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  • Neues Geld für eine freie Welt!

    „Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, hätten wir eine Revolution vor morgen früh!“ soll der legendäre Autounternehmer Henry Ford gesagt haben. Das YT-Video wurde am 12.12.25 aufgezeichnet.
    Walter Schönthaler (Mittelstandsblog, Vorstandsmitglied der Union Souveränität) spricht mit Benjamin MUDLACK, dem Unternehmer, gelernten Bankkaufmann, diplomierten Wirtschaftsinformatiker, Vorstandsmitglied der Atlas-Initiative, Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft und Autor des Buches „Neues Geld für eine Freie Welt – Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf“ über Benjamin Mudlacks Buch, welches von vielen als eine Art „neue Geldbibel“ bezeichnet wird, sowie über die Initiative der „Atlas-Initiative“ zum Schutz des Bargelds, über ein Geldsystem mit Wettbewerb, über Golddeckung, Bitcoin, über die österreichischen Schule der Nationalökonomie und über die von der EZB geplante Einführung des digitalen Zentralbankgelds. Was steht wirklich in den einzelnen Artikeln des Gesetzesentwurf zur Einführung des digitalen Euros? Und was bedeutet das für die Freiheit der Menschen?

  • PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten

    PPP: Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten. Die unheilige Allianz von Konzernen und Staaten durch PPP ist der wahre Grund, warum es das World Economic Forum (WEF) überhaupt gibt. https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/. PPP (Public-Private-Partnership oder zu Deutsch: Öffentlich-Private-Partnerschaften) definiert das WEF als ihre „Mission“. Die „öffentlich-privaten Kooperationen“ des WEF unterliegen nicht dem Wettbewerb, sondern folgen den planwirtschaftlichen Prinzipien der „Stakeholder Economy“, einer korporatistischen Variante des Ökosozialismus. Kein einziges der 120 „strategischen WEF-Partnerunternehmen“ ist jemals gewählt worden. Die Verträge, die zwischen den supranationalen Regierungen, wie der EU und den 120 „Strategischen Partnern“ geschlossen werden, sind streng vertraulich. Warum wohl? Eine Analyse.

  • Das Netzwerk der Finanz-Konzerne und der Aufstieg der „großen Drei“

    Das Netzwerk der Finanzkonzerne und der Aufstieg der „großen Drei“. Eine Interpretation von Untersuchungen der Wissenschaftler Stefania Vitali, James Glattfelder und Stefano Battiston, Departement für Bank- und Finanzwesen, Universität Zürich.
    Das Netzwerk der globalen Vermögensverwaltungen bildet ein dicht vernetztes, mächtiges Netzwerk, welches das tägliche Leben von Milliarden von Menschen in der Realwirtschaft beeinflusst.

    Das Fiat-Geldsystem schaufelt Geld und Vermögen vom Mittelstand, von der Realwirtschaft und insbesondere den kleinen und mittleren Unternehmen zu den Großkonzernen. Benjamin Mudlack, der Autor der neuen „Geldbibel“ Neues Geld für eine Freie Welt – Warum das Geldsystem kein Herrschaftsinstrument sein darf“ hat den Mechanismus für der Umverteilung auf 560 Seiten offengelegt und empirisch unterlegt.

