Wien-Wahlen 2020. Als der „Pöbel“[Souverän] FFP2-Masken tragen musste. Und ein Video plötzlich verschwand.
Am 27. April 2025 wird in Wien wieder gewählt. Erinnern Sie sich noch an die Wien-Wahlen…
![Wien-Wahlen 2020. Als der „Pöbel“[Souverän] FFP2-Masken tragen musste. Und ein Video plötzlich verschwand.](https://www.mittelstandsblog.blog/wp-content/uploads/2025/01/shutterstock_1777690547-768x512.jpg)
Am 27. April 2025 wird in Wien wieder gewählt. Erinnern Sie sich noch an die Wien-Wahlen…
Hypokriton oder Der Planet der Heuchler ist eine satirische Science Fiction mit überraschendem Happy End 🙂
Die Ereignisse, die in dieser Sciencefiction-Geschichte geschildert werden, spielen in einer fernen Galaxie, Millionen Lichtjahre von unserer wunderschönen Erde entfernt, auf dem Planeten Hypokriton.
Der Planet Hypokriton war fest in der Hand der herrschenden Klasse der Glasperlenspieler und ihrer Organisationen.
Ihre Macht beruhte auf dem Geldsystem und der künstlichen Intelligenz.
Das Geschäftsmodell der Glasperlenspieler von Hypokriton war einfach, aber gleichermaßen effizient wie effektiv: Sie verfügten über das Monopol der Geldschöpfung, indem sie Geld aus dem Nichts erschaffen konnten. Sie nannten es Fiat Geld („es werde Geld!)

Künstliche Intelligenz ist zum Lieblingsspielzeug von Konzernen, Regierungen, NGOs, Think Tanks, Medien und privaten Usern geworden.
Meist wird in Veröffentlichungen die Überlegenheit der künstlichen gegenüber natürlicher Intelligenz hervorgehoben. Die KI stelle uns Menschen schon jetzt auf unzähligen Gebieten in den Schatten.
Was zeichnet uns Menschen dann aber überhaupt noch aus?
Einige Alleinstellungsmerkmale gibt es schon noch, und eines hat mit Humor zu tun.
KI mag einen IQ von 155 – 160 haben, aber ohne Lebenserfahrung, Emotion, Seele und die Fähigkeit, Dinge miteinander zu verknüpfen, kann die KI unseren „Schmäh“, unseren Humor, die komplexeste Form der interaktiven Intelligenz, nicht verstehen. Wie weit künstliche Intelligenz noch von Menschlichkeit entfernt ist, merkt man, wenn man sieht, wie sie ironische Fragen mit Wokeness und bierernster Korrektheit beantwortet.
Meine gerichtete Hypothese zu beginn des Experiments war: Der IQ der KI mag hoch sein, aber der HQ (Humorquotient) der KI liegt nahe bei Null…
Also habe ich Chat-GPT4 und Radio Eriwan drei Testfragen gestellt. Radio Eriwan ist ein fiktiver Radiosender, der unter dem kommunistischen Sowjetregime Zuhörerfragen beantwortet. Dies entspricht einer Kategorie politischer, teils unmoralischer Witze.
Dieses Video zeigt, was bei dem Humor-Fight zwischen ChatGPT4 und Radio Eriwan herausgekommen ist:

Wie unsere grundlegenden Bedürfnisse von künstlichen Fiat-Systemen kontrolliert und manipuliert werden – Und wie man sich – friedlich und selbstbestimmt – davon abkoppeln kann.

Die Warnung des toten Nobelpreis-Trägers Friedrich August von Hayek. Ist die Warnung des toten Nobelpreisträgers auch heute noch gerechtfertigt? Ein Video-Interview mit einem Verstorbenen unter Nutzung der Künstlichen Intelligenz. F.A. Hayek im Interview zu seinem Buch „Der Weg zur Knechtschaft“ in KI-Animation. Von Flossbach von Storch.

Warum Fiat Geld an Wert verliert. In dem Video diskutieren Dr. Martin Steiner und ich über den aktuellen Zustand des Fiat Geldsystems.

Wir leben in einer Welt, in der alle grundlegenden menschlichen Bedürfnisse – Geld, Nahrung, Gesundheit, Bildung und sogar Informationen – von künstlichen Systemen kontrolliert und manipuliert werden. Diese Matrix der Künstlichkeit begann mit der Schaffung von Fiat-Währungen durch die Zentralbanker: Sie erklärten den Wert einer Sache, erzwangen ihre Verwendung und schufen Abhängigkeit. Diese Schablone erzeugte Knappheit, wo es von Natur aus keine gibt, und sorgte für Vertrauen in ihre Systeme. Wir sehen dieses Muster überall: Geld, das aus dem Nichts erschaffen wurde und immer knapp ist, Lebensmittel im Überfluss, die künstlich verknappt werden, natürliche Heilmethoden, die als „alternativ“ bezeichnet werden und Weisheit, die durch „Berechtigungsnachweise“ ersetzt wird.



Das Erzherzogspiel von Politik und Medien. Seit fünf Jahren spielen Politik und Medien uns verschiedene Varianten (im Virologen-Neusprech „Mutationen“) des berühmten „Erzherzogspiels“ vor.
Der Schriftsteller Friedrich Torberg hat das „Erzherzogspiel“ in seiner Anekdotensammlung „Die Tante Jolesch“ als beliebten Zeitvertreib von Kaffeehausliteraten der Jahrhundertwende beschrieben.
Das Spiel geht folgendermaßen: Der Erzherzog, Repräsentant der Macht und der „Elite“, darf von ausgewählten Personen in Form einer Prüfung befragt werden, wobei er auf leichte, ja selbsterklärende Fragen stets unsägliche Antworten gibt. Die Herausforderung des Spiels für die Fragenden besteht nun darin, falsche Antworten des Herrschers unter Ausschaltung der Logik als richtig zu erklären. Friedrich Torberg erläuterte das Prozedere in einem einfachen Beispiel:
„Kaiserliche Hoheit. Wie lange dauerte der 30-jährige Krieg?“
Antwort des Erzherzogs: „Sieben Jahre!“
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Neues Buch
Das Buch enthält Essays, eine Kurzgeschichte und den satirischen Roman „Wettbewerb ist was für Verlierer“. Es kritisiert politische, wirtschaftliche und mediale Macht, das Geldsystem, Kriege und KI.
Die Geschichte über Hypokriton zeigt eine technokratische Elite, die durch Geldschöpfung, KI und Kriege herrscht, bis eine „Lachkrankheit“ die Bevölkerung befreit.
Der Roman folgt einer Journalistin, die einen Wasserdeal zwischen einem Konzern und einem korrupten Bürgermeister untersucht. Ergänzt wird das Werk durch Beiträge über das Münzspiel „Pfitschigogerl“, „Virtualismus“ und das Fiat-Geldsystem.