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  • Neujahrs-Podcast 2026 – Die Matrix der Umkehrung

    Liebe Freunde des Mittelstandsblogs
    Zum Jahreswechsel in zum neuen Jahr 2026 wird immer deutlicher: In der westlichen Welt ist etwas im Gange. Man spürt es auf den Straßen, bei der Arbeit und im Internet. Prominente Kritiker machen für die katastrophale Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation in unserem Land vor allem die Politik dafür verantwortlich. Aber mit dem Schimpfen auf unfähige Politiker wird sich nichts ändern. Die Schelte von politischen Darstellern gehört zum Spiel, löst Aggressionen, ändert aber nichts am Zustand.
    Der Freiheitsdenker und Vertreter der österreichischen Schule, Roland Baader hat es folgendermaßen formuliert: „Wer von Politik vernünftige Entscheidungen erwartet, hat nicht begriffen, dass der Wille zur Macht stärker ist als jede Vernunft.“
    Ich denke, es ist nicht nur politisch. Es ist nicht nur kulturell. Es ist psychologisch. Eine stille Veränderung ist im Gange, und sie hat einen Namen: die Inversionsmatrix.
    Die Matrix der Umkehrung, Sie hat sich in mehreren Phasen entwickelt.
    Inversion Phase eins: Die Umkehrung beginnt. In diesem neuen System werden die Einheimischen zu Eindringlingen, die Mehrheit zu Bösewichten und die Wahrheit zu Hassrede. Genau die Menschen, deren Vorfahren diese Nationen aufgebaut, Familien gegründet, das Land erschlossen und Steuern gezahlt haben, müssen sich nun dafür entschuldigen, dass sie einfach nur existieren. Wie konnte es dazu kommen?
    Inversion Phase zwei: Psychologische Manipulation und Schuldprogrammierung. Es begann mit psychologischer Manipulation. Zuerst wird Schuldprogrammierung eingesetzt, ein ständiger Strom von Erinnerungen an Kolonialismus, Unterdrückung und an die entsetzlichen Verbrechen des Faschismus und des Nationalsozialismus, eine radikal antisemitische, rassistische, antidemokratische und antipluralistische Ideologie. Dann werden die sprachlichen Etiketten der Vergangenheit auf Kritiker der antidemokratischen Tendenzen unserer Gegenwart geklebt: Rassist, Transphob, Islamophob, Rechtsextremist, Klimaleugner, Kriegs Phobiker, Putinversteher, Bargeldgeldwäscher, Verschwörungstheoretiker, Impfleugner. Jedes dieser Framings, dieser verbalen Arretierungen, soll Gespräche unterbinden. Es soll Sie trainieren, zur Selbstzensur bringen und unterwerfen. Hier geht es nicht um Gerechtigkeit. Es geht um Kontrolle durch Verwirrung.
    Inversion Phase drei: das zweistufige Klassensystem der Mitmenschlichkeit. Schauen Sie sich um, und Sie werden es sehen. Tatsächlich glaube ich, dass Sie es bereits wissen. Bestimmte Gruppen können sich öffentlich im Namen der Religion oder des Stolzes versammeln. Verbrechen der einen Gruppe werden als Trauma, Missverständnis oder kulturelle Normen erklärt. Das gleiche Verbrechen, begangen von jemand anderem, führt zu sofortiger Empörung, nationalen Schlagzeilen und Ausgrenzung. Wir sind von gleichen Rechten zu einem künstlichen Ungleichgewicht übergegangen, von Gerechtigkeit für alle zu selektiv angewandter Gerechtigkeit.
    Inversion Phase vier: Institutionelle Vereinnahmung. Jede wichtige Institution in der westlichen Welt wurde von demselben ideologischen Virus befallen. In den Schulen wird nicht mehr Stolz auf die eigene Kultur gelehrt, sondern Scham über die eigene Geschichte. Die Polizei untersucht jetzt Gefühle, nicht Verbrechen. Die Medien filtern die Wahrheit durch eine ideologische Linse, in der Fakten problematisch und Narrative, also kulturbildende Erzählungen, wie es Wikipedia definiert, heilig sind. Selbst Kirchen und Tempel verneigen sich jetzt vor Slogans statt vor der Heiligen Schrift. Das nennt man institutionelle Vereinnahmung, und das ist kein Zufall.
    Abschnitt fünf der Umkehrung legt das das langfristige Spiel offen: Teilen, demoralisieren und ersetzen.
