprises of monopoly corporations is clearly visible, the mainstream media are unable to distinguish between these two contradictory business models.
    This is not only because political entrepreneurs finance many mainstream media outlets. Media outlets dependent on their owners and advertisers also fail to report fairly because politicians and media professionals, hardly any of whom have ever worked in the private sector, are unable to recognize the difference between the two types of entrepreneurs.
    Political entrepreneurs and their organizations invest in politics and the media. Their political influence is constantly growing.
    They like to meddle in politics and appreciate the discreet confidentiality of public–private partnerships. However, they seem to hate competition, as evidenced by their actions and statements.
    Entrepreneur Peter Thiel has been playing an important role in US politics for around a decade.
    US President Donald Trump is loud, extroverted, and clearly loves being the center of attention—always. One of his earliest supporters from Silicon Valley, German-born entrepreneur Peter Thiel, is different. Thiel prefers to operate behind the scenes. Unlike the eccentric Elon Musk, Thiel is also relatively unknown.
    Thiel studied philosophy and law at Stanford University, where he earned his bachelor’s degree in 1989. In 1992, Thiel received his doctorate from Stanford Law School. He worked briefly for a New York Wall Street law firm. In 1996, Thiel founded his first venture capital fund (Thiel Capital).
    Thiel has been a billionaire investor for many years. Thiel co-founded PayPal and made Facebook big. He is also the founder of the surveillance software company Palantir. In 2025, Thiel was ranked 131st among the richest people in the world.
    Peter Thiel is considered an influential pioneer of the current “vibe shift,” i.e., the cultural shift in the US significantly to the right. Thiel is often described as a right-wing libertarian.
    Public opinion seems to have become suddenly more conservative since Trump’s re-election last year. For example, large corporations ended diversity programs immediately after the election.
    In his book Zero to One: How Innovation Saves Society (Campus Verlag, 2014), Peter Thiel — one of the most successful political entrepreneurs — describes his views on innovative entrepreneurship. I have selected eight key issues from the book.

  • Wirtschafts-Katastrophe in Europa? [Video vom Vortrag Christian Beer]

    Die Analyse von Ing. Christian Beer, CEO der Heron Unternehmensgruppe, Träger des Ehrenverdienstkreuzes der Republik Österreich und Sprecher des Unternehmerverbands einheit.at beginnt mit der wichtigsten Frage: Ist der Mittelstand, der Innovationsmotor der Wirtschaft noch in der Lage, uns den Wohlstand abzusichern in den nächsten Jahren? Denn dieser Mittelstand sichert etwa 80 Prozent der Steuereinnahmen Daraus ergibt sich die nächste Frage: Wo stehen wir eigentlich wirklich mit unserer Industrie im internationalen Wettbewerb? Welche politischen, wirtschaftspolitischen, gesellschaftlichen, rechtlichen und ökologischen Rahmenbedingungen haben wir in Europa? Wie wichtig sind regionale, kleine Banken für die Finanzierung mittelständischer Unternehmen? Wie stark belasten ideologisch determinierte Makrobedingungen der EU-Administration und ihren Lobbyisten unsere Unternehmen, insbesondere die Hidden Champions, die Weltmarktführer in Nischenmärkten, die für Deutschland, Österreich und die Schweiz erfolgreich am Weltmarkt agieren? Wo steht der Mitbewerb der mittelständischen Familienunternehmen außerhalb der EU? Wie agieren die Wettbewerber in den USA und China? Steuern wir auf eine Wirtschaftskatastrophe zu oder sind wir bereits mittendrin, wie die wirtschaftlichen Schlüsseldaten zeigen? Was bedeutet eine Staatsquote von 56,2 %? Sind wir auf dem Weg zu Planwirtschaft? Was sind die Auswirkungen der ständig steigenden Rechtsvorschriften und Steuern? Warum müssen wir, um uns eine Handwerkerleistung von 316 Euro leisten zu können, 1.131 Euro brutto verdienen? Was bedeutet es, wenn das Bruttoinlandsprodukt statt durch private Unternehmen, neue Produkte und Dienstleistungen immer mehr auf Schulden finanziert wird? Was sind die Auswirkungen staatlicher Subventionen? Warum steigen die Staatsinvestitionen seit Corona (2020) auf Rekordniveau und die privaten Investitionen sinken, sodass wir uns jetzt bereits auf dem Index von 2015 befinden? Was bedeutet das für den Wohlstand unseres Landes? Der Vortrag Christian Beers, den er in knapp 50 Minuten in komprimierter Form beim 28. Congress Austria erläutert, umfasst in guter Unternehmertradition nicht nur eine faktenbasierte glasklare Analyse, sondern auch die Ausarbeitung eines aus zwölf Punkten bestehenden Plans, um Österreichs Wirtschaft wieder international auf die Siegerstraße zu bringen. Ein Vortrag, von dem jede Sekunde wert ist, gesehen und gehört zu werden. Auch für die Mehrheit der Wirtschaftspolitiker, die noch nie in einem Unternehmen der Privatwirtschaft gearbeitet haben, ist der Vortrag Christian Beers dringend zu empfehlen.

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