CO2-Fußabdruck

  • PODCAST: Warum unsere Lunge ein Klima-Schädling ist … Und faule Menschen das Klima schützen.

    Warum unsere Lunge ein Klimaschädling ist und faule Menschen das Klima schützen. Dieser Podcast beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass faule Menschen weniger CO2 produzieren als aktive Sportler. Trägt unsere Atmung zum Klimawandel bei? Orientiert man sich am offiziellen Narrativ der CO2-Feinde in den Leitmedien, dann ist unsere Lunge ein Klimaschädling. Denn mit jedem Atemzug wird den CO2-Anteil unserer Ausatemluft um den Faktor 100 erhöht. Je mehr ein Mensch sich bewegt, desto mehr Kohlendioxid atmet er aus. Je größer ein Mensch ist und je mehr er sich bewegt, desto mehr Kohlendioxid atmet er aus. Außerdem besitzt Muskulatur im Vergleich zu Fettgewebe einen höheren Grundumsatz an Energie. Ein muskulöser Mensch erzeugt bei seiner Atmung auch in Ruhe mehr CO2 als ein untrainierter Mensch. Das ergab eine Studie des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung (Dr. Matthias Heil). Der unsportliche Typ, der sich nie bewegt und nur den ganzen Tag auf dem Sofa liegt, hat die beste Klimabilanz. Liefe dabei jedoch der Fernseher, würde die Rechnung schon wieder nicht mehr aufgehen. (SCI-Fakt, Interessantes aus den Wissenschaften, 27. Jan. 2023)

    Warnung: der folgende Podcast „Warum faule Menschen das Klima schützen“, ist Satire, die Gefühle verletzen kann. Warum unsere Lunge ein Klima-Schädling ist … Und faule Menschen das Klima schützen (Achtung: Satire!) Den folgenden Podcast habe ich voriges Jahr im Mai 2025 aufgenommen. Die erste Hälfte des Mai 2026 ist – trotz der menschengenmachten Klimaerwärmung kühl, aber die Lage für das Geschäftsmodell der „ausschließlich menschengemachte Klimaveränderung“ noch dramatischer geworden. Die Kriege in der Ukraine und im Mittleren Osten und der neue Iran-Krieg wird nicht nur Menschen töten und verletzen, sondern auch die Immissionswerte des angeblich schädlichen, aber in Wirklichkeit existenzwichtigen Kohlendioxids weiter nach oben treiben – während ich den Sport reduziert habe, um weniger CO2 auszustoßen und dadurch das Weltklima zu retten. Ich halte mich da brav an die Vorgaben der großen Staatenlenker und Bürgermeister, denen – von einigen Ausnahmen abgesehen, wie Friedrich Merz, dem Schwarzen Fels, Inc. – eine Tendenz zum CO2-reduzierenden Übergewicht nachgesagt wird. In Wien hat der Wiener Bürgermeister sogar das „erste Klimaschutzgesetz einer Stadt! geschaffen, um das Weltklima zu schützen. Wiens Stadtregierung will das das Klima und Wetter steuern Wien ist nur 414,9 Quadratkilometer groß, war aber einmal die bedeutende Hauptstadt des Vorgängers der EU, der österreichisch-ungarischen Monarchie. Dieses Wiener Gesetz zum Schutz des Weltklimas wird daher sicher ein großer Wurf, der von dutzenden Klimaräten administriert wird und uns sicher irgendwohin führen wird. Leider sind nach China, dem größten Umweltverschmutzer, mit Präsident Trump auch die USA, der zweitgrößte Umweltverschmutzer aus dem Klimaschutz-Modellen ausgestiegen. Folglich müssen wir uns im Operettenstaat noch viel mehr anstrengen, wenn wir das Weltklima retten wollen, weil die Chinesen pro Kopf bereits mehr CO2 emittieren als Österreich oder Deutschland.