    Aber warum? Weil eine gespaltene, von Schuldgefühlen geplagte und moralisch gelähmte Gesellschaft leichter zu regieren ist. Zerstören Sie ihre Traditionen, ertränken Sie sie in importierten Ideologien, definieren Sie ihre Sprache neu und bringen Sie die Menschen gegeneinander auf.
    Was ist das Ziel dieser Strategie?
    Nicht Gerechtigkeit, nicht Harmonie, sondern eine Bevölkerung, die zu verwirrt ist, um Widerstand zu leisten, und zu zersplittert, um sich zu vereinen.
    Aber lassen Sie uns klarsehen.
    Dies ist kein Krieg zwischen Rassen, Religionen oder Geschlechtern.
    Es ist ein Krieg zwischen Wahrheit und Programmierung, zwischen denen, die sich daran erinnern, wer sie sind, und denen, die umprogrammiert wurden, um zu vergessen.
    Wir müssen niemanden hassen, aber wir müssen es sehen und wir müssen darüber sprechen. Und genau das, eine offene Diskussion über das was mit uns passiert, seit Papst Benedikt im April 2019 die 16-jährige Greta Thunberg gebeten hat, für ihn zu beten. Seit Kinder angestiftet wurden, im ARD-Staatsfernsehen das Lied „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“ zu singen, seit die Northstream-Pipelines und die Atomkraftwerke in Deutschland gesprengt wurden, seit ein Bestandteil unserer Atemluft, mit immer höheren Steuern belastet wird, seit nicht mehr wissen, wer unser Land regiert, seit der Korporatismus der Private-Public-Partnerships in Verbindung mit der Stakeholder Economy des World Economic Forums den Wettbewerb, den Mittelstand und die kleinen und mittleren Unternehmen, das Rückgrat unserer Wirtschaft, vernichtet, seit wir von den Kommissaren der EU zum Jahreswechsel wieder ein paar Milliarden an Schulden aufgelastet bekommen haben, um das profitabelste und skrupelloseste Geschäftsmodell, den Krieg mit noch mehr Verschuldung zu finanzieren.
    Aber je länger wir schweigen, desto mehr verengt sich die Inversionsmatrix, bis das, was einst feste Identität, Familie, Glaube, Gesetz war, flüssig wird, dann bedeutungslos, dann verschwindet.
    Es geht nicht nur um das sinnentleerte Unterhaltungs-BlaBla und die Propaganda von Mainstreammedien oder um das Stegreiftheater von Politikern, die wie Darsteller in einem schlechten Stück ihre vorgefertigten Texte von Telepromptern ablesen.
    Edward Bernays, einer der Gründungsväter der Propaganda hat vor fast hundert Jahren die Inversionsmatrix vorweggenommen. Er schrieb in seinem Buch „Propaganda“ schon 1928: „die bewusste und intelligente Manipulation von organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wesentliches Element der demokratischen Gesellschaft?“ Nein, Edward Bernays, damit sind wir nicht einverstanden.
    Denn es ist das genaue Gegenteil ist es, was es braucht, um Mensch zu sein. Es geht um die Art, wie wir in Zeiten der verordneten „Alternativlosigkeit“ in Freiheit, Meinungspluralität, Rechtsstaatlichkeit und Selbstbestimmtheit überleben können.
    Der große Ökonom und Philosoph Ludwig von Mises hat es praxeologisch auf den Punkt gebracht: Menschsein setzt voraus, die Freiheit, unterschiedliche Meinungen haben zu können und seine Meinung frei äußern zu dürfen. Wir wollen keine verordneten Einheitmeinungen mehr. Hatten wir alles schon. War keine gute Idee.
    Es geht um „ablehnbare Angebote“. Um Angebote, die wir ablehnen können. Ablehnbare Angebote und unterschiedliche, pluralistische Meinungen, liebe Freunde, das sind wesentliche Voraussetzungen, die unsere Unterschiedlichkeit und unser individueller Charakter braucht, wie die Luft und das CO2 zum Leben, um eine menschenwürdige Existenz führen zu können, im Zeitalter der 4 Ks: Krankheit, Klima, Krieg und Kontrolle.
    Und wenn Sie bis jetzt zugehört haben, sehr geehrte Damen und Herren, dann bedeutet das, dass das Programm der Inversionsmatrix bei Ihnen nicht vollständig funktioniert hat.
    Gratulation und Respekt dafür!
    Ein gutes, vor allem friedvolles neues Jahr 2026 wünsche ich Ihnen von Herzen. Ihr Walter Schönthaler vom Mittelstandsblog.