    Aber es gibt noch eine weitere, massive Kraft, welche die steigende Ungleichheit von Vermögen und Einkommen durch das Fiat Geldsystem noch zusätzlich verschärft. Diese zweite Kraft gewinnt täglich an Macht: das Netzwerk der globalen Finanzindustrie, welches sich zunehmend konzentriert und sich auf wenige Akteure zusammenzieht. und an Macht kontinuierlich akkumuliert. Wissenschaftler der Universität Zürich haben die Verknüpfungen der einzelnen Akteure in der Finanzindustrie mithilfe mathematischer Modelle analysiert. Das Ergebnis: Die Studien der Universität Zürich zeigten, dass sich die Machtkonzentration nach dem beinahe Zusammenbruch des Finanzsystems 2008 extrem konzentriert in den Händen einiger weniger Organisationen liegt. Das Problem von Oligopolen in der Finanzindustrie hat sich durch den beinahe-Crash 2008 nicht reduzierft, sondern – im Gegenteil – noch
    noch zusätzlich verschärft.
    Die Wissenschaftler suchten mithilfe einer neuen Methode der Netzwerkanalyse insbesondere Antworten auf 4 Fragen:
    1. Was geschah nach der Finanzkrise 2008? 2. Wie hat sich das globale Wirtschaftsnetzwerk seitdem entwickelt? 3. 4. Wie sieht die neue Architektur der Macht heute aus? Gibt es Muster der Disruption und der Stabilität im globalen Network der Eigentümer?

    Die Studie der Universität Zürich zeigte, dass die Macht nach dem beinahe Zusammenbruch des Finanzsystems extrem konzentriert in den Händen einiger weniger Organisationen liegt.

    Während frühere Arbeiten durch Einschränkungen begrenzt waren, stellt die Netzwerk-Studie von Vitali, Glattfelder und Battiston die erste umfassende Analyse des gesamten globalen Eigentumsnetzwerks im Zeitverlauf dar.

    Ihre Analyse liefert eine Erklärung dafür, wie ein globaler wirtschaftlicher Schock zwar viele Menschen negativ beeinflusst, aber nur marginale Auswirkungen auf die bestehenden Machtstrukturen hat.

    Die neuartige Methodik der Züricher Netzwerkstudie ist ein rekursiver Algorithmus, der effizient auf großen Netzwerken implementiert werden kann und alle bisher bekannten Probleme überwindet.
    Eine entscheidende Frage betrifft den kollektiven Einfluss bestimmter Gruppen von Aktionären. Wenn solche Akteure auch Anteile an anderen Mitgliedern derselben Gruppe besitzen, kann der Einflussindex dieser Gruppe aufgrund von Doppelzählungsproblemen nicht einfach durch Addition des Einflusses der einzelnen Mitglieder berechnet werden. Die Autoren der Studie wandten eine neue Methodik auf Gruppen von Knoten im Netzwerk an, indem sie die Eigentumsverhältnisse zwischen den Akteuren innerhalb der betrachteten Gruppe ausschlossen.

  • VIDEO vom 27. Kongress der Union Souveränität, 8.11.2025

    Video-Aufzeichnung (Kurzversion) eines Vortrags vom 8. November 2025 beim 27. Congress Austria der Union Souveränität.

    Thema des Vortrags war PPP (=Public Private Partnerships) in der Version des World Economic Forums (WEF) als „Stakeholder Economy“.

    Der Vortrag analysiert das „Mission Statement“ des WEF, also den Grund, warum es das World Economic Forum überhaupt gibt.

    Das WEF definiert seinen Zweck als „Organisation für Öffentlich-Private Kooperationen“, zwischen Monopolkonzernen („Strategischen Partnern“) und Regierungen vor dem ideologischen Hintergrund der Stakeholder-Öknomie.

    Diese Stakeholder-Ökonomie oder „Anspruchsgruppen-Ökonomie“ beansprucht die Wahrnehmung der Interessen ALLER „Anspruchsgruppen“.

    Der Ausdruck „Stakeholder“ stammt aus dem Englischen und ist damit ein Anglizismus. „Stake“ kann mit Einsatz, Anteil oder Anspruch, Erwartung übersetzt werden, „holder“ mit Eigentümer oder Besitzer. Der Stakeholder ist daher jemand, dessen Einsatz auf dem Spiel steht und der daher ein Interesse an Wohl und Wehe dieses Einsatzes hat. Im übertragenen Sinne wird „Stakeholder“ heutzutage nicht nur für Personen verwendet, die tatsächlich einen Einsatz geleistet haben, sondern für alle, die ein Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes haben; nichtr nur Kunden oder Mitarbeiter, sondern auch Medien, Politik, Gewerkschaften, Aktionsgruppen wie die „Omas gegen Rechts“ und die Öffentlichkeit.

