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  • Die Strategie des Krieges – eine Analyse nach der PEST-Methode

    Dieser Beitrag analysiert die Strategie des Krieges – eine Analyse nach der PEST-Methode. PEST steht für die Akronyme P, E, S, T.

    P = Politik & Politische Willensbildung / E= Economy & Geldsystem / S= Gesellschaft & Propaganda / T= Technologie & Kriegswirtschaft

    Der Satz „Der beste Kaufmann ist der Krieg. Er macht aus Eisen Gold.“ wird Friedrich von Schiller zugeschrieben und stammt aus seinem Fragment „Demetrius“, das 1805 verfasst wurde.

    Schiller, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker (1759–1805), verwendet diesen Ausspruch, um die wirtschaftlichen und materiellen Folgen des Krieges zu kritisieren, indem er den Krieg als den effektivsten Geschäftsmann darstellt, der durch Konflikte Rohstoffe wie Eisen in wertvolles Gold verwandelt. Das Zitat ist ein bekanntes Beispiel für Schillers scharfen Blick auf die Verflechtung von Macht, Krieg
    und Wirtschaft. Schon vor mehr als zwei Jahrhunderten wusste Schiller: Krieg ist ein Geschäftsmodell.

    Daran hat sich auch zwei Jahrhunderte später nichts geändert. Krieg ist ein Geschäftsmodell

    Der Mittelstand, das gesellschaftliche und wirtschaftliche Rückgrat unserer Republik, war und ist stets friedfertig, verliert jedoch zunehmend an politischer Macht.

    Der natürliche Zustand der Welt ist nicht der Krieg, sondern der Friede.
    Um ein Geschäftsmodell zu verstehen, muss man wissen, wie es funktioniert.

    Was braucht man, um das Geschäftsmodell „Krieg“ zu entwickeln und umzusetzen?

    Wer sind die Akteure des Krieges? Wer hat Interesse am Geschäftsmodell Krieg?
    Welche Komponenten sind für das Geschäftsmodell Krieg erforderlich? Wie wirken diese Elemente zusammen, um ein funktionierendes System des Krieges zu bilden, auch gegen den Widerstand der Bevölkerung?

    Wenn wir diese Fragen für den Krieg beantworten können, haben wir auch die Antwort auf die Frage gefunden, wie das Gegenteil, der Frieden gelingen kann.

    PEST – das Analysemodell

    Eine häufig angewandte Methode, um die Faktoren für die Implementierung eines Geschäftsmodells zu analysieren, ist die PEST-Analyse, bei der das Makro-Umfeld sorgfältig untersucht wird.

    PEST ist ein Akronym von vier strategischen Faktoren: P, E, S, T.

    P = Politik & Politische Willensbildung / E= Economy & Geldsystem / S= Gesellschaft & Propaganda / T= Technologie & Kriegswirtschaft

    Die Analyse deckt überraschende Zusammenhänge auf: Kriege müssen finanziert werden – und nur ein deckungsloses Fiat-Geld System, in dem nichts angespart werden muss und mit welchem nach Belieben von den Zentralbanken Geld gedruckt werden kann, eignet sich optimal zur Finanzierung von Kriegen.

  • Mein neues Buch „Public-Private Partnership“ ist ab sofort im Buchhandel erhältlich

    Mein Buch „Public-Private Partnership – How big corporations collude with governments as competition is for losers“ ist seit 09.09. bei BoD in englischer Sprache im internationalen Buchhandel erhältlich.

    Worum geht es bei dem Buch?

    Public-Private Cooperation (PPP) ist das Mission Statement (der Organisationszweck) des World Economic Forums: https://www.weforum.org/about/world-economic-forum/

    Das Buch beschreibt die rasch wachsende Verschmelzung von Monopolkonzernen und Regierungen durch diese zunehmend eskalierenden PPPs. Eine der wesentlichen Eigenschaften der PPP ist ihre strikte Vertraulichkeit, das Abschöpfen öffentlicher Steuermittel durch private Monopolkonzerne und ihre planwirtschaftliche Wirkung durch die Ausschaltung der Marktwirtschaft und der Konkurrenz. „Competition is for Losers“ „Competition is for Losers“ ist das neue Mantra der „strategischen Partner“.