  • A-WEF Friedenskonferenz in Prag

    Auf Einladung von AUF1 haben an der A-WEF-Konferenz in Prag Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Medien, Politik, Recht, Ärzteschaft und Gesellschaft teilgenommen. Ich war – zum ersten Mal – auch eingeladen und habe am Strategiemeeting „Wie können wir mit friedlichen Mitteln den Krieg verhindern?“ mitgewirkt.

    Die Eröffnung der Friedenskonferenz erfolgte durch den ehemaligen Präsidenten der Tschechischen Republik, Prof. Dr. Václav Klaus, einem renommierten Politiker und Wirtschaftswissenschaftler. Er war Vorsitzender des Bürgerforums (1990–1991) und der ODS (1991–2002). Zudem bekleidete er die höchsten Staatsämter der Tschechischen Republik: Von 1992 bis 1998 war Klaus Ministerpräsident, von 1998 bis 2002 Vorsitzender des Abgeordnetenhauses und von 2003 bis 2013 Staatspräsident.

    Der Schlusspunkt der A-WEF-Konferenz wurde durch ein Bekenntnis zum Frieden und durch die Unterzeichnung der Prager Deklaration durch die Teilnehmer gesetzt. Die Prager Deklaration ist eine kraftvolle Erklärung, ein Manifest für den Frieden: nicht gegen jemanden, sondern für den Frieden.

    Die Diskussionen in den Panels waren auf hohem Niveau, sie ermöglichten, die unterschiedlichen Standpunkte zu den Themenkreisen aufzuzeigen und in konstruktiver Weise zu diskutieren. Bei all den unterschiedlichen Perspektiven, die im konstruktivem Diskurs analysiert wurden, besteht meiner Einschätzung nach Einigkeit in folgenden Punkten:

    – Krieg ist eine Katastrophe für die Menschen.

    – Krieg nützt nur jenen, die in das Geschäftsmodell Krieg „investiert“ haben.

    – Unterschiedliche Meinungen, konstruktiver Diskurs und „ablehnbare Angebote“, wie es Ludwig von Mises definiert hatte, sind wesentliche Elemente einer funktionierenden Demokratie.

    – Einheitsmeinungen, Alternativlosigkeit, Zensur und Repressionen haben in einer funktionierenden Demokratie keine Berechtigung.

    – Pluralismus, freie Meinungsäußerung und Rechtsstaatlichkeit sind unbedingte Voraussetzung für Demokratie.

    Prinzip der Veranstaltung: Auch wenn wir individuell unterschiedliche Meinungen und Standpunkte vertreten, hören wir einander zu.

    – Wenn Demokratie ernsthaft intendiert ist, darf es keine „Cancel Culture“ geben.

    „Ich bin zwar anderer Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass Sie Ihre Meinung frei aussprechen dürfen.“ wird Voltaire (1694-1778) zitiert.

    Ich denke, das Leben wäre langweilig und unmenschlich, wenn alle Menschen nur eine einzige, verordnete Einheitsmeinung haben dürften.

    Ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2026 – ohne Krieg – wünscht Ihnen

    Ihr
    Walter Schönthaler

  • Neues Geld für eine freie Welt!

    „Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, hätten wir eine Revolution vor morgen früh!“ soll der legendäre Autounternehmer Henry Ford gesagt haben. Das YT-Video wurde am 12.12.25 aufgezeichnet.
    Walter Schönthaler (Mittelstandsblog, Vorstandsmitglied der Union Souveränität) spricht mit Benjamin MUDLACK, dem Unternehmer, gelernten Bankkaufmann, diplomierten Wirtschaftsinformatiker, Vorstandsmitglied der Atlas-Initiative, Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft und Autor des Buches „Neues Geld für eine Freie Welt – Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf“ über Benjamin Mudlacks Buch, welches von vielen als eine Art „neue Geldbibel“ bezeichnet wird, sowie über die Initiative der „Atlas-Initiative“ zum Schutz des Bargelds, über ein Geldsystem mit Wettbewerb, über Golddeckung, Bitcoin, über die österreichischen Schule der Nationalökonomie und über die von der EZB geplante Einführung des digitalen Zentralbankgelds. Was steht wirklich in den einzelnen Artikeln des Gesetzesentwurf zur Einführung des digitalen Euros? Und was bedeutet das für die Freiheit der Menschen?

  • PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten

    PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten. Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten durch PPP ist der wahre Grund, warum es das World Economic Forum (WEF) überhaupt gibt. https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/. PPP (Public-Private-Partnership oder zu Deutsch: Öffentlich-Private-Partnerschaften) definiert das WEF als ihre „Mission“. Die „öffentlich-privaten Kooperationen“ des WEF unterliegen nicht dem Wettbewerb, sondern folgen den planwirtschaftlichen Prinzipien der „Stakeholder Economy“, einer korporatistischen Variante des Ökosozialismus. Kein einziges der 120 „strategischen WEF-Partnerunternehmen“ ist jemals gewählt worden. Die Verträge, die zwischen den supranationalen Regierungen, wie der EU und den 120 „Strategischen Partnern“ geschlossen werden, sind streng vertraulich. Warum wohl? Eine Analyse.

  • Das Netzwerk der Finanz-Konzerne und der Aufstieg der „großen Drei“

    Das Netzwerk der Finanzkonzerne und der Aufstieg der „großen Drei“. Eine Interpretation von Untersuchungen der Wissenschaftler Stefania Vitali, James Glattfelder und Stefano Battiston, Departement für Bank- und Finanzwesen, Universität Zürich.
    Das Netzwerk der globalen Vermögensverwaltungen bildet ein dicht vernetztes, mächtiges Netzwerk, welches das tägliche Leben von Milliarden von Menschen in der Realwirtschaft beeinflusst.

    Das Fiat-Geldsystem schaufelt Geld und Vermögen vom Mittelstand, von der Realwirtschaft und insbesondere den kleinen und mittleren Unternehmen zu den Großkonzernen. Benjamin Mudlack, der Autor der neuen „Geldbibel“ Neues Geld für eine Freie Welt – Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf“ hat den Mechanismus für der Umverteilung auf 560 Seiten offengelegt und empirisch unterlegt.

    Aber es gibt noch eine weitere, massive Kraft, welche die steigende Ungleichheit von Vermögen und Einkommen durch das Fiat Geldsystem noch zusätzlich verschärft. Diese zweite Kraft gewinnt täglich an Macht: das Netzwerk der globalen Finanzindustrie, welches sich zunehmend konzentriert und sich auf wenige Akteure zusammenzieht. und an Macht kontinuierlich akkumuliert. Wissenschaftler der Universität Zürich haben die Verknüpfungen der einzelnen Akteure in der Finanzindustrie mithilfe mathematischer Modelle analysiert. Das Ergebnis: Die Studien der Universität Zürich zeigten, dass sich die Machtkonzentration nach dem beinahe Zusammenbruch des Finanzsystems 2008 extrem konzentriert in den Händen einiger weniger Organisationen liegt. Das Problem von Oligopolen in der Finanzindustrie hat sich durch den beinahe-Crash 2008 nicht reduzierft, sondern – im Gegenteil – noch
    noch zusätzlich verschärft.
    Die Wissenschaftler suchten mithilfe einer neuen Methode der Netzwerkanalyse insbesondere Antworten auf 4 Fragen:
    1. Was geschah nach der Finanzkrise 2008? 2. Wie hat sich das globale Wirtschaftsnetzwerk seitdem entwickelt? 3. 4. Wie sieht die neue Architektur der Macht heute aus? Gibt es Muster der Disruption und der Stabilität im globalen Network der Eigentümer?

    Die Studie der Universität Zürich zeigte, dass die Macht nach dem beinahe Zusammenbruch des Finanzsystems extrem konzentriert in den Händen einiger weniger Organisationen liegt.

    Während frühere Arbeiten durch Einschränkungen begrenzt waren, stellt die Netzwerk-Studie von Vitali, Glattfelder und Battiston die erste umfassende Analyse des gesamten globalen Eigentumsnetzwerks im Zeitverlauf dar.

    Ihre Analyse liefert eine Erklärung dafür, wie ein globaler wirtschaftlicher Schock zwar viele Menschen negativ beeinflusst, aber nur marginale Auswirkungen auf die bestehenden Machtstrukturen hat.

    Die neuartige Methodik der Züricher Netzwerkstudie ist ein rekursiver Algorithmus, der effizient auf großen Netzwerken implementiert werden kann und alle bisher bekannten Probleme überwindet.
    Eine entscheidende Frage betrifft den kollektiven Einfluss bestimmter Gruppen von Aktionären. Wenn solche Akteure auch Anteile an anderen Mitgliedern derselben Gruppe besitzen, kann der Einflussindex dieser Gruppe aufgrund von Doppelzählungsproblemen nicht einfach durch Addition des Einflusses der einzelnen Mitglieder berechnet werden. Die Autoren der Studie wandten eine neue Methodik auf Gruppen von Knoten im Netzwerk an, indem sie die Eigentumsverhältnisse zwischen den Akteuren innerhalb der betrachteten Gruppe ausschlossen.

