Alle Kategorien

  • Über die bewusste und intelligente Manipulation

    Das kommentierte PowerPoint-Video aus 2022 (in der aktualisierten Version von 2026) beschreibt „die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen“, wie es Propaganda-Vater Edward Bernays in seinem Buch „Propaganda“ bezeichnet hat. Mein Video kommentiert einige Basis-Tricks der Propaganda und beantwortet einige Fragen: Warum hat Edward Bernays 1929 Zigaretten als „Fackeln der Freiheit“ positioniert? Wie ist es gelungen, den Umweltschutz auf den Kopf zu stellen und durch das Geschäfts- und Kontrollmodell des „Klimaschutzes“ zu ersetzen? Kann man das Klima, einen statistischen Wert, überhaupt schützen? Wie einfach ist es, mit Propaganda ein profitables Geschäfts- und Kontroll-Modell zu implementieren? Ist „Flugscham“ in Privatjets und Kampfflugzeugen Vorschrift? Warum sind nach zweihundert Jahren der Aufklärung plötzlich Wissenschaft und Forschung abgeschlossen. Weshalb gibt es Dinge, die nie hinterfragt werden dürfen? Warum werden Kritiker der Klima-Erzählung vom ausschließlich menschengemachten Klimawandel als „Klima-Leugner“ geframed, obwohl sie nicht leugnen, dass das Klima sich verändert? Was ist „Framing“? Warum hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk ein Framing-Manual entwickelt? Was steht im Framing-Manual des ARD? Warum soll Kommunikation in den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Form von moralischen Argumenten stattfinden? Gefährden Kritiker der öffentlich-rechtlichen Medien, die mit Zwangs-Beiträgen finanziert werden die Demokratie? Warum sprechen immer mehr Politiker von „unserer“ Demokratie? Warum sehen sich viele Journalisten als pädagogische Instanz? Warum sollen Journalisten „Haltung zeigen“? Was sind „weiße Lügen“, wer ist heute Platons „Wächterkaste“ und für wen ist Weißlügen erlaubt? Wie entstehen Nach-Richten in Russland, China und im Westen? Warum werden politische Fragen in moralische Fragen umgewandelt? Was ist Nudging?Warum soll unsere Oma eine „alte Umweltsau“ sein? Warum wird der öffentliche Debattenraum immer mehr eingeschränkt? Warum schließen sich in bei Aschs Konformitätsexperiment mehr als zwei Drittel der Menschen der Gruppenmeinung an, obwohl es sichtbar ist, dass die Wahrnehmung der Gruppe objektiv falsch ist?

  • „Die Philanthropen“

    Dieser Blog-Beitrag berichtet über die Hintergründe meines satirischen Wirtschaftsromans „Die Philanthropen oder die Austreibung des CO2 aus dem Mineralwasser“ (EINBUCH Buch- und Literaturverlag Leipzig, 2023). Der Blog-Beritrag besteht aus zwei Teilen: erstens: einem kurzen Video-Ausschnitt aus der Lesung im Kulturzentrum „Aktionsradius Wien“ und zweitens: dem Transkript des Interviews. Der Textauszug aus meinem Roman wurde von der Schauspielerin, Sängerin und Songwriterin Eva Maria Neubauer gelesen. Das Interview mit mir – im klima-religiösen Outfit eines schuldbewußt atmenden CO2-Produzenten und Klimawandlers in Mönchskutte…. :-)) – wurde von Andrea Hiller geführt.

  • Benzinpreis-Erhöhung nur mehr an „Aufpreisungs-Tagen“ (Montag, Mittwoch, Freitag)

