Pfingsten – Das Fest der „Des-Information“ oder der Meinungs-Vielfalt?

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Wäre der „Heilige Geist“ heute ein Schwurbler, weil er durch sein Einwirken auf die Vielfalt der Meinungen die kommissarisch vorgeschriebene EU-Einheitsmeinung sabotiert?

Was ist eigentlich Pfingsten?

Pfingsten ist ein kirchlicher Feiertag, an dem nach der christlichen Erzählung die Menschen durch den „Heiligen Geist“ die Fähigkeit bekamen, in allen Sprachen der Welt zu sprechen und einander zu verstehen.

„Die Jünger traten aus dem Haus heraus und begannen zu sprechen.
Und die Menschen wunderten sich: 
Denn plötzlich konnte jeder, egal welche Sprache er oder sie sprach, die Jünger in der eigenen Sprache sprechen hören.“ (Johannes-Evangelium)

Stellen wir uns das mal vor!

Das hätte weitreichende Konsequenzen. Denn „die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen“, wie es Edward Bernays, einer der Urväter der Propaganda (heute Public Relations), schon 1928 in seinem Klassiker „Propaganda“ formuliert hat, wäre durch einen „heiligen Geist“, der auf die Massen herabsteigt, obsolet geworden. Wenn der denn endlich herabkäme … – dieser heilige Geist. Herr, lass Hirn regnen. Das wäre okay. Ich bin konfessionslos und kein Anhänger von Amtskirchen. Amtliche und verstaatlichte Religionen haben schon zu viel Unheil angerichtet. Viele Gottesdiener sind noch vor ein paar Monaten an den Schwellen von Kirchen gestanden, um die Gläubigen mit oder ohne Bratwurst zu einer genverändernden Injektion einzuladen.

Zugegeben, ich bin ein guter Gläubiger, aber als Selbstdenker ein schlechter Glauber. Die Eigenschaften eines typischen Schwurblers. Nicht einmal an die Klimareligion des ausschließlich menschengemachten Klimawandels glaube ich. Schließlich ändert sich nicht nur das Klima, sondern alles, das kann ich auch an mir selbst feststellen, wenn ich in den Spiegel schaue, aber das liegt nicht nur an mir. Man wird halt älter. Aber ich denke, es wäre – gerade in der heutigen Situation – sehr hilfreich, wenn die Menschen nicht nur die Sprachen der anderen verstehen würden, [was heutzutage durch die KI kein Problem mehr ist], sondern die Herrschenden verpflichtet wären, die Überzeugungen und Meinungen ihrer steuerzahlenden Financiers hören müssten. https://www.mittelstandsblog.blog/die-humorlose-ki/ Informationen, vermischt mit Meinungen sollten nicht ausschließlich über Leit-Medien und Presseaussendungen von vier Nachrichtenagenturen, sondern aus originären, nicht bearbeiteten und nicht-propagandierten Quellen sanktionslos als ablehnbare Angebote möglich sein. Ich wünsche mir Meinungen nicht über die Medien (über die Vermittler des betreuten Denkens), sondern direkt, von Mensch zu Mensch.

Pfingsten – der Feiertag der Meinungsvielfalt?

In diesem Sinne wäre Pfingsten das Fest der Vielfalt unterschiedlichen Meinungen und somit ein Feiertag der Meinungsvielfalt, die nicht – erzwungenermaßen – der Meinung der Herrschenden entsprechen müsste. Leider wurden wir insbesondere seit dem mRNA-Geschäftsmodell 2020, sondern schon Jahre und Jahrzehnte davor, vom pfingstlichen Ideal der Vielfalt von Meinungen und Sprachen immer weiter abgeschnitten. Information im Sinne des pfingstlichen Ereignisses von unterschiedlichen Meinungen ist heute nicht verboten. Aber Information und Meinungsäußerung kann Konsequenzen haben, wenn sie den Intentionen der Herrschenden widerspricht. Gesetze und Rechtsvorschriften zu diesem Thema sind schwammig formuliert. Folglich gibt es seit 2020 immer mehr Hindernisse und Strafen für jene Menschen, die sich weigern, das zu denken, was sie nach Meinung der selbsternannten Technokraten, Philanthropen und Kommissare gefälligst reflexionslos glauben sollen.

Ist der „Heilige Geist“ heute „Desinformation“?

Für Nichtgewählte, für Technokraten, Palantiranten, Tokenisierer, Milliardärs-Planwirtschaftler, Philanthropen und Gegner des Mittelstands sind es heute vor allem die sogenannten Rechten, die diese am meisten stören. Früher waren angebliche Linke die Feindbilder, heute sind es die angeblichen Rechten, die als Werkzeuge zur Spaltung benutzt werden. Warum ist Rechts und Links ein Spaltungstool? Um das zu verstehen, müssen wir sehen, wie die Welt von Oben aussieht. Die Antwort von oben ist, für jeden der mal oben war, offensichtlich: von oben betrachtet gibt es kein „Rechts“ und „Links“.

Wie sieht unsere Welt aus der Perspektive von Leerverkäufern aus?

Wer die Karriereleiter von unten nach oben hinaufsteigt, muss sich, wenn er sich „oben angelangt“ sieht, umdrehen, um hinunterblicken zu können. Das macht aber kein System-Karrierist gern. Denn durch das „Umdrehen“ an der Spitze der Karriere-Leiter steht das, was von unten links war, nun rechts – und umgekehrt. Dieser Prozess der Selbstreflexion kann insbesondere für Politiker ziemlich verwirrend sein … Was unten „rechts“ stand, steht von oben jetzt „links“?

