Freiheit & Rechtsstaat

  • Technokratischer Totalitarismus > Der Angriff auf das Private

    Befinden wir uns auf dem Weg der freiheitlich-rechtsstaatlichen Demokratie zum technokratischen Totalitarismus?

    Die mit enormen Tempo voranschreitende Kooperation von Staaten, NGOs (WHO, WEF), supranationalen Organisationen (EU, UN), riesigen Kapitalsammelbecken sowie IT-Überwachungskonzernen ermöglicht eine immer stärker voranschreitende Überwachung, Kontrolle und Verhaltenssteuerung jedes einzelnen Bürgers.

    Die digitalen Werkzeuge dazu werden bereits eingesetzt oder befinden sich in der finalen Ausbaustufe: Digitale Identität, digitale Zentralbankwährung und ein digitales Sozialkreditsystem (SKS) ähnlich wie es in China bereits in Verwendung ist. Die Kombination dieser drei Elemente (Digitale Identität, digitaler Zentralbankeuro, SKS) bildet ein lückenloses Kontroll- und Disziplinierungs-System für in eine von Algorithmen gesteuerte diktatorische Gesellschaft: den technokratischen Totalitarismus.

    Was ist Technokratischer Totalitarismus?

    Typische Merkmale eines technokratischen Totalitarismus sind:

    flächendeckende Überwachung durch Kameras, Sensoren oder digitale Plattformen

    Sammlung und Auswertung persönlicher Daten

    Zensur und Manipulation von Informationen

    automatisierte Entscheidungen über Zugang zu Arbeit (im Pilottest 2020/2021 waren verschiedenen Varianten der Corona-Regeln),

    automatisierte Entscheidungen über Geld (De-Banking von Regierungskritikern), Bildungszugang (Universitäten) oder zu Dienstleistungen

    Privatsphäre, Meinungsfreiheit und individueller Selbstbestimmung werden stark eingeschränkt

    Technokratischer Totalitarismus funktioniert durch die staatliche Kooperation mit nichtstaatlichen, privaten Organisationen, insbesondere um die Verbreitung von „Desinformation“ zu verhindern und „genehme Wahrheiten“ zu vervielfältigen. Norbert Häring, der Autor des Buches „Der Wahrheitskomplex“, das vor kurzem im Westend-Verlag erschienen ist, legt diesen „Wahrheitskomplex“ offen, ein größtenteils staatlich finanziertes, zentral gesteuertes und digital hochgerüstetes Netzwerk, das betreibt, was der demokratische Staat selbst nicht darf: Zensur, Propaganda, Diffamierung und Wahlbeeinflussung.

    Die Mission des WEF: Nur noch schnell die Welt verbessern.

    Die Mission (das Mission Statement) beschreibt den Unternehmenszweck einer Organisation, also den Grund, weshalb es eine Organisation überhaupt existiert.

    Das WEF definiert Public Private Cooperations als ihre Mission. In der Praxis ist es die Kooperation von Staaten, NGOs und Strategischen Partnerunternehmen.

    Auf der Website definiert das Weltwirtschaftsforum ihr Mission Statement in vornehmer, philanthropischer Bescheidenheit: „Our mission is to improve the state of the world through public-private cooperations. “ (Unsere Mission ist es, die Lage der Welt durch öffentlich-private Kooperationen zu verbessern.“)

    Der Organisationszweck des Weltwirtschaftsforums sind also „Kooperationen“ mit Staaten und anderen Nicht-Regierungs-Organisationen. Diese Kooperationen passieren unter Ausschaltung des Wettbewerbs. Mittelständische Unternehmen haben dort keinen Zugang. Unternehmen müssen mindestens 5 Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr erreichen, um einen Zugang als Junior-Partner beim WEF zu bekommen.

    Diese öffentlich privaten Kooperationen sind im Endeffekt nichts anderes als planwirtschaftliche Quasi-Monopole, die vom Staat an private Großkonzerne („strategische Partner des WEF“) übertragen werden und von den Staaten vor Transparenz und vor Wettbewerb durch externe kleine und mittelständische Unternehmen aus der Privatwirtschaft geschützt werden.

    Ein typisches Merkmal von öffentlich-Privaten Kooperationen ist, dass hier absolute Geheimhaltung herrscht – denken wir nur an die öffentlich-privaten-Verträge, welche die EU-Administration auf Kosten der Steuerzahler mit Impfstoffherstellern (Strategischen Partnern des WEF) abgeschlossen hat.

    Die Ausschaltung von Wettbewerb durch Monopol-PPP bedeutet Alternativlosigkeit. PPP ist das Gegenteil von Wettbewerb und Marktwirtschaft, es ist planwirtschaftlicher Korporatismus. Benjamin Mudlack, Autor des Buches „Neues Geld für eine freie Welt“ hat dafür den Begriff der a Milliardärs Planwirtschaft geprägt.