    Das Buch ist in der Form einer Romansatire geschrieben: die Rahmenhandlung wird erzählt von zwei Münzen, die unter den Check-out Counter eines Supermarktes gefallen sind. Ein 20-Cent-Stück, genannt Koin Senior, erzählt die Geschichte seinem jüngeren Kollegen Koin, Jr., einem 1-Cent-Stück.

    Der bedeutende österreichische Ökonom und Politiker Dr. Joseph Schumpeter (1883–1950) unterschied zwischen zwei Arten von Unternehmern: den „Entrepreneur” und den „Arbitrage-Geschäftsmann”.

    Laut Schumpeter schaffen die Entrepreneure in der Realwirtschaft durch innovative Konzepte, Produkte, Prozesse und Dienstleistungen wirtschaftlichen Mehrwert und steigern den Wohlstand.

    Die Unternehmer der zweiten Gruppe beschreibt Schumpeter als Arbitrage-Unternehmer. „Der Arbitrage-Unternehmer nutzt Informationen zu seinem Vorteil.“ In letzter Zeit sind Arbitrage-Unternehmer zunehmend in die Politik vorgedrungen.

    Benjamin Mudlack, Autor des Buches Neues Geld für eine freie Welt, erweiterte die heutige, Form des Arbitrageunternehmers zum Begriff des „politischen Unternehmers”.

    Politische Unternehmer besitzen keine Produktionsmittel. Stattdessen üben sie feindselige Handlungen aus, wie beispielsweise die Schaffung und Durchsetzung von Gesetzen durch PPP, die Rechte unter Androhung von Gewalt festlegen. Diese Gesetze verschaffen politischen Unternehmern indirekt Zugang zu Produktionsmitteln. Dies geschieht in Form von Steuererhebungen oder bürokratischen Maßnahmen. Wie die Politik sollte auch Lobbyarbeit als politisches Unternehmertum betrachtet werden.

    Politisches Unternehmertum steht in diametralem Gegensatz zur freiwilligen/Marktwirtschaft. Es schafft weder Produktion noch Wohlstand. Stattdessen nährt es sich vom Wohlstand, den wirtschaftliche Unternehmer geschaffen haben. Daher können politische Unternehmer ohne die Produktivkräfte wirtschaftlicher Unternehmer nicht existieren.

  • Alpenrepublik am Gängelband

    Österreich hat seine Souveränität längst europäischen Sachzwängen untergeordnet. Statt der Bürger regieren große Konzerne mit.

    Neutral wollte Österreich sein. Und die Führung des Landes sollte radikal dem Wohl der Bürger verpflichtet sein. Davon ist in den 20er-Jahren des 21. Jahrhunderts nicht mehr viel übrig. Man hat sich ganz der EU und ihrer freiheitsfeindlichen Agenda verpflichtet und sich ebenso auf eine harte Frontstellung gegenüber Russland eingelassen. An der FPÖ, die das alles nicht will, wird konsequent vorbeiregiert. Wen interessiert schon die Partei, die vom Souverän auf Platz 1 gewählt wurde? Die Kräfte, denen sich die österreichische Führungsschicht derzeit verpflichtet fühlt, sind ganz andere. Monopolkonzerne und Finanzmärkte regieren ungeachtet ihrer mangelnden demokratischen Legitimation ohne alle Skrupel.

  • Wie das Geschäfts-Modell Krieg beendet werden kann

    Der Krieg ist ein Geschäftsmodell. „Der beste Kaufmann ist der Krieg. Er macht aus Eisen Gold. (Friedrich von Schiller, 1759 – 1805)

    Die Friedensgespräche zwischen Trump und Putin in Alaska hatte den Siegeszug des „Geschäftsmodells Krieg“ und den Höhenflug der Aktienkurse der Rüstungsunternehmen kurzfristig gestoppt.

    Aber seit dem Gipfel mit Selenskyj und den EU-Chefs geht es mit den Kursen wieder aufwärts, berichten die Börsenzeitungen erleichtert, weil der Krieg weitergeht und es in der näheren Zukunft keinen Waffenstillstand geben wird.

    Alle großen Vermögensverwaltungen investieren also weiterhin in den Krieg.

    Hunderttausende Menschen sind im Krieg gestorben, täglich sterben mehrere Tausend Menschen für das Geschäftsmodell.

