Mein neues Buch „Public-Private Partnership“ ist ab sofort im Buchhandel erhältlich
Wie politische Unternehmen mit Regierungen zusammen-arbeiten, um den Wettbewerb mit den KMU auszuschalten.
Mein Buch „Public-Private Partnership – How big corporations collude with governments as competition is for losers“ ist seit 09.09. bei BoD in englischer Sprache im Buchhandel erhältlich.
Worum geht es bei dem Buch?
Public-Private Cooperation (PPP) ist das Mission Statement (der Organisationszweck) des World Economic Forums https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/
Das Buch beschreibt die rasch wachsende Verschmelzung von Monopolkonzernen und Regierungen durch diese zunehmend eskalierenden PPPs. Eine der wesentlichen Eigenschaften der PPP ist ihre strikte Vertraulichkeit, das Abschöpfen öffentlicher Steuermittel durch private Monopolkonzerne und ihre planwirtschaftliche Wirkung durch die Ausschaltung der Marktwirtschaft und der Konkurrenz. „Competition is for Losers“ ist das neue Mantra der „strategischen Partner“.
Das Buch ist in der Form einer Romansatire geschrieben: die Rahmenhandlung wird erzählt von zwei Münzen, die unter den Check-out Counter eines Supermarktes gefallen sind. Ein 20-Cent-Stück, genannt Koin Senior, erzählt die Geschichte seinem jüngeren Kollegen Koin, Jr., einem 1-Cent-Stück.
Der bedeutende österreichische Ökonom und Politiker Dr. Joseph Schumpeter (1883–1950) unterschied zwischen zwei Arten von Unternehmern: den „Entrepreneur” und den „Arbitrage-Geschäftsmann”.
Laut Schumpeter schaffen die Entrepreneure in der Realwirtschaft durch innovative Konzepte, Produkte, Prozesse und Dienstleistungen wirtschaftlichen Mehrwert und steigern den Wohlstand.
Die Unternehmer der zweiten Gruppe beschreibt Schumpeter als Arbitrage-Unternehmer. „Der Arbitrage-Unternehmer nutzt Informationen zu seinem Vorteil.“ In letzter Zeit sind Arbitrage-Unternehmer zunehmend in die Politik vorgedrungen.
Benjamin Mudlack, Autor des Buches Neues Geld für eine freie Welt, definierte die heutige, erweiterte Form des Arbitrageunternehmers im Begriff des „politischen Unternehmers”.
Politische Unternehmer besitzen keine Produktionsmittel. Stattdessen üben sie feindselige Handlungen aus, wie beispielsweise die Schaffung und Durchsetzung von Gesetzen durch PPP, die Rechte unter Androhung von Gewalt festlegen. Diese Gesetze verschaffen politischen Unternehmern indirekt Zugang zu Produktionsmitteln. Dies geschieht in Form von Steuererhebungen oder bürokratischen Maßnahmen. Wie die Politik sollte auch Lobbyarbeit als politisches Unternehmertum betrachtet werden.
Politisches Unternehmertum steht in diametralem Gegensatz zur freiwilligen Marktwirtschaft. Es schafft weder Produktion noch Wohlstand. Stattdessen nährt es sich vom Wohlstand, den wirtschaftliche Unternehmer geschaffen haben. Daher können politische Unternehmer ohne die Produktivkräfte wirtschaftlicher Unternehmer nicht existieren.
Leseprobe („Public-Private Partnership“ ist ab 09.09.25 im Buchhandel erhältlich)
In PPPs, it is difficult to distinguish where the private sector ends and where the government begins. Private monopoly corporations, or "strategic partners" as the World Economic Forum calls them, have become government enforcement agents against their citizens. The surveillance corporation Palantir works with government organizations, intelligence agencies, large corporations, and non-governmental organizations (NGOs).
Why have these PPP models become so popular that they have defined as the "mission," the raison d'être, of the World Economic Forum?
There is a simple, logical explanation for this: Private corporations can do what governments are not permitted to do under the Constitution, fundamental rights, and human rights.
Although the conflict between the economic enterprises of small and medium-sized businesses and the political enterprises of monopoly corporations is clearly visible, the mainstream media are unable to distinguish between these two contradictory business models.
This is not only because political entrepreneurs finance many mainstream media outlets. Media outlets dependent on their owners and advertisers also fail to report fairly because politicians and media professionals, hardly any of whom have ever worked in the private sector, are unable to recognize the difference between the two types of entrepreneurs.
Political entrepreneurs and their organizations invest in politics and the media. Their political influence is constantly growing.
Political Companies like to meddle in politics and appreciate the discreet confidentiality of public–private partnerships. However, they seem to hate competition, as evidenced by their actions and statements.