    Alternativlosigkeit ist das Gegenteil von Wahlmöglichkeiten und Wahlfreiheit. Wo bleibt die Freiheit, wenn nur mehr eine „Einheits-Meinung“ zugelassen ist? Wenn es keinen Wettbewerb der Informationen, Produkte und Dienstleistungen mehr gibt? Wenn nur mehr die Agenturmeldungen von Reuters, AP, AFP und dpa zugelassen sind? Und Journalisten der Leitmedien die Meldungen dieser Nachrichtenagenturen nur mehr paraphrasieren, also den Inhalt mit anderen Worten umschreiben, weil sie keine Möglichkeiten oder keinen Willen haben, den Wahrheitsgehalt der Agenturmeldungen zu überprüfen? Kein Wunder, dass in fast allen Leit-Medien das Gleiche verlautbart wird.

    Corona & mRNA – ein klassisches PPP-Beispiel – Ergebnis: 175 Milliarden Wohlstandsverlust

    Laut Berechnungen des unabhängigen Think Tanks „Agenda Austria“ haben die Maßnahmen und Betriebsschließungen in Österreich (Lockdowns) in den vier Jahren von 2020 bis 2024 den Bürgern, hauptsächlich dem Mittelstand, einen Wohlstandsverlust von 175 Milliarden Euro in Österreich gekostet.

    Die Nachwirkungen des technokratischen Totalitarismus der Corona & mRNA-Zeit haben unsere von kleinen und mittelständischen Unternehmen getriebene Wirtschaft von der Überholspur auf den Pannenstreifen gebracht: Pro Kopf gerechnet liegt die inflationsbereinigte Wirtschaftsleistung immer noch auf dem Niveau von 2019, des letzten Jahres vor den Seuchen-Maßnahmen der Regierung. Und das wird laut dem österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) bis 2030 so bleiben. „Elf Jahre ohne Wirtschaftswachstum, das muss uns erst einmal wer nachmachen“, kommentiert Franz Schellhorn, der Direktor des Thinktanks Agenda Austria, in der der Wochenzeitung Profil: „Liebe Regierung, die Hütte brennt!“

    Sanktionslos ablehnbare Angebote?

    Es ist erst sechs Jahre her. Wir haben es erlebt. Die Ausschaltung des Wettbewerbs durch die PPP-getriebene Corona-Krise durch fünf „Lockdowns“ läutete das Ende der Marktwirtschaft ein. Und beschleunigte damit die Erosion der freiheitlich-rechtsstaatlichen Demokratie.

    Wettbewerb und Innovation sind der wirtschaftliche Sauerstoff der Demokratie. In der marktwirtschaftlichen, freiheitlich-rechtsstaatlichen Demokratie gibt es immer Alternativen. Erzwungene Alternativlosigkeit hingegen ist Totalitarismus. Der öffentliche Sektor frisiert das BIP mit einer Staatsquote von weit über 50 %, die Gehälter der stetig steigenden Zahl von Staatsbediensteten treiben den Staatskonsum auf Kosten des privaten Sektors hoch, der unter erdrückender Bürokratie, wachsender Technokratie und exorbitant hohen Energiekosten leidet. Ohne die staatlichen Aufträge an die Rüstungsindustrie würde eine wesentliche Basis für die WIFO-Prognosemodelle wegfallen, die ein kleines, nominelle Wachstum von 0,9 % für 2026 errechnet haben.

    Jede Entscheidung, etwas zu kaufen oder nicht zu kaufen, ist Ausdruck der Selbstbestimmung der Menschen. Und das funktioniert nur, wenn Wettbewerb möglich ist. Wettbewerb bedeutet „sanktionslos ablehnbare Angebote“, wie der große Ökonom Ludwig von Mises es auf den Punkt gebracht hat.

    Monopolisten hassen nichts mehr als Wettbewerb.

    Peter Thiel, der Mitbegründer von Paypal und Gründer der IT-Firma Palantir, bei dem der österreichische Ex-Kanzler Sebastian Kurz nach seinem Ausscheiden aus der Politik als „Global Strategist“ gearbeitet hat, prägte im Wallstreet Journal im September 2014 das Mantra der Korporatisten: „Competition is for Losers“. Und was das Mitglied des WEF-Vorstands über Politiker denkt, kann jeder in seinem Buch „From Zero to One“ auf Seite 127 nachlesen: „Und Leute, die sich selbst verkaufen, sind Politiker“. Auf Seite 28 begründet Thiel, warum es bei Kapitalismus um die Akkumulation von Kapital und die Schaffung von Monopolen ist. Für ihn ist Kapitalismus das Gegenteil von Wettbewerb.

