Öffentlich-private Partnerschaften

  • PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten

    PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten. Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten durch PPP ist der wahre Grund, warum es das World Economic Forum (WEF) überhaupt gibt. https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/. PPP (Public-Private-Partnership oder zu Deutsch: Öffentlich-Private-Partnerschaften) definiert das WEF als ihre „Mission“. Die „öffentlich-privaten Kooperationen“ des WEF unterliegen nicht dem Wettbewerb, sondern folgen den planwirtschaftlichen Prinzipien der „Stakeholder Economy“, einer korporatistischen Variante des Ökosozialismus. Kein einziges der 120 „strategischen WEF-Partnerunternehmen“ ist jemals gewählt worden. Die Verträge, die zwischen den supranationalen Regierungen, wie der EU und den 120 „Strategischen Partnern“ geschlossen werden, sind streng vertraulich. Warum wohl? Eine Analyse.

  • Mein neues Buch „Public-Private Partnership“ ist ab sofort im Buchhandel erhältlich

    Mein Buch „Public-Private Partnership – How big corporations collude with governments as competition is for losers“ ist seit 09.09. bei BoD in englischer Sprache im internationalen Buchhandel erhältlich.

    Worum geht es bei dem Buch?

    Public-Private Cooperation (PPP) ist das Mission Statement (der Organisationszweck) des World Economic Forums: https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/

    Das Buch beschreibt die rasch wachsende Verschmelzung von Monopolkonzernen und Regierungen durch diese zunehmend eskalierenden PPPs. Eine der wesentlichen Eigenschaften der PPP ist ihre strikte Vertraulichkeit, das Abschöpfen öffentlicher Steuermittel durch private Monopolkonzerne und ihre planwirtschaftliche Wirkung durch die Ausschaltung der Marktwirtschaft und der Konkurrenz. „Competition is for Losers“ „Competition is for Losers“ ist das neue Mantra der „strategischen Partner“.

    Das Buch ist in der Form einer Romansatire geschrieben: die Rahmenhandlung wird erzählt von zwei Münzen, die unter den Check-out Counter eines Supermarktes gefallen sind. Ein 20-Cent-Stück, genannt Koin Senior, erzählt die Geschichte seinem jüngeren Kollegen Koin, Jr., einem 1-Cent-Stück.

    Der bedeutende österreichische Ökonom und Politiker Dr. Joseph Schumpeter (1883–1950) unterschied zwischen zwei Arten von Unternehmern: den „Entrepreneur” und den „Arbitrage-Geschäftsmann”.

    Laut Schumpeter schaffen die Entrepreneure in der Realwirtschaft durch innovative Konzepte, Produkte, Prozesse und Dienstleistungen wirtschaftlichen Mehrwert und steigern den Wohlstand.

    Die Unternehmer der zweiten Gruppe beschreibt Schumpeter als Arbitrage-Unternehmer. „Der Arbitrage-Unternehmer nutzt Informationen zu seinem Vorteil.“ In letzter Zeit sind Arbitrage-Unternehmer zunehmend in die Politik vorgedrungen.

    Benjamin Mudlack, Autor des Buches Neues Geld für eine freie Welt, erweiterte die heutige, Form des Arbitrageunternehmers zum Begriff des „politischen Unternehmers”.

    Politische Unternehmer besitzen keine Produktionsmittel. Stattdessen üben sie feindselige Handlungen aus, wie beispielsweise die Schaffung und Durchsetzung von Gesetzen durch PPP, die Rechte unter Androhung von Gewalt festlegen. Diese Gesetze verschaffen politischen Unternehmern indirekt Zugang zu Produktionsmitteln. Dies geschieht in Form von Steuererhebungen oder bürokratischen Maßnahmen. Wie die Politik sollte auch Lobbyarbeit als politisches Unternehmertum betrachtet werden.

    Politisches Unternehmertum steht in diametralem Gegensatz zur freiwilligen/Marktwirtschaft. Es schafft weder Produktion noch Wohlstand. Stattdessen nährt es sich vom Wohlstand, den wirtschaftliche Unternehmer geschaffen haben. Daher können politische Unternehmer ohne die Produktivkräfte wirtschaftlicher Unternehmer nicht existieren.

  • Hintergründe meines Romans über öffentlich-private „Partnerschaften“

    Hintergründe meines Romans über öffentlich-private „Partnerschaften“.
    „Wettbewerb ist etwas für Verlierer. Unsere Mission ist die Schaffung von Monopolen durch öffentlich-private Partnerschaften“ meldet Ludius, der CEO des milliarden-schweren Stakeholder-Konzerns.Ludius will die letzte unabhängige Mineralwasserquelle des Landes aufkaufen, um den Wettbewerb für Wasser, das elementarste Lebensmittel der Welt, auszuschalten und um das Wasser vom „schädlichen“ Kohlendioxid zu befreien. Das Klima soll vor den Menschen gerettet werden, indem es die Menschen vom Egoismus der Marktwirtschaft zur Solidarität der öffentlich-privaten Partnerschaften führt.

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