EU Klimawahnsinn?
KI-Image: Shutterstock 2658918587
Wir schreiben das Jahr 05 nach Corona. In der EU ist man vom „menschengemachten Klimawandel“ überzeugt.
… in der ganzen EU?
Nein, eine wachsende Gruppe tritt dem EU Klimanarrativ entgegen und hat die „World Climate Declaration“ unterzeichnet, darunter Nobelpreisträger, Professoren und Forscher verschiedenster Fachgebiete, Ingenieure, Unternehmer und andere.
Sie erklären darin öffentlich: „Es gibt keinen Klimanotstand“.
Edwin Berry, Atmosphärenphysiker und zertifizierter beratender Meteorologe, sagte gegenüber der US-Ausgabe der Epoch Times, dass sich der Weltklimarat der Vereinten Nationen (IPCC) bezüglich des CO₂ irre – und begründet dies anhand der vom IPCC selbst genutzten Daten.
Die zentrale Theorie des IPCC
Eine der zentralen Theorien des IPCC besteht darin, dass der natürliche CO₂-Gehalt in der Atmosphäre annähernd konstant ist. Er lag im Jahr 1750 bei etwa 280 Teilchen pro Million (ppm) beziehungsweise 0,028 Prozent. Erst das von den Menschen freigesetzte CO₂ sorgte für den Anstieg auf den heutigen Wert von rund 420 ppm. Nach dieser Theorie wäre das anthropogene (menschengemachte) CO₂ für ein Drittel des heutigen CO₂-Gesamtniveaus verantwortlich.
Um die Temperaturen zu senken, müsse der Mensch – dem IPCC zufolge – das von ihm erzeugte CO₂ reduzieren. Darauf basiert der „European Green Deal“, ein massiver planwirtschaftliche Eingriff von Gesetzgebern und Klimaaktivisten in der EU, den weltweiten Verkehr zwangsweise auf Elektromobilität umzustellen, fossile Brennstoffe abzuschaffen, CO₂ – einen Bestandteil unserer Atemluft – progressiv zu besteuern, CO₂-Klimazertifikatpreise für die Industrie kontinuierlich zu verteuern – und generell alle Aktivitäten zu reduzieren, die CO₂ verursachen.
„Die öffentliche Wahrnehmung von Kohlenstoffdioxid ist, dass es in die Atmosphäre gelangt und dort bleibt.
edwin Berry, Atmosphärenphysiker und zertifizierter beratender Meteorologe
Die denken, es sammelt sich einfach an.
Aber das tut es nicht.“
Ähnlich wie Wasser unterliegt CO₂ im Kohlenstoffkreislauf der Natur einer steten Bewegung und wandert von einem Kohlenstoffspeicher zum nächsten: aus den Meeren und Steinen in die Atmosphäre, über die Fotosynthese in Pflanzen und wieder zurück.
„In diesem Kreislauf erfordert ein konstanter atmosphärischer Wert von 280 ppm einen kontinuierlichen Zufluss von etwa 80 ppm“, so Edwin Berry.
Dieser kommt aus der Natur selbst. Unter Berufung auf das IPCC ergänzt er, dass dieser Kreislauf etwa 3,5 Jahre dauert. Das gilt für das Kohlenstoffisotop C12. Für C14, ein typisches „bearbeitetes“ Isotop, sind es etwa 10 Jahre. Das heißt in jedem Fall, dass die CO₂-Moleküle nur wenige Jahre in der Atmosphäre bleiben.
Daraus ergibt sich jedoch ein Widerspruch: Einerseits heißt es, dass von 420 ppm in der Atmosphäre der Mensch 140 ppm beigesteuert hat. Andererseits führt der Wert von 420 ppm zu einem natürlichen CO₂-Eintrag von ebenfalls 140 ppm, denn je höher die Konzentration ist, desto „besser“ kann die Natur atmen. Oder mit anderen Worten: Natur und Menschen tragen jeweils etwa zur Hälfte zu den Emissionen bei.
