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  • Wen interessiert es, wofür Sie ihr Geld ausgeben?

    Wen interessiert es, wer heute einen 100-Euro-Schein verwendet und wofür das Geld der Bürger ausgegeben wird? Der Staat und die Zentralbanken wollen gerne wissen, wofür jeder sein selbstverdientes Geld verwendet. Denn derzeit arbeiten 134 Zentralbanken an der Einführung eines digitalen Zentralbankgeldes, darunter auch die Europäische Zentralbank, die bis Ende 2028 den digitalen Euro einführen möchte. Der digitale Euro ermöglicht der EZB und den Regierungen zu wissen, wofür jeder Bürger jeden Euro ausgibt. Das digitale Zentralbankgeld (CBDC) schafft den gläsernen Bürger. Alles, was Sie mit dem digitalen Zentralbankgeld bezahlen, wird erfasst und mit künstlicher Intelligenz ausgewertet. Das bedeutet völlige Transparenz, das Ende jeder Privatsphäre. Politiker und EZB-Banker beteuern: es geht bei der Einführung des digitalen Zentralbankgelds nur um Geldwäsche und Bekämpfung von Terrorismus und Kriminalität. Aber was sind die Auswirkungen des „gläsernen Geldes“ auf die Bürger, auf unsere Freiheit und auf das menschliche Verhalten? Und warum braucht die Menschheit digitales Zentralbank-Geld überhaupt?

  • Wer regiert unser Land?

    Wer regiert unser Land? Der Wettbewerb der Parteien um die Stimmen der Wähler ist nur ein kleiner Teil der politischen Willensbildung. Das Gelöbnis, welches der Bundespräsident und die Minister beim Amtsantritt abgeben müssen, fordert unmissverständlich, eindeutig und ausschließlich die unbedingte Loyalität der Top-Exekutive zur Republik Österreich. Nun ist jedoch Österreich seit 1995 auch Mitglied der Europäischen Union.
    Aber die Europäische Union ist eben eine Union und hat deshalb andere Ziele als die demokratische Republik Österreich. In den wesentlichen Punkten können die Ziele der Union nur durch eine Einschränkung der Souveränität der 27 Nationalstaaten erreicht werden. Eine zunehmend totalitäre Union wirkt den Zielen und Verfassungen souveräner, unabhängiger Nationalstaaten diametral entgegen. Die EU als „europäische Union“ und Ihre Kommissarinnen und Kommissare machen immer weniger ein Geheimnis daraus, dass sie keine souveränen Nationalstaaten wollen, die ihre zentralistischen Beschlüsse mit ihren Vetorechten blockieren können. In der Hierarchie der sichtbaren politischen Willensbildung kann man 5 Ebenen der politischen Willensbildung beobachten: Die politischen Entscheidungsträger (Richtlinien-Setzer),
    Die Leitapparate zur Verteilung der Richtlinien, Die Regierungen als Umsetzer der Richtlinien, die Richtlinien-Propagandisten (Nachrichtenagenturen und Leitmedien) und die Richtlinien-Unterworfenen.
    Politik und Wirtschaft galten jahrzehntelang als zwei getrennte Gebiete. Politiker machen Gesetze. Konzerne produzieren Produkte und Dienstleistungen und machen Gewinne. Oder? So hat man es jahrzehntelang in den Schulen und Universitäten gelehrt. Aber das stimmt schon lange nicht mehr: Konzerne machen heute nicht nur Gewinne, sie mischen auch in der politischen Willensbildung immer mehr mit. Es gibt eine wachsende Bewegung, die Regierungen, Monopolkonzerne und NGOs zusammenbringt: Öffentlich-Private-Partnerschaften, die Mission des World Economic Forums (WEF)

