Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden
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In seiner historischen Kriegsrede vor dem deutschen Bundestag, die nur knapp vier Minuten dauerte, hat der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius die Satzfolge WIR MÜSSEN/WIR DÜRFEN NICHT ein Dutzend Mal verwendet. Das Wort WIR war das dominierende Wort: Sechzehn Mal verwendete der Minister das Wort WIR – in seiner Rede, die nur knapp vier Minuten dauerte.
Wer ist WIR?
Wen der Minister mit WIR gemeint hatte, wurde schon zu Beginn seiner Rede klar, als er sagte:
„MIR war wichtig, dass WIR uns gesamtgesellschaftlich mit dem Wert von Sicherheit auseinandersetzen und dass WIR die neuen sicherheitspolitischen Realitäten ernst nehmen.“
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Boris Pistorius,
eingangs der Befragung der Bundesregierung vor dem Deutschen Bundestag
am 5. Juni 2024 in Berlin
WIR als Pluralis Majestatis
Mir WIR meinte der Minister „Es ist MIR wichtig“; also sich selbst, er sprach von sich in der „Mehrzahl der Hoheit“ (Pluralis Majestatis). https://de.wikipedia.org/wiki/Pluralis_Majestatis
Dass der Minister mit „WIR“ niemand Geringeren als sich selbst definierte, bestätigte sich später noch einmal, als er das Wort ICH erneut mit dem Wort WIR synchronisierte und ankündigte – anstelle eines demokratischen Volksentscheids – „... einen Vorschlag [zu] machen, den ICH mit IHNEN [er meinte die Mitglieder des deutschen Bundestags] und den Menschen im Land [er meinte damit das Volk, den Souverän der Demokratie] diskutieren“ wolle.
Das Wort „WIR“ als Substitut für „ICH“ gehört zu jenen Worten, die von Politikern in Demokratien nicht nur oft gebraucht, sondern auch fast immer falsch verwendet werden.
Auch die österreichische Außenministerin Meinl-Reisinger verwendet den WIR-Trick, indem sie den Friedensvertrag (Staatsvertrag 1955), der ohne die österreichische Neutralität nicht möglich gewesen wäre, auf die militärische Neutralität der Republik Österreich reduziert. Sie sagte nicht: ICH bin der Meinung, dass wir politisch nie neutral waren. Sie versteckt ihre persönliche Meinung hinter einem falschen WIR, welches impliziert , dass die Außenministerin beim Thema „Neutralität“ für die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung spricht.
WIR waren immer militärisch, aber nicht politisch neutral. Denn mit dem Beitritt zur EU und auch dem Verständnis, dass WIR eine gemeinsame Zukunft haben, hat sich das grundlegend geändert. „(Außenministerin Meinl-Reisinger)
https://www.derstandard.at/story/3000000262424/neutralit228t-allein-sch252tzt-nicht
Die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung ist im Punkt „Neutralität“ allerdings anderer Meinung als die Außenministerin. Das Volk, laut österreichischer Bundesverfassung der Souverän, steht mit großer Mehrheit für die militärische und politische Neutralität, wie sie vor siebzig Jahren im Staatsvertrag (Friedensvertrag) 1955 und im Neutralitätsgesetz definiert wurde. In einer repräsentativen Umfrage des Gallup-Instituts im März 2024 waren drei Viertel (74 %) der Österreicherinnen und Österreicher der Auffassung, dass es für die Sicherheit Österreichs besser ist, die Neutralität zu bewahren als der NATO beizutreten. https://www.gallup.at/de/newsroom/umfragen/2024/neutralitaet-die-hoffnung-dass-alles-gut-wird/
Ich bezeichne die politische Verkleidung persönlicher Meinungen zum WIR des Pluralis Majestatis in Kombination mit der Verwirrung der Propaganda als „Technik der doppelten Verwir(r)ung.“
Die Technik der doppelten Verwir(r)ung
Die Technik der doppelten Verwirrung ist einfach, aber gleichermaßen effektiv wie effizient: Sie beginnt mit einer Kombination zweier Arten von Verwirrungen, die sich zwar ähnlich anhören, aber in ihrer Wirkung unterschiedlich sind und sich in der Kombinierung ergänzen wie Yin & Yang.