  • OECD-Vertrauens-Umfrage 2026 belegt politische Vertrauens-Krise

    Die Ende Juli 2026 publizierte und von den Leitmedien ignorierte aktuelle OECD-Vertrauensumfrage „Survey on Drivers of Trust in Public Institutions 2026“ zu den Faktoren, die das Vertrauen in öffentliche Institutionen beeinflussen (Zuverlässigkeit, Reaktionsfähigkeit, Fairness, Integrität und Offenheit) zeigt spannende Ergebnisse: nur 23 % der Befragten in Österreich vertrauen darauf, dass das politische System ihnen ein Mitsprache-Recht gewährt. Nur ein Drittel der Befragten in der repräsentativen Umfrage sind der Meinung, dass die Regierung ihre Politik ändert, wenn die Mehrheit dagegen ist. Und 31 % sind der Meinung, dass der Gesetzgeber die Regierung zur Rechenschaft zieht.

  • Zeitenwende

    Zeitenwende: Vorwort zu meinem Buch „Alpenrepublik am Gängelband?“ Als ich am 16. Juni 2024 den ersten Essay „Zu Tode reglementiert“ als Beitrag für meinen Mittelstandsblog schrieb, hatte ich nicht die Absicht, ein Buch zu verfassen.

    Ich wollte lediglich verstehen – und aufschreiben, was ich verstanden hatte. Über mehr als zwei Jahre hinweg habe ich Beobachtung um Beobachtung notiert: über die Verschiebung der politischen Landschaft, über die Verflechtung von Konzernen und Regierungen, über eine Wirtschaftspolitik, die den Mittelstand, dem ich selbst vier Jahrzehnte lang angehört habe, zusehends aus dem Blick verliert.

    Aus einzelnen Beiträgen für meinen Mittelstandsblog ist so, Essay für Essay, dieses Buch entstanden.

    Im ersten Teil meines Buches versuche ich, die Mechanik der Macht offenzulegen, wie ich sie sehe. Ich beschreibe eine Hierarchie der politischen Willensbildung, in der Zentralbanken, internationale Thinktanks, NGOs und supranationale Organisationen weit vor den Regierungen der Nationalstaaten und erst recht vor den Wählerinnen und Wählern rangieren. Ich zeige, wie sich dieses Bild an der österreichischen Neutralität, am Staatsvertrag von 1955 und am Verfassungsgelöbnis unserer obersten Staatsorgane festmachen lässt – Themen, die mir, dem Sohn eines Landes, das seine Souveränität stets als kostbares Gut verstanden hat, besonders am Herzen liegen.

    Ich habe mich eingehend mit dem befasst, was ich Korporatismus nenne: die Ausschaltung des Wettbewerbs durch das Zusammenwachsen von Staat und Großkonzernen über Lobbyismus und öffentlich-private Partnerschaften nach der Stakeholder-Ideologie.

    Anhand des Mission Statements und den Aktivitäten des World Economic Forums und globaler Vermögensverwalter wie BlackRock oder Vanguard, anhand von Zitaten, die ich bewusst im Original stehen lasse, zeichne ich nach, wie der Wettbewerb, den ich für das Herzstück einer freien Marktwirtschaft halte, durch Monopolstrukturen ersetzt wird.

    Die Jahre der Corona-Maßnahmen habe ich als früherer Geschäftsführer und Vorstand von fünf Markenartikelunternehmen und nach meiner Alterspensionierung im Unruhestand als Wirtschaftsbeobachter und als Lehrender an mehreren Hochschulen hautnah miterlebt.

    Deshalb war es mir wichtig, die wirtschaftliche Bilanz dieser Jahre nüchtern zu dokumentieren: die Insolvenzzahlen, die Umsatzeinbußen der kleinen und mittleren Unternehmen, im Kontrast zu den Gewinnen der Leerverkäufer der Finanzindustrie, die nichts produzieren.

    Ich schreibe auch über das Geld selbst – über seine Geschichte als Kontrollinstrument, über die Rolle der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und über die Gefahren für unser wichtigstes Gut, die Freiheit, die ich in einem digitalen, programmierbaren Zentralbankgeld sehe, an dem mehr als hundertvierzig Zentralbanken weltweit arbeiten.

    Ein weiteres Anliegen war mir die Kritik an dem, was ich als Verschiebung des politischen Framings begreife: Ich beschreibe, wie sich die klassische Links-Rechts-Achse für mich in einen Konflikt zwischen Finanzindustrie und mittelständischer Realwirtschaft verwandelt hat, wie Positionen, die vor wenigen Jahrzehnten als links galten, heute plötzlich als rechts gebrandmarkt werden – und welche Rolle die Konzentration der vier westlichen Nachrichtenagenturen und die staatliche Presseförderung dabei aus meiner Sicht spielen.

    Ich habe mich mit dem Krieg als Geschäftsmodell auseinandergesetzt, mit einer strategischen PEST-Analyse seiner politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und technologischen Voraussetzungen, und ich habe die Klimapolitik am Beispiel der Wiener Klimagesetz-Initiative und internationaler Städteinitiativen wie C40 und 15-Minuten-Städte kritisch beleuchtet.