  • Der Siegeszug der politischen Unternehmer

    Der österreichisch-amerikanische Nationalökonom Joseph Schumpeter ist in der breiten Öffentlichkeit durch den Begriff der „Schöpferischen Zerstörung“ bekannt. Weniger bekannt, aber ebenso bedeutsam ist, das Schumpeter zwei gegensätzliche Typen von Unternehmern beschrieb: Die Entrepreneure und die Arbitrageure.
    Die erste Gruppe bilden nach Schumpeter die Entrepreneure, die durch innovative Konzepte wirtschaftlichen Mehrwert und eine Steigung des Wohlstands bewirken.
    Die innovativen Entrepreneure der Realwirtschaft zeichnen sich nach Schumpeter vor allem dadurch aus, dass sie ihre wirtschaftliche Position ständig durch Innovationen und bessere Produkte und Dienstleistungen verbessern wollen. Demnach ist es der Unternehmergeist, welcher Innovationen erzeugt und damit Wirtschaftswachstum und sozialen Wandel vorantreibt. Diesen Innovationsprozess, der in der Realwirtschaft durch die Entrepreneure ausgelöst wird und wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt auslöst, bezeichnete Schumpeter als „schöpferische Zerstörung“. Die zweite Gruppe der Unternehmer bilden nach Schumpeter die Arbitrage-Unternehmer, die er auch „Kapitalisten“ nennt. Der Arbitrageur nutzt Informationen zu seinem Vorteil. In der realen Welt herrschen stets Informationsunterschiede und Informationsdefizite vor. Diesen Zustand nutzt der Arbitrage-Unternehmer nach Schumpeter, indem er ihm schon bekannte Informationen zu seinem Vorteil nutzt. Die heutige Form der „Kreativen Zerstörung“ findet nicht mehr durch die Entrepreneure (schöpferischen Unternehmer) statt, sondern durch die Arbitrageure und ihre Organisationen. Diese Zerstörung ist kein kreativer, schöpferische und konstruktiver Prozess mehr, wie sie Schumpeter ihn vor hundert Jahren analysiert hat. Was wir heute erleben, ist jedoch ein gegenteiliger Prozess: technokratisch-destruktive Zerstörung. Dieser Prozess wurde nicht durch die Entrepreneure verursacht, sondern durch die zweite Kategorie der Unternehmer, die Arbitrageure und ihrer angeschlossenen Organisationen und NGOs. Was hätte Joseph A. Schumpeter, der 1919 auch österreichischer Finanzminister war, zu dem nach ihm benannten Schumpeter-Preis, zum gegenwärtigen Zustand unserer Wirtschaft und Gesellschaft und zu „unseren“ Politikerinnen und Politikern gesagt? Wir wissen es natürlich nicht, können aber vermuten: In seinem 1942 erschienen und wohl bekanntesten Werk „Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie“ sagte Schumpeter dem Kapitalismus den sicheren Tod voraus. „Nein, ich glaube nicht, dass er das kann“, beantwortet er die von ihm selbst aufgestellte Frage, ob der Kapitalismus überleben wird. Der Grund für den Zusammenbruch des Systems sei, dass das kapitalistische System selbst sein Grab aushebe, indem es eine soziale Atmosphäre und gesellschaftliche Strukturen schaffe, die seine eigene Überlebensfähigkeit gefährdeten. Der Zerfall der bürgerlichen Werte und die wachsende Macht von Bürokratie und Großkonzernen würde langfristig das Aus für das System bedeuten.