    Preissteigerungen verboten! 21 Vorschläge, wie wir die Wirtschaft wieder flott bekommen. Österreichs Wirtschaftsminister Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer will das Problem der steigenden Spritpreise dadurch bekämpfen, dass Preissteigerungen nur mehr 3 x pro Woche (Montag, Mittwoch, Freitag) zulässig sind. Eine frohe Botschaft, nicht nur für die Mineralöl-Oligopole und den Staat, der zwischen 53 % und 58 % der Spritpreise an Dreifachsteuern kassiert (Mineralölsteuer, Mehrwertsteuer, CO2-Abgabe).
    Denn an den Sprit-Preiserhöhungen „verdient“ mehrheitlich der Staat, weil der Anteil an Steuern an den Treibstoffen laut ÖAMTC bei Diesel 53 % und bei Benzin 58 % beträgt. Mehr als die Hälfte bis knapp an die sechzig Prozent von dem, was uns an den Tankstellen abgenommen wird, kassiert der Staat an Steuern.
    Unter diesen Umständen ist es logisch, dass auch die Politik ein wirtschaftliches Interesse an höheren Treibstoffpreisen haben könnte. Mehr Steuern bedeuten mehr Macht und noch mehr Geld zum Verteilen. An den Aufpreisungs-Tagen Montag, Mittwoch und Freitag können die Mineralölkonzerne von vornherein höhere Preise verlangen und die Preiselastizität risikolos austesten. Lieber gleich mehr verlangen, als zu wenig, könnte eine Konsequenz sein. Späteres Reduzieren der Preise ist ja nicht verboten. Jede Preiserhöhung an den Zapfsäulen bringt zusätzliche Erträge für den Staat durch die drei-fach-Besteuerung des Treibstoffs.
    Bei allem Respekt: wem, bitte, ist diese Idee eingefallen? Um die Auswirkung dieses planwirtschaftlichen Eingriffs zu verstehen, braucht man jedenfalls nicht Volkswirtschaft oder die Geschichte des Zusammenbruchs der UdSSR studieren.
    Dabei wäre eine Entlastung der Menschen und der vorwiegend mittelständischen Wirtschaft in D-A-CH rasch zu realisieren, indem man einfach die Steuern reduziert und das Steuergeld nur mehr in sinnvolle Projekte investiert, idealerweise im Inland, wo die Steuern ja generiert werden. Durch Hausverstand und Common Sense würden rasch einige Milliarden an Subventionen und Wettbewerbsverzerrungen wegfallen. Leider ist derzeit das Gegenteil der Fall: Die Besteuerung eines Bestandteils unserer Atemluft, des CO2, eines Bestandteils der lebenswichtigen Photosynthese, wird laufend erhöht, um den Erfindern und Profiteuren des Geschäftsmodellen des „Green Deals“ zu noch mehr Profitabilität zu verhelfen:
    Der österreichische Ökonom Ludwig von Mises (1881-1973), für mich der herausragendste Ökonom des letzten Jahrhunderts, Begründer der österreichischen Schule der Nationalökonomie („The Austrians“) und der Praxeologie fasst die Wirkung des planwirtschaftlichem Wirtschaftsinterventismus in einem Zitat zusammen:
    „Der Wirtschaftsintervenismus kann nicht als ein System von Dauer angesehen werden.
    Er ist lediglich eine Methode, um allmählich und stufenweise zum Kommunismus überzugehen.“

  • Der Ausbruch der Lachkrankheit auf dem Heuchelplaneten Hypokriton

    Hypokriton – der Planet der Heuchler ist
    ein satirischer 10 Minuten-Science-Fiction-Quickie aus meinem Roman „Die Philanthropen oder die Austreibung des CO2 aus dem Mineralwasser“

    Hypokriton ist eine satirische Dystopie, die zahlreiche aktuelle gesellschaftliche Debatten thematisiert:
    • Überwachung und digitale Kontrolle
    • Entfremdung durch Technologie
    • Machtmissbrauch durch Eliten
    • Manipulation der Sprache u. Medien
    • Ökonomisierung von Politik und Krieg
    • Wissenschafts- und Technikkult
    • Verlust demokratischer Strukturen

    Thematische Analyse von „Hypokriton“
    1. Macht, Kontrolle und künstliche Hierarchien
    Die Geschichte zeichnet ein extremes Machtgefälle zwischen Glasperlenspielern und Underlingen.
    • Die Glasperlenspieler kontrollieren die Geldschöpfung, die politische Herrschaft und die künstliche Intelligenz.
    • Macht entsteht nicht aus Leistung, sondern aus Monopolen, künstlicher Knappheit und rigiden sozialen Strukturen.
    • Die Underlinge sind ihrer Freiheit beraubt und auf totale Abhängigkeit reduziert: kein Besitz, keine Entscheidungshoheit, vollständige Überwachung.

