Staatsverschuldung

  • Der Kampf der Keynesianer gegen die „Austrians“

    Seit 5 Jahren befinden sich die EU und ihre Mitgliedsstaaten, insbesondere Österreich und Deutschland, in einer hartnäckigen Wirtschaftskrise.

    Wie kann die Wirtschaft aus dieser Stagflation, einer Kombination von Stagnation und Inflation herausgeführt werden?

    Das Rap-Video „Fear the Boom and Bust“ lässt zwei „Hausgötter der Wirtschaftswissenschaften“ mit Argumenten in einem virtuellen Boxkampf gegeneinander antreten:

    John Maynard Keynes (1883-1946) den Vertreter des von der Politik geliebten „Deficit Spendings“.

    Und Friedrich August von Hayek (1899-1992), den Streiter für Wettbewerb, Entrepreneurship und Marktwirtschaft und gegen Marktinterventionen und Sozialistische Ideen, Nobelpreisträger und Weggefährte der Österreichischen Schule. („The Austrians“).

    Die Österreichische Schule der Nationalökonomie fördert ein wirtschaftliches und soziales Denken, das nicht in wirklichkeitsfremden, zumeist mathematischen Modellen gefangen ist.

    Sie begreift die Wirtschaft nicht als Objekt staatlich-politischer Regulierung.

    Im Mittelpunkt der Analyse steht bei den „Austrians“ das eigenverantwortliche unternehmerische Handeln und die freiwillige Interaktion der Individuen im Marktgeschehen.

    Keynes gegen Hayek, das ist intellektuelle Auseinandersetzung auf Top-Niveau. Das ist überzeugter Konjunktursteuerungsglaube (Keynes) gegen kühl temperierte Praxeologie (Hayek).

    Es ist der Kampf von Staat (Keynes) gegen den Markt (Hayek), der Fight zwischen Staatsintervention (Keynes) gegen Marktwirtschaft und Wettbewerb (Hayek) .

    Die beiden konträren Wirtschaftssysteme, großartig verpackt in einem brillantem 10 Minuten Musik-Video von Econstories.TV, deutsche Untertitel von DR.

  • Wirtschafts-Katastrophe in Europa? [Video vom Vortrag Christian Beer]

    Die Analyse von Ing. Christian Beer, CEO der Heron Unternehmensgruppe, Träger des Ehrenverdienstkreuzes der Republik Österreich und Sprecher des Unternehmerverbands einheit.at beginnt mit der wichtigsten Frage: Ist der Mittelstand, der Innovationsmotor der Wirtschaft noch in der Lage, uns den Wohlstand abzusichern in den nächsten Jahren? Denn dieser Mittelstand sichert etwa 80 Prozent der Steuereinnahmen Daraus ergibt sich die nächste Frage: Wo stehen wir eigentlich wirklich mit unserer Industrie im internationalen Wettbewerb? Welche politischen, wirtschaftspolitischen, gesellschaftlichen, rechtlichen und ökologischen Rahmenbedingungen haben wir in Europa? Wie wichtig sind regionale, kleine Banken für die Finanzierung mittelständischer Unternehmen? Wie stark belasten ideologisch determinierte Makrobedingungen der EU-Administration und ihren Lobbyisten unsere Unternehmen, insbesondere die Hidden Champions, die Weltmarktführer in Nischenmärkten, die für Deutschland, Österreich und die Schweiz erfolgreich am Weltmarkt agieren? Wo steht der Mitbewerb der mittelständischen Familienunternehmen außerhalb der EU? Wie agieren die Wettbewerber in den USA und China? Steuern wir auf eine Wirtschaftskatastrophe zu oder sind wir bereits mittendrin, wie die wirtschaftlichen Schlüsseldaten zeigen? Was bedeutet eine Staatsquote von 56,2 %? Sind wir auf dem Weg zu Planwirtschaft? Was sind die Auswirkungen der ständig steigenden Rechtsvorschriften und Steuern? Warum müssen wir, um uns eine Handwerkerleistung von 316 Euro leisten zu können, 1.131 Euro brutto verdienen? Was bedeutet es, wenn das Bruttoinlandsprodukt statt durch private Unternehmen, neue Produkte und Dienstleistungen immer mehr auf Schulden finanziert wird? Was sind die Auswirkungen staatlicher Subventionen? Warum steigen die Staatsinvestitionen seit Corona (2020) auf Rekordniveau und die privaten Investitionen sinken, sodass wir uns jetzt bereits auf dem Index von 2015 befinden? Was bedeutet das für den Wohlstand unseres Landes? Der Vortrag Christian Beers, den er in knapp 50 Minuten in komprimierter Form beim 28. Congress Austria erläutert, umfasst in guter Unternehmertradition nicht nur eine faktenbasierte glasklare Analyse, sondern auch die Ausarbeitung eines aus zwölf Punkten bestehenden Plans, um Österreichs Wirtschaft wieder international auf die Siegerstraße zu bringen. Ein Vortrag, von dem jede Sekunde wert ist, gesehen und gehört zu werden. Auch für die Mehrheit der Wirtschaftspolitiker, die noch nie in einem Unternehmen der Privatwirtschaft gearbeitet haben, ist der Vortrag Christian Beers dringend zu empfehlen.