  • Als alles begann …

    Das untenstehende Video musste gelöscht werden. Das Geschäft mit den mRNA-Vakzinen war bereits beschlossen.
    Die folgende Video-Analyse „Die 3 Säulen der Corona-Angst“ habe ich vor etwa 4 1/2 Jahren, im September 2020 erstellt. Der Zweck war die Analyse der tatsächlichen Gefahren der Krankheit anhand der Todesfallzahlen. Der Höhepunkt der C-Welle (Grafik im Video) war im Sommer 2020 offensichtlich vorüber und die Anzahl der AN der Krankheit oder der „MIT positivem PCR-Test“ gestorbenen Menschen laut den offiziellen Statistiken (Statistik Austria, AGES) war im Sommer 2020 auf durchschnittlich 0,5 Personen pro Tag gesunken. Das RPP Institut (Dr. Bonelli) stellte mein Video am 17.09.2020 auf seine Plattform. Das Video war mehrere Wochen auf der Plattform abrufbar und wurde mehr als vierzigtausend Mal gesehen. Aber dann, etwa Mitte November 2020, war es plötzlich verschwunden. > Und im Dezember 2020 begann die Kampagne für die mRNA-Injektionen …

  • Klimaneutrale Panzer und genbehandelte Soldaten?

    Während der vergangenen 5 Jahre hat man uns drei globale Geschäftsmodelle präsentiert, die alle auf Angst beruhen und in sich widersprüchlich sind.

    Modell 1: Seuchentests & Genspritzen

    Modell 2: Klimageschäft & CO2-Zertifikate

    Modell 3: Krieg, Zerstörung & Wiederaufbau

    Alle drei Geschäftsmodelle wurden von Investoren und Vermögensverwaltungen unter Nutzung von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) ausgearbeitet und von supra-nationalen Organisationen wie der EU und den angeschlossenen 27 Unter-Regierungen umgesetzt.

    Das World Economic Forum (WEF) bezeichnet diese korporative Strategie als Public-Private-Cooperation (öffentlich-private Kooperation). Diese Partnerschaften zwischen Monopolkonzernen und Regierungen ist die „Mission“ ( = der Geschäftszweck) des World Economic Forums.

  • „Das System der Gesetzgebung ist manipuliert, und sie wollen nicht, dass wir es sehen!“ [The Investigators]

    Das System der Gesetzgebung ist manipuliert, und sie wollen nicht, dass wir es sehen!“ [The Investigators]. Wie Konzerne mit Regierungsbeamten Gesetze abstimmen.Das folgende, versteckt aufgenommene Video aus dem US-Bundesstaat Georgia zeigt, wie Lobbyisten in einem bewachten Hotelzimmer mit Regierungsbeamten hinter geschlossenen Türen Gesetzesentwürfe „akkordieren“. Wie ist die Situation in der EU und in Österreich. Dieser Beitrag analysiert die Praxis der Gesetzgebung, eine der wichtigsten Prozesse der politischen Willensbildung in der Demokratie.

  • Dream Security: Die Traum-Sicherheit des Ex-Kanzlers Sebastian Kurz

    Wenn man wissen will, wer Politiker finanziell und medial unterstützt, braucht man nur hinzusehen, wohin die jeweiligen Politiker gehen, wenn sie den Herrschenden politisch nicht mehr opportun sind.

    Man nennt dies den Drehtüreffekt. Der Begriff „Drehtüreffekt“ bezeichnet die Praxis, dass Personen, die im öffentlichen Sektor tätig waren, in die Privatwirtschaft wechseln, obwohl sie dort über Null Erfahrung verfügen und ihre Bewerbungen von jedem Headhunter und HR-Spezialisten abgelehnt werden würden.

    Wo ist Sebastian Kurz nach seinem Ausscheiden aus der Politik vor etwa vier Jahren „gelandet“? Wer sind seine Kontaktpersonen im internationalen Business, denen er zu Dank verpflichtet ein könnte?

    Der noch juvenile Altkanzler ergatterte 2022 einen Job, der vielleicht so bedeutend ist, dass man es nur noch in englischer Sprache benennen kann: „Global Strategist“. Und dies bei Peter Thiel, einem milliardenschweren Technik-Investor.

    Seit Februar 2025 hat Sebastian Kurz seine Lehr- und Flugjahre bei Peter Thiels Palantir, einem IT-Konzern, der Überwachungstechnologie für Unternehmen und Geheimdienste entwickelt, abgeschlossen und sein eigenes Start-Up gegründet: Es trägt den Titel Dream Securities und bewegt sich in den gleichen Geschäftsfeldern wie Palantir, wo Kurz seine Lehrzeit als „Global Strategist“ abgeflogen hat.

