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  • Freies Geld für freie Menschen

    Benjamin Mudlack, Vorstandsmitglied der Atlas-Initiative und Autor des Buches „Neues Geld für eine freie Welt – Warum das Geldsystem kein Herrschaftssystem sein darf“ hat am 1. November 2025 eine Initiative zur Rettung des Bargelds gegen den Zwang zum digitalen Zentralbankgeld (CBDC) und für echten Währungswettbewerb gestartet.

    Die Initiative basiert auf einer 230-seitigen, umfassenden und detaillierten Analyse des derzeitigen, ungedeckten Fiat-Geldsystems und seiner zerstörerischen Wirkung auf den Wohlstand des Westens.
    Seit der Auflösung der Golddeckung durch US-Präsident Nixon ist der US-Dollar und die angeschlossen Währungen, wie der Euro, nicht mehr durch Gold gedeckt.

  • EU Klimawahnsinn?

    Die Europäische Union und „der Westen“ ist angeblich vom „menschengemachten Klimawandel“ überzeugt. Aber eine rasch wachsende Gruppe renommierter Wissenschaftler tritt dem herrschenden Klimanarrativ in der EU entgegen und hat schon 2023 die „World Climate Declaration“ unterzeichnet, darunter Nobelpreisträger, Professoren und Forscher verschiedenster Fachgebiete, Ingenieure, Unternehmer und andere. Sie erklären darin öffentlich: „Es gibt keinen Klimanotstand“.

  • Stoppt PPP!

    PPP – das Ende von Marktwirtschaft und Demokratie. Die Ausschaltung des Wettbewerbs wäre das Ende von Marktwirtschaft und Demokratie. Das World Economic Forum (WEF) definiert den Zweck ihrer Organisation, also den Grund, warum es das WEF überhaupt gibt, in ihrem Mission Statement. Auf der Website des WEF kann man unter “Our Mission/Unsere Mission” Folgendes lesen: „The World Economic Forum is the International Organization for Public-Private Cooperation.” https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/

    Public Private Cooperation (früher noch etwas deutlicher als „Private Public Partnership“ bezeichnet) ist der euphemistische Ausdruck für Quasi-Monopole, die vom Staat an private Großkonzerne übertragen werden und vom Staat dann vor Wettbewerb und Konkurrenten geschützt werden. Der Staat delegiert seine Aufgaben an private Konzerne, die Verträge unterliegen strikter Geheimhaltung. Denken wir nur an die Knebel-Verträge, welche die EU-Kommission und Frau Von der Leyen teilweise über SMA mit Pfizer-CEO Albert Bourla auf Kosten der Steuerzahler mit Impfstoffherstellern abgeschlossen hat.

    Öffentlich-private Kooperationen sind ohne Konkurrenz, weil der Wettbewerb ausgeschaltet wird. Öffentlich-private Partnerschaften bedeutet Alternativlosigkeit. 
    Alternativlosigkeit ist das Gegenteil von Wahlmöglichkeit, Rechtsstaatlichkeit. Ohne Wahlmöglichkeit und Rechtsstaat stirbt die Demokratie.

  • Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden

    Dieser Essay untersucht die Propagandatechnik der doppelten Verwirrung. In seiner Rede vor dem deutschen Bundestag, die nur knapp vier Minuten dauerte, hat der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius das die Satzfolge WIR MÜSSEN… / WIR DÜRFEN NICHT… insgesamt 12 Mal verwendet. Das Wort WIR war das dominierende Wort – in einer Rede, die nur knapp vier Minuten dauerte.
    Schon am Anfang seiner Rede wurde klar, wen der Minister mit WIR gemeint hatte, als er sagte: „MIR war wichtig, dass WIR uns gesamtgesellschaftlich mit dem Wert von Sicherheit auseinandersetzen und dass WIR die neuen sicherheitspolitischen Realitäten ernst nehmen.“
    Mir WIR meinte der Kriegsminister also sich selbst, er sprach von sich in der „Mehrzahl der Hoheit“ (lateinisch: Pluralis Majestatis)
    Das Wort „WIR“ als Substitut für „ICH“ gehört zu jenen Worten, die von Politikern und Haltungsjournalisten nicht nur am häufigsten gebraucht, sondern auch am meisten missbraucht werden. Ich bezeichne die Verkleidung des ICH zu WIR durch den Pluralis Majestis in Kombination mit der Verwirrung der Propaganda als „Technik der doppelten Verwir(r)ung.“
    Die Technik der doppelten Verwirrung ist einfach, aber gleichermaßen effektiv wie effizient: Sie beginnt mit einer raffinierten Kombination zweier Arten von Verwirrungen, die sich zwar ähnlich anhören und sich in ihrer Schreibweise nur durch ein R unterscheiden, aber sich in ihrer Wirkung ergänzen wie Yin & Yang. Das Yin der Verwirrungspropaganda manifestiert sich in der Verwirrung der Doppel-R-Variante (Propaganda Typ RR) durch Public Relations, früher als „Propaganda“ bekannt. durch Propaganda funktioniert.
    Bei der Verwirrung „Typ RR handelt es sich um Propaganda, euphemistisch auch Public Relations oder in schlichter Harmlosigkeit auch „PR“ genannt.
    Edward Bernays, einer der Urväter der Propaganda, hat über die systematische Verwirrung des „Typs RR“ schon vor fast hundert Jahren, im Jahr 1928, ein grandioses Buch geschrieben: Es trägt den Titel „Propaganda“ und definiert die Verwirrung Typ RR wie folgt:“ Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen istein wesentliches Element der Gesellschaft. Jene, die diese unsichtbaren Mechanismen der Gesellschaft manipulieren bilden eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht des Landes darstellt.“
    Die zweite Form der Verwirrung ist die Ver-WIR-ung. Diese Propaganda-Methode arbeitet mit Techniken der NLP (Neurolinguistischer Programmierung) und benutzt das WIR-Wort, um politische Interessen der Herrschenden in einem mentalen Trojanischen Pferd der Gemeinsamkeit zu verstecken.

  • Der Turm von Basel

    BIZ – der exklusivste Club der Welt, der die Welt steuert

    Die Bank mit dem bescheiden-langweiligen Titel „Bank für Internationalen Zahlungsausgleich“ (BIZ) hat ihren Sitz im schweizerischen Basel. Seit ihrer Gründung steht die BIZ im Zentrum globaler Ereignisse, bleibt jedoch oft unbemerkt. Trotz ihrer zentralen Rolle in der Finanz- und Politikgeschichte des letzten Jahrhunderts und während der aktuellen Wirtschaftskrise ist die BIZ jedoch weitgehend unbekannt geblieben. Doch das ändert sich gerade. Denn die BIZ ist keine ordinäre Bank oder eine Zentralbank, wie die Federal Reserve Bank oder die EZB. Sie ist deren Headquartes, sie ist das Spitzeninstitut von Fed und EZB und dutzenden weiteren weltweiten Zentralbanken. Die BIZ ist die Zentralbank der Zentralbanken. Die BIZ steuert nichts Geringeres als den globalen Aufbau einer neuen globalen Finanzarchitektur. Sie gestaltet maßgeblich die Finanzregeln unserer Welt. Sie ist mächtig, aber nicht demokratisch legitimiert und ihre Organwalter sind vollkommen sakrosant. Denn die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist völlig unabhängig von jeglicher staatlicher und politischer Kontrolle, niemand hat das Recht, sie zu kontrollieren oder sie zur Verantwortung zu ziehen. Die BIZ ist der exklusivste Club der Welt, der die Welt steuert.

  • Die Strategie des Krieges – eine Analyse nach der PEST-Methode

    Dieser Beitrag analysiert die Strategie des Krieges – eine Analyse nach der PEST-Methode. PEST steht für die Akronyme P, E, S, T.