    Gegen Ende dieses ersten Teils wollte ich es als ehemaliger Geschäftsführer von fünf mittelständischen Unternehmen nicht bei der Analyse belassen: In „35 Maßnahmen, um Österreich wieder auf die Überholspur zu bringen“ versuche ich, aus meiner Kritik konkrete Vorschläge abzuleiten, wie unser Mittelstand und unsere Wirtschaft wieder auf die Überholspur kommen könnten.

    Nach so vielen nüchternen Analysen habe ich gemerkt, dass mir die Sprache der Fakten und Zahlen allein nicht mehr genügte. Manche Wahrheiten lassen sich leichter erkennen –, wenn man sie mit den Mitteln der Satire erzählt.

    So entstand die kurze Science-Fiction-Miniatur über den Planeten Hypokriton, auf dem eine herrschende Kaste von „Glasperlenspielern“ ihre Untertanen mit Geld aus dem Nichts, mit künstlicher Intelligenz und mit Kriegen als Geschäftsmodell beherrscht – bis eine unerwartete „Lachkrankheit“ die Bevölkerung von der Heuchelei ihrer Herrscher befreit.

    Aus dieser kurzen Erzählung ist im zweiten, größeren Teil des Buches ein ganzer satirischer Wirtschaftsroman geworden: „Wettbewerb ist was für Verlierer“. Ich erzähle darin von der Journalistin Rapota, die einem Wasserdeal zwischen einem übermächtigen „Stakeholder-Konzern“ und einem willfährigen Bürgermeister auf die Spur kommt, von dem Konzernchef Ludius und seinem Ritual des „Pfitschigogerl“ mit einundzwanzig Cent, von der Ideologie des „Virtualismus“ der Leerverkäufer, die die Realwirtschaft für minderwertig erklärt – und von zwei Münzen, die unter einer Supermarktkasse gefangen sind und einander die Geschichte dieser Welt erzählen. Am Ende dieser Reise, auf dem Planeten Indebitamento, kehrt jenes Motiv zurück, mit dem schon die kurze Erzählung über Hypokriton endete: das befreiende, ansteckende Lachen über die hohlen Phrasen der Mächtigen, das eine Gesellschaft aus der Erstarrung löst und sie in konstruktiver Kooperation zueinanderfinden lässt.

    Ich habe diesen zweiten Teil bewusst als Gegenstück zum ersten geschrieben. Wo die Essays argumentieren, lässt die Satire lachen. Beide Teile eint jedoch dieselbe Überzeugung, die dieses ganze Buch trägt: dass Wettbewerb, Eigentum und Selbstbestimmung keine Auslaufmodelle sind, sondern die Grundlage eines freien, selbstbestimmtes und würdevollen Lebens – und dass

  • Am 12. Juni 1994 habe ich falsch entschieden

    Zwischen der offiziellen Version der politischen Willensbildung und der tatsächlichen Willensbildung in der Alpenrepublik klafft ein Loch, das immer größer wird.

    Dies ist besonders daran festzustellen, dass der Anteil der Gesetze, die auf Vorgaben der EU zurückzuführen sind und von österreichischen Nationalrat „nach-beschlossen“ wurden, ständig steigt.

    Im Februar 2026 wurde in der Politischen Vierteljahresschrift, welche vom Springer Konzern herausgegeben wird, eine Arbeit publiziert, die untersucht hat, wie hoch der Anteil der EU-Vorgaben auf die nationale Gesetzgebung in Deutschland ist und wie er sich während der vergangenen Jahre entwickelt hat.

    Die EU diktiert politische Willensbildung , während nationale Parlamente an Bedeutung verlieren.

    In der wissenschaftlichen Arbeit wird nachgewiesen, dass der Anteil an nationalen Gesetzeserlassen, die auf Beschlüsse der Europäischen Union zurückgehen, stetig zugenommen hat. Die steilsten Anstiege der EU-Vorgabe auf die nationale Gesetzgebung der Mitgliedsstaaten der EU sind in der Wirtschaftspolitik und der Verkehrspolitik zu verzeichnen. Die Studie kommt zu folgendem Schluss:

    „Die Befunde haben weitreichende Konsequenzen für mitgliedstaatliche Regierungen und Parlamente, weil immer mehr Rechtsakte der EU umzusetzen waren und anzuwenden sind, wodurch sich Gestaltungsspielräume in der nationalen Politik verringert haben.“

    Das Ergebnis der Studie in der politischen Vierteljahresschrift ist bedeutsam, aber für politisch Interessierts schon lange keine Überraschung mehr. Schon Anfang 2007 behauptete der ehemalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog, dass in Deutschland der Großteil der Gesetze durch die EU bestimmt werden. Die Verschiebung der Gesetzesinitiativen von nationalen Parlamenten zu den EU-Kommissaren war klare Absicht: 1988, vor 38 Jahren, sagte der damalige Präsident der EU-Kommission, Jacques Delors: „In zehn Jahren werden 80 Prozent der Wirtschafts-Gesetzgebung, und vielleicht auch der Steuer- und Sozialfragen, von der Europäischen Gemeinschaft geregelt werden.
    Im Nanny-Staat Österreich hingegen erklärt man jungen Leuten, das es die österreichischen Parteien sind, die sie wählen können, um die politischen Willensbildung in ihrem Land selbst zu beeinflussen.