  • VIDEO vom 27. Kongress der Union Souveränität, 8.11.2025

    Video-Aufzeichnung (Kurzversion) eines Vortrags vom 8. November 2025 beim 27. Congress Austria der Union Souveränität.

    Thema des Vortrags war PPP (=Public Private Partnerships) in der Version des World Economic Forums (WEF) als „Stakeholder Economy“.

    Der Vortrag analysiert das „Mission Statement“ des WEF, also den Grund, warum es das World Economic Forum überhaupt gibt.

    Das WEF definiert seinen Zweck als „Organisation für Öffentlich-Private Kooperationen“, zwischen Monopolkonzernen („Strategischen Partnern“) und Regierungen vor dem ideologischen Hintergrund der Stakeholder-Öknomie.

    Diese Stakeholder-Ökonomie oder „Anspruchsgruppen-Ökonomie“ beansprucht die Wahrnehmung der Interessen ALLER „Anspruchsgruppen“.

    Der Ausdruck „Stakeholder“ stammt aus dem Englischen und ist damit ein Anglizismus. „Stake“ kann mit Einsatz, Anteil oder Anspruch, Erwartung übersetzt werden, „holder“ mit Eigentümer oder Besitzer. Der Stakeholder ist daher jemand, dessen Einsatz auf dem Spiel steht und der daher ein Interesse an Wohl und Wehe dieses Einsatzes hat. Im übertragenen Sinne wird „Stakeholder“ heutzutage nicht nur für Personen verwendet, die tatsächlich einen Einsatz geleistet haben, sondern für alle, die ein Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes haben; nichtr nur Kunden oder Mitarbeiter, sondern auch Medien, Politik, Gewerkschaften, Aktionsgruppen wie die „Omas gegen Rechts“ und die Öffentlichkeit.

    Der Begriff „Stakeholder“ in seiner heutigen Bedeutung wurde erstmals 1963 in einem internen Memorandum am Stanford Research Institute (SRI) verwendet. Im Anschluss wurde eine Fülle an Definitionen und Theorien entwickelt, die sich als Gegenpol zu den marktwirtschaftlich-wettbewerbsorientierten Prinzipien der „österreichischen Schule der Nationalökonomie“ positionieren.

    Der PPP-Ansatz der „Stakeholder-Ökonomie“ in der WEF-Variante führt zur Verhinderung von Wettbewerb, Outsourcing von Zensur von Regierungen an Private Unternehmen, Qualitätsminderung durch die Verhinderung des Wettbewerbs und im fortschrittenen Stadium zum Korporatismus in Form einer zunehmenden Verschmelzung von Regierungen mit Monopolkonzernen, die tun dürfen, was der Staat aufgrund der Verfassung formell nicht darf.

    PPP sind Quasi-Monopole durch Verträge, die der Korruption Tür und Tor öffnen. Die außerhalb des Marktes und des Wettbewerbs zwischen Exekutivorganen und den auf der Website des WEF aufgelisteten „120 strategischen WEF-Partnern“ geschlossenen Verträge sind streng geheim und werden nicht einmal den Mitgliedern des Europäischen Parlaments offengelegt, wie am Beispiel der SMS-Verträge zwischen der EU-Kommission und Pharmakonzernen unlängst offensichtlich geworden ist.

    Schönthaler analysiert die globalen Geschäftsmodelle der 4 K´s, die auf Basis von PPP implementiert wurden: Krankheit (mRNA-Impfungen), Klimageschäft (CO2-Zertifikate und CO2-Abgaben), Kriege und Kontrolle durch die geplante Umstellung des Geldsystems auf CBDC.

    Die Kritik fokussiert sich auf die planwirtschaftlichen Eingriffe durch PPP und ihre Auswirkungen auf den Mittelstand und die KMU, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Basis in Europa.

    Der Vortrag thematisiert die Auswirkungen der Lockdowns, der „Energiewende“ und der Kriegswirtschaft auf Wohlstand, Demokratie und Souveränität der europäischen Staaten.

  • Wie wir PPP-Modelle erkennen und mit Ihnen umgehen können.