    → Das Thema verweist auf autoritäre Systeme, in denen Macht durch Korporatismus, Kontrolle und künstlich erschaffene Zwänge gesichert wird.

    2. Überwachung, Sprachkontrolle und gesellschaftliche Manipulation
    Hypokriton zeigt eine Gesellschaft, die durch soziale und sprachliche Normierung gefügig gehalten wird.
    • Sprachvorschriften, verbotenes Vokabular und sanktionierte Themen dienen der Gedankenkontrolle.
    • Sozialpunkte und digital überwachtes Zentralkonto ersetzen Bürgerrechte durch algorithmische Disziplinierung.
    • Die KI ist ein gottgleiches System, das nicht hinterfragt werden darf.

    → Das zentrale Motiv ist die Herstellung von Konformität durch technologische und kommunikative Kontrolle.

    3. Satire auf moderne Gesellschaften und Technokratie
    Der Text ist ein bewusst überzeichnetes, satirisches Spiegelbild aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen.
    • Eigentumslose Sharing-Modelle werden ins Extrem geführt.
    • KI-Governance ersetzt demokratische Prozesse.
    • Öffentlich-private Partnerschaften schaffen Quasi-Monopole, die den Staat funktional privatisieren.
    • Medienkonsum („Glotzovisionsgeräte“) karikiert die Rolle von Massenmedien in der Meinungsbildung.

    → Die Satire zielt auf technokratische Übertreibungen, Entmündigung und den Verlust bürgerlicher Autonomie.

    4. Krieg und Wirtschaft als symbiotische Geschäftsmodelle
    Ein zentrales Motiv ist die moralische Entgrenzung wirtschaftlicher und politischer Interessen.
    • Kriege sind das profitabelste Geschäftsmodell, da Zerstörung und Wiederaufbau gleichermaßen Gewinne bringen.
    • Kapitalstrukturen sind global verflochten und profitieren unabhängig vom Ausgang eines Konflikts.

    → Der Text kritisiert ein zynisches, entkoppeltes Finanzsystem, das Leid zweckentfremdet und instrumentalisiert.

    5. Wissenschaftsgläubigkeit und Instrumentalisierung von Technologie
    Die Glasperlenspieler verehren KI als göttliche Instanz.
    • Wissenschaft wird als abgeschlossen betrachtet, Erkenntnis als statisch.
    • „Pain of Junction“-Injektionen karikieren technologische Omnipotenzfantasien.
    • Ironisch eskaliert gerade ein wissenschaftlicher Fehler zur Befreiungskraft.

    → Das Thema richtet sich gegen blindes Vertrauen in technologische Autorität und gegen die Idee, dass Technologie Werte ersetzen könnte.

    6. Humor als subversive Kraft
    Ein hoch symbolisches Motiv: Lachen wird zur Waffe der Befreiung.
    • Der versehentliche genetische Effekt löst unkontrollierbares Lachen bei heuchlerischen Reden aus.
    • Humor führt zu Erkenntnis und gemeinschaftlicher Widerständigkeit.
    • Das Lachen bringt die Underlinge dazu, sich zu erheben und sich wieder als Menschen zu begegnen.

    → Humor fungiert als Mittel der Wahrheitsfindung, der Emanzipation und der Solidarität.

    7. Aufbruch zu Demokratie, Selbstbestimmung und Kooperation
    Nachdem die Machtstrukturen zerbrechen, entsteht eine neue Gesellschaft.
    • Bürger kooperieren ohne zentrale Kontrolle oder digitales Geld.
    • Kriege enden, Kooperation ersetzt Konkurrenz.
    • Es entsteht eine freidheitlich-demokratische Ordnung.

  • Der Kampf der Keynesianer gegen die „Austrians“

    Seit 5 Jahren befinden sich die EU und ihre Mitgliedsstaaten, insbesondere Österreich und Deutschland, in einer hartnäckigen Wirtschaftskrise.