    In meinem aktuellen Podcast evaluiere ich das „Geschäftsmodell Krieg“ und frage die Künstliche Intelligenz um Vorschläge, wie der Krieg beendet werden kann.

    Die Antwort der KI ist überraschend klar und eindeutig.

    Hören Sie im Podcast, was die Künstliche Intelligenz auf meine Frage geantwortet hat.

  • Der „Digitale Euro“ kommt. Ein perfektes Kontrollinstrument?

    Der „Digitale Euro“ kommt. Ein perfektes Kontrollinstrument?

    Die Zentralbanken zeigen verdächtiges Interesse daran, wofür wir unser Geld ausgeben.

    Interessiert es Sie, wer einen 100-Euro-Schein verwendet? Interessiert es Sie, wofür eine unbekannte Person ihr Geld ausgibt?

    Also, was mich betrifft: Mich interessiert es nicht. Und Sie, geschätzte Leser, wollen das vermutlich auch nicht wissen.

    Aber es gibt Leute, die denken, dass es ihr Job sei, das zu wissen. Dabei handelt es sich weder um die Mitarbeiter der Finanzämter noch um selbst ernannte Blockwarte, die während der Coronazeit junge Leute angezeigt hatten, weil diese eine Party feierten.

    Wer sind also diese neugierigen „Philanthropen“ jener Organisationen, die wissen wollen, wer wann wie wofür sein eigenes Geld verwendet? Es sind die Topmanager der Zentralbanken, die üblicherweise Diplomatenstatus besitzen und auf Knopfdruck Geld herstellen können.

    Zentralbanken haben ebenso wie die Geschäftsbanken die Macht, Geld aus dem Nichts herzustellen. Sie nennen es „Fiat-Geld“ (lateinisch fiat = es werde), weil ein Kreditvertrag und ein Mouseclick genügen, um frisches Geld entstehen zu lassen.

    Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (Bank for International Settlements, BIS) ist die Mutter der Zentralbanken. Die BIS in Basel ist jene Organisation, die über den mehr als zweihundert mächtigen Zentralbanken der Welt steht. Sie ist das Spitzeninstitut und die Koordinationszentrale der Zentralbanken.

    Die US Federal Reserve (Fed), die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank von England (BOE), die Schweizerische Nationalbank (SNB), die Reserve Bank of Australia (RBA), die russische Zentralbank, die Chinesische Zentralbank und die Bank von Japan (BOJ) gelten als die größten und einflussreichsten der insgesamt 214 Zentralbanken.

    Zentralbanken sind mächtiger als Geschäftsbanken, die zwar auch Fiat-Geld durch Kredite (Schulden) erschaffen dürfen, aber nicht das Recht der Zentralbanken besitzen, den Leitzins festzulegen.

    Der Leitzins ist jener Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken Geld bei einer Zentralbank leihen beziehungsweise es dort anlegen können. Zentralbanken können seit der Abschaffung des Goldstandards durch US-Präsident Richard Nixon im Jahr 1971 Geld drucken, so viel sie wollen. Seit dem Beinahe-Crash im Zuge der Finanzkrise 2008 steuert das derzeitige Fiat-Geldsystem zügig seinem Ende zu.

    Das Digitale Zentralbankgeld (Central Bank Digital Currency, CBDC) soll bis Ende 2028 das derzeitige Geldsystem ersetzen.

    Laut einem Bericht des US-Thinktanks „Atlantic Council“ vom Februar 2025 arbeiten nicht weniger als 134 Zentralbanken an einer digitalen Zentralbankwährung.

  • Competititon is for Losers. (Part 2)

    This is the second part of the novel „Competition is for Losers. Monopoly Corporations use PPP (Private-Public Partnerships“.

    Competition is for losers is a satirical novel about public-private partnerships, a form of corporatism.
    Public-private partnerships are the mission of the World Economic Forum, in which the WEF’s strategic partners seek to achieve a monopoly position through cooperation with governments and financed by taxpayers‘ money.

    „Competition is for Losers“ is a satire in novel form that makes you think and smile.

    A lot has changed since March 2020. This includes us and our trust in others and in what we perceive on a daily basis.

    Alliances and coalitions have become apparent, images, figures, and statistics exert influence, and the lines between politics, media, and business have blurred – a stage set that constantly confronts us with the question:

    Is this imagination or reality?