Das Yin der Doppel-R-Variante (Propaganda „Typ-RR“)
Die erste, bekannte Form der kollektiven VerwiRRung (Typ RR) erfolgt durch Public Relations, von ihren Erfindern Walter Lippmann und Edward Bernays als „Propaganda“ bezeichnet. Bei der Verwirrung Typ RR geht es darum, friedlichen Menschen einen Grund zu geben, warum sie selbst – in der Rolle als Opfer – bei einem Krieg mitmachen sollen. Die Begründung für eine Kriegsteilnahme muss nicht logisch sein, sie kann und soll durchaus unsinnig sein, aber sie muss nur oft genug wiederholt werden. Ich erinnere mich an das „scharfsinnige Mantra“ eines Unteroffiziers in einer burgenländischen Kaserne, der vor der Kompanie mit der Beharrlichkeit eines Grenzdebilen folgenden Kriegsgrund wiederholte: „Der Feind ist unser größter Gegner!“ Grundwehr-Diener so wie ich, die ihre Belustigung über den Spruch nicht verbergen konnten, mussten sich in den Dreck werfen und viele Liegestütze machen. Bei einem Krieg „aktiv“ mitzuwirken, bedeutet nichts weniger als seine geistige und körperliche Gesundheit freiwillig an Politik und Militär abzugeben. Bei der Verwirrung „Typ-RR“ handelt es sich um Propaganda, euphemistisch auch Public Relations oder in schlichter Harmlosigkeit auch „Öffentlichkeits-Arbeit“ genannt. Edward Bernays, einer der Urväter der Propaganda, hat über die systematische Verwirrung des Typs-RR vor beinahe hundert Jahren, im Jahr 1928, ein grandioses, gnadenlos ehrliches Buch geschrieben: Bernays, ein Neffe Sigmund Freuds, offenbart auf Seite 38 seines Buches „Propaganda“ in herzerfrischender Offenheit: “Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wesentliches Element der Gesellschaft. Jene, die diese unsichtbaren Mechanismen der Gesellschaft manipulieren bilden eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht des Landes darstellt. (Edward Bernays, Propaganda, Desert Books, 1928, Seite 38)
Das Yang der einfachen R-Variante (Propaganda „Typ-R)
Die zweite Form der Verwirrung ist die „Ver-WIR-ung“ mit nur einem R. Diese Propaganda-Methode arbeitet mit Techniken der Neurolinguistischen Programmierung (NLP) und benutzt das WIR-Wort, um politische Interessen der sogenannten „Elite“ in einer Art mentalem Trojanischen Pferd der Gemeinsamkeit zu verstecken. Das falsche WIR-Wort täuscht eine Gemeinschaft zwischen den Profiteuren und den aktiven Opferteilnehmern des Krieges vor, indem es das falsche WIR als Subjekt kulturprägender Erzählungen benutzt, die seit den Corona-Erzählungen als „Narrative“ bezeichnet werden. Der Zweck der Ver-WIR-ung ist es, eine fiktive Gemeinschaft zu konstruieren zwischen jenen Propagandisten, die das falsche WIR verwenden, und der Masse, wie Edward Bernays die Menschen bezeichnet. Diese Gemeinschaft gibt es in der Realität nicht. Die Herrschenden wollen herrschen, aber in der definierten Zielgruppe der Beherrschten wollen einige eben nicht beherrscht werden. Das Wort WIR aus dem Mund von kriegshetzenden Politikern oder Medienleuten („Kriegshaltungsjournalisten“) ist ein Wort, welches gleichermaßen gefährlich wie hinterhältig daherkommt, weil es gelogen ist. Oder haben Sie jemals einen Politiker oder Haltungsjournalisten gesehen, der selbst in den Schützengraben gestiegen ist, um an „UNSEREM“ Krieg für „UNSERE“ Werte [sic!] teilzunehmen? In dem folgenden Video sehen Sie, was EU-Kommissarin Ursula von der Leyen – zur Zeit ihres Bekenntnisses noch als Kriegsministerin tätig – über die Kriegsteilnahme ihrer Kinder sagte: https://www.youtube.com/watch?v=273bX5-RX6g