    Die offizielle Version liest sich so: Das „Politik-Lexikon für junge Leute“ im Auftrag des österreichischen Bildungs-Ministeriums beschreibt den offiziellen Prozess der politischen Willensbildung in Österreich:

    „Wählerinnen und Wählern muss nähergebracht werden, warum sie sich für die eine oder andere Partei entscheiden sollen. Deshalb versuchen politische Parteien, ihre Ziele darzulegen und um Stimmen bei der nächsten Wahl zu werben. Alle haben dann die Möglichkeit, aus den unterschiedlichen Angeboten zu wählen und jener Partei ihre Stimme zu geben, von der sie sich am ehesten vertreten fühlen.“

    Der „Wettbewerb der Parteien um die Stimmen der Wähler“ ist nur ein kleiner Teil der politischen Willensbildung, nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht. Auffallend ist die wachsende intellektuelle und moralische Kluft zwischen manchen politischen Repräsentanten und dem Durchschnitt der Bevölkerung.

    Das Gelöbnis, welches der Bundespräsident, der Bundeskanzler und die Bundesminister beim Amtsantritt abgeben müssen, fordert unmissverständlich und ausschließlich die unbedingte Loyalität der Top-Exekutive zur Republik Österreich:
    In den wesentlichen Punkten können die Ziele der Union nur durch eine Einschränkung der Souveränität der 27 Nationalstaaten erreicht werden. Eine zunehmend totalitäre Lobby-Union wirkt den Zielen und Verfassungen souveräner, unabhängiger Nationalstaaten diametral entgegen. Die EU als „europäische Union“ und ihre Kommissare machen immer weniger ein Geheimnis daraus, dass sie keine souveränen Nationalstaaten wollen, die ihre zentralistischen Beschlüsse mit ihren Vetorechten blockieren können.

    Auch die Mehrzahl der rund 29.000 Lobbyisten, die laut Lobbycontrol e.U. allein in Brüssel für Konzerne, NGOs und Interessenvertretungen tätig sind, arbeiten für Organisationen, die von weitgehend entmachteten Nationalstaaten träumen. Seit den „Europawahlen“ haben die Eurokraten es durchgesetzt, dass unser Europa, das 46 Staaten umfasst, im offiziellen Sprachgebrauch mit der EU (27 Staaten), einem Teil Europas, gleichgesetzt wird.

    EU-Politiker und ihre Lobbyisten nutzen seit jeher Krisen und Notlagen, um die Kompetenzen der EU-Kommissare in Brüssel Schritt für Schritt auszuweiten.

    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident a.D.,)

    Nach der Finanzkrise, der Pandemie, der Energiekrise und dem Ukraine-Krieg mangelt es nicht an „Rechtfertigungen“ für die voranschreitende Macht der EU-Administration. Demokratische, souveräne Nationalstaaten und eine zentralistische EU sind Gegensätze, die immer weniger in Einklang zu bringen sind.

    Politische Unternehmen haben die Ideologie der Grünen operativ nutzbar, kontrollierbar und mit der CO2-Erzählung auch operativ messbar gemacht. Aus der diffusen, idealistischen Träumerei der Grünen haben die Profis aus der Milliardärs-Planwirtschaft („Competition is for Losers!“) eine operativ hochwirksame Ideologie gemacht. Mit dem „ausschließlich menschengemachten Klimawandel“ und dem Green Washing-Ablasshandel der Klimazertifikate und CO2-Steuern haben sie das größte und profitabelste Geschäftsmodell, dass es je gab, erfunden und effizient und effektiv implementiert. Die Planwirtschaftler und Stakeholderisten haben es sogar geschafft, ihre früheren Kritiker über NGOs und finanzielle Zuwendungen und Public-Private-Partnerships nach dem Stakeholder-Modell des World Economic Forums in totale wirtschaftliche Abhängigkeit zu bringen. Seit der Niederschlagung der Occupy Wallstreet Bewegung, 2011, die eine Verringerung des Einflusses der marktbeherrschenden Monopolkonzerne auf politische Entscheidungen und Chancengleichheit für mittelständische Unternehmen forderten, scheint der Widerstand gebrochen und es stehen den ökosozialistischen Planwirtschaftlern alle Türen offen.

  • Das Schicksals-Buch der Nation.