    The Stakeholder Inc., a global asset management company worth billions, wants to buy up the last mineral water spring in the country that is still family-owned in order to eliminate competition for water, the most basic foodstuff in the world.

    „Water must have it´s price. Water must be freed from evil CO2, which is bad for the climate.“ (Ludius, CEO of Stakeholder Inc.>)

    Stakeholder Inc. company policy is a form of educational religion, which objective is to lead people from selfishness to solidarity.

    And – of course – Stakeholder Inc. wants „to save the climate“ und become even more influential by getting full control on the most essential substance for human life water.

    A 20-Eurocent coin and a 1-cent Eurocent coin that fell under the baseboard of a supermarket cash register and were forgotten there, named Koin Senior and Koin Junior tell the story.

    Rapota, a journalist lady from the Austrian Waldviertel region Rappottenstein investigates the dubious background of a public-private-partnership (PPP) between the „Stakeholder Inc. Group“ and the major of the village.

    After publishing her research findings and a controversial interview with Ludius, the CEO of the Stakeholder Group, she is fired.

    Ludius, the CEO of the local Stakeholder Company, celebrates in the Metaverse with the governor the public-private partnership that has led to control of a municipal mineral water source, so that seven of eight water sources are now under control.

    The next strategic goal of Stakeholder Asset Management Inc. is to purchase the eighth and last private water spring, thereby gaining a monopoly and total control over the country’s water supply.

    The last privately owned mineral water spring standing in the way of this plan is the mineral water factory in Striessnig, which has been family-owned for a century.

    Dissenbach, the managing director of the Striessnig water source, is fighting against the hostile takeover by the Stakeholder Inc. Group.

    Any similarities to actual events or persons would be a miracle.

  • Competition is for Losers.

    „Competition is for losers. Better use taxpayers´money through private-public partnerships“ from Walter Schoenthaler
    is a satire in novel form that makes you think and smile.

    A lot has changed since March 2020. This includes us and our trust in others and in what we perceive on a daily basis. Alliances and coalitions have become apparent, images, figures, and statistics exert influence, and the lines between politics, media, and business have blurred – a stage set that constantly confronts us with the question:
    Is this imagination or reality?

    The Stakeholder Inc., a global asset management company worth billions, wants to buy up the last mineral water spring in the country that is still family-owned in order to eliminate competition for water, the most basic foodstuff in the world.
    „Water must have it´s price. Water must be freed from evil CO2, which is bad for the climate.“ (Ludius, CEO of Stakeholder Inc.>)

    Stakeholder Inc. is offering is a kind of educational religion, to lead people from selfishness to solidarity, and – of course – they want „to save the climate“, become even more rich and influential by getting full control on water.

    A 20-Eurocent coin and a 1-cent Eurocent coin that fell under the baseboard of a supermarket cash register and were forgotten there, named Koin Senior and Koin Junior tell the story.

    Rapota, a journalist lady from the Austrian Waldviertel region Rappottenstein investigates the dubious background of a public-private-partnership (PPP) between the „Stakeholder Inc. Group“ and the major of the village.

    After publishing her research findings and a controversial interview with Ludius, the CEO of the Stakeholder Group, she is fired.

    Ludius, the CEO of the local Stakeholder Company, celebrates in the Metaverse with the governor the public-private partnership that has led to control of a municipal mineral water source, so that seven of eight water sources are now under control.
    The next strategic goal of Stakeholder Asset Management Inc. is to purchase the eighth and last private water spring, thereby gaining a monopoly and total control over the country’s water supply.

    The last privately owned mineral water spring standing in the way of this plan is the mineral water factory in Striessnig, which has been family-owned for a century.

    Dissenbach, the managing director of the Striessnig water source, is fighting against the hostile takeover by the Stakeholder Inc. Group.

    Any similarities to actual events or persons would be a miracle.

  • Die Matrix – Was sie dir nicht über Geld beibringen

    Was ist Geld?

    Manche Dinge im Leben sind so tief in unserem Alltag verwurzelt, dass wir selten innehalten, um sie zu hinterfragen.

    Sie sind einfach da, wirken im Hintergrund und sind so grundlegend für unsere Existenz, dass sie sich so natürlich anfühlen wie die Luft, die wir atmen.

    Wir nutzen sie, verlassen uns auf sie und bewegen uns durch die Welt, in der Annahme, dass sie genau so sind, wie sie sein sollten.