Die Kombination von Typ R mit dem Typ RR macht die synergetische Propaganda-Wirkung
Für die Kriegspropaganda ist die kollektive, verschränkende Akzeptanz beider Verwirrungen (Typ R) und Ver-WIR-ung (Typ RR) entscheidend für das „Gelingen“ eines Krieges. Die Verwirrung der offenen, nicht verdeckten Propaganda des Typs RR würde nicht gelingen ohne die Verwirrung Typ R. Der Propaganda-Typ-R wirkt wie ein Reaktionsbeschleuniger für den Typ-RR. Potentielle Soldaten – die definierten Opfer aller Kriege – lassen sich nicht überzeugen, indem man an ihr Ego appelliert. Deshalb sagen die Kriegspropagandisten zu ihren Opfern nicht: „Du musst kriegstüchtig werden“ sondern sie appellieren an die Gemeinschaft der Krieger. Das Mantra „WIR müssen kriegstüchtig werden!“ wurde schon vor den Weltkriegen „erfolgreich“ eingesetzt. Wollen Sie kriegstüchtig werden? Ich nicht, verzichte nicht-dankend auf diese Erfahrung. Wenn Politiker das „Wir-Wort“ verwenden, dürfen wir nach unseren bisherigen Erfahrungen darauf wetten, dass dieses Pseudo-Wir-Gefühl für die Bevölkerung teuer und manchmal sogar gefährlich wird. Insbesondere während der vergangenen fünf Jahre seit dem C-Reset ist augenscheinlich geworden, dass das Wir-Wort in seiner Bedeutung immer öfter verdreht und als Werkzeug zur Durchsetzung von Maßnahmen missbraucht wird, die dem tatsächlichen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft Hohn sprechen. Dieses Pseudo-Wir hat mit wirklicher Solidarität nichts mehr zu tun. Das „Wir“ ist zur Motivationsfloskel der weltgrößten Egoisten geworden, also jener kleinen „Elite“, die dabei ist, den freien Willen abzuschaffen und uns Schritt für Schritt in dressierte Zirkuspferde zu verwandeln. Es ist eine Wasser- und Brot-Predigt der Wein- und Kuchen-Verzehrer. Zwischen dem Pseudo-Wir von Politikern und Medien und dem tatsächlichen Wir, also dem, was gewöhnliche Menschen unter dem Begriff wir verstehen, entsteht eine immer größer werdende Kluft, die sich als Konsequenz aus den unterschiedlichen Lebensrealitäten von Politikern und Medienleuten einerseits und von „normalen“ Menschen andererseits ergeben hat. Weist man jene Menschen, die in ihrem Paralleluniversum von Politik oder Leit-Medien Karriere gemacht haben, auf diese unterschiedlichen Ver-WIR-ungen hin, kann das oft eine beträchtliche Irritation auslösen. Denn unter diesen Berufsgruppen sind nicht wenige, die ihr Honorar als „Haltungs-Journalisten des Krieges“ verdienen. Diese „Journalisten der Haltung“, die wenig Interesse an der Recherche von Fakten haben, kann man besonders leicht kränken, was jedoch nicht die Intention dieses friedliebenden Artikels ist. Von Michael Andrick stammt der Satz: Die wichtigsten Soldaten des Krieges sind die Haltungsjournalisten des Krieges.