    Wie kann die Wirtschaft aus dieser Stagflation, einer Kombination von Stagnation und Inflation herausgeführt werden?

    Das Rap-Video „Fear the Boom and Bust“ lässt zwei „Hausgötter der Wirtschaftswissenschaften“ mit Argumenten in einem virtuellen Boxkampf gegeneinander antreten:

    John Maynard Keynes (1883-1946) den Vertreter des von der Politik geliebten „Deficit Spendings“.

    Und Friedrich August von Hayek (1899-1992), den Streiter für Wettbewerb, Entrepreneurship und Marktwirtschaft und gegen Marktinterventionen und Sozialistische Ideen, Nobelpreisträger und Weggefährte der Österreichischen Schule. („The Austrians“).

    Die Österreichische Schule der Nationalökonomie fördert ein wirtschaftliches und soziales Denken, das nicht in wirklichkeitsfremden, zumeist mathematischen Modellen gefangen ist.

    Sie begreift die Wirtschaft nicht als Objekt staatlich-politischer Regulierung.

    Im Mittelpunkt der Analyse steht bei den „Austrians“ das eigenverantwortliche unternehmerische Handeln und die freiwillige Interaktion der Individuen im Marktgeschehen.

    Keynes gegen Hayek, das ist intellektuelle Auseinandersetzung auf Top-Niveau. Das ist überzeugter Konjunktursteuerungsglaube (Keynes) gegen kühl temperierte Praxeologie (Hayek).

    Es ist der Kampf von Staat (Keynes) gegen den Markt (Hayek), der Fight zwischen Staatsintervention (Keynes) gegen Marktwirtschaft und Wettbewerb (Hayek) .

    Die beiden konträren Wirtschaftssysteme, großartig verpackt in einem brillantem 10 Minuten Musik-Video von Econstories.TV, deutsche Untertitel von DR.

  • „Haiti, wir kommen!“ verkündet der unabhängige Think Tank „Agenda Austria“ in bitterer Ironie

    Glaubt man der stark aufgestockten PR-Abteilung der Bundesregierung, dann geht es Österreich prächtig. […] Aber wie sieht es mit dem Aufschwung aus, den die Regierung bei jeder Gelegenheit betont. Von dem konjunkturellen Kursfeuerwerk, das die Regierung gern herbeiredet, sind wir leider weit entfernt, wie eine Grafik der Agenda Austria zeigt. Müsste man auf einem Globus kleine Nadeln in alle Länder stecken, die sich wachstumstechnisch bis 2030 noch schlechter entwickeln als wir, bräuchte man nur sehr, sehr wenige kleine Nadeln.  Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht [Österreich] beim durchschnittlichen Wirtschaftswachstum bis 2030 auf einem ernüchternden 182. Platz (von 189). Direkt hinter Russland. Knapp vor Deutschland und Äquatorialguinea; nur sieben Plätze vor dem „Failed State“ Haiti. „Die Regierung sollte aufpassen, dass sie nicht zu sehr durch die rosarote Brille schaut, sondern endlich wichtige Reformen vorantreibt“, meint Agenda Austria-Ökonom Hanno Lorenz. “
    Na ja, könnte man gut österreichisch argumentieren, dass es sich hier ja eh nur um Prognosen handelt. Voraussagen sind ja bekanntlich schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen.
    Immer diese „gefühlte Teuerung!
    Die Leute sind einfach undankbar. Nie sind sie zufrieden. 60 % sorgen sich wegen der Teuerung, obwohl (oder weil) diese nur „gefühlt“ wird, 59 % jammern wegen der Lebenshaltungskosten. Und überhaupt: was soll das heißen:
    45 % sorgen sich wegen der Zuwanderung und wegen des ununterbrochenen Flüchtlingsstroms? Der riesige Elefant „Zuwanderung“ steht wie ein riesiger Elefant im Raum, aber die Politik ignoriert ihn seit einem Jahrzehnt. Was soll das bedeuten?
    41 % machen sich Sorgen, ob sie die ständig steigenden Steuern und Abgaben zahlen können. Diese Unsolidarischen, die ihren Beitrag zur gerechten Umverteilung und zur Unterstützung des gerechten Ukraine-Kriegs partout nicht leisten wollen.
    Und die Klimarettung, die so wichtig ist für das Überleben unseres Planeten, für die CO2-Besteuerung und die Klima-Zertifikate, an denen auch der Staat – also wir alle – verdient, interessiert unsolidarische und herzlose Menschen noch weniger. Dabei hat sich Österreichs Wirtschaft in der Vergangenheit nach Meinung der Politik recht gut entwickelt. Für die 5 Lockdowns wegen der Corona-Pandemie kann schließlich niemals was. Die Entwicklung des Wohlstandsindikators BIP sollte dem Volk eigentlich zeigen, dass es Österreich prächtig geht.
    Aber dazu müsste man die Grafik auf den Kopf stellen. Aber das schaffen selbst die fünf Hundertschaften der Propaganda-Spezialisten (Pardon:“ Public Relations Spezialisten“) der Bundesregierung nicht. Wirtschaftlich sieht es etwas „mau“ aus im Lande des Opernballs und der Operetten. ein paar Lösungsvorschläge sind dem Autor aus der Realwirtschaft, obwohl ohne Publizistikstudium spontan eingefallen, die er in seinem Beitrag zum Besten gibt.