    Wie wir PPP-Modelle erkennen und mit Ihnen umgehen können. Die „Narrative“ (Geschichten) der PPP-Geschäftsmodelle „Krankheit, Krieg, Klima und Kontrolle“ funktionieren nur, wenn wir sie konsumieren, indem wir sie glauben.
    Die Wende wird nicht kommen – sie ist schon da. Die Pharmaindustrie hat zwar gewaltig an den mRNA-Impfungen und PCR-Tests verdient, musste aber dennoch eine Niederlage einstecken, weil ihre Vertragspartner, die Politiker, in ihrem Machtrausch die Zügel zu sehr anziehen wollten. Der „Eugeniker-Philanthrop“ Bill Gates konnte seinen Business Plan, den er in der ZDF-Tagesschau vom 10. April 2020 beschrieb, sieben Milliarden Menschen mit modifizierter RNA zu spritzen, nicht umsetzen. Auch beim Geschäftsmodell „Klima“ ist Gates vor kurzem zurückgerudert. Um sieben Milliarden Menschen zu „impfen“, hätten Gates, seine GAVI, die WHO und Konsorten eine globale Impfplicht gebraucht. Der Testmarkt in Österreich für die Durchsetzung der Impfpflicht scheiterte jedoch am erbitterten Widerstand der Bevölkerung: Im November 2021 demonstrierten hunderttausende Menschen in Österreich und in Deutschland gegen die „Impfpflicht“ und verhinderten durch ihren friedlichen Protest die Umsetzung eines von der österreichischen Regierung bereits beschlossenes, verfassungswidriges Impfpflicht-Gesetz.

  • Freies Geld für freie Menschen

    Benjamin Mudlack, Vorstandsmitglied der Atlas-Initiative und Autor des Buches „Neues Geld für eine freie Welt – Warum das Geldsystem kein Herrschaftssystem sein darf“ hat am 1. November 2025 eine Initiative zur Rettung des Bargelds gegen den Zwang zum digitalen Zentralbankgeld (CBDC) und für echten Währungswettbewerb gestartet.

    Die Initiative basiert auf einer 230-seitigen, umfassenden und detaillierten Analyse des derzeitigen, ungedeckten Fiat-Geldsystems und seiner zerstörerischen Wirkung auf den Wohlstand des Westens.
    Seit der Auflösung der Golddeckung durch US-Präsident Nixon ist der US-Dollar und die angeschlossen Währungen, wie der Euro, nicht mehr durch Gold gedeckt.

  • EU Klimawahnsinn?

    Die Europäische Union und „der Westen“ ist angeblich vom „menschengemachten Klimawandel“ überzeugt. Aber eine rasch wachsende Gruppe renommierter Wissenschaftler tritt dem herrschenden Klimanarrativ in der EU entgegen und hat schon 2023 die „World Climate Declaration“ unterzeichnet, darunter Nobelpreisträger, Professoren und Forscher verschiedenster Fachgebiete, Ingenieure, Unternehmer und andere. Sie erklären darin öffentlich: „Es gibt keinen Klimanotstand“.

  • Stoppt PPP!

    PPP – das Ende von Marktwirtschaft und Demokratie. Die Ausschaltung des Wettbewerbs wäre das Ende von Marktwirtschaft und Demokratie. Das World Economic Forum (WEF) definiert den Zweck ihrer Organisation, also den Grund, warum es das WEF überhaupt gibt, in ihrem Mission Statement. Auf der Website des WEF kann man unter “Our Mission/Unsere Mission” Folgendes lesen: „The World Economic Forum is the International Organization for Public-Private Cooperation.” https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/

    Public Private Cooperation (früher noch etwas deutlicher als „Private Public Partnership“ bezeichnet) ist der euphemistische Ausdruck für Quasi-Monopole, die vom Staat an private Großkonzerne übertragen werden und vom Staat dann vor Wettbewerb und Konkurrenten geschützt werden. Der Staat delegiert seine Aufgaben an private Konzerne, die Verträge unterliegen strikter Geheimhaltung. Denken wir nur an die Knebel-Verträge, welche die EU-Kommission und Frau Von der Leyen teilweise über SMA mit Pfizer-CEO Albert Bourla auf Kosten der Steuerzahler mit Impfstoffherstellern abgeschlossen hat.

    Öffentlich-private Kooperationen sind ohne Konkurrenz, weil der Wettbewerb ausgeschaltet wird. Öffentlich-private Partnerschaften bedeutet Alternativlosigkeit. 
    Alternativlosigkeit ist das Gegenteil von Wahlmöglichkeit, Rechtsstaatlichkeit. Ohne Wahlmöglichkeit und Rechtsstaat stirbt die Demokratie.

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