  • Neues Geld für eine freie Welt!

    „Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, hätten wir eine Revolution vor morgen früh!“ soll der legendäre Autounternehmer Henry Ford gesagt haben. Das YT-Video wurde am 12.12.25 aufgezeichnet.
    Walter Schönthaler (Mittelstandsblog, Vorstandsmitglied der Union Souveränität) spricht mit Benjamin MUDLACK, dem Unternehmer, gelernten Bankkaufmann, diplomierten Wirtschaftsinformatiker, Vorstandsmitglied der Atlas-Initiative, Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft und Autor des Buches „Neues Geld für eine Freie Welt – Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf“ über Benjamin Mudlacks Buch, welches von vielen als eine Art „neue Geldbibel“ bezeichnet wird, sowie über die Initiative der „Atlas-Initiative“ zum Schutz des Bargelds, über ein Geldsystem mit Wettbewerb, über Golddeckung, Bitcoin, über die österreichischen Schule der Nationalökonomie und über die von der EZB geplante Einführung des digitalen Zentralbankgelds. Was steht wirklich in den einzelnen Artikeln des Gesetzesentwurf zur Einführung des digitalen Euros? Und was bedeutet das für die Freiheit der Menschen?

  • Der Turm von Basel

    BIZ – der exklusivste Club der Welt, der die Welt steuert

    Die Bank mit dem bescheiden-langweiligen Titel „Bank für Internationalen Zahlungsausgleich“ (BIZ) hat ihren Sitz im schweizerischen Basel. Seit ihrer Gründung steht die BIZ im Zentrum globaler Ereignisse, bleibt jedoch oft unbemerkt. Trotz ihrer zentralen Rolle in der Finanz- und Politikgeschichte des letzten Jahrhunderts und während der aktuellen Wirtschaftskrise ist die BIZ jedoch weitgehend unbekannt geblieben. Doch das ändert sich gerade. Denn die BIZ ist keine ordinäre Bank oder eine Zentralbank, wie die Federal Reserve Bank oder die EZB. Sie ist deren Headquartes, sie ist das Spitzeninstitut von Fed und EZB und dutzenden weiteren weltweiten Zentralbanken. Die BIZ ist die Zentralbank der Zentralbanken. Die BIZ steuert nichts Geringeres als den globalen Aufbau einer neuen globalen Finanzarchitektur. Sie gestaltet maßgeblich die Finanzregeln unserer Welt. Sie ist mächtig, aber nicht demokratisch legitimiert und ihre Organwalter sind vollkommen sakrosant. Denn die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist völlig unabhängig von jeglicher staatlicher und politischer Kontrolle, niemand hat das Recht, sie zu kontrollieren oder sie zur Verantwortung zu ziehen. Die BIZ ist der exklusivste Club der Welt, der die Welt steuert.

  • Zu viele Elefanten im Raum

    Österreich ist von einem Vorzeigeland zu einem Sanierungsfall geworden, bei dem seit der Einführung des Pfandsystems für PET-Flaschen immer mehr Menschen in Abfallbehältern nach Pfandflaschen suchen.

    Nach Berechnungen der Denkfabrik „Agenda Austria“ hat Österreich seit 2020 durch die Corona-Maßnahmen und die Energiewende 175 Milliarden Euro an Wohlstand verloren.