    Österreich nach der Budgetrede des Herrn Finanzministers

    Am 10. Juni 2026 legte Herr Finanzminister Marterbauer das Doppelbudget für 2027 und 2028 vor. Der berühmte und international renommierte österreichische Nationalökonom Joseph Alois Schumpeter, der 1919 in der Regierung Renner auch Finanzminister war, bezeichnete das Staatsbudget als das „Schicksalsbuch einer Nation.“

    Nach der Budgetrede des Herrn Finanzministers fasste Gerhard Hofer von der Zeitung DIE Presse das Budget-Schicksalsbuch für 2027 und 2028 in einem Kommentar zusammen: man kann nur mehr sagen: rette sich, wer kann! d
    Denn Herr Marterbauer hat sich am Ende seiner Rede bei sehr vielen bedankt.

    Nur nicht bei jenen, die den Karren ziehen. Dem Mittelstand, der immer mehr ausgepresst wird.

    Kein Wort des Dankes an die Unternehmer und die Steuerzahler, die die höchsten Zwangsabgaben zahlen, die je gezahlt wurden. Kein Dank an die 604.000 kleinen und mittleren Unternehmen, die im vergangenen Jahr 2,46 Millionen Menschen beschäftigen, 52.000 Lehrlinge ausgebildet haben und 169 Milliarden Bruttowertschöpfung erwirtschafteten. Und die dennoch oder gerade deswegen immer höhere Steuern zahlen müssen, bei steigenden Energiekosten, wuchernder Bürokratie und Milliarden-Kosten für das verrückte Klimageschäftsmodell.  

    Kein Wort des Dankes an die rund 200 hidden champions, jene mittelständischen österreichischen Unternehmen, die Weltmarktführer in Nischenmärkten sind. Stattdessen sagte der Finanzminister „Internationale Konzerne nutzen den Krieg für Ihren Profit.“ Das ist richtig, ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn: Die Konzerne können nur dann Geld zu Lasten der Steuerzahler abschöpfen, wenn die Regierungen mitmachen, wenn sie mit den Konzernen kooperieren. Private Public Partnership nennt diese Methode das World Economic Forum. Private Public Partnership (abgekürzt PPP) ist die Mission der WEF, also den Grund, warum es das WEF überhaupt gibt.

    Das Geschäftsmodell Corona und mRNA Injektionen, eine planwirtschaftliche PPP-Aktion hat der österreichischen Wirtschaft – nach den Schätzungen des unabhängigen Thinktanks „Agenda Austria“ in vier Jahren 175 Milliarden Euro , an Wohlstandsverlust gebracht

    Pharma-Konzerne wie Pfizer und Moderna, strategische Kooperationspartner des WEF, paktierten 2020 – 2022 mit 158 Regierungen, die Milliarden an mRNA-Impfstoffen zu Lasten Dritter, auf Kosten der Steuerzahler kauften. So funktioniert das PPP Modell.  Die EU-Präsidentin Ursula Von der Leyen hat übrigens die SMS-Nachrichten mit Pfizer-Chef Bourla, bei welchen sie Milliarden Aufträge ohne Ausschreibung vergeben hat, bis dato noch immer nicht herausgegeben, obwohl sie dazu rechtlich nach dem Transparenzgesetz der EU verpflichtet wäre.

    Die EU-Kommissare und unsere politischen Repräsentanten unterschrieben offenbar hundertseitige Knebel-Verträge mit den Herstellern von Impfstoffen, in denen sämtliche Risiken der Impfstoffe auf den Staat abgewälzt wurden und die Politiker über die Vertragsinhalte jahrzehntelange klagsbewehrte Schweigeklauseln unterzeichnen mussten. Klar, dass keiner der Beteiligten an dem Big Business etwas dazu sagen will – oder darf.

    Unser Herr Finanzminister kritisierte die Präsidenten Trump und Putin wegen der Kriege. Damit hat er natürlich recht. Aber auch die EU will jetzt, wie angekündigt, aktiv im Geschäftsmodell Krieg mitspielen. Österreich ist zwar Mitglied der EU und immer noch ein neutrales Land. Aber die Oberkommissarin Ursula von der Leyen getraut sich offenbar keiner unserer Regierenden zu kritisieren.

    Der neueste Irrsinn ist, dass die Republik Österreich – als Nettozahler, also als EU-Sponsor oder Aktionär der EU – jetzt auch noch Strafe zahlen soll, weil seit Corona die Staatsschulden und das Defizit explodiert sind. Wir haben den Schaden, sind Nettozahler und sollen jetzt noch Strafe zahlen für den Schaden, der angerichtet wurde. Denn seit Corona verlieren wir in Österreich laufend an Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand. Die Wirtschaft, gemessen im Bruttoinlandsprodukt, wird in 8 Jahren von 2019 – 2027 laut den Schätzungen der EU-Kommissare real um exakt 0,0 % Prozent wachsen.

    Das heißt wir erreichen erst 2027 das reale Bruttoinlandsprodukt der vor-coronalen Zeit.

    8 verlorene Jahre! Und wieder: Schweigen bei der Regierung und den Leit-Medien.