  • 29. CONGRESS AUSTRIA

    Das Video vom Vortrag „Was wir glauben sollen… und was die Realität ist – Die Inversionsmatrix“ wurde am 23. Februar 2026 beim 29. Kongress der Union Souveränität aufgenommen. Die Inversionsmatrix (Umkehrmatrix) ist Indoktrination, bei der Begriffe, Normen und Inhalte durch „Narrative“ ins Gegenteil verkehrt werden:
    – aus Umweltschutz wird Klimaschutz
    – aus freiheitlich-liberalen Rechtsstaaten werden totalitäre Technokratien
    – aus „ablehnbaren Angeboten“ (Ludwig von Mises) des Wettbewerbs wird Monopolismus, Korporatismus und Stakeholderismus
    – aus Völkerrecht wird das Recht des Stärkeren.

    Begriffe werden durch die Inversionsmatrix ins Gegenteil invertiert („auf den Kopf gestellt“), z.B.
    „Krieg ist der Weg zum Frieden“
    „Nicht-Impfen ist unsolidarisch“
    „Selbstbestimmtheit ist Egoismus“
    „Unwissenheit ist Stärke“
    Eine Analyse der 5K-Narrative, der Ergebnisse der repräsentativen Umfragen über die wirklichen Probleme, der Global Risk Report 2026 des World Economic Forums und Ausschnitte aus der WEF-Konferenz vom Januar 2026 in Davos.

  • VIDEO: Die Inversions-Matrix

    Das Video „Die Inversionsmatrix – Die Kluft zwischen Erzählung und Wirklichkeit“ analysiert in einer kommentierten Power-Point Präsentation die Kluft zwischen kulturbildenden Erzählungen von Nachrichtenagenturen, Medien, Politik und der Wirklichkeit. Der Beitrag beschreibt den Gegensatz zwischen dem, was wir denken sollen und was wir täglich selbst in der Realität erleben: Die wachsende Kluft zwischen den kulturbildenden Erzählungen, die Narrative genannt werden, und der Wirklichkeit, die wir täglich wahrnehmen. Das Zusammenspiel einzelner Segmente der Narrative bilden die Inversionsmatrix, mittels der Realität invertiert (umgekehrt) werden kann. In einer kommentierten Power-Point Präsentation analysiert der Autor 5 K-Segmente der Inversionsmatrix, die alle mit dem Buchstaben „K“ beginnen Krankheit, Klima, Krieg, Kontrolle, Künstliche Intelligenz (5 K) und vergleicht sie mit den Ergebnissen aktueller repräsentativer Umfragen in Österreich. Einzelne Ereignisse auf dem WEF-Gipfel in Davos vom Jänner 2026 werden ebenso kommentiert wie einzelne Ergebnisse des Global Risk Reports 2026 des World Economic Forums, einer Umfrage unter den WEF-Eliten.

Keine weiteren Inhalte

Keine weiteren Inhalte