    P = Politik & Politische Willensbildung / E= Economy & Geldsystem / S= Gesellschaft & Propaganda / T= Technologie & Kriegswirtschaft

    Der Satz „Der beste Kaufmann ist der Krieg. Er macht aus Eisen Gold.“ wird Friedrich von Schiller zugeschrieben und stammt aus seinem Fragment „Demetrius“, das 1805 verfasst wurde.

    Schiller, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker (1759–1805), verwendet diesen Ausspruch, um die wirtschaftlichen und materiellen Folgen des Krieges zu kritisieren, indem er den Krieg als den effektivsten Geschäftsmann darstellt, der durch Konflikte Rohstoffe wie Eisen in wertvolles Gold verwandelt. Das Zitat ist ein bekanntes Beispiel für Schillers scharfen Blick auf die Verflechtung von Macht, Krieg
    und Wirtschaft. Schon vor mehr als zwei Jahrhunderten wusste Schiller: Krieg ist ein Geschäftsmodell.

    Daran hat sich auch zwei Jahrhunderte später nichts geändert. Krieg ist ein Geschäftsmodell

    Der Mittelstand, das gesellschaftliche und wirtschaftliche Rückgrat unserer Republik, war und ist stets friedfertig, verliert jedoch zunehmend an politischer Macht.

    Der natürliche Zustand der Welt ist nicht der Krieg, sondern der Friede.
    Um ein Geschäftsmodell zu verstehen, muss man wissen, wie es funktioniert.

    Was braucht man, um das Geschäftsmodell „Krieg“ zu entwickeln und umzusetzen?

    Wer sind die Akteure des Krieges? Wer hat Interesse am Geschäftsmodell Krieg?
    Welche Komponenten sind für das Geschäftsmodell Krieg erforderlich? Wie wirken diese Elemente zusammen, um ein funktionierendes System des Krieges zu bilden, auch gegen den Widerstand der Bevölkerung?

    Wenn wir diese Fragen für den Krieg beantworten können, haben wir auch die Antwort auf die Frage gefunden, wie das Gegenteil, der Frieden gelingen kann.

    PEST – das Analysemodell

    Eine häufig angewandte Methode, um die Faktoren für die Implementierung eines Geschäftsmodells zu analysieren, ist die PEST-Analyse, bei der das Makro-Umfeld sorgfältig untersucht wird.

    PEST ist ein Akronym von vier strategischen Faktoren: P, E, S, T.

    P = Politik & Politische Willensbildung / E= Economy & Geldsystem / S= Gesellschaft & Propaganda / T= Technologie & Kriegswirtschaft

    Die Analyse deckt überraschende Zusammenhänge auf: Kriege müssen finanziert werden – und nur ein deckungsloses Fiat-Geld System, in dem nichts angespart werden muss und mit welchem nach Belieben von den Zentralbanken Geld gedruckt werden kann, eignet sich optimal zur Finanzierung von Kriegen.

  • Mein neues Buch „Public-Private Partnership“ ist ab sofort im Buchhandel erhältlich

    Mein Buch „Public-Private Partnership – How big corporations collude with governments as competition is for losers“ ist seit 09.09. bei BoD in englischer Sprache im internationalen Buchhandel erhältlich.

    Worum geht es bei dem Buch?

    Public-Private Cooperation (PPP) ist das Mission Statement (der Organisationszweck) des World Economic Forums: https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/

    Das Buch beschreibt die rasch wachsende Verschmelzung von Monopolkonzernen und Regierungen durch diese zunehmend eskalierenden PPPs. Eine der wesentlichen Eigenschaften der PPP ist ihre strikte Vertraulichkeit, das Abschöpfen öffentlicher Steuermittel durch private Monopolkonzerne und ihre planwirtschaftliche Wirkung durch die Ausschaltung der Marktwirtschaft und der Konkurrenz. „Competition is for Losers“ „Competition is for Losers“ ist das neue Mantra der „strategischen Partner“.