    Kriege sind Geschäftsmodelle. Auch Österreich soll ja – zumindest, wenn es nach den EU-Kommissaren und unserer Außenministerin Meinl-Reisinger geht, immer mehr in die NATO hineingezogen werden. Dabei haben wir schon bei Corona europaweit die meisten Lockdowns, die meisten Tests und FFP2-Masken für Mauerarbeiten verordnet bekommen. Alles aus dem Staatshaushalt oder auf Kredit finanziert.

    Das Geld dafür ist nicht weg, es hat nur jemand anderer.

  • Zu viele Elefanten im Raum?

    Nach einer Schätzung der unabhängigen Denkfabrik „Agenda Austria“ hat Österreich von 2020 bis 2024, also in nur vier Jahren 175 Milliarden Euro an Wohlstand (gemessen am Bruttonationalprodukt) verloren. Dieser Beitrag thematisiert vier riesige Probleme als Ursache für die wirtschaftlichen Probleme der Republik Österreich, die wie die sprichwörtlichen Elefanten, die im Raum stehen und von der Politik und den Leitmedien weitgehend ignoriert werden: 1. Digitale ID & Kontrolle, 2. CO2-Regime und Green Deal, 3. Kriegsgeschäft und 4. Illegale Migration.

  • Pfingsten – Das Fest der „Des-Information“ oder der Meinungs-Vielfalt?

    Pfingsten – Das Fest der Desinformation? Warum der „Heilige Geist der Meinungsvielfalt“ immer mehr bekämpft wird.
    Was ist eigentlich Pfingsten? Ein kirchlicher Feiertag, an dem nach der christlichen Erzählung die Menschen die Fähigkeit bekamen, in allen Sprachen der Welt zu sprechen und zu verstehen.
    „Die Jünger traten aus dem Haus heraus und begannen zu sprechen. Und die Menschen wunderten sich:  Denn plötzlich konnte jeder, egal welche Sprache er oder sie sprach, die Jünger in der eigenen Sprache sprechen hören.“ (Johannes-Evangelium)

    Ich bin kein Anhänger von Religionen. Religionen haben zu viel Unheil angerichtet. Auch an die Klimareligion des ausschließlich menschengemachten Klimawandels glaube ich nicht. Schließlich ändert sich alles, auch das Klima. Aber ich denke, es wäre – gerade in der heutigen Situation – sehr hilfreich, wenn die Menschen nicht nur die Sprachen der anderen verstehen würden, [was heutzutage durch die KI kein Problem mehr ist], sondern auch deren Überzeugungen und Meinungen hören würden.

    Und zwar nicht über Medien und Presseaussendungen von Nachrichtenagenturen, sondern aus originärer, nicht bearbeiteten und nicht propagandierten Quellen.

    Ich wünsche mir Meinungen nicht über die Medien (=Vermittler), sondern direkt, von Mensch zu Mensch.

    Pfingsten – der Feiertag der Desinformation?

    In diesem Sinne wäre Pfingsten das Fest der Vielfalt unterschiedlichen Meinungen Hingegen nach den neuesten Vorschriften der Herrschenden ein Feiertag der Desinformation,
    Leider wurden wir von diesem pfingstlichen Ideal der Vielfalt von Meinungen und Sprachen immer weiter entfernt. Pfingstliche Desinformation ist dann verboten, wenn es den Intentionen der Herrschenden widerspricht. Gesetze und Rechtsvorschriften dazu sind schwammig und flexibel formuliert. Folglich gibt es seit 2020 immer mehr Hindernisse und Strafen für Menschen, die nicht das denken, was sie nach Meinung der selbsternannten Technokraten und Kommissare denken sollen.

    Wurde der „Heilige Geist“ in den „Geist der Desinformation unbenannt“? Für die Herrschenden sind es vor allem die sogenannten Rechtsradikalen, die sie am meisten stören. Warum Rechts und Links? Um das zu verstehen, müssen wir versuchen zu verstehen, wie die Welt von Oben aussieht.

    Die Antwort von oben ist, für jeden der mal oben war, offensichtlich: von oben betrachtet gibt es kein „Rechts“ und „Links“.

    Wie sieht unsere Welt aus der Perspektive dieser nichtgewählten Regierungsorganisationen aus, die sich „NICHT-Regierungs-Organisationen nennen?“

    Wer die Karriereleiter von unten nach oben hinaufsteigt, muss sich, wenn er sich „oben angelangt“ sieht, umdrehen, um hinunterzublicken. Das macht aber kein System-Karrierist gern. Denn durch das „Umdrehen“ an der Spitze der Leiter steht das, was von unten links war, nun rechts – und umgekehrt.

    Die Wahrnehmung, ob etwas links oder rechts steht, ist also eine Funktion der jeweiligen Perspektive. Ob links oder rechts kann aus der bewegten, dynamisierten Sicht von oben nicht nur nicht festgestellt werden, ja es ist völlig irrelevant – jeder Kreis der von oben gezogen wird, dreht die links-rechts Erzählung („Narrativ“) ins Gegenteil.