    Der Begriff „Stakeholder“ in seiner heutigen Bedeutung wurde erstmals 1963 in einem internen Memorandum am Stanford Research Institute (SRI) verwendet. Im Anschluss wurde eine Fülle an Definitionen und Theorien entwickelt, die sich als Gegenpol zu den marktwirtschaftlich-wettbewerbsorientierten Prinzipien der „österreichischen Schule der Nationalökonomie“ positionieren.

    Der PPP-Ansatz der „Stakeholder-Ökonomie“ in der WEF-Variante führt zur Verhinderung von Wettbewerb, Outsourcing von Zensur von Regierungen an Private Unternehmen, Qualitätsminderung durch die Verhinderung des Wettbewerbs und im fortschrittenen Stadium zum Korporatismus in Form einer zunehmenden Verschmelzung von Regierungen mit Monopolkonzernen, die tun dürfen, was der Staat aufgrund der Verfassung formell nicht darf.

    PPP sind Quasi-Monopole durch Verträge, die der Korruption Tür und Tor öffnen. Die außerhalb des Marktes und des Wettbewerbs zwischen Exekutivorganen und den auf der Website des WEF aufgelisteten „120 strategischen WEF-Partnern“ geschlossenen Verträge sind streng geheim und werden nicht einmal den Mitgliedern des Europäischen Parlaments offengelegt, wie am Beispiel der SMS-Verträge zwischen der EU-Kommission und Pharmakonzernen unlängst offensichtlich geworden ist.

    Schönthaler analysiert die globalen Geschäftsmodelle der 4 K´s, die auf Basis von PPP implementiert wurden: Krankheit (mRNA-Impfungen), Klimageschäft (CO2-Zertifikate und CO2-Abgaben), Kriege und Kontrolle durch die geplante Umstellung des Geldsystems auf CBDC.

    Die Kritik fokussiert sich auf die planwirtschaftlichen Eingriffe durch PPP und ihre Auswirkungen auf den Mittelstand und die KMU, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Basis in Europa.

    Der Vortrag thematisiert die Auswirkungen der Lockdowns, der „Energiewende“ und der Kriegswirtschaft auf Wohlstand, Demokratie und Souveränität der europäischen Staaten.

  • Wie wir PPP-Modelle erkennen und mit Ihnen umgehen können.

    Wie wir PPP-Modelle erkennen und mit Ihnen umgehen können. Die „Narrative“ (Geschichten) der PPP-Geschäftsmodelle „Krankheit, Krieg, Klima und Kontrolle“ funktionieren nur, wenn wir sie konsumieren, indem wir sie glauben.
    Die Wende wird nicht kommen – sie ist schon da. Die Pharmaindustrie hat zwar gewaltig an den mRNA-Impfungen und PCR-Tests verdient, musste aber dennoch eine Niederlage einstecken, weil ihre Vertragspartner, die Politiker, in ihrem Machtrausch die Zügel zu sehr anziehen wollten. Der „Eugeniker-Philanthrop“ Bill Gates konnte seinen Business Plan, den er in der ZDF-Tagesschau vom 10. April 2020 beschrieb, sieben Milliarden Menschen mit modifizierter RNA zu spritzen, nicht umsetzen. Auch beim Geschäftsmodell „Klima“ ist Gates vor kurzem zurückgerudert. Um sieben Milliarden Menschen zu „impfen“, hätten Gates, seine GAVI, die WHO und Konsorten eine globale Impfplicht gebraucht. Der Testmarkt in Österreich für die Durchsetzung der Impfpflicht scheiterte jedoch am erbitterten Widerstand der Bevölkerung: Im November 2021 demonstrierten hunderttausende Menschen in Österreich und in Deutschland gegen die „Impfpflicht“ und verhinderten durch ihren friedlichen Protest die Umsetzung eines von der österreichischen Regierung bereits beschlossenes, verfassungswidriges Impfpflicht-Gesetz.