  • VIDEO: Die Inversions-Matrix

    Das Video „Die Inversionsmatrix – Die Kluft zwischen Erzählung und Wirklichkeit“ analysiert in einer kommentierten Power-Point Präsentation die Kluft zwischen kulturbildenden Erzählungen von Nachrichtenagenturen, Medien, Politik und der Wirklichkeit. Der Beitrag beschreibt den Gegensatz zwischen dem, was wir denken sollen und was wir täglich selbst in der Realität erleben: Die wachsende Kluft zwischen den kulturbildenden Erzählungen, die Narrative genannt werden, und der Wirklichkeit, die wir täglich wahrnehmen. Das Zusammenspiel einzelner Segmente der Narrative bilden die Inversionsmatrix, mittels der Realität invertiert (umgekehrt) werden kann. In einer kommentierten Power-Point Präsentation analysiert der Autor 5 K-Segmente der Inversionsmatrix, die alle mit dem Buchstaben „K“ beginnen Krankheit, Klima, Krieg, Kontrolle, Künstliche Intelligenz (5 K) und vergleicht sie mit den Ergebnissen aktueller repräsentativer Umfragen in Österreich. Einzelne Ereignisse auf dem WEF-Gipfel in Davos vom Jänner 2026 werden ebenso kommentiert wie einzelne Ergebnisse des Global Risk Reports 2026 des World Economic Forums, einer Umfrage unter den WEF-Eliten.

  • EU Klimawahnsinn?

    Die Europäische Union und „der Westen“ ist angeblich vom „menschengemachten Klimawandel“ überzeugt. Aber eine rasch wachsende Gruppe renommierter Wissenschaftler tritt dem herrschenden Klimanarrativ in der EU entgegen und hat schon 2023 die „World Climate Declaration“ unterzeichnet, darunter Nobelpreisträger, Professoren und Forscher verschiedenster Fachgebiete, Ingenieure, Unternehmer und andere. Sie erklären darin öffentlich: „Es gibt keinen Klimanotstand“.

  • Wiens Stadtregierung will auf 414 km² „das Klima* gesetzlich regulieren“? Was steckt dahinter? Wer oder was soll hier reguliert werden?

    „Wir in Wien verabschieden als erstes Bundesland ein eigenes Klimagesetz“ verkündete Bürgermeister Michael Ludwig am 11. Februar 2025 auf der Plattform X.

    Diese Ankündigung wirft einige Fragen auf:
    Wer ist „Wir in Wien“? Die Wiener Stadtregierung? Wir Wienerinnen und Wiener?

    Wollen Sie, Herr Bürgermeister – bei allem Respekt – ernsthaft das (Welt)Klima durch ein Gesetz mit einer Gültigkeit für 415 Quadratkilometer ändern?

    Kann es sein, dass Sie das Programm der sogenannten „C-40-Städte“ der Bloomberg-Stiftung übernommen haben und die Wienerinnen und Wiener über die Konsequenzen dieser Entscheidung für Freiheit und Leben in Wien, dieser schönen Stadt, (noch) nicht informiert wurden?

    Was ist die Initiative C-40 Cities und das Race to Zero und welche Konsequenzen ergeben sich für die Bürgerinnen und Bürger einer C-40 oder Race to Zero Stadt?

  • Wie unsere Bedürfnisse von Fiat-Systemen kontrolliert und manipuliert werden

    Wie unsere grundlegenden Bedürfnisse von künstlichen Fiat-Systemen kontrolliert und manipuliert werden – Und wie man sich – friedlich und selbstbestimmt – davon abkoppeln kann.

  • Hintergründe meines Romans über öffentlich-private „Partnerschaften“

    Hintergründe meines Romans über öffentlich-private „Partnerschaften“.
    „Wettbewerb ist etwas für Verlierer. Unsere Mission ist die Schaffung von Monopolen durch öffentlich-private Partnerschaften“ meldet Ludius, der CEO des milliarden-schweren Stakeholder-Konzerns.Ludius will die letzte unabhängige Mineralwasserquelle des Landes aufkaufen, um den Wettbewerb für Wasser, das elementarste Lebensmittel der Welt, auszuschalten und um das Wasser vom „schädlichen“ Kohlendioxid zu befreien. Das Klima soll vor den Menschen gerettet werden, indem es die Menschen vom Egoismus der Marktwirtschaft zur Solidarität der öffentlich-privaten Partnerschaften führt.

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