    Das Buch ist in der Form einer Romansatire geschrieben: die Rahmenhandlung wird erzählt von zwei Münzen, die unter den Check-out Counter eines Supermarktes gefallen sind. Ein 20-Cent-Stück, genannt Koin Senior, erzählt die Geschichte seinem jüngeren Kollegen Koin, Jr., einem 1-Cent-Stück.

    Der bedeutende österreichische Ökonom und Politiker Dr. Joseph Schumpeter (1883–1950) unterschied zwischen zwei Arten von Unternehmern: den „Entrepreneur” und den „Arbitrage-Geschäftsmann”.

    Laut Schumpeter schaffen die Entrepreneure in der Realwirtschaft durch innovative Konzepte, Produkte, Prozesse und Dienstleistungen wirtschaftlichen Mehrwert und steigern den Wohlstand.

    Die Unternehmer der zweiten Gruppe beschreibt Schumpeter als Arbitrage-Unternehmer. „Der Arbitrage-Unternehmer nutzt Informationen zu seinem Vorteil.“ In letzter Zeit sind Arbitrage-Unternehmer zunehmend in die Politik vorgedrungen.

    Benjamin Mudlack, Autor des Buches Neues Geld für eine freie Welt, erweiterte die heutige, Form des Arbitrageunternehmers zum Begriff des „politischen Unternehmers”.

    Politische Unternehmer besitzen keine Produktionsmittel. Stattdessen üben sie feindselige Handlungen aus, wie beispielsweise die Schaffung und Durchsetzung von Gesetzen durch PPP, die Rechte unter Androhung von Gewalt festlegen. Diese Gesetze verschaffen politischen Unternehmern indirekt Zugang zu Produktionsmitteln. Dies geschieht in Form von Steuererhebungen oder bürokratischen Maßnahmen. Wie die Politik sollte auch Lobbyarbeit als politisches Unternehmertum betrachtet werden.

    Politisches Unternehmertum steht in diametralem Gegensatz zur freiwilligen/Marktwirtschaft. Es schafft weder Produktion noch Wohlstand. Stattdessen nährt es sich vom Wohlstand, den wirtschaftliche Unternehmer geschaffen haben. Daher können politische Unternehmer ohne die Produktivkräfte wirtschaftlicher Unternehmer nicht existieren.

  • Alpenrepublik am Gängelband

    Österreich hat seine Souveränität längst europäischen Sachzwängen untergeordnet. Statt der Bürger regieren große Konzerne mit.

    Neutral wollte Österreich sein. Und die Führung des Landes sollte radikal dem Wohl der Bürger verpflichtet sein. Davon ist in den 20er-Jahren des 21. Jahrhunderts nicht mehr viel übrig. Man hat sich ganz der EU und ihrer freiheitsfeindlichen Agenda verpflichtet und sich ebenso auf eine harte Frontstellung gegenüber Russland eingelassen. An der FPÖ, die das alles nicht will, wird konsequent vorbeiregiert. Wen interessiert schon die Partei, die vom Souverän auf Platz 1 gewählt wurde? Die Kräfte, denen sich die österreichische Führungsschicht derzeit verpflichtet fühlt, sind ganz andere. Monopolkonzerne und Finanzmärkte regieren ungeachtet ihrer mangelnden demokratischen Legitimation ohne alle Skrupel.

  • Wie das Geschäfts-Modell Krieg beendet werden kann

    Der Krieg ist ein Geschäftsmodell. „Der beste Kaufmann ist der Krieg. Er macht aus Eisen Gold. (Friedrich von Schiller, 1759 – 1805)

    Die Friedensgespräche zwischen Trump und Putin in Alaska hatte den Siegeszug des „Geschäftsmodells Krieg“ und den Höhenflug der Aktienkurse der Rüstungsunternehmen kurzfristig gestoppt.