    Bundeskanzler Stocker wirbt mit dem Slogan „Jetzt das Richtige tun. Für Österreich.“ Aber was passiert, wenn das Richtige für Österreich der EU-Überregierung in Brüssel nicht gefällt?

    Die EU, die uns das Desaster durch Corona-Hysterie, Klimareligion, Migrationskrise und Kriegssanktionen eingebrockt hat, bestellt die österreichische Regierung zum Rapport nach Brüssel und veranstaltet im Juli 2025 ein Defizitverfahren gegen die Republik Österreich.

    Wie passt das Geschäftsmodell „Krieg“ mit dem Geschäftsmodell „Klima“ zusammen? Hören Sie meine Antworten auf diese Fragen in meinem Podcast:

  • Neues Geld für eine freie Welt.

    Das derzeitige Fiat-Geldsystem, in welcher die Zentralbanken und Geschäftsbanken ohne jegliches Limit immer mehr Geld drucken können, ist eine wesentliche Ursache der meisten Fehlentwicklungen, mit denen wir heute konfrontiert sind.
    Der Automobilpionier Henry Ford drückte es folgendermaßen aus:
    „Es ist gut, dass die Menschen unser Banking und Geldsystem nicht verstehen, denn wenn sie es verstehen würden, dann hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“
    Was mit diesem kryptischen Ausspruch von Henry Ford gemeint ist, – wie das derzeitige Fiat-Geld System, die Geldschöpfung aus der Luft, die Entmachtung des Mittelstands vorantreibt – und warum das Geldsystem kein Herrschaftssystem sein darf, beschreibt Benjamin Mudlack in seinem grandiosen Buch „Neues Geld für eine freie Welt“.
    „Neues Geld für eine freie Welt“ ist von der ersten bis zur letzten Seite das spannendste Wirtschaftsbuch, das ich je gelesen habe, weil es im Stil eines Unternehmers und Praktikers mit enormer Wissenstiefe vor dem Hintergrund der zeitlosen geldtheoretischen Erkenntnisse der „österreichischen Schule der Nationalökonomie“ geschrieben ist.
    Eine der wesentlichen Erkenntnisse der „Austrians“, wie sie genannt werden, weil ihre wichtigsten Schöpfer gebürtige Österreicher waren, insbesondere Carl Menger, Ludwig von Mises und der Nobelpreisträger Friedrich von Hayek, ist die politische Anfälligkeit des derzeitigen Geldsystems für Manipulationen.
    Ein weiterer Aspekt, den die Austrians vorausgesehen hatten, ist die fast vollständige Ablösung des Geldsystems von der Realwirtschaft.
    An dieser Stelle muss ich ein paar Worte zum Fiat-Geld einfügen, das auch oder Geld aus der Luft oder Geld per Mouseclick genannt wird.
    Seit der Abschaffung der Golddeckung des US-Dollars durch die Aufkündigung des Goldstandards 1971, auch als Nixon-Shock bezeichnet, wird das Geld quasi aus der Luft, also durch einen Buchungssatz der Geschäftsbanken und Zentralbanken geschaffen. Die Konsequenz des nichtgedeckten Geldes seit 1971 war, dass die Zentralbanken in den vergangenen Jahren Geld bis zum Abwinken und die Geldmenge aufblähten, d.h. inflationierten.
    Die Finanzwirtschaft hat durch die Geldvermehrung und die Nullzinspolitik nicht nur zur Teuerung, die fälschlicherweise als Inflation bezeichnet wird, sondern auch noch zu einem gigantischen Boom für spekulative Derivate geführt, zum Wachstum des politischen Unternehmertums, welches in öffentlich-privaten Partnerschaften mit Regierungen zusammenarbeitet, zu Boom and Bust-Zyklen, zum Cantillon-Effekt, der die Erstbezieher des neu geschaffenen Geldes bevorzugt und den Mittelstand benachteiligt. Der herausragendste Ökonom der österreichischen Schule der Nationalökonomie, Ludwig von Mises erkannte schon vor mehr als 100 Jahren: „Der Goldstandard ist nicht zusammengebrochen. Die Regierungen haben ihn abgeschafft, um den Weg für die Inflation freizumachen“.

Keine weiteren Inhalte

Keine weiteren Inhalte