„Es gibt keinen Krieg ohne eine arglistig täuschende Regierung und einen auf ihre Weisung lügnerisch und gewalttätig werdenden Staatsapparat. Und dieser braucht zu seinem Schutz eine verblendete Öffentlichkeit, die nur sieht, was sie sehen kann, ohne die Abschaffung der Zivilisation zu bemerken. Wo Krieg herrscht, da sind vorher Journalisten zu Soldaten geworden.“
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/michael-andrick-im-krieg-sind-journalisten-die-wichtigsten-soldaten-li.2239619
Aus der weitgehend aufgeklärten, freiheitlich-liberalen Perspektive aus vor-coronalen Zeiten, die vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum März 2020 dauerte und die seit der C-Krise in den Leitmedien weitgehend verschwunden ist, würde man zu folgendem Schluss kommen: Die Menschen, die gegen den Krieg und für den Frieden demonstrieren und ihre Menschenrechte und dafür auf die Straße gehen, um in Ruhe gelassen werden für Freiheit und Frieden friedlich zu demonstrieren, sowie selbstdenkenden Menschen, welche die Geschäftsmodelle und Propagandaspiele nicht mitmachen, indem sie darauf verzichten, „lohnende“ Statements abzugeben, sind die tatsächlichen WIRs einer rechtsstaatlichen Demokratie. Politiker und Haltungsjournalisten, die uns einreden wollen, dass Sportler von „Feindstaaten“ an sportlichen Wettkämpfen nicht teilnehmen dürfen, weil die Sportler „Unsere Demokratie“ (sie bezeichnen damit ihre privilegierte Situation als Journaille-Soldaten des Kriegs) gefährden, sind seltsam und sollten gemieden werden, indem man den zwangsfinanzierten Medien die OFF-Taste drückt.
Spaltung lebt vom Mitmachen
„Die Russen führen Krieg gegen die Ukrainer!“ liest man in den Leitmedien. Ist das wahr? Wir können es nur wissen, wenn wir wissen, wer entscheidet, ob es Krieg gibt. Sind es tatsächlich „die Russen“ oder „die Ukrainer“ oder „die Amerikaner“ oder die „Europäer“, die entscheiden, ob es einen Krieg gibt? Die Strategie des Krieges als Geschäftsmodell
Warum bringen sich Soldaten an der Front gegenseitig um? Töten sie sich, weil die einen Ukrainer und die anderen Russen sind? Sie sprechen ukrainisch oder russisch, zwei Sprachen, die so ähnlich sind, dass sie sich locker miteinander verständigen können. Sie könnten über ihre Familien sprechen, über ihren Beruf, über ihre Pläne. Warum tun sie es nicht? Warum leben viele in der Vorstellung, ein Krieg wäre ihnen von Vorteil? Warum verstehen sie nicht, dass ein Krieg nicht zwischen Nationen geführt wird, sondern zwischen Familienvätern und Müttern? Schaut jeder tatsächlich nur nach links und rechts? Und schaut wirklich keiner nach oben? Wie das Geschäftsmodell Krieg beendet werden kann
Bis März 2020 haben die Verwaltungspolitiker und ihre Hofschranzen uns die meiste Zeit in Ruhe gelassen. Politische Akteure blieben in ihrem Paralleluniversum wie die Werbe- und PR-Leute. Jeder wusste, dass die Versprechungen der Politiker von heute die Steuern von morgen sein würden.
In der Zeit nach dem 2. Weltkrieg gab es auch Politiker, die bemüht waren, ihrem Land zu Diensten zu sein. Hin und wieder gab es ein paar saftige Korruptions- und Bestechungsskandale, die nicht unter der Decke gehalten werden konnten. Aber der Mittelstand hat dennoch seine Steuern bezahlt und die Bevölkerung ließ sich durch die kalte Steuerprogression, ständig steigende Steuerquoten und Teuerung nicht daran hindern, weiterzuarbeiten; in der falschen Hoffnung, einfach nur in Ruhe gelassen zu werden.