  • Freies Geld für freie Menschen

    Benjamin Mudlack, Vorstandsmitglied der Atlas-Initiative und Autor des Buches „Neues Geld für eine freie Welt – Warum das Geldsystem kein Herrschaftssystem sein darf“ hat am 1. November 2025 eine Initiative zur Rettung des Bargelds gegen den Zwang zum digitalen Zentralbankgeld (CBDC) und für echten Währungswettbewerb gestartet.

    Die Initiative basiert auf einer 230-seitigen, umfassenden und detaillierten Analyse des derzeitigen, ungedeckten Fiat-Geldsystems und seiner zerstörerischen Wirkung auf den Wohlstand des Westens.
    Seit der Auflösung der Golddeckung durch US-Präsident Nixon ist der US-Dollar und die angeschlossen Währungen, wie der Euro, nicht mehr durch Gold gedeckt.

  • EU Klimawahnsinn?

    Die Europäische Union und „der Westen“ ist angeblich vom „menschengemachten Klimawandel“ überzeugt. Aber eine rasch wachsende Gruppe renommierter Wissenschaftler tritt dem herrschenden Klimanarrativ in der EU entgegen und hat schon 2023 die „World Climate Declaration“ unterzeichnet, darunter Nobelpreisträger, Professoren und Forscher verschiedenster Fachgebiete, Ingenieure, Unternehmer und andere. Sie erklären darin öffentlich: „Es gibt keinen Klimanotstand“.

  • Stoppt PPP!

    PPP – das Ende von Marktwirtschaft und Demokratie. Die Ausschaltung des Wettbewerbs wäre das Ende von Marktwirtschaft und Demokratie. Das World Economic Forum (WEF) definiert den Zweck ihrer Organisation, also den Grund, warum es das WEF überhaupt gibt, in ihrem Mission Statement. Auf der Website des WEF kann man unter “Our Mission/Unsere Mission” Folgendes lesen: „The World Economic Forum is the International Organization for Public-Private Cooperation.” https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/

    Public Private Cooperation (früher noch etwas deutlicher als „Private Public Partnership“ bezeichnet) ist der euphemistische Ausdruck für Quasi-Monopole, die vom Staat an private Großkonzerne übertragen werden und vom Staat dann vor Wettbewerb und Konkurrenten geschützt werden. Der Staat delegiert seine Aufgaben an private Konzerne, die Verträge unterliegen strikter Geheimhaltung. Denken wir nur an die Knebel-Verträge, welche die EU-Kommission und Frau Von der Leyen teilweise über SMA mit Pfizer-CEO Albert Bourla auf Kosten der Steuerzahler mit Impfstoffherstellern abgeschlossen hat.

    Öffentlich-private Kooperationen sind ohne Konkurrenz, weil der Wettbewerb ausgeschaltet wird. Öffentlich-private Partnerschaften bedeutet Alternativlosigkeit. 
    Alternativlosigkeit ist das Gegenteil von Wahlmöglichkeit, Rechtsstaatlichkeit. Ohne Wahlmöglichkeit und Rechtsstaat stirbt die Demokratie.

  • Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden

    Dieser Essay untersucht die Propagandatechnik der doppelten Verwirrung. In seiner Rede vor dem deutschen Bundestag, die nur knapp vier Minuten dauerte, hat der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius das die Satzfolge WIR MÜSSEN… / WIR DÜRFEN NICHT… insgesamt 12 Mal verwendet. Das Wort WIR war das dominierende Wort – in einer Rede, die nur knapp vier Minuten dauerte.
    Schon am Anfang seiner Rede wurde klar, wen der Minister mit WIR gemeint hatte, als er sagte: „MIR war wichtig, dass WIR uns gesamtgesellschaftlich mit dem Wert von Sicherheit auseinandersetzen und dass WIR die neuen sicherheitspolitischen Realitäten ernst nehmen.“
    Mir WIR meinte der Kriegsminister also sich selbst, er sprach von sich in der „Mehrzahl der Hoheit“ (lateinisch: Pluralis Majestatis)
    Das Wort „WIR“ als Substitut für „ICH“ gehört zu jenen Worten, die von Politikern und Haltungsjournalisten nicht nur am häufigsten gebraucht, sondern auch am meisten missbraucht werden. Ich bezeichne die Verkleidung des ICH zu WIR durch den Pluralis Majestis in Kombination mit der Verwirrung der Propaganda als „Technik der doppelten Verwir(r)ung.“
    Die Technik der doppelten Verwirrung ist einfach, aber gleichermaßen effektiv wie effizient: Sie beginnt mit einer raffinierten Kombination zweier Arten von Verwirrungen, die sich zwar ähnlich anhören und sich in ihrer Schreibweise nur durch ein R unterscheiden, aber sich in ihrer Wirkung ergänzen wie Yin & Yang. Das Yin der Verwirrungspropaganda manifestiert sich in der Verwirrung der Doppel-R-Variante (Propaganda Typ RR) durch Public Relations, früher als „Propaganda“ bekannt. durch Propaganda funktioniert.
    Bei der Verwirrung „Typ RR handelt es sich um Propaganda, euphemistisch auch Public Relations oder in schlichter Harmlosigkeit auch „PR“ genannt.
    Edward Bernays, einer der Urväter der Propaganda, hat über die systematische Verwirrung des „Typs RR“ schon vor fast hundert Jahren, im Jahr 1928, ein grandioses Buch geschrieben: Es trägt den Titel „Propaganda“ und definiert die Verwirrung Typ RR wie folgt:“ Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen istein wesentliches Element der Gesellschaft. Jene, die diese unsichtbaren Mechanismen der Gesellschaft manipulieren bilden eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht des Landes darstellt.“
    Die zweite Form der Verwirrung ist die Ver-WIR-ung. Diese Propaganda-Methode arbeitet mit Techniken der NLP (Neurolinguistischer Programmierung) und benutzt das WIR-Wort, um politische Interessen der Herrschenden in einem mentalen Trojanischen Pferd der Gemeinsamkeit zu verstecken.

  • Der Turm von Basel

    BIZ – der exklusivste Club der Welt, der die Welt steuert

    Die Bank mit dem bescheiden-langweiligen Titel „Bank für Internationalen Zahlungsausgleich“ (BIZ) hat ihren Sitz im schweizerischen Basel. Seit ihrer Gründung steht die BIZ im Zentrum globaler Ereignisse, bleibt jedoch oft unbemerkt. Trotz ihrer zentralen Rolle in der Finanz- und Politikgeschichte des letzten Jahrhunderts und während der aktuellen Wirtschaftskrise ist die BIZ jedoch weitgehend unbekannt geblieben. Doch das ändert sich gerade. Denn die BIZ ist keine ordinäre Bank oder eine Zentralbank, wie die Federal Reserve Bank oder die EZB. Sie ist deren Headquartes, sie ist das Spitzeninstitut von Fed und EZB und dutzenden weiteren weltweiten Zentralbanken. Die BIZ ist die Zentralbank der Zentralbanken. Die BIZ steuert nichts Geringeres als den globalen Aufbau einer neuen globalen Finanzarchitektur. Sie gestaltet maßgeblich die Finanzregeln unserer Welt. Sie ist mächtig, aber nicht demokratisch legitimiert und ihre Organwalter sind vollkommen sakrosant. Denn die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist völlig unabhängig von jeglicher staatlicher und politischer Kontrolle, niemand hat das Recht, sie zu kontrollieren oder sie zur Verantwortung zu ziehen. Die BIZ ist der exklusivste Club der Welt, der die Welt steuert.

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