WEF

  • 29. CONGRESS AUSTRIA

    Das Video vom Vortrag „Was wir glauben sollen… und was die Realität ist – Die Inversionsmatrix“ wurde am 23. Februar 2026 beim 29. Kongress der Union Souveränität aufgenommen. Die Inversionsmatrix (Umkehrmatrix) ist Indoktrination, bei der Begriffe, Normen und Inhalte durch „Narrative“ ins Gegenteil verkehrt werden:
    – aus Umweltschutz wird Klimaschutz
    – aus freiheitlich-liberalen Rechtsstaaten werden totalitäre Technokratien
    – aus „ablehnbaren Angeboten“ (Ludwig von Mises) des Wettbewerbs wird Monopolismus, Korporatismus und Stakeholderismus
    – aus Völkerrecht wird das Recht des Stärkeren.

    Begriffe werden durch die Inversionsmatrix ins Gegenteil invertiert („auf den Kopf gestellt“), z.B.
    „Krieg ist der Weg zum Frieden“
    „Nicht-Impfen ist unsolidarisch“
    „Selbstbestimmtheit ist Egoismus“
    „Unwissenheit ist Stärke“
    Eine Analyse der 5K-Narrative, der Ergebnisse der repräsentativen Umfragen über die wirklichen Probleme, der Global Risk Report 2026 des World Economic Forums und Ausschnitte aus der WEF-Konferenz vom Januar 2026 in Davos.

  • PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten

    PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten. Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten durch PPP ist der wahre Grund, warum es das World Economic Forum (WEF) überhaupt gibt. https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/. PPP (Public-Private-Partnership oder zu Deutsch: Öffentlich-Private-Partnerschaften) definiert das WEF als ihre „Mission“. Die „öffentlich-privaten Kooperationen“ des WEF unterliegen nicht dem Wettbewerb, sondern folgen den planwirtschaftlichen Prinzipien der „Stakeholder Economy“, einer korporatistischen Variante des Ökosozialismus. Kein einziges der 120 „strategischen WEF-Partnerunternehmen“ ist jemals gewählt worden. Die Verträge, die zwischen den supranationalen Regierungen, wie der EU und den 120 „Strategischen Partnern“ geschlossen werden, sind streng vertraulich. Warum wohl? Eine Analyse.

  • Wettbewerb ist etwas für Verlierer?

    Wettbewerb ist etwas für Verlierer – Gewinner Schließen „öffentlich-private Partnerschaften“ (wenn es nach dem WEF geht). Wie haben uns die Neocons genervt mit ihrer fortwährenden Propaganda pro Wettbewerb! Das klang teilweise so, als sei es der Himmel auf Erden, andauernd gegeneinander zu kämpfen, Konkurrenten rauszukicken oder rausgekickt zu werden. Viele sehnten sich da nach einem neuen Paradigma, geprägt von Kooperation und einem harmonischen Miteinander. Die gute Nachricht ist: Dieses neue Paradigma ist da, und es ist nicht einmal wirklich neu. Die schlechte Nachricht: Alles ist ganz anders — schlimmer! —, als wir es uns vorgestellt hatten. Zwar ziehen viele Unternehmen weltweit jetzt in erstaunlicher Eintracht an einem Strang; jedoch sind damit nur die großen gemeint — die kleinen und mittelständischen Unternehmen werden derzeit plattgemacht. „Wettbewerb ist etwas für Verlierer“, lautet das Mantra von Peter Thiel, Mitbegründer von PayPal. Und die Gewinner? Schließen öffentlich-private Partnerschaften, kooperieren mit den Regierungen. Ein Zusammenschluss von „Strategischen Partnern“ mit der Politik, organisiert vom World Economic Forum, könnte schon bald kontrollieren, was wir alle tun dürfen, was wir essen, wo wir einkaufen. Und wenn wir dann denken: „Das ist mir zu teuer, ich gehe zur Konkurrenz“, könnte ein böses Erwachen drohen. Es gibt dann nämlich keine Konkurrenz mehr.

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