Was kommt jetzt auf uns zu? Und was können wir jetzt tun? (Video-aufzeichnung eines Vortrags)
Videoaufzeichung des Vortrags beim 31. CONGRESS AUSTRIA der UNION SOUVERÄNITÄT am 10. April 2026
Was kommt auf uns zu? Was können wir jetzt tun? Die Videoaufzeichnung von Walter Schönthalers Vortrag beim 31. CONGRESS AUSTRIA am 10. April 2026 analysiert die aktuellen Schlüssel-Indikatoren der österreichischen Wirtschaft aus dem aktuellen Wirtschafts-Bericht 03/2026 der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), die Entwicklung des Bruttonationalprodukts, die Teuerung der täglichen Kosten durch den Anstieg der Verbraucherpreise, (die von Politik und Medien irreführend als „Inflation“ bezeichnet wird), die rasante Zunahme der Staatsverschuldung, den Anstieg der Staatsquote (von Kritikern auch „Entmündigungsquote“ genannt) auf weit über 56 Prozent in Österreich und über 50 Prozent in Deutschland, die Rekord-Besteuerung der Arbeit, die skurrilen Public-Relations-Maßnahmen der Politik gegen den Anstieg der Treibstoffpreise seit Beginn des Iran-Kriegs, die Bedrohung des Systems des Petro-Fiat-Dollars durch die Auf-Zu-Spiele mit der Straße von Hormus, die unfassbare Tatsache, dass die Preise für Benzin und Diesel hauptsächlich aus Steuern (Mineralölsteuer, CO2-Steuer, Umsatzsteuer) bestehen und daher zu etwa 55 Prozent aus Staatswirtschaft und nur zu 45 Prozent durch Marktwirtschaft gebildet werden, hunderte von Millionen an Zwangsabgaben, die durch die Benzin- und Dieselpreiserhöhungen „automatisch“ von den Bürgern gezahlt werden müssen, die „Unheilige Allianz“ von Staaten, NGOs und Konzernen in Form der Public Private Partnerships (PPP) nach der Stakeholder-Ideologie des World Economic Forums, die drohende Stagflation, eine Kombination aus Stagnation und Inflation, sowie fünfunddreißig Vorschläge des Autors zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation und was wir als Zivilgesellschaft friedlich und selbstbestimmt in dieser eskalierenden geopolitischen und geo-ökonomischen Situation jetzt tun können. Was kommt auf uns zu? Was können wir jetzt tun?
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