„Die IPCC-Daten sagen selbst: ‚Der menschliche Anteil macht etwa fünf bis sieben Prozent des gesamten Kohlenstoffdioxid-Eintrags in die Atmosphäre aus.‘“
EDwin berry, Atmosphärenphysiker und zertifizierter beratender Meteorologe
Um das Fehlen des vom Menschen verursachten Kohlenstoffdioxids in der Atmosphäre zu kompensieren, behauptet das IPCC nun, dass das anthropogene CO₂ Hunderte oder sogar Tausende Jahre in der Atmosphäre verbleibt, anstatt eine Umlaufzeit von 3,5 Jahren zu haben, sagt Berry.
„Das IPCC behauptet also, dass das menschliche Kohlenstoffdioxid anders ist und nicht so schnell aus der Atmosphäre fließen kann wie natürliches Kohlenstoffdioxid“, erklärt Berry.
Die IPCC-Wissenschaftler – die wahrscheinlich Milliarden Dollar ausgegeben haben – hätten eine einfache Frage stellen sollen:
„Ist ein menschliches Kohlenstoffdioxid-Molekül identisch mit einem natürlichen Kohlenstoffdioxid-Molekül?‘
EDwin berry, Atmosphärenphysiker und zertifizierter beratender Meteorologe
Und die Antwort lautet: Ja, natürlich!“
Wenn allerdings anthropogene und natürliche CO₂-Moleküle chemisch identisch sind, müssen auch ihre Eigenschaften identisch sein.
„Also ist die ganze Idee,
dass menschliches CO₂
Hunderte oder Tausende Jahre in der Atmosphäre ist,
falsch“.
Darauf aufbauend erklärt der Physiker, dass die Natur – und nicht der Mensch – den Anstieg des CO₂ verursacht hat. Und folglich seien Versuche, das menschliche CO₂ zu reduzieren, sinnlos.
„Der Glaube, dass menschliches CO₂ den CO₂-Anstieg verursacht, ist vielleicht die größte öffentliche Täuschung und der teuerste Betrug der Geschichte.“
EDwin berry, Atmosphärenphysiker und zertifizierter beratender Meteorologe
Dr. Martin Steiner und Klaus H. Richardt, die Autoren des im September 2025 veröffentlichten Buches „EU-Klima Wahnsinn – Eine Analyse des einsamen EU-Klima-Energie-Sonderweges mit Rettungsvorschlägen für eine lebenswerte Zukunft“, analysieren in ihrem Buch auf 460 Seiten, welche massiven Probleme mit den volatilen, „erneuerbaren“ Energieanlagen technisch und kostenmäßig geschaffen wurden und welche Maßnahmen dringend geboten wären, um wieder auf die Erfolgsspur für die Menschen, die Wirtschaft und unsere Natur zu kommen.
Das Narrativ des Geschäftsmodells Klimawandel lautet: „Sobald mehr CO₂ in die Atmosphäre kommt, wird es heißer. Wenn die Temperatur weiter steigt, sterben wir!“ Auf dieser Aussage basieren das Pariser Klimaschutzabkommen, die CO2-Steuern, der EU-Klima-Deal und die Energiewende.
Der promovierte Energieexperte Dr. Steiner und Professor Klaus Richardt erklären, dass das Klimamodell „menschengemachter Klimawandel“ auf einem fatalen Denkfehler beruht, denn sie kommen nach der Analyse empirischer Daten zu dem Schluss, dass es genau umgekehrt ist: Wenn das Meer wärmer wird, stößt es mehr CO₂ aus; wird es kälter, nimmt es CO₂ auf.
Fazit: Der Beitrag des CO₂ zu einer allfälligen Erhöhung der globalen Durchschnitttemperatur ist faktisch minimal.
Dies hätte ohnehin bereits die ganze Welt außer der EU gemerkt, nutze weiterhin sogenannte fossile Brennstoffe und prosperiert, während die EU, insbesondere Deutschland und Österreich, seit mehreren Jahren auch durch die sogenannte „Energiewende“ in einer Rezession stecken.