    Links und rechts existieren nur für jene, die unten stehen und nicht nach oben blicken.
    Aber es gibt nur unten oder oben.

    Von oben gibt es nur eine Perspektive – jene nach unten. Wer also oben steht, blickt nach unten. Was sieht man, wenn man von oben nach unten blickt? Unterschiedliche, vielfältige, alternative Meinungen. Viele, die am Boden der Realität stehen, fragen sich: warum sind diese Leute, die Kriege gegen Menschen führen und ihre Geschäftsmodelle umsetzen, nach oben gekommen? Womit begründen diese Leute ihre Geschäftsmodelle? Immer mehr bodenstehende Realisten erkennen, dass sie benutzt werden. Für Geschäftsmodelle, wie den menschengemachten Klimawandel, die Testphase Nummer 3 für modifizierte MRNA-Injektionen, für ständig neue Kriege, für immer mehr Repressionen und für das systematische Subventionieren von planwirtschaftlichen PPP-Spielen, bei denen

    Aber seit 2020 wachen immer mehr Menschen auf und können seitdem nicht mehr einschlafen. Einzelne Systemspieler brechen aus und öffnen die Türen zu den Strategien der Geschäftsmodellen, wie zum Krieg, dem profitabelsten aller Geschäftsmodelle, zum menschengemachten Klimawandel, zu den Greenwashing-Zertifikaten und der künstlichen Energieverknappung, zur Sprengung von Gasleitungen,  zu den Testphasen 3-Injektionen, zu genbehandelten Fliegen und Zecken, zu den Panikmaschinen der Edward Bernays-Jüngern, zu der Digitalisierung der Menschlichen Identität, der Better-than-Cash-Kampagnen, zum Aufbau von Sozialkreditsystemen und 15-Minuten-Städten, der Zerstörung von Familien durch LGBTQ+ Shows und den potemkinschen Dörfern der Politikerdiskussionen mit vorselektierten Gesprächspartnern. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen, solange die Unterlinge sie nicht kritisieren dürfen. Deshalb versuchen die „Obigen“, nur mehr eine Einheits-Meinung zuzulassen.  Das dürfen wir aber nicht zulassen, wenn wir weiterhin freie Menschen bleiben wollen.

  • Wege aus der Krise – Video-Aufzeichnung des Kongress-Vortrags

    Wege aus der Krise – Video-Aufzeichnung des Kongress-Vortrags. Was sagt der aktuelle OECD-Bericht 02/2026? Was kommt auf uns zu? Was können wir jetzt tun? Die Videoaufzeichnung von Walter Schönthalers Vortrag beim 31. CONGRESS AUSTRIA am 10. April 2026 analysiert die aktuellen Schlüssel-Daten der österreichischen Wirtschaft aus dem aktuellen Wirtschafts-Bericht 03/2026 der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), die Entwicklung des Bruttonationalprodukts, den Anstieg der Verbraucherpreise, (fälschlicherweise als „Inflation“ bezeichnet), die rasante Zunahme der Staatsverschuldung,
    den Anstieg der Staatsquote auf über fünfzig Prozent, die extrem hohe Besteuerung der Arbeit, die wenig zielführenden Maßnahmen gegen die Spritpreiserhöhungen seit Beginn des Iran-Kriegs, die Bedrohung des Systems des Petro-Fiat-Dollars durch die Blockade der Straße von Hormus, die zusätzlichen Steuereinnahmen durch die Benzin- und Dieselpreiserhöhungen, die unheilige Allianz von Staaten, NGOs und Konzernen in Form der Public Private Partnerships nach der WEF-Stakeholder-Ideologie, die drohende Stagflation, eine Kombination aus Stagnation und Inflation, sowie fünfunddreißig Vorschläge zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation und was wir als Zivilgesellschaft friedlich und selbstbestimmt in der zunehmend eskalierenden geopolitischen Situation jetzt tun können. Was kommt auf uns zu? Was können wir jetzt tun?

  • Mit einer steuerfinanzierten Plakatkampagne „Freie Meinung“ wollen Die EU-Kommissare „schützen, was uns wichtig ist“

    Mit ihrer millionenteuren Plakatkampagne „Freie Meinung“ wollen Die EU-Kommissare „Schützen, was uns wichtig ist“ Diese Kampagne der EU wirft einige Fragen auf:
    1) Seit wann müssen Meinungen in einer Demokratie, wo es Meinungsfreiheit gibt, „geschützt“ werden?
    2) Welche „freie Meinung“ soll hier von wem Wie geschützt werden?
    Nicht Meinungen müssen geschützt werden, sondern die Meinungsfreiheit ist es, die geschützt werden muss.
    Meinungsfreiheit lebt vom Austausch unterschiedlicher Meinungen. „Geschützte Meinungen“ sind kein Zeichnen von Demokratie.

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