    Das Start-Up „Dream Security“ hebt ab wie eine Handywanze. Investment Fonds wie Bain erkannten das Potential des IT-Überwachungsunternehmens und investierten gleich zu Anbeginn kräftig. Co-Founder und CEO von Dream ist Shalev Hulio, der Ex-CEO der NSO-Group, die mit der Spionagesoftware Pegasus international für Schlagzeilen sorgte.

  • Wiens Stadtregierung will auf 414 km² „das Klima* gesetzlich regulieren“? Was steckt dahinter? Wer oder was soll hier reguliert werden?

    „Wir in Wien verabschieden als erstes Bundesland ein eigenes Klimagesetz“ verkündete Bürgermeister Michael Ludwig am 11. Februar 2025 auf der Plattform X.

    Diese Ankündigung wirft einige Fragen auf:
    Wer ist „Wir in Wien“? Die Wiener Stadtregierung? Wir Wienerinnen und Wiener?

    Wollen Sie, Herr Bürgermeister – bei allem Respekt – ernsthaft das (Welt)Klima durch ein Gesetz mit einer Gültigkeit für 415 Quadratkilometer ändern?

    Kann es sein, dass Sie das Programm der sogenannten „C-40-Städte“ der Bloomberg-Stiftung übernommen haben und die Wienerinnen und Wiener über die Konsequenzen dieser Entscheidung für Freiheit und Leben in Wien, dieser schönen Stadt, (noch) nicht informiert wurden?

    Was ist die Initiative C-40 Cities und das Race to Zero und welche Konsequenzen ergeben sich für die Bürgerinnen und Bürger einer C-40 oder Race to Zero Stadt?

  • Praxeologie – Welche Prinzipien bestimmen das Handeln des Menschen?

    Aus welchem Grund handeln Sie? Was motiviert Sie, die Ziele zu erreichen, die Sie sich gesteckt haben? Und wie wirkt sich Ihr Handeln auf andere aus, auf Ihre Familie, Freunde oder die Gesellschaft. Auf diese und weitere Fragen kann Ihnen die Logik des Handelns (Praxeologie) Antworten geben. Mit Hilfe der Praxeologie können wir von vornherein einordnen, welches Handeln in Bezug auf unsere Mitmenschen feindlich, freundlich oder zumindest friedlich ist. Das folgende Video stammt aus dem Vortrag, welchen der Rechtsanwalt und Unternehmer Andreas Tiedtke über Praxeologie am 25. Jänner 2024 beim Free Economic Forum (FEF) gehalten hat.

  • Praxeologische Erkenntnisse aus meinem beruflichen Leben (ein Video)

    In diesem Video beschreibe ich meine Erfahrungen aus praxeologischer Perspektive.

    Praxeologie ist ein zusammengesetztes Wort aus Praxis=Handeln und Logos = Logik. Praxeologie ist also die Logik des Handelns. Der herausragende Ökonom und Sozialphilosoph Ludwig von Mises (1881-1973) gilt als einer der Begründer der Praxeologie. Es geht im Kern darum, wie gewisse gesellschaftliche Vorgänge handlungslogisch begriffen werden können, und zwar ausgehend von der selbstevidenten Grundannahme, dass der Mensch handelt, also Mittel einsetzt, um Ziele zu erreichen. Es gibt zwei Kategorien der menschlichen Kooperation. Auf der einen Seite die freiwillige Kooperation und auf der anderen Seite die erzwungene Kooperation. „Das einzige wahre Menschenrecht ist die unter unbedingter Abwesenheit von Zwang, Täuschung und Gewalt zustande gekommene freiwillige Kooperation.“ “ (Benjamin Mudlack)

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