    Zum Beispiel ist jeder mit dem Satz „Geld regiert die Welt“ vertraut.

    Dieser Satz wird selten hinterfragt und eher als selbstverständlich hingenommen.

    Jeden Tag wachen Sie auf, bezahlen Ihre Rechnungen, gehen zur Arbeit und überprüfen Ihr Bankkonto – in dem Glauben, dass Sie das System, in dem Sie sich bewegen, verstehen.

    Aber haben Sie sich jemals gefragt: Was ist Geld wirklich?

    „Du nimmst die blaue Pille – die Geschichte endet, du wachst in deinem Bett auf und glaubst, was immer du glauben willst. Du nimmst die rote Pille – du bleibst im Wunderland und ich zeige dir, wie tief der Kaninchenbau geht.“ (Morpheus, The Matrix)

  • Wie politische Unternehmen den Mittelstand ruinieren

    Wie politische Unternehmen mit Private-Public-Partnerships den Mittelstand ruinieren. Politische Unternehmer besitzen selbst keine Produktionsmittel.
    Sie bedienen sich feindlicher Handlungen, indem sie beispielsweise Gesetze schaffen – vermeintlich Recht setzen – und diese unter Gewaltandrohung durchsetzen. Diese Gesetze verschaffen den politischen Unternehmern indirekt den Zugang zu den Produktionsmitteln. Das geschieht in der Gestalt, dass Steuern erhoben oder bürokratische Maßnahmen geschaffen werden. Lobbyismus ist ebenso wie Politik als politisches Unternehmertum anzusehen. Das politische Unternehmertum steht der freiwillig/marktwirtschaftlichen Seite diametral gegenüber. Politisches Unternehmertum erzeugt keine Produktion und folglich keinen Wohlstand. Es lebt vom Wohlstand, den die ökonomischen Unternehmer schaffen oder geschaffen haben. Politische Unternehmer können somit ohne die Produktivkräfte der ökonomischen Unternehmer nicht existieren.Politische Unternehmer nutzen die Produktivkräfte der ökonomischen Unternehmer und des Mittelstands, um politischen Einfluss zu erlangen.

    Nachdem politische Unternehmer selbst keine Produktionsmittel besitzen, arbeiten sie mit der Politik in Form von PPP (Private-Public-Partnerships) zusammen.Die Daten von Transparency International´s Integrity Watch https://data.integritywatch.eu/ zeigen das rasante Vordringen dieses PPP-Geschäftsmodells. Das PPP-Geschäftsmodell macht es immer schwieriger, zu unterscheiden, wo der private Sektor aufhört und wo die Regierung beginnt. „Strategische Partner“ sind zu Vollstreckungsermächtigten, zur Exekutive der Regierungen gegen die Bürger geworden. Warum? Denn Konzerne können tun, was Regierungen nach der Verfassung und den Grund- und Menschenrechten nicht tun dürfen. Politische Unternehmen machen Politik, lieben die kuschelige Vertraulichkeit von streng-vertraulichen Public-Private-Partnerships, aber sie hassen nichts mehr als Wettbewerb.

  • Zu viele Elefanten im Raum

    Österreich ist von einem Vorzeigeland zu einem Sanierungsfall geworden, bei dem seit der Einführung des Pfandsystems für PET-Flaschen immer mehr Menschen in Abfallbehältern nach Pfandflaschen suchen.

    Nach Berechnungen der Denkfabrik „Agenda Austria“ hat Österreich seit 2020 durch die Corona-Maßnahmen und die Energiewende 175 Milliarden Euro an Wohlstand verloren.

    Bundeskanzler Stocker wirbt mit dem Slogan „Jetzt das Richtige tun. Für Österreich.“ Aber was passiert, wenn das Richtige für Österreich der EU-Überregierung in Brüssel nicht gefällt?

    Die EU, die uns das Desaster durch Corona-Hysterie, Klimareligion, Migrationskrise und Kriegssanktionen eingebrockt hat, bestellt die österreichische Regierung zum Rapport nach Brüssel und veranstaltet im Juli 2025 ein Defizitverfahren gegen die Republik Österreich.

    Wie passt das Geschäftsmodell „Krieg“ mit dem Geschäftsmodell „Klima“ zusammen? Hören Sie meine Antworten auf diese Fragen in meinem Podcast:

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