Österreichs Wirtschaft

  • Alpenrepublik am Gängelband? (Podcast 13 min.)

    Dieses Buch versammelt eine Serie von Essays, eine Kurzgeschichte und den satirischen Roman „Wettbewerb ist etwas für Verlierer“. Die drei Teile verfolgen in ihrer Gesamtheit ein durchgängiges Anliegen: den kritischen Blick auf die politischen, wirtschaftlichen und medialen Machtverhältnisse unserer Zeit. Wer regiert unser Land? Warum ist Wettbewerb etwas für Verlierer? Warum ist das Geldsystem ein Herrschaftssystem? Wer hat die Macht, weltweit Pandemien auszurufen? Wie definiert das Weltwirtschaftsforum ihre Mission? Wer residiert im Turm von Basel und hat eine eigene Polizei? Wer profitiert vom Krieg? Wozu brauchen wir Zentralbanken? Wie funktioniert das Netzwerk der Finanzkonzerne? Was darf uns die Künstliche Intelligenz über Krieg nicht sagen? Hat die superintelligente KI eigentlich auch Humor? Auf welche Weise schädigen politische Unternehmen den Mittelstand? Wen interessiert es, wofür Sie ihr Geld ausgeben? Was sind die PPP-Deals des World Economic Forums und warum sollten diese gestoppt werden? Wer arbeitet an der digitalen Weltkontrolle und der neuen Weltordnung? Mit welchen 35 Maßnahmen kann Österreichs Wirtschaft wieder auf die Überholspur gebracht werden? Wieso kämpfen die Keynesianer mit Politikern gegen die Austrians? Warum bezeichnete Schumpeter das Staatsbudget als das Schicksalsbuch der Nation? Was ist ein Vertrauenspraktiker? Warum verwechseln viele Journalisten links und rechts? Warum will Wiens Stadtregierung das Weltklima regulieren? Wo beginnt der Sozialismus? Wie funktioniert das Erzherzogspiel von Politik und Medien? Warum schützen faule Menschen und Lockdowns das Klima? Warum haben wir ein Recht, in Ruhe gelassen zu werden? Was ist Stakeholder Economy? Warum unser Geld nicht weg ist, sondern es nur jemand anderer hat.

  • „Haiti, wir kommen!“ verkündet der unabhängige Think Tank „Agenda Austria“ in bitterer Ironie

    Glaubt man der stark aufgestockten PR-Abteilung der Bundesregierung, dann geht es Österreich prächtig. […] Aber wie sieht es mit dem Aufschwung aus, den die Regierung bei jeder Gelegenheit betont. Von dem konjunkturellen Kursfeuerwerk, das die Regierung gern herbeiredet, sind wir leider weit entfernt, wie eine Grafik der Agenda Austria zeigt. Müsste man auf einem Globus kleine Nadeln in alle Länder stecken, die sich wachstumstechnisch bis 2030 noch schlechter entwickeln als wir, bräuchte man nur sehr, sehr wenige kleine Nadeln.  Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht [Österreich] beim durchschnittlichen Wirtschaftswachstum bis 2030 auf einem ernüchternden 182. Platz (von 189). Direkt hinter Russland. Knapp vor Deutschland und Äquatorialguinea; nur sieben Plätze vor dem „Failed State“ Haiti. „Die Regierung sollte aufpassen, dass sie nicht zu sehr durch die rosarote Brille schaut, sondern endlich wichtige Reformen vorantreibt“, meint Agenda Austria-Ökonom Hanno Lorenz. “
    Na ja, könnte man gut österreichisch argumentieren, dass es sich hier ja eh nur um Prognosen handelt. Voraussagen sind ja bekanntlich schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen.
    Immer diese „gefühlte Teuerung!
    Die Leute sind einfach undankbar. Nie sind sie zufrieden. 60 % sorgen sich wegen der Teuerung, obwohl (oder weil) diese nur „gefühlt“ wird, 59 % jammern wegen der Lebenshaltungskosten. Und überhaupt: was soll das heißen:
    45 % sorgen sich wegen der Zuwanderung und wegen des ununterbrochenen Flüchtlingsstroms? Der riesige Elefant „Zuwanderung“ steht wie ein riesiger Elefant im Raum, aber die Politik ignoriert ihn seit einem Jahrzehnt. Was soll das bedeuten?
    41 % machen sich Sorgen, ob sie die ständig steigenden Steuern und Abgaben zahlen können. Diese Unsolidarischen, die ihren Beitrag zur gerechten Umverteilung und zur Unterstützung des gerechten Ukraine-Kriegs partout nicht leisten wollen.
    Und die Klimarettung, die so wichtig ist für das Überleben unseres Planeten, für die CO2-Besteuerung und die Klima-Zertifikate, an denen auch der Staat – also wir alle – verdient, interessiert unsolidarische und herzlose Menschen noch weniger. Dabei hat sich Österreichs Wirtschaft in der Vergangenheit nach Meinung der Politik recht gut entwickelt. Für die 5 Lockdowns wegen der Corona-Pandemie kann schließlich niemals was. Die Entwicklung des Wohlstandsindikators BIP sollte dem Volk eigentlich zeigen, dass es Österreich prächtig geht.
    Aber dazu müsste man die Grafik auf den Kopf stellen. Aber das schaffen selbst die fünf Hundertschaften der Propaganda-Spezialisten (Pardon:“ Public Relations Spezialisten“) der Bundesregierung nicht. Wirtschaftlich sieht es etwas „mau“ aus im Lande des Opernballs und der Operetten. ein paar Lösungsvorschläge sind dem Autor aus der Realwirtschaft, obwohl ohne Publizistikstudium spontan eingefallen, die er in seinem Beitrag zum Besten gibt.

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