    Aber seit dem Gipfel mit Selenskyj und den EU-Chefs geht es mit den Kursen wieder aufwärts, berichten die Börsenzeitungen erleichtert, weil der Krieg weitergeht und es in der näheren Zukunft keinen Waffenstillstand geben wird.

    Alle großen Vermögensverwaltungen investieren also weiterhin in den Krieg.

    Hunderttausende Menschen sind im Krieg gestorben, täglich sterben mehrere Tausend Menschen für das Geschäftsmodell.

    In meinem aktuellen Podcast evaluiere ich das „Geschäftsmodell Krieg“ und frage die Künstliche Intelligenz um Vorschläge, wie der Krieg beendet werden kann.

    Die Antwort der KI ist überraschend klar und eindeutig.

    Hören Sie im Podcast, was die Künstliche Intelligenz auf meine Frage geantwortet hat.

  • Der „Digitale Euro“ kommt. Ein perfektes Kontrollinstrument?

    Der „Digitale Euro“ kommt. Ein perfektes Kontrollinstrument?

    Die Zentralbanken zeigen verdächtiges Interesse daran, wofür wir unser Geld ausgeben.

    Interessiert es Sie, wer einen 100-Euro-Schein verwendet? Interessiert es Sie, wofür eine unbekannte Person ihr Geld ausgibt?

    Also, was mich betrifft: Mich interessiert es nicht. Und Sie, geschätzte Leser, wollen das vermutlich auch nicht wissen.

    Aber es gibt Leute, die denken, dass es ihr Job sei, das zu wissen. Dabei handelt es sich weder um die Mitarbeiter der Finanzämter noch um selbst ernannte Blockwarte, die während der Coronazeit junge Leute angezeigt hatten, weil diese eine Party feierten.

    Wer sind also diese neugierigen „Philanthropen“ jener Organisationen, die wissen wollen, wer wann wie wofür sein eigenes Geld verwendet? Es sind die Topmanager der Zentralbanken, die üblicherweise Diplomatenstatus besitzen und auf Knopfdruck Geld herstellen können.

    Zentralbanken haben ebenso wie die Geschäftsbanken die Macht, Geld aus dem Nichts herzustellen. Sie nennen es „Fiat-Geld“ (lateinisch fiat = es werde), weil ein Kreditvertrag und ein Mouseclick genügen, um frisches Geld entstehen zu lassen.

    Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (Bank for International Settlements, BIS) ist die Mutter der Zentralbanken. Die BIS in Basel ist jene Organisation, die über den mehr als zweihundert mächtigen Zentralbanken der Welt steht. Sie ist das Spitzeninstitut und die Koordinationszentrale der Zentralbanken.

    Die US Federal Reserve (Fed), die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank von England (BOE), die Schweizerische Nationalbank (SNB), die Reserve Bank of Australia (RBA), die russische Zentralbank, die Chinesische Zentralbank und die Bank von Japan (BOJ) gelten als die größten und einflussreichsten der insgesamt 214 Zentralbanken.

    Zentralbanken sind mächtiger als Geschäftsbanken, die zwar auch Fiat-Geld durch Kredite (Schulden) erschaffen dürfen, aber nicht das Recht der Zentralbanken besitzen, den Leitzins festzulegen.

    Der Leitzins ist jener Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken Geld bei einer Zentralbank leihen beziehungsweise es dort anlegen können. Zentralbanken können seit der Abschaffung des Goldstandards durch US-Präsident Richard Nixon im Jahr 1971 Geld drucken, so viel sie wollen. Seit dem Beinahe-Crash im Zuge der Finanzkrise 2008 steuert das derzeitige Fiat-Geldsystem zügig seinem Ende zu.

    Das Digitale Zentralbankgeld (Central Bank Digital Currency, CBDC) soll bis Ende 2028 das derzeitige Geldsystem ersetzen.

    Laut einem Bericht des US-Thinktanks „Atlantic Council“ vom Februar 2025 arbeiten nicht weniger als 134 Zentralbanken an einer digitalen Zentralbankwährung.

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