Aber seit dem März 2020, also seit nunmehr fünf Jahren, sind die „von uns gewählten“ Politiker nicht mehr damit zufrieden, unsere Steuern auszugeben und zusätzlich noch Schulden zu machen, die unsere Kinder und Enkelkinder belasten. Seit der C-Krise mischen sich vor allem die EUrokraten immer mehr in unser Privatleben ein oder fallen durch seltsame Rechtsvorschriften auf, wie die geniale Idee der EUrokraten, den Verschluss bei Plastikflaschen mit einer Lasche zu fixieren. Den großartigen Songwriter Mike Krüger hat die Genialität dieser EU-Erfindung zu einem Re-make seines legendären „Nippel-Lieds“ inspiriert: https://www.youtube.com/watch?v=zPWBiaaYMfU
Die Ent-WIR-ung
Seit der C-Krise 2020/21 setzen sich immer weniger Menschen auf den mentalen Wir-Stuhl, den ihnen Politiker und Medien hinhalten. Diese Menschen wollen sich nicht mehr — für unsere Werte [die Werte der Profiteure] — ein wenig in ihre Wohnungen einsperren lassen, sie wollen nicht — für unsere Werte[die Werte der Profiteure] — ihren Betrieb wegen Lockdowns nicht aufsperren dürfen, sie wollen sich nicht — für unsere Werte[die Werte der Profiteure] — ein wenig spalten lassen, sie wollen nicht — für unsere Werte[die Werte der Profiteure] — ein wenig alle Russen hassen, sie wollen nicht — für unsere Werte[die Werte der Profiteure] — ein wenig alles glauben, was uns an Verwirrungen und Ver-WIR-ungen täglich bis zur Erschöpfung inszeniert wird, sie wollen nicht – für unsere Werte[die Werte der Profiteure] – die Rechnungen großer Umweltverschmutzer und für den Klimawandel zahlen; sie wollen nicht – für unsere Werte [die Werte der Profiteure] – sich durch den digitalen Euro (CBDC) versklaven lassen, sie wollen nicht — für unsere Werte[die Werte der Profiteure] — ein wenig Krieg führen.
Das WIR des Mittelstands ist aufgewacht, indem es sich vom WIR der Profiteure ent-WIR-t hat. Der Friede, in welchem Menschen in Ruhe gelassen werden, benötigt ein neues, kompetitives Geldsystem, das kein Herrschaftssystem ist, wie es Benjamin Mudlack in seiner neuen Geldbibel „Neues Geld für eine freie Welt – Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf“ – beschrieben hat. Neues Geld für eine freie Welt: Eine Analyse
Das einzig wahre Menschenrecht ist das Recht, in Ruhe gelassen zu werden – von jedem, den man nicht eingeladen hat oder den man nicht willkommen heißt.“
Roland Bader, facebook-posting, 4. mai 2013
Die Kriegstreiberei mancher Politiker und Kriegshaltungsjournalisten geht weiter, scheinbar unbeirrt von den immer stärker werdenden Protesten der Bevölkerung. In jüngster Zeit gibt es sogar Politiker, die einen „Spannungsfall“ auslösen wollen, was die seit Corona schwer angeschlagenen westlichen Demokratien in Diktaturen verwandeln würde. Der „Spannungsfall“, die Vorstufe zum Kriegsfall würde definitiv das Ende des demokratischen Rechtsstaats bedeuten. https://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsfall Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden und das Recht auf Friede und Freiheit werden uns nicht von „Autoritäten“ gewährt – sie sind der natürliche Rechtszustand der Menschheitsfamilie.
Undifferenzierenden Kriegstreibern sei gesagt: Lasst uns endlich in Ruhe!