Die beiden Autoren, Dr. Steiner und DI Richardt vom ICR (Independent Climate Research, www.icr2025.org verlangen daher eine Rückkehr zu einer faktenbasierten, wissenschaftlich fundierten Sichtweise in Kombination mit gesundem Menschenverstand und stellen einen zeitlich fixierten Masterplan vor, wie man die katastrophalen Folgen der fatalen Energiepolitik relativ schnell bewältigen könnte, wenn man sofort mit den vorgeschlagenen Maßnahmen beginnt.
Atmen wir das Klima kaputt? Sind wir der Kohlenstoff, der reduziert werden soll?
Tatsächlich verursacht ja auch das bloße Atmen von Lebewesen ein Steigen des CO₂-Anteils in der ausgeatmeten Luft. Der Anteil des Kohlendioxids in unserer eingeatmeten Luft beträgt ca. 0,04 % – beim Ausatmen steigt der Kohlendioxid-Anteil der Ausatemluft auf das Hundertfache, circa 4,0 %. Orientiert man sich am offiziellen Narrativ der CO₂-Feinde, dann wäre die menschliche Lunge somit ein Klimaschädling. Denn mit jedem Atemzug wird den CO₂-Anteil unserer Ausatemluft um den Faktor 100 erhöht.
Ein durchschnittlicher Mensch in Deutschland oder Österreich verursacht in einem Jahr insgesamt etwa 11,17 Tonnen CO₂-Äquivalent, hat Dr. Matthias Heil vom Max-Planck-Institut errechnet. Pro Tag sind das im Schnitt 30 Kilogramm an Treibhausgasen. Statistisch gesehen erzeugt ein Mensch hierzulande im Laufe seines Lebens rund 916 Tonnen CO₂-Äquivalent. Doch all das ist natürlich eine ziemlich vage Berechnung. Der tatsächliche CO₂-Abdruck eines jeden Menschen hängt von seiner Lebensweise und damit von sehr vielen unterschiedlichen Faktoren ab.
Satirewarnung!
Jeder gewissenhafte Bürger mit Verantwortung für das Kollektiv kann etwas gegen unsere Erb-Sünde, den menschengemachten Klimawandel tun: wir können den CO2-Gehalt, den wir produzieren, dadurch reduzieren, dass wir weniger Sport betreiben. https://www.sci-fakt.com/post/kohlendioxid-wie-viel-co2-atmet-ein-mensch-aus
Je mehr ein Mensch sich bewegt, je tiefer die Atmung, desto mehr Kohlendioxid wird „produziert“ und bei der Ausatmung „emittiert“.
Erinnern Sie sich noch an die Lockdowns, als unsere großartige Regierung während der Corona-Krise 2020/21 die Zügel angezogen hat? Die Corona-Maßnahmen haben zwar laut Berechnung des unabhängigen Think Tanks „Agenda Austria“ von 2020 bis 2024 in Österreich geschätzte 175 Milliarden an Wohlstandsverlust gebracht. https://www.agenda-austria.at/grafiken/so-viel-kostet-uns-die-corona-krise/

Aber durch das Zuhause-bleiben haben wir beim Atmen viel weniger von dem „schädlichen, menschengemachten“ CO₂ ausgestoßen. Ausgenommen von dieser CO₂-Einsparung waren einzelne Politiker und „Experten“, die auch während der Lockdowns besonders viel heiße Luft ausgestoßen hatten.
Fazit: Erst jetzt verstehe ich die versteckte Weisheit unserer Staatenlenker und ihrer Apologeten: durch das Zuhausebleiben und eine generöse Faulheit kann man das Atmen drosseln und auf diese Weise die Produktion des „schädlichen“ (1) CO₂ reduzieren.
(1) CO₂ wird zur Photosynthese, dem wichtigsten Stoffwechselprozess unseres Planeten benötigt. https://de.wikipedia.org/wiki/Photosynthese