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Die Wahrnehmung, ob etwas links oder rechts steht, ist eine Funktion der jeweiligen Perspektive. Ob links oder rechts kann aus der bewegten, dynamisierten Sicht von oben nicht nur nicht festgestellt werden, ja es ist völlig irrelevant – jeder Kreis, der von oben gezogen wird, dreht die links-rechts Erzählung („Narrativ“) ins Gegenteil. Piloten und Zugvögel wissen: Links und Rechts existieren nur für jene, die unten stehen und nicht nach oben blicken.
Von oben gibt es nur eine Perspektive – jene nach unten. Wer also oben steht, blickt nach unten. Was sieht man, wenn man von oben nach unten blickt? Unterschiedliche, vielfältige, alternative Meinungen.

Viele Menschen, die am Boden der Realität stehen und ihr Geld mit ehrlicher Arbeit und unternehmerischer Tätigkeit im Wettbewerb verdienen, und sich auf eigenes Risiko bemühen, bessere, innovative Produkte und überlegene Dienstleistungen der Realwirtschaft für die Menschen zu entwickeln, fragen sich: Wie und warum sind diese Leute, die Kriege gegen Menschen provozieren, Konflikte und Rüstung organisieren und ihre Geschäftsmodelle umsetzen, nach oben gekommen? Womit begründen diese Leute ihre kriminellen Geschäftsmodelle? Immer mehr bodenstehende Realisten und Mittelständler erkennen, dass sie von Virtualisten, Plattformökonomen, Leerverkäufern ohne realwirtschaftlichen Hintergrund, von politischen, steuer-subventionierten Unternehmern und Milliardärs-Planwirtschaftlern benutzt werden. Ich mag keine dubiosen Computer-Geschäftsmodelle, wie den menschengemachten Klimawandel, oder jene, die Testphasen-3 für modifizierte mRNA-Injektionen als Realtests an gutgläubige Menschen implementieren, ich mag keine ständig neuen Kriege, keine Repressionen und Einschränkungen des freiheitlich-demokratischen Rechtssystems und der Meinungsäußerung https://www.nd-aktuell.de/artikel/1198374.aller-rechte-beraubt-von-hannes-hofbauer-rechtsstaatlich-vogelfrei.html und bin gegen das systematische Subventionieren von planwirtschaftlichen PPP-Spielen, wie es das World Economic Forum als seine Mission (Organisationszweck) definiert. https://www.mittelstandsblog.blog/podcast-english-how-big-companies-collude-with-governments-since-competition-is-for-losers/

Aber seit der Corona-Inszenierung wachen immer mehr Menschen auf und können seitdem nicht mehr einschlafen. Einzelne Systemspieler, wie mehr als vierzig IPCC-Wissenschaftler brechen aus und öffnen die Türen zu den Computersimulationen der Geschäftsmodellen, wie zur Klimafunktion, die nur auf Modellen beruht, für provozierte Kriege, dem profitabelsten aller Geschäftsmodelle, zu den Greenwashing-Zertifikaten der milliardenschweren Klimageschäftsmodelle und der künstlichen Energieverknappung, zur kriminellen Sprengung von Gasleitungen, die nicht untersucht werden darf (das wäre ja dann „Desinformation“), zu den Testphasen 3-Injektionen, zu genbehandelten Fliegen und Zecken, zu den Panikmaschinen der Edward Bernays-Jünger, zu der reduktiven Digitalisierung der menschlichen Identität, den Better-than-Cash-Kampagnen, zum Aufbau von Sozialkreditsystemen und von 15-Minuten-Städten, zur Zerstörung von Familien durch LGBTQ+ Shows und den potemkinschen Dörfern der Politikerdiskussionen mit vorselektierten Gesprächspartnern. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen, aber der „heilige Geist“ darf nicht niederkommen. Der Mittelstand, das Rückgrat und der Motor und Financier unserer europäischen Wirtschaft und Gesellschaft soll Geschäfts- und Kontrollmodelle nach der Veröffentlichung von Einheitsmeinungen nicht mehr kritisieren dürfen?

Einige sanktionlos ablehnbare Prinzipien, für Menschen mit freier Meinung
  1. Wir sind jene, die unterschiedliche Meinungen zulassen.
  2. Wir reden mit jedem, wenn er dazu bereit ist. So stimulieren wir das Rauschen des Pluralismus. Wir halten unterschiedliche Meinungen aus.
  3. Wir sind der Schallkörper menschlicher Ideen. Wir erfreuen uns am Diskurs und lieben Diskussionen und unterschiedliche Meinungen.
  4. Bei uns gibt es keine Einheitsmeinung. Weil es keine Einheitsmenschen gibt.
  5. Stellen wir uns vor, wie langweilig das Leben wäre, wenn wir alle die gleiche Meinung hätten. Es gäbe keinen Fortschritt.
  6. Wir lieben Innovation. Wir mögen die Freiheit sanktionslos ablehnbarer Angebote (nach Ludwig von Mises), weil wir Menschen sind.
  7. Wir mögen Menschen, die selbst denken, auch – und gerade – dann, wenn sie nicht unserer Meinung sind.
  8. Leben ist zuhören, Leben ist Lernen, leben ist der Austausch von Meinungen.
  9. Wir spielen nicht das Erzherzogspiel von Leitmedien. https://www.mittelstandsblog.blog/tante-jolesch-und-die-weiterentwicklung-des-erzherzogspiels/
  10. Wir hören auf, uns gegenseitig gegeneinander ausspielen zu lassen.

In diesem Sinne: Ein schönes Pfingstfest, einem Fest der Vielfalt der Sprachen und Meinungen. Ich freue mich über Ihre Meinung. Schreiben Sie mir an kontakt@mittelstandsblog.blog

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